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2012-03-06

Deutsches Institut für Menschenrechte - Vortrag und Diskussion: "Menschenrechte gelten für alle – egal in welchem Alter!"

24.04.2012 18:00-21:00 | Berlin

Vortrag und Diskussion: "Menschenrechte gelten für alle – egal in welchem Alter!"


++ SAVE THE DATE ++

Ob bei der Arbeitssuche, beim Abschluss einer Versicherung, im Pflegefall oder beim Arztbesuch: Jeder fünfte Mensch in Deutschland hat laut einer repräsentativen Umfrage der Antidiskriminierungsstelle des Bundes bereits Situationen erlebt, in denen er wegen seines Alters benachteiligt wurde. Viele halten das für normal, da Diskriminierungen aufgrund des Alters allzu oft hingenommen werden. Dabei verstoßen willkürliche Benachteiligungen wegen des Lebensalters gegen die Menschenrechte und gegen geltendes deutsches Recht.

Deutsches Institut für Menschenrechte - Veranstaltungsdetail

2011-12-04

DasErste.de - Unfallopfer Von den Versicherungen im Stich gelassen

Rückschau: Unfallopfer

Von den Versicherungen im Stich gelassen
Sendeanstalt und Sendedatum: SWR, Samstag, 3. Dezember 2011
2011 wird ein schlechtes Jahr werden. Erstmals seit 20 Jahren wird es in Deutschland wieder mehr Tote und Verletzte im Straßenverkehr geben. Diese düstere Statistik wirkt sich auch auf die Versicherungen aus, denn jeder Unfall mit Personenschaden kostet sie viel Geld. Und deswegen prüfen sie penibel jeden Fall - und je schlimmer der Schaden für die Betroffenen, desto mehr wehren sie sich, so scheint es. Die Unfallopfer müssen nicht nur mit ihrem Schicksal fertig werden, sondern auch mit den Versicherungen.

Schadensregulierung, ein Spiel auf Zeit

Mann im Rollstuhl (Quelle: SWR; TV-Bild)
Ufuk D. aus Balingen hatten wir erstmals 2008 in Balingen getroffen, nachdem er 16 Jahre zuvor einen schweren Unfall hatte. Das Auto, in dem der junge Türke als Beifahrer saß, kam ins Schleudern und überschlug sich. Er wurde 20 bis 30 Meter aus dem Fahrzeug geschleudert. Seither ist der Türke an allen Gliedmaßen gelähmt.
DasErste.de - Ratgeber - Auto+Verkehr - Unfallopfer (03.12.2011)

2011-10-24

Nationalrat will Versicherungen auf Behinderten-Gerechtigkeit prüfen - VersicherungsJournal Österreich

Nationalrat will Versicherungen auf Behinderten-Gerechtigkeit prüfen

24.10.2011 – Abgeordnete des Nationalrats sprechen von wiederholten Diskriminierungen behinderter oder chronisch kranker Menschen beim Abschluss privater Versicherungsverträge. Das Parlament will nun, dass – gemeinsam mit Interessenvertretungen – geprüft wird, wie Nachteile hintanzuhalten sind und allenfalls ein Beschwerdeverfahren eingeführt werden kann.
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Nationalrats-Abgeordnete von Sozialdemokraten und Volkspartei beklagen, behinderte oder chronisch kranke Menschen würden oft diskriminiert, wenn es um den Abschluss privater Versicherungen geht.
Dr. Franz-Joseph Huainigg (Foto: Parlamentsdirektion / Wilke)
Franz-Joseph Huainigg (Foto: Parlamentsdirek- tion / Wilke)
„Sie müssen entweder mit deutlich höheren Prämien rechnen oder werden ganz vom Abschluss einer Versicherung ausgeschlossen“, sagt Franz-Joseph Huainigg, Nationalrats-Abgeordneter und ÖVP-Sprecher für Menschen mit Behinderungen. Dies führe immer wieder auch zu indirekten Nachteilen, weil Lebensversicherungen auch zur Besicherung von Krediten verwendet werden.
„Gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen muss für alle Bereiche des Lebens gelten“, ergänzt Abgeordnete Ulrike Königsberger-Ludwig, SPÖ-Sprecherin für Menschen mit Behinderungen.
Mit dem in der Parlamentssitzung vorige Woche gefassten Beschluss „soll nun auch der Diskriminierung im privaten Versicherungsbereich entgegengewirkt werden“, so Königsberger-Ludwig.

Nationalrat will Versicherungen auf Behinderten-Gerechtigkeit prüfen - VersicherungsJournal Österreich

2011-07-31

Berufsunfähig nach Loveparade? Anwalt warnt vor Zugeständnissen an Versicherer

Ärzte Zeitung online, 01.07.2011

Berufsunfähig nach Loveparade? Anwalt warnt vor Zugeständnissen an Versicherer

KÖLN (akr). Opfer der Duisburger Loveparade und Anwälte üben massive Kritik an der Vorgehensweise der Axa, die den Veranstalter des Technospektakels haftpflichtversichert hatte. "Ich fürchte, dass man da mit einer Art Schadenschnelldienst billig heraus kommen möchte", sagt Jürgen Hagemann, Vorsitzender des Selbsthilfe-Vereins der Loveparade-Geschädigten.
Berufsunfähig nach Loveparade? Anwalt warnt vor Zugeständnissen an Versicherer
Eine Rettungskraft des DRK legt am 24. Juli während der Gedenkfeier zur Loveparade-Katastrophe im Fußballstadion in Duisburg 21 Sonnenblumen in ein Herz aus Blumen.
© dpa
Hagemanns Tochter war bei der Veranstaltung schwer traumatisiert wurden und musste ihre Ausbildung abbrechen.
Die Teilnahme an der Technoparade in Duisburg vor einem Jahr hatte 21 Menschen das Leben gekostet, hunderte wurden zum Teil schwer verletzt.

Berufsunfähig nach Loveparade? Anwalt warnt vor Zugeständnissen an Versicherer
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