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2014-02-17

Interview: Wer bekommt die Chance zum Leben? - Berliner Büro - Rhein-Zeitung

Interview: Wer bekommt die Chance zum Leben?

Berlin/Trier
- Im Bundestag will die Trierer Grünen-Abgeordnete Corinna Rüffer als
behindertenpolitische Sprecherin für das gemeinsame Lernen und Arbeiten
von Behinderten und Nichtbehinderten werben. Ihre kleine Tochter hat das
Down-Syndrom und geht in einen „normalen“ Kindergarten. Rüffer sagt,
man müsse manches einfach wagen, damit sich im Zusammenleben von
Behinderten und Nichtbehinderten etwas bewegt.
Das Interview führte Rena Lehmann

Interview: Wer bekommt die Chance zum Leben? - Berliner Büro - Rhein-Zeitung

2014-01-11

Folge 12: Ich glaube, Normalität ist heilbar - Die Gute Nachricht zum Jahresanfang! - BIZEPS-INFO

Text: Ronja Rollerbraut · 11. Jänner 2014 19:18 Uhr

Folge 12: Ich glaube, Normalität ist heilbar - Die Gute Nachricht zum Jahresanfang!

Rollend, rasant und rabiat durch Wien und den Rest der Welt
Symbolbild: Ronja Rollerbraut
Heute möchte ich Euch von einem besonderen Ereignis berichten, eines von drei sehr ähnlichen, die sich in meinem Alltag in den letzten drei, vier Monaten zugetragen haben.
Folge 12: Ich glaube, Normalität ist heilbar - Die Gute Nachricht zum Jahresanfang! - BIZEPS-INFO

2014-01-10

2013-11-30

Noch lange nicht normal - Wirtschaft - Tagesspiegel

Wirtschaft  

Noch lange nicht normal

00:00 UhrVon Lara Sogorski

Spitzensportlerin Esther Vergeer und Grünen-Chef Cem Özdemir plädieren für Offenheit.
Berlin - Sie blieb fast zehn Jahre lang unbesiegt, 470 Spiele im Rollstuhltennis gewann sie in Serie, Grand Slams, Weltmeisterschaften und Paralympische Spiele, zuletzt 2012 in London. Esther Vergeer gilt als erfolgreichste Sportlerin der Welt. Seit ihrem achten Lebensjahr ist die Niederländerin querschnittgelähmt. Er ist der erste Mann, der mit türkischem Migrationshintergrund zum Bundestagsabgeordneten aufgestiegen ist. Seit 2008 führt er Die Grünen als Bundesvorsitzender. Cem Özdemir wurde in Schwaben geboren, als einziger Sohn einer Gastarbeiterfamilie.
Vergeer setzt sich als Sportlerin für Behinderte ein, damit sie wahrgenommen werden wie jeder andere Mensch auch.

Noch lange nicht normal - Wirtschaft - Tagesspiegel

2013-10-25

Neue Initiative will Behinderte auf dem Arbeitsmarkt fördern | aktuell.evangelisch.de

Neue Initiative will Behinderte auf dem Arbeitsmarkt fördern

Raus aus der Werkstatt, rein in den ersten Arbeitsmarkt: Ein breites Bündnis aus Politik und Verbänden hat eine Offensive gestartet, um mehr Menschen mit Behinderung die Chance auf eine normale Ausbildung oder einen regulären Job zu geben.
25.10.2013 | epd

 Wie der Deutsche Behindertenrat am Freitag in Berlin mitteilte, wurde dazu die "Inklusionsinitiative für Ausbildung und Beschäftigung" unter anderem vom Bundesarbeitsministerium, den Arbeitgeberverbänden, dem Landkreistag und dem Deutschen Gewerkschaftsbund beschlossen.

Neue Initiative will Behinderte auf dem Arbeitsmarkt fördern | aktuell.evangelisch.de

BMAS - Teilhabe behinderter Menschen - Inklusionsinitiative für Ausbildung und Beschäftigung

2013-07-23

Streit um blindes Pflegekind: Pflegeeltern verweigern Herausgabe - Panorama - Rhein-Zeitung

22.07.2013

Streit um blindes Pflegekind: Pflegeeltern verweigern Herausgabe

St. Goar - Noah ist vier Jahre alt. Und blind. Obwohl er bei seinen Pflegeeltern bestens versorgt ist, will ihn sein Vormund ohne Angabe von Gründen in ein Heim für mehrfach Behinderte stecken. Am Montag spitzte sich die Lage zu.

Streit um blindes Pflegekind: Pflegeeltern verweigern Herausgabe - Panorama - Rhein-Zeitung

2013-07-16

Pannwitz-Blick noch aktuell | kobinet-nachrichten


Pannwitz-Blick noch aktuell

Veröffentlicht am von Franz Schmahl
Der Pannwitzblick - Titel des Taschenbuchs
Der Pannwitzblick - Titel des Taschenbuchs
© Sierck und Danquart
Berlin (kobinet) Ist der Pannwitzblick noch aktuell? Diese Frage will das Gen-ethische Netzwerk am 4. August in Berlin nach einer Vorführung des gleichnamigen Films von Didi Danquart diskutieren. Das Netzwerk gehört zu dem Bündnis, das die erste Berliner Pride Parade am vergangenen Samstag vorbereitet und weitere Veranstaltungen geplant hat. Der Regisseur und Autor des 1991 entstandenen Dokumentarfilms "Der Pannwitzblick" kommt zur Diskussion in das Kreuzberger Kino fsk am Segitzdamm.
Der „Pannwitzblick", so wird die Veranstaltung angekündigt, lag nicht nur der Aussonderung und Selektion im Nationalsozialismus zugrunde lag, sondern prägte auch in der Zeit danach die Sicht auf Behinderung als an eine Normalität anzupassende Abweichung. Angefragt sind Udo Sierck und Theresia Degener, die damals im Film interviewt wurden. Udo Sierck und Didi Danquart haben in einem Taschenbuch beschrieben, wie Gewalt gegen Behinderte entsteht.
weiterlesen:
Pannwitz-Blick noch aktuell | kobinet-nachrichten

2013-06-15

Landeskirche Hannovers – Blind miteinander leben


Blind miteinander leben

Vier sehbehinderte junge Leute in Hannover bilden Niedersachsens erste Blinden-WG. Kleine Hilfsmittel erleichtern ihnen den Alltag.

Selbstständig auch ohne Augenlicht


Daniela Wacker gießt in ihrer Wohngemeinschaft in Hannover Saft in ein Glas, an dem eine elektronische Eingießhilfe angebracht ist. Bild: epd-bild / Nigel Treblin
Gekonnt streicht der Zeigefinger von Elisabeth Engelhardt über das Spielbrett. „Du bist dran“, ruft sie ihrer Mitbewohnerin zu, nachdem sie ihre schwarze Figur drei Felder vorgeschoben hat. Dass es exakt drei Felder waren, hat die 24-Jährige auf dem „Mensch ärgere dich nicht“-Spielbrett ertasten müssen - denn sie ist blind. Zusammen mit drei weiteren Blinden und Sehbehinderten versucht sie trotz ihres Handicaps ein möglichst normales Leben zu führen. Sie wohnt in Niedersachsens erster Blinden-WG, die Ende 2010 in Hannover eröffnet wurde.
Landeskirche Hannovers – Blind miteinander leben

2013-06-03

Wider die Psychiatrisierung des Lebens - Das aktuelle Medizinbuch - derStandard.at › Gesundheit


Wider die Psychiatrisierung des Lebens

Karin Pollack, 3. Juni 2013, 08:07
  • Allen Frances: "Normal", Dumont 2013, 430 S., 22,70 Euro
    foto: derstandard
    Allen Frances: "Normal", Dumont 2013, 430 S., 22,70 Euro

Psychiatrische Diagnosen haben Einzug in den Alltag gezogen

Verräterisch ist schon der allgemeine Sprachgebrauch. Jemand, der längere Zeit traurig ist, wird schnell als depressiv bezeichnet. Ein lebhaftes Kind hat vermutlich eine Aufmerksamkeitsdefizitstörung (ADHS), und wenn jemand über dem 40. Lebensjahr vergesslich ist, steht die Angst vor einer beginnenden Demenz schon parat.
Psychiatrische Diagnosen haben Einzug in den Alltag gehalten und ersetzen das, was ehemals als normales Spektrum von Gefühl, Alter und Charakter galt. Das zumindest behauptet Allen Frances, laut New York Times einer der einflussreichsten Psychiater Amerikas.
Wider die Psychiatrisierung des Lebens - Das aktuelle Medizinbuch - derStandard.at › Gesundheit

 Eine Scheinwissenschaft am Ende – die Bankrotterklärung psychiatrischer Legitimität

2013-06-01

Disability & Mad Pride - Mad + Disability Pride Parade - Pride Parade 13. Juli in Berlin / 15 Uhr Hermannplatz



Pride Parade 13. Juli in Berlin / 15 Uhr Hermannplatz




Freaks und Krüppel, Verrückte und Lahme, Eigensinnige und Blinde, Kranke und Normalgestörte –
kommt mit uns raus auf die Straße und feiert die Disability & Mad Pride Parade 2013!
Tanzt Barrieren weg! Hüpft aus den Schubladen! Scheißt auf Diagnosen!
Wir wollen eine Gesellschaft, die bereit ist, Barrieren abzubauen, statt Menschen als "krank", "gestört" und "nicht normal" auszusortieren! Wir verwahren uns dagegen, Experimentierfeld für problemorientierte Menschenverbesserungen zu sein. So, wie wir sind, sind wir richtig!
Also: Küsst den Wahnsinn wach, liebt Krummbeine und Spasmus, begehrt Krücken und Katheter! Malt Eurer Scham Pink und Glitzer auf die Wange und lasst sie laufen! Rollt, humpelt, tastet Euch vor – zum Hermannplatz, am 13. Juli, um 15 Uhr.
Wir sind viele. Wir verstören und verführen. Unser Leben gehört uns! Unsere Körper gehören uns! Und zur Parade gehört uns auch die Straße!
Wir wurden Randgruppen zugeteilt und sind trotzdem hier, mitten im Zentrum.
Wir zeigen uns – unsere Buckel und schiefen Hüften, unsere Neurosen und Verhaltensauffälligkeiten!
Wir studieren, oder wir studieren nicht. Wir arbeiten, oder sind ohne Lohnarbeit. Wir nutzen die U-Bahn mit dem Rollstuhl, beanspruchen Assistenz, um unseren Alltag zu bewältigen, und verreisen mit dem Pflegebett. Nächtens in den Clubs blinken die Lichter unserer E-Rollis im Takt. Wir räkeln uns am Strand, auch wenn ein Bein fehlt. Wir gehen ins Gourmetrestaurant, auch wenn es andere Gäste befremdet, dass wir in den Champagner prusten. Unsere Körper werden als unerotisch bewertet, unser Verhalten als abseitig. Wir erleben uns lustvoll und zugewandt, verlieben uns, haben Beziehungen und bekommen Kinder.
Wir sind hier, mitten im Zentrum. Niemand hat das für uns geschaffen und großzügig zugestanden. Wir haben es erkämpft und eingefordert. Seit Jahrzehnten verwirklichen wir Barrierefreiheit, Teilhabe, Assistenz, Inklusion und Respekt.
Verrücktheit und Behinderungen haben immer auch gesellschaftliche Ursachen. Wer sich darauf beschränkt, Leute mit Diagnosen zu etikettieren, übersieht das Wesentliche: Beeinträchtigt- oder Verrückt-Sein ist nicht schrecklich. Wir essen, schlafen, lernen, arbeiten, feiern, flanieren... und genießen unser Leben - meistens. Wir tun dieselben Dinge, die alle tun, nur dass wir manches anders machen und einige von uns Unterstützung brauchen. Also: Warum sollen wir bemitleidet, gar verändert werden? Warum sollen wir uns anpassen? Wir können stolz sein auf unser Leben und darauf, dass wir sind, wie wir sind!
Wenn wir Unterstützung brauchen, werden wir selektiert und als „krank“, „unfähig“, „nicht funktionstüchtig“ bewertet. Das geht bis zu den ständig sich weiter entwickelnden und von nahezu allen beanspruchten Möglichkeiten, in der Schwangerschaft festzustellen, ob das Kind behindert sein wird, um es dann abzutreiben. In nahezu allen Lebensbereichen entscheiden „Professionelle“: Ärzt_innen, Heimleiter_innen, Gutachter_innen, Kassen und Ämter – nicht wir.
Doch wir nehmen uns unsere Rechte. Wir hinterfragen den kapitalistischen Zwang, funktionieren zu müssen, um zu (über)leben, Leistungen zu bringen, um anerkannt zu sein. Wir verstecken uns nicht, wir zeigen uns. Auf Stigmatisierungen und Ausgrenzungen haben wir keine Lust.
Medizinische Diagnosen sind wirkmächtig. Doch es hilft uns nichts, wenn die Ursachen für körperliche Behinderung und Verrücktheit ausschließlich biologisch erklärt werden. Wir haben genug davon, wenn Psychopharmaka die Probleme zudecken sollen. Wir brauchen eine barrierefreie Umwelt. Superrollstühle, Exoskelette, Hightech-Orthesen und -Prothesen werden die nicht ausgleichen.
Und es ist uns extrem unbehaglich, wenn wir sehen, wie richtige Forderungen und Werte, die wir entwickelt und erkämpft haben, verdreht werden: Wenn sich in Sonntagsreden zur Inklusion bekannt wird, aber praktisch nichts passiert. Wenn sich selbst Werkstattträger für inklusiv halten und gleichzeitig das Geld für Unterstützung behinderter Schüler_innen gekürzt wird. Wenn mittlerweile auch Prominente offen von ihren „Depressionen“ sprechen und trotzdem immer mehr Leute mit psychiatrischen Diagnosen weggeschlossenen werden. Und wenn in Heimen von Selbstbestimmung und Assistenz gesprochen wird, die noch genauso entmündigend funktionieren wie immer und zugleich die Bewilligungen für Persönliche Assistenz für ein Leben in der eigenen Wohnung immer knapper bemessen werden.

Deshalb: Trau dich zu fordern, was du brauchst! Zeige deine Sehnsüchte, deine Ansprüche, dein Begehren! Zeig dich! Geh auf die Straße und feier mit uns auf der Mad & Disability Pride Parade, am 13. Juli in Berlin!!


Disability & Mad Pride - Mad + Disability Pride Parade

Neues Standardwerk der Psychiatrie DSM-5: Psychisch krank über Nacht - Gesundheit | STERN.DE

Psychisch krank über Nacht

Wann endet Normalität, wann beginnt krankhaftes Verhalten? Der neu erschienene Diagnosekatalog "DSM-5" legt die Grenzen eng aus - und macht damit viele Gesunde über Nacht zu psychisch Kranken. Von Ilona Kriesl

Neues Standardwerk der Psychiatrie DSM-5: Psychisch krank über Nacht - Gesundheit | STERN.DE

2013-04-21

"Eine unsichere Diagnose ist besser als eine falsche" - Nachrichten Print - WELT AM SONNTAG - Wissen (Print WAMS) - DIE WELT

 Welt am Sonntag 21.04.13

"Eine unsichere Diagnose ist besser als eine falsche"

Im Mai erscheint die Bibel der Psychiatrie in neuer Auflage. Der Mann, der die noch gültige Version verantwortet hat, reist zurzeit durch die Welt – um vor dem neuen Handbuch der psychischen Erkrankungen zu warnen Von
"Eine unsichere Diagnose ist besser als eine falsche" - Nachrichten Print - WELT AM SONNTAG - Wissen (Print WAMS) - DIE WELT

greenpeace magazin: Was ist normal? Streit um Diagnosen für seelische Leiden


21. April 2013, 01:30

Was ist normal? Streit um Diagnosen für seelische Leiden

Von Christiane Löll, dpa Hamburg (dpa) - Was ist krank - und was noch gesund oder normal? Erst Mitte Mai wird das neue Psychiatrie-Handbuch aus den USA zu haben sein, doch der Streit darum schwelt schon seit Jahren. Die Amerikanische Psychiatrische Vereinigung (APA) will den Leitfaden für seelische Leiden (DSM-5) bei ihrer Jahrestagung offiziell veröffentlichen. Hunderte Experten, darunter auch einige Deutsche, haben mehr als ein Jahrzehnt daran mitgearbeitet und die Einteilung von Depressionen, Angst oder Schizophrenie auf den Prüfstand gestellt. Zuerst erschien das DSM im Jahr 1952.

Kritiker wie der US-Psychiater Allen Frances mahnen, dass nun neue Diagnosen ohne ausreichende wissenschaftlichen Belege und unzureichende Praxistests eingeführt werden. greenpeace magazin: Was ist normal? Streit um Diagnosen für seelische Leiden

2013-01-22

Streit um Psychiatrie-Diagnosen: Gesunde werden zu psychisch Kranken - SPIEGEL ONLINE

Neue Psychiatrie-Diagnosen: Aus gesund wird geisteskrank

In Kürze veröffentlichen Ärzte das überarbeitete Klassifikationssystem von psychiatrischen Krankheiten. Darin gibt es zahlreiche neue Diagnosen. Nach SPIEGEL-Informationen befürchten Gesundheitsexperten, dass gesunde Menschen mit Alltagsproblemen zu psychisch Kranken abgestempelt werden.
Licht und Schatten: Was ist noch normal und was schon krank?
 Corbis
Licht und Schatten: Was ist noch normal und was schon krank?
Darf die Trauer nach dem Tod eines geliebten Menschen zwei Jahre oder nur zwei Wochen dauern? Ab wann ist zu viel essen pathologisch? Und brauchen extrem reizbare Kinder, die sich mitunter zurückziehen, eine psychiatrische Diagnose?
Was noch normal und was schon krank ist, stufen Ärzte nach einem Klassifikationssystem psychiatrischer Leiden ein, das derzeit rundum erneuert wird. Wie der SPIEGEL berichtet, ist jetzt eine Debatte entbrannt um die Inhalte der fünften Auflage des "Diagnostischen und Statistischen Manuals Psychischer Störungen" (DSM-5), das im Mai veröffentlicht werden soll. Gesundheitsexperten warnen, normale Verhaltensweisen könnten zu seelischen Störungen erklärt werden.
Streit um Psychiatrie-Diagnosen: Gesunde werden zu psychisch Kranken - SPIEGEL ONLINE

2013-01-07

Wenn die Behinderung normal wird | WAZ.de


Behindertenbeirat

Wenn die Behinderung normal wird

06.01.2013 | 16:53 Uhr
Wenn die Behinderung normal wird
Lünen.   Der Behindertenbeirat hat in diesem Jahr einiges vor, um die Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen in Lünen zu verbessern. Vor allem die Arbeitgeber sollen dabei in die Pflicht genommen werden.
Wenn die Behinderung normal wird | WAZ.de

Eine neue Perspektive für behinderte Menschen - Bremen - Nordsee-Zeitung

Eine neue Perspektive für behinderte Menschen

BREMEN. Jochen Ehlers’ Finger gleiten geschmeidig über ein Gerät mit Hunderten von winzigen Stahlnoppen, die sich unter seinen Händen bewegen. Dabei hört der 24-Jährige aufmerksam zu, welche Frage der Anrufer in seinem Headset stellt. Mit einem schnellen Handgriff auf einer normalen Tastatur bringt er seinen Computer dazu, die passenden Informationen bereitzustellen.

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Jochen Ehlers (von links), Marcel Thölken und Holger Conrades sind vom Integrationsfachdienst ans Bürgertelefon vermittelt worden. Foto Albrecht
 
Jochen Ehlers liest sie mit Hilfe seiner Punktschrift- oder Braillezeile, während er mit dem Anrufer spricht. Anschließend gibt er die gewünschte Auskunft. Ein freundliches „Tschüss“, und das nächste Telefonat kündigt sich an. Der junge Mann ist von Geburt an blind. Er hat die Arbeit am Telefon während seiner Ausbildung zum Bürokaufmann kennen und schätzen gelernt: „Ich stelle mich gern auf unterschiedliche Leute ein.“

Eine neue Perspektive für behinderte Menschen - Bremen - Nordsee-Zeitung

2012-12-26

Helen Hunt: Hat nicht mit so großem Erfolg gerechnet

Helen Hunt

Hat nicht mit so großem Erfolg gerechnet

Helen HuntJohn Hawkes

Helen Hunt hätte nie damit gerechnet, dass der Film ‚The Sessions - Wenn Worte berühren‘ so erfolgreich werden würde. Die Schauspielerin stellt in dem Film - der die Geschichte eines gelähmten Mannes erzählt, der seine Unschuld verlieren will - die Sex-Therapeutin Cheryl Cohen-Greene dar und kann im Zusammenhang mit dem Streifen schon jetzt Lob und eine Golden Globe-Nominierung verzeichnen.

Helen Hunt: Hat nicht mit so großem Erfolg gerechnet

 20th Century Fox | The Sessions - Wenn Worte berühren

 The Sessions - Wenn Worte berühren - Film 2012 - FILMSTARTS.de

 The Sessions - Wenn Worte berühren - Filmkritik

2012-12-02

Arbeitsmarkt: Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen am 03.12.2012

30.11.2012  15:53 Uhr

Arbeitsmarkt
Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen am 03.12.2012

Münster & Münsterland. Der LWL fordert zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen: "Mehr Menschen mit Behinderungen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt".
"Behinderte Menschen müssen besser als bisher normal leben können. Sie sollen ihre Wohnung frei wählen können. Sie sollen Arbeitsplätze auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt erhalten. Der freie Zugang zu Kultureinrichtungen muss selbstverständlich werden. Auch Einrichtungen wie zum Beispiel Krankenhäuser müssen sich auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen einstellen", sagte der Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), Dr. Wolfgang Kirsch, am Freitag (30.11.) zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung am kommenden Montag (3.12.). Der LWL ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung.
Kirsch: "Noch immer werden in Westfalen Lippe zu viele Menschen in Sondereinrichtungen versorgt. Auch wenn es in den vergangenen Jahren gelungen ist, zumindest den Zuwachs der Plätze in den stationären Heimen zu bremsen, so steigt die Zahl der Beschäftigten in den Werkstätten für behinderte Menschen immer noch stark an. Allein 2012 sind fast 900 Menschen mehr in Werkstätten betreut worden als im Jahr davor.
"Viele dieser 40.000 Menschen könnten durchaus auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt Arbeit finden, wenn sie dort richtig unterstützt würden", so Kirsch weiter. Offenbar sei nicht ausreichend bewusst, dass viele Menschen mit Behinderungen leistungsfähig seien und eine Chance verdient hätten.
LWL-Sozialdezernent Matthias Münning kündigte weitere Aktionen an, um Wege zu einer inklusiven Gesellschaft aufzuzeigen. Die Selbständigkeit von Menschen mit Behinderungen müsse durch ein so Bundesteilhabegeld, unabhängig vom Einkommen, gestärkt werden. Heute dagegen seien Menschen mit wesentlichen Behinderungen ausschließlich auf die Sozialhilfe angewiesen. Das bisher Erreichte und die Herausforderungen der Zukunft stelle der LWL in einem eigenen Internetauftritt dar (http://www.richtung-inklusion.lwl.org), so Münning.
Arbeitsmarkt: Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen am 03.12.2012

2012-11-02

Kinostart: 1.11.2012 - "Alles wird gut": Sie wollen doch nur spielen - Kultur & Live - Hamburger Abendblatt

HALI 01.11.12

Kinostart: 1.11.2012

"Alles wird gut": 

Sie wollen doch nur spielen

Der Filmemacher Niko von Glasow hat mit Behinderten und "Normalen” eine liebenswerte Dokumentation gegen das Schubladendenken gedreht.
Foto: neue visionen
"Alles wird gut" - und was heißt hier eigentlich normal? Behinderte und Menschen ohne Behinderung lernen in der Dokumentation, voneinander zu profitieren.
"Alles wird gut" - und was heißt hier eigentlich normal? Behinderte und Menschen ohne Behinderung lernen in der Dokumentation, voneinander zu profitieren.

Multimedia


Was ist schon normal? Alles eine Frage der Perspektive, findet der Filmemacher Niko von Glasow. In seiner Kinodokumentation "Alles wird gut" versucht er, den Beweis anzutreten. (...)  Dabei bringt der selbst Contergan-geschädigte Regisseur die Darsteller auch an ihre Grenzen, verlangt er doch mehr von ihnen, als das reine Schauspiel (...)

Kinostart: 1.11.2012 - "Alles wird gut": Sie wollen doch nur spielen - Kultur & Live - Hamburger Abendblatt

2012-10-22

Kinderlachen im Altenheim - Schiffdorf - Nordsee-Zeitung

Kinderlachen im Altenheim


Schiffdorf. Bosse ist der heimliche Star. Der Beagle-Mops-Mischling, der zur Rettungshundestaffel Elbe-Weser gehört, begeistert nicht nur die alten Leute im Seniorenzentrum Osterfeld, sondern auch Niedersachsens CDU-Sozialministerin Aygül Özkan. Sie ist nach Schiffdorf gekommen, um sich das ungewöhnliche Altenheim anzuschauen. Ein Heim, in dem nicht nur Hunde eine große Rolle spielen, sondern auch Kinder. Von Inga Hansen




Kinderlachen im Altenheim - Schiffdorf - Nordsee-Zeitung
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