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2014-02-22

Denn sie wissen, wovon sie sprechen - Modellprojekt in Kiel bildet Behinderte zu Lehrenden aus - nordkirche.de

Denn sie wissen, wovon sie sprechen

Modellprojekt in Kiel bildet Behinderte zu Lehrenden aus


21.02.2014 | Kiel. Es wird viel über Inklusion geredet. Doch
diejenigen, die am meisten zu sagen hätten zur Einbeziehung von
Behinderten in die Gesellschaft, werden selten gehört. Das will ein
Hochschulprojekt ändern: Behinderte halten an Unis Vorlesungen zum
Thema.

Denn sie wissen, wovon sie sprechen - Modellprojekt in Kiel bildet Behinderte zu Lehrenden aus - nordkirche.de

2014-01-16

Medienprojekte zum Thema Behinderung – Leute gesucht › Leidmedien.de - Über Menschen mit Behinderung berichten.

Medienprojekte zum Thema Behinderung – Leute gesucht

Das Logo Billy redet mit einen anderen Billy. Über einen ist eine Sprechblase, das andere hat einen Notizblock in der Hand. 
Ihr habt Lust und Zeit eure persönliche Geschichte zu erzählen? Dann bewerbt euch bei einem von unseren Medienprojekten.

Für eine TV-Reportage (rbb) über selbstbestimmtes Leben werden junge Erwachsene mit einer Behinderung gesucht! Thema ist die erste eigene Wohnung oder WG, der erste Arbeitsplatz, Studiumsbeginn, die erste Liebesbeziehung). Einfach melden bei
Medienprojekte zum Thema Behinderung – Leute gesucht › Leidmedien.de - Über Menschen mit Behinderung berichten.

2013-11-09

First Deaf-Blind Student At Harvard Law Pursues Dreams | WUNC

First Deaf-Blind Student At Harvard Law Pursues Dreams


Harvard Law student and disability rights advocate Haben Girma talks about her life and work
At the age of 15, Haben Girma had danced, skied, kayaked and traveled to Mali. And although that’s a lot for any young person to experience, Haben was doing so while deaf and blind.

Credit Harvard Law

 After realizing the power of law, she decided she wanted to pursue a career as a disability rights attorney. Today she is the first deaf-blind student at Harvard Law School. She will be at the University of North Carolina at Chapel Hill in their Student Union at 2pm, giving a presentation hosted by Advocates for Carolina. But first, Host Frank Stasio talks to her about her experience with disability rights advocacy.
Transcript: 

First Deaf-Blind Student At Harvard Law Pursues Dreams | WUNC

Bundesweit einmaliger Weiterbildungsmaster "Systementwicklung Inklusion" ab Sommer 2014 - Wissenschaft - JuraForum.de

Bundesweit einmaliger Weiterbildungsmaster "Systementwicklung Inklusion" ab Sommer 2014

08.11.2013, 15:10 | Wissenschaft | Autor: idw |




Durch die Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention 2009 sind die Themen Inklusion und Exklusion in allen gesellschaftlichen Bereichen auf die Tagesordnung gesetzt worden. Dies beinhaltet für alle gesellschaftlichen Einrichtungen und Dienste im staatlichen und im privaten Sektor einen Veränderungsauftrag auf der strukturellen, organisatorischen und kulturellen Ebene.

Die Kernfrage ist dabei stets: Wie gelingt es, in einer Organisation Inklusion als Leitprinzip und als Kulturmerkmal der Organisation selbst zu implementieren und nachhaltig zu etablieren?

Vor diesem Hintergrund startet an der Evangelischen Hochschule Darmstadt im Sommer 2014 der berufsbegleitende Weiterbildungsmaster „Systementwicklung Inklusion“, dessen Entwicklung von der Max-Traeger-Stiftung finanziert wurde. Er befähigt, inklusive Veränderungsprozesse auf der Organisationsebene zu initiieren, zu gestalten und zu begleiten.
Bundesweit einmaliger Weiterbildungsmaster "Systementwicklung Inklusion" ab Sommer 2014 - Wissenschaft - JuraForum.de

2013-07-18

Constantin Grosch: Student kämpft für Inklusion - SPIEGEL ONLINE


Bewegungsunfähiger Student: Sozialstaat gegen Constantin


Behinderter Student Constantin Grosch: "Jeder Mensch braucht Ziele, ich auch"
SPIEGEL ONLINE

Er kann sich kaum bewegen, aber er studiert Jura, will arbeiten, vielleicht heiraten: Constantin Grosch, 20, wäre ein Musterbeispiel für gelungene Inklusion - wenn ihn nicht die Sozialgesetze behindern würden.

Constantin Grosch: Student kämpft für Inklusion - SPIEGEL ONLINE

2013-07-07

Mit dem Rollstuhl auf dem Weg ins Berufsleben - behindert-barrierefrei e. V. |

Mit dem Rollstuhl auf dem Weg ins Berufsleben

Autorin Berit Arend, Studentin der Uni Osnabrück

Osnabrück. Die Gedanken kennt jeder. Die Angst, nicht angenommen zu werden, nicht Fuß fassen zu können im Arbeitsleben. Ich weiß nicht, ob sie stärker ist als bei anderen, doch diese Angst beschäftigt auch mich. Denn ich habe noch einen weiteren Grund, mir Sorgen zu machen: Ich sitze aufgrund einer angeborenen Körperbehinderung im Rollstuhl.


behindert-barrierefrei e. V. |

2013-07-05

Meinungsfreiheit + Barrierefreiheit | kobinet-nachrichten



Meinungsfreiheit + Barrierefreiheit

Veröffentlicht am von Franz Schmahl
Protest vor der Hochschule in Senftenberg
Protest vor der Hochschule in Senftenberg
© attac Cottbus
Cottbus (kobinet) Meinungsfreiheit + Barrierefreiheit, so betitelte attac Cottbus seine Pressemitteilung zu einem bevorstehenden Verfahren vor dem Arbeitsgericht, bei dem Ingo Karras hofft Recht zu bekommen: Ganze vier Kündigungen erhielt Ingo Karras, weil er gegen Missstände in der Behandlung von Studierenden mit Behinderung an der Hochschule Lausitz protestierte. Nach langen internen Klärungsversuchen hatte er diese öffentlich gemacht und diese Missstände sind inzwischen behoben – nur seine Kündigungen bleiben. Vor der Arbeitsgerichtskammer Senftenberg kommt es nun, nach zahlreichen Verschiebungen, am 18. Juli zum Prozess.
Meinungsfreiheit + Barrierefreiheit | kobinet-nachrichten

2013-06-02

Barrierefreies Studieren - Panorama - WDR.de


Barrierefreies Studieren Zugang zum Studium für alle

Von Marion Meyer
Während Inklusion in der Schule ein großes Thema ist, spricht kaum jemand darüber, wie Behinderte sich an den Hochschulen zurechtfinden. An der TU in Dortmund hilft das Zentrum Behinderung und Studium – als bundesweit älteste Einrichtung ihrer Art.
Barrierefreies Studieren - Panorama - WDR.de

2013-05-01

Behindertenberater an Uni gekündigt: „Barrierefrei“, aber ohne Behinderte - taz.de



Behindertenberater an Uni gekündigt

„Barrierefrei“, aber ohne Behinderte

Die Hochschule Lausitz wollte keine Sehbehinderten mehr immatrikulieren. Als der Behindertenberater protestierte, wurde er gekündigt. 
von Silke Milius


Die Hochschule Lausitz wirbt mit ihrem „barrierefreien Studium“.  Bild:  imago/Rainer Weisflog

SENFTENBERG taz | Ein Mitarbeiter der (Fach-)Hochschule Lausitz in Senftenberg wurde fristlos entlassen, weil er sich für die Interessen von behinderten Studenten einsetzte.
Behindertenberater an Uni gekündigt: „Barrierefrei“, aber ohne Behinderte - taz.de

2013-03-20

Internationale Fachkonferenz zur Umsetzung der VN-Behindertenrechtskonvention in der Praxis - Externe Veranstaltungen - ABeR


Internationale Fachkonferenz zur Umsetzung der VN-Behindertenrechtskonvention in der Praxis

16.03.2013
Hallo Zusammen,
die Evangelische Fachhochschule Bochum veranstaltet vom 06. 06 – 08. 06. 2013 eine internationale Fachkonverenz zum Thema: * Umsetzung der VN-Behindertenrechtskonvention in der Praxis*
Zentrale Schwerpunktthemen der 3-tägigen Konferenz sind die Verwirklichung der Leitbilder „Selbstbestimmt-Leben“ und „Inklusion“ wie auch „Die Umsetzung von Inklusion in der beruflichen und hochschulbezogenen Praxis“. Zielgruppe der Konferenz sind sowohl Studierende mit Behinderung, als auch Studierende und Lehrende sozialer Berufe, sowie Anbieter sozialer Dienstleistungen für Menschen mit Behinderung.
Nähere Informationen:Internationale Fachkonferenz zur Umsetzung der VN-Behindertenrechtskonvention in der Praxis - Externe Veranstaltungen - ABeR

2012-12-21

Streit um behinderte Studenten - MOZ.de



Harriet Stürmer 

20.12.2012 

Streit um behinderte Studenten

Senftenberg (MOZ) Nach der öffentlichen Kritik am Umgang mit behinderten Studenten hat die Hochschule Lausitz in Senftenberg (Oberspreewald-Lausitz) einem Mitarbeiter fristlos gekündigt. Der Angestellte klagt gegen seine Entlassung. Am Dienstag scheiterte eine gütliche Einigung vor der Senftenberger Kammer des Cottbuser Arbeitsgerichts.

Streit um behinderte Studenten - MOZ.de

 Senftenberg: Stopp für sehbehinderte Studenten an Hochschule Lausitz? :: lr-online

 Senftenberg: Kritik unerwünscht? Hochschule Lausitz kündigt Mitarbeiter fristlos :: lr-online

 Senftenberg: Hochschule Lausitz: Streit um fristlose Kündigung spitzt sich zu :: lr-online

2012-09-05

Netzwerk behinderter Studierender in Nordrhein-Westfalen -- kobinet

05.09.2012 - 07:17

Netzwerk behinderter Studierender in Nordrhein-Westfalen.

Düsseldorf (kobinet) Für Nordrhein-Westfalen wurde ein "Netzwerk der studentischen Interessenvertretungen für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung NRW" gegründet.

"Inklusive Bildung auf allen Ebenen, diese Forderung der UN-Behindertenrechtskonvention", so eine Teilnehmerin, "verpflichtet die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen, die Teilhabe behinderter Menschen zu ermöglichen und stellt eine große Herausforderung dar, welche auch von den studentischen Interessenvertretungen mit gestaltet wird. Dafür
müssen wir die vielfältigen Kompetenzen in Nordrhein-Westfalen bündeln und Synergieeffekte nutzen." Aus diesem Grund (...)

Netzwerk behinderter Studierender in Nordrhein-Westfalen -- kobinet

2012-07-26

Wie das Urheberrecht das Studium für Behinderte erschwert | Blind-Text

Wie das Urheberrecht das Studium für Behinderte erschwert

Vorlesen mit webReader Vor allem für Geisteswissenschaftler bedeutet das Studium drei Dinge: Lesen, Lesen, Lesen. Vor allem für Blinde und Sehbehinderte ist das ein Riesenproblem.
Aufgeschlagene Bücher
Als ich Politikwissenschaft studiert habe, das war von 2000 bis 2005, gab es so gut wie nichts. Es gab keine günstigen Computer mit günstigen Screenreadern, es gab so gut wie keine eBooks. Die Literaturversorgung für Sehgeschädigte war schlicht katastrophal. Die Uni hatte zwar einige Bücher auf Kassette – ja auf Audio-Kassette – auflesen lassen. Aber selbst einige hundert aufgelesene Bücher sind praktisch nichts im Vergleich zu den mehrere Millionen Bände umfassenden Bestand der Universitätsbibliothek. Dazu muss man wissen, dass es in einigen Fachbereichen praktisch jedes Jahr Neuauflagen von Büchern gibt und es verpönt ist, aus einer älteren Auflage zu zitieren. In der Politikwissenschaft spielt das weniger eine Rolle als etwa bei den Juristen oder Psychologen. Dafür muss ein Politikwissenschaftler aber auch auf einen wesentlich größeren Bereich von Büchern zugreifen können: für einen Politikwissenschaftler kann abhängig von seinem Thema praktisch jedes Buch wichtig sein.
An der generell schlechten Versorgungslage hat sich bis heute nichts gravierendes verändert. Das restriktive Verwertungsrecht hindert Bibliotheken daran, digitale Bücher in vernünftiger Weise bereit zu stellen. Oft genug darf nur eine begrenzte Zahl von digitalen Büchern ausgeliehen werden. Oder die eBooks müssen an den Terminals der UB gelesen werden, die natürlich nicht mit Screenreadern oder Vergrößerungssoftware ausgestattet sind.

Ich fühle mich immer an den Bibliothekar aus Umberto Ecos “Der Name der Rose” erinnert, der eifersüchtig darüber wacht, dass die Mönche nur das zu sehen bekommen, was er für sie als relevant einschätzt.
Wie das Urheberrecht das Studium für Behinderte erschwert | Blind-Text

2012-06-09

Erste umfassende Erhebung zu Studierenden mit Behinderung -- kobinet

05.06.2012 - 06:17

Erste umfassende Erhebung zu Studierenden mit Behinderung.

Berlin (kobinet) Mehr als 15.000 Studierende aus 160 Hochschulen beteiligten sich 2011 an einer Befragung des Deutschen Studentenwerks (DSW) zur Situation Studierender mit Behinderung. Befragt wurden Studierende mit Bewegungs- und Sinnesbeeinträchtigungen ebenso wie Studierende mit chronisch-somatischen oder psychischen Erkrankungen. Erstmalig wurden Daten zu Studierenden mit Legasthenie oder anderen Teilleistungsstörungen erhoben. Durchgeführt wurde die Erhebung vom Institut für Höhere Studien Wien (IHS), finanziert wurde sie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Erste umfassende Erhebung zu Studierenden mit Behinderung -- kobinet

2012-05-31

Ein steiniger Weg | WAZ.de

Tag der Begegnung

Ein steiniger Weg

25.05.2012 | 17:57 Uhr
Ein steiniger Weg
Das Sommersemester ist ihr 6. Semester im Studiengang Druck- und Medientechnologie. Vor drei Jahren war sie die erste gehörlose Studentin, die sich an der Uni Wuppertal immatrikulierte. Foto: Willi Haentjes
Die gehörlose Stefanie Müller studiert an der Uni Wuppertal.
Die Blicke der Studenten schweifen durch den Hörsaal: Vom Informatik-Professor zur halb beschriebenen Tafel hin zu den eigenen Notizen. Zentral in der ersten Reihe sitzt Stefanie Müller – sie sitzt immer hier. Und sie ist nicht allein. Einen Meter vor ihr, den Rücken zum Professor gewandt, hocken zwei Personen, ohne die sie den Uni-Alltag nicht bewältigen könnte. Die Beiden kommunizieren pausenlos mit Stefanie, ohne ein Wort zu verlieren. Stefanie ist gehörlos, ihre Begleiterinnen übersetzen alles in die Gebärdensprache.
Das Sommersemester ist ihr 6. Semester im Studiengang Druck- und Medientechnologie. Vor drei Jahren war sie die erste gehörlose Studentin, die sich an der Uni Wuppertal immatrikulierte – bis heute ist sie die einzige geblieben. „Keiner hier hatte Erfahrung mit Gehörlosen“, schildert die 33-Jährige die neue Situation für Dozenten und Kommilitonen.Ein steiniger Weg | WAZ.de

2011-12-13

Der erste Rollstuhlfahrer an Burundis Universität | Passauer Neue Presse - Ein Licht im Advent für Waisenkinder in Burundi - 2011

Der erste Rollstuhlfahrer an Burundis Universität

Lernen zu können bedeutet Olivier alles. Der ehrgeizige Student hofft auf einen guten Job. Er will der Hilfsorganisation AMADE alles zurückgeben, was sie für ihn getan hat und noch tut. "Mit dem Geld soll jemandem geholfen werden, der wie ich ein bisschen Starthilfe braucht", sagt der 24-Jährige.  − Fotos: Hedemann

Lernen zu können bedeutet Olivier alles. Der ehrgeizige Student hofft auf einen guten Job. Er will der Hilfsorganisation AMADE alles zurückgeben, was sie für ihn getan hat und noch tut. "Mit dem Geld soll jemandem geholfen werden, der wie ich ein bisschen Starthilfe braucht", sagt der 24-Jährige.  − Fotos: Hedemann

"Als die Männer mit den Gewehren und den Macheten kamen, konnten die anderen wegrennen und sich verstecken. Ich konnte das nicht. Eigentlich ist es ein Wunder, dass ich den Krieg überlebt habe", erzählt Olivier Gahungu. Als er zwei Jahre alt war, begann die Kinderlähmung ihm die Kontrolle über seinen Körper zu entreißen, doch keine Krankheit konnte sich seines Geistes bemächtigen. Der 24-Jährige ist der erste Rollstuhlfahrer an der Universität in der burundischen Hauptstadt Bujumbura. Wenn seine Kommilitonen etwas nicht verstanden haben, bitten sie oft Olivier, es ihnen nochmal zu erklären.

PNP-Weihnachtsaktion: Der erste Rollstuhlfahrer an Burundis Universität | Passauer Neue Presse - Ein Licht im Advent für Waisenkinder in Burundi - 2011

2011-12-10

Studienangebot der ZFH zum besten Studiengang Deutschlands gewählt

Studienangebot der ZFH zum besten Studiengang Deutschlands gewählt


08.12.2011 - (idw) Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH)

Das berufsbegleitende Studium Frühkindliche inklusive Bildung der Hochschule Fulda belegt im Wettbewerb cum laude des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft den ersten Platz Welches sind die besten Studiengänge Deutschlands? Was zeichnet einen guten Studiengang aus? Auf was kommt es Studierenden an, die einen Studiengang aus täglicher Erfahrung in seiner Gesamtheit kennen? Studierende, die davon überzeugt sind, dass ihr Studiengang die Auszeichnung Summa Cum Laude verdient, konnten am Wettbewerb cum laude des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft teilnehmen. Gemeinsam mit ihren Studiengangsverantwortlichen präsentierten sie ihren Studiengang einer Jury und der Öffentlichkeit auf einer Veranstaltung in Berlin. Das berufsbegleitende Studium Frühkindliche inklusive Bildung, das die Hochschule Fulda in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durchführt, wurde mit dem ersten Platz zum besten Studiengang Deutschlands gekürt. Der Preis ist mit 3.000 dotiert und geht an die Fachschaft des Fachbereichs Sozialwesen. 90 deutsche Hochschulen hatten sich an dem Wettbewerb beteiligt 9 Finalisten durften sich in Berlin präsentieren.

In der Begründung der Jury für den Preis "Summa Cum Laude" heißt es: "Die Jury lobte an dem Studiengang die konsequente Ausrichtung an der Leitidee der Inklusion, das heißt an einer Pädagogik der Vielfalt, die Unterschiede der Lernenden - etwa in Begabung oder Behinderung, Geschlecht oder sozialer Herkunft - Wert schätzt und als gegenseitige Ergänzung versteht. Nicht nur die Lehrinhalte sondern auch die gesamte Studiengangsgestaltung und die Prüfungsformen setzen das Prinzip der Inklusion schlüssig um. Darüber hinaus beeindruckte der kollegiale Umgang von Lehrenden und Lernenden, die auf Augenhöhe ihre Anregungen für eine Weiterentwicklung des Studiengangs einbringen können".
Studienangebot der ZFH zum besten Studiengang Deutschlands gewählt

2011-11-13

Wettbewerb 2011/2012: "Studieren mit Behinderung oder chronischer Krankheit"

26. Wettbewerb 2011/2012: "Studieren mit Behinderung oder chronischer Krankheit"

Design: Jan Lorenz


Aufgabe



Wir als Deutsches Studentenwerk wollen, dass Menschen mit Behinderung oder chronischer Krankheit selbstverständlich und mit gleichen Chancen studieren können. Wir wollen mit diesem Plakatwettbewerb Vorurteile entlarven und die Öffentlichkeit für Probleme wie Potenziale Studierender mit Behinderung oder chronischer Krankheit sensibilisieren. Genau hier brauchen wir eure Kompetenz als Designerinnen und Designer: Gestalten heißt auch, die Wahrnehmung schärfen, eingefahrene Denkweisen über Bord werfen, neue Blickwinkel eröffnen.

Konkret
Stellt die sichtbaren oder unsichtbaren Barrieren dar: bauliche, strukturelle, institutionelle und solche in den Köpfen von Lehrenden und Studierenden.
Oder
Entlarvt die kleinen oder großen Vorurteile, die hartnäckigen Klischees über behinderte und chronisch kranke Studierende im Hochschulalltag.
Oder
Zeigt uns, wie Menschen mit Behinderung oder chronischer Krankheit die Hochschule bereichern. Weil sie zum Beispiel entschleunigen, einen anderen Zugang zu wissenschaftlichen Fragestellungen haben oder Selbstverständlichkeiten hinterfragen.


Teilnahme



Teilnahmeberechtigt sind Studierende mit den Fächern Grafik-Design, Visuelle Kommunikation oder Kommunikationsdesign, die an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland immatrikuliert sind.

Preisgeld insgesamt 5.500 Euro
Abgabe bis zum 22. Februar 2012

Alles Weitere findet ihr hier:
Deutsches Studentenwerk - Dachverband der 58 Studentenwerke

Behindertenbeauftragter: Inklusive Hochschule

Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention an den bayerischen Hochschulen und Universitäten

KIS richtete am 13. Oktober 2011 das Treffen der Beauftragten für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung der bayerischen Hochschulen und Universitäten aus.
Vertreten waren auch das Deutsche Studentenwerk, das Staatliche Bauamt sowie der Behindertenbeauftragte der Stadt Würzburg.
Der Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst Dr. Wolfgang Heubisch freute sich, bei dieser Premiere dabei zu sein. Studierende mit Behinderungen dürften im Studium keine Nachteile haben, und die Hochschulen seien gesetzlich dazu verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, so der Minister. Neue Entwicklungen, wie die Umstellung auf das Bachelor-Master-System, brächten bei dieser Aufgabe immer wieder neue Herausforderungen, so der Minister. So sei die umfangreichere Anwesenheitspflicht in vielen Bachelor-Studiengängen teils problematisch für Studierende mit Behinderungen.
„Eine umfassende Barrierefreiheit zu bieten, ist eine dauerhafte Aufgabe für Staat und Hochschulen“, so Heubisch. Dieses Ziel sei besonders in historischen Gebäuden bei Weitem nicht erreicht, was auch an fehlenden staatlichen Mitteln liege.
Dass bei der Inklusion weitere Anstrengungen nötig sind, betonte auch Universitätspräsident Alfred Forchel in seinem Grußwort. Der neue Campus Nord jedenfalls solle so barrierefrei wie möglich gestaltet werden. Forchel würdigte bei dieser Gelegenheit die engagierte Arbeit der KIS. Die Stelle stehe in ständigem Austausch mit dem Senat und der Hochschulleitung, um die Situation von Behinderten zu verbessern.
Die nächste Tagung wird im Frühjahr 2012 stattfinden.
Zusätzlich wurde ein Forderungspapier zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention an den bayerischen Hochschulen und Universitäten erarbeitet.

Weitere Informationen hier:

Behindertenbeauftragter: Inklusive Hochschule

2011-10-08

Neuer Studiengang „Soziale Sicherung, Inklusion und Verwaltung“ eröffnet -Osthessen-News

Neuer Studiengang „Soziale Sicherung, Inklusion und Verwaltung“ eröffnet

08.10.11 - Fulda - Zum Wintersemester startet an der Hochschule Fulda im Fachbereich Sozialwesen der Bachelor-Studiengang Soziale Sicherung, Inklusion und Verwaltung (BASS). Er ist der erste Studiengang bundesweit, in dem dual und berufsbegleitend Studierende gemeinsam onlinebasiert einen Studienabschluss im Bereich der Sozialen Sicherung und Verwaltung erwerben können. Durch die didaktische Mischung aus Online- und Präsenz-Lehre wird sichergestellt, dass die Studierenden während des gesamten Studiums durchgängig an ihrem Arbeits- bzw. Ausbildungsplatz verbleiben. Diese Kontinuität - im Gegensatz zum bekannten Blockmodell - sichert einerseits den Lernerfolg, andererseits stehen die im Studium erworbenen Kompetenzen unmittelbar in der Praxis zur Verfügung.

Die Hochschule Fulda hat am 7. Oktober 2011 mit einer Auftaktveranstaltung den Studiengang BASS - Soziale Sicherung, Inklusion, Verwaltung eröffnet. Dieser Studiengang geht auf die Initiative des Landkreises Fulda und der hessischen Optionskommunen zurück. Ziel ist den Ausbildungsstand der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den kommunalen Jobcentern ständig zu verbessern. Die ganzheitliche Beratung, Förderung und Vermittlung von Menschen in (drohender) Langzeitarbeitslosigkeit sowie die Entwicklung und Einführung von Strategien zur Vorbeugung der daraus folgenden sozialen Exklusion ist von hoher aktueller Bedeutung und erfordert vielfältige Kompetenzen. Diese Kompetenzen werden durch ein interdisziplinär angelegtes Studium vermittelt, das in der Verantwortung der Fachbereiche Sozialwesen, Pflege und Gesundheit, Sozial- und Kulturwissenschaften sowie Wirtschaft der Hochschule Fulda steht und in enger Rückkopplung mit den hessischen kommunalen Trägern der Grundsicherung für Arbeitssuchende entwickelt wurde.

Osthessen-News
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