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2013-02-07

Behindertensport - raus aus der Nische | shz.de

Integration

Behindertensport - raus aus der Nische

07. Februar 2013 | 07:56 Uhr | Von Kay Müller
Werben für Inklusion: Celina (Mitte) mit ihrer Mutter Susana Gonzalez und Sozialministerin Kristin Alheit (rechts).  Foto: Müller
Werben für Inklusion: Celina (Mitte) mit ihrer Mutter Susana Gonzalez und Sozialministerin Kristin Alheit (rechts). Foto: Müller
Damit körperlich beeinträchtigte Kinder in Sportvereinen aktiv werden, fördert das Sozialministerium Fortbildungen für Übungsleiter. Der Kieler MTV hat schon gute Erfahrungen gemacht.

Behindertensport - raus aus der Nische | shz.de

2012-12-28

Paralympics-Reform mit großem Haken [13.12.2012] - News-Details - Newsarchiv - News - leichtathletik.de

13.12.2012 | Aktuell | sid/fc

Paralympics-Reform mit großem Haken

Wer weiter springt oder schneller läuft, gewinnt: Diese an sich logische Regel galt bei den Leichtathletik-Wettbewerben der Paralympics bisher nicht. 
Für Rio 2016 wird dies nun geändert, die Medaillen werden in Brasilien nicht mehr in gemischten Klassen vergeben. Doch für die Sportler hat diese Reform einen großen Haken.
Paralympics-Reform mit großem Haken [13.12.2012] - News-Details - Newsarchiv - News - leichtathletik.de

2012-09-10

Paralympics: In die Breite denken | Sport - Frankfurter Rundschau

10. September 2012

Paralympics  

In die Breite denken

 Von Ronny Blaschke

Der schnellste Mann der Welt: Heinrich Popow gewinnt Gold über die 100 Meter. Foto: dpa
Paralympier wie Heinrich Popow können nicht vom Sport leben
London –   Heinrich Popow muss seine Mutter fürchten. Sie will kochen, reichlich und fett, damit er Gewicht zulegt, langsamer wird, den Leistungssport aufgibt. Popow hat als Kind sein linkes Bein verloren, wegen eines Tumors. Seine Mutter glaubt, dass die ewige Anstrengung seinem verbliebenem Bein schade. Sie war in London im Stadion, zum ersten Mal. Sie sah ihren Sohn über 100 Meter rennen und Gold gewinnen, und sie hörte Interviews, die Popow zum wohl beliebtesten Paralympier Deutschlands machen. Interviews, in denen er über die Furcht vor seiner Mutter spricht. Mit Ironie, ohne Floskeln. Ein Sportler gewordenes Lächeln.
Popow, geboren in Kasachstan, aufgewachsen im Westerwald, verkörpert die Professionalisierung des Behindertensports. „Wir werden endlich als Leichtathleten wahrgenommen“, sagt er. „Nicht mehr als Behinderte und Außenseiter.“
Paralympics: In die Breite denken | Sport - Frankfurter Rundschau

Millionen Menschen mit Behinderung können keine Rekorde brechen - Zur Olympisierung der Paralympics | Kommentar | Deutschlandfunk

09.09.2012
Schützin Manuela Schmermund misst sich in der Bundesliga mit Sportlern ohne Behinderung. (Bild: picture alliance / dpa / Daniel Karmann) Schützin Manuela Schmermund misst sich in der Bundesliga mit Sportlern ohne Behinderung. (Bild: picture alliance / dpa / Daniel Karmann)

Millionen Menschen mit Behinderung können keine Rekorde brechen

Zur Olympisierung der Paralympics

Von Ronny Blaschke, freier Autor

Die Paralympics sind in London ein bisschen olympischer geworden. Ausverkaufte Stadien, Rekordeinschaltquoten, das größte Teilnehmerfeld der Geschichte: Die Briten haben die Weltspiele des Behindertensports auf eine neue Stufe gehoben, sie haben die körperliche Unvollkommenheit der 4200 Athleten als Stärke beschrieben. Doch wird diese Stärke Zukunft haben?
In Deutschland leben sieben Millionen Menschen mit einer Behinderung. 620.000 von ihnen gehören dem Deutschen Behindertensportverband an, dem DBS. Der Anteil der behinderten Menschen, die sich durch Sport eine bessere Beweglichkeit oder ein höheres Selbstvertrauen erhoffen, ist wesentlich geringer als unter Nichtbehinderten. Die große Mehrheit traut sich Sport nicht zu:

Millionen Menschen mit Behinderung können keine Rekorde brechen - Zur Olympisierung der Paralympics | Kommentar | Deutschlandfunk

2012-09-09

Paralympics – 2012: Ein „zweites Olympia“ und der „Sommer-Wahnsinn“ - Olympia 2012 - FOCUS Online - Nachrichten


Paralympics – 2012Ein „zweites Olympia“ und der „Sommer-Wahnsinn“

Sonntag, 09.09.2012, 14:02

Paralympics - 2012 - Ein zweites Olympia und der Sommer-Wahnsinn
SID-IMAGES/AFP/GLYN KIRK  
Die Paralympics haben Erwartungen übertroffen
Die 14. Sommer-Paralympics in London waren ein großes Fest und standen Olympia kaum nach.
Sie waren das „zweite Olympia“, die „wahren Spiele Londons“ oder einfach „der Sommer-Wahnsinn“: Die Paralympics in London haben als rauschendes Fest alle hohen Erwartungen übertroffen. Höchstleistungen wunderbarer Sportler, unvergessliche Geschichten, Gänsehaut-Atmosphäre in den vollbesetzten Arenen und fröhliche Menschen allüberall in der Neun-Millionen-Metropole: Die Paralympics sind endgültig mehr als nur die lästige, kleine Schwester von Olympia.

„Die Londoner haben uns auf dem gesamten Weg das Gefühl gegeben, dass die Paralympics das zweite Olympia waren. Und zwar nicht in der Reihenfolge, sondern nebeneinanderstehend“, sagte Friedhelm Julius Beucher, Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) dem SID: „Der Titel ´Sommermärchen´ ist ja schon belegt, aber dann war das hier der ´Sommer-Wahnsinn.“

Dass es die größten Spiele der Geschichte werden, war vorher schon klar
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2012-09-02

Paralympics – 2012: Paralympics: Kritik an Sponsor - Olympia 2012 - FOCUS Online - Nachrichten


Paralympics – 2012 Paralympics: 

Kritik an Sponsor

Samstag, 01.09.2012, 17:03

Paralympics - 2012 - Paralympics: Kritik an Sponsor
SID-IMAGES/AFP/WILL OLIVER Stuart Brae kritisiert den Sponsor Atos
Stuart Brae hat das englische Team zur Unterstützung des Protests gegen Sponsor Atos und dessen Einfluss auf die Förderung behinderter Menschen gedrängt.
Der frühere britische Behindertensportler Stuart Brae hat das englische Paralympics-Team zur Unterstützung des Protests gegen Sponsor Atos und dessen Einfluss auf die Förderung behinderter Menschen gedrängt. „Paralympioniken haben die Verantwortung, zu verstehen, wie sich das Leben für andere behinderte Menschen anfühlt, und sich für die Rechte von Behinderten auszusprechen“, sagte der 54-Jährige. (...)
Am Freitag hatten zahlreiche Behinderte vor der Atos-Niederlassung in London gegen den Dienstleister, der für den Regierungsauftrag 110 Millionen Pfund (rund 138,8 Millionen Euro) kassiert, demonstriert.
Nach Angaben von Firmensprecherin Molly Solomons hatte der Krebstod von Cecilia Burns, der kurzzeitig die Förderung gestrichen wurde, die Aktion ausgelöst. Auch vor dem Arbeitsministerium war es zu Protesten gekommen.
...
Paralympics – 2012: Paralympics: Kritik an Sponsor - weiter lesen auf FOCUS Online:
Paralympics – 2012: Paralympics: Kritik an Sponsor - Olympia 2012 - FOCUS Online - Nachrichten


Disabled people protest against Atos role in Paralympics - video | Society | guardian.co.uk


 British Paralympic team deny 'anti-Atos protest' | Sport | The Guardian



2012-08-31

Paralympics in London: Buggenhagen ist auf Augenhöhe | Sport - Frankfurter Rundschau


Paralympics in London Buggenhagen ist auf Augenhöhe

 Von Ronny Blaschke

Marianne Buggenhagen bei den Paralympischen Spielen in Peking, 2008.  Foto: dpa
Aktive und Aktivistin: Die Leichtathletin Marianne Buggenhagen hat alles gewonnen, was sie gewinnen konnte. Und immer auch für die Gleichberechtigung von Behindertensportlern gekämpft. Nun startet sie in London bei ihren sechsten Paralympischen Spielen – ihren letzten wohl.
Paralympics in London: Buggenhagen ist auf Augenhöhe | Sport - Frankfurter Rundschau

Paralympics: Finke plädiert auf zeitgleiche Austragung von Olympia und Paralympics | Behindertensport News - Sport - Gehörlosensport - Rollstuhlsport

Paralympics: Finke plädiert auf zeitgleiche Austragung von Olympia und Paralympics


Paralympics 2012 - BSN-Präsident Karl Finke: Sport bewegt – die Organisationen müssen sich auch bewegen! 

Hannover (Behindertensport-News.de) - Die Trennung von Olympischen und Paralympischen Spielen hält der der Präsident des Behinderten-Sportverbandes Niedersachsen (BSN), Karl Finke, für einen Anachronismus, den es schnellstmöglich zu beseitigen gilt: „Ich plädiere für eine zeitgleiche oder parallele Austragung und hoffe, dass die internationalen und nationalen Olympischen Organisationen die UN-Behindertenrechtskonvention endlich auch für sich als weltweit gültige Menschenrechtskonvention umsetzen.“ (...)

In einer solchen gemeinsamen Wertung sieht der BSN-Präsident einen entscheidenden Schritt zur Umsetzung des Artikels 30 der UN-Behindertenrechtskonvention, in dem die Inklusion in Sport, Freizeit und Kultur geregelt ist. „Sport bewegt – behinderte und nichtbehinderte Menschen gleichermaßen“, so Finke, „bewegen wir als Sportorganisationen uns in eine inklusive Zukunft!“

(BSN)

Paralympics: Finke plädiert auf zeitgleiche Austragung von Olympia und Paralympics | Behindertensport News - Sport - Gehörlosensport - Rollstuhlsport

2012-08-30

Paralympics: Kabul – London: vom Schlachtfeld ins Stadion - Allgemein - Stuttgarter Zeitung

Paralympics

Kabul – London: vom Schlachtfeld ins Stadion 
Tobias Schall, 29.08.2012 09:08 Uhr
 
London/Stuttgart - Leutnant Brad Snyder will helfen. Männer wie er sind gefragt. Es ist der 7. September 2011. Er ist Mitglied des EOD, des Kampfmittelräumdienstes. Von Oktober 2008 bis März 2009 war er für die US Army im Irak im Einsatz. Seit April 2011 ist er nun in Afghanistan. Tödliche Fallen beseitigen. An diesem Mittwoch geht er selbst in die Falle. Snyder will zwei afghanischen Soldaten zu Hilfe kommen, die von einer Sprengfalle verwundet worden sind. Er eilt zu ihnen. In einem kleinen Bewässerungsgraben tritt er auf eine versteckte zweite Vorrichtung. Der Sprengsatz verbrennt sein Gesicht und reißt es auf. Das Letzte, was Brad Snyder von dieser Welt sieht, sind seine Arme und seine Beine, auf die er in dieser Sekunde intuitiv schaut. Dann wird die Welt schwarz. Eine Woche später wird ihm mitgeteilt, dass es keine Chance gibt, sein Augenlicht wiederherzustellen. Die Augäpfel werden entfernt.
„Ich werde es den Leuten zeigen, ich werde mich davon nicht unterkriegen lassen. Ich lasse nicht zu, dass die Blindheit mich isoliert. Ich werde einen Weg finden, voranzukommen“, so hat Brad Snyder seine erste Reaktion später der US-Nachrichtenwebsite „msnbc.com“ beschrieben. Snyder war vor seinem Unfall ein talentierter Schwimmer, einer der besten bei der Navy.

Paralympics: Kabul – London: vom Schlachtfeld ins Stadion - Allgemein - Stuttgarter Zeitung

2012-08-29

Paralympics: Die Ungleichheit im Sport bleibt | Sport | ZEIT ONLINE

Paralympics  

Die Ungleichheit im Sport bleibt

Die Paralympics in London sollen die größten ihrer Art werden. Doch im Geschrei nach Rekorden gehen die wahren Probleme des Behindertensports unter. 

Die britische Rollstuhl-Athletin Jade Jones
Die britische Rollstuhl-Athletin Jade Jones

Paralympics: Die Ungleichheit im Sport bleibt | Sport | ZEIT ONLINE

2012-08-28

Paralympics: Barrieren in den Köpfen | Sport - Frankfurter Rundschau


Paralympics Barrieren in den Köpfen

 Von Ronny Blaschke

Luftgewehrschützin: Manuela Schmermund  Foto: dpa
Am Mittwoch beginnen die Paralympics in London. 150 deutsche Sportler nehmen teil. Der Deutsche Behindertensportverband hofft auf mehr Aufmerksamkeit. An der Basis funktioniert die Integration längst noch nicht.
Paralympics: Barrieren in den Köpfen | Sport - Frankfurter Rundschau

2012-08-26

Paralympics in London: Deutsche Athleten wütend wegen Prämien - Olympia 2012 - FOCUS Online - Nachrichten


Paralympics in London 

Deutsche Athleten wütend wegen Prämien

Mittwoch, 22.08.2012, 11:57

Wojtek Czyz, London, Paralympics
dpa Bekäme für eine Goldmedaille 10 500 Euro weniger als Angelique Kerber oder Sabine Lisicki bekommen hätten: Petra-Katharina Krüger
Deutschlands Paralympics-Sportler beschweren sich über die ungerechte Prämien-Verteilung. Bei Olympia bekamen deutsche Sportler 15 000 Euro pro Goldmedaille, bei den Paralympics sind es nur 4500 Euro.
...
Paralympics in London: Deutsche Athleten wütend wegen Prämien - weiter lesen auf FOCUS Online: 
Paralympics in London: Deutsche Athleten wütend wegen Prämien - Olympia 2012 - FOCUS Online - Nachrichten

2012-08-10

Paralympics: 4200 Athleten aus über 160 Nationen in London : MyHandicap.ch

Paralympics 2012: 

Meilenstein für den Behindertensport?


Gruppenbild von Menschen, die die Flamme der Paralympics nach London bringen werden
Paralympics: Diese Menschen bringen die Flamme nach London. (Foto: London 2012)

Die Paralympics 2012 in London (29.8 - 2.9.) versprechen grossartigen Sport und eine fantastische Stimmung. Sie sind aber auch ein weiterer wichtiger Schritt, das Thema Behindertensport einer breiteren Öffentlichkeit näher zu bringen.

Die Paralympics 2012 in London können zu einem Meilenstein für den Behindertensport werden. Die Sportler nutzen gleichberechtigt die Infrastruktur der XXX. Olympischen Sommerspiele. Die Berichterstattung der internationalen Medien ist so umfassend wie nie zuvor. Mit mehr als 4200 Sportlerinnen und Sportlern aus 160 Nationen ist eine Rekordzahl Athleten am Start. Sie werden mit ihren Leistungen, ihrem Enthusiasmus und ihrer Lebensfreude das Publikum begeistern. Die Paralympics 2012 versprechen ein eindrückliches Sportfest zu werden, an dem Athleten wie auch Zuschauern eine Menge geboten wird, wie der folgende Überblick zeigt:
Paralympics: 4200 Athleten aus über 160 Nationen in London : MyHandicap.ch

2012-07-19

Mit Sport zurück in die Gemeinschaft - Murnau - Kreis Garmisch-Partenkirchen - Lokales - merkur-online

Mit Sport zurück in die Gemeinschaft

Murnau - Sie sind Vorbild und Motivation für viele, die mit einem Handicap leben müssen. Gestern Nachmittag kamen nun mehrere Spitzenathleten des Behindertensports nach Murnau, um für den Rehasport zu werben.
Die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik (UKM) war achte Station der BG-Kliniktour 2012. Diese Veranstaltungsreihe informiert bundesweit an zwölf Orten über den Reha- und Behindertensport. Das Motto lautet diesmal „Bewegung verbindet“. Mit Sport zurück in die Gemeinschaft - Murnau - Kreis Garmisch-Partenkirchen - Lokales - merkur-online

2012-06-21

Judo: Inklusion – Im Sport schon oftmals Realität | Behindertensport News - Sport - Gehörlosensport - Rollstuhlsport

Judo: Inklusion – Im Sport schon oftmals Realität

Schriftgroesse: Decrease font Enlarge font
Aktuell wird viel über das Thema Inklusion, und dies sowohl inner-, als auch außerhalb des Sportes, diskutiert. Hierzu erhielt die Deutsche Behindertensportjugend einen interessanten Erfahrungsbericht des Herborner Judovereins Yama Arashi, der erstmalig ein Turnier für Jugendliche mit und ohne Behinderung ausrichtete.
Judo: Inklusion – Im Sport schon oftmals Realität | Behindertensport News - Sport - Gehörlosensport - Rollstuhlsport

2011-03-08

Deutscher Bundestag: Koalitionsfraktionen sprechen sich für eine umfassende Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention aus

Koalitionsfraktionen sprechen sich für eine umfassende Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention aus


Arbeit und Soziales/Antrag - 07.03.2011

Berlin: (hib/TYH/AHE) Die Fraktionen von CDU/CSU und FDP fordern eine umfassende Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention mit einem nationalen Aktionsplan als Leitlinie. Dieser sei ein wichtiger Impuls über die Politik hinaus, heißt es in einem entsprechenden Antrag (17/4862). Inklusion werde nur dann gelingen, ”wenn sich alle gesellschaftlichen Gruppen am behindertenpolitischen Dialog beteiligen“.
Unter anderem fordern die Abgeordneten die Bundesregierung auf, den intensivierten gesellschaftlichen und politischen Austausch mit behinderten Menschen und deren Verbänden fortzuführen – auch über den bereits in der Entwicklung befindlichen Aktionsplan hinaus. Zudem soll die Bundesregierung den Behindertensport stärken, das Älterwerden von behinderten Menschen mit geeigneten Maßnahmen begleiten und die inklusive Kinderbetreuung zusammen mit Ländern und Kommunen ausbauen. Auch in der Entwicklungszusammenarbeit und Humanitären Hilfe soll die Bundesregierung nach Willen der Fraktionen ”alle relevanten Vorhaben für Menschen mit Behinderung inklusiv gestalten“.
Dem Antrag zufolge ist die UN-Menschenrechtskonvention seit März 2009 für Deutschland völkerrechtlich verbindlich.


Deutscher Bundestag: Koalitionsfraktionen sprechen sich für eine umfassende Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention aus
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