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2014-02-28

Nachbarschaftshilfe : Fußballtrainer-Prinzip soll die Pflege retten - Nachrichten Politik - Deutschland - DIE WELT

 26.02.14

Nachbarschaftshilfe

Fußballtrainer-Prinzip soll die Pflege retten

"Wir machen es wie beim Fußball": Der Patientenbeauftragte
Karl-Josef Laumann will Ehrenamtliche in häusliche Pflege einbinden.
Ähnlich wie Vereinstrainer sollen sie eine Vergütung erhalten. Von
Claudia Kade
Nachbarschaftshilfe : Fußballtrainer-Prinzip soll die Pflege retten - Nachrichten Politik - Deutschland - DIE WELT

2014-02-25

Stuttgart: Behindertenbeauftragte im Stress - Nachrichten - Schwarzwälder Bote

Stuttgart 

Behindertenbeauftragte im Stress

Martin Haar,
25.02.2014

Seit November 2012 tritt Ursula Marx als Beauftragte der Stadt für die
Belange von Menschen mit Behinderung ein. Ihre erste Bilanz zeigt: Ihre
Hilfe ist gefragt.


Stuttgart
- Ursula Marx (69) arbeitet am Anschlag. Oder wie sie es formuliert,
„an der Oberkante“ des Ehrenamtes. Vor 15 Monaten hätte sie sich
vermutlich nicht träumen lassen, dass sie so sehr gebraucht wird. Seit
November 2012 tritt sie als Beauftragte der Stadt für die Belange von
Menschen mit Behinderung ein. Zuvor gab es diese Stelle praktisch nicht.
Theoretisch kümmerte sich zuvor das Gesundheitsamt unter der Regie von
Leiter Hans-Otto Tropp darum. (...)

Marx: „Als Schwerpunkte haben sich die Bereiche Wohnen, Schule,
Ausbildung/Beruf, Mobilität, Pflege, Betreuung, Leistungen und
Barrierefreiheit herauskristallisiert.“  (...)
 „Die meisten Beschwerden betreffen den ÖPNV“, sagt Marx, „die Zugänglichkeit, besonders zur S-Bahn, ist durch defekte Aufzüge und Rolltreppen sehr unzuverlässig.“

Stuttgart: Behindertenbeauftragte im Stress - Nachrichten - Schwarzwälder Bote

2014-01-17

Behinderte: Verein fordert hauptamtlichen Behinderten-Beauftragten - Kassel - FOCUS Online - Nachrichten

Verein fordert hauptamtlichen Behinderten-Beauftragten

Freitag, 17.01.2014, 15:37
Der Kasseler Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter (fab) fordert von der Landesregierung, einen hauptamtlichen Behindertenbeauftragten zu benennen.

Behinderte: Verein fordert hauptamtlichen Behinderten-Beauftragten - Kassel - FOCUS Online - Nachrichten

2013-07-19

Neuer Behindertenbeauftragter im Markt Kirchseeon - Markt Kirchseeon


Neuer Behindertenbeauftragter im Markt Kirchseeon

Kurt Lausch ist neuer Behindertenbeauftragter des Markts Kirchseeon. Er nimmt sein Ehrenamt sehr ernst und hofft auf regen Zuspruch sowie Vertrauen durch die Menschen mit Handicap. Neuer Behindertenbeauftragter im Markt Kirchseeon - Markt Kirchseeon

Behindertenbeauftragter kommt nicht - Nachrichten Ravensburg | Nachrichten für die Stadt Ravensburg - schwaebische.de


Behindertenbeauftragter kommt nicht

Vorerst bekommt der Landkreis Ravensburg keinen ehrenamtlichen Behindertenbeauftragten.
Vorerst bekommt der Landkreis Ravensburg keinen ehrenamtlichen Behindertenbeauftragten. (Foto: Archiv)
 
RAVENSBURG / uhl Der Sozialausschuss des Landkreises Ravensburg hat die Berufung eines ehrenamtlichen Behindertenbeauftragten verschoben. Damit entschied sich der Ausschuss am Dienstag vorerst gegen den Antrag der Grünen-Kreistagsfraktion. Die Grünen forderten, dass das Ehrenamt den Zeitraum bis zum Inkrafttreten des Landesbehindertengleichstellunggesetzes (LBGG) überbrückt.Behindertenbeauftragter kommt nicht - Nachrichten Ravensburg | Nachrichten für die Stadt Ravensburg - schwaebische.de

2013-04-02

Freiburg: Rathaus: Behindertenbeirat: Arbeit ehrenamtlich nicht mehr leistbar - badische-zeitung.de


Rathaus

Behindertenbeirat: Arbeit ehrenamtlich nicht mehr leistbar

Eine hauptamtliche Frauenbeauftragte scheint wie selbstverständlich zu einer Stadt wie Freiburg zu gehören. Für Behinderte gibt es keine vergleichbare Stelle. Darüber wird nun diskutiert.
  1. Noch gibt es keine Stelle zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung im Rathaus. Foto: Ingo Schneider
Freiburg: Rathaus: Behindertenbeirat: Arbeit ehrenamtlich nicht mehr leistbar - badische-zeitung.de

2013-01-06

Baaske setzt auf häusliche Pflege durch Angehörige | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg

Zahl Pflegebedürftiger steigt

Baaske setzt auf häusliche Pflege durch Angehörige

Brandenburg setzt bei der Betreuung Pflegebedürftiger weiter auf Angehörige und ehrenamtliche Pflegekräfte. Bei der häuslichen Pflege sei das Land derzeit Spitzenreiter, sagte Sozialminister Günter Baaske (SPD) dem rbb am Freitag. Rund 77 Prozent der Pflegebedürftigen werden in Brandenburg zuhause betreut.

Baaske setzt auf häusliche Pflege durch Angehörige | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg

 Sozialminister: Pflege zu Hause braucht Ehrenamt | Berlin - Berliner Zeitung

2012-07-31

Korschenbroich: Stadt könnte mehr für Behinderte tun

Korschenbroich Stadt könnte mehr für Behinderte tun

zuletzt aktualisiert: 31.07.2012
Korschenbroich (NGZ). Im Gespräch erklärt der Behindertenbeauftragte Siegbert Schmitz, weshalb er Korschenbroich noch nicht für behindertenfreundlich hält, welche Probleme es gibt und warum er im vergangenen Jahr einmal darüber nach gedacht hat, das Ehrenamt niederzulegen.

Korschenbroich: Stadt könnte mehr für Behinderte tun

2012-04-12

Pasqua hat genug vom Ehrenamt | SÜDKURIER Online

Villingen-Schwenningen Pasqua hat genug vom Ehrenamt

12.04.2012
Von CHRISTINA NACK
Marga Pasqua will doch nicht Behindertenbeauftragte der Stadt sein. Das liegt an den „Modalitäten“, wie sie sagt. Der zeitliche Aufwand entspreche dem einer Halbtagsstelle, die Aufwandspauschale von 300 Euro im Jahr decke nicht einmal die Fahrtkosten annähernd, die inhaltlichen Aufgaben seien „kein bisschen“ geregelt. Die bisherige Amtsinhaberin Christa Lörcher habe das Gros der Kosten aus eigener Tasche gezahlt, was sie sich nicht leisten könne...
Pasqua hat genug vom Ehrenamt | SÜDKURIER Online

2012-03-18

Behinderte sollen für ein Ehrenamt gewonnen werden. - Ehrenamt Wildeshausen: Anlaufstelle für Bürger mit Ideen - NWZonline.de

Anlaufstelle für Bürger mit Ideen

Ehrenamt Freiwilligenagentur heißt nun „Misch mit“ – Vermittlung beginnt 2013


Bild
 Der neue Vorstand der Freiwilligenagentur „Misch mit“ (von links): Hermann Lessel, Dieter Brüggmann, Guido Moormann, Henning Baden und Egbert Ahlrichs BILD: Stefan Idel
Für ein erstes großes Projekt wurden Mittel bei der „Aktion Mensch“ beantragt. Behinderte sollen für ein Ehrenamt gewonnen werden. (...)
 Auch das erste große Vorhaben von „Misch mit“ ist in Sichtweite: Ziel des Projekts „Ehrensache“ sei es, das freiwillige Engagement für Menschen mit Behinderungen zu fördern. Dazu seien bei der „Aktion Mensch“ 150 000 Euro für eine dreijährige Projektphase beantragt worden, sagte Moormann, der hauptberuflich für die Diakonie Himmelsthür tätig ist. Von dem Geld soll unter anderem ein hauptamtlicher Projektkoordinator finanziert werden. Die „Aktion Mensch“ fördere in Höhe von 70 Prozent. Moormann: „Wir wollen, dass Menschen mit Behinderung auch als „Gebende“ wahrgenommen werden.“
Ehrenamt Wildeshausen: Anlaufstelle für Bürger mit Ideen - NWZonline.de

2012-02-16

HWelt - Inklusion gilt auch für schwer erkrankte Kinder

Inklusion gilt auch für schwer erkrankte Kinder Drucken E-Mail
Dienstag, 14 Februar 2012
Der Tag der Kinderhospizarbeit soll Öffentlichkeit für die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen mit lebensverkürzenden Erkrankungen, ihren Eltern und Geschwistern schaffen. „Das Lebensende von schwer erkrankten Kindern darf kein gesellschaftliches Tabuthema sein. Die Kinder und ihre Angehörigen brauchen offene Unterstützung. Oft begegnen ihnen dagegen immer noch Angst und Verunsicherung, die häufig dazu führen, dass diese Kinder und ihre Familien von der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Inklusion gilt auch für schwer erkrankte Kinder am Lebensende. Deshalb ist insbesondere auch eine ambulante Palliativversorgung wichtig“, betonte der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe.

Der Beauftragte erinnerte daran, dass am 10. Februar 1990 der deutsche Kinderhospizverein von sechs betroffenen Familien gegründet wurde und er seitdem für eine bessere Palliativversorgung und Betreuung kämpft. „Einiges konnte schon umgesetzt werden, wie etwa ein gesetzlicher Anspruch auf eine spezialisierte, ambulante Palliativversorgung. Es geht weiter darum, die Unterstützung zu verbessern, ob finanziell oder ideell, etwa durch ehrenamtliches Engagement“, betonte der Beauftragte.

Quelle: Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

HWelt - Inklusion gilt auch für schwer erkrankte Kinder

2012-01-13

Busemann gegen formelle Qualifikation für rechtliche Betreuer | WolfenbüttelHeute

Busemann gegen formelle Qualifikation für rechtliche Betreuer


Der Niedersächsische Justizminister Bernd Busemann hat sich dagegen ausgesprochen, eine besondere berufliche oder sonstige Qualifikation für Betreuerinnen oder Betreuer festzulegen. „Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) geht davon aus, dass grundsätzlich jeder ohne formelle Qualifikation in der Lage ist, eine Betreuung zu führen, also die Angelegenheiten eines anderen zu regeln, der dieses selbst nicht kann“, sagte Busemann heute in Hannover. (...)
„Seit dem Jahr 2000 bis 2010 ist die Zahl der am Jahresende vor niedersächsischen Gerichten anhängigen Betreuungsverfahren um rund 35.000 von 102.747 auf 137.702 gestiegen. 1992 waren es gerade einmal 66.335 Verfahren. Das macht deutlich, dass die demografische Entwicklung uns verstärkt fordert. Der Einsatz von Menschen, die ehrenamtlich oder beruflich die rechtliche Betreuung von Mitbürgern übernehmen, die ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln können, hat einen besonderen Wert für unser gesellschaftliches Zusammenleben“, betonte Busemann.
Zu Recht habe die Justizministerkonferenz eine Arbeitsgruppe mit einem Bericht zur Situation der Betreuung beauftragt, dessen Ergebnisse in ein Bundesgesetz münden sollen. „Dabei soll es vor allem darum gehen, dem Vorrang der ehrenamtlichen Betreuung mehr Geltung zu verschaffen“, machte Busemann deutlich. (...)

Busemann gegen formelle Qualifikation für rechtliche Betreuer | WolfenbüttelHeute

2012-01-07

Sozialverband warnt vor Altersarmut - Duisburg | DerWesten

Sozialverband warnt vor Altersarmut

05.01.2012 | 17:50 Uhr
Sozialverband warnt vor Altersarmut
Mit der Rente wird das Leben nicht immer leichter.Foto: Matthias Graben
Duisburg. Immer mehr Senioren müssen ihre Rente durch Mini-Jobs aufbessern, weil die Altersarmut steigt. Zur Zeit liegt der Anteil derjenigen, die im Alter von der Grundsicherung abhängig sind, in Duisburg bei zwei bis drei Prozent.
Experten rechnen nach Angaben des Sozialverbandes VdK damit, dass es in zehn Jahren etwa 20 Prozent der Menschen über 65 sein werden. Am stärksten betroffen: alleinerziehende Frauen, die zunächst wegen der Kinderbetreuung und später wegen der Pflege von Angehörigen keine ausreichende Rente erarbeiten konnten.

Soziales : Sozialverband warnt vor Altersarmut - Duisburg | DerWesten

2011-11-22

Bezirk Schwaben: Psychiatrie-Erfahrene erhalten den Ehrenamtspreis des Bezirks

Pressemeldung des Bezirks Schwaben

Montag, 21.11.2011

Psychiatrie-Erfahrene erhalten den Ehrenamtspreis des Bezirks

Langjähriges Engagement für Betroffene im Großraum Augsburg wurde gewürdigt


Die Preisträger mit Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert und der Jury

Jurymitglied Gerd Schulze stellte die SAP im Interview vor
„Das Ehrenamt ist eines der wichtigsten Fundamente unseres Sozialwesens“, betonte nun Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert bei der Vergabe des Ehrenamtspreises des Bezirks Schwaben. Die mit 5.000 Euro dotierte Anerkennung wurde heuer zum zweiten Mal vergeben. Preisträger ist der Verein „Selbsthilfe Augsburger Psychiatrieerfahrene (SAP)“. Der Verein ist seit neun Jahren eine verlässliche Anlaufstelle für Menschen mit und nach einer psychischen Erkrankung. „Die SAP zeichnet sich durch ein hohes Maß an Kontinuität, Selbsthilfe, Eigenverantwortung und Unabhängigkeit aus“, so der Bezirkstagspräsident in seiner Laudatio. Das hohe Maß an Selbsthilfe sei vorbildhaft – unter den rund 45 Mitgliedern sind überwiegend Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung, die sich hier auf Augenhöhe begegnen.
Bezirk Schwaben: Psychiatrie-Erfahrene erhalten den Ehrenamtspreis des Bezirks

2011-11-19

Sehbehinderter darf nicht bei der Eutiner Feuerwehr mitmachen • Nachrichten • LN-Online

Sehbehinderter darf nicht bei der Eutiner Feuerwehr mitmachen
Es ist die Uniform seiner Mutter, die Christian Ehlers hier zeigt. Eine eigene Uniform als Zeichen der Zugehörigkeit zur Feuerwehr würde ihm viel bedeuten.
Foto: jabs
Eutin – Ein 21-Jähriger aus Eutin wurde von der Freiwilligen Feuerwehr abgelehnt, da er auf einem Auge blind ist. Der Wehr ist die Rechtslage zu unklar.

Behinderte Menschen in der Freiwilligen Feuerwehr sind eine Seltenheit. Und dafür scheint es auch eine konkrete Ursache zu geben: Die Frage, wie behinderte Menschen bei den Freiwilligen Feuerwehren integriert werden können, ist bisher offensichtlich ungeklärt. Leiden müssen darunter die Betroffenen wie Christian Ehlers (21) aus Eutin. Seit fünf Jahren wünscht er sich nichts sehnlicher, als ehrenamtlich bei der Feuerwehr zu helfen. Doch die Türen blieben für ihn bisher verschlossen.
Sehbehinderter darf nicht bei der Eutiner Feuerwehr mitmachen • Nachrichten • LN-Online

2011-11-11

Haan: Behindertenarbeit soll möglichst hauptamtlich geleistet werden | RP ONLINE

Haan: Behindertenarbeit soll möglichst hauptamtlich geleistet werden

zuletzt aktualisiert: 11.11.2011
Haan (RP). Die Position eines Behindertenbeauftragten in Haan bleibt vorerst unbesetzt. Vier Wochen nachdem Peter Kuhn sein Ehrenamt niedergelegt hatte, empfahl der Sozialausschuss, das umfängliche Aufgabenfeld künftig von einer hauptamtlichen Kraft betreuen zu lassen. Die Weichen sollen bei den Stellenplanberatungen 2012 gestellt werden. "Es wäre hervorragend, wenn wir dazu Herrn Kuhn einstellen könnten", merkte Klaus Mentrop (CDU) an.


Peter Kuhn, bis Ende September Behindertenbeauftragter der Stadt, war so stark gefragt, dass die Arbeit ehrenamtlich nicht mehr zu leisten war. Foto: Archiv/ola
Mindestens eine halbe Stelle
Meike Lukat (fraktionslos) hatte die Verwaltung aufgefordert, den von Peter Kuhn geleisteten Einsatz einmal in Stellenanteile umzurechnen. Udo Thal, Leiter des Amtes für Soziales und Jugend, schätzte, dass mindestens eine halbe Stelle eingerichtet werden müsste. Dabei wäre der Aufwand auf das Normalmaß reduziert. Peter Kuhn dagegen habe "extremes Engagement" gezeigt. Durch intensive Begleitung Kuhns habe er, Thal, versucht, Überlastungen für den ehrenamtlich tätigen Mitbürger zu vermeiden.
Haan: Behindertenarbeit soll möglichst hauptamtlich geleistet werden | RP ONLINE

2011-11-07

Mecklenburg-Vorpommern NEWS: Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) begrüßt Workshop zu innovativen Formen ehrenamtlicher Betreuungsarbeit in Güstrow!

07.11.2011 11:16 Uhr Kategorie: Aktuell, Aus den Regionen, Schwerin, Mittleres Mecklenburg, Newsletter

Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) begrüßt Workshop zu innovativen Formen ehrenamtlicher Betreuungsarbeit in Güstrow!


Foto: CDU
Schwerin/Güstrow/MVPO Die Caritas Mecklenburg e.V. veranstaltet am 8. November 2011 in Kooperation mit dem Projekt BEOPS II und Unterstützung des Justizministeriums und des Ministeriums für Arbeit, Gleichstellung und Soziales einen landesweiten Workshop für u.a. ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer, Betreuungsvereine sowie Betreuungsbehörden und Betreuungsrichterinnen und Betreuungsrichter.
"Der Anteil erwachsener Menschen, die wegen körperlicher oder geistiger Gebrechen Unterstützung bei rechtlichen Belangen benötigen, nimmt aufgrund der demographischen Entwicklung ständig zu," so Ministerin Kuder heute in Schwerin. "Das Betreuungswesen muss diesen und weiteren Erfordernissen Rechnung tragen. Gefragt sind hier die Betreuungsgerichte, die Betreuungsbehörden sowie Betreuungsvereine und berufliche Betreuer. Der richtige Umgang mit Erwachsenen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung nicht mehr über sich bestimmen können, ist ein zentrales gesellschaftliche Anliegen."
Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU, Foto): "Eine gewissenhafte und professionelle Gewinnung, Fortbildung und Begleitung ehrenamtlicher Betreuerinnen und Betreuer ist eine ganz wesentliche gesetzliche Aufgabe und Herausforderung, der sich die am Betreuungswesen Beteiligten – insbesondere die anerkannten Betreuungsvereine – im Rahmen der Querschnittsarbeit stellen müssen."
"Umso mehr begrüße ich den morgigen Workshop zu Innovativen Formen ehrenamtlicher Betreuungsarbeit in Güstrow, der sich unter anderem mit folgenden Fragen beschäftigen wird:
Wie kann es gelingen, mehr Ehrenamtliche unabhängig vom Verwandtschaftsverhältnis für die Übernahme von Betreuungen zu gewinnen? Welche Bedingungen müssen gegeben sein für eine erfolgreiche Ausübung ehrenamtlich geführter Betreuung? Gibt es neben den bereits praktizierten auch innovative Formen der Anleitung und Begleitung ehrenamtlicher Betreuerinnen und Betreuer? Wie sollten Beratung und Begleitung ehrenamtlicher Betreuerinnen und Betreuer erfolgen?
Ich freue mich, dass Referenten aus dem ganzen Bundesgebiet – Rheinland-Pfalz und Hessen – ihre Erfahrungen weitergeben werden. Der Veranstaltung wünsche ich einen guten fachlichen Diskurs, auch unter Beteiligung der gerichtlichen Praxis."
"Die beruflichen und ehrenamtlichen Betreuer repräsentieren den Teil der Gesellschaft in Mecklenburg-Vorpommern, dem die Förderung des Wohls von Menschen mit körperlichen und geistigen Gebrechen besonders am Herzen liegt. Für die Wahrnehmung dieser für das Gemeinwohl besonders wichtigen Aufgabe danke ich sehr," so Ministerin Kuder abschließend.
MVPO Schwerin red/nmp

Quelle: Justizministerium M-V

Mecklenburg-Vorpommern NEWS: Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) begrüßt Workshop zu innovativen Formen ehrenamtlicher Betreuungsarbeit in Güstrow!

2011-11-06

AWO | Bezirksverband Hannover: AWO lehnt entschieden eine neue Landesbehörde für Betreuung ab

AWO lehnt entschieden eine neue Landesbehörde für Betreuung ab


Stellungnahme zum Gesetzentwurf zur Änderung des Nds. Ausführungsgesetzes zum Betreuungsgesetz
Die AWO Bezirksverband Hannover e.V. lehnt vehement den heute vom Landeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf zur Schaffung einer neuen Landesbehörde für Betreuungsrecht ab. Die neue Landesbetreuungsbehörde soll beim niedersächsischen Landesamt für Soziales, Jugend und Familie angesiedelt sein. In dieser Behörde sollen u.a. dienstunfähige oder begrenzt dienstfähige Beamtinnen und Beamte rechtliche Betreuungen übernehmen.
„Wir fragen uns, inwieweit dienstunfähige oder begrenzt dienstfähige Beamtinnen und Beamte der vertrauensvollen und wichtigen Aufgabe der rechtlichen Betreuung nachkommen können“, sagt Axel Plaue, Vorsitzender des AWO Bezirksverbandes Hannover e.V. „Daneben befürchten wir, eine Doppelstruktur zur bestehenden Arbeit der Betreuungsvereine und hohe Kosten durch den zusätzlichen Verwaltungsapparat, die Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie weiteres Personal in einer solchen Landesbetreuungsbehörde.“ (...)
Axel Plaue macht deutlich: „Unserer Ansicht nach sollten Mittel des Landes nicht in die Schaffung zusätzlicher Behördenstrukturen investiert werden, sondern vielmehr in die Querschnittsarbeit der Betreuungsvereine und in die Durchführung von Vereinsbetreuungen mit der Option, dass die Weitergabe von Betreuungen an Ehrenamtliche stärker gefördert wird. Außerdem befürchten wir als AWO hier auch einen Interessenkonflikt, wenn dieselbe Behörde, die Betreuungen durchführt auch für die Anerkennung von Betreuungsvereinen zuständig ist.“

AWO | Bezirksverband Hannover: AWO lehnt entschieden eine neue Landesbehörde für Betreuung ab

2011-11-01

HWelt - Die Aktion Mensch setzt sich für das Ehrenamt ein

Die Aktion Mensch setzt sich für das Ehrenamt ein Drucken E-Mail
Montag, 31 Oktober 2011
Die Aktion Mensch beteiligt sich am Zukunftskongress Ehrenamt und Freiwilligentätigkeit des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Münster. Am kommenden Wochenende, vom 28. bis 30. Oktober, informiert die Aktion Mensch vor Ort über ihre bundesweite Freiwilligendatenbank. Dort können Interessierte nach ehrenamtlichen Tätigkeiten rund um ihren Wohnort suchen oder sich über Fördermittel zu eigenen Projekten informieren.

Rund 7.500 Angebote haben Verbände, Initiativen und Projekte im Internet unter www.aktion-mensch.de/freiwillig hinterlegt.

"Das Ehrenamt ist ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft", sagt Martin Georgi, Vorstand der Aktion Mensch. Derzeit engagieren sich mehr als 23 Millionen Menschen in Deutschland zumindest zeitweise in ihrer Freizeit. "Für viele Organisationen, die sich zum Beispiel für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung oder von Kindern und Jugendlichen einsetzen, ist die Arbeit von freiwilligen Helfern unverzichtbar. Ohne deren Beiträge könnten viele gesellschaftliche Herausforderungen nicht gemeistert werden."

Doch auch die Politik muss ihre Hausaufgaben machen: "Der Staat darf seine eigene Verantwortlichkeit nicht auf die Zivilgesellschaft abwälzen. Zudem muss er die richtigen Rahmenbedingungen sicherstellen", so Georgi weiter. Die Position der Aktion Mensch wird der Vorstand auch am Sonntag bei einer Podiumsdiskussion zum Abschluss des Kongresses vertreten.

Qulle: Aktion Mensch

HWelt - Die Aktion Mensch setzt sich für das Ehrenamt ein

2011-10-28

ABB verlängert Sponsoring-Vertrag mit Special Olympics Deutschland - ABB AG - PresseBox

ABB verlängert Sponsoring-Vertrag mit Special Olympics Deutschland

Mehr als 2.000 ABB-Mitarbeiter waren bereits als freiwillige Helfer im Einsatz

(PresseBox) Berlin / Mannheim, 26.10.2011, ABB Deutschland ist für weitere drei Jahre Premium Partner von Special Olympics Deutschland e.V., der Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Der neue Sponsoring-Vertrag läuft bis zum Jahr 2014 und umfasst eine jährliche Summe von 200.000 Euro. Seit dem Jahr 2000 hat ABB Special Olympics mit insgesamt mehr als zwei Millionen Euro unterstützt.

Die Vertragsverlängerung wird heute Abend im Rahmen einer Feier zum 20-jährigen Jubiläum von Special Olympics Deutschland in Berlin bekannt gegeben.

"Die Welt mit anderen Augen zu sehen - dabei hilft uns seit Jahren unsere Partnerschaft mit den Sportlern von Special Olympics", freut sich Peter Terwiesch, Vorstandsvorsitzender der ABB AG und Leiter der Region Zentraleuropa, über die weiterhin bestehende Zusammenarbeit. "Mehr als 2.000 Mitarbeiter haben sich bereits bei der Ausrichtung der vielen Sportveranstaltungen als freiwillige Helfer engagiert. Verantwortung, Respekt und Integration - diese Prinzipien von Special Olympics bilden ein Wertesystem, das auch für ABB und seine Mitarbeiter wichtig und verbindlich ist", erläutert Terwiesch das Engagement.

Unter dem Motto "In jedem von uns steckt ein Held" werden auch nächstes Jahr wieder 150 Mitarbeiter des Unternehmens die rund 4.500 Athleten bei den Nationalen Spielen, die vom 20. bis 26. Mai 2012 in München stattfinden, als sogenannte Volunteers unterstützen. Für das "Corporate Volunteering" nehmen sich die ABB-Mitarbeiter Urlaub oder Zeitausgleich. (...)
Special Olympics ist die weltweit größte, vom Internationalen Olympischen Komitee anerkannte Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Die Organisation wurde 1968 von Eunice Kennedy-Shriver in den USA gegründet und ist heute in mehr als 175 Ländern vertreten. Special Olympics bietet ganzjähriges Sporttraining und Wettbewerbe für als 3,1 Millionen Menschen. 1991 wurde Special Olympics Deutschland e.V. gegründet.

Über ABB AG
ABB in Deutschland erzielte im Jahr 2010 einen Umsatz von 3,03 Milliarden Euro und beschäftigte zum 30. Juni 2011 knapp 10.000 Mitarbeiter. ABB ist führend in der Energie- und Automationstechnik. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden in der Energieversorgung, der Industrie und im Handel, ihre Leistung zu verbessern und die Umweltbelastung zu reduzieren. Der ABB-Konzern beschäftigt etwa 130.000 Mitarbeiter in rund 100 Ländern.

ABB verlängert Sponsoring-Vertrag mit Special Olympics Deutschland - ABB AG - PresseBox
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