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2014-02-25

Cartoon-Kampagne für Rücksicht | WAZ.de

Gehweg-Parken

Cartoon-Kampagne für Rücksicht

24.02.2014 | 18:00 Uhr



Cartoon-Kampagne für Rücksicht

Mit Cartoons wollen der Beirat für Menschen mit Behinderungen, der
Seniorenbeirat und die Stadt Iserlohn für ihre Kampagne „Parke nicht auf
unseren Wegen" um Aufmerksamkeit werben.Foto: Michael May
Iserlohn. 
Immer wieder haben Rollstuhlfahrer und Menschen mit
Rollatoren Probleme, wenn sie an auf dem Gehweg parkenden Autos
vorbeifahren müssen, weil die Verkehrsteilnehmer die Markierungen nicht
einhalten.
Erhobener Zeigefinger ist out. Humor ist in. Das beherzigen die Initiatoren der neuen Kampagne „Parke nicht auf unseren Wegen!“ Der Beirat für Menschen mit Behinderung, der Seniorenbeirat und die Stadt wählen diesen Weg mit Hilfe von Cartoon-Flyern, die künftig „Falschparker“ an ihren Autoscheiben vorfinden. Quasi eine gelbe oder eine rote Karte.

Cartoon-Kampagne für Rücksicht | WAZ.de

Was darf der Toilettengang für Menschen mit Behinderung Kosten? - Herne - lokalkompass.de


Was darf der Toilettengang für Menschen mit Behinderung Kosten?

Bettina Szelag, Vositzende des Beirates für Menschen mit Behinderungen
Bettina Szelag, Vositzende des Beirates für Menschen mit Behinderungen, ist entsetzt über Abrissabsichten

In Herne ist es mit öffentlichen Toiletten insgesamt nicht gut bestellt.
Sucht man aber nach einer behindertengerechten Toilette im Stadtgebiet, so wird es noch schwieriger. Bettina Szelag (CDU), Vorsitzende des Beirates für die Belange von Menschen mit Behinderungen: „Ich halte es
für nahezu zynisch, das einzige WC im Innenstadtkern, das auch nach Ladenschluss und am Wochenende genutzt werden kann, einfach abreißen zu
wollen. Nach meinen Informationen soll die Toilette an der Neustraße verschwinden, weil sich die stadteigene GMH die Unterhaltungskosten
sparen möchte. Bei allem Verständnis für die finanzielle Lage der Stadt: Das geht so nicht!“
Was darf der Toilettengang für Menschen mit Behinderung Kosten? - Herne - lokalkompass.de

2014-02-21

Weil am Rhein: Behindertenbeirat hat vieles bewegt - badische-zeitung.de


Behindertenbeirat hat vieles bewegt

Aus der früheren Agendagruppe "Soziales" ist ein einflussreiches
Beratungsgremium geworden – allerdings ohne feste Struktur.
 WEIL AM RHEIN. "Schade, dass Sie in
der öffentlichen Wahrnehmung nicht mehr Beachtung finden", brachte
Stadtrat Dieter Müller seine Dankbarkeit für die Arbeit des
Behindertenbeirats ebenso zum Ausdruck, wie auch seine Verwunderung
darüber, dass die Gruppierung bis heute über keine feste Struktur
verfügt. Vorsitzende Anita Werner hatte zuvor die Arbeit des Beirats im
Gemeinderat vorgestellt und ihrerseits der Stadt für das gute
Zusammenspiel gedankt, aus dem viele Verbesserungen für Behinderte in
Weil am Rhein hervorgegangen seien.
Weil am Rhein: Behindertenbeirat hat vieles bewegt - badische-zeitung.de

2014-02-07

"Maulkorb" für Behinderten- und Senioren-Beirat | Neue Westfälische, Nachrichten aus Ostwestfalen-Lippe, Bielefeld, Gütersloh, Herford, Paderborn, Höxter, Warburg, News, Meldungen, Informationen - Neue Westfälische - Bad Oeynhausen

Bad Oeynhausen
"Maulkorb" für Behinderten- und Senioren-Beirat
Stadtverwaltung möchte Satzungen neu fassen / Vorsitzender Gerhard Göttsche: "Wir werden handlungsunfähig"


VON PETER STEINERT



Bad Oeynhausen. Zwischen dem Behinderten- und Senioren-Beirat auf der einen sowie der
städtischen Verwaltung knirscht es ganz gewaltig. Im Vorfeld des am Mittwoch, 12.
Februar, anstehenden Hauptausschusses wurde bekannt, dass die Satzungen
der beiden Beiräte geändert werden sollen. Beirats-Vorsitzender Gerhard
Göttsche spricht von "Maulkorb" und fürchtet "Handlungsunfähigkeit".


"Maulkorb" für Behinderten- und Senioren-Beirat | Neue Westfälische, Nachrichten aus Ostwestfalen-Lippe, Bielefeld, Gütersloh, Herford, Paderborn, Höxter, Warburg, News, Meldungen, Informationen - Neue Westfälische - Bad Oeynhausen

2013-12-09

Aktion Wahlrecht für alle | kobinet-nachrichten



Aktion Wahlrecht für alle

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Wahlzettel
Wahlzettel
© kobinet/omp
Nürnberg (kobinet) Der Behindertenbeirat der Stadt Nürnberg hat eine Aktion "Wahlrecht für Alle" gestartet. Denn nächstes Jahr finden in Bayern Kommunalwahlen statt, bei denen erneut behinderte Menschen ausgeschlossen sind, die eine Betreuung in allen Angelegenheiten haben.
Aktion Wahlrecht für alle | kobinet-nachrichten

2013-11-25

Es kann jeden treffen | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt

SCHWEINFURT
Es kann jeden treffen

Beirat für Menschen mit Behinderung Schweinfurt feierte zehnjähriges Bestehen
  •  
  • Arbeiten gemeinsam für mehr Barrierefreiheit im Alltag: (von links) Boris Glöckner, Behindertenbeauftragter für Schweinfurt, Corina Büttner, Leiterin des Sozialamts Schweinfurt, Sibylle Brandt, Landesvorsitzende der AG Selbst Aktiv, Veronika Schwerdtfeger, Behindertenbegleitung, German Saam, Vorsitzender des Behindertenbeirats Schweinfurt, Jürgen Montag, Sozialreferent der Stadt.
    Foto: Laila Rizos
Nur wenige glaubten 2003, dass der Beirat für Menschen mit Behinderung einmal sein zehnjähriges Bestehen feiern könnte, betonte German Saam bei der Feier in der Rathausdiele. Von Anfang an steht er an der Spitze der Einrichtung, die der Stadtverwaltung Anregungen und Ratschläge gibt. Saam ist Herz und Motor des Beirats, der sich aus Vertretern von sozialen Einrichtungen und Wohlfahrtsverbänden, Vereinigungen und Selbsthilfegruppen zusammensetzt.

Es kann jeden treffen | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt

2013-11-09

Kreis Breisgau-Hochschwarzwald: "Die Arbeit ist mühsam" - badische-zeitung.de

"Die Arbeit ist mühsam"

Behinderte im Landkreis haben neue Vertreter gewählt, die um Anerkennung kämpfen müssen.
  1. Der neu gewählte Behindertenbeirat im Landkreis Foto: Anja Bochtler

FREIBURG. Wer vertritt im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald die Behinderten? Bei dieser Frage gibt es oft Verwirrungen, sagt Bernhard Scherer, der Vorsitzende des Caritasverbands Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Neben einem Behindertenbeauftragten von der Verwaltung gibt es einen, den Menschen mit Behinderung wählen – seit 2010, immer für drei Jahre. Am Donnerstagabend fand die Wahl zum zweiten Mal im Weihbischof-Gnädiger-Haus der Caritas in Freiburg statt.

Kreis Breisgau-Hochschwarzwald: "Die Arbeit ist mühsam" - badische-zeitung.de

2013-07-23

Stadtbibliothek: Rollstuhl und Rollator sollen Gehbehinderten helfen | Göttingen

Stadtbibliothek

Hilfe für Gehbehinderte: Jeder soll an Bücher kommen

Göttingen. Als Christiane Müller-Schulte die Stadtbibliothek vor zwei Jahren das erste Mal besuchte, blieb sie mit ihrem Rollator im Treppenhaus stecken. Müller-Schulte, die Mitglied des Behindertenbeirats der Stadt Göttingen ist, wollte auf einer Hebebühne die Stufen im Eingangsbereich überwinden.
 Auf halber Strecke ging plötzlich das Licht aus, die Bühne blieb stehen. Sie musste warten, bis jemand zufällig vorbei kam, um ihr zu helfen. "Da war mir klar, hier muss sich einiges verändern", sagt sie. Und das ist auch passiert.

Stadtbibliothek: Rollstuhl und Rollator sollen Gehbehinderten helfen | Göttingen

2013-07-11

Trier: Mangelware barrierefreier Wohnraum | lokalo.de

Mangelware barrierefreier Wohnraum

10.7.2013

TRIER. Miserables Zeugnis für den Trierer Wohnungsmarkt- zumindest in puncto barrierefreies Wohnen. Dies ergab eine Umfrage, deren Ergebnis der Beirat für Menschen mit Behinderung heute vorstellte. Gerade einmal vier Prozent der Genossenschaftswohnungen sind barrierefrei ausgebaut. (...)
Anfragen nach barrierefreie Wohnraum werden bislang oft auf das bereits größtenteils ausgebaute Schammatdorf im Trierer Süden verwiesen. Wenig hilfreich, findet der Beirat. "Das kann ja nicht das Ziel sein, das so etwas nur auf eine Ecke in der Stadt konzentriert wird." Poser wird konkreter: "Wir wollen keine "Ghettoisierung" von Menschen mit Behinderung, wir wollen auch in Bezug auf das Wohnen am Leben in der Stadt teilhaben."
lokalo.de | Mangelware barrierefreier Wohnraum

 30 Jahre Schammatdorf: Das Dorf der Integration - Archiv :: Regionen | SWR.de

 Ministerpräsidentin Malu Dreyer: Zusammen ist man weniger allein | Politik - Berliner Zeitung

 Wo „die Malu“ zu Hause ist | FORUM - Das Wochenmagazin

2013-07-07

Behindertenbeirat beklagt nicht erfüllte elementare Rechte in Weimar | Thüringer Allgemeine

Behindertenbeirat beklagt nicht erfüllte elementare Rechte in Weimar

  • Peter Kleine, Bürgermeister von Weimar, bekam eine lange Mängelliste vom Behindertenbeirat der Stadt. Foto: Thomas Müller 
  • Peter Kleine, Bürgermeister von Weimar, bekam eine lange Mängelliste vom Behindertenbeirat der Stadt. Foto: Thomas Müller
Weimar. Der Behindertenbeirat präsentierte Bürgermeister Kleine eine lange Liste an Nachholbedarf. Mit dem Maßnahmeplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ist Weimar zum Umdenken verpflichtet.

Behindertenbeirat beklagt nicht erfüllte elementare Rechte in Weimar | Thüringer Allgemeine

2013-07-05

Ja zum Beirat für Behinderte - Ennepetal | WAZ.de


Ennepetal

Ja zum Beirat für Behinderte

04.07.2013 | 18:21 Uhr
Ja zum Beirat für Behinderte
Foto: Christoph Wojtyczka
 
Ennepetal. Die Stadt Ennepetal wird es künftig einen Behindertenbeirat geben. Zudem soll ein Behindertenbeauftragter bei der Stadtverwaltung eingesetzt werden. Diesen Beschluss fasste der Sozial- und Generationenausschuss am Dienstag einstimmig.
Ja zum Beirat für Behinderte - Ennepetal | WAZ.de

2013-07-02

München verabschiedet Aktionsplan | kobinet-nachrichten


München verabschiedet Aktionsplan

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Oswald Utz
Oswald Utz
© Photographer: Markus Gann
München (kobinet) Der Stadtrat der Landeshauptstadt München wird in seiner heutigen Sitzung voraussichtlich für eine der ersten deutschen Großstädte einen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention beschließen. Schon seit über einem Jahr hat die Münchner Stadtverwaltung im Rahmen eines eigenständigen Projektes gemeinsam mit dem Behindertenbeauftragten und dem Behindertenbeirat sowie anderen betroffenen Bürgerinnen und Bürger breitgefächerte Maßnahmen, die zur Verwirklichung der Menschenrechte von Menschen mit Behinderung beitragen sollen, entwickelt. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach im Vorfeld des für heute erwarteten Stadtratsbeschlusses mit dem Behindertenbeauftragten der Landeshauptstadt München Oswald Utz über den Aktionsplan und dessen Erfahrungen mit der Entwicklung.

München verabschiedet Aktionsplan | kobinet-nachrichten

2013-06-14

Beirat: Behinderte zeigen mehr Präsenz | Burscheid - Kölner Stadt-Anzeiger

Beirat: Behinderte zeigen mehr Präsenz


Die Behindertenparkplätze an der Ecke Kölner Straße/Brucher Mühlenweg bleiben bestehen.  Foto: Britta Berg
Der Beirat für Belange von Menschen mit Behinderungen in Burscheid will das langjährige Projekt „Runder Tisch“ zukunftsorientiert neu ausrichten. Eine eigene Homepage ist bereits in Planung.  Von

Beirat: Behinderte zeigen mehr Präsenz | Burscheid - Kölner Stadt-Anzeiger

2013-06-12

Behindertenbeirat Karlsruhe fordert mehr Gebärdendolmetscher


Behindertenbeirat Karlsruhe fordert mehr Gebärdendolmetscher 

Karlsruhe (ps/feb) - Der Behindertenbeirat der Stadt Karlsruhe hat am Freitag, 7. Juni, über das Stadtentwicklungskonzept diskutiert. Darin geht es auch um die Inklusion behinderter Menschen in Karlsruhe. Wie der Beirat in einer Pressemeldung mitteilt, begrüßen die Mitglieder das Konzept, das im Gegensatz zum Masterplan 2015 einen gesonderten Artikel für behinderte Menschen beinhalte.Behindertenbeirat Karlsruhe fordert mehr Gebärdendolmetscher

2013-05-31

Sachsen-Anhalts Behindertenbeirat für Teilhabegesetz | kobinet-nachrichten


Sachsen-Anhalts Behindertenbeirat für Teilhabegesetz

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Magdeburg (kobinet) Der Behindertenbeirat des Landes Sachsen-Anhalt hat in seiner letzten Sitzung Kandidatinnen und Kandidaten zur Bundestagswahl aus Sachsen-Anhalt zum Gespräch eingeladen. Dabei äußerte der Beirat Kritik zum Stand der Umsetzung der Behindertenrechtskonvention in Deutschland. Der Aktionsplan der Bundesregierung enthalte vorwiegend Absichtserklärungen.

Sachsen-Anhalts Behindertenbeirat für Teilhabegesetz | kobinet-nachrichten

2013-05-01

Stadt Trier - Veranstaltung zum Europäischen Protesttag


Rathaus aktuell

24.04.2013
Veranstaltung zum Europäischen Protesttag
Trierer Beirat der Menschen mit Behinderung beteiligt sich am 5. Mai
(pli) Am 5. Mai findet auch in diesem Jahr der „Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung“ statt. Unter dem Motto „Trier – Eine Stadt für alle?!“ laden die Regionalgruppe Trier des Netzwerks Gleichstellung und Selbstbestimmung, die Katholische Gehörlosengemeinde, der Beirat der Menschen mit Behinderung Trier und der Club Aktiv e.V. von 11 bis 16 Uhr auf den Hauptmarkt ein, um „dabei zu sein – zu erleben – zu erkennen – mitzugestalten“. Zudem hat der Landesbehindertenbeauftragte Matthias Rösch sein Kommen für 13 Uhr angekündigt.

Einmal selbst im Rollstuhl die Löcher im Hauptmarkt spüren? Oder Hindernisse mit verbundenen Augen und mit Blindenstock erkennen? Oder gemütlich einen Sekt trinken – unter einem Stehtisch sitzend? All diese Erfahrungen kann jeder Interessierte machen und sich zugleich über Hintergründe informieren: Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung sowie deren kommunale Umsetzung in Trier stehen im Blickpunkt.Stadt Trier - Veranstaltung zum Europäischen Protesttag

2013-04-11

Landeshauptstadt legt Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention vor - Stadt, Verwaltung & Rat - Dresden

Pressemitteilungen

05.04.2013

Landeshauptstadt legt Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention vor

Stadtrat soll voraussichtlich im Juni über den Aktionsplan entscheiden
 
Als eine der ersten deutschen Großstädte wird die Landeshauptstadt Dresden einen eigenen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention vorlegen. Sozialbürgermeister Martin Seidel, die Dresdner Beauftragte für Menschen mit Behinderungen, Sylvia Müller und der Vorsitzende des Behindertenbeirates der Landeshauptstadt Dresden, Uwe Ostmann stellten die Eckpunkte des Planes heute, 5. April 2013, vor.
Martin Seidel: „Unser gemeinsames Ziel ist es, den Menschen mit und ohne Behinderungen in Zukunft in allen Lebensbereichen und von Geburt an ein selbstbestimmtes Zusammenleben zu ermöglichen. Dieser Aufgabe fühlen wir uns in Dresden schon seit Jahren verpflichtet. Dank des Aktionsplanes haben wir jetzt einen Überblick über alle von der Kommune beeinflussbaren Komponenten. Wir wissen, wo wir stehen. Und wir wissen sehr konkret, in welche Richtung wir zielgerichtet und schrittweise hinarbeiten wollen. Langfristig soll sich Dresden als ein inklusives Gemeinwesen auszeichnen."
In Dresden leben etwa 75 000 Menschen mit einer Behinderung. Knapp 33 000 gelten als geh- bzw. außergewöhnlich gehbehindert. Sie sollen beispielsweise von Verbesserungen der Barrierefreiheit im öffentlichen Raum profitieren. Hier geht es um die behindertengerechte Gestaltung von Straßen und Plätzen, von Haltestellen für Busse und Straßenbahnen, Bibliotheken oder Bädern. Sie alle sollen schrittweise barrierefrei zugänglich werden.
Der Katalog der notwendigen Einzelmaßnahmen ist lang. Um den Überblick zu wahren, wurde der Aktionsplan den verschiedenen Lebensbereichen folgend in sieben Handlungsfelder gegliedert. Darunter finden sich zum Beispiel „Bildung", „Mobilität und Barrierefreiheit" sowie „Kultur, Sport, Freizeit". Der Aktionsplan baut auf einem Bericht zur Situation von Menschen mit Behinderungen in der Landeshauptstadt Dresden auf. Auf dieser Basis hat die Verwaltung mit der Beauftragten für Menschen mit Behinderungen Sylvia Müller für jedes Handlungsfeld Ziele gesetzt und Maßnahmen abgeleitet.
In die Erarbeitung des Aktionsplanes waren die Stadtarbeitsgemeinschaft der Dresdner Behindertenselbsthilfe, die Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Sachsen, die Stadtliga der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege, der Kreissportbund Dresden, der Kreiselternrat Dresden und der Stadtschülerrat einbezogen. Sie alle haben von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, den Entwurf der Verwaltung zu ergänzen. Ihre Vorschläge wurden geprüft und soweit möglich eingearbeitet.
„Wichtig ist jetzt, den Aktionsplan mit Leben zu füllen. Nach Beschlussfassung durch den Stadtrat stehen wir als Gesamtverwaltung in der Pflicht. Gemeinsam mit dem Behindertenbeirat werde ich die Umsetzung des Aktionsplanes und seine Fortschreibung intensiv begleiten", so Sylvia Müller. Den finanziellen Rahmen des Aktionsplans bestimmt der Doppelhaushalt 2013/14. Eine Reihe von Maßnahmen wurde bereits vorab eingeordnet. Andere lassen sich ohne zusätzliche finanzielle Mittel realisieren. Zum Beispiel eine geplante Projektarbeit von Schülern mit Behinderung, die Nutzbarkeit von Spielplätzen oder die Angaben in künftig geplanten Broschüren der Landeshauptstadt Dresden zur Barrierefreiheit von Örtlichkeiten.
„Allen Beteiligten ist bewusst, dass die im Aktionsplan beschriebenen Maßnahmen nur ein erster Schritt sein können, um die gestellten Ziele vollständig zu erreichen. Der Aktionsplan wird deshalb nach drei Jahren fortgeschrieben werden. In diese Arbeit werden wir uns als Behindertenbeirat selbstverständlich genauso intensiv einbringen, wie wir das bereits bei der Erarbeitung des Planes getan haben", so Uwe Ostmann.
Voraussichtlich im Juni 2013 soll der Stadtrat über den Aktionsplan entscheiden. Bis dahin durchläuft die Vorlage der Verwaltung alle betroffenen Fachausschüsse. Zuerst wird der Ausschuss für Finanzen und Liegenschaften den Aktionsplan am 8. April 2013 in nichtöffentlicher Sitzung beraten. Der Behindertenbeirat wird sich voraussichtlich am 29. Mai 2013 mit dem Aktionsplan befassen.
 
UN-Behindertenkonvention
Das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen konkretisiert die allgemeinen Menschenrechte aus der Perspektive der Menschen mit Behinderungen und vor dem Hintergrund ihrer spezifischen Lebenslagen, die im Menschenrechtsschutz systematische Beachtung finden müssen. Damit stellt das Übereinkommen einen wichtigen Schritt zur Stärkung der Rechte behinderter Menschen weltweit dar. Es würdigt Behinderung als Teil der Vielfalt menschlichen Lebens und überwindet damit das noch in vielen Ländern nicht mehr zeitgemäße Prinzip der Fürsorge. Das Übereinkommen und sein Fakultativprotokoll sind für Deutschland seit 26. März 2009 verbindlich. Quelle: www.bmas.de
Weitere Informationen unter

Landeshauptstadt legt Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindert - Stadt, Verwaltung & Rat - Dresden

2013-04-02

Freiburg: Rathaus: Behindertenbeirat: Arbeit ehrenamtlich nicht mehr leistbar - badische-zeitung.de


Rathaus

Behindertenbeirat: Arbeit ehrenamtlich nicht mehr leistbar

Eine hauptamtliche Frauenbeauftragte scheint wie selbstverständlich zu einer Stadt wie Freiburg zu gehören. Für Behinderte gibt es keine vergleichbare Stelle. Darüber wird nun diskutiert.
  1. Noch gibt es keine Stelle zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung im Rathaus. Foto: Ingo Schneider
Freiburg: Rathaus: Behindertenbeirat: Arbeit ehrenamtlich nicht mehr leistbar - badische-zeitung.de

2013-03-28

HWelt - Handreichung für die Arbeit der Behindertenbeiräte und Behindertenbeauftragten vorgeleg


Handreichung für die Arbeit der Behindertenbeiräte und Behindertenbeauftragten vorgelegt 
Mittwoch, 27 März 2013
Hannover - Seit mehr als 20 Jahren fördert der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen die Gründung von Behindertenbeiräten bzw. die Berufung von Behindertenbeauftragten als Selbstvertretung behinderter Menschen in niedersächsischen Kommunen und Landkreisen. „Behindertenbeiräte oder Behindertenbeauftragte sind wichtige Expertinnen und Experten für Fragen der Behindertenpolitik. Deshalb fordere ich seit 20 Jahren alle niedersächsischen Kommunen auf, eng mit den Behindertenbeiräten und Behindertenbeauftragten zusammen zu arbeiten“, erklärt der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen Karl Finke.

„Um den Behindertenbeiräten und Behindertenbeauftragten das richtige Handwerkszeug an die Hand zu geben, habe ich 2005 die ‚Handreichungen für die Arbeit der Behindertenbeiräte und Behindertenbeauftragten in Niedersachsen’ veröffentlicht. Sie sind immer noch aktuell und können bei uns angefordert werden. Als Ergänzung zu diesen Handreichungen haben wir eine Sammlung der niedersächsischen Satzung und Geschäftsordnung von Behindertenbeiräten veröffentlicht. Mit der nunmehr vorliegenden 3. aktualisierten Sammlung von Satzungen und Geschäftsordnungen niedersächsischer Behindertenbeiräte will ich insbesondere die Kommunen motivieren, die noch keinen Beirat haben, ebenfalls einen ins Leben zu rufen. Dabei soll die jetzt vorgelegte Veröffentlichung den Kommunen Hilfestellung geben“, so Finke.

Die 3. Aktualisierung der Ergänzung zu den „Handreichungen für die Arbeit der Behindertenbeiräte und Behindertenbeauftragten“ kann in Einzelexemplaren im Büro des Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen angefordert werden. Sie steht aber auch im Internet unter der Rubrik „Broschüren“ zum Download bereit.

Quelle: Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen Niedersachsen
HWelt - Handreichung für die Arbeit der Behindertenbeiräte und Behindertenbeauftragten vorgeleg

2013-01-07

Wenn die Behinderung normal wird | WAZ.de


Behindertenbeirat

Wenn die Behinderung normal wird

06.01.2013 | 16:53 Uhr
Wenn die Behinderung normal wird
Lünen.   Der Behindertenbeirat hat in diesem Jahr einiges vor, um die Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen in Lünen zu verbessern. Vor allem die Arbeitgeber sollen dabei in die Pflicht genommen werden.
Wenn die Behinderung normal wird | WAZ.de
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