Niedersachsen
Grüne: Landesregierung darf Inklusion in der Schule nicht weiter verzögern
Unwürdigen Bettelgang von Eltern für einen schulischen Integrationsplatz beenden
Hannover, 10.03.2011 -
Die schulpolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion Ina Korter hat der Landesregierung vorgeworfen, die Umsetzung der Inklusion in der Schule in unverantwortlicher Weise aufzuschieben. "Die Landesregierung und ihre schwarz-gelbe Koalition betreiben eine Verzögerungstaktik auf Kosten der behinderten Kinder und ihrer Eltern", sagte die Grünen-Politikerin am Donnerstag (heute) auf einer Pressekonferenz ihrer Fraktion in Hannover. Auch zwei Jahre nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention habe sich in den hiesigen Schulen nichts geändert; CDU und FDP würden in den Landtagsausschüssen einen Gesetzentwurf der Grünen zur Verwirklichung des Rechtes auf Inklusion verschleppen.
Die schulpolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion Ina Korter hat der Landesregierung vorgeworfen, die Umsetzung der Inklusion in der Schule in unverantwortlicher Weise aufzuschieben. "Die Landesregierung und ihre schwarz-gelbe Koalition betreiben eine Verzögerungstaktik auf Kosten der behinderten Kinder und ihrer Eltern", sagte die Grünen-Politikerin am Donnerstag (heute) auf einer Pressekonferenz ihrer Fraktion in Hannover. Auch zwei Jahre nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention habe sich in den hiesigen Schulen nichts geändert; CDU und FDP würden in den Landtagsausschüssen einen Gesetzentwurf der Grünen zur Verwirklichung des Rechtes auf Inklusion verschleppen.
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