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2013-11-27

Bioethik Schwarz-Rot: Was im Koalitionsvertrag (nicht) auffällt….. | Biopolitikblog



Bioethik Schwarz-Rot: Was im Koalitionsvertrag (nicht) auffällt…..

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“Mit Mut und Menschlichkeit” ist als Überschrift über den Koalitionsvertrag von CDU, SPD und CSU ja schon eine beeindruckende Ansage, wobei ein wenig offen bleibt wer mutig sein soll und für wen Menschlichkeit zu erwarten sein wird. Hier lenke ich den Blick auf die – kargen – bioethisch/biopolitischen Aussagen des Koalitionsvertrages. Überwiegend fehlen sie: kein Wort zum Embryonenschutzgesetz oder gar einer, an sich längst überfälligen Modernisierung und Systematisierung zu einem Fortpflanzungsmedizingesetz.Wer genau liest,

Bioethik Schwarz-Rot: Was im Koalitionsvertrag (nicht) auffällt….. | Biopolitikblog

2012-10-01

Endstation Altenheim - auch ein Abschied von der Selbstbestimmung -- kobinet


29.08.2012 - 09:35

Endstation Altenheim - auch ein Abschied von der Selbstbestimmung.

Hamburg (kobinet) Das Altersheim ist für viele Menschen die Endstation. "Und es ist keine Endstation, die man sich wünscht. Viel mehr als Verwahrpflege ist für viele der Bewohnerinnen und Bewohner in den Standard-Einrichtungen nicht drin. Und trotzdem gelten die stationären Einrichtungen weitgehend als alternativlos", schreibt Oliver Tolmein in seinem Blog für die Frankfurter Allgemeine.

Jetzt haben der Deutsche Hospiz- und Palliativverband und die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin das Problem aufgegriffen und heute (am 28. August) in einer Pressekonferenz eine adäquate Hospiz- und Palliativversorgung für hochbetagte Menschen, schwerstkranke und sterbende Menschen im Pflegeheim gefordert.
Endstation Altenheim - auch ein Abschied von der Selbstbestimmung -- kobinet

2012-08-29

Endstation Altenheim - auch ein Abschied von der Selbstbestimmung - F.A.Z.-Community


Endstation Altenheim - auch ein Abschied von der Selbstbestimmung

28. August 2012, 22:58 Uhr

Das Altersheim ist für viele Menschen die Endstation – und es ist keine Endstation, die man sich wünscht. Viel mehr als Verwahrpflege ist für viele der Bewohnerinnen und Bewohner in den Standard-Einrichtungen nicht drin. Und trotzdem gelten die stationären Einrichtungen weitgehend als alternativlos. Besonders bitter kann es werden, wenn es die Heimbewohner an schweren, nicht mehr behandelbaren Krankheiten leiden und sie in die Sterbephase kommen: kaum eine Einrichtung ist in der Lage, hier die Bedingungen zu schaffen, die in vielen stationären Hospizen gang und gäbe sind. Zwar haben auch Heimbewohner Anspruch darauf, neue Leistungs-Angebote wahrzunehmen, wie beispielsweise die spezialisierte ambulante Palliativversorgung nach Paragraph 37b SGB V. Allein: In der Praxis ist das längst noch nicht angekommen. Angebote, die es aber in der Praxis nicht gibt, können von den Betroffenen nicht in Anspruch genommen werden - mit der Folge, dass alte Menschen, die sich irgendwann entschlossen haben, ins Heim zu gehen, am Lebensende oft schlechter versorgt werden, als Menschen, die es geschafft haben zu Hause zu bleiben und ihre Versorgung ambulant zu organisieren. Gerecht ist das nicht.
Jetzt haben der Deutsche Hospiz- und Palliativverband und die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin das Problem aufgegriffen und heute (am 28. August) in eienr Pressekonferenz eine adäquate Hospiz- und Palliativversorgung für hochbetagte Menschen schwerstkranke und sterbende Menschen im Pflegeheim gefordert. Im Rahmen der Pressekonferenz haben die Fachgesellschaft und der Verband auch ein 24 Seiten umfassendes Grundsatzpapier zum Thema vorgestellt. Das Thema ist angesichts der demografischen Entwicklung von hoher Brisanz, auch angesichts der hohen Zahl von älteren Menschen, die – auch aus Verzweiflung über ihre Lebenssituation und die unzureichende Versorgung – Suizid begehen oder begehen wollen.
F.A.Z.-Community

2012-04-24

Hospizstiftung beklagt Pflege-Missstände

Ärzte Zeitung online, 24.04.2012

 

 

Hospizstiftung beklagt Pflege-Missstände

BERLIN (dpa). Vor der Veröffentlichung neuer Erkenntnisse über die Zustände in deutschen Pflegeheimen fordert die Deutsche Hospiz Stiftung von den Krankenkassen die Offenlegung aller Missstände.
Hospizstiftung beklagt Pflege-Missstände

2012-02-16

HWelt - Inklusion gilt auch für schwer erkrankte Kinder

Inklusion gilt auch für schwer erkrankte Kinder Drucken E-Mail
Dienstag, 14 Februar 2012
Der Tag der Kinderhospizarbeit soll Öffentlichkeit für die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen mit lebensverkürzenden Erkrankungen, ihren Eltern und Geschwistern schaffen. „Das Lebensende von schwer erkrankten Kindern darf kein gesellschaftliches Tabuthema sein. Die Kinder und ihre Angehörigen brauchen offene Unterstützung. Oft begegnen ihnen dagegen immer noch Angst und Verunsicherung, die häufig dazu führen, dass diese Kinder und ihre Familien von der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Inklusion gilt auch für schwer erkrankte Kinder am Lebensende. Deshalb ist insbesondere auch eine ambulante Palliativversorgung wichtig“, betonte der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe.

Der Beauftragte erinnerte daran, dass am 10. Februar 1990 der deutsche Kinderhospizverein von sechs betroffenen Familien gegründet wurde und er seitdem für eine bessere Palliativversorgung und Betreuung kämpft. „Einiges konnte schon umgesetzt werden, wie etwa ein gesetzlicher Anspruch auf eine spezialisierte, ambulante Palliativversorgung. Es geht weiter darum, die Unterstützung zu verbessern, ob finanziell oder ideell, etwa durch ehrenamtliches Engagement“, betonte der Beauftragte.

Quelle: Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

HWelt - Inklusion gilt auch für schwer erkrankte Kinder

2012-02-10

Tabuthema Kinderhospiz: Betreuung noch immer nicht flächendeckend - Gesellschaft - derStandard.at › Panorama

Palliative Pflege

Tabuthema Kinderhospiz: Betreuung noch immer nicht flächendeckend

10. Februar 2012 11:54
  • Artikelbild
    Foto: privat/sabine reisinger
    In Österreich gibt es keine flächendeckende Kinderhospizbetreuung, sagt Sabine Reisinger.


    • Der 10. Februar ist der Tag für Kinder mit lebensverkürzenden Erkrankungen - Das Thema ist ein gesellschaftliches Tabu - zum Leid der mindestens 2500 betroffenen Familien

      Weitgehend unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit widmet der Verein Kinderhospiz Netz den 10. Februar einem Thema, über das nur selten gesprochen wird: Kindern, die todkrank sind. "Die Tatsache, dass auch Kinder sterben können, ist noch immer ein Tabu. Am meisten leiden darunter die Angehörigen - das Schweigen lässt sie vereinsamen", sagt Sabine Reisinger, Mitgründerin von Kinderhospiz Netz.
      Seit 2005 bemüht sich der Verein um Aufmerksamkeit, Unterstützung und Begleitung von todkranken Kindern und deren Angehörigen. Wo es keine Chance auf Heilung gibt, beginnt die Hospizarbeit. Sie hat die Erleichterung der Umstände für sterbende Patienten und deren Angehörige zum Ziel. Während es in allen österreichischen Bundesländern palliative Pflegeeinrichtungen für Erwachsene gibt, sieht die Betreuung für Kinder schlecht aus.
      Tabuthema Kinderhospiz: Betreuung noch immer nicht flächendeckend - Gesellschaft - derStandard.at › Panorama

      2011-09-05

      Brandenburg baut Palliativ-Pflege aus | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg

      Hospize

      Brandenburg baut Palliativ-Pflege aus

      Brandenburg will das Pflegesystem für todkranke Menschen ausbauen.

      Das teilte Gesundheitsministerin Anita Tack (LINKE) am Montag in Potsdam mit. Das Angebot soll von bisher sieben Stationen der sogenannten ambulanten Palliativ-Versorgung auf zwölf Stationen steigen.

      "Viele verdrängen das Thema Sterben, aber es gehört zum Leben", betonte Tack. Es sei besser, sich mit dieser Frage "nicht erst in der Not" zu beschäftigen. Für die aktuelle Gesundheitspolitik sei es sehr wichtig, eine flächendeckende Versorgung mit Hospiz- und Palliativ-Teams im Land zu garantieren.

      Gegenwärtig gibt es sieben stationäre Hospize mit zusammen 81 Betten. In Potsdam-Hermannswerder soll nächstes Jahr ein weiteres Hospiz mit acht Betten eröffnet werden.

      Im Land Brandenburg begleiten rund 1.000 ehrenamtliche Hospizmitarbeiter schwerstkranke und sterbende Menschen daheim oder in Pflegeeinrichtungen auf ihrem letzten Lebensabschnitt.

      Brandenburg baut Palliativ-Pflege aus | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg

      2011-07-09

      Tausendfache Körperverletzung an alten Menschen darf nicht länger ignoriert werden – Schwerpunktstaatsanwaltschaften müssen für Ermittlungsdruck sorgen | Katholisches

      Tausendfache Körperverletzung an alten Menschen darf nicht länger ignoriert werden – Schwerpunktstaatsanwaltschaften müssen für Ermittlungsdruck sorgen

      (Berlin/ Hamburg) “Was mit pflegebedürftigen, alten Menschen in Deutschland geschieht, ist tausendfache Körperverletzung. Und das täglich”, sagt der Geschäftsführende Vorstand der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung, Eugen Brysch, zu der gestern von der Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) vorgestellten Studie. Die Forscher hatten 8.500 tote Senioren untersucht und alarmierende Beweise für Pflegemängel wie schwere Druckgeschwüre, desolate Gebisse und Unterernährung festgestellt. “Erschreckend an dieser Studie ist vor allem, daß die Ergebnisse nicht neu sind”, kommentiert Brysch. “Die Katastrophe in der Pflege ist bekannt. Was folgt, wenn wieder einmal ein Pflegeskandal an die Oberfläche kommt, ist immer das Gleiche: Zunächst gibt es einen kollektiven Aufschrei des Entsetzens, und dann gehen alle wieder zur Tagesordnung über.”
      Jetzt müssten endlich Lehren gezogen werden, fordert Brysch. “Falschparken wird in Deutschland konsequenter bestraft als Körperverletzung gegenüber pflegebedürftigen Menschen. Es gibt keinen Ermittlungsdruck. Damit sich das ändert, müssen Schwerpunktstaatsanwaltschaften eingerichtet werden. Zuständig hierfür sind die Bundesländer. Die Justizminister müssen ihre Generalstaatsanwaltschaften dazu anweisen. Nur wenn kompromißlos gegen die andauernde Körperverletzung an alten Menschen vorgegangen wird, kann sich die momentane Situation ändern.”
      (PM/JF)

      Tausendfache Körperverletzung an alten Menschen darf nicht länger ignoriert werden – Schwerpunktstaatsanwaltschaften müssen für Ermittlungsdruck sorgen | Katholisches

      2011-05-13

      Ständiger Dialog löst das Kernproblem der Pflege nicht - Bahr muss handeln, nicht versprechen | Gesundheit | Pressemitteilung || ddp direct themenportal.de

      Ständiger Dialog löst das Kernproblem der Pflege nicht - Bahr muss handeln, nicht versprechen

      (ddp direct) Berlin. Zur Vereidigung des neuen Gesundheitsministers Daniel Bahr am Internationalen Tag der Pflege (12.05.2011), erklärt der Geschäftsführende Vorstand der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung, Eugen Brysch, in Berlin:

      "Die Defizite in der Pflege müssen endlich gelöst werden. Es reicht nicht, nur über Probleme zu diskutieren: Jetzt muss gehandelt werden. Die Patientenschutzorganisation der Schwerstkranken und Schwerstpflegebedürftigen fordert den neuen Gesundheitsminister Daniel Bahr eindringlich auf, den Worten seines Vorgängers Philipp Rösler zum Pflegejahr 2011 endlich Taten folgen zu lassen. Für einen Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Gesundheit und ehemaligen gesundheitspolitischen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion kann es keine Schonzeit von 100 Tagen geben. Bahr muss sich dabei vor allem gegen parteiinterne neoliberale Kräfte durchsetzen. Dann sind wir als Patientenschutzorganisation der Schwerstkranken an seiner Seite. Denn Pflegebedürftige und ihre Angehörigen brauchen jetzt einen Minister, der für sie kämpft und ihre Interessen gegenüber Leistungserbringern, Kostenträgern und den Lobbyisten vertritt. Die Qualität in der Pflege muss am Ergebnis gemessen werden. Das deutsche Pflegesystem benötigt eine Marschroute, die die Versorgung von pflegebedürftigen Menschen in Deutschland zukunftsfähig macht. Dafür braucht es einen neuen Pflegebegriff, der auch die besonderen Bedürfnisse dementiell erkrankter Menschen endlich berücksichtigt.
      Ständiger Dialog löst das Kernproblem der Pflege nicht - Bahr muss handeln, nicht versprechen | Gesundheit | Pressemitteilung || ddp direct themenportal.de

      2011-03-29

      Deutsche Hospiz- und PalliativStiftung vorgestellt -- kobinet

      Deutsche Hospiz- und PalliativStiftung vorgestellt.

      Berlin (kobinet) Die Deutsche Hospiz- und PalliativStiftung, die letzte Woche vorgestellt wurde, soll dazu beitragen, dass ein Sterben in Würde möglich ist.

      "Schwerstkranke und sterbende Menschen und ihre Familien bedürfen unserer dringenden Hilfe. Sie ist lebendiger Ausdruck für ein solidarisches Miteinander in unserer Gesellschaft", erklärte Dr. Birgit Weihrauch, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung, die der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. "Die Stiftung will einen Teil der Verantwortung übernehmen und dafür Sorge tragen, dass das Bewusstsein der Gesellschaft für das Leid der schwerstkranken und sterbenden Patientinnen und Patienten, ihrer Familien und Freunde steigt", so Dr. Weihrauch.

      Deutsche Hospiz- und PalliativStiftung vorgestellt -- kobinet
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