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2014-01-28

Demografie als Angstmacher: Gefährliche Zauberformel - taz.de

 Demografie als Angstmacher

Gefährliche Zauberformel

Jenseits der Panikmache: Statistikprofessor Gerd Bosbach hinterfragt seit langem Hintergrunddaten zum demografischen Wandel. 
Wie heißt es doch so schön: Traue keiner Statistik, die du nicht selber...
Bild:
cydonna/photocase.com

  








Statistik, als eine der Staatswissenschaften, ist mit Zahlen, Säulen, Tannenbaum- und
Pyramidenformen permanent präsent und erhebt Anspruch auf Präzision und
Glaubwürdigkeit. Insbesondere der demografische Wandel als bedrohliche
Voraussage unserer Zukunft hat inzwischen das Image einer unumstößlichen
Tatsache. Politiker, Medien, Bürger, selbst unsere Intellektuellen
glauben daran. Alle sind sich einig darüber, dass gravierende
Einschnitte ins Sozialsystem unvermeidlich und ein Akt weiser
Voraussicht sind. Der Experte Herr Bosbach jedoch kam nach gründlicher
Analyse zu einem anderen Ergebnis.

Demografie als Angstmacher: Gefährliche Zauberformel - taz.de

2013-07-23

Demografischer Wandel: Rekord: 1,1 Millionen Arbeitnehmer brauchen Reha - News - FOCUS Online - Nachrichten

Demografischer Wandel 

Rekord: 1,1 Millionen Arbeitnehmer brauchen Reha

Dienstag, 23.07.2013, 08:29

Die Zahl der Arbeitnehmer, die eine Reha in Anspruch nehmen, steigt. 2012 wurden 1,1 Millionen Beschäftigte behandelt – 25 Prozent mehr als 2005. Auf die Rentenversicherung kommen dabei hohe Kosten zu – dennoch ist es für sie eine gute Investition.
Demografischer Wandel: Rekord: 1,1 Millionen Arbeitnehmer brauchen Reha - News - FOCUS Online - Nachrichten

2013-07-09

IG Metall - Textil und Bekleidung: IG Metall macht Druck für Demografie-Tarifvertrag

Textil und Bekleidung: IG Metall macht Druck für Demografie-Tarifvertrag

Textiler lassen sich nicht abbügeln

 

Den demografischen Wandel anpacken. Textiler protestieren vor der Firma Bugatti in Krefeld. Foto: IG Metall
04.07.2013 Ι Rund 150 Textiler sind am Mittwochmittag vor die Bekleidungsfirma Bugatti in Herford gezogen. Dort tagte der Arbeitgeberverbund von Textil+Mode. Mit der Protestaktion machte die IG Metall Druck auf die Textil-Arbeitgeber, endlich mit ihr über einen Tarifvertrag zu verhandeln, der die unbefristete Übernahme sowie die Altersteilzeit regelt.

IG Metall - Textil und Bekleidung: IG Metall macht Druck für Demografie-Tarifvertrag

2013-06-14

„Menschenwürdige Pflege muss Priorität haben“ - LVK 2013 | Sozialverband VdK Niedersachsen-Bremen e.V.


Der VdK

„Menschenwürdige Pflege muss Priorität haben“

“Die demografische Entwicklung wird in den nächsten Jahren und Jahrzehnten unsere Gesellschaft tiefgreifend verändern. Längere Lebensspannen und damit mehr ältere und hochbetagte Menschen werden voraussichtlich die Zahl der Pflegebedürftigen stark ansteigen lassen. Die Pflegeversicherung muss deshalb verbessert werden“. Das hat die Landesverbandskonferenz (LVK) 2013 Mitte Juni in Bremen in einer sozialpolitischen Resolution gefordert.
Einstimmig verabschiedeten die Delegierten der Landesverbandskonferenz 2013 eine sozialpolitische Resolution, in der Verbesserungen der Pflegeversicherung gefordert werden. | © Hans-Gerd Finke
(...)Weil die Umsetzung von menschenwürdiger Pflege in unserer Gesellschaft Priorität haben müsse und weil die vorderste Aufgabe von Politik und Staat sei, die Rahmenbedingungen hierfür zu schaffen, fordern die Delegierten der Landesverbandskonferenz des Sozialverbands VdK Niedersachsen-Bremen die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker auf, diese Aufgabe zum Wohle der betroffenen Menschen wahrzunehmen.
LVK 2013 | Sozialverband VdK Niedersachsen-Bremen e.V.

2013-05-13

Demografischer Wandel in Deutschland - Angela Merkel sieht Land gut gerüstet


Demografischer Wandel in Deutschland - Angela Merkel sieht Land gut gerüstet

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich zum demografischen Wandel in Deutschland geäußert. Man müsse diesen nicht als Bürde sehen, sondern als Chance. Die Auswirkungen des demografischen Wandel seien gewaltig. Arbeitsgruppen beraten seit dem letzten Herbst über eine Strategie.

Demografischer Wandel in Deutschland - Angela Merkel sieht Land gut gerüstet

Internationaler Tag der Pflege


Pflegesituation verschärft sich
Sonntag, 12. Mai 2013

Der Japaner Jiroemon Kimura gilt als ältester Mensch der Welt. Als er 1897 geboren wurde, regierte noch die englische Königin Viktoria und Rudolf Diesel brachte zum ersten Mal seinen Motor in Gang. Kimura hat Glück: Er lebt heute bei seiner Familie und ist gesund. Das wird für viele Betagte in Zukunft immer unwahrscheinlicher.

Zunehmend mehr alte Menschen müssen gepflegt werden. Alleine in Deutschland gibt es derzeit über zwei Millionen pflegebedürftige Menschen. Daran erinnert nicht zuletzt der Internationale Tag der Pflege am 12. Mai 2013. Weil die Menschen in Deutschland zukünftig länger leben werden, rechnen Experten bis zum Jahre 2050 mit einer Verdopplung der Pflegebedürftigen.
News: Internationaler Tag der Pflege

Tag gegen Schlaganfall: Demografie treibt die Insult-Zahlen


Tag gegen Schlaganfall

Demografie treibt die Insult-Zahlen

GÜTERSLOH. Die "Augen nicht verschließen" ist das Motto des bundesweiten Tags gegen den Schlaganfall am 10. Mai. Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe mahnt, drängende Probleme durch den demografischen Wandel sowie Strukturmängel in der Gesundheitsversorgung anzugehen.
Aktuell leiden in Deutschland mehr als eine Million Menschen an den Folgen eines Schlaganfalls, 43 Prozent von ihnen sind dauerhaft auf fremde Hilfe angewiesen, so die Stiftung in einer Mitteilung.
Schon heute müssen 15 Prozent der Überlebenden in einer Pflegeeinrichtung versorgt werden. Schlaganfall ist die häufigste Ursache für Behinderungen bei Erwachsenen.
Tag gegen Schlaganfall: Demografie treibt die Insult-Zahlen

2012-09-12

Altenrepublik Deutschland - Zukunft der Pflege - SWR2 :: Wissen | SWR.de

Altenrepublik Deutschland 

Zukunft der Pflege

Wie will ich leben, wenn ich einmal pflegebedürftig werde? Immer mehr Menschen werden immer älter, zugleich schrumpft die deutsche Bevölkerung. Diese demografische Entwicklung wird auch in puncto Pflege viele Probleme aufwerfen.
Drei Frauen sitzen auf einem Sofa im Pflegeheim

Altenrepublik Deutschland - Zukunft der Pflege - SWR2 :: Wissen | SWR.de

2012-02-08

Viersen: Servicestellen: Behinderte sind gegen Schließung | RP ONLINE

Viersen

Servicestellen: Behinderte sind gegen Schließung

zuletzt aktualisiert: 02.02.2012
Viersen (RP). Die in der Politik diskutierte Schließung der Servicestellen der Stadtverwaltung in Dülken und Süchteln stößt auch beim Arbeitskreis für Behindertenfragen in der Stadt Viersen auf scharfe Kritik. "Demografische Entwicklung, Barrierefreiheit, Betreutes Wohnen, rollstuhlgerecht – diese Schlagworte gehen unseren Kommunalpolitikern – ich denke auch von der FDP – unfallfrei über die Lippen. Auch das Wort ,sozial' kann jeder schreiben, jedoch ,sozial' zu denken, bereitet Schwierigkeiten", sagt Heinz-Jürgen Antwerpes, Sprecher des Arbeitskreises.

Viersen: Servicestellen: Behinderte sind gegen Schließung | RP ONLINE

2011-12-22

Die Last des Alterns, neu verteilt | Telepolis

Die Last des Alterns, neu verteilt

Matthias Gräbner 22.12.2011

Industrieländern schadet die Überalterung der Bevölkerung weniger als befürchtet: Weil die vielen Alten geistig noch überraschend fit sind

Es ist ein trauriges Bild, das beim Blick auf die Alterspyramide eines Landes wie Deutschland entsteht. Die Pyramide, die längst keine mehr ist, zeigt einen unverhältnismäßig hohen Anteil alter Menschen. Weil Gesundheit für alle preiswert verfügbar ist und Kinder als teuer für Portemonnaie und Nerven gelten, haben wir uns zu einer überalterten Gesellschaft entwickelt. Vielleicht sogar zu einer sterbenden Gesellschaft, der die frischen Ideen ausgehen und die deshalb im Vergleich zu den jungen, noch lange nicht satten (in jedem Wortsinn) Nationen Asiens und Afrikas über kurz oder lang scheitern muss. So jedenfalls eine beliebtes Untergangs-Szenario.
Dass diese Vorstellung nicht eintreten muss, zeigt ein internationales Forscherteam jetzt in einem Artikel in den Veröffentlichungen der US-Akademie der Wissenschaften (PNAS). Ihr Haupt-Kritikpunkt: Alter ist nicht gleich Alter. Welche Last ihre ältesten Mitglieder für eine Gesellschaft darstellen, hängt von einer ganzen Reihe an Bedingungen ab.
Tatsächlich ist schon der Begriff "Last" in diesem Zusammenhang zweifelhaft, denn die Alten sind gleichzeitig auch ein Potenzial, ein Potenzial an kognitiver Leistungsfähigkeit, das in der Wirtschaft gebraucht wird. Es ist ja kein Zufall, dass spätere Nobelpreisträger ihre preiswürdige Leistung in immer höherem Alter erbracht haben, wie etwa gerade eine Studie feststellte. Der stetig wachsende Wissenspool will schließlich erst einmal durchtaucht werden, bevor man auf ihm selbst neues Wissen hinzufügen kann. Die Forscher haben nun untersucht, wie die Verteilung des kognitiven Potenzials von Menschen über 50 Jahren weltweit aussieht - und sind dabei zu interessanten Ergebnissen gekommen.

Die Last des Alterns, neu verteilt | Telepolis

2011-11-25

BFW: KfW springt bei altersgerechtem Umbau für den Bund in die Bresche

Pressemitteilungen

23.11.11

BFW: KfW springt bei altersgerechtem Umbau für den Bund in die Bresche


Die Bundesregierung hat offenbar den demografischen Wandel in der Bevölkerung verkannt – ab 2012 gibt es kein Geld mehr für altersgerechten Umbau von Wohnungen. Anders bei der KfW: Ab 1. Januar 2012 legt sie ein Programm „Altersgerecht Umbauen“ auf, der BFW begrüßt das.

Ab dem 1. Januar 2012 führt die KfW „Altersgerecht Umbauen“ als Eigenprogramm weiter. Für den BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. ein absolut richtiger, wichtiger und notwendiger Schritt. „Wenn schon der Bund die Zeichen der Zeit nicht erkannt und sein Programm eingestellt hat, so ist der Schritt der KfW, ´Altersgerecht Umbauen´ als Eigenprogramm fortzusetzen, zu unterstützen“, so der Präsident des BFW, Walter Rasch.
„Durch den demografischen Wandel in Deutschland fehlen uns in Deutschland kurzfristig rund 2,5 Millionen altersgerechte Wohnungen. Ohne Unterstützung seitens des Bundes ist diese Lücke nicht zu schließen“, sagt Rasch. So begrüßenswert das Programm der KfW auch ist, die bisherigen Förderleistungen des Bundes, in Art und Umfang, kann es nicht kompensieren. Die KfW stellt lediglich zinsgünstige Darlehen zur Verfügung, statt Investitionen direkt zu bezuschussen.
Rasch weiter: „Je länger ältere Menschen in ihrem eigenen Umfeld leben können, desto besser ist ihre Lebensqualität. Das führt in der Konsequenz auch zu sinkenden Kosten bei den Pflegeausgaben, Geld was für andere Zwecke eingesetzt werden kann. Insofern appellieren wir an die Bundesregierung, sich des Themas nochmals anzunehmen, um die notwendigen Investitionen in barrierereduzierte Wohnungen in Höhe von rund 40 Milliarden Euro überhaupt stemmen zu können.“ Rasch stellt dabei auch klar, dass es weder um Vollfinanzierungen noch Geschenke seitens des Bundes geht. Vielmehr müssten Anreize geschaffen werden, damit die Immobilienwirtschaft investiert.
Das Programm „Altersgerecht Umbauen“ des Bundes wurde 2009 aufgelegt und läuft Ende dieses Jahres aus. Laut KfW wurden damit mehr als 60.000 Wohnungen altersgerecht umgebaut – ein signifikanter Beitrag zum barrierearmen und -freien Wohnen in den eigenen vier Wänden. Umso unverständlicher, dass dieses Programm seitens des Bundes ersatzlos gestrichen wurde.

BFW: KfW springt bei altersgerechtem Umbau für den Bund in die Bresche

2011-11-11

Mecklenburg-Vorpommern NEWS: Branchengespräche zur Zukunft der Pflege

10.11.2011 16:25 Uhr Kategorie: Aktuell, Aus den Regionen, Schwerin, Newsletter

Branchengespräche zur Zukunft der Pflege


BB MV
Schwerin/MVPO Gestern fanden in Linstow die ersten Branchengespräche zum Thema Pflege statt. Zahlreiche Pflegedienste nutzen die Gelegenheit, gemeinsam mit Fachleuten Entwicklungstendenzen und künftige Herausforderungen der Branche zu diskutieren.
Zusammen mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft hatte die Bürgschaftsbank Mecklenburg-Vorpommern zu den Branchengesprächen eingeladen. Rund 60 Teilnehmer aus ganz Mecklenburg-Vorpommern, vorwiegend aus dem Bereich der ambulanten Pflege, kamen ins Van der Valk Resort.
Ergebnis des offenen Dialoges zwischen Pflege- und Finanzbranche sowie Politik: Durch den demografisch begründet steigenden Bedarf an Pflegedienstleistungen zählt die Kranken- und Altenpflege zu den Wachstumsbereichen im Land.
Mecklenburg-Vorpommern NEWS: Branchengespräche zur Zukunft der Pflege

2011-11-10

Lebe lang und in Pflege - Nachrichten Print - WELT KOMPAKT - Vermischtes - WELT ONLINE

Lebe lang und in Pflege

Laut Gesundheitsbericht steigt die Lebenserwartung in der Hauptstadt
Damit wächst aber auch die Zahl der Pflegebedürftigen
Der Gesundheitszustand der Berliner ist im Allgemeinen gut." Das konnte die scheidende Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher (Linke) am Dienstag in Berlin verkünden, als sie den aktuellen Gesundheitsbericht der Hauptstadt vorstellte. Die Kernaussagen des Berichts sind positiv: Es werden nicht nur im sechsten Jahr in Folge mehr Babys geboren, als Menschen versterben, die Berliner leben im Durchschnitt auch immer länger.
Mit der kontinuierlich steigenden Lebenserwartung der Berliner wächst aber auch die Zahl derer, die pflegebedürftig werden.
Lebe lang und in Pflege - Nachrichten Print - WELT KOMPAKT - Vermischtes - WELT ONLINE

2011-11-08

WIE WOLLEN WÄHLER WOHNEN WOHNUNGSWIRTSCHAFT STELLT ZUM AUFTAKT DES GDW VERBANDSTAGES KAMPAGNE ZUR RETTUNG STARKER STÄDTE VOR :: AD HOC NEWS

'Wie wollen Wähler wohnen?' - Wohnungswirtschaft stellt zum Auftakt des GdW-Verbandstages Kampagne zur Rettung starker Städte vor

Berlin - 'Die deutschen Städte stehen vor dem schleichenden Verfall, wenn der Bundestag die geplanten drastischen Einschnitte bei den Mitteln für die Wohnungspolitik im Bundeshaushalt 2012 nicht umgehend verhindert
GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. / Schlagwort(e): Politik/ 'Wie wollen Wähler wohnen?' - Wohnungswirtschaft stellt zum Auftakt des GdW-Verbandstages Kampagne zur Rettung starker Städte vor
DGAP-Media / 08.11.2011 / 10:30
Berlin - 'Die deutschen Städte stehen vor dem schleichenden Verfall, wenn der Bundestag die geplanten drastischen Einschnitte bei den Mitteln für die Wohnungspolitik im Bundeshaushalt 2012 nicht umgehend verhindert. Ohne eine starke Städtebauförderung drohen intakte Stadtzentren zu Geisterstädten und lebenswerte Gebäude zu Ruinen zu werden', sagte Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen heute zum Auftakt des GdW-Verbandstages bei einer Pressekonferenz in Berlin.
'Wie wollen Wähler wohnen?' ist die zentrale Frage, die sich die deutschen Volksvertreter bei ihren abschließenden Beratungen zum Bundeshaushalt 2012 in der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses am 10. November 2011 stellen müssen. In einer großen Anzeigen-, Postkarten- und Plakataktion macht die deutsche Wohnungswirtschaft - bestehend aus GdW, BFW Bundesverband freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen sowie dem Zentralverband der Deutschen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer Haus & Grund Deutschland - den drohenden Verfall von Gebäuden schon jetzt sichtbar. Breite Unterstützung erhält die Initiative vom Deutschen Städtetag, IVD Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen, vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung und dem Deutschen Mieterbund.(..)
Zum Auftakt seines Verbandstages 2011, der unter dem Motto 'Zukunft denken - Neues wagen - Bewährtes sichern' am 9. und 10. November in Berlin stattfindet, präsentierte GdW-Präsident Axel Gedaschko die aktuellen politischen Positionen des GdW. (...)

Demografischen Wandel bewältigen - Altersgerechten Umbau weiterführen
Laut einer Studie des Kuratoriums Deutsche Altershilfe werden auf dem deutschen Wohnungsmarkt kurzfristig 2,5 Millionen altersgerecht umgebaute Wohnungen fehlen. Bis 2020 wird diese Zahl sogar auf etwa drei Millionen steigen. Im Bundeshaushalt für 2012 sind nach dem Auslaufen des Konjunkturprogramms II jedoch gar keine Mittel mehr für den altengerechten Umbau von Wohnungen vorgesehen. 'Angesichts der großen Aufgabe, den Wohnungsbestand an die künftigen Herausforderungen des demografischen Wandels anzupassen, ist dies nicht angemessen', warnte Gedaschko. 'Die Bundesregierung ist gefordert, das KfW-Programm 'Altersgerecht umbauen' auf hohem Niveau langfristig fortzuführen.
WIE WOLLEN WÄHLER WOHNEN WOHNUNGSWIRTSCHAFT STELLT ZUM AUFTAKT DES GDW VERBANDSTAGES KAMPAGNE ZUR RETTUNG STARKER STÄDTE VOR :: AD HOC NEWS

Barrierefreien und altersgerechten Wohnraum weiterhin fördern - Deutsches Verbände Forum – verbaende.com

Barrierefreien und altersgerechten Wohnraum weiterhin fördern

(Berlin) - Der steigende Bedarf nach altersgerechtem und barrierefreiem Wohnraum erfordert eine Aufrechterhaltung des KfW-Programms "Altersgerecht Umbauen" auch über das Jahr 2011 hinaus, dies erklärt der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) in Berlin. Der BVR fordert den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages auf, sich im Rahmen seiner Beratung am 9. und 10. November 2011 für eine entsprechende Fortführung dieses erfolgreichen Programmes einzusetzen.

"Unsere Kunden erwarten ein klares Bekenntnis der Politik, auch in den kommenden Jahren Mittel des Bundeshaushalts für die altersgerechte und barrierefreie Wohnraumförderung bereitzustellen", sagt BVR-Präsident Uwe Fröhlich. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken erarbeiten für ihre Kunden Finanzierungsmöglichkeiten für altersgerechte Umbaumaßnahmen und berücksichtigen dabei passende Fördermittelangebote. Allein in den ersten neun Monaten dieses Jahres kam jede dritte Förderkreditzusage für das wichtige KfW-Programm "Altersgerecht Umbauen" von den Volksbanken und Raiffeisenbanken.

Mit Blick auf die demografische Entwicklung gewinnt das Förderprogramm für einen immer größer werdenden Teil der Bevölkerung an Bedeutung. Einer vom Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung in Auftrag gegebenen Studie des Kuratoriums Deutsche Altershilfe zufolge besteht kurzfristig ein Bedarf an 2,5 Millionen zusätzlichen altersgerechten Wohnungen, der bis 2020 auf ungefähr 3 Millionen Wohnungen ansteigen wird.
Ergänzend hält die Studie fest, dass es aktuell nur 500.000 weitgehend barrierefreie Wohneinheiten gibt, in denen ältere Menschen leben.

Quelle und Kontaktadresse:
BVR Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V., Hauptgeschäftsstelle
Melanie Schmergal, Leiterin, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Schellingstr. 4, 10785 Berlin
Telefon: (030) 20210, Telefax: (030) 20211900
E-Mail: presse@bvr.de
Internet: http://www.bvr.de
(dvf, cl)

Deutsches Verbände Forum – verbaende.com

2011-11-07

Mecklenburg-Vorpommern NEWS: Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) begrüßt Workshop zu innovativen Formen ehrenamtlicher Betreuungsarbeit in Güstrow!

07.11.2011 11:16 Uhr Kategorie: Aktuell, Aus den Regionen, Schwerin, Mittleres Mecklenburg, Newsletter

Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) begrüßt Workshop zu innovativen Formen ehrenamtlicher Betreuungsarbeit in Güstrow!


Foto: CDU
Schwerin/Güstrow/MVPO Die Caritas Mecklenburg e.V. veranstaltet am 8. November 2011 in Kooperation mit dem Projekt BEOPS II und Unterstützung des Justizministeriums und des Ministeriums für Arbeit, Gleichstellung und Soziales einen landesweiten Workshop für u.a. ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer, Betreuungsvereine sowie Betreuungsbehörden und Betreuungsrichterinnen und Betreuungsrichter.
"Der Anteil erwachsener Menschen, die wegen körperlicher oder geistiger Gebrechen Unterstützung bei rechtlichen Belangen benötigen, nimmt aufgrund der demographischen Entwicklung ständig zu," so Ministerin Kuder heute in Schwerin. "Das Betreuungswesen muss diesen und weiteren Erfordernissen Rechnung tragen. Gefragt sind hier die Betreuungsgerichte, die Betreuungsbehörden sowie Betreuungsvereine und berufliche Betreuer. Der richtige Umgang mit Erwachsenen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung nicht mehr über sich bestimmen können, ist ein zentrales gesellschaftliche Anliegen."
Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU, Foto): "Eine gewissenhafte und professionelle Gewinnung, Fortbildung und Begleitung ehrenamtlicher Betreuerinnen und Betreuer ist eine ganz wesentliche gesetzliche Aufgabe und Herausforderung, der sich die am Betreuungswesen Beteiligten – insbesondere die anerkannten Betreuungsvereine – im Rahmen der Querschnittsarbeit stellen müssen."
"Umso mehr begrüße ich den morgigen Workshop zu Innovativen Formen ehrenamtlicher Betreuungsarbeit in Güstrow, der sich unter anderem mit folgenden Fragen beschäftigen wird:
Wie kann es gelingen, mehr Ehrenamtliche unabhängig vom Verwandtschaftsverhältnis für die Übernahme von Betreuungen zu gewinnen? Welche Bedingungen müssen gegeben sein für eine erfolgreiche Ausübung ehrenamtlich geführter Betreuung? Gibt es neben den bereits praktizierten auch innovative Formen der Anleitung und Begleitung ehrenamtlicher Betreuerinnen und Betreuer? Wie sollten Beratung und Begleitung ehrenamtlicher Betreuerinnen und Betreuer erfolgen?
Ich freue mich, dass Referenten aus dem ganzen Bundesgebiet – Rheinland-Pfalz und Hessen – ihre Erfahrungen weitergeben werden. Der Veranstaltung wünsche ich einen guten fachlichen Diskurs, auch unter Beteiligung der gerichtlichen Praxis."
"Die beruflichen und ehrenamtlichen Betreuer repräsentieren den Teil der Gesellschaft in Mecklenburg-Vorpommern, dem die Förderung des Wohls von Menschen mit körperlichen und geistigen Gebrechen besonders am Herzen liegt. Für die Wahrnehmung dieser für das Gemeinwohl besonders wichtigen Aufgabe danke ich sehr," so Ministerin Kuder abschließend.
MVPO Schwerin red/nmp

Quelle: Justizministerium M-V

Mecklenburg-Vorpommern NEWS: Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) begrüßt Workshop zu innovativen Formen ehrenamtlicher Betreuungsarbeit in Güstrow!

2011-11-05

Früh genug an morgen denken - barrierefreies Wohnen - Nachrichten aus Wesel, Hamminkeln und Schermbeck | DerWesten

Wohnungsbau

Früh genug an morgen denken - barrierefreies Wohnen

04.11.2011 | 19:43 Uhr
Firmenchef Daniel Salomon mit seinem gerade ausgezeichneten Gesellen Clas Holsteg vor dem Marienthaler Objekt. Foto: Peggy Mendel / WAZFotoPool
Schermbeck. Das Unternehmen „Kreativ Bauen und Wohnen“ hat sich auf barrierefreie Projekte spezialisiert
Landauf, landab wird über den demografischen Wandel diskutiert. Was nötig ist, wenn die Gesellschaft immer älter wird, ist den Experten klar. Unter anderem werden sich die Wohnungen ändern müssen, damit in ihnen die Menschen auch im hohen Alter leben können. Vieles ist noch Theorie, doch in die Praxis werden einige dieser Überlegungen schon jetzt von der Firma „Kreativ Bauen und Wohnen“ umgesetzt.
Früh genug an morgen denken - barrierefreies Wohnen - Nachrichten aus Wesel, Hamminkeln und Schermbeck | DerWesten

2011-11-03

Programm Altersgerecht Umbauen fällt Ende 2011 weg

Programm Altersgerecht Umbauen fällt Ende 2011 weg

Etatkürzungen stehen nicht nur in den europäischen Staaten mit überbordenden Schulden auf dem Tagesplan, auch die deutsche Bundesregierung hat im Haushaltsplan für 2012 an verschiedenen Stellen wieder den Rotstift angesetzt. Von den Streichungen betroffen ist dabei leider auch das KfW-Förderprogramm Altersgerecht Umbauen. Warum ausgerechnet dieses, mit 100 Millionen Euro an Etat vergleichsweise kleine, aber umso sinnvollere Förderinstrument, zum Ende des Jahres auslaufen soll, ist unverständlich. Wird doch der Bedarf an altersgerechten Wohnungen allerorts als hoch angesehen. Angesichts der fortschreitenden Alterung der Gesellschaft erscheint die Kürzungsmaßnahme noch weniger durchdacht. Wer noch von der Förderung profitieren will, muss sich beeilen, da der Antrag bis zum Stichtag 16.12.2011 bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) einzureichen ist.

Kritik von allen Seiten
Ob Verbraucherschutzvereinigungen oder das Handwerk, die Kürzung des Förderprogramms wird von vielen gesellschaftlichen Institutionen kritisch aufgenommen. Dass die Gesellschaft in Deutschland durch den demografischen Wandel vor enormen Herausforderungen steht, ist allgemein bekannt. Hierzu gehört auch, dass die Wohnungen der Menschen auf die Bedürfnisse im Alter angepasst werden müssen. So lässt sich beispielsweise eine Unterbringung im Pflegeheim, die neben der oftmals privaten Tragik zusätzlich mit höheren Kosten für die Gesellschaft und somit für die Staatskasse verbunden ist, länger oder sogar ganz vermeiden. Zudem erhöht das höhere Maß an Komfort ohne Frage die Lebensqualität der betroffenen Menschen im Alltag und führt zu einem längeren, selbstbestimmten Leben.

Programm Altersgerecht Umbauen fällt Ende 2011 weg

Barrieren ade

Im Programm Altersgerecht Umbauen (155) fördert die KfW alle Baumaßnahmen, die zu einer Barrierereduzierung führen und eine angenehme Wohnqualität gewährleisten oder den Kauf frisch umgebauter Wohngebäude.
Mit modernen Umrüstungen wohnen Sie komfortabler und fühlen sich unabhängig von körperlichen Einschränkungen in jedem Alter wohl.
Ihr KfW-Darlehen umfasst 100 % der förderfähigen Kosten, bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit.
kfw.de 

Der Extra-Zuschuss zur Barrierereduzierung 

Sie wollen in Ihrer Eigentumswohnung oder Ihrem Ein-/Zweifamilienhaus Barrieren reduzieren oder ein frisch umgebautes Haus kaufen und wenden dazu Eigenmittel auf? Dann ist Ihr vorbildliches Engagement uns eine Extra-Belohnung wert! Im Programm Altersgerecht Umbauen (455) fördert die KfW Ihren Umbau oder Kauf mit einem Zuschuss (alternativ zur Kreditfinanzierung im Programm 155).
kfw.de

2011-11-02

Hiller-Ohm: Ältere Gesellschaft – neue Ideen - HL-live.de

Hiller-Ohm: Ältere Gesellschaft – neue Ideen

Endlich liegt der Demographiebericht der Bundesregierung auf dem Tisch.Die Lübecker Bundestagsabgeordnete Gabriele Hiller-Ohm (SPD) diskutierte am Montagabend dieses Thema mit ihrem Fraktionskollegen Sönke Rix vor rund 100 Gästen im Otto-Passarge-Saal der AWO in Lübeck. Die Veranstaltung wurde von einem Gebärdendolmetscher begleitet.Weniger Geburten und Zuzüge sowie die steigende Lebenserwartung werden zur Alterung der Gesellschaft führen. Laut Statistischem Bundesamt wird die Bevölkerung bis 2060 auf 65 bis 70 Millionen Menschen zurückgehen – bis zu 17 Millionen weniger als heute. Antworten auf die drängenden Probleme bleibe Schwarz-Gelb – wie so oft – schuldig.

"Schon 2030 werden 3 von 10 Menschen in unserem Land über 65 Jahre alt sein", berichten Gabriele Hiller-Ohm und der stellvertretende familienpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Sönke Rix. Laut Demographiebericht nimmt die Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter trotz Zuwanderung in weniger als 20 Jahren um voraussichtlich rund 6,3 Millionen Menschen ab. Das habe massive Auswirkungen auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt und die sozialen Sicherungssysteme. "Ohne eine aktiv gestaltende Politik sind ein Fachkräftemangel und wachsende Altersarmut unausweichlich. Wir müssen allen Menschen – ob alt oder jung – eine aktive Teilhabe in der Gesellschaft ermöglichen", fordert Sozial- und Arbeitsmarktpolitikerin Hiller-Ohm.
(...)
Die Alterung der Gesellschaft führe auch zu großen Ansprüchen an die Infrastruktur in Städten wie Lübeck: "Wir brauchen nicht nur mehr Pflegekräfte, sondern auch altersgerechte Wohnungen und ein entsprechendes Umfeld", so Rix und Hiller-Ohm. "Und was macht die Regierung? Sie will die erfolgreichen Programme ‚Soziale Stadt‘ und ‚Altersgerecht Umbauen‘ massiv kürzen beziehungsweise abwickeln."

Hiller-Ohm: Ältere Gesellschaft – neue Ideen - HL-live.de

2011-10-27

BMI - Pressemitteilungen -Bundesinnenminister Dr. Friedrich legt Demografiebericht vor

Bundesinnenminister Dr. Friedrich legt Demografiebericht vor

Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich hat heute im Kabinett den Demografiebericht der Bundesregierung vorgelegt. Der Bericht liefert eine umfassende Beschreibung der demografischen Lage in Deutschland und der zu erwartenden Entwicklung. Anhand der Schwerpunktthemen Familie und Gesellschaft, Zuwanderung und Integration, Wirtschaft, Arbeit, Bildung und Forschung, Alterssicherung, Gesundheit und Pflege, Ländliche Räume und Stadtregionen, Infrastruktur und Mobilität sowie Staat und Verwaltung wird dargestellt, was in den vergangenen Jahren in allen relevanten Politikbereichen bereits zur Bewältigung der demografischen Veränderungen geschehen ist.
"Die Gestaltung des demografischen Wandels ist eine der großen Zukunftsaufgaben", sagte Friedrich. Der Gefahr von Versorgungs- und Mobilitätsengpässen müsse rechtzeitig begegnet werden. "Wir sind gefordert, unser gesellschaftliches Fundament umzubauen. Der demografische Wandel ist jedoch auch eine Chance, eine umfassende und nachhaltige Modernisierung unseres Landes zu bewirken."
Aus dem Demografiebericht geht hervor, dass die Bevölkerungszahl in Deutschland auf derzeit 81,7 Millionen gesunken ist. Dieser Trend wird sich weiter fortsetzen. Nach Modellberechnungen des Statistischen Bundesamtes wird die Bevölkerungszahl bis zum Jahr 2060 auf 65 bis 70 Millionen zurückgehen. Zugleich verschiebt sich der Altersaufbau. Bereits in den kommenden beiden Jahrzehnten wird der Anteil der älteren Menschen deutlich steigen. Damit einher geht auch ein Rückgang der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter. Heute besteht die Bevölkerung mit jeweils einem Fünftel noch fast zu gleichen Teilen aus Kindern und jungen Menschen unter 20 Jahren und aus 65-Jährigen und Älteren. Im Jahr 2060 wird jeder Dritte (34 Prozent) mindestens 65 Jahre alt sein.
Die Demografiestrategie der Bundesregierung orientiert sich anhand von zehn Handlungsfeldern an einer generationenübergreifenden Politik, die Entwicklungschancen für Menschen jeden Alters frühzeitig erkennt und fördert. Sie verfolgt dabei vier Leitziele von gesamtstaatlicher Bedeutung:
  1. Chancen eines längeren Lebens erkennen und nutzen
  2. Wachstumsperspektiven stärken und Wohlstand sichern
  3. Soziale Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt erhalten und stärken
  4. Handlungsfähigkeit des Staates bewahren.
Die Demografiestrategie der Bundesregierung wird im Frühjahr 2012 vorgestellt. Sie wird konkrete Gestaltungsvorschläge für den Bund enthalten, um mittel- und langfristig die Chancen eines längeren Lebens zu nutzen und damit einhergehende Risiken abzuwenden.
Erscheinungsdatum
26.10.2011


BMI - Pressemitteilungen -Bundesinnenminister Dr. Friedrich legt Demografiebericht vor
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