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2013-10-31

Nationaler Aktionsplan für Pflege | kobinet-nachrichten



Nationaler Aktionsplan für Pflege

Veröffentlicht am von Franz Schmahl
Jürgen Gohde
Jürgen Gohde
© KDA
Köln (kobinet) Damit Menschen in Würde altern und lange ihre Selbstständigkeit erhalten können, braucht Deutschland einen Nationalen Aktionsplan für die Pflege. "Wir alle wissen, dass die Zahl der älteren Menschen mit körperlichen und geistigen Einschränkungen steigt. Wir können nicht länger auf eine Reform warten, die die Situation der pflegebedürftigen Menschen und an der Pflege beteiligten Personen vor Ort grundlegend verbessert", so heute Dr. h. c. Jürgen Gohde, Vorsitzender des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), in einer Pressemitteilung.
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Nationaler Aktionsplan für Pflege | kobinet-nachrichten

2011-12-18

Jürgen Gohde legt Pflege-Vorsitz nieder | evangelisch.de

Jürgen Gohde legt Pflege-Vorsitz nieder

Pflegehausbewohnerin in einem Seniorenzentrum
Foto: dpa/Angelika Warmuth
Pflegebeirat - Er sollte eine zentrale Rolle beim Umbau der Pflegeversicherung spielen, nun wirft er das Handtuch: Jürgen Gohde, Vorsitzender des Beirats für die Pflegereform, will dem Gremium nicht länger angehören. Viel Verbitterung und Enttäuschung liegt in seinen Worten, wenn er sagt, er sehe "keine Chance für eine erfolgreiche Arbeit des Beirats".

Jürgen Gohde legt Pflege-Vorsitz nieder | evangelisch.de

2011-09-09

Wohnen im Alter: 2,5 Millionen barrierefreie Wohnungen zu wenig - 

Altbau, Sanierung, Architektur

Wohnen im Alter: 2,5 Millionen barrierefreie Wohnungen zu wenig

Wohnen im Alter 2,5 Millionen barrierefreie Wohnungen zu wenig_Grafik_BMVBS
Wohnen im Alter: 2,5 Millionen barrierefreie Wohnungen zu wenig (Grafik: BMVBS)
Kurzfristig fehlen mindestens 2,5 Millionen barrierefreie Wohnungen für ältere Menschen in Deutschland. Und trotzdem soll der Bundeshaushalt für 2012 keine Mittel für das Programm „Altersgerecht Umbauen“ enthalten. „Der demografische Wandel verlangt, dass ältere Menschen, die dies wünschen, bei Pflege- und Hilfebedarf länger in der eigenen Wohnung leben können. Grundvoraussetzung hierfür ist die Barrierefreiheit von Wohnraum“, sagt der Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA) Dr. Peter Michell-Auli. Eine aktuelle Studie des KDA belegt, dass nur etwa fünf Prozent aller Senioren in weitgehend barrierefreien Haushalten leben. Aus diesem Grund fordert das KDA die dringende Fortführung des Umbauprogramms.
Laut KDA-Studie „Wohnen im Alter - Marktprozesse und wohnungspolitischer Handlungsbedarf“ befinden sich in 83 Prozent der Seniorenhaushalte Barrieren, die eine selbständige Lebensführung gefährden können. Will man nur für ältere Menschen mit Bewegungseinschränkungen entsprechende Wohnangebote zur Verfügung stellen, müssen vier- bis fünfmal so viele barrierefreie Wohnungen entstehen, wie es bisher gibt. Kurzfristig ist von einem Bedarf von 2,5 Millionen altersgerechten Wohnungen auszugehen, mittelfristig steigt der Bedarf auf etwa drei Millionen Wohneinheiten.
Mit verbilligten Darlehen oder Zuschüssen entstanden durch das KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ mehr als 51.000 barrierefreie Wohneinheiten. „Das Programm ist ein zentraler Baustein, um Barrieren in bestehenden Wohnungen und Häusern zu reduzieren. Das KDA empfiehlt daher, die einkommensunabhängige Förderung für Selbstnutzer, Vermieter und Mieter über 2011 hinaus fortzuschreiben“, sagt Ursula Kremer-Preiß, Leiterin des Bereichs Wohnen und Quartiersentwicklung.
Entgegen ihrer bisherigen Beratungen sollten die Fraktionen also in den Bundeshaushalt 2012 Mittel für dieses Programm einstellen. „Die Regierungsfraktionen haben im Koalitionspapier die Anpassung des Wohnungsbestandes an die zukünftigen Herausforderungen der Gesellschaft als Aufgabe formuliert. Nun sollten sie in den Haushaltsberatungen zeigen, dass sie diese Aufgabe auch angehen wollen“, sagt Michell-Auli.
Die Studie „Wohnen im Alter - Marktprozesse und wohnungspolitischer Handlungsbedarf“ des Kuratoriums Deutsche Altershilfe steht » hier zum Download zur Verfügung.
Quelle: Kuratorium Deutsche Altershilfe - Wilhelmine Lübke Stiftung e. V.

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2011-06-26

Warum Kommunen und Krankenkassen Menschen ins Heim schicken -Daheim statt Heim e. V. -

Warum Kommunen und Krankenkassen Menschen ins Heim schicken


Das Kuratorium Deutsche Altershilfe fordert die Politik auf, folgenschwere Fehlanreize bei der Finanzierung von Heimen zu beseitigen. Die Bundesinitiative Daheim statt Heim unterstützt diese Forderung.
Köln, Juni 2011. „Aufgrund der Kostenverteilung besteht bei Kranken- und Pflegekassen und zum Teil bei Kommunen die Gefahr, dass sie eine stationäre Unterbringung auch dann empfehlen, wenn eine Versorgung zu Hause möglich wäre,“ sagt Peter Michell-Auli, Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Altershilfe – KDA.
Hintergrund:
Daheim statt Heim e. V. - Thema Detailseite

2011-03-21

HWelt - Erinnerungen älterer Menschen mehr Wert beimessen

Erinnerungen älterer Menschen mehr Wert beimessen Drucken E-Mail
Montag, 21 März 2011
Köln - Menschen werden in ihrem Verhalten ganz entscheidend durch das beeinflusst, was sie erlebt haben. Oftmals handelt es sich hier auch um Ereignisse, die kollektiv verarbeitet werden und die Gesellschaft beinflussen. Zum Weltgeschichtentag am 20. März empfiehlt deshalb das Kuratorium Deutsche Altershilfe, den Erinnerungen älterer Menschen mehr Wert beizumessen. „Der Geschichten- und Erfahrungsschatz älterer Menschen ermöglicht es, sie besser zu verstehen. Dies fördert das Verständnis zwischen den Generationen und hilft auch beim Begreifen bestehender sozialer, politischer sowie rechtlicher Rahmenbedingungen", so der KDA-Geschäftsführer Dr. Peter Michell-Auli.



HWelt - Erinnerungen älterer Menschen mehr Wert beimessen
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