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2013-11-29

Top-Pflege statt Top-Rendite | kobinet-nachrichten


Top-Pflege statt Top-Rendite

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Cornelia Rundt
Cornelia Rundt
© Sozialministerium Niedersachsen
Hannover (kobinet) Die Arbeits- und Sozialministerinnen und -minister der Bundesländer warnen davor,
Pflegeheime in erster Linie als gute Geldanlage zu sehen. Top-Pflege statt Top-Rendite müsse im Mittelpunkt des Wirkens stehen.
"Das Interesse an Gewinnerzielung darf das Interesse an einer qualitativ hochwertigen Pflege und Betreuung der Heimbewohnerinnen und -bewohner nicht überlagern - Top-Pflege statt Top-Rendite!“, sagte Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt am Rande der Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK) in Mageburg. Die Arbeits- und Sozialministerinnen und -minister fordern daher in einem von Niedersachsen unterstützten Antrag den Bund dazu auf, im Rahmen der anstehenden Pflegereform neue Kontrollmöglichkeiten vorzusehen.

Top-Pflege statt Top-Rendite | kobinet-nachrichten

2013-10-22

Verlorenes Vertrauen zurückgewinnen | kobinet-nachrichten



Verlorenes Vertrauen zurückgewinnen

Veröffentlicht am von Franz Schmahl
Adolf Bauer
Adolf Bauer
© SoVD
Berlin (kobinet) Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat die politischen Parteien dazu aufgefordert, akute Fehlentwicklungen in der Sozialpolitik zu korrigieren. "Die Politik darf nicht länger einen Berg unerledigter Aufgaben vor sich herschieben. Insbesondere bei den Themen Rente, Pflege und Menschen mit Behinderungen muss eine neue Bundesregierung handeln und verlorenes Vertrauen zurückgewinnen", erklärte heute SoVD-Präsident Adolf Bauer zu den bevorstehenden Koalitionsverhandlungen von Union und SPD.

Verlorenes Vertrauen zurückgewinnen | kobinet-nachrichten

2013-05-26

Sozialer Ausweg aus der Krise gefordert | kobinet-nachrichten



Sozialer Ausweg aus der Krise gefordert

Veröffentlicht am von Franz Schmahl
Jahresversammlung des Europäischen Behindertenforums in Athen
Jahresversammlung des Europäischen Behindertenforums in Athen
© EDF
Athen (kobinet) Das Europäische Behindertenforum EDF hat heute einen sozialen Ausweg aus der Krise gefordert. Auf seiner jährlichen Generalversammlung am 25. und 26. Mai in Athen stand die Situation der Menschen mit Behinderungen und die Krise ebenso im Vordergrund wie die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention auf nationaler und europäischer Ebene. Als EDF-Präsident wurde Yannis Vardakastanis wiedergewählt.
Über die Lage der Menschen mit Behinderungen und die Krise berichteten die Abgesandten der EDF-Mitgliedsorganisationen  aus Griechenland, Spanien, Zypern, Portugal und Irland. Mit dem Abschlussbericht wurde die Position des Europäischen Behindertenforums zur sozialen Dimension der Europäischen Währungsunion zum bevorstehenden Europäischen Gipfeltreffen im Juni 2013 beschlossen.
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Sozialer Ausweg aus der Krise gefordert | kobinet-nachrichten

2012-12-03

Deutsche Sozialpolitik oder die etwas andere Springprozession -- kobinet

03.12.2012 - 14:30

Deutsche Sozialpolitik oder die etwas andere Springprozession.

Karlsruhe (kobinet) Unter diesen Titel hat der Bundesverband selbstbestimmter Assistenz ForseA e.V. seine Gedanken zum heutigen Welttag der Menschen mit Behinderung gestellt. Darin beklagt sich der Verband über den absoluten Stillstand in der Politik für behinderte Menschen.

Dabei stellt ForseA die Frage in den Raum, ob nicht Menschen ohne Behinderung, ohne Assistenzbedarf ihren "Wohlstand" auf dem Rücken behinderter Menschen leben.

Deutsche Sozialpolitik oder die etwas andere Springprozession -- kobinet

2012-08-07

Berlin: Städte und Gemeinden fordern Umbau des Sozialsystems

Berlin Städte und Gemeinden fordern Umbau des Sozialsystems

zuletzt aktualisiert: 07.08.2012 - 02:30
Berlin (RP). Die unter den hohen Kosten für bedürftige Familien und Behinderte leidenden Kommunen haben sich für eine Radikalreform des Sozialstaates ausgesprochen. Der Städte- und Gemeindebund forderte eine grundlegende Neuordnung aller Sozialleistungen in Deutschland. Das über Jahre gewachsene, "fast undurchdringliche Sozialdickicht" müsse durchforstet und das System auf seine Wirkung hin abgeklopft werden, sagte der Verbandspräsident und Bürgermeister der Stadt Bergkamen, Roland Schäfer. Eine entsprechende "Reform-Agenda 2020" sollte von einer unabhängigen Sachverständigenkommission erarbeitet werden – etwa nach dem Vorbild der Hartz-IV-Reform.

Berlin: Städte und Gemeinden fordern Umbau des Sozialsystems

2012-01-30

London: Protest gegen geplante Sozialkürzungen | euronews, welt

London: Protest gegen geplante Sozialkürzungen

29/01 09:26 CET
London: Protest gegen geplante Sozialkürzungen
In London haben Behindertenaktivisten gegen die Reform des Sozialsystems demonstriert. Am Oxford Circus ketteten sich mehrere Rollstuhlfahrer aneinander, sie legten so den Verkehr lahm.
London: Protest gegen geplante Sozialkürzungen | euronews, welt

2011-12-29

Vernichtende Kritik an der Sozialbürokratie > Kleine Zeitung

29.12.2011 um 20:28 Uhr

Vernichtende Kritik an der Sozialbürokratie

Anhand des Sozialhilfeverbandes Bruck deckt der Rechnungshof schwere Mängel in den Strukturen der Pflegeversorgung auf.

Foto © Erwin Scheriau
Die finanzielle Gesamtverantwortung ist nicht geregelt. Voranschläge und Rechnungsabschlüsse sind unvollständig und nicht ordnungsgemäß. - Die Aufgabenteilung in der Führung entsprach weder einem diesbezüglichen Vertrag noch der Geschäftsordnung. Die finanzielle Lage ist angespannt, ein Defizit wurde durch ein gesetzwidriges Darlehen abgedeckt. - Die vorgeschriebenen Kontrollen in den sechs Pflegeheimen des Brucker Verbandes sind zu einem wesentlichen Teil nicht erfolgt. Empfehlungen des Rechnungshofes werden seit 1999 ignoriert.
Diese schwerwiegende Mängelliste im Prüfbericht des Landesrechnungshofes (RH) zum Sozialhilfeverband Bruck betrifft weniger den Verband selbst, sondern wirft ein bedenkliches Licht auf einen wichtigen Teil des sozialstaatlichen Systems im ganzen Land

Vernichtende Kritik an der Sozialbürokratie > Kleine Zeitung

2011-10-14

So spart der Staat an der Pflege: Pflegende Angehörige machen den Job von 3,2 Millionen Vollzeit-Pflegekräften | Sozialpolitik | Pressemitteilung || ddp direct themenportal

13.10.2011 11:30 Uhr in Sozialpolitik und Wirtschaft

So spart der Staat an der Pflege: Pflegende Angehörige machen den Job von 3,2 Millionen Vollzeit-Pflegekräften

6. Soziales Forum des Sozialverbands VdK Nordrhein-Westfalen zum Thema „Pflege-Armut: Folge der Pflege-, Gesundheits- und Grundsicherungsreformen?“

(ddp direct) „Zum Thema Pflege ist gerade in diesem „Jahr der Pflege“ schon viel gesagt worden. Vernachlässigt wird dabei meist die wirtschaftliche Dimension. Was zum Beispiel pflegende Angehörige leisten, lässt sich durchaus auch in Zahlen ausdrücken: Ohne sie würden in Deutschland zurzeit 3,2 Millionen mehr Vollzeit-Pflegekräfte benötigt. Dies wären zwischen 75 und 145 Milliarden Euro Lohnkosten, je nach zu Grunde gelegtem Stundenlohn“, so VdK-Landesvorsitzender Karl-Heinz Fries in seiner Rede anlässlich des 6. Sozialen Forums des Sozialverbands VdK NRW zum Thema „Pflege-Armut: Folge der Pflege-, Gesundheits- und Grundsicherungsreformen?“

Fries machte deutlich, dass in einem der reichsten Länder der Welt eine Abkehr von sozialstaatlicher Vorsorge und Versorgung - hin zu Privatisierung von sozialen Risiken - zu verzeichnen sei. In Deutschland herrsche in der gesundheitlichen, aber auch in der pflegerischen Versorgung eine deutliche Kluft zwischen Arm und Reich. „Die derzeitige Gesundheits- und Pflegeversorgung zahlreicher Bevölkerungsgruppen ist absolut unzureichend. Mit geringem Einkommen kann man sich allenfalls eine Minimalpflege nach dem Prinzip „satt und sauber“ leisten, eine menschenwürdige Pflege sieht anders aus“, stellte der VdK-Landesvorsitzende klar. Er wies darauf hin, dass die Vereinten Nationen in ihrem jüngsten Staatenbericht die deutsche Sozialpolitik rügten und Deutschland unter anderem einen Pflegenotstand attestierten.
So spart der Staat an der Pflege: Pflegende Angehörige machen den Job von 3,2 Millionen Vollzeit-Pflegekräften | Sozialpolitik | Pressemitteilung || ddp direct themenportal

2011-07-13

Arbeitsmarktpolitische Experten fordern Rücknahme der Sparbeschlüsse -- kobinet

13.07.2011 - 20:42

Arbeitsmarktpolitische Experten fordern Rücknahme der Sparbeschlüsse.

Berlin (kobinet) Eine massive arbeitsmarktpolitische Kurskorrektur fordern in einem gemeinsamen Aufruf über 30 Fachleute der deutschen Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. Wie der Paritätische Wohlfahrtsverband heute weiter mitteilte, wollen die namhaften Persönlichkeiten aus Gewerkschaften, Hochschulen und Sozialverbänden bis Anfang September für Unterstützung ihres Appells werben und so ein breites Bündnis für öffentlich geförderte Beschäftigung schmieden.

Die Unterzeichner warnen vor einer sich abzeichnenden Zweiteilung des Arbeitsmarktes. Mit ihren Sparbeschlüssen und der geplanten Reform der arbeitsmarktpolitischen Instrumente verschlechtere die Bundesregierung die Hilfsangebote für Langzeitarbeitslose ganz erheblich. Schlecht ausgebildete und ohnehin benachteiligte Jugendliche, ältere Arbeitslose, Menschen mit Behinderung und chronisch Erkrankte drohten zu Opfer dieser Entwicklung zu werden.

Arbeitsmarktpolitische Experten fordern Rücknahme der Sparbeschlüsse -- kobinet

Ein sozialer Rettungsschirm | Südwest Presse Online

Ein sozialer Rettungsschirm

Hechingen. Willi Pooch, der Vorsitzende des 600 Mitglieder starken VdK-Ortsverbands Hechingen, hat bei dessen Mitgliederversammlung die Forderung des Sozialverbands nach dem sozialen Rettungsschirm bekräftigt. (..)
Ein Grußwort für die Stadt Hechingen, aber auch als Behindertenbeauftragter des Landkreises Zollernalb, sprach Bürgermeister Jürgen Weber. Der VdK sei eine starke Gemeinschaft, engagiere sich innerhalb des Sozialgefüges und sei deshalb unverzichtbar.(..)"Stoppt den Sozialabbau, die Kluft zwischen Arm und Reich wächst, wir fordern Solidarität und sozialen Zusammenhalt in dieser Gesellschaft", lauteten die Forderungen des Vorsitzenden. Es solle nicht hingenommen werden, dass zur Rettung von Banken und Staaten Schutzschirme in Höhe von mehreren Milliarden Euro aufgespannt werden und gleichzeitig jene, welche die Lasten zu tragen haben, im Regen stehengelassen werden. Eine gerechte Lastenverteilung solle sichergestellt werden. Ähnlich wie für Banken und Staaten fordere der VdK einen sozialen Rettungsschirm, und zwar für diejenigen, die Hilfe am nötigsten haben. Willi Pooch zitierte VdK-Präsidentin Ulrike Mascher: Der soziale Rettungsschirm müsse aus fünf Bereichen bestehen, und zwar armutsfeste Renten, bezahlbare Gesundheit, menschenwürdige Pflege, ausreichende Löhne und Inklusion statt Ausgrenzung.
Ein sozialer Rettungsschirm | Südwest Presse Online

2011-07-06

Reaktionen auf UN-Bericht: Zwischen Schande und Schönreden - Politik - Tagesspiegel

06.07.2011 23:35 UhrVon Matthias Meisner

Reaktionen auf UN-Bericht  

Zwischen Schande und Schönreden

Zu wenig für arme Kinder? Die Opposition teilt die UN-Kritik am deutschen Sozialstaat. - Foto: dpa
Die UN üben scharfe Kritik an der deutschen Sozialpolitik – die Regierung aber will nichts falsch gemacht haben. Laut Attac trifft die Kritik der Vereinten Nationen ins Schwarze.
Berlin - Für die Opposition im Bundestag ist es eine Steilvorlage, die Bundesregierung dagegen ist enttäuscht – gegensätzlich fallen die Kommentare zum jüngsten Staatenbericht der Vereinten Nationen aus, der vor allem der Wirtschafts- und Sozialpolitik in Deutschland ein ausgesprochen schlechtes Zeugnis ausstellt. „Es ist eine Schande, dass sich ein reiches Land wie Deutschland von den UN zu Recht diesen Spiegel vorhalten lassen muss“, sagte der SPD-Sozialpolitiker Ottmar Schreiner am Mittwoch dem Tagesspiegel.
Der Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte der UN hatte sich im Mai auf einer Tagung in Genf mit dem Staatenbericht zu Deutschland befasst.
Die in englischer Sprache veröffentlichte Stellungnahme fand anschließend in der Öffentlichkeit praktisch keine Beachtung. Die Bundesregierung sah über Wochen keine Notwendigkeit, sich zu möglichen politischen und rechtlichen Konsequenzen und fälligen Maßnahmen zu äußern. Schließlich handele es sich bei den UN-Bemerkungen um eine „vorläufige Fassung“, die „noch redaktionell überarbeitet werden“ müsse.
Nachdem der Tagesspiegel ausführlich über zentrale Kritikpunkte der UN berichtete – von weitreichender Armut in Deutschland über die Diskriminierung von Migranten bis zum Pflegenotstand –, sah sich das Bundesarbeitsministerium zu einer Kehrtwende veranlasst. Am Mittwoch erklärte Ministeriumssprecherin Christina Wendt, die UN-Kritik sei „in weiten Teilen nicht nachvollziehbar und auch nicht durch wissenschaftliche Fakten belegt“. Deutschland habe in den vergangenen Jahren auch im Sozialbereich eine positive Entwicklung gemacht, „die weltweit hoch anerkannt ist“. Es sei „schade, dass der UN-Unterausschuss für die zentralen Kritikpunkte weder wissenschaftlich valide Datengrundlagen benennt, noch Fakten aus der umfangreichen Stellungnahme der Bundesregierung im Bericht berücksichtigt“.
Oppositionspolitiker zogen andere Schlussfolgerungen. Linksparteichef Klaus Ernst forderte einen „Armuts-Tüv“ für die Sozialsysteme, mit dem ermittelt werden sollte, „ob diese wirklich Armut verhindern oder am Ende zur Vergrößerung der Armut führen“. Linken-Fraktionsgeschäftsführerin Dagmar Enkelmann nannte die Haltung der Bundesregierung skandalös – „Hände in den Schoß legen und abwarten“. Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Strengmann- Kuhn, selbst Armutsforscher, sagte dem Tagesspiegel, er rate der Bundesregierung, den UN-Bericht „sehr ernst“ zu nehmen. Das Recht auf soziale Sicherung sei ein Menschenrecht – bestimmte Bevölkerungsgruppen auch in Deutschland würden ihr ganzes Leben unter Menschenrechtsverletzungen leiden. Sein Fraktionskollege Matthias Kurth sagte, der UN-Ausschuss lege „in außergewöhnlich scharfer Form“ die entscheidende Schwäche des deutschen Sozialstaats offen: „Ganze Personengruppen sind von Zugängen sowohl zur Gesellschaft als auch zu sozialer Sicherung ausgeschlossen.“
Reaktionen auf UN-Bericht: Zwischen Schande und Schönreden - Politik - Tagesspiegel

UN-Schelte an der deutschen Sozialmisere -- kobinet

06.07.2011 - 16:55

UN-Schelte an der deutschen Sozialmisere.

Berlin (kobinet) Die UN-Schelte an der deutschen Sozialmisere kommt nach Ansicht des Sozialverbands Deutschland zur rechten Zeit. Zur UN-Kritik an der Sozialpolitik in Deutschland erklärte heute SoVD-Präsident Adolf Bauer: "Es ist beschämend, dass sich die Bundesregierung aufgrund ihrer verfehlten Sozialpolitik nun vor der Weltöffentlichkeit von den Vereinten Nationen am Ring durch die Manege ziehen lassen muss." Dabei komme der Alarmruf der Völkergemeinschaft zur rechten Zeit, denn die brummende Wirtschaft verdecke die stetig wachsende soziale Kluft in Deutschland.

"Ob Kinderarmut, Pflegenotstand, desolate Arbeitsmarktsituation für Menschen mit Behinderungen oder Ungerechtigkeit im Gesundheitswesen, der Handlungsbedarf ist enorm. Die Bundesregierung muss jetzt handeln und den Problemen mit einem umfassenden Armutsbekämpfungsprogramm auf den Leib rücken", forderte Bauer."Insbesondere die Situation der Kinder in Hartz IV hat eine erschreckende Dimension angenommen. Sie muss mit praxistauglichen Maßnahmen gezielt eingedämmt werden. Deshalb sind jetzt rasche Korrekturen an den Hartz IV-Leistungen für Kinder erforderlich. Durch den Abbau bürokratischer Hürden und das Einstampfen der untauglichen Gutscheinregelungen wäre ein erster Schritt getan." sch

UN-Schelte an der deutschen Sozialmisere -- kobinet

Gefahr der Unterernährung» - Miese Noten für Deutschland

(...)Die deutsche Regierung, versprach Andreas Storm, Staatssekretär im Haus vom Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU), im Palais Wilson, werde «weiter alles tun, um den Menschenrechten - auch und gerade den sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Menschenrechten - national wie international Geltung zu verschaffen». Dabei sei Deutschland «weiter als je zuvor», versicherte Storm, wenngleich «noch lange nicht am Ziel».
europeonline-magazine.eu

 

Bericht der Vereinten Nationen kritisiert deutsche Sozialpolitik - Politik empört

Deutsche Sozialpolitik ärgert sich über mieses UN-Zeugnis

06.07.11

Ein Bericht des UN-Ausschusses für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte erhitzt derzeit die Gemüter. In einer zehnseitigen Analyse gehen die Vereinten Nationen mit der deutschen Sozialpolitik hart ins Gericht.
hna.de

Vereinte Nationen finden Deutschland unsozial | MDR.DE

UN-Bericht Vereinte Nationen finden Deutschland unsozial

Die Vereinten Nationen haben Deutschland für seine Sozilpolitik hart gerügt. Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen prangert in seinem Maibericht mangelnde Unterstützung für Arbeitslose, Migranten, Alte, Pflegebedürftige und Kinder an.
Ein nimmt bei den Hausaufgaben im Fach Mathematik seine Finger zur Hilfe
Bericht bemängelt fehlende Untersützung für Kinder
Der Ausschuss fordert von Deutschland Konzepte zur Überwindung von Armut und Diskriminierung. Einer der brisantesten Vorwürfe lautet, jedes vierte Kind würde ohne Frühstück zur Schule gehen. Nachdrücklich fordern die UN Maßnahmen, damit "Kinder, besonders aus armen Familien, richtige Mahlzeiten erhalten". Mit Besorgnis vermerken die UN, dass Angaben der Bundesregierung zufolge 13 Prozent der Deutschen unter der Armutsgrenze leben. Allerdings sagt der Bericht nicht, welche Kriterien dazu herangezogen wurden.
(...)

Nichtregierungsorganisationen am Bericht beteiligt

Der UN-Sozialausschuss untersucht im Abstand von einigen Jahren die Umsetzung des internationalen Pakts über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte von 1966 durch die Vertragsstaaten. Dazu gehört auch Deutschland. Kritiker bemängeln, dass neben den 18 Experten des UN-Ausschusses auch Nichtregierungsorganisationen mitgearbeitet haben. Das sind unter anderem der Verein "Intersexuelle Menschen", das "Sex Worker Forum Vienna", der Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener und Attac. Außerdem seien für die Kinderarmut Zahlen zugrunde gelegt worden, die das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung Anfang Mai selbst als zu hoch wieder zurückgezogen habe.

Vereinte Nationen finden Deutschland unsozial | MDR.DE

2011-03-26

Psychiatrienetz - Moralisch aufwärts im Abschwung?

Moralisch aufwärts im Abschwung?

UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen im Kontext von Sozial- und Wirtschaftspolitik

Eine Stellungnahme der SOLTAUER INITIATIVE für
Sozialpolitik und Ethik
Psychiatrienetz - Moralisch aufwärts im Abschwung?
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