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2013-07-01

Kernen: Video: „Die Wölfe“ kämpfen für ihre Rechte - Waiblingen - Zeitungsverlag Waiblingen

KernenVideo: „Die Wölfe“ kämpfen für ihre Rechte

Nicole Heidrich, vom 29.06.2013 00:00 Uhr
 
Kernen. Behördengänge, Bustouren, Wohnungssuche. Was für die meisten von uns alltäglich erscheint, ist für Menschen mit Behinderung eine Herausforderung. In den Räumen der Diakonie Stetten hat sich deshalb ein unabhängiger Verein namens „Die Wölfe“ gegründet, der für das kämpft, was schon längst geschehen sein sollte: Integration Behinderter in den Alltag.
Kernen: Video: „Die Wölfe“ kämpfen für ihre Rechte - Waiblingen - Zeitungsverlag Waiblingen

2013-06-29

Leitfaden zur Selbsthilfeförderung - Der Paritätische Gesamtverband - wir verändern


28.06.13  

Leitfaden zur Selbsthilfeförderung

Kategorie: Psychiatrie, Chronische Erkrankungen, Menschen mit Behinderung, Selbsthilfe
Von: Claudia Zinke

Der GKV-Spitzenverband wird den neuen Leitfaden zur Selbsthilfeförderung am 1. Juli 2013 veröffentlichen.



Die gesetzlichen Krankenkassen und ihre Verbände unterstützen und fördern seit vielen Jahren Strukturen und Aktivitäten der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe durch immaterielle, infrastrukturelle und finanzielle Hilfen. Die Selbsthilfeförderung zielt darauf ab, die Selbsthilfe in der Vielfalt ihrer Strukturen und Ausrichtungen zu unterstützen und dabei auch die neueren Entwicklungen der Selbsthilfebewegung in Deutschland zu berücksichtigen. Der Leitfaden beschreibt den Rahmen für die Umsetzung der Selbsthilfeförderung auf verschiedenen Förderebenen (Bundes-, Landes- und Ortsebene). Er definiert die Inhalte und Verfahren der Förderung und trägt zu einer weitgehend einheitlichen Rechtsanwendung in der Förderpraxis bei. Die Anwendung soll die Transparenz des Förderverfahrens erhöhen.


Der Leitfaden wurde in Zusammenarbeit mit den Verbänden der Krankenkassen auf Bundesebene sowie unter beratender Beteiligung der Vertretungen der für die Wahrnehmung der Interessen der Selbsthilfe maßgeblichen Spitzenorganisationen erstellt. Er ist als Anlage beigefügt.





Anlage





Der Paritätische Gesamtverband - wir verändern. : Leitfaden zur Selbsthilfeförderung

2013-06-01

Erfahrungsbericht: Misshandlung in der Psychiatrie - Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener (BPE)


Rundbrief
Brief an Dieter Naber
Ausgabe 1/2013

Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener e.V.
Herr Prof. Dr. Dieter Naber
Universitäts Krankenhaus                                                                                                                         Ehrenvorsitzende
Eppendorf                                                                                                                                          Dorothea S. Buck-Zerchin
Martinistraße 52                                                                                                                                     Brummerskamp 4
20246 Hamburg                                                                                                                                      22457 Hamburg
                                                                                                                                                                       22.10.2012
Sehr geehrter Herr Professor Naber,
heute wende ich mich vertrauensvoll an Sie, weil mich die Zustände auf der geschlossenen Aufnahmestation unter Herrn Prof. Wiedemann schon lange beunruhigen. Dass dort sehr hoch zwangsmedikamentiert wird, ist bekannt. Im letzten und vorletzten Jahr traf es meine Freundin, Frau B. (73 Jahre alt). 1971 hatte sie zusammen mit ihrem Mann den „Aktionskreis 71“ (AK 71) - die wohl älteste Selbsthilfegruppe psychiatriebetroffener Menschen in der BRD - gegründet. Diese Gründung geschah damals noch zusammen mit Prof. Dörner und mit seinen Studentinnen der Tagesklinik.
Frau B. schrieb mir dazu:
„Ich bin Ende 2010 bis April 2011 in der geschlossenen Aufnahmestation im UKE gewesen. Ich bekam so hohe Dosierungen Fluanxol - die Höchstdosis - dass ich immer wieder hinfiel. Die Pfleger spotteten über mich, klagten über ihre kaputten Rücken und halfen mir nicht hoch, nur manchmal. Einmal rief ich laut um Hilfe. Da kam zufällig jemand aus einer anderen Abteilung und half mir auf.
Einmal knallte ich im Fall mit dem Kopf gegen die Heizung. Ich wurde ohnmächtig, wachte kurz auf und sah eine Menge Blut auf dem Boden. Dann verlor ich wieder mein Bewusstsein. Ich wachte in der Chirurgie des UKE wieder auf. Ein Pfleger sagte mir, dass ich eine schwere Rücken-Operation des im Fall zugezogenen Wirbelbruchs erlitt und mein Rücken total vernarbt sei. Danach konnte ich nur noch am Gehwagen gehen und schaffte es nicht, meine beiden Beine aufs Bett zu bekommen. Ein Pfleger dieser geschlossenen Station warf mich derart heftig aufs Bett, das ich mir nochmal einen Wirbelbruch zuzog und wieder operiert wurde.
Während meiner Zeit im UKE hatte ich keinen Ausgang, nicht einmal ins Café im Vorraum der Psychiatrie. Frische Kleidung konnte ich mir nicht holen und musste in meinem schmutzigen Zeug auch vor dem Richter erscheinen. Sodass der Richter in seine Beurteilung schrieb: „Ich sei verwahrlost“.
Die Pfleger und Schwestern waren meistens sehr unfreundlich. Psychotherapie und andere Gespräche bekam ich nicht. Man gab mir nur Medikamente oder Spritzen, durch die ich mein Gedächtnis vorübergehend verlor.
Zur Nachbehandlung der beiden Wirbelbrüche war ich im Elim-Krankenhaus in Eimsbüttel. Dort hat man die Narben auf dem Rücken behandelt.
Im September 2011 kam ich nach Hause mit der Auflage, eine ambulante Rehabilitation im Albertinen-Krankenhaus zu machen. Ich wurde vier Wochen lang hin- und wieder zurückgebracht. Es tat mir gut.
Ich ging am Gehwagen und kaufte selbst für mich ein. Einmal ging ich um den Block am Stock. Als ich vor der Haustür stand, bekam ich von hinten einen Stoß und fiel mit dem Gesicht auf die Steine. Nachbarn alarmierten den Notarztdienst, der mich auf die Notaufnahme des UKE brachte. Ich kam wieder nach Hause und machte die Musik ein bisschen laut, weil ich mich freute, wieder zu Hause zu sein. Nachbarn alarmierten die Polizei, und ich kam wieder in die geschlossene Aufnahme des UKE mit Beschluss und blieb dort bis April 2012. Danach kam ich nach Bargfeld-Stegen, ohne dass man mir die Begründung nannte.
Erst kam ich in ein Zweibett-Zimmer. Dann wurde ich in verschiedene Zimmer verlegt, zuletzt in ein Dreibett-Zimmer mit zwei Männern hinter Wandschirmen. Mit der Begründung, dass ich um 18.00 Uhr am Spätnachmittag mich noch nicht zur Nachtruhe ins Bett legen wollte, wurde ich mit Gewalt ausgezogen, aufs Bett geworfen und angeschnallt. Das dauerte etwa einen Monat lang. Als feststand dass ich verlegt werden sollte, wurden die Pfleger und Schwestern freundlicher. Ausgang hatte ich nicht, wie z.B. andere Patientinnen. Ich konnte nur im kleinen Garten mit dem Gehwagen spazieren gehen. Andere Gespräche, als die mit dem Arzt einmal wöchentlich, gab es nicht. Einmal war die Richterin mit meinem Betreuer da und sagte, der
Beschluß sei noch nicht aufgehoben. Dann hieß es, ich würde ins Herrenhaus „Eichenhof für 6 Wochen verlegt. Danach bin ich inzwischen wieder in meiner Wohnung. Da im Haus ein Aufzug ist, kann ich mit dem Gehwagen hinauffahren."

Auf meine Frage am Telefon: „Ob sie nach den beiden Wirbelbrüchen noch Schmerzen hätte?“ sagte sie: „Oft schwere Schmerzen. Und sie könne auch nur schwer gehen.“ Im Jahr zuvor war sie als Malerin noch nach Paris gefahren.
Sie erzählte, dass eine Ärztin im UKE ihr gesagt hätte: „Sie sind unheilbar krank und müssen Ihr Leben lang in der Psychiatrie bleiben.“ Ich frage: „Woher wissen Sie das?“ Sie antwortet: „Das habe ich in einem Buch gelesen.“
Da sie nach den beiden Wirbelbrüchen nicht mehr in die Öffentlichen Verkehrsmittel einsteigen kann, sondern mit dem Taxi fahren muss und auch sonst mehr Hilfe braucht, ist eine Entschädigung notwendig.
Sehr geehrter Herr Professor Naber, eine solche Behandlung ist gewiss auch nach Ihrer Einschätzung nicht nur keine Hilfe, sondern auch mit der UN-Behindertenrechtskonvention von 2009 unvereinbar
weiterlesen:
Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener (BPE). Homepage www.bpe-online.de

2013-01-07

Inklusion und die Bundestagswahlen 2013 - YouTube


Inklusion und die Bundestagswahlen 2013

Published on Jan 3, 2013
Inklusion / UN BRK und die Realität Leider hat die Bundesregierung die Rechte von Menschen mit Behinderung bisher nicht sehr ernst genommen. Von daher ist es wichtig das wir uns alle Gedanken machen wo wir unser Kreuzchen machen. Ein wenig Zeit haben wir noch, da die Bundesregierung es leider bis heute noch nicht geschafft hat sich auf einen Wahltermin zu einigen. "Wahl zum 18. Deutschen Bundestag Das Grundgesetz gibt den Zeitrahmen vor, in dem eine Bundestagswahl stattfinden muss (Artikel 39 Absatz 1 Grundgesetz). Danach findet eine Neuwahl frühestens sechsundvierzig und spätestens achtundvierzig Monate nach dem Beginn der laufenden Wahlperiode statt. Kommt es zu einer vorzeitigen Beendigung der Wahlperiode des Bundestages, müssen vorgezogene Neuwahlen innerhalb von 60 Tagen nach der Auflösungsentscheidung stattfinden. Die Wahlperiode des 17. Deutschen Bundestages hat mit ihrer konstituierenden Sitzung am 27. Oktober 2009 begonnen. Frühester Termin für die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag wäre - sofern es nicht zu einer vorzeitigen Auflösung des Bundestages kommt - somit Mittwoch, der 28. August 2013, der späteste Termin Sonntag, der 27. Oktober 2013. Etwa ein Dreivierteljahr vor der Wahl legt der Bundespräsident in Abstimmung mit der Bundesregierung innerhalb der oben genannten Zeitspanne den Tag der Bundestagswahl fest. Der Wahltag muss ein Sonntag oder gesetzlicher Feiertag sein (§ 16 Bundeswahlgesetz). Da grundsätzlich die Termine für Bundestagswahlen nicht mit Hauptferienzeiten kollidieren sollen, wird der Wahltag wahrscheinlich nicht vor Sonntag, dem 8. September 2013 liegen. Unabhängig vom Wahltermin dürfen die Wahlen für die Vertreterversammlungen frühestens 29 Monate nach dem Beginn der Wahlperiode des Bundestages stattfinden, für die kommende Bundestagswahl grundsätzlich seit dem 28. März 2012. Die Wahlen für die Bewerber selbst dürfen frühestens 32 Monate nach Beginn der Wahlperiode durchgeführt werden, also somit ab dem 28. Juni 2012 (§ 21 Absatz 3 Satz 3 Bundeswahlgesetz). Hier finden Sie Informationen zur Teilnahme an der Bundestagswahl 2013." Auf unserer Seite http://www.abs-sh.eu/blog/ findet ihr bis zur Wahl die aktuellen News.

Inklusion und die Bundestagswahlen 2013 - YouTube

2012-09-28

Wartefristen: Behinderte schimpfen über Kreisverwaltung • Lauenburg • Lokales • LN-Online


Wartefristen: Behinderte schimpfen über Kreisverwaltung
Vereinigung moniert die Arbeit der Behörde: „Die lassen es immer bis zur Klage kommen.“
Drei Frauen klagen über den Kreis und dessen Umgang mit behinderten Menschen: von links Sabine Hübner, Angelika Mincke und Petra Marek.
Foto: Norbert Dreessen 
Ratzeburg – Vereinigung moniert die Arbeit der Behörde: „Die lassen es immer bis zur Klage kommen.“

Wartefristen: Behinderte schimpfen über Kreisverwaltung • Lauenburg • Lokales • LN-Online

2012-09-21

20 Jahre für Assistenz schwerstbehinderter Menschen engagiert -- kobinet


21.09.2012 - 09:31

20 Jahre für Assistenz schwerstbehinderter Menschen engagiert.

Berlin (kobinet) Die Arbeitsgemeinschaft für selbstbestimmtes Leben schwerstbehinderter Menschen e.V. in Berlin feiert heute in der Villa Donnersmarck ihr 20-jähriges Bestehen.

Matthias Vernaldi, Vereinsmitglied und behinderter Arbeitgeber, wird im Gespräch mit Eileen Moritz von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben Deutschland berichten, wie sich die Veränderungen der letzten 20 Jahre im Bereich persönlicher Assistenz auf sein Leben ausgewirkt haben. Es geht darum, welche Befürchtungen, aber auch welche Hoffnungen er für die Zukunft hat.
20 Jahre für Assistenz schwerstbehinderter Menschen engagiert -- kobinet

2012-09-08

Podiumsdiskussion : Läuft alles „rund“ im Betreuungsrecht? - Gronau - Westfälische Nachrichten


Podiumsdiskussion

Sa., 08.09.2012

Läuft alles „rund“ im Betreuungsrecht?

Podiumsdiskussion : Läuft alles „rund“ im Betreuungsrecht?
Annette Bretall Foto: privat
Gronau - 
Vor nunmehr 20 Jahren hat der Gesetzgeber das Recht der Vormundschaft und Pflegschaft über Volljährige grundlegend reformiert.

Es war seit 1900 im Wesentlichen unverändert geblieben, heißt es in einer Mitteilung des Betreuungsvereins Gronau.
„Geisteskranke“ und „geistesschwache“ Menschen sowie „Verschwender“ und Suchtkranke konnten vor 1992, teils unter Beteiligung der Staatsanwaltschaft, auf Antrag der nächsten Angehörigen „entmündigt“ werden. Das bedeutete zum Beispiel den Verlust des aktiven und passiven Wahlrechts bei nahezu absoluter Herrschaft des Vormunds über sein „Mündel“ im Bereich der Vermögens- und Personensorge.
Das Ziel der „Jahrhundertreform“ von 1992 war es, nie weiter in die Rechte der Betroffenen einzugreifen, als dieses unbedingt erforderlich war. Die begriffliche Diskriminierung sollte abgeschafft werden, und der Betreuer sollte sich auf die Person des Betreuten stärker konzentrieren als auf dessen Vermögen. Die Wünsche und Vorstellungen des Betreuten sollten eine zentrale Rolle spielen.
Sind diese Ziele aber auch in die Praxis umgesetzt worden? Fühlen sich betreute Menschen heute tatsächlich in ihrer Rechtsposition gestärkt oder überwiegt noch immer das Gefühl der Bevormundung?
Am Mittwoch (12. September) um 19 Uhr diskutieren im WZG auf Einladung des Betreuungsvereins Gronau Vertreter von Selbsthilfegruppen und Fachleute aus dem sozialen Bereich darüber, ob die großen Erwartungen an das neue Betreuungsrecht, verbunden mit der Stärkung der Rechte von kranken, alten und behinderten Menschen, tatsächlich im Alltag umgesetzt wurden.

Podiumsdiskussion : Läuft alles „rund“ im Betreuungsrecht? - Gronau - Westfälische Nachrichten

2012-09-05

Fachkonferenz über Empowerment -- kobinet

05.09.2012 - 10:11

Fachkonferenz über Empowerment.

Berlin (kobinet) Empowerment kann man lernen - das ist Thema einer Fachkonferenz der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL), die am 19. Oktober in Berlin stattfindet.

"Mehr Kontrolle über das eigene Leben! Auf sich selbst vertrauen können und selbst entscheiden über die eigene Gesundheit, den Wohnort, die Arbeit! Das wollen die meisten Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung. Wie kann dieser Wunsch umgesetzt und wie können vorhandene Erfahrungen für alle Bereiche der Selbsthilfe genutzt werden? Diesen Fragen widmet sich eine Empowerment-Fachkonferenz", heißt es heute in einer Pressemitteilung der ISL. “Mit dieser Fachtagung wollen wir den Stellenwert des Empowerment-Ansatzes bei der Weiterentwicklung von Selbsthilfe und Selbstvertretung klären”, sagt Barbara Vieweg, die die Konferenz für die ISL organisiert. (...)

Fachkonferenz über Empowerment -- kobinet

2012-07-20

Zentrum lädt ein zum Gespräch über lokale Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention | Gießen | Gießener Zeitung

Zentrum lädt ein zum Gespräch über lokale Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

Gießen | Das Zentrum selbstbestimmt Leben Gießen e.V. lädt ein zum Gespräch über die lokale Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK). Erster Termin des neuen Arbeitskreises ist der 6. August 2012 (Montag) ab 19 Uhr in der Walltorstraße 17 in Gießen (DGB-Haus, Nähe Marktplatz, barrierefrei). Der Arbeitskreis soll immer am ersten Montag des Monats anstelle des offenen Treffens stattfinden. Die UN-Behindertenrechtskonvention beschreibt wichtige Rechte, Regeln und Ziele zum gemeinsamen Leben von Menschen mit und ohne Behinderung. Nachdem Deutschland schon vor mehreren Jahren diese Konvention unterzeichnet hat, erlangte sie Gesetzeskraft und muss auch lokal und regional umgesetzt werden.
Es gibt für das alltägliche Leben von Menschen mit Behinderung ganz unterschiedliche Anknüpfungspunkte bezüglich der Umsetzung der UN-BRK. Manche haben Ärger mit Arbeit oder Arbeitslosigkeit, andere wollen in die Regelschule, wieder anderen geht es ums Wohnen oder um Freizeit und Kultur. Zu all diesen Themen macht die Konvention Aussagen.
Beim Arbeitskreis können positive und negative Erfahrungen ausgetauscht, gemeinsam diskutiert und Überlegungen angestellt werden. Inklusion und Selbstbestimmung sind zwei wichtige Punkte, die in der UN-BRK besonders betont werden. Die Umsetzung der Konvention bedeutet Inklusion und Selbstbestimmung in allen Lebensbereichen.
Der Arbeitskreis bietet die Möglichkeit, zusammen die Gesamtsituation vor Ort zu erfassen, wie inklusiv das Leben in Gießen und Umgebung aufgestellt ist, wie selbstbestimmt Betroffene in ihren Lebensbereichen agieren können. Gemeinsam ist es leichter etwas zu bewegen.
Deshalb ist es für das Zentrum wichtig, nicht nur abzuwarten, was passiert oder wann durch die Politik Maßnahmen ergriffen werden. Inklusion fängt hier schon an, mit einem Arbeitskreis, der Engagement und Selbstvertretung fördert.
Wir bitten besondere Bedarfe (z.B. Gebärdensprachdolmetscher, Dokumente in leichter Sprache etc.) vorher mitzuteilen. Das Zentrum selbst gibt keinerlei inhaltliche Vorgaben vor, die Mitglieder wollen eine Vernetzungsstruktur damit aufbauen für eine bessere Interessenvertretung. Falls inhaltliche Fragen durch Referenten und Fachwissen notwendig wird, will das Zentrum dieses organisieren und damit die inhaltliche Arbeit bereichern und erleichtern. Forderungen, Beschlüsse und Debatten innerhalb des Arbeitskreises sollen mit Hilfe des Zentrums in die Öffentlichkeit gebracht und gegenüber Politik, Wirtschaft, Verwaltung und anderen Stellen und Einrichtungen vertreten werden. Über die Emailadresse arbeitskreis@zsl-giessen.de können gerne weitere Rückfragen an das Zentrum gerichtet werden.
Das Zentrum weist darauf hin, dass der Verein auf Spenden angewiesen ist. Wir bitten um Unterstützung unserer Arbeit als Interessenvertretung und für den Beratungsdienst. Mit jeder Spende wird die Selbstbestimmt-Leben-Bewegung vor Ort gestärkt und damit auch das selbstbestimmte Leben von Menschen mit Behinderung.Zentrum lädt ein zum Gespräch über lokale Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention | Gießen | Gießener Zeitung

2012-06-20

Gießener Anzeiger - Wichtigste Aufgaben nach Gründung abgeschlossen

Wichtigste Aufgaben nach Gründung abgeschlossen

20.06.2012 - GIESSEN
Neuer Vorstand beim Zentrum selbstbestimmtes Leben
(red). Thies Böttcher, Erika Wolf und Sascha Lotz wurden auf der letzten Mitgliederversammlung des Zentrums selbstbestimmt Leben Gießen e.V. in den Vorstand gewählt. Ferner wurde die Satzung überarbeitet und neu beschlossen. Die neue Satzung verschlankt die innere Struktur, baut Hierarchien noch mehr ab als bisher und soll eine effizientere Arbeit ermöglichen. Im Mittelpunkt der Versammlung stand die Umsetzung der Idee, durch das Angebot von thematischen Arbeitskreisen mehr Mitglieder und Nichtmitglieder, vor allem mehr Menschen mit Behinderung, in die Arbeit des Vereins einzubeziehen. Bei den Arbeitskreisen sollen zunächst die Themen „lokale Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention“, „Arbeit mit Behinderung“, „Bildung mit Behinderung“ und „Selbstbestimmt Leben“ behandelt werden.
Gießener Anzeiger - Wichtigste Aufgaben nach Gründung abgeschlossen

2012-06-18

JuraHealth Congress 2012 – Statement: Martin Mayeres « Psychiatrie no go

JuraHealth Congress 2012 – Statement: Martin Mayeres

Martin Mayeres, Mitglied der Psychiatrie Erfahrenen NRW, äußert sich zu den Inhalten des JuraHealth Congress 2012 und fordert die Veröffentlichung der Todes-Statistiken in der Psychiatrie.

JuraHealth Congress 2012 – Statement: Martin Mayeres « Psychiatrie no go

2012-06-07

Allgemeine Zeitung - „Mehr Rücksicht und Mitsprache“

Alzey 

„Mehr Rücksicht und Mitsprache“

06.06.2012 - ALZEY
MÄNGELLISTE „Club Behinderter“ bittet den Landtagsabgeordneten Sippel um Verbesserungen
(red). Der Club Behinderter und ihrer Freunde Alzey und Umgebung sprach mit dem Landtagsabgeordneten Heiko Sippel (SPD) über Wünsche und Bedürfnisse behinderter Menschen im Alzeyer Land. Ganz oben auf der Liste des Club-Vorsitzenden Paul Gaschler steht der Behindertenbeirat, der zwar längst durch den Kreistag beschlossen, jedoch noch nicht einberufen wurde. „Es müssen Betroffene stärker eingebunden werden“, sagt Gaschler, denn Anliegen gebe es viele, besonders kleinere Umbaumaßnahmen, die für ein barrierefreies Leben behinderter Menschen wichtig seien.

Allgemeine Zeitung - „Mehr Rücksicht und Mitsprache“

Der Traum vom eigenständigen Einkaufen | WAZ.de

20 Jahre Blinden- und...

Der Traum vom eigenständigen Einkaufen

06.06.2012 | 18:04 Uhr
Der Traum vom eigenständigen Einkaufen
Anlässlich des 20-jährigen Bestehens ehrte der Blinden- und Sehbehindertenverein mehrere Jubilare. Ganz links: Bürgermeister Roland Schäfer.
Bergkamen. Die Umsetzung der Behindertenrechtskonvention in Bergkamen ist für Walter Görlitz eine wichtige Aufgabe. Vor 20 Jahren gehörte der aktuelle 1. Vorsitzende zu den Gründern der Blinden- und Sehbehinderten-Selbsthilfegruppe Bergkamen. Am Mittwochnachmittag feierte die Gruppe ihr kleines Jubiläum im Treffpunkt an der ­Lessing­straße.
Am Mittwoch war der bundesweite „Tag der Sehbehinderten“, an dem die Betroffenen die Öffentlichkeit auf ihre Bedürfnisse, aber auch auf ihre Möglichkeiten aufmerksam machen wollten.
Der Traum vom eigenständigen Einkaufen | WAZ.de

2012-02-08

Kraftakte im Rollstuhl | Südwest Presse Online

Kraftakte im Rollstuhl

Langenau. Wie barrierefrei ist Langenau? Die Selbsthilfe-Initiative "Auf Augenhöhe" war mit Rollstuhl und Videokamera unterwegs. Mit Hilfe der Stadtverwaltung sollen Stolperfallen und Barrieren beseitigt werden.

Kraftakte im Rollstuhl | Südwest Presse Online

2012-02-01

Menschen-freundlich - Reutlinger General-Anzeiger - Region Reutlingen - Tübingen

Behinderte - Einst bot er eine beschützende Werk- und Heimstätte. Jetzt signalisiert der Gomaringer Freundeskreis mit seinem neuen Namen, dass sich etwas ändert

Menschen-freundlich

Von Philipp Förder
GOMARINGEN. Eigentlich sollten Horst Gessert und Torsten Hau das Mobilitätsprojekt des Freundeskreises den Nahverkehrsspezialisten im Landratsamt vorstellen. Dummerweise kam jedem der beiden Vorstände des Gomaringer Freundeskreises ein wichtiger Termin dazwischen. »Vor ein paar Jahren noch hätten wir den Termin abgesagt«, gesteht Torsten Hau. Jetzt aber haben sie zu Veronika Schaible gesagt: »Machen Sie das.«
Veronika Schaible präsentiert das Logo mit dem neuen Namen. GEA-FOTO: FÖRDER
Veronika Schaible präsentiert das Logo mit dem neuen Namen. FOTO: Philipp Förder
Veronika Schaible hat die Aufgabe gemeistert. Dass sie im Rollstuhl sitzt, in der Selbsthilfefirma Beck's Plastilin Muggelsteine abwiegt und nur mühsam sprechen kann, hat der Sache nicht geschadet. Im Gegenteil: Wahrscheinlich eindrucksvoller als die beiden Vorstände hat sie zeigen können, dass es bei Mobilität für Menschen mit Behinderungen um mehr als nur das Busfahren geht.

Es geht um Teilhabe am sozialen Leben, um die Möglichkeit, ein selbstbestimmtes Leben führen zu können, soweit es die Einschränkungen eben zulassen. Und sie lassen mehr zu als in der Vergangenheit angenommen. Diese Erkenntnis und die UN-Konvention zur Inklusion von 2008, die fordert, behinderten Menschen die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen, haben den Freundeskreis jetzt veranlasst, seinen Namen zu ändern in Freundeskreis Mensch.
Menschen-freundlich - Reutlinger General-Anzeiger - Region Reutlingen - Tübingen

2012-01-23

Breites Bündnis der Zivilgesellschaft für UN-Bericht -- kobinet

20.01.2012 - 10:33

Breites Bündnis der Zivilgesellschaft für UN-Bericht.

Berlin (kobinet) In Berlin hat sich ein breites Bündnis von Organisationen der Zivilgesellschaft unter dem Namen BRK-Allianz gegründet. Wie die Inititiatoren heute mitteilten, hat die Allianz sich zum Ziel gesetzt, den ersten Staatenbericht der Bundesrepublik Deutschland zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen durch einen „Parallelbericht“ kritisch zu kommentieren.

„Der Staatenbericht erweckt den Eindruck, dass es in Deutschland keinen Umsetzungsbedarf zur Konvention gibt und dass für behinderte Menschen alles zum Besten geregelt sei. Die Verbände in diesem Bündnis werden jedoch dafür sorgen, dass dieser Anschein mit sachlich fundierten Aussagen korrigiert wird“, sagte Sigrid Arnade, eine der beiden SprecherInnen der Allianz.

In der Allianz haben sich insgesamt 73 Organisationen zusammengeschlossen, die das gesamte Spektrum der behindertenpolitisch arbeitenden Verbände in Deutschland repräsentieren. Sie kommen vor allem aus dem Bereich der Selbstvertretungsverbände behinderter Menschen, der Behindertenselbsthilfe und der Sozialverbände. Dabei sind die Wohlfahrtsverbände, die Fachverbände der Behindertenhilfe und der Psychiatrie sowie Elternverbände, die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB).

Breites Bündnis der Zivilgesellschaft für UN-Bericht -- kobinet

2011-12-22

Sankt Augustin: Lotse für Menschen mit Behinderung - Pressemeldungen und Nachrichten aus NRW

Sankt Augustin: Lotse für Menschen mit Behinderung

Pressemeldung vom 21. Dezember, 2011, 4:05 pm
Sankt Augustin – Gisela Albrecht, ehrenamtliche Behindertenbeauftragte der Stadt Sankt Augustin, hat in der Zeit zwischen Mai und Oktober 2011 zusammen mit 16 weiteren Teilnehmer/Innen aus dem Rheinland mit Erfolg an einer Schulung zur Lotsin für Menschen mit Behinderung teilgenommen.
Die Schulung ist Bestandteil des Pilotprojektes "Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort – Lotse/Lotsin für Menschen mit Behinderung", das vom nordrhein-westfälischen Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales gefördert wird und die Stärkung und Qualifizierung von ehrenamtlich tätigen Menschen in der Behindertenselbsthilfe zum Ziel hat. Für das Rheinland wird das Projekt vom Zentrum für selbstbestimmtes Leben Köln in Kooperation mit dem Arbeitnehmerzentrum Königswinter durchgeführt.
In der Schulungsmaßnahme, wurden Inhalte des Sozialrechts sowie Methoden zur Beratung von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen vermittelt. Ziel der Lotsenschulung ist der Aufbau eines Netzes von ehrenamtlichen Ansprechpartnern in Nordrhein-Westfalen, die Menschen mit Behinderungen und/oder chronischen Erkrankungen bei der Realisierung ihrer sozialrechtlichen Ansprüche unterstützen sollen.
Der nordrhein-westfälische Landesbehindertenbeauftragte Norbert Killewald überraschte die 17 frisch zertifizierten Lotsinnen und Lotsen an seinem freien Tag und würdigte dadurch ganz besonders das Engagement der Ehrenamtler.
Gisela Albrecht bietet ihre Beratung im Rahmen ihrer wöchentlichen Sprechstunde, montags von 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr im Rathaus der Stadt Sankt Augustin, Raum 009 an. Sie ist dort auch telefonisch erreichbar unter 02241/243-401.
Über die Homepage www.lotsen-nrw.de erreichen Sie auch weitere Mitglieder dieses Netzwerkes. Gisela Albrecht können Sie persönlich ansprechen unter der E-Mail-Adresse g.albrecht@lotsen-nrw.de.
Quelle: Stadt Sankt Augustin
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2011-11-22

Bezirk Schwaben: Psychiatrie-Erfahrene erhalten den Ehrenamtspreis des Bezirks

Pressemeldung des Bezirks Schwaben

Montag, 21.11.2011

Psychiatrie-Erfahrene erhalten den Ehrenamtspreis des Bezirks

Langjähriges Engagement für Betroffene im Großraum Augsburg wurde gewürdigt


Die Preisträger mit Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert und der Jury

Jurymitglied Gerd Schulze stellte die SAP im Interview vor
„Das Ehrenamt ist eines der wichtigsten Fundamente unseres Sozialwesens“, betonte nun Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert bei der Vergabe des Ehrenamtspreises des Bezirks Schwaben. Die mit 5.000 Euro dotierte Anerkennung wurde heuer zum zweiten Mal vergeben. Preisträger ist der Verein „Selbsthilfe Augsburger Psychiatrieerfahrene (SAP)“. Der Verein ist seit neun Jahren eine verlässliche Anlaufstelle für Menschen mit und nach einer psychischen Erkrankung. „Die SAP zeichnet sich durch ein hohes Maß an Kontinuität, Selbsthilfe, Eigenverantwortung und Unabhängigkeit aus“, so der Bezirkstagspräsident in seiner Laudatio. Das hohe Maß an Selbsthilfe sei vorbildhaft – unter den rund 45 Mitgliedern sind überwiegend Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung, die sich hier auf Augenhöhe begegnen.
Bezirk Schwaben: Psychiatrie-Erfahrene erhalten den Ehrenamtspreis des Bezirks

2011-11-19

Barbara Stamm fordert Bundesleistungsgesetz -- kobinet

19.11.2011 - 15:07

Barbara Stamm fordert Bundesleistungsgesetz.

Erlangen (kobinet) Vor rund 100 Delegierten auf der diesjährigen Mitgliederversammlung der Lebenshilfe Bayern in Erlangen hat heute deren Vorsitzende, Landtagspräsidentin Barbara Stamm, für Inklusion und den Abbau von Barrieren geworben. Nicht die Menschen mit Behinderungen müssten sich ändern, sondern die Gesellschaft müsse Barrieren abbauen. "Das ist die Kernforderung der UN-Behindertenrechtskonvention, deren Umsetzung wir tatkräftig unterstützen", so Stamm. In diesem Sinne sei es wichtig, die Behindertenhilfe aus der Sozialhilfe herauszunehmen und endlich ein Bundesleistungsgesetz für Menschen mit Behinderung einzuführen, an dessen Finanzierung die Kommunen, Länder und der Bund beteiligt sind.

Die Lebenshilfe selbst müsse außerdem Menschen mit Behinderung vermehrt an den Entscheidungsprozessen in den eigenen Verbänden beteiligen und neben dem Elternverband die Selbsthilfe stärken.

Barbara Stamm fordert Bundesleistungsgesetz -- kobinet

2011-11-15

Kampagne zur gesetzlichen Regelung der Mobilität gestartet -- kobinet

14.11.2011 - 21:07

Kampagne zur gesetzlichen Regelung der Mobilität gestartet.

Behringen (kobinet) Auf einer Klausurtagung des Vereines Mobil mit Behinderung MMB e.V. am Wochenende im Thüringer Schlosshotel Behringen wurde eine Kampagne zur gesetzlichen Regelung eines allgemeinen Anspruchs auf Mobilität für alle Menschen mit Behinderung entwickelt. Beschlossen wurde, die Ausrichtung des Vereins vom bisherigen Schwerpunkt "Beratung im Sinne von Hilfe zur Selbsthilfe“ hin zur politischen Arbeit zu stärken, um zukünftig Veränderungen in der Gesellschaft und der Gesetzeslage besser vorantreiben zu können. In einer Pressemitteilung teilt der Verein weiter mit: "Bei der derzeitigen Rechtslage werden fast ausschließlich erwerbsfähige Menschen mit Behinderung, welche im Arbeitsleben stehen, gefördert. Eltern behinderter Kinder und erwerbsunfähige schwerbehinderte Menschen werden gesellschaftlich diskriminiert, da ihre Mobilität als nicht förderungswürdig erachtet wird. Um die individuelle Mobilität von Menschen mit Behinderung, unabhängig von ihrer Erwerbsfähigkeit dauerhaft zu sichern und somit Inklusion möglich zu machen, fordert der MMB ein Mobilitätsgesetz. Die dazu beschlossene Kampagne wird zwei Schwerpunkte verfolgen: Aufklärung der Bevölkerung und Parteien sowie Anpassung der Gesetzeslage. Wir sind der Überzeugung, dass wir mit unserer Initiative diesen Meilenstein im Sinne aller Betroffenen setzen können."

Der MMB e.V. versteht die Initiative als fehlendes Element in der Gesamtheit der laufenden Kampagnen im Rahmen der UN Behindertenrechtskonvention, denn ohne bedarfsorientierte, individuelle Mobilität ist eine Teilhabe am gemeinschaftlichen Leben aus seiner Sicht nicht möglich. Heinrich Buschmann, Vorsitzender des Vereines: "Wir streben daher eine intensive Zusammenarbeit mit den auf den jeweiligen Teilgebieten einschlägig aktiven Verbänden und Vereinen an." gba

Internetseite des MMB e.V.

Kampagne zur gesetzlichen Regelung der Mobilität gestartet -- kobinet
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