Bund deutscher Berufsbetreuer
BdB-Jahrestagung 2011
Unter dem Motto „UN-Konvention umsetzen – Betreuung reformieren – Beruf stärken“ trafen sich vom 15. bis 17. April rund 330 Berufsbetreuer/innen und Fachleute aus Behörden, Verbänden und aus der Politik zur BdB-Jahrestagung in München. Zur Eröffnung der Tagung sprach der Vorsitzende des BdB, Klaus Förter-Vondey, die Hoffnung aus, die Tagung werde dazu beitragen, das berufliche und berufspolitische Profil weiter zu schärfen, und Impulse für eine Weiterentwicklung der Betreuung geben.(...)
Der BdB wurde vom Behindertenbeauftragten in eine der Arbeitsgruppen für den nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention berufen.
BdB aktuell April 2001 (pdf)
Der Fachausschuss „Freiheits- und Schutzrechte, Frauen, Partnerschaft und Familie, Bioethik“ hat sich auf seiner ersten Sitzung am 31. März 2011 konstituiert.
behindertenbeauftragter.de
Der BdB setzt sich für die fachlichen und wirtschaftlichen Interessen seiner Mitglieder ein. Der Verband fördert die Professionalisierung von Berufsbetreuung und verfolgt das politische Ziel, Betreuung als anerkannten Beruf zu etablieren.
bdb-ev.de
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2011-04-21
2011-04-15
HWelt - Unterstützung der Bundeskanzlerin für gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen
| Unterstützung der Bundeskanzlerin für gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen | | |
| Donnerstag, 14 April 2011 | |
| „Wir müssen unsere Gesellschaft inklusiv gestalten, das heißt Menschen mit Behinderungen müssen mitten in der Gesellschaft teilhaben können. Jeder muss hierfür seinen Beitrag leisten, ob Bund, Länder und Kommunen, Arbeitgeber, Gewerkschaften, Kirchen, Wohlfahrtsverbände oder die Medien“, betonte der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe auf seinem Jahresempfang. Deshalb habe er Fachausschüsse gebildet, in denen die gesamte Zivilgesellschaft abgebildet ist. Er freue sich sehr über die ausdrückliche Unterstützung der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, die auf dem Jahresempfang ihrerseits dafür warb, Vorbehalte und Berührungsängste gegenüber Menschen mit Behinderungen zu überwinden und Rahmenbedingungen für Inklusion im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention zu schaffen. Der Behindertenbeauftragte betonte, dass bei Gesetzesvorhaben, wie der anstehenden Pflegereform, Teilhabe von Menschen mit Behinderungen immer mitgedacht werden müsse. „Satt und sauber genügt nicht. Es muss um Teilhabe von pflegebedürftigen Menschen gehen“, betonte der Behindertenbeauftragte. Menschen mit Behinderungen müssen außerdem bei allen sie betreffenden Entscheidungen beteiligt werden, so der Beauftragte. „In der von mir verantworteten Koordinierungsstelle zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention |
HWelt - Unterstützung der Bundeskanzlerin für gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen
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