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2013-11-11

Taifun: Nothilfe auch für Menschen mit Behinderungen | Licht für die Welt - Christoffel Entwicklungszusammenarbeit, 11.11.2013 | ots.at

Taifun: Nothilfe auch für Menschen mit Behinderungen

LICHT FÜR DIE WELT stellt Hilfsgüter für Menschen mit Behinderungen zur Verfügung und bittet dringend um Spenden.


Rund 10.000 Menschen haben durch den verheerenden Taifun "Haiyan" ihr Leben verloren. Eine halbe Million Menschen wurden obdachlos, unzählige Taifun-Opfer bleiben mit einer Behinderung zurück. LICHT FÜR DIE WELT stellt 50.000 Euro Soforthilfe bereit, damit auch behinderte Menschen auf den Philippinen Zugang zu lebenswichtigen Hilfsmaßnahmen bekommen.
"Wir drücken den Opfern auf den Philippinen unser tiefstes Mitgefühl aus und arbeiten intensiv daran, Menschen mit Behinderungen medizinisch zu versorgen und sie mit Lebensmitteln, Trinkwasser und Medikamenten zu versorgen", so Rupert Roniger, Geschäftsführer von LICHT FÜR DIE WELT. "Wir brauchen dringend Unterstützung und bitten daher um Spenden aus Österreich, denn Menschen mit Behinderungen sind besonders hart von dieser schlimmen Naturkatastrophe betroffen. Viele sind nicht mobil und haben daher oft keinen Zugang zu Hilfslieferungen."
Rupert Roniger appelliert außerdem an die internationale Gemeinschaft, beim Wiederaufbau auch an Barrierefreiheit zu denken und behinderte Menschen in die Planung miteinzubeziehen: "Gebäude wie Schulen und Krankenhäuser müssen auch für Kinder mit Behinderungen zugänglich sein."
SPENDEN
Kennwort: Taifun Spendenkonto: BIC: GIBAATWW | IBAN: AT92 20111 0000 2566001

Taifun: Nothilfe auch für Menschen mit Behinderungen | Licht für die Welt - Christoffel Entwicklungszusammenarbeit, 11.11.2013 | ots.at

 Taifun Haiyan: Menschen mit Behinderung besonders betroffen | Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren

2013-07-23

Stadtbibliothek: Rollstuhl und Rollator sollen Gehbehinderten helfen | Göttingen

Stadtbibliothek

Hilfe für Gehbehinderte: Jeder soll an Bücher kommen

Göttingen. Als Christiane Müller-Schulte die Stadtbibliothek vor zwei Jahren das erste Mal besuchte, blieb sie mit ihrem Rollator im Treppenhaus stecken. Müller-Schulte, die Mitglied des Behindertenbeirats der Stadt Göttingen ist, wollte auf einer Hebebühne die Stufen im Eingangsbereich überwinden.
 Auf halber Strecke ging plötzlich das Licht aus, die Bühne blieb stehen. Sie musste warten, bis jemand zufällig vorbei kam, um ihr zu helfen. "Da war mir klar, hier muss sich einiges verändern", sagt sie. Und das ist auch passiert.

Stadtbibliothek: Rollstuhl und Rollator sollen Gehbehinderten helfen | Göttingen

2012-12-12

Südwestmetall spendet 10.000 Euro an Caritas | Breisgau-Hochschwarzwald | Suedbaden | Aktuelles | TV SÜDBADEN


Südwestmetall spendet 10.000 Euro an Caritas

TITISEE-NEUSTADT Nach dem verheerenden Brand der Behindertenwerkstatt hält die Spendenbereitschaft weiter an
Die Behindertenwerkstatt in Titisee-Neustadt soll nach dem schlimmen Brand Ende November wieder aufgebaut werden. Dafür hat heute eine Spendenübergabe in Höhe von 10.000 Euro stattgefunden. Der Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg, Südwestmetall, hat der Caritas am Vormittag 10.000 Euro überreicht. Vierzehn Menschen sind bei dem Unglück ums Leben gekommen.

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2012-10-22

Spendenaufruf für Inklusion... - Institutionen - Deutschland Today


Zur Inklusion ein Treppensteiggerät für Legefelds Grundschule

Spendenaufruf für einen guten sozialen Zweck...

Legefeld (Buergermeister Legefeld) - Barrierefreiheit in allen Schulen, sollte normaler Weise inzwischen zur Grundregel Nummer 1 gehören. Allerdings, sieht es im Alltag leider etwas anders aus. Viele Schulobjekte sind noch im Baustil alter Zeiten errichtet worden, zu welchen man an solche Dinge gar nicht dachte. Nun aber, gehört „Barrierefreiheit“ tag täglich immer mehr zum Wortschatz, und das ist auch gut und richtig so, denn Barrieren gibt es viele und überall.
Spendenaufruf für einen guten sozialen Zweck... - zur Inklusion einTreppensteiggerät für Legefelds Grundschule © Clip Art von Microsoft - Barrierefreiheit auch für mich...
 
Auch Legefelds Grundschule soll barrierefrei werden, und deshalb rufe ich auf, zu spenden.
Anlass dazu gab mir der kleine Junge, der seit diesem Schuljahr mit seinem Handicap (ein Hüftleiden) in unsere Grundschule eingeschult wurde. (...)
buergermeister - 99438 Weimar-Legefeld
Spendenaufruf für einen guten sozialen Zweck... - Institutionen - Deutschland Today

2012-02-08

Behörde warnt vor Verein "Hilfe für behinderte Menschen" | Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren | Reisen, Urlaub, Mobilität, Alltag

Behörde warnt vor Verein “Hilfe für behinderte Menschen”


(Foto: Thommy-Weiss/pixelio.de)
Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) hat vor unberechtigten Spendenabbuchungen durch den Verein “Hilfe für behinderte Menschen” aus Bochum (Kurt-Schumacher-Platz 2) gewarnt.
Behörde warnt vor Verein "Hilfe für behinderte Menschen" | Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren | Reisen, Urlaub, Mobilität, Alltag

2012-01-14

Skandal im Waisenhaus: Türkei klagt "Fergie" an - Märkische Allgemeine - Nachrichten für das Land Brandenburg

13.01.2012/ 14:54

    Skandal im Waisenhaus: Türkei klagt "Fergie" an

    Von Carsten Hoffmann, dpa

    Istanbul (dpa) - Vernachlässigt, in Lumpen, gefesselt - Filmaufnahmen, die ein Videoteam um Herzogin Sarah "Fergie" Ferguson in einem türkischen Waisenhaus gemacht hat, sorgten 2008 für Schlagzeilen und diplomatische Verstimmung.

    Für die Ex-Frau des britischen Prinzen Andrew sollen die Bilder nun ein Nachspiel haben: Ein Staatsanwalt in Ankara hat Ferguson wegen Verletzung der Privatsphäre von fünf Kinder angeklagt. Er fordert 22 Jahre und sechs Monate Haft.

    Mit einem britischen Journalisten war Ferguson nahe Ankara in ein staatliches Pflegeheim gekommen. Das Team fand behinderte Kinder, die angebunden waren oder den ganzen Tag in ihren Betten liegen mussten. Die Aufnahmen waren so wohl nur möglich, weil das Team eine versteckte Kamera benutzte. Ferguson soll allerdings - so berichteten es damals türkische Zeitungen - Spenden angeboten haben. Sie habe dafür Heime in Augenschein nehmen wollen, deren Lage besonders schlecht sei. Die Herzogin war bei dem Besuch mit schwarzer Perücke und einem grünen Kopftuch verkleidet. (...)

    Und auch nach "Fergies" Film wurde ein Fall öffentlich. In einem Behindertenheim in Istanbul hatte das Pflegepersonal Kinder und Jugendliche geschlagen, mit kaltem Wasser abgespitzt und Zigaretten auf ihrer Haut ausgedrückt. Eine Reinigungskraft hatte dies 2009 mit dem Mobiltelefon aufgenommen und dem türkischen Gesundheitsministerium zugeleitet. "Folter-Skandal", berichteten türkische Medien. Ein Staatsanwalt forderte bis zu 32 Jahre Haft für die Angeklagten. (...)
    Skandal im Waisenhaus: Türkei klagt "Fergie" an - Märkische Allgemeine - Nachrichten für das Land Brandenburg

    2012-01-05

    Viele wollten Lina helfen | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt

    FLADUNGEN
    Viele wollten Lina helfen

    Wohnhaus wurde behindertengerecht umgebaut
    Dank der großen Spendenbereitschaft bei den Hilfsaktionen in der vergangenen Zeit für die siebenjährige, mehrfach schwerstbehinderte Lina aus Fladungen konnte das Mädchen nun ihren barrierefreien Wohnbereich mit geräumigem Bad und Aufzug beziehen. Für die Eltern, Nicole und Thomas Städtler aus Fladungen, bedeutet die Fertigstellung des behindertengerechten Umbaus eine erhebliche Erleichterung bei der täglichen Pflege ihrer Tochter.
    Durch die Unterstützung der Vereine aus Fladungen und den Ortsteilen sowie zahlreicher Firmen konnte der Umbau im November vergangenen Jahres bezogen werden.

    Viele wollten Lina helfen | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt

    2012-01-04

    Spendenaktion der Feuerwehren Kemating und Seewalchen

    Spendenaktion der Feuerwehren Kemating und Seewalchen
    Dienstag, 03.01.2012 10:37 (GMT+1)

    In den Sommermonaten wurde der kleine Dominik aus Rosenau (Gemeinde Seewalchen) bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt und ist seitdem auf einen Rollstuhl angewiesen. Die Adaptierungsarbeiten in der Wohnung und der Ankauf eines Fahrzeuges in dem Dominik behindertengerecht transportiert werden kann, war für die Familie sehr kostenintensiv. Aus diesem Anlass wurde beim Stefaniball von der FF Kemating für Dominik eine einmalige Versteigerung gestartet (...)


    Spendenaktion der Feuerwehren Kemating und Seewalchen

    2011-12-31

    Offenburg: Hilfe zum selbst bestimmten Leben - badische-zeitung.de

    Hilfe zum selbst bestimmten Leben

    Die Kollekte des Weihnachtsgottesdiensts im Offenburger Weihnachtscircus kriegt die Elterninitiative des Spastikervereins.
    1. Spende der Kollekte des Weihnachtsgottesdiensts im Weihnachtscircus geht an die Elterninitiative des Spastikervereins (v. l.): Joachim Haas, Geschäftsführer des Spastikervereins, Marianne Deininger, Zweite Vorsitzende der Elterninitiative, Cathrin Deininger, Circusdirektorin Anja Oschkinat, Norbert Großklaus, Pfarrer des Weihnachtscircusgottesdiensts. Foto: rab
    OFFENBURG. 2000 Euro sind neulich bei der Kollekte des ökumenischen Gottesdienstes des Offenburger Weihnachtcircus’ zusammengekommen. Der mit Georg Schmitt co-zelebrierende evangelische Pfarrer Norbert Großklaus hatte sich mit Circusdirektorin Anja Oschkinat darauf verständigt, die Kollekte der Elterninitiative des Spastikervereins zukommen zu lassen. Sie soll helfen, ein neues Haus für körperlich und mehrfachbehinderte Menschen in Renchen auszustatten.
    Norbert Großklaus hat selbst eine behinderte Tochter. "Wenn das Kind aus der Schulpflicht herauswächst, kommt die Frage, will es weiterhin bei uns wohnen oder gibt es Möglichkeiten zu einem selbstbestimmteren Leben", so der Pfarrer, Radiomoderator und Dozent. Auch die brennendste Frage von Eltern behinderter Kinder wirke da beunruhigend im Hintergrund: "Was passiert mit meinem Kind, wenn ich einmal nicht mehr für es kämpfen kann?" Bisher gebe es an Einrichtungen, die ein weitgehend selbst bestimmtes Wohnen von körperlich und mehrfach Behinderten ermöglichen, einen eklatanten Mangel, bemerkt Joachim Haas, Geschäftsführer des Spastikervereins.
    Offenburg: Hilfe zum selbst bestimmten Leben - badische-zeitung.de

    2011-11-20

    Berliner helfen - Charity Night zur Finanzierung von Delphin-Therapien - Berlin - Berliner Morgenpost - Berlin

    Berliner helfen

    Charity Night zur Finanzierung von Delphin-Therapien


    Im Leonardo Royal Hotel Berlin findet am 10. Dezember 2011 die erste Charity Night zugunsten von Dolphin Aid statt. Der Verein organisiert Delphin-Therapien für behinderte und schwer traumatisierte Kinder und sammelt Spenden, um bedürftigen Kindern eine solche Therapie zu ermöglichen.

    Auch Berliner helfen finanziert über Dolphin Aid in Einzelfällen Delphin-Therapien, zum Beispiel für die damals zwölfjährige Charlyn aus Rudow, der im November 2008 durch eine Briefbombe der rechte Arm zerfetzt wurde. Dolphin Aid wurde 1995 von Kirsten Kuhnert gegründet, deren Sohn Tim durch eine Delphin-Therapie in Florida aus dem Wach-K..

    Berliner helfen - Charity Night zur Finanzierung von Delphin-Therapien - Berlin - Berliner Morgenpost - Berlin

    2011-10-05

    Hilfe für Dominik - Lions Club Vöcklabruck hilft

    Hilfe für Dominik - Lions Club Vöcklabruck hilft
    Mittwoch, 05.10.2011 08:07 (GMT+2)

    Scheck-Übergabe durch mehrere Service-Clubs aus dem Bezirk Vöcklabruck
    Im Sommer erreichte den Lions Club Vöcklabruck ein Hilferuf aus Seewalchen: Der Schüler Dominik Czerniawski von der Volksschule Seewalchen hat durch einen Verkehrsunfall massive Schädel-Hirnverletzungen erlitten – er wurde bei einem Besuch seiner Verwandten in Polen in den letzten Ferien dort von einem Auto erfasst und ist seither schwerst behindert.

    Dominik mit seiner Mama und seinen Freunden bei der Scheckübergabe durch die Vertreter der beteiligten Service-Clubs aus dem Bezirk Vöcklabruck
    Foto: Schreder
    In weiterer Folge war es für die alleinerziehende Mutter finanziell nicht möglich, die Wohnung behindertengerecht zu adaptieren, außerdem musste der PKW der Familie umgebaut werden, um Dominik transportieren zu können.

    Hilfe für Dominik - Lions Club Vöcklabruck hilft

    2011-10-04

    Über die Verbrechen der Psychiatrie im Nationalsozialismus aufklären und den Opfern gedenken

    Über die Verbrechen der Psychiatrie im Nationalsozialismus aufklären und den Opfern gedenken
    Dr. Thomas Nesseler
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

    Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN)
    04.10.2011 18:33
    Eine Ausstellung soll künftig über das Schicksal und Leid von psychiatrischen Patienten in der Zeit des Nationalsozialismus aufmerksam machen. Für das Vorhaben werben zahlreiche Verbände der deutschen Ärzteschaft, darunter die Bundesärztekammer, im Rahmen einer Spendenaktion. Zudem fordern sie die Politik dazu auf, für die Opfer der Psychiatrie im Nationalsozialismus einen würdigen nationalen Informations- und Gedenkort zu schaffen.
    Über zwanzig namhafte Verbände der deutschen Ärzteschaft haben am 30. September 2011 in Berlin ihre Spendenaktion „Psychiatrie im Nationalsozialismus – Erinnerung und Verantwortung“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Die einzuwerbenden Gelder sollen u.a. für eine Ausstellung verwendet werden, die über den Umgang mit psychisch kranken und geistig behinderten Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus informieren soll. Diese soll zunächst in den Räumen der „Stiftung Topographie des Terrors“ in Berlin gezeigt werden, anschließend an verschiedenen Orten in Deutschland und in Europa. Daneben sollen umfassende, öffentlich zugängliche Datenbanken entstehen, die die Namen und Schicksale von Opfern, aber auch die Biografien von Tätern enthalten. Damit möchten die beteiligten Verbände über das Leid der Opfer der Psychiatrie im Nationalsozialismus informieren und ihnen ein anhaltendes, würdiges Gedenken schaffen. Denn in die Zeit des Nationalsozialismus fällt das dunkelste Kapitel der Psychiatrie: Mindestens 250.000 psychisch Kranke und Behinderte fielen dem sogenannten „Euthanasieprogramm“ zum Opfer. Psychiater waren maßgeblich an der Zwangssterilisierung von mehr als 360.000 vor allem psychisch kranker und geistig behinderter Menschen beteiligt. Jüdische und politisch missliebige Psychiater wurden verfolgt und aus Deutschland vertrieben
    Über die Verbrechen der Psychiatrie im Nationalsozialismus aufklären und den Opfern gedenken

    2011-08-28

    ASB-Fahrdienst in Geldnöten - newsclick.de

    ASB-Fahrdienst in Geldnöten

    Trainer-Trio unterstützt Spendenaufruf – Stadt bereit, nach Lösung zu suchen


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    Von Katja Dartsch
    Die kurzfristige Abschaffung des Zivildienstes hat den Behindertenfahrdienst des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) in finanzielle Bedrängnis gebracht. Wegen der vorübergehenden Beschäftigung sozialversicherungspflichtiger Fahrer hat der ASB sein Budget weit überzogen.
    Ende des Jahres wird das Defizit des Behindertenfahrdienstes, den der ASB in Kooperation mit der Stadt anbietet, um mehrere zehntausend Euro höher ausfallen als üblich, kündigt Christoph Dettmer an, Leiter des Sozialen Dienstes. Um das Loch in der Kasse zu stopfen, bittet der ASB um Spenden. Das Trainer-Trio Torsten Lieberknecht von der Eintracht, Sebastian Machowski von den Phantoms und Lions-Coach Phil Hickey hat die Schirmherrschaft für die Spendenaktion übernommen.
    Die Menschen, die den Fahrdienst nutzen, haben das Kürzel aG in ihrem Schwerbehindertenpass. Es steht für "außergewöhnliche Gehbehinderung". Die meisten sind konstant auf den Rollstuhl angewiesen. Die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben gestaltet sich für sie entsprechend schwierig: Sie können sich nicht einfach ein Taxi rufen und ins Stadion fahren lassen, erklärt Dettmer: "Menschen, die über Treppen getragen werden müssen, weil sie beispielsweise in einem oberen Stockwerk ohne Fahrstuhl wohnen, wären ohne unser Angebot in ihrer Wohnung regelrecht gefangen."
    Das aG-Kürzel berechtigt zu maximal zehn Fahrten im Monat. Auf Wunsch werden die Betroffenen beispielsweise zum Fußball gefahren, zum Familientreffen, ins Kino oder auch ins Theater. Eine Fahrt kostet im Schnitt knapp 30Euro, sagt ASB-Geschäftsführer Joachim Uebermuth. Etwa zwei Drittel übernimmt die Stadt, pro Jahr summiert sich ihr Beitrag auf zirka 100000 Euro. 2,50Euro pro Fahrt zahlt der Gehbehinderte selbst. Der Fahrdienst steht also, was die Finanzierung angeht, generell auf wackeligen Füßen. Den Fehlbetrag gleicht der ASB insbesondere mit Mitgliedsbeiträgen aus. Dass die Zivis weggefallen sind und der Bundesfreiwilligendienst erst nur schleppend angelaufen ist, hat die Situation zusätzlich verschärft. Das Überleben des Fahrdienstes sei gefährdet, erklärt Uebermuth die prekäre Lage.
    Heinz Kaiser, Vorsitzender des Behindertenbeirats, appelliert an die Verantwortlichen. Die gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sei ein verbrieftes Menschenrecht, verweist er auf die Behindertenrechtskonvention der UN.
    Die Stadt hat bereits Gesprächsbereitschaft signalisiert.
    ASB-Fahrdienst in Geldnöten - newsclick.de

    2011-08-21

    Julia Heuser sammelt Spenden für Ecuador - Hamm-Rhynern - Hamm - Lokales - wa.de

    Julia Heuser sammelt Spenden für Ecuador

    19.08.11|Hamm-Rhynern
    RHYNERN ▪ Die Mädchen aus dem Fischerdorf San Pedro in Ecuador sind Julia Heuser ans Herz gewachsen. Von Januar bis April 2010 unterstützte die Studentin das gemeinnützige Projekt „Cerleco“ in Südamerika. Jetzt sammelt sie Spenden, um die Arbeit des Zentrums für Sprach- und Kommunikationsförderung voranzutreiben.
    Julia Heuser (Mitte) organisierte 2010 in San Pedro ein Freizeitangebot für Jugendliche. ▪
    © pr
    Julia Heuser (Mitte) organisierte 2010 in San Pedro ein Freizeitangebot für Jugendliche. ▪
    Die 27-Jährige aus Rhynern studiert Erziehungswissenschaft an der Technischen Universität (TU) Dortmund, wo ebenfalls die Gründerin von „Cerleco“, Dr. Amelie Abarca Heidemann, tätig war. Seit 2002 gibt es das Rehabilitationszentrum in Ecuador, in dem Studierende der TU Dortmund Praktika absolvieren können. Auf diesem Weg kam auch Julia Heuser nach Südamerika und leitete dort ein „Mädchenprojekt“. „Ich wollte für die Jugendlichen ein Freizeitangebot schaffen“, erklärt sie ihr Ziel.
    Die Mehrheit der Bevölkerung in San Pedro lebt in Armut. Sozialarbeit mit Kindern und Jugendlichen gab es nicht vor Ort. Deshalb traf sich die Studentin dreimal die Woche mit 13 bis 20 Mädchen und schaffte ein Programm mit viel Bewegung und Kreativität. Innerhalb der Gruppe befanden sich auch fünf Kinder mit Behinderungen.
    „Menschen mit Behinderungen werden oft versteckt und isoliert“, erklärt Heuser. Dieser Tatsache möchte „Cerleco“ entgegenwirken und ein Raum für Behinderte schaffen. Deshalb strebt das gemeinnützige Projekt eine individuelle Förderung und Rehabilitation für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen an. Das Therapiezentrum hat zurzeit Platz für 100 Kinder. Neben den ehrenamtlichen Studenten arbeiten vier Therapeutinnen, die aus der Region stammen, mit den Kindern.

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    Hilfe für Behinderte in Nairobis Slums | SÜDKURIER Online

    Heiligenberg

    20.08.2011 .

    Hilfe für Behinderte in Nairobis Slums


    Heiligenberg – Edmond Keriuki kommt aus Nairobi in Kenia. Er arbeitet derzeit in der Camphill-Dorfgemeinschaft Hermannsberg in der Gemeinde Heiligenberg.
    Hilfe für Behinderte in Nairobis Slums
    Edmond Keriuki arbeitet derzeit in der Camphill-Behinderteneinrichtung Hermannsberg in Heiligenberg und will eine ähnliche Einrichtung in Nairobi aufbauen.
    Bild: Storck
    Keriuki betreut in der Einrichtung behinderte Menschen. „Dorfler“, wie man sie liebevoll nennt. Der Kenianer hilft ihnen beim Waschen, beim Anziehen, macht das Essen für sie und begleitet sie den Tag über.
    Auf die Idee, nach Hermannsberg zu kommen, brachte ihn das Schicksal seiner eigenen Familie. Keriukis Mutter erlitt zu Hause in Nairobi einen Schlaganfall und er pflegte sie, bis sie schließlich starb. Auch seinen Stiefbruder Mukoma pflegt er seit langem. Mukoma wurde mit einer schweren körperlichen Behinderung geboren, geistig ist er aber völlig normal. Aufgrund seiner Situation weiß Keriuki zwei Dinge: wie beglückend es sein kann, für einen anderen Menschen da zu sein, der auf Hilfe angewiesen ist. Und wie schwierig die Lage gerade für diese Menschen bei ihm zu Hause in Kenia ist.
    „Eine Behinderung gilt unter den weniger gebildeten Kenianern als Fluch“, erklärt Keriuki. In den Armenvierteln, den Slums um Kenias Hauptstadt Nairobi, sei die Lage katastrophal. Die Menschen sind arm und abergläubisch. „Wer mit einer Behinderung geboren wird“, erzählt Keriuki, „wird oft von der eigenen Familie entweder getötet oder eingesperrt, angekettet und seinem Schicksal überlassen.“ Diesen Ärmsten der Armen will Edmond Keriuki helfen. Er will eine Pflegeeinrichtung gründen, so wie er sie in Hermannsberg kennengelernt hat. Nicht unbedingt anthroposophisch, aber eben so, wie Hermannsberg funktioniert: mit Wohnen, Schule und Werkstatt. Die Einrichtung soll dort entstehen, wo Hilfe am dringendsten gebraucht wird, in den Slums von Nairobi.
    „Am Wichtigsten ist es, die Leute aufzuklären“, meint Keriuki, „um ihnen zu zeigen, wie man mit Behinderten umgehen kann.“ Ihnen und den Behinderten möchte er zeigen, wie sie ihr Zusammenleben gestalten können. Nicht mit Geld will er helfen, sondern mit Know How. „Gibt man einem Menschen einen Fisch, ist er einen Tag lang satt“, sagt Keriuki, „bringt man ihm aber das Angeln bei, ist er satt sein ganzes Leben.“
    Für sein Projekt braucht Keriuki allerdings noch viel Geld. An die 250 000 Euro müsste es wohl kosten, der Grunderwerb, das Schulgebäude, ein Sportplatz und die Öffentlichkeitsarbeit. Dazu kommen das Lehrmaterial und die Anstellung professioneller Helfer. „Womöglich springt die Regierung von Kenia ein“, zeigt sich Keriuki zuversichtlich. Für sein Projekt „Rollersports“ mit Jugendlichen aus den Slums hat er schon einmal Geld bekommen. „Was jetzt noch toll wäre, wären natürlich Leute, die ehrenamtlich mithelfen wollen“, sagt Keriuki. Oder mit Spenden, zum Beispiel, indem sie gebrauchte Rollstühle zur Verfügung stellen, am besten mit Verschiffung nach Kenia.
    Wer Interesse hat, kann mit Edmond Keriuki jederzeit über das Internet Kontakt aufnehmen: gedmond2001@yahoo.com; oder über Facebook unter: edytedy.

    Hilfe für Behinderte in Nairobis Slums | SÜDKURIER Online

    2011-08-03

    Hunger Ostafrika: Zu schwach, um die Essensration zu tragen. Aktion Deutschland Hilft

    Hunger Ostafrika

    Zu schwach, um die Essensration zu tragen

    Hungernoat Ostafrika, Camp in Eritrea
    Handicap International hilft den Bedürftigsten in Dadaab
    Fast 400.000 Menschen – Opfer von Dürre und Krieg – leben derzeit in katastrophalen Verhältnissen im kenianischen Dadaab, dem größten Flüchtlingslager der Welt. Jede Woche kommen 10.000 neue Flüchtlinge im Lager an. Die besonders Geschwächten und Menschen mit Behinderung werden oft von ihren Angehörigen getragen. Unser Mitarbeiter Bernard Franck berichtet von einer Mutter, die ihren 15-jährigen gelähmten Sohn mehr als 300 km in einer Schubkarre geschoben hat.
    Hunger Ostafrika: Zu schwach, um die Essensration zu tragen. Aktion Deutschland Hilft

    Dürre am Horn von Afrika

    Menschen mit Behinderungen vom Hungertod bedroht


    In einer Schlange auf sandigem Boden wartende Frauen und Kinder,
    Diese Frauen und Kinder stehen Schlange, um Nahrungsmittel zu erhalten, die die somalische Regierung und lokale Nichtregierungsorganisationen südlich von Mogadischu verteilen.
    © Reuters/Omar, courtesy Trust.org - AlertNet
    Stellen Sie sich vor, Sie wären eine Mutter auf der Suche nach Wasser und Nahrung für Ihre Kinder - und außerdem wären Sie blind! Wie sollten Sie herausfinden, wo Essen verteilt wird? Und wenn Sie eine Verteilstelle fänden, dann wäre es ziemlich wahrscheinlich, dass Sie am Ende der Warteschlange stünden.
    Der Hunger in Ostafrika trifft alle armen Menschen hart. Aber diejenigen, die eine Behinderung haben, kämpfen mit noch mehr Schwierigkeiten in der Krisensituation. Sie haben oft noch stärker zu leiden.
    Linda Mwania, Communication Officer im CBM-Nothilfe-Team, hat mit Menschen mit Behinderungen vor Ort gesprochen.
    cbm.de 

    Hunger und Dürrekatastrophe am Horn von Afrika/Ostafrika

    Millionen Kinder am Horn von Afrika brauchen dringend Hilfe


    © UNICEF/Karin Schermbrucker
    In Ostafrika leiden 11 Millionen Menschen an der derzeit schwersten Nahrungsmittelkrise der Welt. Über 2 Millionen Kinder sind mangelernährt, davon 500.000 schwer. Besonders betroffen sind arme Familien in Kenia, Somalia, Äthiopien und Dschibuti. UNICEF ruft zu Spenden auf, um eine drohende Katastrophe abzuwenden. UNICEF ist bereits seit Jahren in diesen Ländern aktiv und arbeitet eng mit der Regierung und Partnern zusammen.

    Bitte unterstützen Sie UNICEF mit einer Spende für die Nothilfe am Horn von Afrika – vielen Dank!
    unicef.de

    2011-07-20

    Blickpunkt Japan – Spendenkampagne geht weiter -- kobinet

    20.07.2011 - 18:42

    Blickpunkt Japan – Spendenkampagne geht weiter.

    Berlin (kobinet) Die Fußball-Frauen aus Japan sind mit ihrem Weltmeistertitel zurück in ihrer Heimat und haben dem Land ein Signal der Hoffnung und des Durchhaltewillens mitgebracht. Gleichzeitig leben nach Presseberichten immer noch rund 99.000 Menschen in Japan evakuiert in Containern oder Turnhallen, darunter auch viele Menschen mit Behinderungen. Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) hat heute zu weiteren Spenden aufgerufen.

    Für die Betroffenen werden neue, geeignete Unterkünfte gesucht. Falls dies nicht möglich ist, erhalten sie Rechtsbeistand beim Wiederaufbau ihrer zerstörten Wohnungen. Die japanische Behindertenbewegung hat dazu eine Spendenkampagne ins Leben gerufen, die auch von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland unterstützt wird.

    Weltweit sind bisher über 300.000 Euro (umgerechnet) aus 857 Einzelspenden für Evakuierungszentren an Disabled Peoples` International (DPI) Japan überwiesen worden. Über einen Spendenaufruf der ISL wurden dazu bislang rund 2.100 Euro beigesteuert. Die Spenden kommen dem Relief Headquarters for Persons with Disabilities of Tohoku-Kanto Great Earthquake zu Gute, einer Einrichtung, die von der Behindertenbewegung in Japan ins Leben gerufen wurde. sch

    Bitte spenden Sie auch weiterhin für die Evakuierungszentren mit dem Stichwort ”Japan” auf das Sonderkonto 11 90 511 (Sparkasse Kassel - BLZ 520 50 353) der ISL, die die Spenden weiterhin gesammelt an DPI-Japan überweist. Auf der Website von DPI-Japan sind der aktuelle Stand der weltweiten Spenden sowie Berichte über die Situation in Japan nachzulesen.

    Blickpunkt Japan – Spendenkampagne geht weiter -- kobinet

    2011-07-19

    Zehn kleine Krüppelein - Reiz - Selbstbestimmt Leben

    Zehn kleine Krüppelein

    26.05.2011 14:52 von Heinz Grabher
    Integration Vorarlberg und Reiz – Selbstbestimmt Leben luden am 21. Mai zum „feschtzämm“ ins Freudenhaus nach Bregenz. Während am Nachmittag die Information im Cafe „Bühne3“ im Vordergrund stand, trafen sich am Abend die holstounarmusigbigbandclub und zehn ReizlerInnen auf der Bühne. Und los ging es:
    Zehn kleine Krüppelein, die heizten dem Publikum ein
    und Takte später sangen alle mit bei dem Refrain.
    Mit dem Ohrwurm „Der wahre Reiz des Lebens“ war das Publikum gewonnen. Es klatschte schon nach der ersten Strophe mit und forderte den Chor zur Improvisation. Als Zugabe brachten wir noch die „Zehn kleinen Krüppelein“. Nach jeder Strophe gab es Applaus und ließ die Herzen des Krüppelchores höher schlagen. Dann räumten wir die Bühne für die holstounarmusigbigbandclub. Die brachten dann das Publikum zum Kochen – „Vo Mello bis ge Schoppornou“ waren alle auf den Füßen oder in den Rollstühlen und klatschten und sangen mit. Leadsänger Philipp Lingg machte die Bühne frei für alle die mitsingen wollten.
    Es wird gemunkelt, dass die ReizlerInnen ihre Krüppellieder auf CD brennen wollen. Aber das sind noch Gerüchte!
    In der Pause gab es noch ein Stück vom Krüppelkabarett zu sehen: „Die Scheckübergabe“. Hier war das Publikum gefordert zum Mitdenken. Denn schonungslos zeigten die ReizlerInnen die Scheckübergabe aus der Sicht der Betroffenen ScheckhalterInnen. Anschließend lief die Präsentation „Nicht ins Dunkel“ – was an diesem Abend gut passte, denn die RollstuhlfahrerInnen standen im Rampenlicht.
    Integration Vorarlberg und Reiz – Selbstbestimmmt Leben werden auch 2012 eine gemeinsame Veranstaltung organisieren. Gelebte Inklusion in Vorarlberg ist das Ziel.
    Zehn kleine Krüppelein - Reiz - Selbstbestimmt Leben

    2011-06-09

    ZSL - Zentrum für Selbstbestimmtes Leben - Unsere Meinung - Behinderte - Rohstoff für Wohltätigkeit

    Behinderte - Rohstoff für Wohltätigkeit

    09.12.2008 | ZSL Schweiz | Peter Wehrli | Schweiz
    Ist es bodenlose ökonomische Naivität oder geheuchelte Scheinblindheit welche WohltäterInnen und PolitikerInnen befällt, sobald es um Dienstleistungen für Behinderte geht?
    Auch diese funktionieren nämlich nach den üblichen Grundgesetzen der Wirtschaft. Z.B. dass Kunde ist, wer bezahlt. Bei von Spenden und Freiwilligenarbeit alimentierten Behindertentransportdiensten, sind die freiwilligen Helfer und die Spender die Kunden. Sie bezahlen bzw. arbeiten solange ihre Bedürfnisse befriedigt werden. Die Notlage der vom öffentlichen Verkehr ausgeschlossenen Behinderten ist der Rohstoff mit dem gewirtschaftet wird. Der wahre Grund für das grosse Malaise im Behindertentransportwesen ist, dass alle – ganz nach den üblichen Regeln der Ökonomie – darauf erpicht sind, „ihre Behinderten“ im Monopol zu bewirtschaften. Ein solches sichert seinem Betreiber höchste Erträge bei kleinstem Leistungsdruck.
    Weil Spenden nicht leistungs- sondern mitleids-orientiert verteilt werden, haben diese Fahrdienste kein Interesse an möglichst vielen KlientInnen-Fahrkilometern. Im Gegenteil: je weniger Klientenfahrkilometer, desto länger reichen globale Spenden und Subventionen, desto glücklicher die SpenderInnen. Je kürzer die Fahrdistanzen, desto weniger Aufwand pro milde Gabe für die freiwilligen FahrerInnen, ohne dass dies ihrer Befriedigung als WohltäterInnen abträglich wäre. Und Hand aufs Herz: wer würde schon spenden, wenn kein Leidensdruck da ist, der sich im hart umkämpften Spendenmarkt Mitleid erregend vermarkten lässt?

    ZSL - Zentrum für Selbstbestimmtes Leben - Unsere Meinung - Behinderte - Rohstoff für Wohltätigkeit

    ZSL - Zentrum für Selbstbestimmtes Leben - News - Krüppel als Spendencheckhalter zu vermieten

    Krüppel als Spendencheckhalter zu vermieten

    09.06.2011 | Krüppelhart | Österreich
    "Ich habe aus der Not eine Tugend gemacht: mich kann man jetzt mieten - als Spendencheckhalter. Honorar 200 Euro - auf Elend 50 Euro mehr. Sabernd noch 100 Euro drauf. Und da die Branche boomt, habe ich eine eigene Agentur veröffentlicht - und zwar für rollende Spendencheckmodels"...

    ZSL - Zentrum für Selbstbestimmtes Leben - News - Krüppel als Spendencheckhalter zu vermieten
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