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2014-02-21

Weil am Rhein: Behindertenbeirat hat vieles bewegt - badische-zeitung.de


Behindertenbeirat hat vieles bewegt

Aus der früheren Agendagruppe "Soziales" ist ein einflussreiches
Beratungsgremium geworden – allerdings ohne feste Struktur.
 WEIL AM RHEIN. "Schade, dass Sie in
der öffentlichen Wahrnehmung nicht mehr Beachtung finden", brachte
Stadtrat Dieter Müller seine Dankbarkeit für die Arbeit des
Behindertenbeirats ebenso zum Ausdruck, wie auch seine Verwunderung
darüber, dass die Gruppierung bis heute über keine feste Struktur
verfügt. Vorsitzende Anita Werner hatte zuvor die Arbeit des Beirats im
Gemeinderat vorgestellt und ihrerseits der Stadt für das gute
Zusammenspiel gedankt, aus dem viele Verbesserungen für Behinderte in
Weil am Rhein hervorgegangen seien.
Weil am Rhein: Behindertenbeirat hat vieles bewegt - badische-zeitung.de

2014-02-11

Alle sind für die Inklusion – nur so nicht - Lokalnachrichten aus Diepholz - WESER-KURIER



Elternrat der Grundschule am Lindhof ist frustriert Alle sind für die Inklusion – nur so nicht

Von

Alle sind für die Inklusion – nur so nicht - Lokalnachrichten aus Diepholz - WESER-KURIER

2013-11-24

Verwaltung enttäuscht: Niemand hat über Behinderten-Veranstaltung berichtet! | Henstedt-Ulzburger


Verwaltung enttäuscht: Niemand hat über Behinderten-Veranstaltung berichtet!

2476 Schwerbehinderte lebten zum Jahresende 2012 in der Großgemeinde. 2012 waren somit neun Prozent der gesamten Bevölkerung in Henstedt-Ulzburg schwerbehindert.  Doch trotz dieser Zahlen ist die mediale Präsenz der Thematik ganz offenbar noch mehr als ausbaufähig. Bürgermeisterin Elisabeth von Bressensdorf und Anja Riemer, Fachbereichsleiterin für Soziales in der Verwaltung, stellten jedenfalls Anfang des Monats mit Bedauern fest, dass kein einziger Pressevertreter ihrer Einladung zur Rathaus-Tagung „Henstedt-Ulzburg für Alle“ gefolgt war. Die Veranstaltung war der erste Schritt, mittelfristig die UN-Behindertenrechtskonvention in Henstedt-Ulzburg umzusetzen. Das Abkommen fordert Barrierefreiheit in sämtlichen Lebensbereichen.
Trotz der Medienabstinenz gibt es aber dennoch einen Bericht zum Aktionstag. Verfasst von der Verwaltung. Der Bitte um Veröffentlichung kommen die Henstedt-Ulzburger Nachrichten gerne nach:

„Henstedt-Ulzburg für Alle“

Verwaltung enttäuscht: Niemand hat über Behinderten-Veranstaltung berichtet! | Henstedt-Ulzburger

2013-07-10

Behinderte auf YouTube: Keine Arme, viele Fans « Netzfilmblog


Es geht auch ohne Fernsehen
 

Behinderte auf YouTube: Keine Arme, viele Fans

Von 10. Juli 2013 um 09:29 Uhr

 
“In diesem Video zeige ich Euch meinen Fuß und erkläre, wieso ich ihn mir amputieren lasse”, sagt Christina Stephens mit einem Lächeln in die Kamera. Es ist das erste Video im YouTube-Kanal von AmputeeOT, wie sich Stephens im Netz nennt, und die Bilder sind nichts für schwache Nerven. Das war im Februar. Vier Monate später kann man der 31-jährigen dabei zusehen, wie sie sich aus Lego eine Prothese baut. Eine Million Abrufe hat das Video aus dem Juni inzwischen – und Stephens ist plötzlich ein kleiner Internetstar. Die ausgebildete Ergotherapeutin ist nicht alleine: Immer mehr körperlich behinderte Menschen nutzen YouTube, um gegen die Stigmatisierung Behinderter vorzugehen und Vorurteile aus dem Weg zu räumen. Nicht mit medizinischen Fakten, sondern vor allem mit Humor und Persönlichkeit. “YouTube bietet eine neue Form des Austauschs”, sagt Stephens im Interview mit ZEIT ONLINE, “vor allem jüngere Menschen kommen so mit Behinderten in Kontakt, die sie sonst niemals im Leben treffen würden.”
Behinderte auf YouTube: Keine Arme, viele Fans « Netzfilmblog

2013-07-04

Landesseniorenvertretung NRW gibt Empfehlungen zur Inklusion heraus

Empfehlungen zur Inklusion der LSV NRW 21.06.2013 


Logo lsv

Landesseniorenvertretung NRW gibt Empfehlungen zur Inklusion heraus

Den Blickwinkel verändern und sensibel machen


Nein, allgemein gültige Rezepte für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) gibt es nicht, und die kann auch die Landesseniorenvertretung Nordrhein-Westfalen (LSV NRW) nicht anbieten. Was sie aber mit ihren „Empfehlungen zur Umsetzung der Konvention“ als bisher einzige unabhängige Interessensvertretung Älterer getan hat, kann eine große Hilfe für ihre 162 kommunalen Mitglieder darstellen, mit dem Thema „Inklusion“ praxisnah umzugehen.
Aus der Mitte der Mitglieder heraus setzten sich neun Interessierte im Jahr 2012 zum „Arbeitskreis UN-BRK“ zusammen. Ihr Ziel: Hinweise auf die Bedeutung des Themas Inklusion zu geben, vor allem aber Ideen zur Umsetzung vor Ort in den Kommunen – und nicht zuletzt in den Köpfen der Menschen – zu erarbeiten. Denn Barriere-Freiheit beginnt immer mit einer Änderung des Blickwinkels, so waren sich die AK-Mitglieder rasch einig.
Birgit Povel, Vorstandsmitglied und Leiterin des Arbeitskreises: „Die Landesseniorenvertretung richtet ihr Augenmerk auf ältere Behinderte und setzt sich für den Bewusstseinswandel von der Exklusion (Ausschluss) über die Integration hin zur Inklusion (also der vorbehaltlosen Teilhabe) behinderter Menschen ein“. Die auf der Mitgliederversammlung der LSV NRW kürzlich verabschiedete Empfehlung soll nun in den örtlichen Seniorenvertretungen mit Leben erfüllt werden.
Dass es in den Bereichen Gesundheitsförderung, Wohnraum- und Wohnumfeld-Gestaltung, Unterstützungsnetzwerke, Öffentlichkeitsarbeit sowie Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen gerade auf der lokalen Ebene viele Chancen gibt zu Veränderungen, davon sind die Seniorenvertreter überzeugt. Da eine solche Arbeit vor allem mit Sensibilisierung durch Information und Werbung, aber auch durch eigene Aktivitäten und Anregungen geschehen müsse, werde sie mit Sicherheit aber viel Mut und einen langen Atem brauchen.
Eine der wichtigsten Anregungen aus dem Praxis-Teil der Empfehlung, die man übrigens auf der Internetseite der LSV (www.lsv-nrw.de) einsehen und herunterladen kann: Einen engen Schulterschluss mit den kommunalen Behindertenvertretungen suchen oder sich für die Gründung eines solchen Gremiums einsetzen. Anhand von Leitfragen zur Barriere-Freiheit, zur Gewaltfreiheit und zu den Bereichen unabhängiger Lebensführung und Einbeziehung in die Gemeinschaft können sich die kommunalen Seniorenvertretungen ihre eigenen, lokal machbaren Schwerpunkt heraussuchen und weiterentwickeln. Dann wäre ein Ziel des engagierten LSV-Arbeitskreises bereits erreicht. Dessen Mitglieder wollen übrigens auch weiter nah am Thema bleiben.
Direkter Download der Empfehlungen der LSV NRW (PDF-Datei)

www.forum-seniorenarbeit.de - Startseite

2013-06-29

Unterwegs für die Pride Parade | kobinet-nachrichten



http://www.pride-parade.de/resources/_wsb_keyvisual.jpg Pride Parade 13. Juli in Berlin / 15 Uhr Hermannplatz

 

Unterwegs für die Pride Parade

Veröffentlicht am von Franz Schmahl
Antje Barten und Sven Drebes am Journalistentreff Butterstulle in der Marienstraße 25
Antje Barten und Sven Drebes am Journalistentreff Butterstulle in der Marienstraße 25
© kobinet/sch
Berlin (kobinet) Unterwegs für die 1. Berliner Disability+ Mad Pride Parade sind Antje Barten und Sven Drebes. Antje kam mit dem adaptiven Handbike, Sven mit Elektro-Rollstuhl zum Treff mit dem Berliner kobinet-Korrespondenten. Beide sind verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit einer Veranstaltung, die eigentlich keinen Anlass zum Feiern hat und dennoch zur verrückten Fete einlädt. Sie studiert noch Sozialarbeit an der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin, er ist von Mainz nach Berlin gezogen, um im Büro eines Grünen-Bundestagsabgeordneten zu arbeiten.
Beide freuen sich darüber, wenn am 13. Juli Menschen ihre politischen Botschaften, Forderungen, Gedanken auf Transparente oder Pappen schreiben und diese mitbringen.
Unterwegs für die Pride Parade | kobinet-nachrichten

2013-06-13

Anwohner protestieren gegen Wohnanlage für Behinderte - Rhein-Zeitung Koblenz - Rhein-Zeitung

Anwohner protestieren gegen Wohnanlage für Behinderte

St. Sebastian - Gegen die Wohnanlage "Rheindörfer Platz" in St. Sebastian regt sich heftiger Widerstand der Anwohner. 24 behinderte Menschen sollen dort in drei Wohngemeinschaften leben, kürzlich fand das Richtfest statt. Die unmittelbaren Nachbarn gehen davon aus, dass es sich bei dem Projekt um ein Heim handelt, fürchten erhöhte Lärmbelästigungen und werfen dem Träger Geldmacherei vor.

Anwohner protestieren gegen Wohnanlage für Behinderte - Rhein-Zeitung Koblenz - Rhein-Zeitung

2013-06-03

Pressemitteilungen - Inklusionsbeirat zieht Bilanz - Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

Inklusionsbeirat zieht Bilanz

Ausgabejahr 2013
Erscheinungsdatum 03.06.2013
Der Inklusionsbeirat hat mit der heutigen Konferenz ein Fazit seiner Arbeit 2010 bis 2013 gezogen. In seiner Rede würdigte der Präsident des Bundessozialgerichts, Peter Masuch, die Arbeit der Staatlichen Koordinierungsstelle, die seit 2008 beim Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen angesiedelt ist: „Die UN-Behindertenrechtskonvention setzt in ihrem Artikel 33 hohe Hürden für die innerstaatliche Durchführung und Überwachung dieses in Deutschland Gesetz gewordenen Übereinkommens. Die Koordinierungsstelle mit ihrem Inklusionsbeirat realisiert 1:1 die gestellten Anforderungen.“
Der Inklusionsbeirat und die ihm zuarbeitenden Fachausschüsse sind der Kern der Staatlichen Koordinierungsstelle. Hier werden Menschen mit Behinderung sowie die breite Zivilgesellschaft aktiv in den Umsetzungsprozess der UN-Behindertenrechtskonvention eingebunden. Die Staatliche Koordinierungsstelle ist somit die Schnittstelle zwischen der Zivilgesellschaft und der staatlichen Ebene.
Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, dankte den Mitgliedern des Inklusionsbeirates und der Fachausschüsse für ihre Tätigkeit und lobte deren Beitrag bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention: „Die UN-Behindertenrechtskonvention hat unser Denken über die Rolle behinderter Menschen in der Gesellschaft verändert. Inklusion, also echte Teilhabe, hat viele Adressaten und richtet sich nicht mehr nur - wie etwa die Integration - an Menschen mit Behinderungen. Inklusion bedeutet mehr: Alle Lebensbereiche werden so gestaltet, dass alle teilhaben können und alle davon profitieren. Bis Inklusion in der Gesellschaft verankert ist, liegt aber noch ein langer Weg vor uns.“
Die Ausgestaltung der Staatlichen Koordinierungsstelle ist europaweit einmalig und hat Vorbildcharakter. Der Auftrag der Staatlichen Koordinierungsstelle ist die Sensibilisierung der Öffentlichkeit und die öffentliche Bewusstseinsbildung. Die Koordinierungsstelle soll über die UN-Behindertenrechtskonvention und den zugrundeliegenden Inklusionsgedanken informieren.
Den Bericht der Staatlichen Koordinierungsstelle finden Sie hier:
Pressemitteilungen - Inklusionsbeirat zieht Bilanz - Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

2013-05-30

Soziale Teilhabe in Deutschland | kobinet-nachrichten



Soziale Teilhabe in Deutschland

Veröffentlicht am von Franz Schmahl
UNO-Flagge/Behindertenrechte
UNO-Flagge/Behindertenrechte
© BiZEPS-INFO
Berlin (kobinet) Von der Bundesregierung wird ihr längst überfälliger Teilhabebericht erwartet. Die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales initiierten "Inklusionstage 2013" blieben ungenutzt, um wenigsten die Umrisse der nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention erreichten sozialen Teilhabe in Deutschland der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Dabei ging es bei der heutigen Veranstaltung in Berlin um so ein wichtiges Thema wie das "Bürgerschaftliche Engagement von Menschen mit Behinderungen".
Als "Feierveranstaltung für einen Bericht ohne Bericht", bezeichnete Sigrid Arnade von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland die
aufwändige Veranstaltung. Sie hätte sich mehr Detailinfos aus dem Teilhabebericht gewünscht, wenn er schon nicht da ist.
weiterlesen:
Soziale Teilhabe in Deutschland | kobinet-nachrichten

2012-09-10

Paralympics: In die Breite denken | Sport - Frankfurter Rundschau

10. September 2012

Paralympics  

In die Breite denken

 Von Ronny Blaschke

Der schnellste Mann der Welt: Heinrich Popow gewinnt Gold über die 100 Meter. Foto: dpa
Paralympier wie Heinrich Popow können nicht vom Sport leben
London –   Heinrich Popow muss seine Mutter fürchten. Sie will kochen, reichlich und fett, damit er Gewicht zulegt, langsamer wird, den Leistungssport aufgibt. Popow hat als Kind sein linkes Bein verloren, wegen eines Tumors. Seine Mutter glaubt, dass die ewige Anstrengung seinem verbliebenem Bein schade. Sie war in London im Stadion, zum ersten Mal. Sie sah ihren Sohn über 100 Meter rennen und Gold gewinnen, und sie hörte Interviews, die Popow zum wohl beliebtesten Paralympier Deutschlands machen. Interviews, in denen er über die Furcht vor seiner Mutter spricht. Mit Ironie, ohne Floskeln. Ein Sportler gewordenes Lächeln.
Popow, geboren in Kasachstan, aufgewachsen im Westerwald, verkörpert die Professionalisierung des Behindertensports. „Wir werden endlich als Leichtathleten wahrgenommen“, sagt er. „Nicht mehr als Behinderte und Außenseiter.“
Paralympics: In die Breite denken | Sport - Frankfurter Rundschau

2012-09-09

Paralympics: ARD mit positiver Bilanz | STERN.DE


Paralympics: ARD mit positiver Bilanz

Bereits wenige Stunden vor der Schlussfeier der Paralympics in London hat die ARD eine positive Bilanz gezogen.

Bereits wenige Stunden vor der Schlussfeier der Paralympics in London hat die ARD eine positive Bilanz gezogen. "Die Welle der Begeisterung in Großbritannien hat sich von den Olympischen Spielen auf die Paralympics übertragen", sagte Lutz Marmor, Intendant des innerhalb der ARD federführenden NDR: "Ich denke, diese besondere Atmosphäre und die beeindruckenden Leistungen der Athletinnen und Athleten haben wir unserem Publikum in Deutschland gut vermittelt."
Paralympics: ARD mit positiver Bilanz | STERN.DE

Paralympics – 2012: Ein „zweites Olympia“ und der „Sommer-Wahnsinn“ - Olympia 2012 - FOCUS Online - Nachrichten


Paralympics – 2012Ein „zweites Olympia“ und der „Sommer-Wahnsinn“

Sonntag, 09.09.2012, 14:02

Paralympics - 2012 - Ein zweites Olympia und der Sommer-Wahnsinn
SID-IMAGES/AFP/GLYN KIRK  
Die Paralympics haben Erwartungen übertroffen
Die 14. Sommer-Paralympics in London waren ein großes Fest und standen Olympia kaum nach.
Sie waren das „zweite Olympia“, die „wahren Spiele Londons“ oder einfach „der Sommer-Wahnsinn“: Die Paralympics in London haben als rauschendes Fest alle hohen Erwartungen übertroffen. Höchstleistungen wunderbarer Sportler, unvergessliche Geschichten, Gänsehaut-Atmosphäre in den vollbesetzten Arenen und fröhliche Menschen allüberall in der Neun-Millionen-Metropole: Die Paralympics sind endgültig mehr als nur die lästige, kleine Schwester von Olympia.

„Die Londoner haben uns auf dem gesamten Weg das Gefühl gegeben, dass die Paralympics das zweite Olympia waren. Und zwar nicht in der Reihenfolge, sondern nebeneinanderstehend“, sagte Friedhelm Julius Beucher, Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) dem SID: „Der Titel ´Sommermärchen´ ist ja schon belegt, aber dann war das hier der ´Sommer-Wahnsinn.“

Dass es die größten Spiele der Geschichte werden, war vorher schon klar
...
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Paralympische Spiele - Wie die Paralympics ein überkommenes Weltbild verändern - Sport - sueddeutsche.de

Paralympische Spiele  

Wie die Paralympics ein überkommenes Weltbild verändern

09.09.2012, 11:40
Ein Kommentar von Thomas Hahn
Die Paralympics, die heute in London zu Ende gehen, sind ein voller Erfolg: Irgendwas muss passiert sein, dass die Vertreter einer gesellschaftlichen Minderheit plötzlich als Vorbilder dastehen, nachdem sie sich lange als unterschätzt und übersehen vorkommen mussten. Ein bisschen seltsam ist allerdings, dass eine Gesellschaft erst ein Sportfest braucht, ehe sie kapiert, dass auch Menschen mit Behinderung etwas leisten können. (...)


 Gefeiert: Die deutschen Rollstuhl-Basketballerinnen haben bei den Paralympischen Spielen die Goldmedaille gewonnen. (© AP)
 
Paralympische Spiele - Wie die Paralympics ein überkommenes Weltbild verändern - Sport - sueddeutsche.de

2012-09-02

Inszenierung der Supermenschen - Zur Berichterstattung von den Paralympics | Markt und Medien | Deutschlandfunk


01.09.2012 · 17:05 Uhr


Die tschechische Sprinterin Miroslava Sedlackova (rechts) mit ihrem Guide (Bild: picture alliance / dpa / Kerim Okten)  
Die tschechische Sprinterin Miroslava Sedlackova (rechts) mit ihrem Guide (Bild: picture alliance / dpa / Kerim Okten)


Inszenierung der Supermenschen



Zur Berichterstattung von den Paralympics



Von Ronny Blaschke


Britische Fernsehsender und Zeitungen stilisieren die Londoner Paralympics zu einem historischen Ereignis. Spiegelt ihre Berichterstattung die Integration von Menschen mit Behinderung wieder? Oder überdeckt sie gesellschaftliche Probleme?
Inszenierung der Supermenschen - Zur Berichterstattung von den Paralympics | Markt und Medien | Deutschlandfunk

 Superhumans: Übermenschen erobern England - Sport

2012-09-01

Fankhauser: «Habe hart auf die Paralympics hingearbeitet» / Mehr Sport / SF Sport

Paralympics


Fankhauser: «Habe hart auf die Paralympics hingearbeitet»


Mittwoch, 29. August 2012, 9:04 Uhr

Seit einem Fahrradunfall im September 2003 ist Tobias Fankhauser querschnittgelähmt. 2004 bestritt der 22-jährige Baselbieter sein 1. Handbike-Rennen. Seit 2009 fährt er bei der Elite mit. In London nimmt Fankhauser erstmals an den Paralympics teil.





Fankhauser: «Habe hart auf die Paralympics hingearbeitet» / Mehr Sport / SF Sport

Die Paralympics auf Rekordkurs

Die Paralympics auf Rekordkurs

Als 1948 in London die ersten Olympischen Spiele nach dem Zweiten Weltkrieg ausgerichtet wurden, muss das für die vielen tausend Kriegsversehrten wie ein Schlag ins Gesicht gewesen sein. Höher, schneller, weiter? Nicht mehr mit ihnen (Veröffentlicht am 30.08.2012)
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Der Deutsche Wojtek Czyz startet im Sprint bei den Paralympics. Foto: Stratenschulte/dpa
Als 1948 in London die ersten Olympischen Spiele nach dem Zweiten Weltkrieg ausgerichtet wurden, muss das für die vielen tausend Kriegsversehrten wie ein Schlag ins Gesicht gewesen sein. Höher, schneller, weiter? Nicht mehr mit ihnen. Im englischen Aylesbury wollte der vor dem Krieg aus Deutschland emigrierte Neurologe Sir Ludwig Guttmann den Mutlosen ihren Lebenswillen zurückgeben und initiierte die "Stoke Mandeville Games": 16 Querschnittsgelähmte traten im Bogenschießen gegeneinander an. Ob Guttmann sich damals wohl vorstellen konnte, welche Kreise seine kleine Parallelveranstaltung einmal ziehen würde? 

Die Paralympics auf Rekordkurs

2012-08-22

Genom-Check am Embryo – der Basler Appell sagt nein! »

Genom-Check am Embryo – der Basler Appell sagt nein!

By  Last updated: 21st August 2012
Basel (pressrelations) -
Genom-Check am Embryo – der Basler Appell sagt nein!

Der Bundesrat will die Präimplantationsdiagnostik erlauben. Gleichzeitig werden Genom-Tests für Ungeborene entwickelt. Der Basler Appell gegen Gentechnologie warnt davor, behinderte Menschen zu diskriminieren, und verlangt eine öffentliche Debatte.
Ende Juni publizierte das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) den Vernehmlassungsbericht zum Entwurf für eine Änderung von Artikel 119 BV sowie des Fortpflanzungsmedizingesetzes (FmedG). Der Entwurf sieht vor, das in der Schweiz zur Zeit noch geltende Verbot der Präimplantationsdiagnostik (PID) aufzuheben und das umstrittene selektive Diagnoseverfahren unter strengen Auflagen zu erlauben. Der entsprechende Verfassungsartikel mit Gesetzesentwurf soll bis zum Frühling 2013 ausgearbeitet werden.

Genom-Check am Embryo – der Basler Appell sagt nein! » Currentgame

2012-08-10

Paralympics: 4200 Athleten aus über 160 Nationen in London : MyHandicap.ch

Paralympics 2012: 

Meilenstein für den Behindertensport?


Gruppenbild von Menschen, die die Flamme der Paralympics nach London bringen werden
Paralympics: Diese Menschen bringen die Flamme nach London. (Foto: London 2012)

Die Paralympics 2012 in London (29.8 - 2.9.) versprechen grossartigen Sport und eine fantastische Stimmung. Sie sind aber auch ein weiterer wichtiger Schritt, das Thema Behindertensport einer breiteren Öffentlichkeit näher zu bringen.

Die Paralympics 2012 in London können zu einem Meilenstein für den Behindertensport werden. Die Sportler nutzen gleichberechtigt die Infrastruktur der XXX. Olympischen Sommerspiele. Die Berichterstattung der internationalen Medien ist so umfassend wie nie zuvor. Mit mehr als 4200 Sportlerinnen und Sportlern aus 160 Nationen ist eine Rekordzahl Athleten am Start. Sie werden mit ihren Leistungen, ihrem Enthusiasmus und ihrer Lebensfreude das Publikum begeistern. Die Paralympics 2012 versprechen ein eindrückliches Sportfest zu werden, an dem Athleten wie auch Zuschauern eine Menge geboten wird, wie der folgende Überblick zeigt:
Paralympics: 4200 Athleten aus über 160 Nationen in London : MyHandicap.ch

2012-06-26

Behindert? Probleme bei Ämtern, Versicherungen, Banken, Krankenkassen etc.? Lenken Sie den Blick auf die Öffentlichkeit! - behindert-barrierefrei e. V. | Blog

26.06.2012 12:11 Uhr

Behindert? Probleme bei Ämtern, Versicherungen, Banken, Krankenkassen etc.? Lenken Sie den Blick auf die Öffentlichkeit!


(...) wir sind eine Fernseh-Produktionsfirma aus Leipzig und arbeiten u.a. für verschiedene TV-Magazine wie Plusminus (ARD), Umschau (MDR) und Frontal21 (ZDF).

Für alle Magazine suchen wir regelmäßig Menschen, die (...) kein Gehör finden und deshalb den Blick der Öffentlichkeit auf ihr Schicksal lenken möchten.

Kurzfristig suchen wir für ein neues Format im Abendprogramm von Sat.1 (Sendestart im August 2012, Dreh ab sofort) Menschen, die unverschuldet in eine Notsituation geraten sind bzw. auf Grund von Unfällen, Behinderungen, Krankheiten etc. dringend Hilfe benötigen.
mehr:
behindert-barrierefrei e. V. | Blog
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