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2012-07-22

Barrierefrei durch die Stadt - Märkische Oderzeitung

Simon Rayß 22.07.2012 07:58 Uhr
Red. Uckermark, schwedt-red@moz.de

Barrierefrei durch die Stadt

Schwedt (MOZ) Heinz Strüwing ist zufrieden. Behinderte können sich in Schwedt gut fortbewegen, schwerwiegende Barrieren gibt es keine mehr. "Regelrechte Brennpunkte haben wir nicht", stellt der Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung fest.
Zu Beginn des Monats sah das noch anders aus.
Barrierefrei durch die Stadt - Märkische Oderzeitung

2012-01-03

SH-NEWS 2012/001 Umsetzung der UN-Konvention bleibt Hauptaufgabe

SH-NEWS 2012/001 vom 02.01.2012: Neues Jahr, neue Aufgaben - Engagement ist gefragt

Umsetzung der UN-Konvention bleibt Hauptaufgabe...
(LAG SH/LSKS/mbg) Aus der Sicht der Behindertenvereinigungen steht im Jahre 2012 die Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung weiterhin im Mittelpunkt.
Das haben u.a. die Vorstände der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Sachsen e.V. (LAG SH) und des Landesverband Selbsthilfe Körperbehinderter Sachen e.V. (LSKS) in ihren letzten Beratungen im zurückliegenden Jahr erklärt.

SH-NEWS 2012/001 vom 02.01.2012: Neues Jahr, neue Aufgaben - Engagement ist gefragt - selbsthilfenetzwerk-sachsen.de

2011-11-02

Sitzung der Landesarbeitsgemeinschaften in Mainz - LAG Hamburg

Sitzung der Landesarbeitsgemeinschaften in Mainz

21.10.2011 von LAG Redaktion

Landesarbeitsgemeinschaften der Selbsthilfe fordern nachhaltige Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

Die LAG´en fordern, dass die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in allen Artikeln umgesetzt wird, damit Teilhabe, Gleichstellung und Selbstbestimmung von behinderten Menschen gelebte Realität werden. So sollen beispielsweise das gesamte Erziehungs- und Bildungssystem inklusiv aus- und aufgebaut werden. Weiterhin sollen Menschen mit Behinderungen beim Übergang Schule beziehungsweise Studium zum Beruf verstärkt unterstützt werden, damit die Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt selbstverständlich wird. Nicht das Wohnen behinderter Menschen in voll- oder teilstationären Einrichtungen, sondern das Wohnen in barrierefreiem, bezahlbarem und gemeindenahem Wohnraum wird von den LAG´en konsequent verlangt. Dem Ausbau der ambulanten Pflege und Begleitung kommt dabei eine entscheidende Bedeutung zu.
Auch im Bereich „Mobilität und Barrierefreiheit“ sind sich die LAG´en einig: Das Ziel muss lauten, umfassende, das heißt weit über die physische Erreichbarkeit von Gebäuden hinaus gehende Barrierefreiheit herzustellen. Denn nur, wenn diese gegeben ist, kann die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erst realisiert und ein gleichbe-rechtigtes Miteinander von behinderten und nicht behinderten Menschen ermöglicht werden. „Erst wenn wir die Barrieren in den Köpfen der Menschen abbauen, kann auch die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in die Gesellschaft erfolgreich sein. Bis dahin ist allerdings noch ein langer Weg, den wir gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen der anderen Landesarbeitsgemeinschaften gehen müssen“, erklärte Anna Schädler, Geschäftsführerin der LAG Selbsthilfe in Rheinland-Pfalz. Viele gute Beispiele gebe es bereits, die zeigen, dass das Ziel „Inklusion“ keine leere Hülle bleibe.

Sitzung der Landesarbeitsgemeinschaften in Mainz - LAG Hamburg

2011-10-04

Zwischenbilanz der 2006 verabschiedeten UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen - Pressemitteilungen: Radio - Radio Bremen

Pressemitteilungen: Radio

Zwischenbilanz der 2006 verabschiedeten UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen

Dienstag, 4. Oktober 2011, 18.05-19.00 Uhr

"Nordwestradio unterwegs"
Aufzeichnung im Martins Club, Buntentorsteinweg 24-26, Bremen.
Dienstag, 4. Oktober 2011, 18.05-19.00 Uhr
Sendung im Nordwestradio:
Mittwoch, 5. Oktober 2011, 15.05-16.00 Uhr
Die Inklusion und ihre Hürden – Zwischenbilanz der 2006 verabschiedeten UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen
Behinderte Menschen sollen genauso am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können wie nicht Behinderte. So lautet das Ziel der Konvention. Doch im Alltag scheitert dies noch immer an so kleinen Dingen wie den Stufen vor Einkaufsläden. Für Rollstuhlfahrer unüberwindbar. Auch auf dem Arbeitsmarkt haben sich die Chancen behinderter Menschen kaum verbessert. In Bremen erfüllt nur jeder dritte Arbeitgeber die gesetzlich vorgeschriebene Beschäftigungsquote. Mit der Ratifizierung der Konvention vor drei Jahren haben sich Deutschland, und damit auch die Bundesländer, verpflichtet, sogenannte Aktionspläne zu erstellen. Auch das Land Bremen hat jetzt damit begonnen. Höchste Zeit, sagen die Behindertenverbände.
Die ungehinderte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben – wie soll und kann sie aussehen? Darüber diskutiert Nordwestradio-Moderator Stefan Pulß live in "Nordwestradio unterwegs" mit den Gesprächsgästen:
Wolfgang Brakhane, Einzelhandelsverband Nordsee Bremen
Horst Frehe, Staatsrat bei der Senatorin für Soziales
Angelika Pfeifer, Handwerkskammer Bremen
Dieter Stegmann, LAG Selbsthilfe behinderter Menschen
Dr. Joachim Steinbrück, Behindertenbeauftragter des Landes Bremen
Nordwestradio:
Ein Programm von Radio Bremen und dem NDR
UKW Bremen 88,3 und Bremerhaven 95,4 MHz,
Via Satellit, im Kabel, als Podcast und Live-Stream
auf www.radiobremen.de/nordwestradio

Zwischenbilanz der 2006 verabschiedeten UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen - Pressemitteilungen: Radio - Radio Bremen

2011-06-30

SH-NEWS 2011/103 vom 23.06.2011: LAG SH berichtet im Landesbeirat - interreglife.org

SH-NEWS 2011/103 vom 23.06.2011: LAG SH berichtet im Landesbeirat

Stand und Weiterentwicklung der strukturgebundenen Selbsthilfe in Sachsen...
(LAGSH/mue) Am 23.06.2011 war die Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Sachsen e.V. (LAG SH) vom Sächsischen Landesbeirat für die Belange von Menschen mit Behinderungen (SLB) eingeladen worden, um über ihre Leistungen, Ziele und zukünftigen Aufgaben zu berichten.
Den Mitgliedern des SLB war dazu vor der Beratung ein Informationsmaterial übergeben worden, das die wesentlichsten Aspekte des Berichtes zusammenfasst.
Als Gastteilnehmer und Berichterstatter waren der Vorsitzende der LAG SH, Dr. Matthias Müller, und der stellv. Vorsitzende Dr. Peter Münzberg eingeladen worden.
In den mündlichen Ergänzungen zum vorliegenden Beratungsmaterial wurden insbesondere folgende Themenkomplexe vertieft:

SH-NEWS 2011/103 vom 23.06.2011: LAG SH berichtet im Landesbeirat - interreglife.org

2011-03-16

teilhabe-gestalten.rlp.de | Nachhaltige Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention gefordert

09.03.2011

Nachhaltige Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention gefordert

Am 29. Januar war es wieder einmal soweit: Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Selbsthilfe Behinderter lud zum Januar-Gespräch in den rheinland-pfälzischen Landtag nach Mainz ein. Unter dem Motto „UN-Behindertenrechtskonvention nachhaltig umsetzen“ diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Behindertenselbsthilfe gemeinsam über die Ausgestaltung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Deutschland und in Rheinland-Pfalz.

teilhabe-gestalten.rlp.de | Nachhaltige Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention gefordert
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