Posts mit dem Label Projekt werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Projekt werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

2014-01-16

Medienprojekte zum Thema Behinderung – Leute gesucht › Leidmedien.de - Über Menschen mit Behinderung berichten.

Medienprojekte zum Thema Behinderung – Leute gesucht

Das Logo Billy redet mit einen anderen Billy. Über einen ist eine Sprechblase, das andere hat einen Notizblock in der Hand. 
Ihr habt Lust und Zeit eure persönliche Geschichte zu erzählen? Dann bewerbt euch bei einem von unseren Medienprojekten.

Für eine TV-Reportage (rbb) über selbstbestimmtes Leben werden junge Erwachsene mit einer Behinderung gesucht! Thema ist die erste eigene Wohnung oder WG, der erste Arbeitsplatz, Studiumsbeginn, die erste Liebesbeziehung). Einfach melden bei
Medienprojekte zum Thema Behinderung – Leute gesucht › Leidmedien.de - Über Menschen mit Behinderung berichten.

2013-06-14

Beirat: Behinderte zeigen mehr Präsenz | Burscheid - Kölner Stadt-Anzeiger

Beirat: Behinderte zeigen mehr Präsenz


Die Behindertenparkplätze an der Ecke Kölner Straße/Brucher Mühlenweg bleiben bestehen.  Foto: Britta Berg
Der Beirat für Belange von Menschen mit Behinderungen in Burscheid will das langjährige Projekt „Runder Tisch“ zukunftsorientiert neu ausrichten. Eine eigene Homepage ist bereits in Planung.  Von

Beirat: Behinderte zeigen mehr Präsenz | Burscheid - Kölner Stadt-Anzeiger

2013-02-15

Fotoprojekt anderStark - Stärke braucht keine Muskeln - Nordstarter-Hamburg

Fotoprojekt anderStark - Stärke braucht keine Muskeln

Fotoprojekt anderStark - Stärke braucht keine Muskeln 

anderStark ist ein Fotoprojekt, bei dem Frauen mit einer Muskelerkrankung außergewöhnlich fotografiert werden. Das Projekt besteht seit knapp zwei Jahren und nun sollen die Werke in Hamburg ausgestellt werden!
Die Bilder werden vom 12. - 21. Juli in Hamburg-Altona auf über 300qm präsentiert.
Das Ziel ist es, durch diese Ausstellung die Berührungsängste und Vorurteile gegenüber behinderten Menschen zu vermindern und neue Facetten aufzuzeigen.

Fotoprojekt anderStark - Stärke braucht keine Muskeln - Nordstarter-Hamburg

2012-10-14

Persönliches Budget - Förderprojekte - Abschlussbericht Juli 2012 des BMAS -

Abschlussbericht des BMAS Persönliches Budget -

Der Bericht gibt einen Überblick über die durchgeführten Projekte, deren Entstehung und organisatorische Rahmenbedingungen.

Auszug:
"Mit der Kodifikation des SGB IX wurde ein grundlegender Wechsel in der Behindertenpolitik vollzogen. Es besteht nun ein modernes und bürgernahes Recht für behinderte Menschen, in dessen Mittelpunkt steht der behinderte und von Behinderung bedrohte Mensch nicht als Objekt der paternalistischen Fürsorge, sondern der selbstbestimmende Mensch mit individuellem Anspruch
auf medizinische und berufliche Rehabilitation und uneingeschränkte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.
Ein herausragendes Instrument zur Realisierung dieses politisch gewollten Wechsels in der Behindertenpolitik stellt das Persönliche Budget dar. Zur Steigerung der Verbreitung dieser neuen Leistungsform waren insbesondere nach Inkrafttreten des Rechtsanspruchs von behinderten Menschen auf ein Persönliches Budget ab 1. Januar 2008 erhebliche Unterstützungen notwendig.
Schließlich ist auch die Zahl der Inanspruchnahme der Persönlichen Budgets ein Indikator für die verbesserte Teilhabe und Selbstständigkeit von Menschen mit Behinderungen und somit für das Gelingen des gewollten Paradigmenwechsels in der Politik für behinderte Menschen, auch im Gleichklang mit den Inhalten der UN-Behindertenrechtskonvention.
Im Bericht der Bundesregierung über die Ausführungen der Leistungen des Persönlichen Budgets nach § 17 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch vom 21. Dezember 2006 hatte die Bundesregierung eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit zur Verbreitung Persönlicher Budgets angekündigt.
Die Jahre 2007 und 2008 wurden genutzt, um durch Öffentlichkeitsarbeit Impulse für die Inanspruchnahme Persönlicher Budgets zu geben und zu ihrem effizienten Einsatz mit Beginn des Rechtsanspruchs auf die Leistungsform im Jahre 2008 und zu dessen Begleitung beizutragen.
Unterstützend wurden die Strukturen der unterschiedlichen Anwendungsbereiche in einzelnen Projekten im Rahmen eines Strukturverstärkungsprogramms zum Persönlichen Budget in den Jahren 2008 bis 2010 herausgearbeitet und die Ergebnisse nachhaltig als Multiplikationshilfen veröffentlicht.
Im Sommer 2007 wurde dieses Förderprogramm zur Strukturverstärkung und Verbreitung von Persönlichen Budgets ausgeschrieben. Interessierte Träger konnten sich mit Einzelprojekten zur Verbesserung der Inanspruchnahme von Persönlichen Budgets, deren Umsetzung etc. für Zuwendungen aus diesem Programm bewerben. Die Inhalte und somit neue Ideen waren vorzugsweise von den sich Beteiligenden zu entwickeln.
30 Projektanträge erfüllten die Kriterien des Förderprogramms. Alle 30 Projekte konnten aus Mitteln des Bundeshaushalts (Kapitel 1102 Titel 68462) bzw. des Ausgleichsfonds (Projekte im Rahmen von Teilhabe am Arbeitsleben) gefördert werden."


Förderprojekte - Abschlussbericht des BMAS - BMAS - Persönliches Budget

2012-07-15

Behinderte Menschen in Gladbeck sollen möglichst nicht in Heimen leben.: Radio Emscher Lippe

15.07.2012 10:30    

Behinderte Menschen in Gladbeck sollen möglichst nicht in Heimen leben.

Das ist das Ziel eines neuen Wohnprojektes. Für das erste Wohnhaus ist an der Horster Straße jetzt Richtfest gefeiert worden. In das Gebäude sollen die Bewohner des St. Suitbert-Hauses umziehen. Vier weitere Häuser sind in verschiedenen Stadtteilen geplant. 1,5 Millionen Euro kostet das neue Wohnhaus - es soll im Frühjahr fertig sein. Finanziert wird es u.a. vom Land, der Aktion Mensch und dem Caritasverband Gladbeck.

Behinderte Menschen in Gladbeck sollen möglichst nicht in Heimen leben.: Radio Emscher Lippe

2012-04-20

:Münch startet Pilotprojekt "Inklusive Grundschule" - Nachrichten Newsticker - DPA - Regioline - berlinbrandenburg_nt - WELT ONLINE

Münch startet Pilotprojekt "Inklusive Grundschule"

Potsdam - Brandenburgs Bildungsministerin Martina Münch (SPD) hat am Freitag in Potsdam das Pilotprojekt «Inklusive Grundschule» gestartet. 84 Grundschulen sollen in die Lage versetzt werden, alle behinderten und nichtbehinderten Schüler aus ihrem Einzugsgebiet aufzunehmen, kündigte die Ministerin an. Münch startet Pilotprojekt "Inklusive Grundschule" - Nachrichten Newsticker - DPA - Regioline - berlinbrandenburg_nt - WELT ONLINE

2012-01-31

Schüler setzen sich bei Projektwoche mit Ausgrenzung und Integration auseinander - Wattenscheid | DerWesten

Schule

Schüler setzen sich bei Projektwoche mit Ausgrenzung und Integration auseinander

30.01.2012 | 16:19 Uhr
Schüler setzen sich bei Projektwoche mit Ausgrenzung und Integration auseinander
Berufsschüler stellten Fragen zum Umgang mit Behinderten. Die fragten ihrerseits neugierig nach dem Leben der nicht Behinderten. Heimbewohner Dominik Grigat (im Rollstuhl) kam nicht ohne Schwierigkeiten ins Schulgebäude.

Schüler setzen sich bei Projektwoche mit Ausgrenzung und Integration auseinander - Wattenscheid | DerWesten

2011-12-18

Schluss mit der Berührungsangst - Reutlinger General-Anzeiger - Region Reutlingen - Neckar + Erms

Einbindung - Verein »WIM« will sich öffnen. »MIT«-Beratungsstelle vernetzt Menschen mit und ohne Behinderung

Schluss mit der Berührungsangst

VON LENA KROENLEIN UND MARKUS PFISTERER
METZINGEN. Raus aus dem Nischendasein. Rein in die Gesellschaft. Trotz körperlichem oder geistigem Handicap. Ziele des Vereins »Wohnen für Menschen mit Behinderung« (WIM). Und der Metzinger Beratungsstelle für Inklusion und Teilhabe (MIT). Letztere gibt es seit Anfang März. Als Projekt besteht sie vorerst nur für drei Jahre. Zur Hälfte von der Paul-Lechler-Stiftung finanziert; zu je einem Viertel von der Bruderhaus-Diakonie und dem WIM.

Schluss mit der Berührungsangst - Reutlinger General-Anzeiger - Region Reutlingen - Neckar + Erms

2011-12-16

Meine Hilfe zählt: Endlich in den eigenen vier Wänden - volksfreund.de

Meine Hilfe zählt: Endlich in den eigenen vier Wänden

Elena, Katrin, Christian, Manuel, Stefan und Tobias: Sie sind die wohl bekannteste Wohngemeinschaft in Trier und Umgebung. Das integrative Wohnprojekt des Vereins Smile entwickelt sich prächtig - und hofft auf weitere Unterstützung. Im letzten Jahr gehörte das Sextett aus Trier-Heiligkreuz zu den beliebtesten und bekanntesten Projekten der Aktion "Meine Hilfe zählt":


Meine Hilfe zählt: Endlich in den eigenen vier Wänden - volksfreund.de

2011-11-16

Im „Anderen Möbelladen“ findet jeder seinen Platz | SÜDKURIER Online

St. Georgen

16.11.2011 .

Im „Anderen Möbelladen“ findet jeder seinen Platz


Der Verein „Gemeinsam anders leben“ will im Sommer 2012 einen Stelle für einen Behinderten im Projekt „Der andere Möbelladen“ einrichten. Im kommenden Jahr soll der Gebrauchtmöbel-Verkauf auch bereits kostendeckend laufen – die Voraussetzung für den Vereinszweck: Menschen eine Chance bieten, die auf dem ersten Arbeitsmarkt keine haben.
Im „Anderen Möbelladen“ findet jeder seinen Platz
Henny Wingers, Manfred Kienzler und Sebastian Bäuerle (von links) – hier mit Bernhard Knieß vom Verein „Gemeinsam anders leben“ in St. Georgen – laden einen Stuhl aus dem Transporter des Möbelhauses.
Bild: Block 
St. Georgen – Das Projekt „Der andere Möbelladen“ ist ein voller Erfolg. Seit einem Jahr gibt es die Einrichtung des Vereins „Gemeinsam anders leben“ jetzt schon in der Bergstadt. Hier erhalten Menschen eine Chance, die auf dem so genannten ersten Arbeitsmarkt kaum eine haben: Behinderte und ältere Arbeitslose. Für sie soll mit dem Verkauf gebrauchter, gespendeter Möbel eine Anstellung finanziert werden.
Und das funktioniert immer besser.
Im „Anderen Möbelladen“ findet jeder seinen Platz | SÜDKURIER Online

2011-10-19

HWelt - Aktion Mensch: Gute Ideen für 4.000 Euro gesucht

Aktion Mensch: Gute Ideen für 4.000 Euro gesucht Drucken E-Mail
Mittwoch, 19 Oktober 2011
Bonn - Gemeinnützige Organisationen, die gute Ideen haben und im kommenden Jahr eigene Projekte umsetzen möchten, sollten sich jetzt bei der Aktion Mensch-Förderung melden. Im Rahmen der Förderaktion "Miteinander gestalten" werden ab sofort neue Anträge für 2012 entgegengenommen. Die Aussichten auf Bewilligungen stehen gut. "Von den rund 1.200 Anträgen, die seit Beginn der Aktion im April bei uns eingegangen sind, haben wir bisher mehr als die Hälfte mit insgesamt 2,2 Millionen Euro bezuschusst", bilanziert Martin Georgi, Vorstand der Aktion Mensch.


HWelt - Aktion Mensch: Gute Ideen für 4.000 Euro gesucht

2011-10-17

Ein Zuhause, in dem Solidarität zählt | SÜDKURIER Online

Radolfzell
17.10.2011 .

Ein Zuhause, in dem Solidarität zählt


Gründung des Vereins „Wohnen in Radolfzell“: knapp 50 Interessierte wohnen der Gründung im MGH bei

Radolfzell – Mit „WiR“ (Wohnen in Radolfzell) ist Radolfzell um einen engagierten Verein reicher. Dabei geht es um ein Konzept für ein neues Wohnprojekt, bei dem nicht das Alter der Bewohner im Mittelpunkt steht, sondern die Behinderung. Es soll ein behindertengerechtes Wohnmodell entstehen. Ziel ist es, dass in dem geplanten Wohnhaus erkrankte, gesunde, ältere und junge Menschen gemeinsam leben können.
Initiiert wurde dieses Projekt von Claudia Heese aus Steißlingen. Im November 2010 wurde eine Arbeitsgruppe gegründet, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Projektidee weiter zu entwickeln und zu realisieren. Nachdem die Resonanz seitens interessierter Bürger, der Stadtverwaltung Radolfzell und auch der evangelischen Gemeinde in Radolfzell sehr positiv war, konnte nun ein bedeutender Schritt gemacht werden. Mit der Vereinsgründung ist der rechtliche Rahmen für die Förderung und somit auch Umsetzung des Projektes geschaffen. Die knapp 50 Besucher der Gründungsveranstaltung, von denen sich insgesamt 26 als Gründungsmitglieder anmeldeten, unterstreichen das rege Interesse und die Notwendigkeit, diese Lücke in der Wohnlandschaft des Landkreis Konstanz zu schließen.
Das Wohnprojekt richtet sich an Personen, die heute vielleicht noch gesund und mobil sind, denen es aber wichtig ist, bereits jetzt dort zu wohnen, wo sie in Zukunft versorgt werden können. Auch Paare oder Familien, in denen mindestens eine behinderte Person lebt, sollen hier einen Platz finden sowie Senioren und alleinstehende Behinderte jeden Alters. Die hierfür notwendige Hausstruktur wurde bereits ausgearbeitet
Ein Zuhause, in dem Solidarität zählt | SÜDKURIER Online

2011-10-02

Erntedank: Gemeinsam kreativ - Gelsenkirchen-Buer - DerWesten

Erntedank Gemeinsam kreativ

Gelsenkirchen-Buer, 30.09.2011, Kira Schmidt
Foto: Torsten Leukert / WAZ FotoPool.
Foto: Torsten Leukert / WAZ FotoPool.
Gelsenkirchen-Buer. Die Inklusion ist das Kernthema auf dem Hof Holz. Daher rufen die Initiatoren auch immer wieder solche Projekte ins Leben. Und sei es nur, wie am Donnerstag, Schüler verschiedener Schulen einzuladen, gemeinsam die Wagen für den Ernteumzug am Montag zu gestalten.

Erntedank: Gemeinsam kreativ - Gelsenkirchen-Buer - DerWesten

2011-09-21

Sechs statt 24 - Förderbestimmungen der Aktion Mensch kritisiert -- kobinet

19.09.2011 - 17:48

Sechs statt 24 - Förderbestimmungen der Aktion Mensch kritisiert.

Mainz (kobinet) Die Mitgliederversammlung der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) hat am Wochenende in Mainz die Aktion Mensch aufgefordert, die 24-Plätze-Regel in ihren Förderbestimmungen durch eine Sechser-Regel zu ersetzen.

In der 24-Plätze-Regel wird festgelegt, dass bei Anträgen zur Investitionsförderung keine Einrichtung gefördert wird, die mehr als 24 Plätze im Wohnbereich aufweist: “Auf den ersten Blick erscheint es als Fortschritt, keine Großeinrichtungen mehr zu finanzieren”, betonte Vorstandsmitglied Michael Gerr. “In der Praxis wird diese Bestimmung jedoch so ausgelegt, dass sich 24 Plätze als wünschenswert verfestigen und dies auch noch als konform mit der UN-Behindertenrechtskonvention betrachtet wird.” Vielmehr, so Gerr, müsse die Aufmerksamkeit auf dem Inhalt von Artikel 19 liegen. Keiner dürfe mehr verpflichtet sein, in einer besonderen Wohnform zu wohnen! Bei neuen Einrichtungen sollte die Obergrenze deshalb bei maximal sechs Plätzen, entsprechend einer Familiengröße liegen. Dies seien etwa auch die gesetzlichen Vorgaben aus Schweden.

Ferner forderte die Mitgliederversammlung die Aktion Mensch auf, das Konzept der Inklusion noch konsequenter als bisher umzusetzen. Dies betreffe zum einen die Besetzung der Gremien bei der Aktion Mensch und zum anderen die stärkere Förderung von Projekten und Zentren zum selbstbestimmten Leben behinderter Menschen. “Wir erwarten deshalb von der Aktion Mensch, dass sie einen Aktionsplan erstellt, wie sie selbst in allen Bereichen die UN-Konvention umsetzen will, insbesondere in Bezug auf die Beteiligung behinderter Menschen”, so Gerr.

Sechs statt 24 - Förderbestimmungen der Aktion Mensch kritisiert -- kobinet

2011-08-31

Modellvorhaben "Altersgerecht Umbauen" - Stadt Köln

Modellvorhaben "Altersgerecht Umbauen"


Eine wichtige Aufgabe für die Zukunft gemeinsam lösen

Wer möchte nicht so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen und dort alt werden? Geht das mit zunehmendem Alter?
Mit dem Förderprogramm "Altersgerecht Umbauen" der KfW-Bankengruppe unterstützt das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Eigentümerinnen und Eigentümer, Vermieterinnen und Vermieter sowie Mieterinnen und Mieter bei der alters- und alltagstauglichen Umgestaltung von Wohnungen. Insgesamt wurden 20 Projekte in ganz Deutschland für dieses Modellvorhaben ausgesucht.

Auch wir beteiligen uns


Modellversuch Altersgerecht umbauen (© GAG/Frau Kirschner)

Wir haben ein hohes Interesse an diesem in Köln unter dem Titel "Köln for all" eingeleiteten Forschungsprojekt.

Modellvorhaben "Altersgerecht Umbauen" - Stadt Köln

2011-06-28

Migration und Behinderung mehr Partizipationschancen im Beruf

Migration und Behinderung mehr Partizipationschancen im Beruf


28.06.2011 - (idw) Universität Hamburg

Forschungsprojekt Netzwerk Partizipation mehrfach diskriminierter Menschen startet An der Universität Hamburg entsteht Hamburgs erste Netzwerk- und Forschungsstelle zur beruflichen Partizipation von behinderten und chronisch erkrankten Menschen mit Migrationshintergrund. Der Europäische Sozialfonds und die Freie und Hansestadt Hamburg fördern das praxisorientierte wissenschaftliche Vorhaben ab dem 1. Juli 2011 mit 250.000 Euro über zwei Jahre.

Ziel des Projekts ist, die Diskriminierung von mehrfach ausgegrenzten Menschen im Arbeitsleben zu bekämpfen. Gerade, wenn es um Personen mit Migrationserfahrung und -geschichten geht, die außerdem noch behindert oder chronisch erkrankt sind, gibt es meist nur kurz- und mittelfristige Aktionen und Projekte, erläutert Projektleiterin Marianne Pieper, Professorin für Soziologie mit Schwerpunkt Kulturen, Geschlechter, Differenzen. Das jetzt startende Projekt soll Betroffene dagegen langfristig unterstützen.

Forschung und Kontakte

Am Anfang stehen Forschungsarbeiten und der Aufbau eines lokalen, nationalen und internationalen Netzwerks im Vordergrund. Zunächst werden Daten über Art und Umfang von Hürden in der Arbeits- und Lebenswelt wissenschaftlich erfasst und ausgewertet. In Befragungen untersuchen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen u. a. die Effekte anonymer Bewerbungsverfahren und die Partizipationsmöglichkeiten der Betroffenen auf dem freien Arbeitsmarkt. Der Dialog mit Betrieben soll zeigen, welche Unterstützung diese zur Beschäftigung von bislang ausgegrenzten Menschen benötigen.


Für den Aufbau eines Forschungsnetzwerks mit lokalen, nationalen und internationalen Kooperationspartnern sind u. a. soziologische Forschungsstellen der Disability-, Migrations-, Gender- und Queer- Forschung sowie Unternehmen, Hamburger Behörden und Fachstellen im Blick. Das Netzwerk soll zudem eine Schnittstelle zwischen Unternehmen und Forschungsinstitutionen bilden.

Zentrale Hamburger Netzwerkstelle

Auf Basis des gewonnenen Wissens wird eine zentrale Hamburger Netzwerkstelle für mehrfach ausgegrenzte Menschen eingerichtet. Betroffene erhalten dort langfristig Hilfe auf ihrem Weg in den Arbeitsmarkt. Unternehmen sollen dafür gewonnen werden, bislang ausgegrenzte Menschen fair einzubeziehen. Außerdem wird die Netzwerkstelle der Politik deutliche Impulse geben, die UN-Behindertenrechtskonvention und das EU-Antidiskriminierungsgesetz weiter umzusetzen. Falls möglich, soll die Netzwerkstelle über die zweijährige Förderung hinaus zu einer dauerhaften Einrichtung ausgebaut werden.

Nicht zuletzt will die Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften im Rahmen des Projekts die Fachdisziplin Participation Research/(Dis)Ability Research einführen. Bislang existiert diese Disziplin nicht an Hamburger Hochschulen, betont Pieper. Indem wir das ändern, stellen wir uns der gesellschaftlichen und universitären Herausforderung, allen Menschen die Teilhabe an Wissenschaft, Bildung und Arbeit zu ermöglichen.

Für Rückfragen:
Migration und Behinderung mehr Partizipationschancen im Beruf

2011-03-12

FRANKENPOST | Lebensabend in fremder Familie

Lebensabend in fremder Familie
Von Lisbeth Kaupenjohann
Betreutes Wohnen ist ein Angebot, das viele alte oder behinderte Menschen nutzen. Wenn aber eine Betreuung rund um die Uhr nötig ist, bleibt oft nur das Heim. Seit drei Jahren geht der ASD Hof einen anderen Weg.
(...)
 


FRANKENPOST | Lebensabend in fremder Familie
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...