UN-Konvention umsetzen

UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung umsetzen

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2014-02-27

Interessen der helfenden Berufe ins Visier genommen - Klaus Dörner im Gespräch (SB): Irren ist menschlich - Kritikbewegt, reformbeflügelt, konstruktiv... SCHATTENBLICK - INTERVIEW/006


INTERVIEW/006: Irren ist menschlich - Kritikbewegt, reformbeflügelt, konstruktiv... Klaus Dörner im Gespräch (SB)



Interessen der helfenden Berufe ins Visier genommen


Interview am 16. Januar 2014 in Hamburg-Eppendorf (Teil 2)


Nachdem im ersten Teil des Interviews mit Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner
wesentliche Stationen seiner Lebensgeschichte zwischen den späten
1960er Jahren und seiner Tätigkeit in Gütersloh zur Sprache kamen, ist
nun im zweiten Teil insbesondere die Psychiatriekritik Gegenstand der
Erörterung.


Portrait im Gespräch - Foto: © 2013 by Schattenblick
Klaus Dörner nimmt kein Blatt vor den Mund

Foto: © 2013 by Schattenblick



Schattenblick: Sie haben berufsständische Interessen genannt, den
eigenen Broterwerb und die gesamte Zunft der in der Psychiatrie
versammelten professionellen Akteure zu sichern. Sehen Sie darüber
hinaus andere gesellschaftliche Interessen, die Psychiatrie in ihrer
herkömmlichen Form aufrechtzuerhalten, etwa als Zwangsoption der
Ausgrenzung oder Drohpotential?

Klaus Dörner: Ich habe mich inzwischen darauf verschärft, daß es
einzig und allein die berufsständischen Interessen sind, die ja in der
Wirtschaft nicht ehrenrührig und dort völlig in Ordnung sind.
Unterwirft man jedoch die Sphäre des Helfens, in der der Markt nichts
zu suchen hat, gleichermaßen den Gesetzen der Güterproduktion, ist das
nicht hinzunehmen. Man muß meines Erachtens davon ausgehen, daß in
keinem Bereich der Gesellschaft die berufsständischen Interessen so
massiv und rücksichtslos über den eigentlichen Betriebszweck gestellt
werden wie im Bereich der helfenden Berufe.

Wie mir der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie,
Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN), Frank Schneider, erzählt
hat, fragte er sich damals nach seinem Amtsantritt, was in aller Welt
man in dieser Funktion zu tun habe. Er hörte sich in den
Berufsverbänden der Internisten, Chirurgen, Gynäkologen um und kriegte
dabei mit, daß es gerade angesagt sei, eine Entschuldigungsrede für
die Verbrechen zu halten, in die man während der Nazizeit verwickelt
war. Nun hatte er sich aber noch nie mit der Geschichte der
Psychiatrie beschäftigt und mit der Nazizeit schon dreimal nicht. Also
las er sich eben ein kleines bißchen an und hielt dann im Jahr 2010
seine berühmt gewordene Entschuldigungsrede in Berlin. (...)

Seine Rede gipfelte in dem Satz: Man müsse sich sogar überlegen, ob
die Euthanasie, also die Ermordung der psychisch Kranken, mehr ein
Naziprogramm oder eher ein Psychiatrieprogramm gewesen sei. Als ich
das las, habe ich einen totalen Schrecken gekriegt: Das ist ja der
Gedanke, den ich seit Jahrzehnten mit mir herumschleppe, ohne mich je
getraut zu haben, ihn auszusprechen! (...)

Würde man es genau untersuchen, ließe sich wohl nachweisen, daß es keine Branche gibt, die so systematisch mit krimineller Energie ihr Geschäft betreibt wie die helfenden Berufe im allgemeinen und die Psychiater im besonderen. (...)

SCHATTENBLICK - INTERVIEW/006: Irren ist menschlich - Kritikbewegt, reformbeflügelt, konstruktiv... Klaus Dörner im Gespräch (SB)

“Psychiatrie ohne Zwang – Was ist das?”

Wolf-Dieter Narrs Panorama auf eine gewaltfreie Psychiatrie
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Labels: Ärzte, Berufslobby, Demenz, Euthanasie, Helferberufe, Kontinuitäten, Kriminalität, Menschenrechtsverletzung, Nationalsozialismus, Patientenrechte, Profit, Psychiatrie, Psychiatriereform

2014-02-21

Nahrung in die Venen: Tödlicher Irrtum im Pflegeheim - Panorama - Home - Westdeutsche Zeitung

Nahrung in die Venen: Tödlicher Irrtum im Pflegeheim

Von Dieter Sieckmeyer 

52-Jährigem wurde Nahrung in die Venen geleitet.
(...)
Als die 49-Jährige eine Chance bekam, examinierte Altenpflegerin zu werden, war sie überglücklich. Doch ob die Frau in den Beruf zurückkehren kann, ist ungewiss. Sie soll einem 52-jährigen Patienten irrtümlich eine Spezialnahrung in die Vene statt in die Magensonde gepumpt haben. Der Mann war kurz danach gestorben. Seit Donnerstag muss sich Astrid N. wegen fahrlässiger Tötung vor dem Düsseldorfer Landgericht verantworten.
(...)
Schwere Vorwürfe machte der Arzt, der das Pflegeheim seit Jahren betreut, dem Krankenhaus, der
Heimleitung, aber auch den Verantwortlichen des Pflegedienstes. (...)
Und er fügte hinzu: „Der Fisch stinkt vom Kopf.“

Nahrung in die Venen: Tödlicher Irrtum im Pflegeheim - Panorama - Home - Westdeutsche Zeitung

Angeklagt : Pflegerin pumpt Nahrung in Blutbahn des Patienten - Nachrichten Regionales - Düsseldorf - DIE WELT
 


Sohn des Toten wirft Monheimer Pflegeheim "Inkompetenz" vor
Monheim. Zeitarbeitskräfte beklagen Missstände bei der Organisation. Alloheim weist Vorwürfe zurück.
Monheim: Sohn des Toten wirft Monheimer Pflegeheim 'Inkompetenz' vor



Unsere Residenz in Schulnoten

Gesamtnote: 1,0

MDK-Noten - Alloheim Senioren-Residenzen GmbH


Zur Alloheim-Gruppe gehören zurzeit 50 stationäre Pflege-Residenzen mit mehr als 6.000 stationären Betten, 18 Häuser für das Betreute Wohnen mit knapp 1.000 Appartements sowie vier ambulante Dienste. Bei Alloheim sind derzeit rund 4.000 Mitarbeiter beschäftigt.
Damit gehören die Alloheim Senioren-Residenzen zu den großen privaten Betreibern von Pflegeeinrichtungen in Deutschland. Firmensitz der Gruppe ist Düsseldorf.(...)
Die Alloheim-Unternehmensgruppe zeigt damit zugleich, dass sich ein Investment in den deutschen Pflegemarkt lohnt.
Zahlen & Fakten - Alloheim Senioren-Residenzen GmbH
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Labels: Ärzte, gefährliche Pflege, Gericht, MDK, Pflegebranche, Pflegeheim, Pflegemarkt, Pflegemißstände, Pflegenoten, Staatsanwaltschaft, Todesfälle

2014-02-07

Deutsches Ärzteblatt: Ausgrenzung Behinderter: Gedenken und Handeln (07.02.2014)

Ausgrenzung Behinderter: Gedenken und Handeln

Dtsch Arztebl 2014; 111(6): A-197 / B-171 / C-167

Jachertz, Norbert


Norbert Jachertz, gesundheits- und sozialpolitischer Journalist
Ein lange verschwiegenes Thema, die Zwangssterilisation und die sogenannte
Euthanasie in der Nazizeit, scheint nunmehr „ganz oben“ angekommen zu
sein: Dieser Tage besuchte Bundespräsident Joachim Gauck ex officio eine
Ausstellung, die sich mit diesen Verbrechen gegen die Menschlichkeit
auseinandersetzt. Einer der früheren Vizepräsidenten des Bundestages,
Wolfgang Thierse, hatte die Ausstellung in den Bundestag eingeladen, und
seine Nachfolgerin im Amt, Ulla Schmidt, eröffnete sie am Tag der Opfer
des Nationalsozialismus, dem 27. Januar.
Über Täter und Opfer wurde nach dem Ende der Naziherrschaft nicht gerne gesprochen.
Die Opfer der Zwangssterilisationen schwiegen, weil sie sich schämten.
Die Angehörigen der „Euthanasie“-Opfer glaubten, ihre Familiengeheimnisse hüten zu
müssen. Die Ärzteschaft schwieg lange, um nicht einzugestehen, dass so
viele aus ihren Reihen ihre Schutzbefohlenen und Patienten im Stich
gelassen hatten. Ein Schweigekartell, hin und wieder aufgebrochen durch
einen Gerichtsprozess mit zumeist seltsam milden Richtersprüchen.
Eine neue Ärztegeneration macht sich inzwischen an die Aufarbeitung.

Deutsches Ärzteblatt: Ausgrenzung Behinderter: Gedenken und Handeln (07.02.2014)
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Labels: Ärzte, Ausgrenzung, Euthanasie, Nationalsozialismus, Sterilisation

2014-02-06

Euthanasieprofessor Werner Heyde: NS-Arzt jahrelang von Schweigekartell gedeckt - N24.de

Euthanasieprofessor Werner Heyde

NS-Arzt jahrelang von Schweigekartell gedeckt


Werner Heyde, der beschuldigt wird, "heimtückisch, grausam und mit Überlegung mindestens 100.000 Menschen getötet zu haben", konnte nach dem Krieg in Flensburg unter dem Namen Fritz Sawade als Arzt praktizieren  - und sogar Gutachten für Gerichte erstellen.


Werner Heyde, der beschuldigt wird,
"heimtückisch, grausam und mit Überlegung mindestens 100.000 Menschen
getötet zu haben", konnte nach dem Krieg in Flensburg unter dem Namen
Fritz Sawade als Arzt praktizieren - und sogar Gutachten für Gerichte
erstellen.


(Foto: DPA)

Es ist einer der größten Skandale der Nachkriegszeit. Der NS-Arzt Werner
Heyde soll 100.000 Menschen getötet haben. Nach dem Krieg wurde er von
höchsten Kreisen gedeckt – und praktizierte weiter.
Euthanasieprofessor Werner Heyde: NS-Arzt jahrelang von Schweigekartell gedeckt - N24.de
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Labels: Ärzte, Euthanasie, Gericht, Justiz, Kontinuitäten, Mord, Nationalsozialismus, T4

2014-02-04

Studie: Vernichtendes Urteil für deutsches Gesundheitswesen - SPIEGEL ONLINE

Deutsches Gesundheitswesen: "Der Patient ist nur Mittel zum Zweck"


Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe


DPA
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe

Intransparent und ineffizient -
eine neue Studie stellt dem deutschen Gesundheitswesen ein vernichtendes
Urteil aus. Das Brisante daran: Zu den Autoren zählen Ärzte ebenso wie
Kassenmanager und Patientenvertreter.
Studie: Vernichtendes Urteil für deutsches Gesundheitswesen - SPIEGEL ONLINE
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Labels: Ärzte, Gesundheitssystem, Patienten, Patientenrechte, Studie, Transparenz

2013-11-28

Deutsche Kinder werden mit Psychopharmaka vollgepumpt | Unzensuriert.at


Deutsche Kinder werden mit Psychopharmaka vollgepumpt

27. November 2013 - 13:00


http://presse.barmer-gek.de/barmer/web/Portale/Presseportal/Subportal/Presseinformationen/Archiv/2013/130611-Arzneimittelreport/Bild-Pillenberg,property=Data.jpg

"Verhaltensauffällige Kinder" erhalten in Deutschland Psychopharmaka.
Immer mehr Kinder in Deutschland werden regelrecht mit Psychopharmaka „vollgepumpt“. Dies ist das Ergebnis des aktuellen „Arzneimittelreport 2013. Der Report belegt, dass in den vergangenen Jahren 2005 bis 2012 die Verschreibung von Antipsychotika um ganze 41 Prozent angestiegen ist. Die Zahlen alarmieren, noch dazu geschieht die Verschreibung vermehrt durch Hausärzte und nicht durch dazu speziell ausgebildete Fachärzte.
Deutsche Kinder werden mit Psychopharmaka vollgepumpt | Unzensuriert.at
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2013-11-06

Pharmariese Johnson & Johnson zahlt 2,2 Mrd. Dollar Strafe | tagesschau.de

Schizophrenie-Mittel für Demente

Pharmariese zahlt Milliardenstrafe

Der US-Pharmahersteller Johnson&Johnson hat durch Schmiergeldzahlungen an Ärzte und Apotheker erreicht, dass seine Medikamente zweckentfremdet verschrieben wurden. Nach der Klage gab es nun eine außergerichtliche Einigung.
Von Silke Hasselmann, MDR-Hörfunkstudio Washington
(...)

Johnson & Johnson räumte ein, hinter den Kulissen für die Verschreibung zweier Medikamente auch an Kinder, Ältere und Behinderte gesorgt zu haben - und zwar für eine Anwendung, die die Arzneimittelzulassungsbehörde FDA ausdrücklich nicht gestattet. Zum einen warben Johnson & Johnson und die Konzerntochter Janssen Pharmceuticals dafür, Risperdal bei unberechenbarem, sprunghaftem Verhalten von demenzkranken Senioren anzuwenden. Zum anderen drängten sie auf die Vergabe an verhaltensauffällige Kinder und geistig Behinderte. In allen Fällen sollte die Pille als Beruhigungsmittel genommen werden.

Pharmariese Johnson & Johnson zahlt 2,2 Mrd. Dollar Strafe | tagesschau.de
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2013-11-01

Präimplantationsdiagnostik: Gemeinsame Ethikkommission der norddeutschen Länder - Wissenschaft - Nordic Market


Präimplantationsdiagnostik: Gemeinsame Ethikkommission der norddeutschen Länder
Freitag, der 1.November 2013
Präimplantationsdiagnostik: Gemeinsame Ethikkommission der norddeutschen Länder Hamburg: Die Bundesländer Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein haben sich darauf verständigt, bei der Ärztekammer Hamburg eine gemeinsame Ethikkommission für Präimplantationsdiagnostik einzurichten. Ein entsprechendes Abkommen, das Gesetzeskraft erlangen soll, hat der Senat auf den Weg gebracht.
Präimplantationsdiagnostik: Gemeinsame Ethikkommission der norddeutschen Länder - Wissenschaft - Nordic Market
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Labels: Ärzte, Ärztekammer, Länder, Präimplantationsdiagnostik

2013-07-11

Ethiker: Nur letzter Ausweg Zwangsbehandlung


Ärzte Zeitung, 12.07.2013

 

 

Ethiker

Nur letzter Ausweg Zwangsbehandlung

Die Ärzteschaft kommt aus der Deckung und bezieht in der Debatte um Zwangsbehandlungen erstmals Stellung. 

Das Fazit der BÄK-Ethikkommission fällt bedrückend aus.
Von Anno Fricke
Ethiker: Nur letzter Ausweg Zwangsbehandlung

Stellungnahme der Zentralen Kommission zur Wahrung ethischer Grundsätze in der Medizin und ihren Grenzgebieten (Zentrale Ethikkommission) bei der Bundesärztekammer Zwangsbehandlung bei psychischen Erkrankungen - (Dtsch Arztebl 2013; 110(26): A-1334 / B-1170 / C-1154)

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2013-05-31

Zwangsbehandlung: Die Stolperfallen bleiben

 Ärzte Zeitung, 22.05.2013

Zwangsbehandlung

Die Stolperfallen bleiben

Seit drei Monaten gelten neue Regelungen zur Zwangsbehandlung. Doch damit hat der Gesetzgeber längst nicht alle Probleme beseitigt. Er hat sogar neue geschaffen. Und die größte Stolperfalle steckt im Landesrecht.
Von Denis Nößler
eisenfessel-A.jpg

(...) Während das Betreuungsrecht vor allem auf die Selbstgefährdung zielt, heben die PsychKG der Länder auch auf mögliche Fremdgefährdung ab. "Die Abgrenzung in der Praxis ist ein großes Problem", gestand Diekmann ein.
Schlimmer noch: "Die 16 Landesgesetze sind zum Teil identisch mit den Maßregelvollzugsgesetzen", will heißen, sie treffen keine Regelungen zur Unterbringung. Und gerade die Maßregelvollzugsgesetze wurden bekanntermaßen reihenweise vom Verfassungsgericht kassiert.
Sind die PsychKG trotzdem verfassungsrechtlich unbedenklich? Diekmanns Antwort: "Meine Prognose ist nein." Zwar arbeiten die Justizminister bereits an Novellen.
Dennoch: "Man kann den Betroffenen nur raten, die Beschlüsse rechtlich zu prüfen", so Diekmann. Würde sie selbst auf Grundlage des PsychKG untergebracht, würde sie sich direkt mit einem Eilantrag nach Karlsruhe wenden.

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Zwangsbehandlung: Die Stolperfallen bleiben
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2013-05-18

Aufklärer über NS-Verbrechen: Ernst Klee ist tot | Kultur | hr-online.de


Aufklärer über NS-Verbrechen

Ernst Klee ist tot

Ernst Klee mit der Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt (Bild:  picture-alliance/dpa - Archiv)
Der Frankfurter NS-Forscher Ernst Klee ist im Alter von 71 Jahren gestorben.
Er hielt der Welt vor Augen, was Behinderte und seelisch Kranke in der Nazi-Zeit erleiden mussten – und zu welchen Untaten deutsche Ärzte fähig waren. Im Alter von 71 Jahren ist der Frankfurter Journalist, Autor und Filmemacher Ernst Klee gestorben.
Aufklärer über NS-Verbrechen: Ernst Klee ist tot | Kultur | hr-online.de

 Ernst Klee: Historiker und Sozialpädagoge ist gestorben - SPIEGEL ONLINE
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Labels: Ärzte, Aufklärung, Euthanasie, lebensunwert, Mord, Nationalsozialismus, Pflegepersonal

BfArM Presse Transparenz bei unerwünschten Arzneimittelwirkungen: Datenbank mit Verdachtsmeldungen jetzt öffentlich zugänglich


04/13 Transparenz bei unerwünschten Arzneimittelwirkungen:
Datenbank mit Verdachtsmeldungen jetzt öffentlich zugänglich

Erstellt: 23.04.2013
Aktualisiert: 23.04.2013
Pressemitteilung 04/13
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bietet seit heute einen Online-Zugang zu seiner Datenbank mit Verdachtsmeldungen unerwünschter Arzneimittelwirkungen an. Mit dem neuen Internetangebot steht Ärzten und Patienten jetzt eine weitere Möglichkeit offen, sich vertieft über Arzneimittelrisiken zu informieren.
Prof. Dr. Walter Schwerdtfeger, Präsident des BfArM, erklärte dazu: „Jeder kann jetzt in den bei uns gemeldeten Verdachtsmeldungen kostenfrei recherchieren. Damit schaffen wir noch mehr Transparenz für Ärzte, Patienten und andere interessierte Bürger.“
Die Recherchemöglichkeit in den Verdachtsmeldungen soll bereits vorhandene behördliche Informationen über Arzneimittelrisiken flankieren, sie aber nicht ersetzen. Entscheidende Informationsquellen zu Anwendung und Risiken von Arzneimitteln bleiben weiterhin die Gebrauchsinformation („Packungsbeilage“) für Patienten und die Fachinformation für Ärzte. Im Gegensatz zu den jetzt zugänglichen Rohdaten der Verdachtsmeldungen stellen Fach- und Gebrauchsinformationen bereits das Ergebnis einer behördlichen Bewertung dar und bieten Ärzten und Patienten konkret anwendbare Informationen und Empfehlungen.
Über die Datenbank: BfArM Presse Transparenz bei unerwünschten Arzneimittelwirkungen: Datenbank mit Verdachtsmeldungen jetzt öffentlich zugänglich
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Labels: Arzneimittel, Ärzte, Internet, Patienten, Pharma, Transparenz

2013-05-11

Psychopharmaka für kleine Kinder: US-Fachärzte ignorieren ADHS-Leitlinien - Kinderkrankheiten - FOCUS Online - Nachrichten


Psychopharmaka für kleine Kinder 

US-Fachärzte ignorieren ADHS-Leitlinien

Samstag, 11.05.2013, 11:01



  Schon im Vorschulalter bekommen in den USA viele Kinder nach Diagnose des Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndroms sofort Psychopharmaka. Einer Studie zufolge halten sich mehr als 90 Prozent der Fachärzte nicht an die medizinischen Leitlinien der Therapie.

Seit langem beobachten viele Experten in den USA und auch in Europa mit Unbehagen die deutlich ansteigenden Diagnosen des Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndroms (ADHS) und die damit verbundene Verschreibung von Psychopharmaka. Gerade in den USA wird diese Zunahme auch damit erklärt, dass die Störung oft von Allgemeinmedizinern festgestellt wird und nicht von Spezialisten. Nun belegt eine Studie, dass auch die überwältigende Mehrheit der Fachärzte die medizinischen Leitlinien ignoriert.
Psychopharmaka für kleine Kinder: US-Fachärzte ignorieren ADHS-Leitlinien - Kinderkrankheiten - FOCUS Online - Nachrichten
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2013-01-06

Seelische Störungen : Der heftige Streit über die Bibel der Psychiatrie - Nachrichten Gesundheit - Psychologie - DIE WELT

05.01.13

Seelische Störungen

Der heftige Streit über die Bibel der Psychiatrie

Nach 14 Jahren Arbeit wurde das neue US-Handbuch zu seelischen Störungen nun genehmigt. Doch die Kritik an der neuen Version ist groß: Unnötig oder gar gefährlich seien einige der Veränderungen. Von Fanny Jiménez und Christiane Löll


Veränderungen im DSM-5 entzweien die Fachwelt. Dazu gehört auch die Aufnahme der affektiven Dysregulation bei Kindern: Sie wird diagnostiziert, wenn starke Wutausbrüche drei Mal oder häufiger pro Woche über die Dauer von mindestens einem Jahr auftreten
Foto: picture alliance / Bildagentur-o Veränderungen im DSM-5 entzweien die Fachwelt. Dazu gehört auch die Aufnahme der affektiven Dysregulation bei Kindern: Sie wird diagnostiziert, wenn starke Wutausbrüche drei Mal oder häufiger pro Woche über die Dauer von mindestens einem Jahr auftreten Bild teilen
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"Dies ist der traurigste Moment meiner 45-jährigen Karriere als Psychiater", schrieb Allen Frances im Dezember 2012 im amerikanischen Wissenschaftsblog "Psychology Today". Der Grund: Die Vereinigung der amerikanischen Psychiater (APA) hatte gerade die neu aufgelegte Diagnose-Bibel der Psychiatrie abgesegnet – das Handbuch, mit dem Ärzte und Psychotherapeuten psychische Erkrankungen bestimmen.

Seelische Störungen : Der heftige Streit über die Bibel der Psychiatrie - Nachrichten Gesundheit - Psychologie - DIE WELT
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Labels: Ärzte, Diagnosen, Kinder, Psychiatrie, psychische Behinderung, Seelische Gesundheit

2012-12-29

Burn-out: Wie das Gesundheitswesen krank macht

Ärzte Zeitung, 27.12.2012

 

Burn-out

Wie das Gesundheitswesen krank macht

Im mehr Kranke im Gesundheitswesen - und es sind nicht die Patienten, sondern die Mitarbeiter selbst. 
Eine Ausnahme sind allerdings die Ärzte: Sie haben die gesündesten Jobs überhaupt.
Von Helmut Laschet

pflege-tante-A.jpg
Schwerstarbeit in der Pflege: Sie ist wahrscheinlich eine wichtige Ursache, warum in der Kranken- und Altenpflege Arbeitsunfähigkeit deutlich über dem Durchschnitt liegt - und bedenklich zunimmt.
© Patrick Seeger / dpa
NEU-ISENBURG. Mit durchschnittlich 15,5 Arbeitsunfähigkeits-Tagen ist die Morbidität von Mitarbeitern im Gesundheits- und Sozialwesen nur geringfügig höher als im Durchschnitt der Wirtschaft und Verwaltung.
Alarmierend hoch ist allerdings der Anstieg der Arbeitsunfähigkeit um 1,5 Tage oder zehn Prozent von 2010 auf 2011, wie aus dem BKK-Faktenspiegel hervorgeht.
Das Morbiditätsrisiko in den Gesundheitsberufen ist dabei extrem unterschiedlich verteilt und hängt primär von der Qualifikation und von der Stellung in der Hierarchie ab.


Burn-out: Wie das Gesundheitswesen krank macht
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2012-12-15

Der Paritätische Gesamtverband - wir verändern. : Öffentliche Anhörung zum Gesetzentwurf zur Regelung der betreuungsrechtlichen Einwilligung in eine ärztliche Zwangsmaßnahme am 10.12.2012

12.12.12 

Öffentliche Anhörung zum Gesetzentwurf zur Regelung der betreuungsrechtlichen Einwilligung in eine ärztliche Zwangsmaßnahme am 10.12.2012

Kategorie: Menschen mit Behinderung
Von: Gabriele Sauermann

Der Gesetzentwurf zur Regelung der betreuungsrechtlichen Einwilligung in eine ärztliche Zwangsmaßnahme wird nicht mehr am 14.12.2012 im Bundesrat behandelt.



Am 10.11.2012 fand die von den Verbänden geforderte öffentliche Anhörung zum Gesetzentwurf zur Regelung der betreuungsrechtlichen Einwilligung in eine ärztliche Zwangsmaßnahme statt. Der Paritätische Gesamtverband wurde als Sachverständiger eingeladen. Im Ausschuss vertrat der Gesamtverband die Positionen auf der Grundlage der vorgelegten Stellungnahme und lehnte den Gesetzentwurf sowie die kurzfristig eingereichten Änderungsanträge der CDU/ CSU und FDP vom 07.12.2012 ab.
Der Paritätische Gesamtverband - wir verändern. : Öffentliche Anhörung zum Gesetzentwurf zur Regelung der betreuungsrechtlichen Einwilligung in eine ärztliche Zwangsmaßnahme am 10.12.2012

 Zwangsbehandlungsgesetz soll am 17. Januar beschlossen werden
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Labels: Ärzte, Betreuungsrecht, Bundestag, Gesetze und Urteile, Paritätischer, Psychopharmaka, UN-Behindertenrechtskonvention, Zwangsbehandlung

2012-11-29

FRN: Martin Zinkler zur Neuregelung der Zwangsbehandlung im Betreuungsrecht

Martin Zinkler zur Neuregelung der Zwangsbehandlung im Betreuungsrecht

        
Dieser Beitrag enthält mehrere Teile 

Brief description Am 12.11.2012 hat der Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Heidenheim Dr. med. Martin Zinkler einen offenen Brief an Frau Justizministerin Leutheuser-Schnarrenberger verfasst, aus dem hervorgeht, dass auf eine gesetzliche Grundlage zur medikamentösen Zwangsbehandlung verzichtet werden kann.

Radio Dreyeckland fragte ihn nach den Grundlagen für seine Einschätzung

FRN: Martin Zinkler zur Neuregelung der Zwangsbehandlung im Betreuungsrecht
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Labels: Ärzte, Betreuungsrecht, BMJ, Gesetze und Urteile, Psychiatrie, Zwangsbehandlung

2012-11-20

Fachausschuss Freiheitsrechte beim Behindertenbeauftragten fordert Anhörung Betroffener zu ärztlichen Zwangsmaßnahmen - Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

Fachausschuss Freiheitsrechte beim Behindertenbeauftragten fordert Anhörung Betroffener zu ärztlichen Zwangsmaßnahmen

Ausgabejahr 2012
Erscheinungsdatum 19.11.2012
Der Fachausschuss Freiheitsrechte des Inklusionsbeirats beim Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen will, dass das Thema Zwangsbehandlung vor Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens in einer Anhörung von Betroffenen erörtert wird.
Der Fachausschuss Freiheitsrechte kritisiert, dass die jetzt vorliegende Formulierungshilfe der Bundesregierung für einen Fraktionsentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und FDP nicht auf die Vereinbarkeit mit der UN-Behindertenrechtskonvention geprüft worden sei. Das Thema Zwangsbehandlung sei aufgrund der Grundrechtsrelevanz nicht geeignet für ein parlamentarisches Schnellverfahren. Es bedürfe einer ausführlichen Diskussion mit den Betroffenen, den Angehörigen, den Fachverbänden und den beteiligten Berufsgruppen.
Der Bundesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, unterstützt diese Forderung: „ Auch wenn hinsichtlich einer Neuregelung Eile geboten scheint, so darf doch das grundlegende Motto der UN-Behindertenrechtskonvention „Nichts über uns ohne uns“ nicht außer Acht gelassen werden. Gerade in dem hochsensiblen Bereich der ärztlichen Zwangsmaßnahmen, der die grundlegenden Artikel 14, der Freiheit und Sicherheit der Person und Artikel 17, dem Schutz der Unversehrtheit der Person der Konvention berührt, sind alle Kriterien zu gesetzlichen Neuregelungen mit den Verbänden der Psychiatrieerfahrenen und den Menschen mit Behinderungen gemeinsam zu erarbeiten.“
Es gebe Erfahrungsberichte Betroffener, wonach in der Praxis Unterbringungen und damit einhergehende Zwangsbehandlungen zu schnell und ohne umfassende Prüfung erfolgten, so Hüppe weiter.

Pressemitteilungen - Fachausschuss Freiheitsrechte beim Behindertenbeauftragten fordert Anhörung Betroffener zu ärztlichen Zwangsmaßnahmen - Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen
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2012-10-22

Zwangsbehandlung in der Psychiatrie: Das Dilemma der Ärzte - taz.de


  • 19.10.2012

Zwangsbehandlung in der Psychiatrie

Das Dilemma der Ärzte

Eine UN-Konvention und Gerichtsurteile haben die Rechte psychisch Kranker gestärkt. Ärzte sind verunsichert, was sie jetzt noch dürfen.von Barbara Dribbusch



Zwangsbehandlung in der Psychiatrie: Das Dilemma der Ärzte - taz.de
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2012-10-15

The Making of Alzheimer | ZM-Online

 The Making of Alzheimer | ZM-Online
sg
11.10.12 / 16:51

The Making of Alzheimer

Unbequeme Wahrheit oder Hirngespinst: Wird mit der Diagnose Alzheimer aus kommerziellen Erwägungen ein gigantischer Schwindel betrieben? Diese These vertritt die Biologin und Journalistin Cornelia Stolze.

Ärzte, Pharmaindustrie und Medien schürten eine regelrechte Hysterie, monierte Stolze jüngst auf dem Gesundheitswirtschaftskongress in Hamburg. Aus verkaufsfördernden Gesichtspunkten und  Eigeninteressen heraus werde Alzheimer öffentlichkeitswirksam zu einer Krankheit stilisiert, "die keine ist", sagte Stolze. Ihren Vortrag betitelte sie mit "The Making of Alzheimer - wie Medien und Forscher neue Krankheiten verkaufen.
The Making of Alzheimer | ZM-Online
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Labels: Ärzte, Demenz, Diagnosen, Geld, Pharma
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Committee on the Rights of Persons with Disabilities

Convention on the Rights of Persons with Disabilities

Convention on the Rights of Persons with Disabilities
Originaltext CRPD (englisch)

Informationen zur Behindertenrechts - Konvention (CRPD)
Was ist die UN-Konvention?

Menschen mit Behinderungen sind weltweit massiven Menschenrechts - verletzungen ausgesetzt.
Diese Tatsache wurde 1993 durch den Bericht des UN-Sonderbericht - erstatters Leandro Despouys zu den Menschenrechten behinderter Menschen bestätigt.
Genannt werden unter anderem das Verbot von Heirat und Familiengründung, Zwangs-Sterilisation, sexualisierte Gewalt, zwangsweise Heim-Unterbringung, das Verbot zu wählen, zwangsweise Sonder-Beschulung, nicht barrierefreie Verkehrsmittel und Wohnungen.

behindertenbeauftragter.de

Seit 26.März 2009 in Deutschland in Kraft

UN-Behindertenrechts - Konvention seit 26. März 2009 in Deutschland in Kraft

behindertenbeauftragter.de

Völkerrecht in Deutschland

Völkerrecht in Deutschland
"Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes." Artikel 25 Grundgesetz

Die UN - Behindertenrechts - Konvention: ihre Bedeutung für Ämter, Gerichte und staatliche Stellen

Die UN - Behindertenrechts - Konvention: ihre Bedeutung für Ämter, Gerichte und staatliche Stellen
Seit dem Inkrafttreten der UN-Behindertenrechts - Konvention wird in Deutschland kontrovers über ihre rechtliche Bedeutung diskutiert. Die zögerliche Anwendung der UN-Konvention durch deutsche Behörden und Gerichte ist nach Ansicht der Monitoring-Stelle zur UN- Behinderten¬rechts - Konvention juristisch nicht haltbar. Zudem sind menschenrechtliche Weiterbildungen für Mitarbeitende in der Verwaltung, Richter- und Anwaltschaft dringend notwendig.

alle inklusive! Die neue UN-Konvention ... und ihre Handlungsaufträge

alle inklusive! Die neue UN-Konvention ... und ihre Handlungsaufträge
Die UN-Konvention verpflichtet den Gesetzgeber zum Handeln. Für Politik, Verwaltung und für die Gerichte in Deutschland ist die Konvention bindend

Von Ausgrenzung zu Gleichberechtigung Verwirklichung der Rechte von Menschen mit Behinderungen

Von Ausgrenzung zu Gleichberechtigung Verwirklichung der Rechte von Menschen mit Behinderungen
Handbuch für Abgeordnete zu dem Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und seinem Fakultativprotokoll. Deutsche Übersetzung des Handbuches der Vereinten Nationen und der Interparlamentarischen Union.

Mitwirkung

Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen/
Artikel 33
Innerstaatliche Durchführung und Überwachung


(3) Die Zivilgesellschaft, insbesondere Menschen mit Behinderungen und die sie vertretenden Organisationen, wird in den Überwachungsprozess einbezogen und nimmt in vollem Umfang daran teil.

Originaltext:

The full participation of civil society, in particular persons with disabilities and their representative organizations is essential in the national monitoring and implementation process.
www.un.org

Geschichten aus Absurdistan - FORSEA e.V.

Geschichten aus Absurdistan - FORSEA e.V.
Eine „Fall“-Sammlung aus dem Deutschland unserer Tage oder die etwas andere "Inklusionslandkarte" (in jedem Bundesland, das in der Karte grau dargestellt ist, werden behinderte Menschen diskriminiert).

Das vergessene Gesetz - Die Behindertenrechts- Konvention

Das vergessene Gesetz - Die Behindertenrechts- Konvention
Pflegeverantwortung

Statistik – Fast 10 Millionen behinderte Menschen in Deutschland

Publiziert am 12. Mai 2011 von Behindertenbeirat der Stadt Cottbus

Im Jahr 2009 lebten in Deutschland 9,6 Millionen Menschen mit einer amtlich anerkannten Behinderung. Dies teilte heute das Statistische Bundesamt (Destatis) nach den Ergebnissen des Mikrozensus mit.

barrierefreies-cottbus.de

Download: WHO WORLD REPORT ON DISABILITY

Download: WHO WORLD REPORT ON DISABILITY
WHO Weltbehindertenreport (pdf)

Fakten zu Behinderung

10 facts on disability

WHO World Health Organisation


WORLD REPORT ON DISABILITY
Fact sheet (pdf)


mehr: (u.a. Übersetzungen u. leichte Sprache)

WHO

Deutsche Übersetzung Weltbericht über Behinderung



Dr. Ilja Seifert

Wie die
UN-
Behindertenrechts-
Konvention
die Welt verändert

Inclusion ist Menschenrecht!

Inclusion ist Menschenrecht!
In dem Buch "Inclusion ist ein Menschenrecht" von Rebecca Klein kommen Menschen mit Behinderungen zu Wort.Es soll für Wohninklusion sensibilisieren und wurde durch die Aktion Mensch gefördert.

UN - Bericht über Missbrauch in Gesundheits-Einrichtungen

UN - Bericht über Missbrauch in Gesundheits-Einrichtungen
UN - Sonderberichterstatter: Absolutes Verbot von jeglichen Zwangsbehandlungen im Zusammenhang der psychiatrischen Versorgung

Petition: Hilfe daheim statt Milliarden für Heime

Petition: Hilfe daheim statt Milliarden für Heime
DIESE PETITION UNTERZEICHNEN

Sie nennen es Fürsorge

Sie nennen es Fürsorge
Behinderte zwischen Vernichtung und Widerstand

VbA-Reisen

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Wir machen den Weg frei... komm` mit! BusReisen in der Komfortklasse auch für Rollifahrer

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Download: Wege zur Assistenz

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Ratgeber für behinderte ArbeitgeberInnen und solche, die es werden wollen (pdf)

Willkommen bei der Stellenvermittlung für persönliche Assistenz!

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Mit diesem Internetprojekt möchten wir Ihnen bei der Suche nach Unterstützung für Ihre selbstbestimmte Lebensführung bei der Suche nach einem interessanten Arbeitsplatz bei der Suche nach Informationen rund um die Behindertenassistenz behilflich sein...

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Treffpunkt für pflegende Angehörige

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Pride Parade 13. Juli 2013 in Berlin / 15 Uhr Hermannplatz

Pride Parade 13. Juli 2013 in Berlin / 15 Uhr Hermannplatz
Trau dich zu fordern, was du brauchst! Zeige deine Sehnsüchte, deine Ansprüche, dein Begehren! Zeig dich! Geh auf die Straße und feier mit uns auf der Mad & Disability Pride Parade, am 13. Juli in Berlin!!

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