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2014-01-23

Empowerment Training: Stärker werden und etwas verändern | kobinet-nachrichten



Empowerment Training: Stärker werden und etwas verändern
Veröffentlicht am


von Christian Mayer



Bild: Empowerment Rakete


Bild: Empowerment Rakete
© Wiebke Schär/ISL


Mainz
(kobinet) "Stärker werden und etwas verändern!" So lautet der Titel
einer Empowerment-Schulung für behinderte und chronisch kranke Menschen
aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland zur Umsetzung
der UN-Behindertenrechtskonvention. Die erste der von der
Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL)
angebotenen und vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales
geförderten Schulung mit vier Wochenendkursen findet in der Zeit vom 28.
März bis 9. November im weitgehend barrierefreien Hotel INNdependence
in Mainz statt. Diese bildet den Auftakt von insgesamt fünf
Emowerment-Schulungen in verschiedenen Regionen Deutschlands.

Empowerment Training: Stärker werden und etwas verändern | kobinet-nachrichten

2013-07-22

IJAB | Inklusion und Empowerment in der Internationalen Jugendarbeit: Oft geht mehr, als man denkt


Jennifer Mösenfechtel

Inklusion und Empowerment in der Internationalen Jugendarbeit: Oft geht mehr, als man denkt

Vom 27. bis 28. Juni 2013 lud IJAB im Rahmen des „Innovationsforum Jugend global“ zum Pilotseminar "Inklusion und Empowerment in der Internationalen Jugendarbeit" nach Frankfurt ein. 18 Fachkräfte ergriffen die Chance, Methoden und Good-Practice-Beispiele für inklusive, internationale Jugendbegegnungen kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und sich intensiv mit der Frage zu beschäftigen, wie man internationale Programme für Jugendliche mit Behinderung besser zugänglich machen kann.

IJAB | Inklusion und Empowerment in der Internationalen Jugendarbeit: Oft geht mehr, als man denkt

2012-09-05

Fachkonferenz über Empowerment -- kobinet

05.09.2012 - 10:11

Fachkonferenz über Empowerment.

Berlin (kobinet) Empowerment kann man lernen - das ist Thema einer Fachkonferenz der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL), die am 19. Oktober in Berlin stattfindet.

"Mehr Kontrolle über das eigene Leben! Auf sich selbst vertrauen können und selbst entscheiden über die eigene Gesundheit, den Wohnort, die Arbeit! Das wollen die meisten Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung. Wie kann dieser Wunsch umgesetzt und wie können vorhandene Erfahrungen für alle Bereiche der Selbsthilfe genutzt werden? Diesen Fragen widmet sich eine Empowerment-Fachkonferenz", heißt es heute in einer Pressemitteilung der ISL. “Mit dieser Fachtagung wollen wir den Stellenwert des Empowerment-Ansatzes bei der Weiterentwicklung von Selbsthilfe und Selbstvertretung klären”, sagt Barbara Vieweg, die die Konferenz für die ISL organisiert. (...)

Fachkonferenz über Empowerment -- kobinet

2012-08-30

UN supports the 2012 London Paralympic Games to pursue inclusive and peaceful societies

UN supports the 2012 London Paralympic Games to pursue inclusive and peaceful societies
Wilfried Lemke, UN Special Adviser on Sport for Development and Peace writes a message on Paralympic Wall. © IPC
August 29, 2012
London/Geneva (UNOSDP) In a few hours, the largest ever Paralympic Games will open in London, with more than 4,200 athletes hailing from 166 countries competing in 21 sports. From a UN perspective, the Games offer a great opportunity to keep advancing the inclusion and empowerment of persons with disabilities or impairment, both in and through sport. They are also a celebration of peaceful coexistence.
Since their inception in the aftermath of World War II, the Paralympic Games have always been inextricably linked to the advancement of the rights of persons with disabilities, to their inclusion into society, to their well-being and empowerment. This year’s edition is no exception.
“For the United Nations, the efforts of the Paralympic Movement are of great importance with a view of promoting the UN Convention on the Rights of Persons with Disabilities, especially the reference to Sport due to the endless possibilities that Sport provides for inclusion and acceptance of diversity.” is the UN Secretary-General’s message for the inauguration of the Paralympic Wall that took place yesterday in the Olympic Village in London, UK. The message has been delivered by UN Special Adviser on Sport for Development and Peace, Wilfried Lemke.

UN supports the 2012 London Paralympic Games to pursue inclusive and peaceful societies

2012-06-03

INVALID STREET – Invalidenstraße Wien | …celebrate diversity … and make the streets yours!

 

VALID 2 – Die Kampagne rund um die „Invalidenstraße“ –

Sprache schafft Realität, Realität schafft Sprache

>> Find us on Facebook: https://www.facebook.com/pages/Invalidenstrasse-Invalidstreet/272831192764692
.
Vor diesem Hintergrund organisieren das Theater der Unterdrückten – Wien (TdU-Wien) und DanceAbility eine Kampagne zum Thema: „Kunst im öffentlichen Raum – Barrierefreiheit – sensible Sprache“ mit dem Titel „VALID 2“.
Namensgebend und Grund für diese Kampagne ist die „Invalidenstraße“ im dritten Wiener Gemeindebezirk. Wenn Sprache Realität und Realität Sprache schafft, dann bedeutet eine kritische Auseinandersetzung mit Begriffen, wie „valide“, „gültig“, „wert“ und „wertvoll“ schlussendlich die Frage, welche Wertigkeit so genannte behinderte Menschen in unserer Gesellschaft einnehmen.
Wollen wir tatsächlich eine Straße, welche behinderte Menschen an gesellschaftliche Ränder drängt und sie doch auch in einen negativen Mittelpunkt stellt? Schafft diese Sprache nicht vielmehr eine Realität, die der unsrigen längst nicht mehr entspricht? Wollen wir uns auf dieser Realität ausruhen, anstatt an einer neuen zu bauen?
Die Kampagne soll Anstoß und Beitrag sein, genau diese neue Realität zu schaffen, in der Menschen keine Begriffe mehr brauchen, um damit verinnerlichte und veräußerlichte Gefängnisse für „die Anderen“, „die Fremden“, „die Unbekannten“ zu bauen.
Ob als Selbst- oder Fremdwahrnehmung- diese Begriffe fragmentieren Gesellschaften, schüren Ängste und Abwehrhaltungen und verhindern damit Dialog, Empowerment und Zusammenhalt. Wir wollen sowohl eine Sprache, als auch eine Realität mitgestalten, in denen Menschen und Vielfalt Platz und Wertigkeit haben!
Petition zur Umbenennung der Invalidenstraße
http://www.petitiononline.at/petition/invalidenstrasse/257

INVALID STREET – Invalidenstraße Wien | …celebrate diversity … and make the streets yours!


2011-07-24

Behinderte Migrantinnen und Migranten sichtbar machen! - ISL e.V.

Behinderte Migrantinnen und Migranten sichtbar machen!

Mittwoch, den 03. November 2010 um 15:01 Uhr
Ein Porträt von H.- Günter Heiden (c) ISL e.V.„Es ist an der Zeit, endlich auch behinderte Männer und Frauen mit einem Migrationshintergrund sichtbar zu machen!“ hat H.- Günter Heiden von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) anlässlich des heutigen Integrationsgipfels gefordert. In der Regel sei es, so Heiden, weder üblich, dass Menschen mit Behinderung unter dem Aspekt einer Zuwanderungsgeschichte betrachtet werden, noch sei es üblich, dass Menschen mit Migrationshintergrund unter dem Aspekt einer Behinderung oder chronischen Erkrankung betrachtet werden. Im Vordergrund der derzeitigen Integrationsdebatte stünden zunächst Vorurteile, dann Spracherwerb, Einbürgerung, Arbeit, Ausbildung, Wohnen, die Situation von Frauen und Mädchen und - meist zuletzt - Fragen der Gesundheit. Fragen zu „Behinderung“ seien dabei noch kaum Gegenstand der Debatte. Dabei gibt es laut Heiden vielerlei Gemeinsamkeiten: „Zugangsbarrieren, die Inklusion verhindern, sind teilweise gesetzlich verankert; beide Gruppen werden als Problem wahrgenommen; beide Gruppen erfahren Diskriminierung auf individueller, struktureller und institutioneller Ebene“. Als weitere wichtige Parallele sieht Heiden den Kampf beider Gruppen um Rechte und Teilhabe und die Notwendigkeit von Empowerment und der Bildung von unterstützenden Netzwerken. Bei der ISL gibt es derzeit in Berlin, Mainz und Stuttgart Projekte, die Behinderung und Migration zusammen bearbeiten.

Um behinderte Männer und Frauen mit nicht-deutschen Wurzeln wirklich sichtbar zu machen, sei es zunächst wichtig, die statistischen Grundlagen dafür zu schaffen, so Heiden. „Die Zahl der schwerbehinderten Personen mit nicht deutscher Staatszugehörigkeit beträgt nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 294.121 Menschen, davon sind 179.914 Männer und 114.207 Frauen. Legt man jedoch das neue und weiter gefasste Kriterium „Migrationshintergrund“ zugrunde, müssten es mindestens doppelt so viele sein“.

Gerade auch angesichts des morgigen Maßnahmenkongresses zur Umsetzung der UN-Konvention müsse der Bereich „Behinderung und Migration“ ein wichtiges Querschnittsthema sein, fordert die ISL.
Behinderte Migrantinnen und Migranten sichtbar machen! - ISL e.V.

Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen/Artikel 9 - Zugänglichkeit

 

Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen/Artikel 18 - Freizügigkeit und Staatsangehörigkeit

 
(1) Die Vertragsstaaten anerkennen das gleiche Recht von Menschen mit Behinderungen auf Freizügigkeit, auf freie Wahl ihres Aufenthaltsorts und auf eine Staatsangehörigkeit, indem sie unter anderem gewährleisten, dass
a) Menschen mit Behinderungen das Recht haben, eine Staatsangehörigkeit zu erwerben und ihre Staatsangehörigkeit zu wechseln, und dass ihnen diese nicht willkürlich oder aufgrund von Behinderung entzogen wird;
b) Menschen mit Behinderungen nicht aufgrund von Behinderung die Möglichkeit versagt wird, Dokumente zum Nachweis ihrer Staatsangehörigkeit oder andere Identitätsdokumente zu erhalten, zu besitzen und zu verwenden oder einschlägige Verfahren wie Einwanderungsverfahren in Anspruch zu nehmen, die gegebenenfalls erforderlich sind, um die Ausübung des Rechts auf Freizügigkeit zu erleichtern;
c) Menschen mit Behinderungen die Freiheit haben, jedes Land einschließlich ihres eigenen zu verlassen;
d) Menschen mit Behinderungen nicht willkürlich oder aufgrund von Behinderung das Recht entzogen wird, in ihr eigenes Land einzureisen.
(2) Kinder mit Behinderungen sind unverzüglich nach ihrer Geburt in ein Register einzutragen und haben das Recht auf einen Namen von Geburt an, das Recht, eine Staatsangehörigkeit zu erwerben, und soweit möglich das Recht, ihre Eltern zu kennen und von ihnen betreut zu werden.
inclusion.cc
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