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2014-02-20

Ein guter Aufschlag | kobinet-nachrichten


Ein guter Aufschlag

Veröffentlicht am


von Ottmar Miles-Paul




Kassel (kobinet) Die Veranstaltung der Beauftragten einiger Bundesländer und
der Bundesbehindertenbeauftragten zum Teilhaberecht, die am Montag im
Kleisthaus in Berlin stattfand, war nach Ansicht von kobinet-Redakteur
Ottmar Miles-Paul ein guter Aufschlag, dem nun konkrete Schritte folgen
müssen. In seinem Kommentar geht er auf die Veranstaltung und die
aktuelle Diskussion zum Bundesteilhabegesetz ein.

Kommentar von kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul

Ein guter Aufschlag | kobinet-nachrichten

2014-02-18

Soziale Teilhabe ist Menschenrecht | kobinet-nachrichten

Soziale Teilhabe ist Menschenrecht

Veröffentlicht am




Berlin
(kobinet) Für eine menschenrechtliche Perspektive bei der Gestaltung
des neuen Teilhaberechts hat Carl-Wilhelm Rößler vom Forum behinderter
Juristinnen und Juristen (FbJJ) einem Bericht von Hans-Günter Heiden
zufolge plädiert. Auf einer Veranstaltung der
Bundesbehindertenbeauftragten und mehrerer Landesbehindertenbeauftragten
im Berliner Kleisthaus hat Carl-Wilhelm Rößler, der auch
sozialpolitischer Sprecher der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben
in Deutschland (ISL) ist, den FbJJ-Gesetzentwurf zur Sozialen Teilhabe
präsentiert.

Soziale Teilhabe ist Menschenrecht | kobinet-nachrichten

Pressemitteilungen - Behindertenbeauftragte diskutieren neues Teilhaberecht für Menschen mit Behinderungen - Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen


Behindertenbeauftragte diskutieren neues Teilhaberecht für Menschen mit Behinderungen

Erste Schritte zur Umsetzung vereinbart

Ausgabejahr 2014

Erscheinungsdatum 18.02.2014

Das Bundesteilhabegesetz war Thema der ersten Veranstaltung der
Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen,
Verena Bentele. Gemeinsam mit den drei Landesbehindertenbeauftragten
Irmgard Badura aus Bayern, Norbert Killewald aus Nordrhein-Westfalen und
Stephan Pöhler aus Sachsen hatte sie zu einer Fachkonferenz zum neuen
Teilhaberecht ins Kleisthaus eingeladen.

Verena Bentele erklärte, das Bundesteilhabegesetz sei aktuell eines
der wichtigsten Themen: „Das Bundesteilhabegesetz soll für Menschen mit
Behinderungen gemacht werden, wichtig ist, dass im Entstehungsprozess
Menschen mit Behinderung beteiligt werden. Jeder Mensch mit Behinderung
soll selbst entscheiden, wie Unterstützung aussehen soll. Die Leistungen
sollen aber nicht an Institutionen, sondern an Personen geknüpft sein.“

Die Bundesbeauftragte betonte, dass mit der Schaffung eines neuen
Teilhaberechts der Wegfall der Einkommens- und Vermögensgrenze für
Menschen mit Behinderungen verbunden sein muss.

Im Rahmen einer weiteren Fachtagung am selben Tag vereinbarten die
Landesbehindertenbeauftragten, die Bundesbeauftragte und der Vorsitzende
der Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe
(BAGüS), Matthias Münning, konkrete Schritte zur Begleitung des neuen
Teilhaberechts:

Pressemitteilungen - Behindertenbeauftragte diskutieren neues Teilhaberecht für Menschen mit Behinderungen - Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

2014-02-17

Strukturelle Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe | kobinet-nachrichten



Strukturelle Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe

Veröffentlicht am


von Ottmar Miles-Paul



Fragezeichen

Fragezeichen
© kobinet/omp


Berlin
(kobinet) Nach Auffassung der Bundesregierung muss die finanzielle
Entlastung der Kommunen im Rahmen der Schaffung eines
Bundesteilhabegesetzes mit einer strukturellen Weiterentwicklung der
Eingliederungshilfe verknüpft werden mit dem Ziel, diese zu einem
modernen Teilhaberecht weiterzuentwickeln. So heißt es in einer Antwort
des Bundesministeriums der Finanzen auf eine schriftliche Frage der
behindertenpolitischen Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen, Corinna
Rüffer im Deutschen Bundestag.

Strukturelle Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe | kobinet-nachrichten

2014-01-21

Entlastung der Kommunen statt besserer Teilhabe Behinderter? | kobinet-nachrichten

Entlastung der Kommunen statt besserer Teilhabe Behinderter? 

Veröffentlicht am


von Ottmar Miles-Paul


Geldscheine

Geldscheine
© kobinet/omp

Marburg/Berlin
(kobinet) Die Befürchtungen, dass die Reform der Eingliederungshilfe
durch die Schaffung eines Bundesteilhabegesetzes lediglich im Schatten
der finanziellen Entlastung der Kommunen steht, hat nach der Sitzung des
Präsidiums des Deutschen Landkreistages neue Nahrung erhalten. Das
Präsidium des Landkreistages fordert, den Kommunen die im
Koalitionsvertrag zugesagte Sofortentlastung in Höhe von einer Milliarde
Euro pro Jahr umgehend zukommen zu lassen und den Umsatzsteueranteil zu
erhöhen. Das wäre wohl das Aus für ein Bundesteilhabegeld.

Entlastung der Kommunen statt besserer Teilhabe Behinderter? | kobinet-nachrichten

2014-01-20

ISL-Klausur: Für ein Bundesteilhabegesetz, das den Namen verdient | kobinet-nachrichten



ISL-Klausur: 

Für ein Bundesteilhabegesetz, das den Namen verdient

Veröffentlicht am


von Ottmar Miles-Paul




Logo der ISL


Logo der ISL
© ISL


Berlin
(kobinet) Die Bundesregierung muss im Jahr 2014 zügig ein einkommens-
und vermögensunabhängiges Teilhabegesetz vorlegen, das seinem Namen auch
gerecht wird. Diese Forderung hat die Interessenvertretung
Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) auf ihrer traditionellen
Klausurtagung in Berlin erhoben.

ISL-Klausur: Für ein Bundesteilhabegesetz, das den Namen verdient | kobinet-nachrichten

Liebing: Landesregierung leistet dreistes Stück aus dem Tollhaus

Liebing: Landesregierung leistet dreistes Stück aus dem Tollhaus



  • geschrieben von



  • Montag, 20. Januar 2014 13:00
(BPP) In der Sitzung des Sozialausschusses des Schleswig-Holsteinischen Landtages
hat die Landesregierung durch SPD-Staatssekretärin Anette Langner angekündigt,
dass sie die im Koalitionsvertrag des Bundes vorgesehenen
Entlastungsmittel zugunsten der Kommunen im Bereich der
Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen zu weiten Teilen für
den Landeshaushalt reklamiert.

Dazu erklärt der Vorsitzende der
Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU Schleswig-Holstein und
CDU-Bundestagsabgeordnete Ingbert Liebing, MdB:

„Das ist ein dreistes Stück aus dem Tollhaus! (...)"
weiterlesen:

Liebing: Landesregierung leistet dreistes Stück aus dem Tollhaus

ISL-Klausur: Für ein Bundesteilhabegesetz, das den Namen verdient | kobinet-nachrichten

Entlastung der Kommunen statt besserer Teilhabe Behinderter? | kobinet-nachrichten

2013-12-03

Behinderte Menschen endlich aus Armutsfalle holen | kobinet-nachrichten



Behinderte Menschen endlich aus Armutsfalle holen

Veröffentlicht am von Christian Mayer
Geld
Geld
© kobinet/omp
Kassel (kobinet) Anlässlich des heutigen Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen tritt der Behindertenverband NETZWERK ARTIKEL 3 dafür ein, dass behinderte Menschen und ihre PartnerInnen durch ein neues Bundesteilhabegesetz endlich aus der Armutsfalle geholt werden.

Behinderte Menschen endlich aus Armutsfalle holen | kobinet-nachrichten

2013-11-30

Arbeits- und Sozialminister einigen sich auf Forderung nach Bundesleistungsgesetz für Menschen mit Behinderungen - Senatspressestelle -

  • Arbeits- und Sozialminister einigen sich auf Forderung nach Bundesleistungsgesetz für Menschen mit Behinderungen

Die Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen

Arbeits- und Sozialminister einigen sich auf Forderung nach Bundesleistungsgesetz für Menschen mit Behinderungen

Ministerien tragen Bremens Forderung nach einem Budget für Arbeit mit


28.11.2013 Die Arbeits- und Sozialminister der Länder fordern die Einführung eines Bundesteilhabegeldes für Menschen mit Behinderungen von zunächst 660 Euro zum 1. Januar 2015. Einen entsprechenden Beschluss haben sie am Morgen (Donnerstag, 28. November 2013) auf der 90. Konferenz der Arbeits- und Sozialminister (ASMK) in Magdeburg einstimmig gefasst. Das Teilhabegeld soll aus Mitteln des Bundes gezahlt werden und ausschließlich der eigenverantwortlichen Teilhabe Behinderter am Leben in der Gemeinschaft dienen. Der Höhe nach soll es der Grundrente nach dem Bundesversorgungsgesetz entsprechen, die zurzeit 660 Euro beträgt.

Das Bundesteilhabegeld soll ausnahmslos für jeden Erwachsenen mit einer "wesentlichen Behinderung" und Bedarf auf Eingliederungshilfe gezahlt werden.

Eigenes Einkommen und Vermögen werden nicht angerechnet. Das Bundesteilhabegeld soll zudem zusätzlich zu Sozialleistungen gezahlt werden, wie etwa Hilfe zum Lebensunterhalt, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung sowie Hilfe zur Pflege.

Angerechnet wird es lediglich auf die Eingliederungshilfe nach dem Sozialgesetzbuch XII, also auf die staatliche Förderung für Heimbewohner und Beschäftigte in Werkstätten für Behinderte. Ihnen soll vom Bundesteilhabegeld aber ein in der Höhe noch nicht festgelegter Selbstbehalt zustehen.

"Ich freue mich besonders, dass die Arbeits- und Sozialminister zudem auch Bremens Forderung nach einem Budget für Arbeit übernommen haben", sagte Horst Frehe, Staatsrat bei der Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen in Bremen. Das Budget für Arbeit soll die Integration von Menschen mit Behinderungen in die gewerbliche Wirtschaft erleichtern. Horst Frehe: "Berufstätigkeit ist von ganz zentraler Bedeutung für das Selbstwertgefühl von Menschen in unserer Gesellschaft. Das Budget für Arbeit entspricht dem Gedanken der Inklusion nach der UN-Behindertenrechtskonvention und kann dazu beitragen, auch weniger leistungsfähige Arbeitnehmer aufzunehmen in die Arbeitswelt." Zu diesem Zweck kann der Bund einen Arbeitsplatz nicht nur in einer Werkstatt für Behinderte finanziell fördern, sondern in gleicher Höhe auch in der Wirtschaft. Bremen zahlt derzeit rund 900 Euro pro Arbeitsplatz und Monat an die Werkstätten.

Der Beschluss der ASMK zur Einführung eines Bundesteilhabegeldes und des Budgets für Arbeit ist eigebettet in die Forderung an den Bund, die Eingliederungshilfe nach dem Sozialgesetzbuch XII weiterzuentwickeln zu einem Bundesleistungsgesetz. Die ASMK hat den Bundestag mit ihrem heutigen Beschluss aufgefordert, die Arbeit an einem entsprechenden Gesetz unverzüglich aufzunehmen. Damit einher geht auch die Aufforderung an den Bund, die Kosten für Förderung und Unterstützung von Menschen mit Beeinträchtigungen zu übernehmen, um die Kommunen zu entlasten. Zur Begründung hieß es in dem ASMK-Beschluss, die Eingliederung von Menschen mit Beeinträchtigungen sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und dürfe nicht auf einen Anspruch des Einzelnen gegenüber der Kommune reduziert werden. Die Schaffung eines Bundesleistungsgesetzes bezeichnete die ASMK in ihrem Beschluss als "eine zentrale gesellschaftliche und sozialpolitische Aufgabe des Jahres 2014".
Anja Stahmann, Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen, hob hervor: "Das Bundesleistungsgesetz wird einen wichtigen Beitrag leisten, die Teilhabemöglichkeiten behinderter Menschen deutlich zu verbessern. Damit wird nach 50 Jahren die Eingliederungshilfe auf eine neue rechtliche Grundlage gestellt. Wir kommen damit dem Anspruch der UN-Behindertenrechtskonvention nach, Nachteile für Menschen mit Behinderungen nach und nach abzuschaffen."

Senatspressestelle - Arbeits- und Sozialminister einigen sich auf Forderung nach Bundesleistungsgesetz für Menschen mit Behinderungen

2013-11-17

Neue Sozialhilfe-Zahlen / Fegebank: „Immer mehr Betroffene mit Behinderung“

Neue Sozialhilfe-Zahlen / Fegebank: „Immer mehr Betroffene mit Behinderung“

  • Freitag, 15. November 2013 14:00
 (BPP) Immer mehr Menschen mit Behinderung sind in Hamburg auf Sozialhilfe angewiesen. Ihre Zahl stieg im Vergleich zum Vorjahr um sieben Prozent. Rund ein Drittel der Betroffenen bezieht die sogenannte Eingliederungshilfe innerhalb von Heimen. Die Grünen fordern, die Eingliederungshilfe weiterzuentwickeln und ein Teilhabegesetz zu schaffen.
Neue Sozialhilfe-Zahlen / Fegebank: „Immer mehr Betroffene mit Behinderung“

2013-11-16

Heute wird verhandelt | kobinet-nachrichten


Heute wird verhandelt

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul

Berlin (kobinet) In Berlin werden heute voraussichtlich die Weichen für die Behindertenpolitik der nächsten vier Jahre gestellt. Wenn die Koalitionsarbeitsgruppe Arbeit und Soziales heute zusammen kommt und über das Bundesteilhabegesetz spricht, geht es dabei nicht nur um das behindertenpolitische Topthema der nächsten vier Jahre, sondern auch ganz entscheidend um die Lebensqualität behinderter Menschen.

Kommentar von kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul:
Heute wird verhandelt | kobinet-nachrichten

2013-11-15

Blinde Menschen erwarten gerechte Blindengeldlösung | kobinet-nachrichten


Blinde Menschen erwarten gerechte Blindengeldlösung

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Button: Person mit Blindenstock
Button: Person mit Blindenstock
© kobinet/omp
Berlin (kobinet) Die Verbände blinder und sehbehinderter Menschen erwarten im Vorfeld der morgen stattfindenden Koalitionsverhandlung zum Bundesteilhabegesetz, dass mit diesem Gesetz die bisherigen Landesblindengelder zu einem Bundesteilhabegeld weiterentwickelt werden.
Derzeit zahlen alle Bundesländer ein Blindengeld. Doch die Höhe dieser Leistung ist nach zahlreichen Sparrunden mittlerweile höchst unterschiedlich.
Blinde Menschen erwarten gerechte Blindengeldlösung | kobinet-nachrichten

Leistungen für behinderte Menschen verbessern | kobinet-nachrichten



Leistungen für behinderte Menschen verbessern

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Ulla Schmidt
Ulla Schmidt
© Laurence Chaperon
Berlin (kobinet) Die Koalitionsarbeitsgruppe Arbeit und Soziales wird sich morgen mit den Inhalten zur Schaffung eines Bundesteilhabegesetzes für Menschen mit Behinderung befassen. Nach Informationen der Bundesvereinigung Lebenshilfe werden Andrea Nahles (SPD) und Ursula von der Leyen (CDU) die Gespräche leiten. Der Verband fordert im Vorfeld der Verhandlung, dass mit einem Bundesteilhabegesetz die Leistungen für behinderte Menschen verbessert werden.
Das Bundesteilhabegesetz soll die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung verbessern und die Vorgaben aus der UN-Behindertenrechtskonvention umsetzen. Es soll überdies die Eingliederungshilfe für behinderte Menschen ablösen. Bislang ist die Eingliederungshilfe ein Teil der Sozialhilfe und wird nur bei fehlender eigener finanzieller Leistungsfähigkeit vom Staat übernommen, heißt es in einer Presseerklärung der Bundesvereinigung Lebenshilfe im Vorfeld der Verhandlungen. "Leistungen zur Teilhabe, auf die Menschen mit Behinderung zur Wahrnehmung ihrer Menschenrechte einen Anspruch haben, sind unabhängig vom individuellen Einkommen zu zahlen. Diese Leistungen sind in der Sozialhilfe falsch", erklärte die Bundesvorsitzende der Lebenshilfe und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Ulla Schmidt. Außerdem fordert die Lebenshilfe, dass (...)
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Leistungen für behinderte Menschen verbessern | kobinet-nachrichten

Für ein Gesetz zur sozialen Teilhabe - Startseite

Teilhabe durch Bundesgesetz stärken | kobinet-nachrichten




Teilhabe durch Bundesgesetz stärken

Veröffentlicht am von Franz Schmahl


Berlin (kobinet) Im Vorfeld der schwarz-roten Koalitionsverhandlungen in der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales hat der Behindertenverband Netzwerk Artikel 3 ein Bundesteilhabegesetz für behinderte Menschen außerhalb des Sozialhilferechts angemahnt. Die Koalitionsarbeitsgruppe wird voraussichtlich am kommenden Samstag über die Reform der Eingliederungshilfe und damit über ein Bundesteilhabegesetz beraten.

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Teilhabe durch Bundesgesetz stärken | kobinet-nachrichten

Behinderte Menschen fordern bedarfsgerechtes, einkommens- und vermögensunabhängiges Teilhabegesetz |

Für ein Gesetz zur sozialen Teilhabe

2013-11-05

Hubert Hüppe bei Koalitionsverhandlungen dabei | kobinet-nachrichten


Hubert Hüppe bei Koalitionsverhandlungen dabei

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Bild von Hubert Hüppe
Bild von Hubert Hüppe
© Hubert Hüppe
Berlin (kobinet) In Berlin wird weiter und zum Teil bis spät in die Nacht über das Wohl und Wehe in den verschiedenen Politikfeldern für die nächsten vier Jahre verhandelt. In Sachen Behindertenpolitik gab es gestern eine Veränderung, die das zukünftige Bundesteilhabegesetz betreffen kann. Der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung Hubert Hüppe wechselte von der Koalitionsarbeitsgruppe zur Gesundheitspolitik in die Arbeitsgruppe Arbeit und
Hubert Hüppe bei Koalitionsverhandlungen dabei | kobinet-nachrichten

2013-10-24

Auftakt der Aktion für Recht auf Sparen in Berlin | kobinet-nachrichten


Auftakt der Aktion für Recht auf Sparen in Berlin

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Foto zeigt Sparschwein
Foto zeigt Sparschwein
© kobinet/omp
Berlin (kobinet) Zum Auftakt der Aktion "Für ein Recht auf Sparen - Sparschweine zum Weltspartag an SozialministerInnen" findet am 28. Oktober um 14.00 Uhr am Haupteingang des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, Wilhelmstraße 49, in Berlin eine Sparschweinübergabe von behinderten Menschen statt. Dies teilte die Geschäftsführerin der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) Dr. Sigrid Arnade den kobinet-nachrichten mit. Die Presse und weitere Aktive sind zu der Aktion herzlich eingeladen.
Behinderte Menschen, die regelmäßig einen Großteil ihres Einkommens und Vermögens an das Sozialamt abgeben müssen, weil sie Unterstützung brauchen, um selbstbestimmt leben zu können, fordern zum Weltspartag, der traditionell am 31. Oktober begangen wird, ihr Recht auf Sparen ein. Von dieser Regelung Betroffene schicken Sparschweine an die SozialministerInnen der Länder und des Bundes, um für ein einkommens- und vermögensunabhängiges Bundesteilhabegesetz zu werben.

Auftakt der Aktion für Recht auf Sparen in Berlin | kobinet-nachrichten

2013-07-09

Teilhabegesetz und ich - Ziemlich beste Freunde? | kobinet-nachrichten


Teilhabegesetz und ich - Ziemlich beste Freunde?

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Raul Krauthausen
Raul Krauthausen
© Raul Krauthausen
Berlin (kobinet) "Teilhabegesetz und ich - Ziemlich beste Freunde?" So titelt der Gründer der Sozialhelden, Raul Krauthausen aus Berlin, seinen Beitrag für die Kampagne für ein Gesetz zur Sozialen Teilhabe.
Als Beispiel für bestehende Benachteiligungen schildert Raul Krauthausen den Unterschied zwischen dem adeligen Philippe aus dem Film "Ziemlich beste Freunde" und ihm, der aufgrund seines Assistenzbedarfs nicht mehr als 2.600 Euro ansparen darf.

Teilhabegesetz und ich - Ziemlich beste Freunde? | kobinet-nachrichten

2013-06-28

Verbände behinderter Menschen starten Kampagne für gesetzliche Regelungen zur Teilhabe - ISL e.V.


Verbände behinderter Menschen starten Kampagne für gesetzliche Regelungen zur Teilhabe

Dienstag, den 25. Juni 2013 um 14:47 Uhr
Logo_GSTEin Bündnis von Verbänden behinderter Menschen, darunter auch die ISL, hat eine gemeinsame Kampagne für gesetzliche Regelungen zur sozialen Teilhabe behinderter Menschen gestartet. Hierfür wurde am 25. Juni die Kampagnenhomepage unter www.teilhabegesetz.org freigeschaltet. Auf der Grundlage eines vom Forum behinderter Juristinnen und Juristen entwickelten Entwurfes für ein Gesetz zur Sozialen Teilhabe treten die Verbände dafür ein, dass Benachteiligungen behinderter Menschen abgebaut und die gleichberechtigte Teilhabe und Selbstbestimmung mitten in der Gesellschaft gefördert werden.
Verbände behinderter Menschen starten Kampagne für gesetzliche Regelungen zur Teilhabe - ISL e.V.

2013-06-15

ISL begrüßt klares Votum der Behindertenbeauftragten | kobinet-nachrichten


ISL begrüßt klares Votum der Behindertenbeauftragten

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Dr. Sigrid Arnade
Dr. Sigrid Arnade
© ISL
Berlin (kobinet) Bei der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) stößt die Düsseldorfer Erklärung der Behindertenbeauftragten der Länder und des Bundes auf breite Zustimmung. Der Verband von behinderten Menschen für behinderte Menschen begrüßt das klare Votum der Behindertenbeauftragten für ein einkommens- und vermögensunabhängiges Leistungsgesetz, das aus der Sozialhilfe herausgelöst wird.
"Ich freue mich, dass es den Behindertenbeauftragten der Länder und des Bundes gelungen ist, sich mit der Düsseldorfer Erklärung auf ein solch umfassendes und fundiertes Papier zu einigen. Vor allem freue ich mich darüber, dass der Entwurf für ein Gesetz zur Sozialen Teilhabe des Forums behinderter Juristinnen und Juristen auf fruchtbaren Boden bei den Behindertenbeauftragten gestoßen ist. Dies gibt Hoffnung, dass es uns gelingt, endlich auch die Sozialgesetzgebung in Deutschland an die UN-Behindertenrechtskonvention anzupassen", erklärte die Geschäftsführerin der ISL, Dr. Sigrid Arnade.
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ISL begrüßt klares Votum der Behindertenbeauftragten | kobinet-nachrichten

2013-06-12

Behinderten-Beauftragte für Teilhabegeld statt Sozialhilfe | Politik & Wirtschaft


Statt Sozialhilfe

Behinderten-Beauftragte für Teilhabegeld

Düsseldorf - Behinderte sollen unabhängig von ihrem Einkommen und Vermögen zum Ausgleich ihrer Nachteile künftig ein pauschaliertes Teilhabegeld erhalten.
Behinderten-Beauftragte für Teilhabegeld statt Sozialhilfe | Politik & Wirtschaft
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