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2014-02-25

Cartoon-Kampagne für Rücksicht | WAZ.de

Gehweg-Parken

Cartoon-Kampagne für Rücksicht

24.02.2014 | 18:00 Uhr



Cartoon-Kampagne für Rücksicht

Mit Cartoons wollen der Beirat für Menschen mit Behinderungen, der
Seniorenbeirat und die Stadt Iserlohn für ihre Kampagne „Parke nicht auf
unseren Wegen" um Aufmerksamkeit werben.Foto: Michael May
Iserlohn. 
Immer wieder haben Rollstuhlfahrer und Menschen mit
Rollatoren Probleme, wenn sie an auf dem Gehweg parkenden Autos
vorbeifahren müssen, weil die Verkehrsteilnehmer die Markierungen nicht
einhalten.
Erhobener Zeigefinger ist out. Humor ist in. Das beherzigen die Initiatoren der neuen Kampagne „Parke nicht auf unseren Wegen!“ Der Beirat für Menschen mit Behinderung, der Seniorenbeirat und die Stadt wählen diesen Weg mit Hilfe von Cartoon-Flyern, die künftig „Falschparker“ an ihren Autoscheiben vorfinden. Quasi eine gelbe oder eine rote Karte.

Cartoon-Kampagne für Rücksicht | WAZ.de

2012-02-24

Modernisierung am Offenbacher Hauptbahnhof: Der Zug ist abgefahren - Offenbach - Lokalmeldungen - Lokales - op-online.de

Modernisierung am Hauptbahnhof: Zug ist abgefahren

24.02.12|Offenbach
Offenbach - „Nehmen Sie sich mal einen Koffer und versuchen Sie, auf Bahnsteig 2 zu gelangen.“ Sigrid Isser braucht nicht viel Vorstellungskraft – die Vorsitzende der Seniorenhilfe weiß, wie schwierig es ist, am Offenbacher Hauptbahnhof den Zug zu bekommen. Von Fabian El Cheikh
Rolltreppen oder Fahrstuhl gibt es nicht, Rampen führen nicht zu jedem Gleis. „Das ist ein Problem nicht nur für mich, sondern für jede Frau, für jeden Papa und jede Mama mit einem Kleinkind, geschweige denn für Menschen älterer Generationen.“ Egal ob mit oder ohne Gepäck.
Als Sigrid Isser im vergangenen Herbst die Nachricht aus dem Wiesbadener Verkehrsministerium vernahm, dass die hessischen Bahnhöfe modernisiert und barrierefrei werden sollen, hatte sie noch Grund zur Freude. Bei aller Skepsis: „Da wird doch wohl nicht der Offenbacher Hauptbahnhof vergessen“, schränkte sie ihren Optimismus vorausahnend ein. Ihre vorsichtige Zuversicht verflog indes schnell. „Offenbach ist nicht im Programm“, heißt es auf Anfrage unserer Zeitung seitens der Deutschen Bahn lapidar. Schon wieder nicht.

Modernisierung am Offenbacher Hauptbahnhof: Der Zug ist abgefahren - Offenbach - Lokalmeldungen - Lokales - op-online.de

Altstadt: Kritik vom Seniorenbeirat | RP ONLINE

Kritik vom Seniorenbeirat

zuletzt aktualisiert: 24.02.2012
Altstadt (RP). Kritik an den Plänen der Rheinbahn kommt vom Seniorenbeirat. Vorsitzender Friedhelm Kückemanns kritisiert ebenfalls, dass die Altstadt nicht mehr direkt angefahren werden soll. Ältere und behinderte Menschen seien nun gezwungen, am Jan-Wellem-Platz in die U-Bahn umzusteigen – für viele sei das aber kaum zumutbar. Kückemanns bemängelt zudem, dass "die Aufzüge oft viel zu klein angelegt" seien und mehrere Menschen mit Rollstühlen oder auch Rollatoren zugleich kaum aufnehmen könnten. Diese Personengruppe werde, so sein Eindruck, von den Verantwortlichen für die Planung, offenbar nur "nachrangig" berücksichtigt.

Altstadt: Kritik vom Seniorenbeirat | RP ONLINE

2012-02-10

Leipzig: 3. Altenhilfeplan 2012 liegt vor

3. Altenhilfeplan 2012 liegt vor
(10.02.2012)
Der 3. Altenhilfeplan Leipzig 2012 zeigt die demografischen und mit der Alterung der Bevölkerung verbundenen Entwicklungen in Leipzig auf und behandelt die Themen Pflege, Gesundheit, Behinderung, Wohnen, soziale Sicherung, Bildung, Kultur, Sport, Mobilität, Sicherheit, freiwilliges Engagement, offene Seniorenarbeit und Seniorenbeirat.
Er stellt die Umsetzung der im vorherigen 2. Altenhilfeplan beschlossenen Maßnahmen dar und schlägt 28 zusätzliche Maßnahmen zur Gestaltung der Seniorenpolitik in Leipzig vor. Er enthält zudem zehn seniorenpolitische Leitlinien für das Handeln in Politik und Verwaltung.

3. Altenhilfeplan 2012 liegt vor

2011-11-07

Senioren und Behinderte finden Gehör - mz-web.de

Burgenlandkreis

Senioren und Behinderte finden Gehör

VON CLAUDIA PETASCH, 06.11.11, 20:13h, aktualisiert 06.11.11, 20:36h
ELSTERAUE/MZ. Die Elsteraue reiht sich künftig in die Riege der Gemeinden im Burgenlandkreis ein, die über einen Senioren- und Behindertenbeirat verfügen. Denn in seiner jüngsten Sitzung hat der Gemeinderat einstimmig eine Satzung für dieses Gremium beschlossen und damit den Grundstein für die Bildung einer solchen Gruppe gelegt. Sobald sich nun genügend Freiwillige gefunden haben, kann die Interessenvertretung ihre Arbeit aufnehmen. "Unser Ansinnen ist es, dass der Beirat die Belange des betroffenen Personenkreises in der Gemeinde vertritt", fasste Bürgermeister Manfred Meißner (parteilos) kurz zusammen, wieso sich die Elsteraue für die Gründung einer solchen Gruppe ausgesprochen hat.
An Sitzungen teilnehmen
In der Sitzung haben sich die Gemeinderäte unter anderem darauf geeinigt, dass aus dem Beirat je ein Vertreter an den Sitzungen des Bau- sowie des Ordnungs- und Sozialausschusses teilnehmen soll. Sie haben eine beratende Stimme, können sich also an den Diskussionen beteiligen, nicht aber über Anträge abstimmen.
Senioren und Behinderte finden Gehör - mz-web.de

2011-10-25

Anwälte für die älteren Mitbürger | SÜDKURIER Online

Radolfzell

25.10.2011 .

Anwälte für die älteren Mitbürger


Seniorenbeirat wird am 22. November gewählt; 13 Kandidaten stellen sich zur Wahl
Anwälte für die älteren Mitbürger
Auch eine Aktivität des Seniorenbeirats: Bei einer Veranstaltung informiert Polizei-Revierleiter Meinrad Riede Senioren, wie sie sich vor Einbruch, Diebstahl und Betrug schützen können.
Bild: Gerald Jarausch
Radolfzell – Ein Kopfsteinpflaster in der Innenstadt erweist sich als Stolperstein für Personen, die mit einem Rollator unterwegs sind. Ein älterer Mensch, der eben erst nach Radolfzell gezogen ist, sucht Anschluss unter Gleichgesinnten: Dies sind nur zwei von vielen Themen, mit denen der Seniorenbeirat sich auseinanderzusetzen hat. Der Radolfzeller Seniorenbeirat wird am 22. November neu gewählt. 13 Kandidaten haben sich aufstellen lassen, um für die nächsten vier Jahre gewählt zu werden.
Änderungen wird es bei der Zusammensetzung des neuen Seniorenbeirats in jedem Fall geben, denn der jetzige Vorsitzende, Othmar Freiherr von Bodman, kandidiert nicht mehr. Auch sein Stellvertreter, Helmut Christen, tritt nicht mehr an. „Acht Jahre sind eine lange Zeit“, meint Othmar von Bodman zu seinem Verzicht auf eine weitere Kandidatur, „ich finde, in den Rat müssen mal wieder andere Ideen und Gedanken eingebracht werden“.
Durch den langen Zeitraum seines Engagements kann er auf eine ganze Reihe von Tätigkeitsfeldern des Seniorenbeirats zurückblicken. Diese Bereiche gliedert von Bodman klar in zwei Felder: Zum einen handle der Beirat „für die Senioren“, auf der anderen Seite gehe es darum, „mit den Senioren“ zu sprechen und gemeinsam etwas zu bewegen.

Anwälte für die älteren Mitbürger | SÜDKURIER Online

2011-08-15

Senioren aus Hannover klagen über Müllcontainer Aus der Stadt Hannover / HAZ - Hannoversche Allgemeine

Deckel ist zu schwer

Senioren aus Hannover klagen über Müllcontainer

Von Mathias Klein |

Der Seniorenbeirat Hannover beklagt sich über die Müllcontainer des Abfallwirtschaftsbetriebs aha. Die an den Mehrfamilienhäusern aufgestellten Container seien für ältere und behinderte Menschen in der Handhabung sehr ungeeignet, sagte der stellvertretende Vorsitzende des Seniorenbeirates, Klaus Dickneite.
Der Seniorenbeirat Hannover beklagt sich über die Müllcontainer des Abfallwirtschaftsbetriebs aha.
Der Seniorenbeirat Hannover beklagt sich über die Müllcontainer des Abfallwirtschaftsbetriebs aha.
© Frank Wilde (Symbolbild)
Hannover. Er forderte aha auf, nach einer Lösung zu suchen, die „konsequent barrierefrei“ ist.
„Es geht damit los, dass manche ältere Menschen gar nicht den Deckel nach hinten schieben können“, erläuterte Gerhard Elsner, der ebenfalls stellvertretender Vorsitzender des Seniorenbeirats ist. Wenn jemand im Rollstuhl sitze oder auf den Rollator angewiesen sei, sei das sehr problematisch. Andere Senioren hätten gar nicht die Kraft, die oftmals schwergängigen Verschlüsse nach hinten zu schieben, meinte Elsner. Meist müsse der Deckel dann auch noch mit einer Hand festgehalten werden, damit er nicht zufalle.

Senioren aus Hannover klagen über Müllcontainer Aus der Stadt Hannover / HAZ - Hannoversche Allgemeine

2011-07-03

Älteren und Gehbehinderten wird der Weg über den Markt geebnet • Ostholstein • Lokales • LN-Online

Älteren und Gehbehinderten wird der Weg über den Markt geebnet
Behindertenbeauftragter und Seniorenbeirat hatten lange und nachdrücklich auf Verbesserung gedrängt.
Stein für Stein nimmt Tiefbauer Joachim Dahn von der Firma Becker-Bau Bornhöved das Pflaster auf 3,50 Meter Breite auf. Die Steine werden von einer Fachfirma plan geschliffen und anschließend wieder eingebaut. Ende August sollen die Arbeiten beendet sein.
Foto: Lothar Braun
Behindertenbeauftragter und Seniorenbeirat hatten lange und nachdrücklich auf Verbesserung gedrängt.

Bad Schwartau – „Bessere Gehwegbeschaffenheit schaffen“ nennt es das Bauamt, „damit man dort sicherer gehen kann“ beschreibt es etwas verständlicher der Bürger: Am Bad Schwartauer Markt ist jetzt damit begonnen worden, gehbehinderten und älteren Menschen sowie Rollstuhlfahrern die Fortbewegung auf dem gepflasterten Platz vor Rathaus und Amtsgericht zu erleichtern. Marktbesucher müssen wegen der Bauarbeiten etwa acht Wochen mit geringfügigen Einschränkungen rechnen.
Viele Monate haben die politischen Gremien diskutiert, nachdem unter anderem der Behindertenbeauftragte Klaus Adler und auch der Seniorenbeirat Druck gemacht hatten: Es sei höchste Zeit, forderten sie, die Begehbarkeit des Marktes für den angesprochenen Personenkreis zu verbessern. Gerrade den Älteren müsse der Weg geebnet und auch ihnen die Teilhabe am Marktgeschehen – sei es Markttag oder Veranstaltungen – erleichtert werden. „Wir haben verstanden“, signalisierte die Stadt, und hat nun seit wenigen Tagen eine Baukolonne in Marsch gesetzt.

Älteren und Gehbehinderten wird der Weg über den Markt geebnet • Ostholstein • Lokales • LN-Online

2011-04-27

Die Inklusion ist das Ende der Ausgrenzung | WESER-KURIER

Achimer Aktionswoche rund um den europäischen Protesttag der Menschen mit Behinderung am 5. Mai

- 27.04.2011

Die Inklusion ist das Ende der Ausgrenzung

Von Ulrich Tatje
Achim. "Inklusion beginnt im Kopf" lautet das Motto des Europäischen Protesttages der Menschen mit Behinderung am 5. Mai. In Achim haben der Senioren- und Behindertenbeirat und die Waldheim Begegnungs- und Beratungsstelle (WaBe) in der Feldstraße 4 ein kleines Veranstaltungsprogramm rund um den Protesttag zusammengestellt.

Die Inklusion ist das Ende der Ausgrenzung | WESER-KURIER
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