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2014-02-12

Lernen Sie Gebärden mit SPREADTHESIGN! - Sign language dictionary - SPREADTHESIGN

 Lernen Sie Gebärden mit SPREADTHESIGN!



Schön, dass Sie Gebärdensprache lernen möchten!

Diese Webseite unterstützt Sie beim Lernen der Gebärdensprache. Sie macht Gebärdensprache für jedermann zugänglich.

Sie finden hier ein internationales Lexikon der folgenden
Gebärdensprachen: Schwedisch, Englisch (BSL), Amerikanisch (ASL),
Deutsch, Französisch,Spanisch, Portugiesisch, Russisch, Estnisch,

Litauisch, Isländisch, Lettisch, Polnisch, Tschechisch, Japanisch,
Türkisch. Das Lexikon enthält ebenso American Sign Language und "Baby
signs".

Diese Webseite wird vom Zentrum für Europäische Gebärdensprache
(European Sign Language Center) zur Verfügung gestellt. Das European
Sign Language Center ist eine Nicht-Regierungs- und gemeinnützige
Organisation.

Das vorrangige Ziel des Europäischen Gebärdensprach-Zentrums ist es,
nationale Gebärdensprachen Menschen mit Hörschädigung zugänglich zu
machen. Letztendlich sollen so aber alle Menschen die Gelegenheit
bekommen, Gebärdensprache zu lernen.

Sign language dictionary - SPREADTHESIGN

2013-10-28

Apple, Netbank, Audible: Rückschritte bei der Barrierefreiheit - selbstbestimmung.ch - Wissenschaft & Technik -


Apple, Netbank, Audible: Rückschritte bei der Barrierefreiheit

Barrierefreiheit im Internet ist nicht immer von Dauer. Immer wieder sind Menschen mit Behinderung von Rückschritten betroffen. Da hat man sich an einen zugänglichen Service gewöhnt, weiß ihn sogar zu schätzen, und dann kommt ein Update, eine Änderung in der Firmenpolitik daher, und plötzlich ist man wieder ausgeschlossen.
Drei Beispiele:
selbstbestimmung.ch - Wissenschaft & Technik - Apple, Netbank, Audible: Rückschritte bei der Barrierefreiheit

2013-07-23

Stadtbibliothek: Rollstuhl und Rollator sollen Gehbehinderten helfen | Göttingen

Stadtbibliothek

Hilfe für Gehbehinderte: Jeder soll an Bücher kommen

Göttingen. Als Christiane Müller-Schulte die Stadtbibliothek vor zwei Jahren das erste Mal besuchte, blieb sie mit ihrem Rollator im Treppenhaus stecken. Müller-Schulte, die Mitglied des Behindertenbeirats der Stadt Göttingen ist, wollte auf einer Hebebühne die Stufen im Eingangsbereich überwinden.
 Auf halber Strecke ging plötzlich das Licht aus, die Bühne blieb stehen. Sie musste warten, bis jemand zufällig vorbei kam, um ihr zu helfen. "Da war mir klar, hier muss sich einiges verändern", sagt sie. Und das ist auch passiert.

Stadtbibliothek: Rollstuhl und Rollator sollen Gehbehinderten helfen | Göttingen

2013-07-10

Alles zum Thema Barrierefreiheit im Internet

Barrieren entstehen, wenn die Fähigkeiten nicht auf Interaktion und Design passen

Barrierefreiheit verstehen

Durch die zunehmende Verbreitung des Internets werden immer mehr alltägliche Arbeiten wie Einkaufen, E-Mails schreiben, Informationen nachschlagen oder Rechnungen bezahlen online erledigt. Zudem nutzen immer mehr ältere Menschen und Personen mit Behinderungen das Internet. Ein barrierefreier Zugang zu digitalen Inhalten und Dienstleistungen wird deshalb immer wichtiger.
Um in der Lage zu sein, barrierefreien Zugang zu schaffen, ist es wichtig zu verstehen, was Barrieren sind und wie sie entstehen.
Alles zum Thema Barrierefreiheit im Internet

Aufzug: Zugang zur Polizei nicht barrierefrei | Euskirchen - Kölnische Rundschau


Aufzug: Zugang zur Polizei nicht barrierefrei

Erstellt 09.07.2013

Ein Aufzug fehlt im Dienstgebäude der Polizei, moniert die SPD. (Foto: Steinicke) 
Als „nicht tragbar“ kritisierte Landrat Günter Rosenke in einem Schreiben an Landesinnenminister Ralf Jäger, dass im Gebäude der Kreispolizeibehörde kein Aufzug eingebaut sei. Damit sei das Gebäude nicht barrierefrei für ältere oder in der Mobilität eingeschränkte Menschen.
 Euskirchen.  Als „nicht tragbar“ hat Landrat Günter Rosenke in einem Schreiben an Landesinnenminister Ralf Jäger  , dass im Gebäude der Kreispolizeibehörde kein Aufzug eingebaut ist. Damit sei das Gebäude nicht barrierefrei und für ältere oder in der Mobilität eingeschränkte Menschen sei sehr beschwerlich oder gar es unmöglich, die polizeilichen Sachbearbeiter in den oberen Stockwerken aufzusuchen.
Aufzug: Zugang zur Polizei nicht barrierefrei | Euskirchen - Kölnische Rundschau

2013-07-09

Rollstuhlfahrer stehen in Kirn immer wieder vor unüberwindbaren Hindernissen - Allgemeine Zeitung -

 Kirn 

Rollstuhlfahrer stehen in Kirn immer wieder vor unüberwindbaren Hindernissen

09.07.2013 - KIRN
Von Klaus Pfrengle
Es sind Bordsteine, Stufen oder Straßenunebenheiten, die Menschen mit einer Behinderung den Weg durch die Stadt erschweren oder verstellen. Hindernisse, die nicht behinderten Menschen kaum ins Auge fallen oder sie bei ihren täglichen Gängen hindern. Hürden im alltäglichen Leben eines Menschen mit Behinderung können auch Busse- und Bahnverbindungen sowie Behördengänge sein. Selbst der Toilettengang kann zum Problem werden.
Und wie ist es in Kirn grundsätzlich um Barrierefreiheit bestellt?
Allgemeine Zeitung - Rollstuhlfahrer stehen in Kirn immer wieder vor unüberwindbaren Hindernissen

2013-07-05

Justitia urteilt blind | kobinet-nachrichten






Justitia urteilt blind


Veröffentlicht am von Franz Schmahl
Gebäude des Bundesrats
Gebäude des Bundesrats
© Bundesrat
Berlin (kobinet) Das sogenannte E-Justice-Gesetz („Gesetz zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten“) wird morgen den Bundesrat passieren und damit die letzte Hürde nehmen. Dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) und dem Deutschen Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf (DVBS) ist es gelungen, wichtige Anliegen behinderter Menschen in diesem Gesetz zu verankern. Zuletzt konnte ein neuer Absatz im Gerichtsverfassungsgesetz erreicht werden, der nun dafür sorgt, dass die Übermittlungswege des elektronischen Rechtsverkehrs sowie die elektronischen Dokumente und Formulare barrierefrei gestaltet werden müssen.
Justitia urteilt blind | kobinet-nachrichten

 Barrierefreiheit im E-Justice-Gesetz verankert | kobinet-nachrichten

Der Bundesgerichtshof - Bibliothek : Gesetzesmaterialien - Gesetz zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs bei den Gerichten

 Gesetz zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten DIP21 Extrakt

 EUROPEAN E-JUSTICE

2013-07-03

Burg Altena kann nicht barrierefrei werden - Märkischer Kreis


Burg Altena kann nicht barrierefrei werden

Aufzugbau ist voll im Zeitplan

Ein barrierefreier Umbau der Burg Altena ist unmöglich. Foto: Märkischer Kreis
Ein barrierefreier Umbau der Burg Altena ist unmöglich. Foto: Märkischer Kreis
Pressemeldung vom 26.06.2013
Die Kreisverwaltung soll prüfen, ob man nicht für Menschen mit Handicap einen virtuellen Rundgang durch die Museen des Kreises auf der Burg Altena ins Internet stellen kann und was so ein Angebot kosten würde. Das beschlossen die Mitglieder des Bau- und Straßenausschusses in ihrer jüngsten Sitzung im Lüdenscheider Kreishaus. Anlass war ein Antrag der UWG-Kreistagsfraktion mit dem Ziel, wenigstens die Zugänge zum Burgshop und zum Restaurant behindertengerecht zu gestalten. Burg Altena kann nicht barrierefrei werden - Märkischer Kreis

2013-06-17

Pressemitteilungen - Barrierefreiheit jetzt im elektronischen Rechtsverkehr gesichert - Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen


Barrierefreiheit jetzt im elektronischen Rechtsverkehr gesichert

Ausgabejahr 2013
Erscheinungsdatum 17.06.2013
Der Deutsche Bundestag hat am Freitag dem Gesetzentwurf zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten zugestimmt. Mit den Stimmen von CDU/CSU, FDP und SPD wurde das Gesetz angenommen. Dabei ist es gelungen, gegenüber dem Originalentwurf eine Gesetzesfassung zu verabschieden, die die Belange behinderter Menschen besser berücksichtigt.
Hubert Hüppe, der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen begrüßte die fraktionsübergreifende Zustimmung und hob vor allem den Einsatz der Verbände hervor: „Ich freue mich, dass es uns mit diesem Gesetz gelungen ist, behinderten Menschen den Zugang im elektronischen Rechtsverkehr zu erleichtern. Im Gesetzgebungsverfahren ist es uns dank des Einsatzes des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbands und des Deutschen Vereins der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf gelungen, die Belange behinderter Menschen zu berücksichtigen. Dies ist auch vier Jahre nach Verabschiedung der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland leider noch keine Selbstverständlichkeit.“
Ziel des Gesetzes ist es, den elektronischen Rechtsverkehr und die elektronische Aktenführung zu stärken und bürgernäher zu gestalten. Blinde oder sehbehinderte Menschen können Schriftsätze und Dokumente in für sie wahrnehmbarer Form einreichen und verlangen, dass ihnen Dokumente barrierefrei zugänglich gemacht werden. Auch ist ihnen barrierefreie Akteneinsicht zu gewähren. Elektronische Formulare und das elektronische Anwaltspostfach müssen barrierefrei gestaltet sein.
Pressemitteilungen - Barrierefreiheit jetzt im elektronischen Rechtsverkehr gesichert - Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

2013-06-15

Demo "Gebärdensprache macht stark" - YouTube

Veröffentlicht am 14.06.2013
In Berlin haben am 14. Juni 2013 zirka 8000 überwiegend gehörlose Menschen aus der ganzen Bundesrepublik für Ihre Rechte und Barrierefreiheit durch Gebärdensprache demonstriert. Die Demonstrationsroute führte vom Reichstag bis in die Nähe des Checkpoint Charlie in der Friedrichstraße. Mel Riot berichtet. Vor 25 Jahren, am 17. Juni 1988, beschloss das Europäische Parlament, dass die jeweilige nationale Gebärdensprache als vollwertige Sprache in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Gemeinschaft anerkannt werden soll. Durch den lang anhaltenden Kampf der Gehörlosengemeinschaft und die Unterstützung vieler PolitikerInnen ist die jeweilige Gebärdensprache heute in den meisten Ländern der Europäischen Union anerkannt und die gehörlosen MitbürgerInnen haben das Recht auf Informationszugang in ihrer Muttersprache. Allerdings gibt es immer noch Staaten, in denen die nationale Gebärdensprache nicht anerkannt ist, und auch in Deutschland gibt es nach wie vor viele Situationen, in denen gehörlosen Menschen, trotz der Anerkennung der Gebärdensprache, ein gleichberechtigter Zugang zu Einrichtungen des öffentlichen Lebens verwehrt bleibt. Mit der Demonstration „Aktion Gebärdensprache" greifen die Betroffenen genau dieses Thema auf und möchten damit zeigen, dass die Deutsche Gebärdensprache, obwohl sie seit 11 Jahren in Deutschland offiziell anerkannt ist, noch nicht in allen Bereichen als selbstverständlich angesehen wird. Gehörlose Menschen stoßen noch immer auf viele Barrieren und es bestehen große Qualitätsunterschiede bei den Angeboten für hörbehinderte Menschen. Ein Beispiel dafür ist die schulische Bildung, in der der Grundstein für die weitere Entwicklung und Chancen hörbehinderter Kinder gelegt wird. Für die Schule ist es von großer Bedeutung für Kinder und Jugendliche, dass sie von Lehrkräften unterrichtet werden, deren gebärdensprachliche Fähigkeiten auf einem ausreichend hohen Niveau sind. Dies können bislang leider nur die wenigsten Bildungseinrichtungen gewährleisten. Fakt ist: Gehörlose Kinder und Jugendliche werden noch immer nicht selbstverständlich in Gebärdensprache unterrichtet. Ebenso wenig ist in der vorschulischen Bildung der Zugang zu Gebärdensprache und einer bilingualen Frühförderung selbstverständlich. Auch in den Bereichen Kommunikation und Informationszugang, in denen Menschen mit Hörbehinderung auch heute noch an Barrieren stoßen, muss die Qualität der GebärdensprachdolmetscherInnen, die Auswahl von Personal in Einrichtungen und Stellen, die für hörbehinderte Menschen tätig werden, gesichert und im besten Falle von Muttersprachlern überprüft werden. Nur so kann gewährleistet sein, dass die Barrieren abgebaut werden und gehörlose Menschen in einer inklusiven Gesellschaft leben können. Weitere Informationen: http://www.gehoerlosen-bund.de/dgb/
Demo "Gebärdensprache macht stark" - YouTube

2013-06-01

Auszeichnung für barrierefreie Städte

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Auszeichnung für barrierefreie Städte

21.05.2013 Heute startet der Wettbewerb für den vierten Access City Award, den die EU-Kommission an europäische Städte für ihr Engagement zur Barrierefreiheit vergibt.

Im letzten Jahr gewann Berlin den Preis und wurde für seinen umfassenden und strategischen Ansatz ausgezeichnet, um die Stadt barrierefrei und so für alle zugänglich zu machen. Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern können sich bis zum 10. September um den Access City Award bewerben. Nach einer Auswahl auf nationaler Ebene wählt eine Jury aus Fachleuten für Barrierefreiheit sowie Vertretern des Europäischen Behindertenforums die Finalisten aus.
In Europa leben rund achtzig Millionen Menschen mit leichter oder schwerer Behinderung. Barrierefreiheit bedeutet, dass sie beim Zugang zur physischen Umwelt, zu Verkehrsmitteln, zu Informations- und Kommunikationstechnologien und -systemen sowie zu anderen Einrichtungen und Diensten nicht benachteiligt sein dürfen. Der Access City Award wird in diesem Jahr zum vierten Mal vergeben.
Mehr Informationen zum Access City Award finden Sie hier.

Auszeichnung für barrierefreie Städte

Wunsch nach Barrierefreiheit | Lüdenscheid

Wunsch nach Barrierefreiheit

Wunsch nach Barrierefreiheit

Lüdenscheid - Die Problematik wird größer, die Anträge nehmen zu. Angesichts der demografischen Entwicklung mit immer mehr älteren Menschen gewinnt das Thema „Barrierefreier Zugang“ zunehmend an Bedeutung. Das wurde auch im jüngsten Bauausschuss deutlich, in dessen Sitzung Verkehrsplaner Christian Hayer am Beispiel der Knapper Straße auf die Herausforderungen bei der Umsetzung einging.

Um einen barrierefreien Zugang zum Supermarkt zu ermöglichen, lässt die Stadt an dieser Stelle Veränderungen im öffentlichen Raum zu. Der Gehweg wird angepasst.
© Nougrigat
Um einen barrierefreien Zugang zum Supermarkt zu ermöglichen, lässt die Stadt an dieser Stelle Veränderungen im öffentlichen Raum zu. Der Gehweg wird angepasst.

„Wir stellen eine Häufung der Anträge für barrierefreie Zugänge fest – und das begrüßen wir natürlich“, so Hayer. Die grundsätzliche Frage sei jedoch, wie die Höhendifferenz ausgeglichen werden kann – also Haus an Gehweg oder umgekehrt
Wunsch nach Barrierefreiheit | Lüdenscheid

2013-03-26

E-Commerce bleibt Wunschtraum für Behinderte


E-Commerce bleibt Wunschtraum für Behinderte
Vertreter der Blinden und Gehörlosen fordern barrierefreien Zugang
New York/Wien (pte003/26.03.2013/06:10) - Der Zugang zu Online-Shops für Menschen mit Behinderungen lässt zu wünschen übrig. Anwälte von Menschen mit Behinderung in Amerika http://adaadvocates.com haben sich mit einer bereits eingereichten nationalen Klage dafür eingesetzt, dass Online-Shopping für Behinderte vereinfacht wird.
E-Commerce bleibt Wunschtraum für Behinderte

2013-02-21

DVBS | Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der elektronischen Verwaltung sowie zur Änderung weiterer Vorschriften (BT-Drs. 17/11473)

 

Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der elektronischen Verwaltung sowie zur Änderung weiterer Vorschriften (BT-Drs. 17/11473)

(20. Februar 2013)

I. Einleitung

Der Gesetzentwurf zur Förderung der elektronischen Verwaltung sowie zur Änderung weiterer Vorschriften (nachfolgend Gesetzentwurf) beabsichtigt weitreichende Änderungen zum E-Government. Er soll die Möglichkeit eröffnen, mit jeder Behörde und grundsätzlich in jeder Angelegenheit elektronisch in Kontakt zu treten. Zukünftig soll es möglich werden, alle geeigneten Verwaltungsangelegenheiten über das Internet abschließend elektronisch zu erledigen. Die schon heute vorhandene Präsenz von Behörden und Verwaltungen im Internet soll auf alle öffentlich zugänglichen Netze, einschließlich der mobilen Anwendungen, ausgedehnt werden. Elektronische Dokumente und online ausfüllbare Formulare sollen deutlich zunehmen. Neben der qualifizierten elektronischen Signatur sollen weitere Verfahren, wie beispielsweise die absenderbestätigte De-Mail und die elektronische Identifizierungsfunktion des neuen Personalausweises, die Kommunikation mit Behörden und Verwaltungen erleichtern. Zugleich sollen auf Seiten der Verwaltung elektronische Akten eingeführt werden, um medienbruchfreie Verwaltungsabläufe vom Antrag bis zur Archivierung zu ermöglichen.
Eine zentrale Bedingung für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ist die Barrierefreiheit des elektronischen Zugangs zur Verwaltung (so auch BT-Drs.17/11473, Seite 7). Gesetzliche Vorschriften zur Barrierefreiheit enthält der Gesetzentwurf bislang nicht. Entgegen der Begründung des Gesetzentwurfs wird die Barrierefreiheit der durch den Gesetzentwurf geregelten Bereiche des E-Government auch nicht durch die Behindertengleichstellungsgesetze des Bundes und der Länder gewährleistet. Der Gesetzentwurf ist daher um die erforderlichen Regelungen zur Barrierefreiheit zu ergänzen. (...)

weiterlesen:
DVBS | Aktuelles

2013-02-15

Politiker aus der ganzen Welt verabschieden die PyeongChang-Erklärung für geistig Behinderte - Koreanisches Kulturzentrum, Kulturabteilung der Botschaft der Republik Korea

Politiker aus der ganzen Welt verabschieden die PyeongChang-Erklärung für geistig Behinderte


Die Teilnehmer des Globalen Entwicklungsgipfels posieren am 30. Januar in Pyeongchang gemeinsam für die Kameras. Zu den Teilnehmern des Gipfels gehörten der koreanische Premierminister Kim Hwang-sik, die Vorsitzende der Nationalen Liga für Demokratie Aung
Die Teilnehmer des Globalen Entwicklungsgipfels posieren am 30. Januar in Pyeongchang gemeinsam für die Kameras. Zu den Teilnehmern des Gipfels gehörten der koreanische Premierminister Kim Hwang-sik, die Vorsitzende der Nationalen Liga für Demokratie Aung
Die PyeongChang-Erklärung wurde von Politikern aus der ganzen Welt verabschiedet, um die Menschenrechte geistig Behinderter zu unterstützen. Politiker und einflussreiche Persönlichkeiten trafen sich am 30. Januar in Pyeongchang für den Globalen Entwicklungsgipfel, auf dem sie beschlossen, die Wahrung der Grundrechte geistig behinderter Menschen anzustreben. Durch die Vereinbarung riefen die Gipfelteilnehmer die Welt dazu auf, für die Wohlfahrt und die Menschenrechte geistig Behinderter zusammenzuarbeiten
Zu den Gipfelteilnehmern zählten Na Kyung-won, die Vorsitzende der Special Olympics PyeongChang 2013, Kim Hwang-sik,der koreanische Premierminister, Aung San Suu Kyi, die Vorsitzende, der Nationalen Liga für Demokratie Myanmars, Timothy Shriver, der internationale Vorsitzende der Special Olympics, und der malawische Präsident Joyce Banda. Die Teilnehmer des Gipfels diskutierten über Wege, zur Unterstützung und Verbesserung der Wohlfahrt von Menschen mit geistigen Behinderungen, um ihnen ein besseres Leben zu bieten und ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu fördern.
Die Politiker betonten in der Erklärung, dass geistig Behinderte es verdienen, als Einzelpersonen anerkannt zu werden und dazu berechtigt sind, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Die Führungskräfe forderten auch von der Welt, gleiche Chancen für Menschen mit Behinderungen zu schaffen, damit sie besseren Zugang zu Informationen, Bildung, Sport, Kultur und Kunst, Gesundheit und medizinische Versorgung sowie eine auf ihre besonderen Bedürfnisse zugeschnittene Ausbildung haben. Die Gipfelteilnehmer stellten ebenfalls die Forderung auf, dass die internationale Gemeinschaft den Entwicklungsländern Unterstützung bietet, indem sie die Kooperation verstärkt und konkrete Ziele für die Unterstützung von Menschen mit geistigen Behinderungen setzt.

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Politiker aus der ganzen Welt verabschieden die PyeongChang-Erklärung für geistig Behinderte - Koreanisches Kulturzentrum, Kulturabteilung der Botschaft der Republik Korea

2013-01-11

Schriftstücke an Blinde: Bescheid muss wahrnehmbar sein - n-tv.de

Schriftstücke an Blinde 

Bescheid muss wahrnehmbar sein

Wenn Blinde ein offizielles Schriftstück aufgrund ihrer Behinderung nicht wahrnehmen können, dürfen sie auch nicht für daraus resultierendes Fehlverhalten belangt werden. Das ergibt sich aus einem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz.
 
Behördliche Schreiben müssen blinden Menschen in für sie wahrnehmbarer Form zugestellt werden.
Behördliche Schreiben müssen blinden Menschen in für sie wahrnehmbarer Form zugestellt werden.
 
Eine Behörde muss blinden Menschen Schriftstücke so zugänglich machen, dass sie diese auch wahrnehmen können. Andernfalls kann die Behörde Blinden nicht eine Pflichtverletzung vorwerfen. Zu Unrecht gewährtes Blindengeld muss dann auch nicht zurückgezahlt werden, entschied das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz in Koblenz, wie die Arbeitsgemeinschaft Sozialrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) mitteilt.
Der Fall:
Schriftstücke an Blinde: Bescheid muss wahrnehmbar sein - n-tv.de

2012-12-03

United Nations News Centre - On International Day of Persons with Disabilities, Ban calls for new push to improve access to society

On International Day of Persons with Disabilities, Ban calls for new push to improve access to society

 

 

 

 

Disabled workers at a chalk factory in Ghana's capital, Accra. Photo: Irin/Evans Mensah

 

3 December 2012 – Highlighting the need to guarantee disabled people equal access to services and opportunities worldwide, United Nations Secretary-General Ban Ki-moon today called for a new global push aimed at “creating societies that value diversity and inclusion.”

In his message marking International Day of Persons with Disabilities, Mr. Ban also pointed to next year’s UN General Assembly’s high-level meeting on disability and development, saying it is meant to “spur action to bridge the gap between well-meaning commitments and long-overdue actions.”
Today’s International Day marks the official launch of preparations for the High-Level Meeting, which will take place in September at UN Headquarters in New York, and build on development targets world governments are setting to succeed the anti-poverty agenda enshrined in the 2000-2015 Millennium Development Goals (MDGs).

“This gathering will take place as the international community works to forge a post-2015 development agenda, presenting an opportunity to ensure that the rights, concerns and contributions of persons with disabilities are fully taken into account,” Mr. Ban said.

More than one billion people – about 15 per cent of the world’s population – live with some form of disability. The UN has promoted an International Day on behalf of the disabled since 1992, when the General Assembly recognized the International Day of Disabled Persons, changing its name to the present one in 2007.
It was also in 2007 that the UN Convention on the Rights of Persons with Disabilities opened for signature. Entering into force in 2008, the Convention recognizes the barriers disabled people face are a central component of their respective disabilities and, because of that, it says that disabled people have fundamental rights to both accessibility and inclusion.

As of last month, 126 countries, representing two-thirds of UN Member States, had ratified the Convention.

Saying that the international community must “strive to achieve” the Convention’s goals, Mr. Ban noted that this summer’s UN Conference on Sustainable Development (Rio+20), which took place in Brazil, had already highlighted that – as they searched for a formula for a “sustainable” future in which human needs are met through resource-use that preserves the environment.

“Our challenge is to provide all people with the equality of access they need and deserve,” Mr. Ban said.

“Ultimately, this will create a better world for all,” he added, recalling that Rio+20 negotiators “agreed (that) accessibility is critical to achieve the future we want.”
In his message, the Secretary-General also said that people with disabilities had already made a “significant positive impact” on society, but stressed that their contributions can be even greater “if we remove barriers to their participation.”

“This year’s Paralympic Games were a reminder of the immense potential of persons with disabilities to soar and to inspire,” Mr. Ban noted, citing the international multi-sport competition that took place in London this year, and which coincide with the Olympic Games every four years.

The UN chief also used his message to salute the American musical performer Stevie Wonder for his work behalf of the world’s disabled. Mr. Wonder, himself blind since shortly after birth, has served as UN Messenger of Peace since 2009.
“After playing a spectacular UN Day concert at our Headquarters this year, he said, ‘I haven’t even touched one iota of what I want to do for and through the United Nations to help heal this world,’” Mr. Ban said of Mr. Wonder, adding that the singer “embodies the spirit of service to others.”
United Nations News Centre - On International Day of Persons with Disabilities, Ban calls for new push to improve access to society

2012-12-02

UN Enable - International Day of Persons with Disabilities, 3 December 2012

 

International Day of Persons with Disabilities, 3 December 2012

Theme: Removing barriers to create an inclusive and accessible society for all
Quick links

Background

Over one billion people, or approximately 15 per cent of the world’s population, live with some form of disability.
Persons with disabilities, “the world’s largest minority”, often face barriers to participation in all aspects of society. Barriers can take a variety of forms, including those relating to the physical environment or to information and communications technology (ICT), or those resulting from legislation or policy, or from societal attitudes or discrimination. The result is that persons with disabilities do not have equal access to society or services, including education, employment, health care, transportation, political participation or justice.
Evidence and experience shows that when barriers to their inclusion are removed and persons with disabilities are empowered to participate fully in societal life, their entire community benefits. Barriers faced by persons with disabilities are, therefore, a detriment to society as a whole, and accessibility is necessary to achieve progress and development for all.
The Convention on the Rights of Persons with Disabilities (CRPD) recognizes that the existence of barriers constitutes a central component of disability. Under the Convention, disability is an evolving concept that “results from the interaction between persons with impairments and attitudinal and environmental barriers that hinder their full and effective participation in society on an equal basis with others.”
Accessibility and inclusion of persons with disabilities are fundamental rights recognized by the CRPD and are not only objectives, but also pre-requisites for the enjoyment of other rights. The CRPD (Article 9, accessibility) seeks to enable persons with disabilities to live independently and participate fully in all aspects of life and development. It calls upon States Parties to take appropriate measures to ensure that persons with disabilities have access to all aspects of society, on an equal basis with others, as well as to identify and eliminate obstacles and barriers to accessibility.
In spite of this, in many parts of the world today, lack of awareness and understanding of accessibility as a cross-cutting development issue remains an obstacle to the achievement of progress and development through the Millennium Development Goals, as well as other internationally agreed outcomes for all.
The commemoration of International Day of Persons with Disabilities in 2012 provides an opportunity to address this exclusion by focusing on promoting accessibility and removing all types of barriers in society.

UN Enable - International Day of Persons with Disabilities, 3 December 2012

WHO | How a Pacific islander with disability is helping build a better future for all

How a Pacific islander with disability is helping build a better future for all

3 December 2012: International Day of Persons with Disabilities

November 2012
Few would have predicted that Ipul Powaseu would grow up to be a ministerial advisor and a driving force behind the country’s efforts to ratify the Convention on the Rights of People with Disability (CRPD).

Overcoming barriers

Kristen Pratt, WHO, Ipul Powaseu, Chair Papua New Guinea Assembly of Disabled Persons, Dr Fabian Ndenzkako, WHO, at the launch of the World Report, Port Moresby, PNG
WHO/S. Busin
Ipul was born in a small village in Papua New Guinea (PNG) and affected by polio at an early age. She needs crutches to walk and cannot walk long distances. This made it particularly hard to get to school: she lived 2 kilometres away, and often arrived late. But her teachers were sympathetic. She was a bright child and the teachers would often look out for her and delay ringing the school bell until she arrived.
Ipul’s family thought that it would be enough for her to learn to read and write. They assumed she would leave school after Grade 6. But Ipul kept going. Each year she came out among the top students in the class, and went on to graduate from university with a master’s degree.
Ipul praises her schools for removing some of the social and physical barriers to her achieving her full academic potential.

Becoming change agents

Today Ipul wears many hats. As Chairperson of the PNG Assembly of Disabled Persons, she works closely with the government. She says, “People with disabilities are now taking their responsibilities as change agents seriously. We recognize that unless we take the first step, no one will listen or recognize us. Change cannot occur when people work in isolation. We must work together for a better society for all.”

Breaking new ground on inclusion

On 3 October 2012, Ipul joined representatives from WHO Country Office and the World Bank Pacific Office to launch the World report on disability at the 2nd Pacific Disability Ministers’ Meeting in Port Moresby. This meeting of government leaders from 14 Pacific nations broke new ground on inclusion: each country delegation included representatives of its national Disabled People’s Organizations who contributed to the debate. The Right Honourable Prime Minister of Papua New Guinea, Peter O’Neill, said, “We must not delay efforts to respond positively to issues and constraints that limit and restrict disability services and opportunities.”
The launch of the World report on disability offered an overview of the evidence on disability and recommendations for action. Ipul and other disability advocates urged ministers to use the report as an important tool in delivering on their national and regional disability strategies and meeting their obligations under the CRPD. As Ipul said, “This is about rights, but it is also about removing barriers so that the enormous and often untapped talent of people with disabilities can be used in national development”.

Create an inclusive and accessible world

Removing barriers to create an inclusive and accessible society for all is the theme of the 2012 International Day of Persons with Disabilities celebrated on 3 December. The World report on disability provides “how to” information for governments to make this happen in areas such as:
  • health
  • rehabilitation
  • social support
  • education, and
  • employment.
The report includes recommendations on ways to improve access health services, such as establishing health care standards for people with disabilities, and strategies to address financial barriers. It also suggests using alternative models of service delivery, such as telemedicine and mobile clinic services.
Members of the WHO Rehabilitation Guideline Development, Geneva.
Mohammed El Khadiri
Ipul is also one of ten international expert members of the WHO Rehabilitation Guidelines Development Group. This group is leading efforts to develop global guidelines on health-related rehabilitation, providing recommendations on how to develop, expand and improve the quality of rehabilitation services in less-resourced setting. Rehabilitation is proven to overcome difficulties in functioning, improve participation levels, and reduce pressure on health systems. However, significant gaps in the provision of and access to rehabilitation exist.

Rehabilitation: small investments create enormous benefits

“Being a person with a physical impairment, I know just how important access to rehabilitation services is to being able to participate fully in society” says Ipul. “I hope that these guidelines will prove to governments around the world that the relatively small investment required for rehabilitation has enormous benefits in enabling people with disability to attain their fullest potential in terms of independence and participation.”

WHO | How a Pacific islander with disability is helping build a better future for all
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