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2014-02-25

Schulen: Ministerrat billigt Gesetzesnovelle zur Inklusion an Schulen - Mainz - FOCUS Online - Nachrichten

Schulen 

Ministerrat billigt Gesetzesnovelle zur Inklusion an Schulen


Dienstag, 25.02.2014, 16:28



Der Ministerrat der rheinland-pfälzischen Landesregierung hat einer
Gesetzesänderung zum gemeinsamen Lernen von Kindern mit und ohne
Behinderungen (Inklusion) zugestimmt.


Schulen: Ministerrat billigt Gesetzesnovelle zur Inklusion an Schulen - Mainz - FOCUS Online - Nachrichten

2014-02-11

Streit um Kosten für Inklusion - Politik - WDR.de



Streit um Kosten für Inklusion
 

Land will für gemeinsames Lernen zahlen

Von Rainer Kellers
Der Streit zwischen Land und Kommunen um die Kosten der
Inklusion ist immer noch nicht beigelegt. Erstmals hat Schulministerin
Sylvia Löhrmann am Montag (10.02.2014) aber Bereitschaft signalisiert,
den Städten finanziell entgegen zu kommen. Hinter den Kulissen wird
weiter hart gefeilscht.



Streit um Kosten für Inklusion - Politik - WDR.de

2014-02-10

Kommunen fühlen sich bei Inklusion übergangen | Südwest Presse Online

Kommunen fühlen sich bei Inklusion übergangen

Die Integration
behinderter Kinder an Regelschulen kommt langsam in Gang. Kultusminister
Stoch will bald Leitlinien vorstellen. Doch die Kommunen fühlen sich
übergangen. Es geht um die Finanzierung.

JULIA GIERTZ, DPA |



Die Kommunen im Südwesten fühlen sich bei den Plänen für die
Integration behinderter Kinder in die Regelschulen (Inklusion)
übergangen. An den von Kultusminister Andreas Stoch (SPD) angekündigten
Eckpunkten zur Inklusion hätten die Kommunen nicht mitwirken können,
monierte Städtetagsdezernent Norbert Brugger.

Kommunen fühlen sich bei Inklusion übergangen | Südwest Presse Online

2014-02-04

Kein Platz für geistig behinderte Senioren | shz.de

Pflege-Einrichtungen in SH - Kein Platz für geistig behinderte Senioren

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts
Plötzlich Rentner - und dann? Diese Frage ist für Menschen mit Behinderung besonders schwierig. Immer mehr Menschen mit Behinderung werden pflegebedürftig. In Schleswig-Holstein hapert es an der Pflege.
Kiel | Immer mehr Menschen mit geistigen, psychischen und körperlichen Behinderungen erreichen im Norden das Seniorenalter. Nach Angaben der Koordinierungsstelle soziale Hilfen der Kreise in Schleswig-Holstein nahm die Zahl der über 60-jährigen Menschen mit Behinderung, die Leistungen zum Wohnen erhielten, in Schleswig-Holstein allein im Zeitraum von 2010 bis 2012 um 231 auf 1918 zu – ein Anstieg um rund 14 Prozent. Laut einer Umfrage unter 13 Einrichtungen des Paritätischen Wohlfahrtsverbands bedürfen dort derzeit von 716 Menschen mit geistigen Behinderungen 210 der Pflege. „Wir rechnen in den kommenden fünf bis zehn Jahren mit einem Anstieg des Anteils der Pflegebedürftigen um 20 Prozent“, sagt Sprecher Jan Dreckmann. Das sei ganz klar überwiegend bedingt durch eine neu entstehende Generation von Senioren.

Fakt ist: Während der Nazi-Diktatur wurden viele Menschen mit geistigen und psychischen Behinderungen systematisch im Rahmen des sogenannten Euthanasie-Programms ermordet. „Seit Kriegsende entsteht so in Deutschland eine Gruppe von Behinderten, die es zuvor nicht gab“, heißt es lapidar in einer Erklärung des Kieler Sozialministeriums.
Kein Platz für geistig behinderte Senioren | shz.de

2014-01-16

Pressemitteilungen - Verena Bentele neue Behindertenbeauftragte - Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

Verena Bentele neue Behindertenbeauftragte

Bundessozialministerin Andrea Nahles führt neue Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen in ihr Amt ein

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Ausgabejahr 2014
Erscheinungsdatum 16.01.2014
Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, hat heute Vormittag die ehemalige Leistungssportlerin Verena Bentele in ihr Amt als neue Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen eingeführt.

Andrea Nahles: „Ich freue mich sehr, dass Verena Bentele meiner Bitte, dieses Amt zu übernehmen, entsprochen und so beherzt zugesagt hat. Von nun an macht eine Frau mit einer Behinderung in dieser Aufgabe Politik für Menschen mit Behinderungen. Das ist neu - und ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinschaftlich viele Verbesserungen im Leben von Menschen mit Beeinträchtigungen erreichen können.“

Verena Bentele: „Inklusion heißt für mich, dass Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam eine Gesellschaft gestalten, in der jeder seinen Platz hat und gefördert wird. Dazu möchte ich in den nächsten Jahren mit meiner Erfahrung als blinde Frau beitragen. Ich möchte den Dialog zwischen der Regierung, Betroffenen und allen anderen Beteiligten fördern und die Barrieren im Kopf durch gegenseitiges Verstehen beseitigen.“

Die Behindertenbeauftragte wird vom Bundeskabinett jeweils für die Dauer einer Legislaturperiode bestellt. Nach § 15 BGG hat die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen die Aufgabe, darauf hinzuwirken, dass die Verantwortung des Bundes, für gleichwertige Lebensbedingungen für Menschen mit und ohne Behinderungen zu sorgen, in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens erfüllt wird.

Innerhalb der Bundesregierung nimmt die Beauftragte Einfluss auf politische Entscheidungen und begleitet aktiv die Gesetzgebung. Zur Wahrnehmung dieser Aufgabe beteiligen die Bundesministerien die Beauftragte bei allen Gesetzes-, Verordnungs- und sonstigen wichtigen Vorhaben, soweit sie Fragen der Integration von behinderten Menschen behandeln oder berühren. Im Falle negativer Folgen des geltenden Rechts setzt sie sich für Änderungen ein und wirkt bei neuen Vorhaben auf die Berücksichtigung der Belange behinderter Menschen hin
Pressemitteilungen - Verena Bentele neue Behindertenbeauftragte - Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

2013-11-30

Arbeits- und Sozialminister einigen sich auf Forderung nach Bundesleistungsgesetz für Menschen mit Behinderungen - Senatspressestelle -

  • Arbeits- und Sozialminister einigen sich auf Forderung nach Bundesleistungsgesetz für Menschen mit Behinderungen

Die Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen

Arbeits- und Sozialminister einigen sich auf Forderung nach Bundesleistungsgesetz für Menschen mit Behinderungen

Ministerien tragen Bremens Forderung nach einem Budget für Arbeit mit


28.11.2013 Die Arbeits- und Sozialminister der Länder fordern die Einführung eines Bundesteilhabegeldes für Menschen mit Behinderungen von zunächst 660 Euro zum 1. Januar 2015. Einen entsprechenden Beschluss haben sie am Morgen (Donnerstag, 28. November 2013) auf der 90. Konferenz der Arbeits- und Sozialminister (ASMK) in Magdeburg einstimmig gefasst. Das Teilhabegeld soll aus Mitteln des Bundes gezahlt werden und ausschließlich der eigenverantwortlichen Teilhabe Behinderter am Leben in der Gemeinschaft dienen. Der Höhe nach soll es der Grundrente nach dem Bundesversorgungsgesetz entsprechen, die zurzeit 660 Euro beträgt.

Das Bundesteilhabegeld soll ausnahmslos für jeden Erwachsenen mit einer "wesentlichen Behinderung" und Bedarf auf Eingliederungshilfe gezahlt werden.

Eigenes Einkommen und Vermögen werden nicht angerechnet. Das Bundesteilhabegeld soll zudem zusätzlich zu Sozialleistungen gezahlt werden, wie etwa Hilfe zum Lebensunterhalt, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung sowie Hilfe zur Pflege.

Angerechnet wird es lediglich auf die Eingliederungshilfe nach dem Sozialgesetzbuch XII, also auf die staatliche Förderung für Heimbewohner und Beschäftigte in Werkstätten für Behinderte. Ihnen soll vom Bundesteilhabegeld aber ein in der Höhe noch nicht festgelegter Selbstbehalt zustehen.

"Ich freue mich besonders, dass die Arbeits- und Sozialminister zudem auch Bremens Forderung nach einem Budget für Arbeit übernommen haben", sagte Horst Frehe, Staatsrat bei der Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen in Bremen. Das Budget für Arbeit soll die Integration von Menschen mit Behinderungen in die gewerbliche Wirtschaft erleichtern. Horst Frehe: "Berufstätigkeit ist von ganz zentraler Bedeutung für das Selbstwertgefühl von Menschen in unserer Gesellschaft. Das Budget für Arbeit entspricht dem Gedanken der Inklusion nach der UN-Behindertenrechtskonvention und kann dazu beitragen, auch weniger leistungsfähige Arbeitnehmer aufzunehmen in die Arbeitswelt." Zu diesem Zweck kann der Bund einen Arbeitsplatz nicht nur in einer Werkstatt für Behinderte finanziell fördern, sondern in gleicher Höhe auch in der Wirtschaft. Bremen zahlt derzeit rund 900 Euro pro Arbeitsplatz und Monat an die Werkstätten.

Der Beschluss der ASMK zur Einführung eines Bundesteilhabegeldes und des Budgets für Arbeit ist eigebettet in die Forderung an den Bund, die Eingliederungshilfe nach dem Sozialgesetzbuch XII weiterzuentwickeln zu einem Bundesleistungsgesetz. Die ASMK hat den Bundestag mit ihrem heutigen Beschluss aufgefordert, die Arbeit an einem entsprechenden Gesetz unverzüglich aufzunehmen. Damit einher geht auch die Aufforderung an den Bund, die Kosten für Förderung und Unterstützung von Menschen mit Beeinträchtigungen zu übernehmen, um die Kommunen zu entlasten. Zur Begründung hieß es in dem ASMK-Beschluss, die Eingliederung von Menschen mit Beeinträchtigungen sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und dürfe nicht auf einen Anspruch des Einzelnen gegenüber der Kommune reduziert werden. Die Schaffung eines Bundesleistungsgesetzes bezeichnete die ASMK in ihrem Beschluss als "eine zentrale gesellschaftliche und sozialpolitische Aufgabe des Jahres 2014".
Anja Stahmann, Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen, hob hervor: "Das Bundesleistungsgesetz wird einen wichtigen Beitrag leisten, die Teilhabemöglichkeiten behinderter Menschen deutlich zu verbessern. Damit wird nach 50 Jahren die Eingliederungshilfe auf eine neue rechtliche Grundlage gestellt. Wir kommen damit dem Anspruch der UN-Behindertenrechtskonvention nach, Nachteile für Menschen mit Behinderungen nach und nach abzuschaffen."

Senatspressestelle - Arbeits- und Sozialminister einigen sich auf Forderung nach Bundesleistungsgesetz für Menschen mit Behinderungen

2013-11-29

Top-Pflege statt Top-Rendite | kobinet-nachrichten


Top-Pflege statt Top-Rendite

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Cornelia Rundt
Cornelia Rundt
© Sozialministerium Niedersachsen
Hannover (kobinet) Die Arbeits- und Sozialministerinnen und -minister der Bundesländer warnen davor,
Pflegeheime in erster Linie als gute Geldanlage zu sehen. Top-Pflege statt Top-Rendite müsse im Mittelpunkt des Wirkens stehen.
"Das Interesse an Gewinnerzielung darf das Interesse an einer qualitativ hochwertigen Pflege und Betreuung der Heimbewohnerinnen und -bewohner nicht überlagern - Top-Pflege statt Top-Rendite!“, sagte Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt am Rande der Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK) in Mageburg. Die Arbeits- und Sozialministerinnen und -minister fordern daher in einem von Niedersachsen unterstützten Antrag den Bund dazu auf, im Rahmen der anstehenden Pflegereform neue Kontrollmöglichkeiten vorzusehen.

Top-Pflege statt Top-Rendite | kobinet-nachrichten

2013-11-27

Sozialminister fordern einheitliche Leistungen für Behinderte / Politik / In- & Ausland - KN - Kieler Nachrichten

Soziales

Sozialminister fordern einheitliche Leistungen für Behinderte

Von Deutsche Presse-Agentur dpa

Bessere Lernförderung für sozial schwache Kinder und vergleichbare Leistungen für Menschen mit Behinderung - das sind nur zwei Themen, über die die Arbeits- und Sozialminister in Magdeburg debattieren.
Norbert Bischoff (SPD), Minister für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt, das 2013 den Vorsitz hat.
Norbert Bischoff (SPD), Minister für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt, das 2013 den Vorsitz hat.
© Jens Wolf

Magdeburg. Die Arbeits- und Sozialminister der Länder fordern vom Bund möglichst bald einheitliche Regelungen zu den Leistungen für Menschen mit Behinderungen. Es solle nachvollziehbarer werden, welche Hilfen den Betroffenen in welchem Umfang zustehen, sagte Sachsen-Anhalts Sozialminister Norbert Bischoff (SPD). Er hat derzeit den Vorsitz der Arbeits- und Sozialministerkonferenz inne, die seit Mittwoch in Magdeburg tagt.

Sozialminister fordern einheitliche Leistungen für Behinderte / Politik / In- & Ausland - KN - Kieler Nachrichten

2013-07-23

Ministerin Löhrmann: Schulorganisatorische Veränderungen transparent und sozialverträglich gestalten - 02elf Düsseldorfer Abendblatt | 02elf Düsseldorfer Abendblatt


Ministerin Löhrmann: Schulorganisatorische Veränderungen transparent und sozialverträglich gestalten

Neue Leitlinien für schulische Personalmaßnahmen

Der demografische Wandel, das veränderte Schulwahlverhalten, der weitere Ausbau des längeren gemeinsamen Lernens und die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention führen zu veränderten Schulangeboten. „Wenn Schulen auslaufen und neue Schulen errichtet werden, sind auch die Lehrkräfte davon betroffen. Wichtig ist, dass die notwendigen Veränderungsprozesse für die betroffenen Lehrerinnen und Lehrer und Schulleitungen transparent und sozialverträglich gestaltet werden“, betonte Schulministerin Sylvia Löhrmann.

Ministerin Löhrmann: Schulorganisatorische Veränderungen transparent und sozialverträglich gestalten - 02elf Düsseldorfer Abendblatt | 02elf Düsseldorfer Abendblatt

2013-07-20

Inklusion in Baden-Württemberg aus anderer Sicht | kobinet-nachrichten


Inklusion in Baden-Württemberg aus anderer Sicht

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Britta Schade
Britta Schade
© ZsL Stuttgart
Stuttgart (kobinet) Am Donnerstag hatten die kobinet-nachrichten eine Presseinformation der baden-württembergischen Sozialministerin Katrin Altpeter über eine Fachtagung zur Inklusion aufgegriffen. Britta Schade vom Stuttgarter Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen in Stuttgart hat sich nun zu Wort gemeldet und ihre Eindrücke von der Fachtagung und zur angestrebten Inklusion in Baden-Württemberg geschildert.
Während Sozialministerin Katrin Altpeter den Beteiligungsprozess der Betroffenen lobt, sieht Britta Schade das anders.
Inklusion in Baden-Württemberg aus anderer Sicht | kobinet-nachrichten

2013-07-18

Sparkurs : Ein bisschen Kahlschlag bei Sozial-Zuschüssen | Mitteldeutschland - Mitteldeutsche Zeitung


Sparkurs: 

Ein bisschen Kahlschlag bei Sozial-Zuschüssen

18.07.2013 08:03 Uhr | Aktualisiert 18.07.2013 08:03 Uhr

Mit einer Mahnwache machte der Blinden- und Sehbehinderten-Verband vor der jüngsten Sitzung des Landtags auf sich aufmerksam.   (BILD: dpa) 
 
Von Kai Gauselmann
Landessozialminister Norbert Bischoff verteidigt die geplanten Kürzungen etwa bei Blindengeld und Jugendarbeit. Eine komplette Streichung der Förderung schließt er aber aus. In welcher Höhe die Förderung fortgesetzt werden soll, ist noch offen.

Magdeburg/MZ.  Landessozialminister Norbert Bischoff (SPD) schließt die komplette Streichung wichtiger Sozial-Zuschüsse 2015 kategorisch aus. „Das wird nicht auf Null gesetzt, dafür lege ich meine Hand ins Feuer“, sagte Bischoff der MZ. Die bisherige Finanzplanung des Landes sieht bei Blindengeld, Jugendpauschale und Fachkräfteprogramm für die Jugendarbeit eine Reduzierung im kommenden Jahr und für 2015 den Wegfall vor. In welcher Höhe die Förderung fortgesetzt werden soll, konnte Bischoff allerdings noch nicht sagen.
Sparkurs : Ein bisschen Kahlschlag bei Sozial-Zuschüssen | Mitteldeutschland - Mitteldeutsche Zeitung

2013-07-01

Diagnose auf fragwürdiger Grundlage? Baden-Württemberg prüft wegen Mollath Psychiatrie-Fälle - Deutschland - FOCUS Online - Nachrichten


Diagnose auf fragwürdiger Grundlage?

Baden-Württemberg prüft wegen Mollath Psychiatrie-Fälle

Montag, 01.07.2013, 09:52
Baden-Württemberg, Fälle, Gustl Mollath, Prüfung, Psychiatrie, SPD, Rainer Stickelberger
dpa Der baden-württembergische Justizminister Rainer Stickelberger
 
In Baden-Württemberg soll es Menschen geben, die unter ähnlich fragwürdigen Umständen wie Gustl Mollath in der Psychiatrie untergebracht sind. Einem Pressebericht zufolge will Justizminister Stickelberger jetzt verschiedene Fälle prüfen lassen.
 Der baden-württembergische SPD-Justizminister Rainer Stickelberger will nach einem Bericht der „Stuttgarter Zeitung“ vom Montag prüfen lassen, ob im Südwesten Menschen unter rechtlich bedenklichen Umständen zwangsweise in der Psychiatrie untergebracht sind. Mit dieser Ankündigung reagierte Stickelberger auf entsprechende Hinweise der Neuen Richtervereinigung (NRV).
Diagnose auf fragwürdiger Grundlage?: Baden-Württemberg prüft wegen Mollath Psychiatrie-Fälle - Deutschland - FOCUS Online - Nachrichten

 Psychiatrie in Baden-Württemberg: Parallelen zum Fall Mollath - Baden-Württemberg - Stuttgarter Zeitung

2013-06-17

Der Paritätische Gesamtverband - wir verändern. : Justizministerkonferenz - Nationale Stelle zur Verhütung von Folter

17.06.13

Justizministerkonferenz - Nationale Stelle zur Verhütung von Folter

Kategorie: Altenhilfe
Von: Sabrina Weiss

Am 12. und 13. Juni 2013 hat die Justizministerkonferenz getagt. Unter anderem stand die Nationale Stelle zur Verhütung von Folter auf der Tagesordnung. Die derzeitig vorhandenen finanziellen sowie personellen Ressourcen reichen nicht aus, um die Situation bei Freiheitsentziehung in allen Einrichtungen präventiv zu prüfen.



Auf der diesjährigen Konferenz der Justizminister wurde unter anderem die Situation der Nationalen Stelle zur Verhütung von Folter diskutiert. Vor allem standen hier die finanziellen und personellen Ressourcen der Nationalen Stelle im Fokus. Beschlossen wurde nun, die Zahl der ehrenamtlichen Mitarbeiter von 5 auf 8 Personnen zu erhöhen sowie eine ressortübergreifende Finanzierung mit den Konferenzen der Innen- und den Arbeits- und Sozialministerien  zu verhandeln.

Im Vorfeld zur Justizministerkonferenz hat sich die SPD Bundestagsfraktion für eine Aufstockung der Ressourcen ausgesprochen. Der gesetzlichen Aufgabe der Nationalen Stelle zur Prävention von Folter kann mit den derzeit vorhandenen Ressourcen nicht nachgekommen werden. Die Nationale Stelle soll 360 Gewahrsamseinrichtungen in der Zuständigkeit des Bundes und um 186 Justizvollzugsanstalten, neun Abschiebehafteinrichtungen, 1.430 Polizeidienststellen und 245 psychiatrische Einrichtungen und 11.000 Pflegeeinrichtungen in der Zuständigkeit der Länder prüfen und beraten. Aus Sicht der SPD Bundestagsfraktion ist dies nur ein "dürftiges Feigenblatt ".
Der Paritätische Gesamtverband - wir verändern. : Justizministerkonferenz - Nationale Stelle zur Verhütung von Folter

 Für eine leistungsfähige Nationale Anti-Folter-Stelle in Deutschland|SPD Bundestagsfraktion

2013-06-15

Fachkommission zur Inklusion eingesetzt | kobinet-nachrichten


Fachkommission zur Inklusion eingesetzt

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Karl Finke
Karl Finke
© Kobinet
Hannover (kobinet) Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt und der Landesbehindertenbeauftragte Karl Finke haben eine Fachkommission Inklusion eingesetzt und wollen damit das Thema Inklusion mit Leben füllen.
"Über Inklusion reden viele. Aber wir wollen Inklusion mit Leben füllen", sagten Cornelia Rundt und Karl Finke. Ziel der neu gegründeten Fachkommission sei es, konkrete Schritte zur Umsetzung gelebter Inklusion auszuarbeiten. Der Überarbeitungsprozess des Aktionsplans zur Umsetzung des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen soll durch die Kommission gesteuert werden.
weiterlesen:
Fachkommission zur Inklusion eingesetzt | kobinet-nachrichten

2013-06-13

Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit - Behindertenbeauftragter lobt Preis für Barrierefreiheit aus

Medieninformation 147/2013

Behindertenbeauftragter lobt Preis für Barrierefreiheit aus

Dr. Paul Brockhausen: „Barrierefreiheit macht zukunftsfähig“

Der Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderungen, Dr. Paul Brockhausen, hat über die Auslobung des Preises „BarriereFREI! - Preis für zukunftsorientiertes Planen und Bauen in Thüringen“ informiert. Der Preis ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert und wird gemeinsam mit der Stiftung Baukultur Thüringen gestiftet. Vorschläge können ab sofort online unter www.barrierefreipreis.de eingereicht werden.

Dr. Paul Brockhausen sagte: „Der Preis ,BarriereFREI‘ wird erstmalig in Thüringen vergeben. Mit ihm sollen Bauwerke, Planungen, Veröffentlichungen und sonstige Initiativen für eine barrierefreie Baukultur in Thüringen gewürdigt werden. Das Bewusstsein für barrierefreies Bauen muss geschärft und die Einsicht in die Notwendigkeit, für alle Generationen zu bauen, gefördert werden.“

Laut Dr. Brockhausen macht Barrierefreiheit angesichts der demographischen Entwicklungen zukunftsfähig. „Eine barrierefreie Umwelt ist für 10 Prozent der Bevölkerung unerlässlich, für 30 Prozent notwendig und für 100 Prozent komfortabel. Gleich, ob es um öffentliche Freianlagen wie Plätze und Parks oder um öffentliche Gebäude, Wohnungen, Verkehrsmittel, Arbeitsstätten oder touristische Einrichtungen geht: Barrierefreiheit macht es für viele Menschen, ob mit oder ohne Behinderung, Jung und Alt, Klein oder Groß, erst möglich oder wesentlich leichter, in einer bestimmten Umgebung zurechtzukommen. Barrierefreiheit geht alle etwas an“, sagte Dr. Brockhausen.

Der Preis ist ein Kooperationsprojekt mit der Stiftung Baukultur Thüringen, dem sich auch die Architektenkammer anschließen wird. Der Auslobungszeitraum reicht vom 10. Juni 2013 bis 16. August 2013. Eine breit aufgestellte Jury aus Fachleuten und Menschen mit Behinderungen soll im Oktober die Auswahlentscheidung treffen. Die Preisverleihung ist für den 3. Dezember 2013, den Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen, vorgesehen.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.barrierefreipreis.de

Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit - Behindertenbeauftragter lobt Preis für Barrierefreiheit aus

2013-06-12

Ministerin Steffens: Ausbildungsplätze in der Pflege kräftig erhöht - Landesportal Nordrhein-Westfalen

Ministerin Steffens: Ausbildungsplätze in der Pflege kräftig erhöht


Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
In einer Gemeinschaftsinitiative erhöhen Gesundheitsministerium, gesetzliche Krankenkassen und Krankenhausgesellschaft in Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr die Zahl der Ausbildungsplätze in der Pflege um rund 10 Prozent. „Der Pflegebereich bietet vielfältige Berufsmöglichkeiten mit guten Zukunfts- und Aufstiegschancen“, erklärte Ministerin Steffens. „Mit der Erhöhung der Ausbildungsplätze wollen wir auch jungen Frauen und Männern des doppelten Abiturjahrgangs mit Interesse an einer anspruchsvollen und für die Gesellschaft sehr wertvollen Tätigkeit ein Angebot machen“.
Im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege haben sich die Krankenkassen als Finanziers, die Krankenhäuser als Ausbilder und das Ministerium in seiner Verantwortung für die Krankenhausplanung als Impulsgeber darauf verständigt, im Rahmen eines Sonderkontingents rund 550 zusätzliche Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen. Bisher wurden in diesen Bereichen pro Jahr etwa rund 6000 Stellen angeboten. Insgesamt absolvieren in Nordrhein-Westfalen derzeit rund 18.200 Personen eine Ausbildung in der Gesundheits- und Kranken- bzw. Kinderkrankenpflege.
„Wir freuen uns, den jungen Menschen bei uns im Land zusätzliche zukunftsfähige und qualifizierte Ausbildungsplätze im pflegerischen Bereich zu finanzieren. Damit sichern wir auch auf diesem Wege die gute Behandlungsqualität in den Krankenhäusern zum Wohle der Patientinnen und Patienten und leisten gleichzeitig einen weiteren wichtigen Beitrag für mehr Pflegepersonal in den nordrhein-westfälischen Krankenhäusern“, sagte Martin Litsch, Vorstandvorsitzender der AOK NORDWEST.
„Die Krankenhausträger nehmen ihre Verantwortung für eine Ausbildung wahr und räumen ihr einen hohen Stellenwert ein. Vor diesem Hintergrund und der demografischen Entwicklung, die mit einem stark steigenden Bedarf an Pflegekräften verbunden ist, wird mit der Erhöhung der Zahl der Ausbildungsplätze ein wichtiges Zeichen gesetzt und der Bedeutung der Pflegeberufe Rechnung getragen“, freut sich Jochen Brink, Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, über das gemeinsam erzielte Ergebnis.
Auch in der Altenpflege sattelt das Land für dieses Jahr noch einmal kräftig drauf. Bereits im vergangenen Jahr konnte durch Einführung der Ausbildungsumlage und Erhöhung der Landesförderung für die dazugehörigen Fachseminarplätze um 4,5 Millionen auf 39,2 Millionen Euro die Zahl der Ausbildungsplätze von rund 10.000 auf 12.200 gesteigert werden. Für 2013 erhöht das Land noch einmal die Förderung der Ausbildung in der Pflege um weitere 15,6 Millionen Euro, um die Voraussetzungen für bis zu 15.300 landesgeförderte Ausbildungsplätze zu schaffen.
Nordrhein-Westfalen ist auch Vorreiter bei der Akademisierung der Pflegeberufe. Modellstudiengänge zur Weiterentwicklung der Pflege- und Gesundheitsfachberufe bieten derzeit Hochschulen in Aachen, Bielefeld, Bochum, Düsseldorf, Köln, Münster und Rheine an.
Hinweis:
Adressen der Kranken- und Kinderkrankenpflegeschulen in Nordrhein-Westfalen sowie der Fachseminare für Altenpflege finden Sie auf der Homepage des Ministeriums unter: http://www.mgepa.nrw.de/pflege/pflegeberufe/ausbildung
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Schule und Weiterbildung Telefon 0211 5867-3505.

Ministerin Steffens: Ausbildungsplätze in der Pflege kräftig erhöht - Landesportal Nordrhein-Westfalen

BMELV - Pressemitteilungen - Ab sofort: Online-Planer für die Pflege zu Hause

 

Ab sofort: Online-Planer für die Pflege zu Hause

Neues Service-Portal der Weissen Liste informiert Ratsuchende zu Leistungen und Kosten
Das Bundesverbraucherministerium (BMELV) und die "Weisse Liste" haben heute ein neues Internetangebot freigeschaltet, das Pflegebedürftigen und Angehörigen hilft, die häusliche Pflege und den Einsatz eines Pflegedienstes gezielt zu planen.
Unter www.weisse-liste.de/pflegeplaner können Ratsuchende sich unabhängig und verständlich darüber informieren, welche Unterstützungsleistungen sie zum Beispiel bei der Körperpflege oder im Haushalt in Anspruch nehmen können. Zudem können sie ermitteln, welche Kosten voraussichtlich auf sie zukommen. Der Online-Pflegeplaner unterstützt auch professionelle Pflegeberater, die das neue Angebot in ihrer Beratung einsetzen können. Die "Weisse Liste" ist ein gemeinsames Projekt der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen. Das BMELV hat die Entwicklung des Pflegeplaners unterstützt und gefördert. Ein weiterer Projektpartner sind die Innungskrankenkassen (IKK).

Pflege findet in der Regel im eigenen Zuhause statt – das ist mehrheitlich der Wunsch der Betroffenen und auch ein gesetzlich verankertes Ziel. "Der Online-Pflegeplaner hilft Verbrauchern, aus der Vielfalt der angebotenen ambulanten Pflegeleistungen bedarfs- und budgetgerecht auszuwählen", so Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner. Die benötigten Leistungen können in einem persönlichen Wochenplan zusammengestellt und die entstehenden Kosten nach Abzug der Pflegestufe ermittelt werden. "Dadurch fördern wir die Selbstbestimmung der Menschen und machen einen weiteren Schritt hin zu mehr Transparenz auf dem Pflegemarkt", so Aigner.
BMELV - Pressemitteilungen - Ab sofort: Online-Planer für die Pflege zu Hause

2013-06-07

Das Land sucht Pfleger - Bis zum Jahr 2030 müssen noch 24 000 Fachkräfte gefunden werden / Ein Konzept ist in Arbeit - Märkische Allgemeine - Nachrichten für das Land Brandenburg

 07.06.2013

Das Land sucht Pfleger

Bis zum Jahr 2030 müssen noch 24 000 Fachkräfte gefunden werden / Ein Konzept ist in Arbeit


RHEINSBERG - Damit es zu keinem Pflegenotstand kommt, will das Land noch in diesem Jahr den Entwurf für einen Pflegetarifvertrag vorlegen. Dieser Vertrag soll für alle Träger von Alten- und Pflegeeinrichtungen gelten. „Wir müssen ein attraktives Angebot unterbreiten, damit es auch künftig noch genügend Pflegekräfte gibt“, sagte gestern Wolfgang Schroeder, Staatssekretär im Potsdamer Sozialministerium, beim Pflegefachtag in Rheinsberg.
Für die Bemühungen des Landes wird es höchste Zeit. Denn die Zahl der pflegebedürftigen Frauen und Männer in der Mark nimmt ständig zu. Das Land sucht Pfleger - Bis zum Jahr 2030 müssen noch 24 000 Fachkräfte gefunden werden / Ein Konzept ist in Arbeit - Märkische Allgemeine - Nachrichten für das Land Brandenburg

2013-06-03

Neubau : Das neue Innenministerium ist ein Sicherheitsrisiko - Nachrichten Politik - Deutschland - DIE WELT

 02.06.13

Neubau

Das neue Innenministerium ist ein Sicherheitsrisiko

Beim neuen Bundesinnenministerium werden seit Jahren bekannte, schwere Mängel beim Brandschutz und der Barrierefreiheit für Behinderte missachtet – millionenteure Nachbesserungen drohen.  
Von

Neubau : Das neue Innenministerium ist ein Sicherheitsrisiko - Nachrichten Politik - Deutschland - DIE WELT

2013-06-01

Verbesserung des barrierefreien Notrufs für hörbehinderte Menschen

Verbesserung des barrierefreien Notrufs für hörbehinderte Menschen

Gespräche mit dem Thüringer Innenministerium und der Bundespolizei
Bundesweit engagieren sich die Gehörlosenverbände für die Installierung eines barrierefreien Notrufs, der auch für hörbehinderte Menschen zugänglich ist.
Aus diesem Anlass waren Erika Beyer, 1.Vorsitzende des Landesverbands der Gehörlosen Thüringen e.V. und Wolfgang Bachmann, Beisitzer beim Deutschen Gehörlosen-Bund e.V. am 30.04.2013 zu einem Gespräch mit Herrn Schneider vom Thüringer Innenministerium eingeladen.

Verbesserung des barrierefreien Notrufs für hörbehinderte Menschen
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