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2011-08-11

Selbsthilfegruppe "Unsere besonderen Kinder" steht für mehr Toleranz und Integration - Fritzlar-Homberg - Lokales - Nachrichten - HNA Online

Toleranz und Integration


Selbsthilfegruppe "Unsere besonderen Kinder" steht für mehr Toleranz und Integration

Schwalm-Eder. Die Selbsthilfegruppe „Unsere besonderen Kinder“ wurde im Jahr 2001 gegründet und besteht heute aus 40 Familien mit 147 Mitglieder, die ein Kind mit Behinderung haben und im Schwalm- Eder-Kreis leben.
Der gemeinnützige Verein, der in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen feiert, sieht seine Aufgaben darin, betroffenen Familien Hilfe zur Selbsthilfe und Unterstützung zu geben. Dazu gehören unter anderem regelmäßige monatliche Treffen der Familien, Informationsveranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit, Elternstammtische und vieles mehr.
Für seine Mitglieder organisiert der Verein ein heilpädagogisches Musikangebot. Ebenso gehören heiltherapeutisches Reiten und Psychomotorik für die Kinder mit Behinderung und auch deren Geschwisterkinder zum Angebot. Zurzeit nehmen 25 Kinder die Angebote wahr. Alle drei Angebote werden professionell, von ausgebildeten Fachkräften geleitet.

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2011-07-26

‪Mein Zwerg mit Down-Syndrom!!Na und?‬‏ - YouTube



http://jeremyswelt.jimdo.com/ Für mein Engel,mein leben .. er hat das Down-Syndrom,und hiermit möchte ich allen zeigen auch diese oder sogar besser -grade DIESE - Kinder können glücklich sein.Sie sprühen nur so vor Lebensfreude, und die Gesellschaft soll sie endlich zu 100Prozent aktzeptieren.Und die keine ahnung haben,einfach fragen oder halt die klappe halten. Und sollen sich ihre dummen oder sogar mileidigen kommentare sparen!!!!
‪Mein Zwerg mit Down-Syndrom!!Na und?‬‏ - YouTube

2011-04-30

Auch Gabriel will dabei sein | SÜDKURIER Online

Bad Säckingen

30.04.2011 .

Auch Gabriel will dabei sein


Er ist klein, zierlich und wirkt zerbrechlich: Gabriel ist fünf Jahre alt und leidet an der Glasknochenkrankheit.
Auch         Gabriel     will dabei sein
Anja Hansen-Helf sieht in der inklusiven Beschulung von behinderten und nicht-behinderten Kindern für ihren an Glasknochen leidenden Sohn Gabriel große Vorteile für seine spätere Zukunft.
Bild: Ramsteck
Aber: Er weiß ganz genau, was er will, versprüht Lebensfreude, ist selbstbewusst und steht – trotz seiner Behinderung – Gleichaltrigen in der integrativen Gruppe des Regelkindergartens St. Josef in Wehr geistig in keiner Weise nach. Im kommenden Jahr wird Gabriel eingeschult. Doch auf welche Schule er gehen wird, steht noch nicht fest.
Inklusion lautet das Thema, das derzeit diskutiert wird. Hinter diesem Begriff verbirgt sich der gemeinsame Unterricht von behinderten und nicht-behinderten Kindern. „Inklusion betrifft Kinder mit jeglicher Behinderungsform, Kinder, die Sonderschulen besuchen, Erziehungshilfe benötigen wie auch Förderschüler und chronisch kranke Kinder“, erläutert Helmut Rüdlin, Leiter des staatlichen Schulamtes Lörrach. Die Sonderschulen sollen dabei als Sonderbildungszentren erhalten bleiben und mit den Regelschulen vernetzt werden. „Die Zukunft der Schulbildung liegt nicht darin, zunehmend spezialisierte Schulformen zu schaffen, sondern der Heterogenität der Schüler gerechter zu werden“, bringt er es auf den Punkt. „Die Inklusion ist eine Art und Weise, mit der dieses Ziel erreicht werden kann.“

Auch Gabriel will dabei sein | SÜDKURIER Online

2011-04-14

Inklusion: In Ottmaring steht die Tür für alle offen - Nachrichten Friedberg - Augsburger Allgemeine

Inklusion

In Ottmaring steht die Tür für alle offen

Regelschulen im Landkreis haben schon Erfahrung mit behinderten Kindern im Unterricht Von Catrin Weykopf
Aichach-Friedberg In Ottmaring ist die Realität derzeit schneller, als der Bayerische Landtag folgen kann. Während die Abgeordneten in München noch darüber beraten, wie das Gesetz aussehen soll, mit dem die Inklusion behinderter Kinder an Regelschulen funktionieren könnte, ist es an der Johann-Peter-Ring- Volksschule schon so weit: Für das kommende Schuljahr wurde hier ein Kind angemeldet, das zwar geistig und körperlich behindert ist, aber dennoch am regulären Unterricht teilnehmen möchte.
Vonseiten der Schule stehen dem Antrag keine Hindernisse im Weg. Problematisch könnte allerdings werden, dass bisher noch unklar ist, ob die Schülerzahl in Ottmaring ausreichen wird, um zwei erste Klassen einzurichten. Sollte es nur eine, dafür zahlenmäßig große Klasse geben, stehen die Chancen schlecht, das Inklusionskind aufnehmen zu können, heißt es vonseiten der Schule. Ob es eine Teilung geben wird oder nicht, darüber entscheidet das Schulamt.
Gänzlich neu ist es an den Regelschulen in der Region allerdings nicht, dass behinderte und nicht behinderte Kinder zusammen unterrichtet werden. Auch schon vor den für Herbst geplanten Inklusions-Regelungen hatten beispielsweise die Schulen in Stätzling und Merching behinderte Schüler. In Mering sind es aktuell drei Kinder, die trotz ihrer körperlichen Einschränkungen die Schule an der Ambérieustraße besuchen.

Inklusion: In Ottmaring steht die Tür für alle offen - Nachrichten Friedberg - Augsburger Allgemeine

2011-03-17

Tim Luis Kurpjuweit - Homepage

Wenn man Familien, die bereits ein Kind mit Down-Syndrom haben befragt, sagen die meisten, das es etwas ganz besonderes ist und dass sie niemals im Leben ihr Kind gegen ein normales tauschen würden, wenn augenblicklich eine gute Fee erscheinen würde um dies zu ermöglichen. Die Eltern reden auch oft nicht von einem Kind mit Trisomie oder Down-Syndrom, sondern von "besonderen Kindern", und das ist Timmi wahrhaftig.

Tim Luis Kurpjuweit - Homepage
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