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2014-02-24

Erzbistum Köln: Kirche will Senioren und Behinderte vor Missbrauch schützen | Politik - Berliner Zeitung

Erzbistum Köln: Kirche will Senioren und Behinderte vor Missbrauch schützen

Von Joachim Frank


Im Erbistum Köln – hier der Kölner Dom – leben 2,1 Millionen Katholiken.

Im Erbistum Köln – hier der Kölner Dom – leben 2,1 Millionen Katholiken.
Foto: dpa
Das Erzbistum Köln will schutzbefohlene Erwachsene in ihren Einrichtungen
mit Präventionsmaßnahmen vor sexuellem Missbrauch schützen. Das Personal
in Krankenhäusern, Senioren- und Behinderteneinrichtungen soll dafür
extra geschult werden.

Erzbistum Köln: Kirche will Senioren und Behinderte vor Missbrauch schützen | Politik - Berliner Zeitung

Katholische Kirche: Schutz vor sexuellem Missbrauch | Missbrauch - Frankfurter Rundschau

Katholische Kirche : UN werfen Vatikan Vertuschung von Missbrauch vor - Nachrichten Politik - Ausland - DIE WELT

Studie : Jede zweite behinderte Frau Opfer von Missbrauch - Nachrichten Panorama - Weltgeschehen - DIE WELT

Pfleger sollen Behinderte missbraucht haben / Übersicht / Der Norden / Nachrichten - HAZ - Hannoversche Allgemeine

Missbrauch von geistig Behinderten: Ideale Opfer - taz.de

Was kritisieren wir am Ausdruck „Missbrauch“? | netzwerkB | netzwerkB

Gewalt gegen Frauen und Mädchen mit Behinderung - Weibernetz e.V. - die bundesweite Interessenvertretung für behinderte Frauen
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2013-07-08

Kassen finanzieren 13.600 neue Pfleger | APOTHEKE ADHOC

Krankenhaus-Finanzierung

Kassen finanzieren 13.600 neue Pfleger  

dpa, 08.07.2013 15:12 Uhr


  • Mehr Geld für Pflege: Der GKV-Spitzenverband hat Krankenhäuser in den vergangenen Jahren mit 1,1 Milliarden Euro unterstützt.Foto: AOK
Berlin - Trotz vielfach angespannter Finanzen hat sich in einigen Krankenhäusern die Patientenversorgung verbessert. Die Krankenkassen haben in den vergangenen Jahren 1,1 Milliarden Euro für ein Pflegesonderprogramm bereitgestellt. Damit wurden laut GKV-Spitzenverband zwischen 2009 und 2011 etwa 13.600 Pflegekräfte eingestellt.

Kassen finanzieren 13.600 neue Pfleger | APOTHEKE ADHOC

 Abschlussbericht des GKV: 1,1 Milliarden Euro für neue Pflegekräfte - n-tv.de
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Labels: Finanzierung, Krankenhaus, Krankenkasse, Pflegepersonal

2013-06-12

Deutscher Bundestag: Personalausstattung in einigen Kliniken problematisch

Personalausstattung in einigen Kliniken problematisch


gesundheit
Das Pflegepersonal in Krankenhäusern war Gegenstand der Anhörung. © picture-alliance/dpa

Die Personalausstattung im Pflegebereich stellt sich in einigen deutschen Kliniken als problematisch dar. Dies wurde in einer Anhörung des Gesundheitsausschusses unter Vorsitz von Dr. Carola Reimann (SPD) am Mittwoch, 12. Juni 2013, deutlich. Ob eine Mindestpersonalbemessung dabei aber Abhilfe schaffen kann, ist unter Experten höchst strittig. Gegenstand der Anhörung war ein Gesetzentwurf der Linksfraktion (17/12095) zu einer gesetzlichen Mindestpersonalbemessung.


Deutscher Bundestag: Personalausstattung in einigen Kliniken problematisch
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Labels: Bundestag, Krankenhaus, Parteien, Pflegepersonal

2013-06-07

Fahrradkorso für bessere Pflegebedingungen

Fahrradkorso für bessere Pflegebedingungen
Bild: Bojak
Strampelten am Donnerstag für bessere Arbeitsbedingungen: Pflegekräfte aus dem Städtischen Klinikum.
Bild: Bojak
Gütersloh (rebo) - „Wir wollen unsere Patienten gut versorgen, ohne selbst krank zu werden.“ Der Satz, auf einen Pappwürfel gemalt, fasst prägnant zusammen, welche Arbeitsbedingungen sich Pflegekräfte wünschen. Dafür haben sich Mitarbeiter des Klinikums Gütersloh auf ihre Fahrräder geschwungen.

Fahrradkorso für bessere Pflegebedingungen
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Labels: Krankenhaus, Pflege, Pflegenotstand, Pflegepersonal, Protest

2013-05-13

Patientenmissbrauch : Charité erforscht Medikamententests - Aktuelle Nachrichten - Printarchiv - Titelseite - Berliner Morgenpost - Berlin

13.05.13, 02:40

Patientenmissbrauch

Charité erforscht Medikamententests

Pharma-Unternehmen missbrauchten Patienten in der DDR für Studien
In der Kritik stehende Medikamententests von Pharmaunternehmen aus der Bundesrepublik, der Schweiz und den USA in DDR-Kliniken sollen jetzt an der Berliner Charité untersucht werden. Idee des auf fast drei Jahre angelegten Forschungsprojekts sei es, alle Beteiligten – also auch die Medikamentenhersteller – einzubinden, sagte der Leiter des Charité-Instituts für Geschichte der Medizin, Volker Hess.
Einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" zufolge sollen bis zum Mauerfall in mehr als 50 Krankenhäusern rund 600 Medikamentenstudien unter anderem zu Herzmedikamenten und Antidepressiva in Auftrag gegeben worden sein. Mehr als 50.000 Menschen sollen dafür als Testpatienten gedient haben – zum größten Teil unwissentlich.
Patientenmissbrauch : Charité erforscht Medikamententests - Aktuelle Nachrichten - Printarchiv - Titelseite - Berliner Morgenpost - Berlin

Wissenschaftler: Kliniken in Erfurt, Jena, Gera, Arnstadt, Bad Berka und Suhl waren dabei. Einnahmen von bis zu 30.000 D-Mark pro Testreihe
DDR-Kliniken testeten Medikamente für Westen | OTZ
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Labels: Arzneimittel, Krankenhaus, Missbrauch, Patienten, Psychopharmaka, Studien

2013-04-11

Pflege in Berlin: „Es sind Menschenleben gefährdet“ | Berlin - Berliner Zeitung

Pflege in Berlin:

 „Es sind Menschenleben gefährdet“

Von Thorkit Treichel

Krankenpflege im Galopp: In den Kliniken fehlt Personal, für die Patienten bleibe deshalb immer weniger Zeit, kritisieren Fachleute.
Krankenpflege im Galopp: In den Kliniken fehlt Personal, für die Patienten bleibe deshalb immer weniger Zeit, kritisieren Fachleute.
Foto: imago stock&people
In den rund 70 Berliner Krankenhäusern wurde in den vergangenen Jahren massiv Personal abgebaut. Jetzt herrscht Pflegenotstand: Arbeitnehmervertreter schlagen Alarm.

Pflege in Berlin: „Es sind Menschenleben gefährdet“ | Berlin - Berliner Zeitung
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Labels: Krankenhaus, Pflege, Pflegenotstand, Pflegepersonal

2012-11-01

Aug'-in-Aug'-Betroffenheit - mehr als Heuchelei? -- kobinet

31.10.2012 - 08:28

Aug'-in-Aug'-Betroffenheit - mehr als Heuchelei?.

Reichstag in Berlin
© Bartz
Eine Betrachtung von kobinet-Redakteur Gerhard Bartz

Hollenbach (kobinet) Eine junge Frau ist im Verkehr verunglückt. Sie hatte keine Schuld, sie war nur zum verkehrten Zeitpunkt am verkehrten Platz. Um ihre Persönlichkeitsrechte zu schützen und nicht in ein laufendes Verfahren einzugreifen, bleibe ich hier im Fiktiven. Die Frau wird schwer verletzt und musste mehrfach operiert werden. Zu der akuten gesundheitlichen Sorge kommt nun auch die über ihr zukünftiges Leben hinzu. Die Klinik will sie möglichst bald loshaben, denn bis zu einem gewissen Zeitpunkt macht sie Gewinn, der aber mit jedem Tag kleiner wird. Nach diesem Tag macht die Klinik Verlust und das mit jedem Tag mehr. So ist das Drängen der Klinik als Wirtschaftsbetrieb erklärbar. Der soziale Dienst der Klinik reagiert nach eingespielten Reflexen und fragt nach, in welches Heim die Frau denn will. Da die Frau gerade dies nicht will, fällt sie angesichts der Alternativlosigkeit des Angebotes in ein tiefes Loch, das ihrem Heilungsprozess gar nicht zuträglich ist. 


Nun könnte der Sozialhilfeträger seine Sternstunde gekommen sehen. Dieser ist laut Gesetz auch ohne Antrag nur aufgrund der Kenntnis der Notlage verpflichtet, initiativ zu werden. Er bleibt jedoch in sicherer Deckung und lässt diese Bürgerin unseres Landes hilflos in der Klinik schmoren. Wenn man die schönen Gesetzestexte liest und die hehren Worte aus den Parlamenten glaubt, versteht man das nicht. Tatsache ist, dass Kostenträger ungestraft Gesetze brechen können, indem sie solchen Opfern die für sie passenden Hilfen vorenthalten. Die Parlamentarier wissen dies und machen nichts. Bei der Veranstaltung im Deutschen Bundestag traf eine Phalanx behinderter Menschen auf ein kleines Häuflein von Abgeordneten. Die Politprominenz hatte sich nach einer fernsehgerechten Visite sehr rasch wieder aus dem Staub gemacht. In den folgenden Gesprächen durften sich die behinderten Menschen dann anhören, dass man ja gar nicht gewusst hatte, wie feindlich Kostenträger mit den hilfesuchenden Bürgerinnen und Bürgern umgehen. Zur Wochenmitte dagegen konnte man in der Anhörung im Gesundheitsausschuss einen gegenteiligen Eindruck gewinnen. Dort konnten Vertreter von öffentlich-rechtlichen Organisationen noch kundtun, dass bestehende Gesetze aus Kostengründen ignoriert werden müssen. Es ist einfach die Betroffenheit, die uns in persönlichen Gesprächen gezeigt wird, wenig glaubwürdig, wenn man die Reaktionen vor- und nachher betrachtet...
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Aug'-in-Aug'-Betroffenheit - mehr als Heuchelei? -- kobinet
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2012-10-22

Plauen: Nach OP sitzt Mutter allein da mit zwei behinderten Kindern - Freie Presse

Plauen: Nach OP sitzt Mutter allein da mit zwei behinderten Kindern

Krankenkasse verweigerte Alleinerziehender zunächst dringend nötige Haushaltshilfe

Plauen. Letztes Jahr eine Gallen-OP, jetzt die Operation im Unterleib: Maria Siems, eine junge Mutter aus Plauen, macht eine schwere Zeit durch. "Eigentlich gehöre ich ins Bett, um mich von der Operation zu erholen. Aber das kann ich nicht, weil ich seit zwei Wochen meiner Krankenkasse hinterherrenne", sagt Maria Siems. Sie ist alleinerziehend und könnte während der Genesung eine Haushaltshilfe bezahlt bekommen - so steht es in der Satzung ihrer Kasse, der DAK.
Die kann sie gebrauchen. Emma, 7, und Pascal, 8, ihre beiden Kinder, sind schwer behindert und haben Pflegestufe 3. Emma sitzt im Rollstuhl, muss getragen und ins Bett gehoben werden. Nach ihrer OP soll sich Maria Siems mindestens sechs Wochen schonen und nicht schwer heben, damit die Wunde heilen kann. Das empfehlen ihre Ärzte.
Eine Schonfrist, die nicht in die Satzung der Kasse passt. Maria Siems ist innerhalb zu kurzer Zeit zu oft operiert worden. Denn nach der DAK-Satzung besteht der Anspruch auf Haushaltshilfe binnen Drei-Jahres-Frist für zwölf Wochen. Da die junge Mutter vergangenes Jahr eine Gallen-OP hatte und zuvor wegen eines Traumas in Behandlung war, hat sie einen großen Teil des Kontingents bereits aufgebraucht. Statt für sechs Wochen bewilligte ihr die DAK die Hauswirtschafterin nur für zwei Tage, je zwei Stunden. "Das klingt wie ein Witz. Wer kocht den Kindern Essen? Wer macht sie für die Schule fertig, wenn ich es nicht kann?" sagt Maria Siems, 28.

Plauen: Nach OP sitzt Mutter allein da mit zwei behinderten Kindern - Freie Presse
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2012-10-09

44 Todesfälle in Zusammenhang mit Bauchgurten - Medizintechnikportal


44 Todesfälle in Zusammenhang mit Bauchgurten

28.09.2012 20:45 von Rudi Wuttke

Altenheimbewohner und Klinikpatienten werden hängen gelassen

Bereits im Jahre 2003 sah sich das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) veranlasst, eine Empfehlung zu Bauchgurten für die Patientenfixierung im Bett herausgegeben. Kürzlich hat die Bonner Bundesoberbehörde eine aktuelle Auswertung von Vorkommnissen in Zusammenhang mit solchen Produkten veröffentlicht.

Es wurden insgesamt 44 Vorkommnisse einbezogen, bei denen mit einem Bauchgurt im Bett fixierte Patienten tot an oder vor ihren Betten aufgefunden wurden und bei denen der Verdacht auf einen Zusammenhang mit dem Fixiersystem nicht ausgeschlossen werden kann. Die Vorkommnisse traten zwischen Januar 1999 und Februar 2012 auf und sind dem BfArM zum überwiegenden Teil aus polizeiinternen oder staatsanwaltschaftlichen Unterlagen bekannt geworden.
(...)
Überwiegend sind die Fälle in professionellen Einrichtungen wie Kliniken und Krankenhäusern (16) sowie Alten- bzw. Pflegeheimen (27) aufgetreten, lediglich ein Fall stammt aus einem Privathaushalt. In 27 Fällen lag eine ärztliche Verordnung oder richterliche Anordnung zur Fixierung vor oder die Patienten hatten in die Fixierung eingewilligt. Die Zeitspanne zwischen dem Auffinden der verstorbenen Patienten und der letzten Kontrolle betrug, soweit ermittelbar, im Durchschnitt bei etwa 2 ½ Stunden.
44 Todesfälle in Zusammenhang mit Bauchgurten - Medizintechnikportal
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2012-09-28

Daheim statt Heim e.V. / Bundesregierung legt Gesetzentwurf zur Erweiterung des Assistenzpflegebedarfs vor

Bundesregierung legt Gesetzentwurf zur Erweiterung des Assistenzpflegebedarfs vor
Berlin: 27.09.2012 Die Möglichkeit für pflegebedürftige Behinderte, im Krankenhaus eine Assistenzpflege in Anspruch nehmen zu können, soll auf stationäre Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen ausgeweitet werden. Dies sieht ein Gesetzentwurf (Drucksache 17/10747) der Bundesregierung vor, der am Donnerstag zu später Stunde auf der Tagesordnung des Deutschen Bundestages stand.(...)
Daheim statt Heim e.V. / Bundesregierung legt Gesetzentwurf zur Erweiterung des Assistenzpflegebedarfs vor
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2012-09-16

Deutscher Reha-Tag: Zu wenige kennen den Weg in die Reha -- kobinet


16.09.2012 - 07:01

Deutscher Reha-Tag: 

Zu wenige kennen den Weg in die Reha.

Grafik zeigt Plakat zum Reha-Tag
www.rehatag.de
Dortmund (kobinet) Rund 200 Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation wollen am diesjährigen 9. Deutschen Reha-Tag am 22. September bei Aktionen und Tagen der offenen Tür bundesweit über ihre Angebote informieren. Wie das Organisationsbüro in Dortmund mitteilte, wissen noch immer viel zu wenige Betroffene, Mediziner und Unternehmen, wie sinnvoll Leistungen zur Rehabilitation sind und auf welchen Wegen sie zu bekommen sind. Deutscher Reha-Tag: Zu wenige kennen den Weg in die Reha -- kobinet
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2012-06-27

Mit Alzheimer in die Klinikfalle

Ärzte Zeitung, 26.06.2012   
 

 

 

Mit Alzheimer in die Klinikfalle

BOSTON (BS). Für Alzheimerkranke bedeutet ein Krankenhausaufenthalt oft eine schwere Zäsur, von der sie sich nicht wieder erholen: Viele werden pflegebedürftig oder sterben früh, wie eine US-Studie belegt.

Mit Alzheimer in die Klinikfalle
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Labels: Demenz, Krankenhaus, Pflegebedürtigkeit, Studie, Tod

2011-12-27

Frau Kretschmann will Gesang in Kliniken

Ärzte Zeitung online, 27.12.2011


Frau Kretschmann will Gesang in Kliniken

Baden-Württembergs First Lady setzt auf die heilende Wirkung des Singens: Als Schirmherrin wirbt die Gattin von Ministerpräsident Kretschmann für mehr Singen - in Kliniken und Heimen.
Ministerpräsidenten-Gattin will mehr Gesang in die Kliniken bringen
Singende First Lady: Gerlinde Kretschmann.
© dpa
STUTTGART (maw). Gerlinde Kretschmann, Ehefrau des baden-württembergischen Ministerpräsidenten, hat die Schirmherrschaft für das im Mai 2010 gegründete Netzwerk Singende Krankenhäuser e.V. übernommen. (..)

Kretschmann plädiere dafür, künftig mehr Singangebote an Krankenhäusern, Reha-Kliniken, Psychiatrien, Behinderteneinrichtungen und Altersheimen vorzuhalten.
Hintergrund sei, dass sich durch das Wissen um die gesundheitsfördernden Wirkungen des Singens nicht nur im Alltag Stress überwunden und neue Kraft geschöpft werden könne. Singen könne vielmehr auch Menschen mit körperlichen oder psychischen Erkrankungen helfen, wieder in Kontakt mit ihren Selbstheilungskräften zu kommen.
Frau Kretschmann will Gesang in Kliniken
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Labels: Altenheim, Krankenhaus, Musik, Psychiatrie, Wohnheim

2011-12-10

Gewerkschaft: Belastungsgrenze in der Pflege erreicht - Nachrichten Günzburg - Augsburger Allgemeine

09. Dezember 2011 23:00 Uhr

Gewerkschaft

Belastungsgrenze in der Pflege erreicht

Verdi-Ortsverein Günzburg sorgt sich um Beschäftigte im Bezirkskrankenhaus und in den Kreiskliniken
Günzburg Die Themen Gesundheitspolitik, und hier besonders die Situation in den Krankenhäusern im Landkreis, sowie die Finanzmarktkrise hatte die Vorsitzende des Verdi-Ortsvereins Günzburg, Helga Springer-Gloning, auf die Tagesordnung der Gewerkschafts-Sitzung im Forum am Hofgarten in Günzburg gesetzt.
Dabei berichteten die Sitzungsteilnehmer laut Pressemitteilung sowohl aus dem Günzburger Bezirkskrankenhaus als auch aus den Kreiskliniken in Günzburg und in Krumbach, dass die Arbeitsbelastung in diesen Krankenhäusern immer mehr zunehme. Diese habe für viele Beschäftigte, besonders im Pflegebereich, eine Belastungsgrenze erreicht, die nicht mehr überschritten werden könne, ohne die Qualität der Pflege massiv zu beeinträchtigen. Es sei deshalb dringend nötig, die entsprechenden politischen und finanziellen Rahmenbedingungen für die öffentlich rechtlichen Krankenhäuser zu verbessern, hieß es.

Gewerkschaft: Belastungsgrenze in der Pflege erreicht - Nachrichten Günzburg - Augsburger Allgemeine
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Labels: Krankenhaus, Pflege

2011-11-02

Gesundheit und Medizin - Mediziner: Behinderte sind oft Patienten 2. Klasse - Hamburg - Hamburger Abendblatt

Mediziner: Behinderte sind oft Patienten 2. Klasse

02.11.2011, 16:33 Uhr
Mediziner und weitere Experten berieten beim 15. Fachforum der Stiftung Alsterdorf in Hamburg über die Versorgung behinderter Menschen.

Hamburg. Das Gesundheitswesen ist auf die Behandlung behinderter Menschen nicht angemessen eingestellt. Zu diesem Schluss kamen Mediziner und weitere Experten auf dem 15. Fachforum der Evangelischen Stiftung Alsterdorf in Hamburg. Behinderte seien oft Patienten zweiter Klasse: Vor allem das Regelversorgungssystem könne ihre besonderen Handicaps nicht ausreichend berücksichtigen, sagte Michael Seidel, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Die meisten Mitarbeiter von Arztpraxen und Krankenhäusern wären bei der Behandlung von Patienten mit Behinderung einfach überfordert. Das hätte bei allen eine größere Verunsicherung und Stresseinwirkung zur Folge.
Dem medizinischen Personal mangele es oft an Kenntnissen und Handlungskompetenz. Die Kommunikation klappe weder mit den Patienten noch mit ihren Angehörigen oder Betreuern. Auch die Zeit für eine notwendige intensivere Untersuchung sei meist nicht vorhanden. Selbst die Räumlichkeiten seien nur in den wenigsten Fällen auf die Bedürfnisse Behinderter zugeschnitten.
Gesundheit und Medizin - Mediziner: Behinderte sind oft Patienten 2. Klasse - Hamburg - Hamburger Abendblatt
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Labels: Ärzte, ärztliche Versorgung, Gesundheitssystem, Krankenhaus, Patienten

2011-10-29

Schicksale



Schicksale

Schicksal Günter Arndt ( ca. 20 m Sturz in die Tiefe)

Mein Name ist Kerstin Arndt, geboren 1956 in Hamburg. Nach dem Abitur habe ich Bankkaufmann gelernt. 1980 heiratete ich meine große Liebe, Günter Arndt (1951). Wir bekamen 3 Söhne, zogen aufs Land in die 30 km südlich gelegener Gemeinde Rosengarten (Niedersachsen) und bauten ein Häuschen.Günter war Forstwirt, sowohl beim Staat als auch privat stets im Einsatz und mit seinem sozialen Engagement in der Gewerkschaft, der Landwirtschaftskammer und beim Arbeitsgericht, sowie als Zapfenpflücker, Baumkletterer, Problemfäller, ein gefragter Mann in allen Lebenslagen. Privat ein liebenswerter, charmanter, lustiger Mann, Vater und Freund.
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Autounfall Mario Ludwig ( ca. 18 Monate Wachkoma)

Am Morgen des 07. März 2000 ging es zu wie immer. „Tschüss Papa“ und schon war er weg, und ich wie immer „Fahr vorsichtig!“ Eigentlich etwas Alltägliches. Aber an diesen Tag sollte es anders sein.
So gegen 10:00 Uhr kam ein Anruf und ich erfuhr etwas Schreckliches. „Papa. Mario hatte einen Unfall, er ist im Krankenhaus – komm schnell nach Hause!“. Irgendwie erfasste ich nur - es war etwas Unheilvolles passiert. So fuhr ich dann mit meiner Ehefrau in das Krankenhaus. Da unser Sohn noch im OP war wurden wir wieder nach Hause geschickt. Mehrere Stunden wurde er operiert. Erst am späten Nachmittag durften wir zu ihm.
Er lag da und hatte einen Kopfverband. Eigentlich lag er ruhig da und wir konnten ihn sehen. Wir waren irgendwie erleichtert. So richtig erfasste ich die Schwere erst einmal gar nicht. Er lebt und das war wohl erst einmal das Wichtigste.
Weiterlesen...

Unfall mit dem Auto Veit Meyer (13 Monate Koma / Wachkoma)


Autounfall unseres Sohnes Veit (geb. 1972) am 06. März 1993 Diagnose: Schädelhirntrauma III. Grades (schwere Stammhirnverletzung)
Aussage: "Ihr Sohn wird höchstens noch acht Stunden ..."
Aussage nach diesen acht Stunden: vielleicht noch 16 Stunden. Nach zwei Wochen war er außer Lebensgefahr.
13 Monate Koma/Wachkoma Aussagen von Ärzten: „Behalten Sie ihren Sohn so in Erinnerung, wie er war.
"Er wird nur noch dahin vegetieren.“
Weiterlesen...

Schicksale
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Labels: Angehörige, Diagnosen, Krankenhaus, Selbsthilfe-Organisationen, Unfallopfer, Wachkoma
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Committee on the Rights of Persons with Disabilities

Convention on the Rights of Persons with Disabilities

Convention on the Rights of Persons with Disabilities
Originaltext CRPD (englisch)

Informationen zur Behindertenrechts - Konvention (CRPD)
Was ist die UN-Konvention?

Menschen mit Behinderungen sind weltweit massiven Menschenrechts - verletzungen ausgesetzt.
Diese Tatsache wurde 1993 durch den Bericht des UN-Sonderbericht - erstatters Leandro Despouys zu den Menschenrechten behinderter Menschen bestätigt.
Genannt werden unter anderem das Verbot von Heirat und Familiengründung, Zwangs-Sterilisation, sexualisierte Gewalt, zwangsweise Heim-Unterbringung, das Verbot zu wählen, zwangsweise Sonder-Beschulung, nicht barrierefreie Verkehrsmittel und Wohnungen.

behindertenbeauftragter.de

Seit 26.März 2009 in Deutschland in Kraft

UN-Behindertenrechts - Konvention seit 26. März 2009 in Deutschland in Kraft

behindertenbeauftragter.de

Völkerrecht in Deutschland

Völkerrecht in Deutschland
"Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes." Artikel 25 Grundgesetz

Die UN - Behindertenrechts - Konvention: ihre Bedeutung für Ämter, Gerichte und staatliche Stellen

Die UN - Behindertenrechts - Konvention: ihre Bedeutung für Ämter, Gerichte und staatliche Stellen
Seit dem Inkrafttreten der UN-Behindertenrechts - Konvention wird in Deutschland kontrovers über ihre rechtliche Bedeutung diskutiert. Die zögerliche Anwendung der UN-Konvention durch deutsche Behörden und Gerichte ist nach Ansicht der Monitoring-Stelle zur UN- Behinderten¬rechts - Konvention juristisch nicht haltbar. Zudem sind menschenrechtliche Weiterbildungen für Mitarbeitende in der Verwaltung, Richter- und Anwaltschaft dringend notwendig.

alle inklusive! Die neue UN-Konvention ... und ihre Handlungsaufträge

alle inklusive! Die neue UN-Konvention ... und ihre Handlungsaufträge
Die UN-Konvention verpflichtet den Gesetzgeber zum Handeln. Für Politik, Verwaltung und für die Gerichte in Deutschland ist die Konvention bindend

Von Ausgrenzung zu Gleichberechtigung Verwirklichung der Rechte von Menschen mit Behinderungen

Von Ausgrenzung zu Gleichberechtigung Verwirklichung der Rechte von Menschen mit Behinderungen
Handbuch für Abgeordnete zu dem Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und seinem Fakultativprotokoll. Deutsche Übersetzung des Handbuches der Vereinten Nationen und der Interparlamentarischen Union.

Mitwirkung

Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen/
Artikel 33
Innerstaatliche Durchführung und Überwachung


(3) Die Zivilgesellschaft, insbesondere Menschen mit Behinderungen und die sie vertretenden Organisationen, wird in den Überwachungsprozess einbezogen und nimmt in vollem Umfang daran teil.

Originaltext:

The full participation of civil society, in particular persons with disabilities and their representative organizations is essential in the national monitoring and implementation process.
www.un.org

Geschichten aus Absurdistan - FORSEA e.V.

Geschichten aus Absurdistan - FORSEA e.V.
Eine „Fall“-Sammlung aus dem Deutschland unserer Tage oder die etwas andere "Inklusionslandkarte" (in jedem Bundesland, das in der Karte grau dargestellt ist, werden behinderte Menschen diskriminiert).

Das vergessene Gesetz - Die Behindertenrechts- Konvention

Das vergessene Gesetz - Die Behindertenrechts- Konvention
Pflegeverantwortung

Statistik – Fast 10 Millionen behinderte Menschen in Deutschland

Publiziert am 12. Mai 2011 von Behindertenbeirat der Stadt Cottbus

Im Jahr 2009 lebten in Deutschland 9,6 Millionen Menschen mit einer amtlich anerkannten Behinderung. Dies teilte heute das Statistische Bundesamt (Destatis) nach den Ergebnissen des Mikrozensus mit.

barrierefreies-cottbus.de

Download: WHO WORLD REPORT ON DISABILITY

Download: WHO WORLD REPORT ON DISABILITY
WHO Weltbehindertenreport (pdf)

Fakten zu Behinderung

10 facts on disability

WHO World Health Organisation


WORLD REPORT ON DISABILITY
Fact sheet (pdf)


mehr: (u.a. Übersetzungen u. leichte Sprache)

WHO

Deutsche Übersetzung Weltbericht über Behinderung



Dr. Ilja Seifert

Wie die
UN-
Behindertenrechts-
Konvention
die Welt verändert

Inclusion ist Menschenrecht!

Inclusion ist Menschenrecht!
In dem Buch "Inclusion ist ein Menschenrecht" von Rebecca Klein kommen Menschen mit Behinderungen zu Wort.Es soll für Wohninklusion sensibilisieren und wurde durch die Aktion Mensch gefördert.

UN - Bericht über Missbrauch in Gesundheits-Einrichtungen

UN - Bericht über Missbrauch in Gesundheits-Einrichtungen
UN - Sonderberichterstatter: Absolutes Verbot von jeglichen Zwangsbehandlungen im Zusammenhang der psychiatrischen Versorgung

Petition: Hilfe daheim statt Milliarden für Heime

Petition: Hilfe daheim statt Milliarden für Heime
DIESE PETITION UNTERZEICHNEN

Sie nennen es Fürsorge

Sie nennen es Fürsorge
Behinderte zwischen Vernichtung und Widerstand

VbA-Reisen

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Wir machen den Weg frei... komm` mit! BusReisen in der Komfortklasse auch für Rollifahrer

Open Directory

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wheelzilla-Reptil © Mozilla

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Rollstuhlgerechte Orte finden

Download: Wege zur Assistenz

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Ratgeber für behinderte ArbeitgeberInnen und solche, die es werden wollen (pdf)

Willkommen bei der Stellenvermittlung für persönliche Assistenz!

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