Posts mit dem Label AWO werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label AWO werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

2014-02-22

Nahversorgung verbessern: Neuer Fahrservice zum Supermarkt - Gladbeck - lokalkompass.de

Nahversorgung verbessern: Neuer Fahrservice zum Supermarkt

Ältere sowie bewegungseingeschränkte bezieh. (Foto: Thorben Wengert/pixelio.de.)
Gladbeck-Rentfort. Nach der Schließung der „nahkauf“-Filiale an der Schwechater Straße 38 gibt es in Rentfort-Nord nahezu keine Nahversorgungsangebote mehr. Doch im Rathaus bemüht man sich nach wie vor darum, den betroffenen Bürgern, in Rentfort-Nord leben aktuell rund
8000 Menschen, in dem Stadtteil Ersatzangebote zu liefern.

Dies betrifft auch das neue Nahversorgungsangebot, das von der Stadt Gladbeck in Zusammenarbeit mit dem Unterbezirk Münsterland-Recklinghausen der
Arbeiterwohlfahrt (AWO) erarbeitet wurde und ab dem 3. März genutzt werden kann. In erster Linie ist der „Fahrservice“ für ältere sowie bewegungseingeschränkte/behinderte Menschen gedacht.


Nahversorgung verbessern: Neuer Fahrservice zum Supermarkt - Gladbeck - lokalkompass.de

2013-12-02

Mit angezogener Handbremse in Richtung Inklusion? AWO Sachsen fordert konsequente Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Freistaat – Leipziger Internet Zeitung :: Mehr Nachrichten. Mehr Leipzig.


Mit angezogener Handbremse in Richtung Inklusion? AWO Sachsen fordert konsequente Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Freistaat

AWO Landesverband Sachsen e.V.
Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung am morgigen 3. Dezember nimmt die Arbeiterwohlfahrt Sachsen den Umsetzungsstand der UN-Behindertenrechtskonvention im Freistaat in den Blick. „Unsere Gesellschaft grenzt noch immer Menschen aus“, so Margit Weihnert, AWO Landesvorsitzende: „in Sachsen ist man leider in den inzwischen fünf Jahren seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention durch den Deutschen Bundestag mit angezogener Handbremse unterwegs.

Als letztes Bundesland haben wir noch keinen Aktions- und Maßnahmenplan zur Umsetzung der Gleichstellung in allen Lebensbereichen. So kann Inklusion nicht gelingen.“

 Mit angezogener Handbremse in Richtung Inklusion? AWO Sachsen fordert konsequente Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Freistaat – Leipziger Internet Zeitung :: Mehr Nachrichten. Mehr Leipzig.

2013-07-18

Studie bestätigt Reform-Vorhaben: Bürgerversicherung: gerecht und verfassungsgemäß? - Versicherungen - FOCUS Online - Nachrichten


Studie bestätigt Reform-Vorhaben 

Bürgerversicherung: gerecht und verfassungsgemäß?


Donnerstag, 18.07.2013, 16:51

Bürgerversicherung, gerecht, Grüne, Linke, SPD, Studie, verfassungskonform

dpa / Michael Dalder/ Archiv Das Thema Bürgerversicherung hat schon frühere Wahlkämpfe der SPD beschäftigt – hier bei einer Demo im Jahr 2005

Das Nebeneinander von gesetzlicher und privater Kranken- und Pflegeversicherung soll ein Ende haben: Mit der Bürgerversicherung, in die alle solidarisch einzahlen. Für manche Bürger wird das teuer. Verfassungskonform ist es trotzdem.
Studie bestätigt Reform-Vorhaben: Bürgerversicherung: gerecht und verfassungsgemäß? - Versicherungen - FOCUS Online - Nachrichten

 AWO Braunschweig: Gutachten belegt: Pflege-Bürgerversicherung rechnet sich

2013-04-21

Gemeinsame Aktion von Sozialstationen : Zeit für Pflege ist zu knapp - Ahlen - Westfälische Nachrichten


Sa., 20.04.2013

Gemeinsame Aktion von Sozialstationen Zeit für Pflege ist zu knapp

Ahlen - 
Das Hupkonzert der 38 Autos zog alle Blicke auf sich und so sollte es auch sein. Mit einem Autokorso und Infoständen machten die Sozialstationen von Caritas, Awo und BHD-Land am Samstag darauf aufmerksam, dass in der Ambulanten Pflege die Situation immer kritischer wird.
Von Sabine Tegeler
Gemeinsame Aktion von Sozialstationen : Zeit für Pflege ist zu knapp - Ahlen - Westfälische Nachrichten

2012-10-25

AWO:Bonner Erklaerung: UN-Behindertenrechtskonvention jetzt umsetzen

Arbeiterwohlfahrt Bundeskonferenz 2012
23.11. – 25.11.2012 in Bonn


Antrags-Nr.: 1.1.-020

Thema: Bonner Erklärung - UN-Behindertenrechtskonvention jetzt umsetzen
Antragsteller: Be Westliches Westfalen

Die Bundeskonferenz möge beschließen:

Seit März 2009 ist die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN) auch in Deutschland geltendes Recht. Die Konvention stellt den Grundsatz der Inklusion in den Mittelpunkt: Als selbstverständliche gemeinsame Teilhabe aller Menschen an der Gesellschaft, unabhängig von ihren Fähigkeiten und ihrem Lebensalter.Inklusion muss darauf zielen, die Rechte behinderter Menschen, insbesondere in der Kinderbetreuung und frühkindlichen Bildung, in der Teilhabe am Arbeitsleben undbeim Wohnen zu gewährleisten.Die AWO als Erbringerin professioneller Dienstleistungen in diesen Bereichen und auch mit ihrer ehrenamtlichen Verwurzelung in der Gesellschaft erfüllt die UN-Konvention mit Leben und verpflichtet sich auf deren Grundsätze.
Die AWO fordert deshalb nach innen und nach außen:

Bonner_Erklaerung_UN-Behindertenrechtskonvention_jetzt_umsetzen.pdf

2012-10-01

AWO: Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Funktionen der Betreuungsbehörde

Zur Startseiteerstellt am 26.09.12 16:04

Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Funktionen der Betreuungsbehörde

Die Interdisziplinäre Bund-Länder-Arbeitsgruppe ist seinerzeit gestartet mit dem Ziel, zu prüfen, wie das Betreuungsrecht weiterentwickelt und verbessert werden kann. Die Arbeitsgruppe erörterte daher im Schwerpunkt die Frage einer etwaigen Strukturreform im Betreuungsrecht. Diese Fragestellung war mit der weiteren Überlegung verknüpft, wie das Betreuungswesen unter dem Blickwinkel der UN-Behindertenrechtskonvention verbessert werden kann. Dazu gehörte insbesondere eine noch stärkere Berücksichtigung des Grundsatzes der Erforderlichkeit bei der praktischen Anwendung des Betreuungsrechts. Wir begrüßen daher einen Gesetzentwurf, der den Grundsatz der Erforderlichkeit umsetzt.
Download:
Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Funktionen der Betreuungsbehörde

2012-07-28

"Wir fixieren die Senioren nicht" - Waldkraiburg: Vorstellung der neuen Leiterin des AWO-Seniorenzentrums - Waldkraiburg - Mühldorf - Innsalzach - InnSalzach24.de

Oster: "Wir fixieren die Senioren nicht"

Waldkraiburg - Seit dem 1. Juli hat das AWO-Seniorenzentrum eine neue Einrichtungsleiterin: Nanni Oster. Die Unterreiterin hat den Pflegebetrieb "von der Pieke auf gelernt".
OVB
© kla
Sie ist die neue Einrichtungsleiterin des AWO-Seniorenzentrums: Nanni Oster. Den Pflegebetrieb hat die Unterreiterin "von der Pieke auf gelernt", wie sie selbst sagt.
Ganz wichtig sei ihr, dass im Heim keine Senioren ans Bett fixiert werden. Sie ist stolz, dass ihre Mitarbeiter den Pflegealltag ohne freiheitsentziehende Maßnahmen meistern.
 Wenn es nach Nanni Oster ginge, sollten Bewohner im Altenheim nicht ans Bett fixiert werden müssen. Dass das Pflegepersonal im AWO-Seniorenzentrum ohne freiheitsentziehende Maßnahmen auskommt, macht die neue Einrichtungsleiterin stolz.

Waldkraiburg: Vorstellung der neuen Leiterin des AWO-Seniorenzentrums - Waldkraiburg - Mühldorf - Innsalzach - InnSalzach24.de

AOK kontert Vorwürfe der Kassenärzte wegen Pflege-Skandal

AOK kontert Vorwürfe der Kassenärzte wegen Pflege-Skandal

Von SZ-Redakteur Norbert Freund
Saarbrücken. Die AOK hat Vorwürfe der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) im Zusammenhang mit dem Elversberger Pflegeskandal zurückgewiesen (Veröffentlicht am 28.07.2012)
sn-delarber-privat_9766
Foto: Karlheinz Delarber
Saarbrücken. Die AOK hat Vorwürfe der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) im Zusammenhang mit dem Elversberger Pflegeskandal zurückgewiesen. AOK-Landesgeschäftsführer Karlheinz Delarber wies auf Anfrage unserer Zeitung den Vorhalt zurück, die Kassen hätten ein von der KV vorgeschlagenes Ärzteverbundsystem mit Rufbereitschaft und regelmäßigen Visiten abgelehnt, mit dem womöglich Missstände bei der Versorgung "intensivbehandlungsbedürftiger" Patienten früher entdeckt worden wären. Delarber erklärte, die "Koordination diagnostischer, therapeutischer und pflegerischer Maßnahmen" sei eine ureigene Aufgabe der KV. Dies gelte unabhängig davon, ob der Patient zu Hause oder in einem Pflegeheim wohnt. Sofern eine KV Defizite bei der ärztlichen Versorgung in einem Pflegeheim sieht, wäre es zunächst deren Aufgabe, auf die ihr angehörenden Vertragsärzte hinzuwirken, um für Abhilfe zu sorgen. Erforderlichenfalls müsse die KV die von den Krankenkassen zur Verfügung gestellten Honorare eben umverteilen. Auch dies liege ganz eindeutig in der Zuständigkeit der KV. Dafür benötige man nicht mehr Geld.
Auch das Elversberger Pflegeheim der Arbeiterwohlfahrt (Awo) hätte laut AOK bei Missständen handeln können. So hätte die Awo mit niedergelassenen Ärzten jederzeit Kooperationsverträge abschließen können.
Unabhängig davon habe die AOK-Landesdirektion Saarland als Reaktion auf den aktuellen Pflegeskandal in Elversberg mit Heinz-Peter Müller einen Ombudsmann für die Pflege ernannt.
AOK kontert Vorwürfe der Kassenärzte wegen Pflege-Skandal


Saarländischer Rundfunk
Bild: AWO-Seniorenzentrum in Elversberg (Foto: SR)
AWO-Seniorenzentrum in
Elversberg (Foto: SR)

AWO-Pflegeskandal weitet sich aus

21.06.2012
Der Skandal um die mögliche Misshandlung von Patienten in einem Elversberger Seniorenheim weitet sich aus. Zwei ehemalige Vorgesetzte der verdächtigten Pfleger wurden vom Dienst suspendiert. Bereits im Februar soll es Hinweise auf Misshandlungen gegeben haben.

www.sr-online.de

Uneingeschränkte Transparenz ist nötig - volksfreund.de

Pflegeheime auf dem Prüfstand: Kontrolleure decken Mängel auf - volksfreund.de


Saarland liegt bundesweit bei Patienten-Fixierungen auf Platz zwei

Von SZ-Redaktionsmitglied Ute Klockner
Die Zahl der Fixierungen soll auf ein Mindestmaß reduziert werden, sagen Pflegeheimbetreiber und Sozialministerium. Doch es fehlt an Geld und Personal. Ein erster Schritt sind Schulungen für das Pflegepersonal. (Veröffentlicht am 20.07.2012)

2012-07-25

Erstes Ranking der größten Pflege-Konzerne in Deutschland erschienen - Yahoo! Nachrichten Deutschland

Das "Geschäft" mit der Pflege ist nicht immer einträglich - Erstes Ranking der größten Pflege-Konzerne in Deutschland erschienen

Berlin (ots) - Gut ein Drittel der rund 2,4 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland werden stationär in Heimen versorgt. Doch über die größten Anbieter auf dem so genannten Pflege-Markt sind noch wenig Details bekannt. Die "Landschaft" ist erheblich fragmentierter, unübersichtlicher und verschwiegener als der deutsche Krankenhausmarkt. Das hat seinen Grund, weil das Geschäft mit der Pflege nicht immer einträglich ist. In diesen Tagen erschien ein erstes "Ranking der 33 größten Pflege-Konzerne in Deutschland". Die Redaktion des Berliner gesundheitspolitischen Hintergrunddienstes "A+S aktuell - Ambulant und Stationär aktuell" war bisher bekannt für ihre Krankenhaus-Rankings. Mit dem Pflege-Ranking versucht sie, die Pflege-Landschaft transparenter werden zu lassen.
Nur wenige Außenstehende wissen, daß die wichtigsten Anbieter von stationären Pflege-Leistungen sorgsam ihre Wirtschaftsdaten vor der Öffentlichkeit zu verbergen versuchen. Denn gemeinnützige Wohlfahrtsverbände wie die Arbeiterwohlfahrt (AWO), der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) oder das Deutsche Rote Kreuz verfügen über große Marktanteile. Zusammen mit kirchlichen Organisationen wie der katholischen Caritas, der evangelischen Diakonie und den beiden kirchlichen Orden (Johanniter, Malteser) stellen sie sieben der 10 größten Anbieter von stationären Pflegeleistungen. Allein die TOP 3 der Branche (AWO, Diakonie und Caritas) verfügen über knapp 625.000 Betten oder Plätze, die von fast 370.000 Mitarbeitern betreut werden. In das "A+S-Ranking der 33 größten Pflege-Konzerne in Deutschland" wurden die Anbieter auf der Basis der Zahlen aus dem Jahre 2010 aufgenommen.

Das "Geschäft" mit der Pflege ist nicht immer einträglich - Erstes Ranking der größten Pflege-Konzerne in Deutschland erschienen - Yahoo! Nachrichten Deutschland

2012-06-27

Arbeiterwohlfahrt feuert Pflege-Chefs

Arbeiterwohlfahrt feuert Pflege-Chefs

Saarbrücken/Spiesen-Elversberg. Die Arbeiterwohlfahrt (Awo) Saar hat weitere personelle Konsequenzen aus dem tödlichen Pflegeskandal in ihrem Elversberger Seniorenheim gezogen. Ein Sprecher bestätigte auf Anfrage, dass dem früheren Pflegedirektor (59) und der Ex-Pflegedienstleiterin (31) am Dienstag per Bote die fristlosen Kündigungen zugestellt werden sollten (Veröffentlicht am 27.06.2012)
Arbeiterwohlfahrt feuert Pflege-Chefs

2012-06-24

Pflegeskandal: Saarland will Pflegebeauftragten

Ärzte Zeitung, 22.06.2012

 

 

Pflegeskandal: 

Saarland will Pflegebeauftragten

SAARBRÜCKEN (dpa). Die saarländische Landesregierung hat erste Konsequenzen aus dem mutmaßlichen Pflegeskandal in einem Seniorenheim gezogen.
Sozial- und Gesundheitsminister Andreas Storm (CDU) kündigte am Freitag in Saarbrücken an, man werde einen Pflegebeauftragten einsetzen.
Der Pflegebeauftragte soll nach der Sommerpause vom Landtag gewählt werden und direkter Ansprechpartner für Bewohner von Pflegeheimen und deren Angehörige sein.
Zwei Pfleger sollen in dem Seniorenzentrum in Elversberg bei Saarbrücken hilflose Senioren misshandelt haben, es soll auch zwei Todesfälle gegeben haben. Storm sprach vom "schwersten Pflegeskandal" in der Geschichte des Landes.
Pflegeskandal: Saarland will Pflegebeauftragten


Freitag, 22. Juni 2012

Nach dem tödlichen Pflegeskandal

Das Saarland räumt auf

Zwei Pfleger operieren Bewohner eines Heimes in Elversberg ohne Narkose. Sie verabreichen ihnen tödliche Morphiumdosen, drohen ihnen mit dem Erstickungstod. Der Skandal schreckt ganz Deutschland auf. Das Saarland will derartige Misstände jetzt durch einen "Pflegebeauftragten" verhindern.
Die vieler Senioren vor dem Heim ist ohnehin groß. Skandale wie die im Saarland verschärfen sie.
Die vieler Senioren vor dem Heim ist ohnehin groß. Skandale wie die im Saarland verschärfen sie. (Foto: dapd)
Der Pflegeskandal im Saarland sorgt in ganz Deutschland für Entsetzen. Nun will das Bundesland ein Zeichen setzen. Um Misshandlungen künftig zu verhindern, erwägt das Land einen «Pflegebeauftragten» für Patienten und Angehörige. Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) will Ansprechpartner für Beschäftigte einsetzen.
In dem Seniorenzentrum der AWO in Elversberg bei Saarbrücken sollen zwei Pfleger zwischen Dezember und Mai Patienten brutal misshandelt haben. Nach Angaben AWO verabreichte einer der beiden einem Patienten eine tödliche Überdosis Morphium. Eine Patientin operierte er ohne entsprechende Fachkenntnisse und ohne Narkose an einer offenen Wunde. Die Frau starb einen Tag danach. Laut einem Sprecher der AWO räumten die Männer die Vorwürfe teilweise ein.

Taten fielen nicht auf

Die mutmaßlichen Taten auf der Pflegestation fielen trotz Kontrollen nicht auf und kamen erst durch Zufall ans Licht: Als im Heim Medikamente fehlten, gerieten die Pfleger offiziell unter Verdacht, wie ein AWO-Sprecher sagte. Zuvor habe es zwar Kritik an der Qualität der Pflege in dem Seniorenzentrum in Elversberg gegeben, sagte Oliver Wermann vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung. Bei einer Überprüfung im Dezember seien aber keine Hinweise auf Misshandlungen gefunden worden. Insgesamt misshandelten die 25 und 35 Jahre alten Pfleger vermutlich ein Dutzend Patienten.
www.n-tv.de


24.06.2012 - Saarbrücken/Elversberg
Konsequenzen aus Pflege-Skandal
AWO Logo
Die Leitung des in die Schlagzeilen geratenen Pflegeheims der Arbeiterwohlfahrt in Elversberg soll morgen fristlos entlassen werden. Sie ignorierte angeblich frühe Hinweise auf Misshandlungen und Folter. In deren Folge sollen zwei Senioren gestorben sein. Als Reaktion auf den Skandal berät das saarländische Kabinett morgen über die Einsetzung eines Pflegebeauftragten. Der soll als Ansprechpartner für Pflegebedürftige, Angehörige und Heimmitarbeiter dienen.
www.rtlradio.lu

 
Saarländischer Rundfunk
Bild: Andreas Storm
Sozialminister Storm
will Bundesratsinitiati-
ve einbringen  

Land will Probleme angehen

Nach dem Pflegeskandal in einem AWO-Heim will das Saarland künftig mehr kontrollieren und besser informieren. Sozialminister Storm sagte, es gebe Hinweise auf grundsätzliche Probleme. Jetzt soll ein Pflegebeauftragter eingesetzt und ein Info-Telefon installiert werden.
(22.06.2012) Im Saarland soll es künftig einen Pflegebeauftragten geben. Das hat Sozialminister Andreas Storm angekündigt. Storm zieht damit die Konsequenz aus dem Skandal in einem AWO-Pflegeheim in Elversberg. Dort sollen Pfleger Patienten misshandelt haben - mit Todesfolge in zwei Fällen.
Bild: Altenheim Audioteaser 
"Pflegebeauftragter soll kommen" [SR 1 Europawelle, Peter Springborn, 22.06.2012, Länge 02:05 Min]
www.sr-online.de 






Hinweise schon vor Todesfällen?
Pflege-Skandal im Saarland: Gesundheitsminister kritisiert Altenheim-Träger - Pflegebeauftragter geplant
SAARBRÜCKEN (cps). 
Nach dem Pflege-Skandal in einem Seniorenheim der Arbeiterwohlfahrt (Awo) Saarland in Elversberg hat der saarländische Gesundheitsminister Andreas Storm (CDU) gestern eine lückenlose Aufklärung verlangt.

Ihm geht es vor allem um die Frage, warum frühen Hinweisen auf sadistisches Verhalten eines Intensivpflegers nicht nachgegangen wurde. Storm: "Es ist unfassbar, warum die Hinweisgeber nicht durchgedrungen sind." (..)

Kritisiert wurde zudem die anfängliche Awo-Informationspolitik.
(...)

Als erste Konsequenz aus den Geschehnissen in Elversberg will das Saarland nun einen vom Landtag gewählten Pflegebeauftragten einsetzen. Er soll eine ähnlich starke Position haben und mit Rechten ausgestattet werden wie der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestags, kündigte Storm an. (..)
www.rheinpfalz.de 


"Dabei hatten die beiden ihre Taten keineswegs sonderlich geheim gehalten. Im Gegenteil, die Pfleger brüsteten sich offenbar damit, wie sie mit schutzlosen Menschen umgingen. So hatten sie Kranke beispielsweise aus Spaß absichtlich entstellt und fotografiert. Unter anderem war eine alte Frau mit einem Hitlerbärtchen und Gurkenscheiben im Gesicht verunziert und abgelichtet worden. Vor Weihnachten 2011 verschickte einer der Pfleger Fotos von der Frau mit seinem Handy an Kollegen.
Dabei wird das Heim, das 157 Pflegeplätze hat, regelmäßig kontrolliert. Der sozialmedizinische Dienst der Knappschaft hatte dem Zentrum zuletzt die Note 1,4 gegeben, und auch dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen war bei seinem letzten Besuch im Dezember 2011 nichts Wesentliches aufgefallen. Beim "Pflegelotsen" der Krankenkassen schneidet das Heim durchschnittlich ab (...)
Die Welt 22.06.12

Folter im Altersheim

Mehrere Monate lang sollen zwei Pfleger im Saarland wehrlose Senioren misshandelt haben 
Von Hannelore Crolly
 


2012-04-26

Awo beteiligt sich an europaweitem Protesttag - Bad Düben - Region - LVZ-Online

Bad Düben

Awo beteiligt sich an europaweitem Protesttag

Mit einem Rollstuhl braucht man in der eigenen Wohnung viel mehr Platz. Ein altersgerechter Umbau kostet aber viel Geld. (Foto: Patrick Peul)   Foto: dpa Rollstuhlfahrer haben oft das nachsehen auf den Straßen.
 
Bad Düben. Zu hohe Bordsteinkanten, Pflasterstraßen, zu wenig Parkplätze: Menschen, die körperlich behindert sind, haben im Alltag oft das Nachsehen. Ihre Bewegungsfreiheit, die ohnehin schon eingeschränkt ist, wird ihnen noch erschwert. Der Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt (Awo) Nordsachsen mit Sitz in Bad Düben will ab 30. April auf diese Probleme aufmerksam machen und beteiligt sich mit 16 verschiedenen Veranstaltungen (siehe nebenstehenden Kasten) am europaweiten Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen, der am 5. Mai stattfindet. Vor allem die Kitas, die zur Awo gehören, widmen sich dem Thema, kommen mit sehbehinderten Menschen ins Gespräch, testen, wie barrierefrei ihr Dorf ist und starten Rollstuhlaktionen, um herauszufinden, wie es ist, wenn man im Rollstuhl sitzt und beispielsweise im Straßenverkehr unterwegs sein muss.
Awo beteiligt sich an europaweitem Protesttag - Bad Düben - Region - LVZ-Online

2012-02-04

Diskussionspapier des GEKO-AK Behindertenhilfe und Psychiatrie zur Umsetzung der UN- Behindertenrechtskonvention

erstellt am 02.02.12 15:50

Diskussionspapier des GEKO-AK Behindertenhilfe und Psychiatrie zur Umsetzung der UN- Behindertenrechtskonvention

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
seit dem 26. März 2009 ist die UN-Behindertenrechtskonvention (UN BRK) in Deutschland geltendes Recht. Sie verfolgt das Ziel, die Rechte von Menschen mit Behinderungen in allen gesellschaftlichen Bereichen zu stärken und die gleichberechtigte Teilhabe von allen Menschen mit Behinderungen in unserer Gesellschaft zu gewährleisten. Die AWO begrüßt die Ratifizierung der BRK und sieht ihre Umsetzung als einen entscheidenden Meilenstein in der Weiterentwicklung der Behindertenpolitik in Deutschland.
Der GEKO-AK Behindertenhilfe und Psychiatrie hat das anliegende Diskussionspapier zur Umsetzung der UN BRK erarbeitet und sich in diesem Papier intensiv mit 10 ausgewählten Artikeln der UN BRK auseinandergesetzt.
Diskussionspapier des GEKO-AK Behindertenhilfe und Psychiatrie zur Umsetzung der UN- Behindertenrechtskonvention

2011-12-18

Freiburg: Betreuer und Betreute profitieren - badische-zeitung.de

Betreuer und Betreute profitieren

LEUTE IN DER STADT: Peter Radulescu ist der letzte Zivi der Arbeiterwohlfahrt Freiburg / Dank an mehr als 1000 junge Männer.
  1. Zivi Peter Radulescu schiebt seinen gelähmten Klienten. Foto: i. Schneider
Am Dienstag hatte der Zivildienstleistende Peter Radulescu seinen letzten Arbeitstag bei der der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Freiburg. Mit seinem Ausscheiden geht eine 38-jährige Ära zu Ende. Mehr als 1000 junge Männer haben in dieser Zeit ihren Wehrersatzdienst in sozialen Einrichtungen der AWO-Freiburg geleistet.

Freiburg: Betreuer und Betreute profitieren - badische-zeitung.de

2011-11-06

AWO | Bezirksverband Hannover: AWO lehnt entschieden eine neue Landesbehörde für Betreuung ab

AWO lehnt entschieden eine neue Landesbehörde für Betreuung ab


Stellungnahme zum Gesetzentwurf zur Änderung des Nds. Ausführungsgesetzes zum Betreuungsgesetz
Die AWO Bezirksverband Hannover e.V. lehnt vehement den heute vom Landeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf zur Schaffung einer neuen Landesbehörde für Betreuungsrecht ab. Die neue Landesbetreuungsbehörde soll beim niedersächsischen Landesamt für Soziales, Jugend und Familie angesiedelt sein. In dieser Behörde sollen u.a. dienstunfähige oder begrenzt dienstfähige Beamtinnen und Beamte rechtliche Betreuungen übernehmen.
„Wir fragen uns, inwieweit dienstunfähige oder begrenzt dienstfähige Beamtinnen und Beamte der vertrauensvollen und wichtigen Aufgabe der rechtlichen Betreuung nachkommen können“, sagt Axel Plaue, Vorsitzender des AWO Bezirksverbandes Hannover e.V. „Daneben befürchten wir, eine Doppelstruktur zur bestehenden Arbeit der Betreuungsvereine und hohe Kosten durch den zusätzlichen Verwaltungsapparat, die Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie weiteres Personal in einer solchen Landesbetreuungsbehörde.“ (...)
Axel Plaue macht deutlich: „Unserer Ansicht nach sollten Mittel des Landes nicht in die Schaffung zusätzlicher Behördenstrukturen investiert werden, sondern vielmehr in die Querschnittsarbeit der Betreuungsvereine und in die Durchführung von Vereinsbetreuungen mit der Option, dass die Weitergabe von Betreuungen an Ehrenamtliche stärker gefördert wird. Außerdem befürchten wir als AWO hier auch einen Interessenkonflikt, wenn dieselbe Behörde, die Betreuungen durchführt auch für die Anerkennung von Betreuungsvereinen zuständig ist.“

AWO | Bezirksverband Hannover: AWO lehnt entschieden eine neue Landesbehörde für Betreuung ab

2011-10-28

AWO: Mehr Geld für die Pflege | WESER-KURIER

 

28.10.2011


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kritik an Dumpinglöhnen


 

 

 

AWO: Mehr Geld für die Pflege

Von FR FR
Verden (fr). Unter dem Motto "Die Pflegeversicherung in Deutschland - wie geht es weiter?" stand eine Kreiskonferenz der sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA). Fritz-Heiner Hepke, Kreisvorsitzender der Arbeiterwohlfahrt (AWO), betonte, das Thema Pflege - ob häuslich, ambulant oder stationär - dürfe für die Menschen kein Tabuthema mehr sein. Zugleich verwies er auf beunruhigende Nachrichten aus dem Pflegebereich: "Es gibt eine zu enge zeitgetaktete Pflege, Tarifflucht, Dumpinglöhne, Wettbewerbsdruck und einen Fachkräftemangel". Er bezeichnete es als nicht nachvollziehbar, dass es heute in Niedersachsen immer noch ein Wettbewerbsvorteil ist, die Altenpflegeausbildung zu verweigern. Wer nicht ausbilde, spare die Ausbildungskosten, profitiere aber bei der Einstellung neuer Pflegekräfte von den Leistungen der ausbildenden Einrichtungen, kritisierte Hepke. Als dramatisch bezeichnete er es, dass die Bundesregierung trotz hohem Handlungsdruck in zentralen Pflegefragen zerstritten und handlungsunfähig sei.
AWO: Mehr Geld für die Pflege | WESER-KURIER

2011-08-13

Sechs Schüler mit Behinderung vom Unterricht ausgeschlossen

Sechs Schüler mit Behinderung vom Unterricht ausgeschlossen

Das Landesamt für Soziales genehmigte Eltern von Kindern, die die Förderschule für geistige Entwicklung in Dillingen besuchen, Integrationshelfer für 21 Wochenstunden. Viel zu wenig, wie sich jetzt zeigte.
Von SZ-Mitarbeiterin Heike Theobald
Schule Schüler Ferien
Lupe
dpa (Symbolbild)

Dillingen. Das Bildungsministerium wirbt für Inklusion und lässt damit Raum für Spekulationen über Schließungen von Förderschulen. Das Sozialministerium spart an Integrationshilfen für Kinder an Förderschulen und nährt damit die Vermutungen. Eltern von Kindern, die derzeit die Förderschule für geistige Entwicklung der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Dillingen besuchen, ärgern sich über die aktuellen Diskussionen in der Politik. Denn leidtragende sind ihrer Meinung nach die Kinder, zumindest sechs von ihnen, die gestern und heute nicht am Unterricht haben teilnehmen dürfen. Gestern Morgen, gegen 8.30 Uhr, vor dem Schulgebäude der AWO: Gabriele Krone, Marianne Brünet, Vita Mannarino und Heike Dalloz sind sauer. Ihre Kinder dürfen nicht in den Unterricht, weil kein Integrationshelfer zur Verfügung steht. Die Schule hatte sie vorab informiert. Die Bewilligung eines Integrationshelfers läuft in allen betroffenen Fällen jeweils nur über 21 Wochenstunden. Und diese Stunden wurden von den Helfern bereits bis Mittwoch geleistet.
Sechs Schüler mit Behinderung vom Unterricht ausgeschlossen
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...