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2013-01-09

Wohnungsbau: Bauen für Behinderte | Bad Vilbel - Frankfurter Rundschau

Wohnungsbau Bauen für Behinderte

Landrat Joachim Arnold findet, dass das Land Hessen für den behindertengerechten Wohnungsbau nicht genug Geld gibt.
Wetterau –  Landrat Joachim Arnold (SPD) kritisiert die Förderung des behindertengerechten Wohnungsbaus durch das Land Hessen. Es stehe viel zu wenig Geld dafür zur Verfügung.

Wohnungsbau: Bauen für Behinderte | Bad Vilbel - Frankfurter Rundschau

2012-06-24

rbb muss endlich behindertengerecht senden! | Schulzendorf Kurier

rbb muss endlich behindertengerecht senden!


22. Juni 2012


Zur Wahl der neuen rbb-Intendantin erklärt der behindertenpolitische Sprecher Jürgen Maresch:
Zunächst meinen Glückwunsch – aber gleichzeitig die Forderung nach mehr Programm für die über 400.000 Menschen mit Behinderung. Denn bisher werden sie vom rbb deutlich ausgegrenzt. Damit wird er seinem Auftrag als öffentlich-rechtlicher Sender – auch mit Geld der Steuerzahler – nicht gerecht und entspricht auch nicht der UN – Behindertenrechtskonvention.
Es muss endlich möglich sein, dass auch gehörlose Menschen die Sendungen mit Untertiteln verfolgen können – was bereits viele andere dritte Programme längst realisieren.
Gleichzeitig wünsche ich mir, dass die Belange der 400.000 Menschen mit Behinderung im Rundfunkrat offensiver vertreten werden. Wäre es nicht an der Zeit, darüber nachzudenken, dass sie selbst im Rundfunkrat für ihre Interessen arbeiten, d.h. einen Platz bekommen?
Auf diesem Weg wünsche ich der Intendantin entsprechende Energie!

rbb muss endlich behindertengerecht senden! | Schulzendorf Kurier

2012-01-04

Hallbergmoos · Doch nicht behindertengerecht - Neue Erkenntnisse über den S-Bahnhof Hallbergmoos

Hallbergmoos · Doch nicht behindertengerecht

Neue Erkenntnisse über den S-Bahnhof Hallbergmoos
Hallbergmoos · Seit knapp 20 Jahren gibt es den zweigleisigen S-Bahn-Halt „Hallbergmoos“. Die westlich gelegenen Schienen führen nach München, die östlichen zum Flughafen.
Wer nicht gut zu Fuß ist, muss sich bei den steilen Treppen enorm quälen und dann durch eine stinkige, feuchte Unterführung auf der anderen Seite wieder nach oben kämpfen. Foto: bb
Wer nun aber - aus welchem Grund auch immer - auf die andere Seite des Bahnsteigs möchte, der muss durch eine steile, stinkende, feuchte Unterführung. Ein „Gehbehinderter“, ein Rollstuhlfahrer, eine Mutter mit Kinderwagen oder auch „nur“ ein Mensch mit schwerem Gepäck, der die steilen Treppen nicht benutzen möchte oder kann, muss dann über eine sanfte Rampe, weiter den Fußweg entlang über die hohe Autobrücke und dann wieder die mittlerweile spiralförmig gewundene Rampe hinab. Das sind rund 600 Meter! „Behindertengerecht ist das bestimmt nicht“, sagen die Gemeinde und auch der gesunde Menschenverstand. „Doch“, sagen Bahn, Straßenbauamt und die ihnen folgenden Gerichte.
Hallbergmoos · Doch nicht behindertengerecht - Neue Erkenntnisse über den S-Bahnhof Hallbergmoos

2011-11-20

Hessen - Behindertengerecht wohnen und leben in den eigenen vier Wänden – Land fördert Umbaumaßnahmen

Behindertengerecht wohnen und leben in den eigenen vier Wänden – Land fördert Umbaumaßnahmen
Wetzlar/Dillenburg, 2011-11-18
Das Land Hessen stellt für das kommende Jahr wieder Kostenzuschüsse in Höhe von insgesamt 1 Million Euro für die Förderung des behindertengerechten Umbaus von selbstgenutztem Wohneigentum zur Verfügung.
Wolfgang Hofmann, Erster Kreisbeigeordneter und Baudezernent des Lahn-Dill-Kreises: „Um einen Überblick über den Mittelbedarf zu bekommen, werden die Bürgerinnen und Bürger des Kreises gebeten, bis spätestens zum 9. Dezember 2011 bei der Wohnungsbauförderstelle des Kreises die Maßnahmen und deren Kosten anzumelden.“ Entsprechende Formulare können von dort bezogen werden.

Behinderte Menschen bewohnen vielfach Wohnungen, in denen sie alleine nicht zurechtkommen und auf fremde Hilfe angewiesen sind. Dies beginnt schon auf dem Weg zur Wohnung, vor dem Haus und auch im Haus selbst, wenn Stufen und Schwellen den Weg verbauen. Auch in der Wohnung sind oftmals die Bewegungsflächen zu eng und die Türdurchgänge zu schmal sowie Toilettenräume und Bäder ohne fremde Hilfe kaum vernünftig durch behinderte Menschen nutzbar.

Seit dem Jahre 2002 sind im Landeshaushalt jährlich Finanzmittel für die Beseitigung baulicher Hindernisse in bestehenden Wohngebäuden und im näheren Wohnungsumfeld von Menschen mit Behinderungen eingeplant.

Es kann ein Kostenzuschuss bis zu 50 % der Maßnahmekosten in und an selbstgenutzten Wohnungen bereitgestellt werden, höchstens jedoch 12.500,00 Euro. Als selbstgenutzt gelten Wohnungen, wenn sie vom Eigentümer/der Eigentümerin oder einem/einer Angehörigen genutzt werden.

Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass die Neuschaffung von Wohnraum nicht gefördert wird. In Einzelfällen, in denen eine Hilfe dringend notwendig erscheint, kann eine Erweiterung bestehender Wohngebäude zur behindertengerechten Wohnraumversorgung mit Landesdarlehen unterstützt werden. Das Zuschussprogramm steht auch nicht für behindertengerechte Umbauten in Wohnungen, die fremd vermietet sind zur Verfügung.

Um einen Überblick über den Mittelbedarf zu bekommen, wurden die Landkreise vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung in Wiesbaden aufgefordert, den Mittelbedarf für das Jahr 2012 anzumelden.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger werden deshalb gebeten, sich umgehend an die Wohnungsbauförderstelle des Lahn-Dill-Kreises, Evelyne Driesen, Tel. 06441 407-1733, zu wenden.
Lahn-Dill-Kreis - Behindertengerecht wohnen und leben in den eigenen vier Wänden – Land fördert Umbaumaßnahmen

24-Stunden-Schwimmen in Sondershausen erbrachte 1655,50 Euro - thueringer-allgemeine.de

24-Stunden-Schwimmen in Sondershausen erbrachte 1655,50 Euro

  • Marko Wuttke überreichte die erschwommene Summe an Christa Focke (2.v.li.), die mit dem Geld ihr Bad behindertengerecht umbauen lässt. Foto: Ireen Wille
  • Marko Wuttke überreichte die erschwommene Summe an Christa Focke (2.v.li.), die mit dem Geld ihr Bad behindertengerecht umbauen lässt. Foto: Ireen Wille
827,75 Kilometer, 33 110 geschwommene Bahnen, und ein Erlös von 1655,50 Euro dies ist die beeindruckende Endbilanz des diesjährigen 24-Stunden-Schwimmens in der Sondershäuser Karl-Günther-Kaserne.
Sondershausen. Damit wurde das Ergebnis vom vergangenen Jahr von 30 949 Bahnen weit übertroffen. Major André Haider, Standortältester der Karl-Günther-Kaserne, sprach in seiner Rede am Donnerstag noch einmal allen Beteiligten seinen Dank aus. Zudem wurden die besten Schwimmer mit Urkunden geehrt, die besten Soldaten sogar mit einem Tag dienstfrei belohnt. Besondere Erwähnung fanden auch die Kinder des Sportclubs "Rot-Weiß Sondershausen
24-Stunden-Schwimmen in Sondershausen erbrachte 1655,50 Euro - thueringer-allgemeine.de

ADAC-Test - Note 4 für Hamburgs Parkhäuser - Hamburger Abendblatt

ADAC-Test

Immerhin... Note 4 für Hamburgs Parkhäuser


ADAC testete 50 Großgaragen auf Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit. Sieger ist Wiesbaden, Verlierer Düsseldorf. Hamburg stellt nicht mehr das schlechteste Parkhaus.

Das beste Parkhaus steht in Wiesbaden. Die unterirdische Anlage vor dem Kurhaus ist gut beleuchtet, sauber, behindertengerecht und klar beschildert
Foto: ADAC
Hamburg. "Ungepflegt und schmutzig. Alles andere als behindertengerecht, genau der Typus Parkgarage, den man fürchtet." So fiel das vernichtende Urteil des ADAC für das Parkhaus Kreuzstraße 27 in der Düsseldorfer Innenstadt aus. Der Allgemeine Deutsche Automobilclub bemängelte in seinem deutschlandweiten Parkhaustest 2011 ebenfalls zu enge Parkplätze, geringe Einfahrtshöhen, nicht überwachte Frauenparkplätze und steile Rampen.

ADAC-Test - Immerhin... Note 4 für Hamburgs Parkhäuser - Aus aller Welt - Hamburger Abendblatt

2011-09-09

Wohnen im Alter: 2,5 Millionen barrierefreie Wohnungen zu wenig - 

Altbau, Sanierung, Architektur

Wohnen im Alter: 2,5 Millionen barrierefreie Wohnungen zu wenig

Wohnen im Alter 2,5 Millionen barrierefreie Wohnungen zu wenig_Grafik_BMVBS
Wohnen im Alter: 2,5 Millionen barrierefreie Wohnungen zu wenig (Grafik: BMVBS)
Kurzfristig fehlen mindestens 2,5 Millionen barrierefreie Wohnungen für ältere Menschen in Deutschland. Und trotzdem soll der Bundeshaushalt für 2012 keine Mittel für das Programm „Altersgerecht Umbauen“ enthalten. „Der demografische Wandel verlangt, dass ältere Menschen, die dies wünschen, bei Pflege- und Hilfebedarf länger in der eigenen Wohnung leben können. Grundvoraussetzung hierfür ist die Barrierefreiheit von Wohnraum“, sagt der Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA) Dr. Peter Michell-Auli. Eine aktuelle Studie des KDA belegt, dass nur etwa fünf Prozent aller Senioren in weitgehend barrierefreien Haushalten leben. Aus diesem Grund fordert das KDA die dringende Fortführung des Umbauprogramms.
Laut KDA-Studie „Wohnen im Alter - Marktprozesse und wohnungspolitischer Handlungsbedarf“ befinden sich in 83 Prozent der Seniorenhaushalte Barrieren, die eine selbständige Lebensführung gefährden können. Will man nur für ältere Menschen mit Bewegungseinschränkungen entsprechende Wohnangebote zur Verfügung stellen, müssen vier- bis fünfmal so viele barrierefreie Wohnungen entstehen, wie es bisher gibt. Kurzfristig ist von einem Bedarf von 2,5 Millionen altersgerechten Wohnungen auszugehen, mittelfristig steigt der Bedarf auf etwa drei Millionen Wohneinheiten.
Mit verbilligten Darlehen oder Zuschüssen entstanden durch das KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ mehr als 51.000 barrierefreie Wohneinheiten. „Das Programm ist ein zentraler Baustein, um Barrieren in bestehenden Wohnungen und Häusern zu reduzieren. Das KDA empfiehlt daher, die einkommensunabhängige Förderung für Selbstnutzer, Vermieter und Mieter über 2011 hinaus fortzuschreiben“, sagt Ursula Kremer-Preiß, Leiterin des Bereichs Wohnen und Quartiersentwicklung.
Entgegen ihrer bisherigen Beratungen sollten die Fraktionen also in den Bundeshaushalt 2012 Mittel für dieses Programm einstellen. „Die Regierungsfraktionen haben im Koalitionspapier die Anpassung des Wohnungsbestandes an die zukünftigen Herausforderungen der Gesellschaft als Aufgabe formuliert. Nun sollten sie in den Haushaltsberatungen zeigen, dass sie diese Aufgabe auch angehen wollen“, sagt Michell-Auli.
Die Studie „Wohnen im Alter - Marktprozesse und wohnungspolitischer Handlungsbedarf“ des Kuratoriums Deutsche Altershilfe steht » hier zum Download zur Verfügung.
Quelle: Kuratorium Deutsche Altershilfe - Wilhelmine Lübke Stiftung e. V.

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Behindertengerechte Fahrzeuge: Avis und PARAVAN auf der Fachmesse REHACARE | touristiklounge.de

Behindertengerechte Fahrzeuge: Avis und PARAVAN auf der Fachmesse REHACARE

Pressebild zu »Behindertengerechte Fahrzeuge: Avis und PARAVAN auf der Fachmesse REHACARE«
Pressebild zu »Behindertengerechte Fahrzeuge: Avis und PARAVAN auf der Fachmesse REHACARE«
Oberursel, 7. September 2011. Dank der in Deutschland einzigartigen Kooperation zwischen der Avis Autovermietung und dem führenden Hersteller für Behindertenfahrzeuge PARAVAN können mobilitätseingeschränkte Personen deutschlandweit einfach und bequem einen speziell auf sie angepassten Mietwagen buchen. In Zusammenarbeit mit PARAVAN hat Avis einen Fahrzeugpool aufgebaut, der aus den neuesten, behindertengerecht ausgestatteten Fahrzeugmodellen besteht. Dabei sind die Wagen an die persönlichen Bedürfnisse und Wünsche der Kunden angepasst.
Vom 21. bis zum 24. September 2011 präsentieren sich die beiden etablierten Unternehmen zum vierten Mal gemeinsam auf der Fachmesse für Rehabilitation, Prävention, Integration und Pflege „REHACARE“ in Düsseldorf. Interessierte erhalten in der Halle 7a, Stand E05 umfangreiche Informationen zum Thema behindertengerechte Mietwagen sowie zu den Möglichkeiten von maßgeschneiderten Umrüstungen.
Die behindertengerecht umgebauten VW Caddy Maxi sind an verschiedenen Stationen in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln und München ab 109 Euro pro Tag inklusive aller Kilometer, Versicherung und Flughafen-Servicegebühr buchbar. Ein Ausbau der Flotte mit weiteren Caddys ist für Herbst dieses Jahres geplant. Gleichzeitig wird sich der Kreis der Stationen vergrößern.
Die Avis Autovermietung und PARAVAN blicken auf eine vierjährige Zusammenarbeit zurück. Daraus sind etwa 30 Avis Mietfahrzeuge hervorgegangen, die sich sowohl für Selbstfahrer (Aktivfahrer), Behinderte mit Gehbeeinträchtigung, als auch Passivfahrer (Beifahrer jeglichen Handicaps) eignen – genau das richtige Angebot für Geschäftsreisende mit Handicap, Familien mit behinderten Kindern oder Rollstuhlfahrer mit Begleitung, aber auch für Langzeitverletzte ohne dauerhafte Behinderung. Darüber hinaus greifen Krankenhäuser, Diakonien, Alten- und Pflegeheime sowie sonstige gemeinnützige Institutionen auf das Avis Angebot zurück.
„Wir bieten den passenden Mietwagen für jeden Mobilitätsbedarf. Durch die starke Partnerschaft mit PARAVAN konnten wir uns auch als Mietwagenanbieter für mobilitätseingeschränkte Personen etablieren“, sagt Frank Lüders, Geschäftsführer bei Avis. „Das entspricht unserem Leitbild als Serviceleader – damit heben wir uns klar vom Wettbewerb ab.“
Informationen und Online-Buchungen unter www.avis.de/paravan-vwcaddy sowie telefonisch unter 01805 55 77 55 (0,14 Euro/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 Euro/Min.).
Weitere Informationen unter: www.avis.de/paravan-vwcaddy, www.rehacare.de und www.paravan.de.

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2011-08-26

MMB e. V. | Behindertengerecht ist behindertengerecht ist behindertengerecht

Behindertengerecht ist behindertengerecht ist behindertengerecht

Kolumne vom 21.08.2011

... sollte man eigentlich meinen. Na ja, eigentlich ist eigentlich kein Wort, würde meine Tochter jetzt sagen. Aber so schwammig der Begriff eigentlich auch ist,
gegen behindertengerecht oder noch besser rollstuhlgerecht ist eigentlich eigentlich geradezu felsenfest.
von Robert Schneider
Das beginnt schon mit rollstuhlgerechten Besprechungsräumen. Die Türen sind gerade noch
breit genug, danach kommt erst einmal eine kleine Stufe. Für die Vortragenden wurde sogar eigens ein Podest geschaffen. 15 cm hoch.
Ein Fenster öffnen? Vielleicht mit Armverlängerungen á la Inspektor Gadget.

Ich frage vorsichtig nach, was denn an diesem Raum rollstuhlgerecht sei. "Der Teppichboden", bekomme ich zur Antwort, "den kann man auch mit Rollstühlen befahren".
Bürostühlen mit Rollen, wohlgemerkt. "Richtige" Rollstühle kann der Boden zwar locker verkraften, aber Rollstuhl fahrender Mensch braucht schon ordentlich dicke Arme.
Ein "behindertengerechtes" Hotel. Kann heißen, es gibt auch irgendwo eine Behindertentoilette.
Oder es gibt eine Rampe am Eingang. Vielleicht sogar einen Frühstücksraum mit automatisch öffnender Tür. Selbstverständlich haben wir ein Schwimmbad, sonst dürften wir die Anzahl Sterne gar nicht führen. Wie die behinderten Gäste ins Schwimmbad oder in die Saune kommen? Ja, wieso denn, das sind doch Menschen mit Behinderungen? Über den Sinn dieser Antwort habe ich lange nachgedacht. Vielleicht können unsere Leser ja das Orakel enträtseln.

MMB e. V. | Behindertengerecht ist behindertengerecht ist behindertengerecht

2011-08-13

Wird der Nordbahnhof modernisiert? - Umbau der Bahnsteige im Gespräch -Osthessen-News

Wird der Nordbahnhof modernisiert? - Umbau der Bahnsteige im Gespräch


Fotos: Axel W. Hofmann



12.08.11 - LAUTERBACH - Es war eigentlich purer Zufall, dass sich osthessen-news in der vergangenen Woche mit der Zukunft des sogenannten Lauterbacher Nordbahnhofs beschäftigte und dass die Deutsche Bahn AG und das hessische Wirtschaftsministerium diese Woche eine Liste veröffentlichten, in denen 93 Bahnhöfe aufgelistet werden, die bis 2019 saniert werden sollen. Zeitgleich tagte diese Woche auch eine hochkarätige Gesprächsrunde in der „Gildestube“ des Lauterbacher Bahnhofs, die sich mit der Zukunft des Bahnverkehrs in der Kreisstadt beschäftigte. Wie es in der Pressemitteilung von Bahn und Ministerium heißt, gehört nämlich Lauterbach (Hess) Nord zu den 29 hessischen Bahnhöfen, für die Infrastrukturmaßnahmen mit Vorhabenträgerschaft der Kommunen vorgesehen sind, wenn hierfür der notwendige Zuwendungsantrag gestellt wird. Das heißt konkret: Es kann auf dem Lauterbacher Bahnhof etwas gebaut und verändert werden, wenn sich die betroffene Kommune auch selbst finanziell beteiligt. Die Kreisstadt ist damit zwar nicht in der ersten Kategorie der Maßnahmen, aber immerhin in der zweiten Runde. Bei den Maßnahmen Dritter wird nämlich die Kommune dann quasi zum Träger.

Die Runde im Lauterbacher Bahnhof, zu der seitens der Stadt Lauterbach Bürgermeister Rainer Vollmöller (CDU), der Grünen-Politiker Peter Zielinski sowie Mitarbeiter des Bau- und Liegenschaftsamtes teilnahmen, beschäftigte sich damit, wer zukünftiger Besitzer des Bahnhofes und Bahngeländes bleiben oder werden sollte. In der Hauptsache ginbt es um die Schaffung eines behindertengerechten Zugangs von den beiden Gleisen zu den Zügen.

Osthessen-News

2011-08-11

Aufkleber "Prädikat: NICHT behindertengerecht" suchen ein Zuhause - BIZEPS-INFO

Text: BIZEPS · 11. August 2011 06:07 Uhr

Aufkleber "Prädikat: NICHT behindertengerecht" suchen ein Zuhause

Unsere Aufkleber mit dem Aufdruck "Prädikat: NICHT behindertengerecht" nun dauerhaft um bis zu 28,5 % günstiger!
Etikette nicht behindertengerecht
Viel zu häufig treffen wir auf Barrieren, die uns in unserer Mobilität einschränken. Um passend darauf hinzuweisen, gibt es bei uns aussagekräftige Aufkleber zu bestellen. Sie zeigen ein durchgestrichenes Rollstuhlsymbol mit dem Text "Prädikat: NICHT behindertengerecht".
Aufgrund der stetigen Nachfrage nach diesen Aufklebern, konnten wir den Verkaufspreis um bis zu 28,5 % senken.
20 Stück kosten jetzt nur noch 5 Euro.
40 Stück kosten jetzt nur noch 7 Euro.
100 Stück kosten jetzt nur noch 14 Euro.
Aufkleber jetzt im Shop bestellen.

Aufkleber "Prädikat: NICHT behindertengerecht" suchen ein Zuhause - BIZEPS-INFO

2011-03-07

Lage: Behindertengerechter Ausbau des Hallenbades | Lippische Landes-Zeitung - Lage

Behindertengerechter Ausbau des Hallenbades
Ausschuss berät

Lage (be). Einen behindertengerechten Ausbau des Hallenbades, so wie die SPD ihn fordert, wird es nicht geben. Dazu sind die Voraussetzungen im Gebäude nicht vorhanden. Was es aber geben könnte, ist ein Aufzug für Behinderte, der einen leichteren Zugang ermöglicht.

Entsprechende Pläne stellte Technischer Beigeordneter Thorsten Paulussen in der jüngsten Sitzung des Bauausschusses vor. "Für den Aufzug brauchen wir an der vorhandenen Struktur nichts kaputt zu machen", sagte er.

Lage: Behindertengerechter Ausbau des Hallenbades | Lippische Landes-Zeitung - Lage
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