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2013-07-10

Finanzminister bleibt hart - MOZ.de


Thomas Pilz 09.07.2013 17:42 Uhr

Finanzminister bleibt hart

Fürstenberg (MZV) Auf die Bahn AG ist "der Landeseinfluss nur äußerst marginal", hat der brandenburgische Finanzminister Helmuth Markov (Die Linke) am Dienstag bei einem Vor-Ort-Termin am Bahnhof Fürstenberg betont.

   
Wohin führt der Weg am Bahnhof Fürstenberg? Jedenfalls nicht so schnell zur Barrierefreiheit, stellten diese vier Herren fest. Von links: Torsten Krause, Linke-Landespolitiker, Lutz Wilke (AFO und Parlamentschef in Fürstenberg), Finanzminister Dr. Helmuth © MZV/Thomas Pilz
 
Undenkbar wäre es also, dass Potsdam das Unternehmen dazu bewegt, den Bahnhof der Wasserstadt früher als 2017 behindertenfreundlich auszubauen. Fürstenbergs Bürgermeister Robert Philipp (parteilos) hatte zuvor beklagt, dass die Bahn den Zeitplan der Kommune beim Ausbau des Bahnhofsumfeldes in Frage gestellt habe mit ihrer Ankündigung, die Barrierefreiheit statt 2015 erst 2017 zu schaffen.
 Markov erklärte, diese Verschiebung hätte zwangsläufig den Wegfall der nächsten Fördermittel für die Kommune bei dem Projekt zur Folge - Höhe rund 400 000 Euro.
Finanzminister bleibt hart - MOZ.de

2013-07-05

Deutscher Mieterbund e.V.: 2,5 Mio. Senioren-Wohnungen fehlen – Pflegekosten-Explosion droht


Pressemeldung

25.06.2013

2,5 Mio. Senioren-Wohnungen fehlen – Pflegekosten-Explosion droht

Studie: Rentnern in Deutschland droht der soziale „Wohn-Abstieg“


Rentnern in Deutschland droht der soziale „Wohn-Abstieg“: Der Wohnungsmarkt ist auf die steigende Zahl älterer Menschen nicht vorbereitet. Es fehlt an barrierearmen Wohnungen. Ebenso an kleinen Wohnflächen. Darüber hinaus bietet ein seniorengerechter Wohnungsmarkt die Chance, die enorm wachsenden Kosten im Bereich der Pflege wirkungsvoll zu reduzieren. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Wohnen 65plus“, die das Pestel-Institut heute in Berlin vorgestellt hat.

Die Wissenschaftler aus Hannover geben darin erstmals auf der Grundlage der neuen Zensus-Zahlen eine Prognose für die Bevölkerungsentwicklung. Demnach werden im Jahr 2035 in Deutschland nahezu 24 Millionen Menschen älter als 65 Jahre sein – über 40 Prozent mehr als heute. Damit sei bundesweit ein enorm wachsender Bedarf an Senioren-Wohnungen verbunden.

„Mit der starken Zunahme Älterer wird auch die Zahl der Pflegebedürftigen rasant wachsen“, sagt Pestel-Studienleiter Matthias Günther. Bereits 2035 werde es 3,5 Millionen Pflegebedürftige geben. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung werde damit von derzeit rund 2,9 Prozent auf dann 4,5 Prozent steigen. Für das Jahr 2050 erwarten die Wissenschaftler sogar mehr als vier Millionen Pflegebedürftige. Jeder Achtzehnte, der in Deutschland lebt, wird dann auf Pflege angewiesen sein.

Die Ausgaben im Pflegebereich werden explodieren: 2035 erwartet das Pestel-Institut knapp 33 Milliarden Euro an Kosten bei der Pflegeversicherung – ein Plus von 50 Prozent gegenüber heute. Die Hilfe zur Pflege als staatliche Sozialleitung werde dann sogar um das Fünffache auf 18 Milliarden Euro steigen. Insgesamt wird die Pflege im Jahr 2035 rund 25,4 Milliarden Euro mehr kosten als heute, rechnen die Wissenschaftler vor.

Ein Teil dieser Ausgaben ließe sich vermeiden. Voraussetzung sei allerdings ein seniorengerechter Wohnungsmarkt. Entscheidendes Kriterium dabei: Barrierefreie Wohnungen, die eine ambulante Pflege zu Hause ermöglichen.

„Wer heute als älterer Mensch auf Pflege angewiesen ist und keine altersgerecht ausgestattete Wohnung hat, ist gezwungen, schon allein deshalb ins Pflegeheim zu gehen, weil eine ambulante Betreuung in den eigenen vier Wänden nicht mehr möglich ist. Wenn sich nichts ändert, wird das künftig die Regel sein“, sagt Matthias Günther. Für die Pflegekosten sei dies „fatal“.

Denn für die Mehrkosten der stationären gegenüber der ambulanten Pflege kann, so das Pestel-Institut, von rund 7.200 Euro pro Jahr ausgegangen werden. Dagegen koste der Umbau zur barrierearmen Wohnung durchschnittlich 15.600 Euro. „Rein wirtschaftlich betrachtet, lohnt es sich also, in das altersgerechte Bauen und Sanieren zu investieren“, sagt Matthias Günther. Schon mit den Extrakosten für die Heimpflege lasse sich eine seniorengerechte Wohnungssanierung in gut zwei Jahren finanzieren.

Um wirkungsvoll gegen die „graue Wohnungsnot“ in Deutschland vorzugehen, ist die Schaffung von rund 2,5 Millionen zusätzlichen Senioren-Wohnungen in den kommenden Jahren notwendig, so das Pestel-Institut. Die Gesamtinvestition dafür belaufe sich auf 39 Milliarden Euro. – Zahlen, die auch das Bundesbauministerium in einer Studie vertritt.

Anders als das Fachressort von Bundesminister Peter Ramsauer (CSU) nennt das Pestel-Insitut auch die notwendige Förderhöhe für das altersgerechte Bauen und Sanieren: 540 Millionen Euro jährlich in den kommenden acht Jahren. Studienleiter Matthias Günther erläutert: „Ein Förder-Euro zieht etwa acht Euro an privaten Investitionsmitteln nach sich. Für eine 39-Milliarden-Euro-Investition muss der Staat also eine 4,33-Milliarden-Euro-Förderung schaffen – in diesem Fall verteilt auf acht Jahre.“

Der Wohnungsmarkt für Senioren dürfe nicht länger vernachlässigt werden: „Es wird höchste Zeit, das altersgerechte Bauen und Sanieren stärker zu fördern“, sagt der Leiter der Studie „Wohnen 65plus“, Matthias Günther. Die Politik müsse dabei – neben KfW-Krediten – verstärkt auch auf direkte Bau-Zuschüsse und die steuerliche Abschreibung setzen. „Denn ein Kredit mit zwanzig Jahren Laufzeit stößt bei einem Siebzigjährigen in der Regel nur auf wenig Interesse“, so Günther.

Der Pestel-Studienleiter spricht sich für eine gezielte „Senioren-Wohnungsbau-Förderung“ aus. Ältere Menschen lebten oft in zu großen Wohnungen. Es sei notwendig, ihnen kleinere und damit bezahlbare Wohnungen anzubieten. Dies insbesondere auch vor dem Hintergrund einer zunehmenden Altersarmut. Bereits heute seien rund drei Prozent der Senioren auf Grundsicherung im Alter angewiesen. Ihre Zahl werde in den kommenden zwanzig Jahren auf mehr als 25 Prozent steigen.

Die Studie zum Senioren-Wohnen hat das Verbändebündnis „Wohnen 65plus“ in Auftrag gegeben. Dazu gehören: der Deutsche Mieterbund (DMB), der Sozialverband VdK Deutschland, der Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure (BDB), die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM) und der Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel (BDB).

Das Verbändebündnis wirft den Parteien vor, das drängende Thema „Wohnen im Alter“ nicht mit der erforderlichen Aufmerksamkeit zu beachten. Das treffe insbesondere auf die gezielte Vermeidung zukünftiger Kostenbelastungen zu. Bereits in den zurückliegenden vier Regierungsjahren der schwarz-gelben Koalition habe es „so gut wie keine Rolle gespielt“. Mehr noch: „Die jetzige Bundesregierung hat sich gewissermaßen vom altersgerechten Bauen und Sanieren verabschiedet und den KfW-Fördertopf von ursprünglich 100 Millionen Euro jährlich auf Null gesetzt. Die neue Bundesregierung wird sich daran messen lassen müssen, ob sie es ernst meint und 540 Millionen Euro für das Senioren-Wohnen bereitstellt“, so das Verbändebündnis „Wohnen 65plus“.

Das Bündnis erwartet von den Parteien „entschlossenes Handeln und weniger Taktieren“. Eine spezifische Motivation für die Zielgruppen fehle völlig: „Um freie Investoren zu gewinnen, sind Abschreibungsmöglichkeiten notwendig. Für betroffene ältere Menschen ist eine Zuschussvariante attraktiv“, so das Verbändebündnis „Wohnen 65plus“. Alles andere sei „Wortklauberei und wird dem Stellenwert nicht gerecht, den das Thema angesichts der Faktenlage haben sollte“.
Deutscher Mieterbund e.V.: 2,5 Mio. Senioren-Wohnungen fehlen – Pflegekosten-Explosion droht

2013-06-02

Traurige Bilanz von Job4000 | kobinet-nachrichten


Traurige Bilanz von Job4000

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Adolf Bauer
Adolf Bauer
© SoVD
Hannover (kobinet) Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen zieht im Vorfeld einer Veranstaltung des Bundes- und Landessozialministerium am 4. Juni in Hannover eine enttäuschende Bilanz der Initiative "Job4000", mit dem Ausbildungsplätze für behinderte Jugendliche geschaffen werden sollen. "70 Jugendliche in fünf Jahren Projektzeitraum – welch traurige und armselige Bilanz", kommentiert der SoVD-Landesvorsitzende Adolf Bauer die vorgelegten Zahlen.
"Ich kann nicht nachvollziehen, dass Politik und Wirtschaft glauben, sich mit Ruhm bekleckert zu haben, wenn sie in diesem Zeitraum eine so geringe Zahl von Ausbildungsplätzen im ersten Arbeitsmarkt mit Mitteln der Ausgleichsabgabe geschaffen haben", erklärte Adolf Bauer.
Traurige Bilanz von Job4000 | kobinet-nachrichten

 BMAS - Programm Job4000

 BMAS - Publikationen - Initiative Inklusion

2013-06-01

Schwerin: Mehr Barrierefreiheit im ÖPNV - ZfK Zeitung für kommunale Wirtschaft

24 Mai 2013 | 10:10

Schwerin: Mehr Barrierefreiheit im ÖPNV

Bis 2022 muss es im ÖPNV vollständige Barrierefreiheit geben.
, Bild: Fotolia
Bild: Fotolia
Bis 2022 muss es im ÖPNV vollständige Barrierefreiheit geben.

Mehr Barrierefreiheit in Mecklenburg-Vorpommern will Infrastrukturminister Volker Schlotmann im ÖPNV. Zur Bundesförderung kommen 3 Mio. € extra hinzu.

Startseite - ZfK Zeitung für kommunale Wirtschaft

2013-01-31

Pressemitteilungen - Hubert Hüppe fordert, behinderte und nicht-behinderte Kinder in der Kinderbetreuung nicht zu trennen - Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

Hubert Hüppe fordert, behinderte und nicht-behinderte Kinder in der Kinderbetreuung nicht zu trennen

Ausgabejahr 2013
Erscheinungsdatum 31.01.2013
Aus Anlass der 2./3. Beratung des Gesetzes zur zusätzlichen Förderung von Kindern unter drei Jahren in Tageseinrichtungen und Kindertagespflege, mit dem die Bundesregierung weitere 580,5 Millionen Euro für Investitionen und Betriebskosten für 30.000 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze zur Verfügung stellt, erklärt der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe:
„Es ist gut, dass der Bund zusätzliche Mittel für die Betreuung von Kindern unter drei Jahren zur Verfügung stellt. Damit wird deutlich, wir meinen es ernst mit dem Ausbau der Kinderbetreuung. Jetzt ist eine gute Gelegenheit, weiter in die gemeinsame Betreuung von behinderten und nichtbehinderten Kindern zu investieren. Ich wünsche mir, dass Städte und Gemeinden, wenn sie neue Einrichtungen schaffen, dieses Geld für den Auf- und Ausbau inklusiver Einrichtungen einsetzen. Somit wird Inklusion spielerisch Wirklichkeit und man muss die Kinder nicht mit viel Aufwand später wieder zusammenbringen. Die Eltern wollen diese gemeinsame Betreuung und die Kinder lernen hier von Anfang an, dass jeder dazugehört, ganz egal ob mit oder ohne Behinderung.
Wer Inklusion wirklich als Menschenrecht ernst nimmt, darf nicht länger getrennte Gruppen für Kinder schaffen.“

Pressemitteilungen - Hubert Hüppe fordert, behinderte und nicht-behinderte Kinder in der Kinderbetreuung nicht zu trennen - Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

2013-01-09

Wohnungsbau: Bauen für Behinderte | Bad Vilbel - Frankfurter Rundschau

Wohnungsbau Bauen für Behinderte

Landrat Joachim Arnold findet, dass das Land Hessen für den behindertengerechten Wohnungsbau nicht genug Geld gibt.
Wetterau –  Landrat Joachim Arnold (SPD) kritisiert die Förderung des behindertengerechten Wohnungsbaus durch das Land Hessen. Es stehe viel zu wenig Geld dafür zur Verfügung.

Wohnungsbau: Bauen für Behinderte | Bad Vilbel - Frankfurter Rundschau

2012-11-07

SPD fordert Programm "Altersgerecht umbauen" - SPD Fraktion im Bayerischen Landtag - Homepage

31. Oktober 2012

SPD fordert Programm "Altersgerecht umbauen"

Fraktionschef Rinderspacher: Menschen wollen möglichst lange in den eigenen vier Wänden bleiben!
Der Vorsitzende der BayernSPD-Landtagsfraktion Markus Rinderspacher fordert von Bundes- und Staatsregierung größere Anstrengungen beim altersgerechten Umbau von Bestandswohnungen. Das Programm "Altersgerecht Umbauen", das Bundesbauminister Ramsauer 2011 gestrichen hat, müsse wieder mit 100 Millionen Euro Bundesmitteln für Investitions- und Zinszuschüsse ausgestattet werden, so Rinderspacher:  (...)

"Altersgerechte Modernisierung bedeutet hohe Investitionen, die die Betroffenen selten aus eigener Kraft schultern können", so Rinderspacher. Die meisten Bestandsgebäude hätten keine stufenlose Hauseingänge für Rollstühle oder Gehwagen, enge Hausflure, schmale Türen und keine ausreichenden Bewegungsflächen in Küche und Bad für Rollstuhlfahrer. Die Folge unzureichend ausgestatteter Wohnungen: Immer mehr Menschen müssen in Alten- und Pflegeheimen umziehen, anstatt wie gewünscht in ihrer gewohnten Umgebung bleiben zu können. "Altersgerechter Umbau erhöht die Lebensqualität unserer Senioren und hilft, Pflegekosten zu sparen sowie die öffentlichen Kassen zu entlasten", so Rinderspacher.(...)

SPD fordert Programm "Altersgerecht umbauen" - SPD Fraktion im Bayerischen Landtag - Homepage

2012-09-01

Sozialministerium fördert Betreuungsbereich - Tübingen - Schwäbisches Tagblatt Tübingen


01.09.2012 

Bruderhaus baut

Sozialministerium fördert Betreuungsbereich


Die Bruderhausdiakonie will im Gebiet Alte Weberei in Lustnau einen Förder- und Betreuungsbereich mit 18 Plätzen für Schwerbehinderte einrichten. Dafür erhält sie Fördermittel.
Lustnau. Das Landessozialministerium will den Bau des Förder- und Betreuungsbereichs für Menschen mit Behinderungen, die nicht oder noch nicht in betreuten Werkstätten arbeiten können, mit 277 181 Euro bezuschussen. Pressesprecher Martin Schwilk zufolge will die Bruderhausdiakonie im Gebiet Alte Weberei auch zwei große Wohnungen kaufen. In sie sollen integrative Wohngemeinschaften von jeweils fünf Menschen mit Behinderungen und vier nicht behinderten Mitbewohnern einziehen.
Die UN-Behindertenrechtskonvention sieht vor, Sondereinrichtungen wie Heime und betreute Werkstätten zu vermeiden. Dennoch fördert das Landessozialministerium Investitionen in solche Einrichtungen 2012 mit 19,5 Millionen Euro.
Sozialministerium fördert Betreuungsbereich - Tübingen - Schwäbisches Tagblatt Tübingen

2012-08-29

Stuttgart: Land investiert 5,6 Millionen Euro in Behinderteneinrichtungen - Nachrichten Newsticker - News3 (DAPD) - WELT ONLINE

28.08.12

Behinderte

Land investiert 5,6 Millionen Euro in Behinderteneinrichtungen

Land investiert 5,6 Millionen Euro in Behinderteneinrichtungen
© DAPD Land investiert 5,6 Millionen Euro in Behinderteneinrichtungen

Stuttgart (dapd-bwb). Das Sozialministerium hat 5,6 Millionen Euro zur Förderung von Behinderteneinrichtungen in Baden-Württemberg bereitgestellt. "Wir wollen Menschen mit Behinderungen in die Lage versetzen, ihr Leben selbst bestimmen und gestalten zu können", sagte Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD) am Dienstag in Stuttgart. Die Investition ist dem Ministerium zufolge die zweite Tranche, nachdem bereits im Juni 7,4 Millionen Euro an Fördergeldern bereitgestellt wurden.

Behinderte: Land investiert 5,6 Millionen Euro in Behinderteneinrichtungen - Nachrichten Newsticker - News3 (DAPD) - WELT ONLINE

2012-08-16

Barrierearme Stadt - Förderprogramm startet im September -- kobinet

16.08.2012 - 09:01

Barrierearme Stadt - 

Förderprogramm startet im September.

Berlin (kobinet) Am 1. September startet das Förderprogramm "Barrierearme Stadt" der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), informiert kobinet-Leser Peter Woltersdorf. Er ist verantwortlich für den Bereich Barrierefreies Bauen im Allgemeinen Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin.

Modernisierungsmaßnahmen im öffentlichen Bereich, die der Reduzierung von Barrieren dienen, können in Zukunft über zinsgünstige KfW-Darlehen finanziert werden. Voraussetzung ist die Herstellung von Barrierefreiheit nach den Vorgaben der DIN 18040, der maßgeblichen Norm zum barrierefreien Bauen. Das Programm soll Investitionen in die öffentliche Infrastruktur fördern, um dem steigenden Anpassungsbedarf durch die Anforderungen des demographischen Wandels zu begegnen.

Die KfW-Bankengruppe zu ihrem neuen Förderprogramm „Barrierearme Stadt“:

Barrierearme Stadt - Förderprogramm startet im September -- kobinet

2012-08-01

Vebowag baut in Plittersdorf: Barrierefrei wohnen - Immobilien werden aufgewertet | Bad Godesberg | Bonn | Lokales | General-Anzeiger Bonn

Vebowag baut in Plittersdorf

Barrierefrei wohnen - Immobilien werden aufgewertet

PLITTERSDORF.  Die Vereinigte Bonner Wohnungsbau AG (Vebowag) baut an der Ecke Viktoriastraße und Wurzerstraße 70 neue öffentlich geförderte Wohnungen. Der erste Bauabschnitt soll nach Auskunft von Geschäftsführer Michael Kleine-Hartlage bis Ende des Jahres fertiggestellt werden. Der Rest soll dann im zweiten Quartal 2013 stehen.
Bis Ende des Jahres soll der erste Bauabschnitt in Plittersdorf abgeschlossen sein. Foto: Michael Wenzel
Die 70 Wohnungen verteilen sich auf fünf Häuser. 52 davon sind als Zwei-Zimmer-Wohnungen zwischen 47 bis 58 Quadratmeter groß, die übrigen 18 Drei-Zimmer-Wohnungen verfügen über Wohnflächen von 62 bis 74 Quadratmeter. Alle Wohnungen sind barrierefrei konzipiert und werden geothermisch beheizt.
Das Neubauvorhaben ist Teil einer auf Ende 2016 ausgerichteten Strategie, die der Aufsichtsrat Ende vergangenen Jahres verabschiedet hatte. Danach "wird die Vebowag ihr Immobilienportfolio den sozio-demografischen Entwicklungslinien folgend weiterentwickeln", heißt es.
Durch den Neubau, gegebenenfalls auch Ankauf von Bestandsimmobilien, sollen jährlich durchschnittlich 100 Wohneinheiten mit einem Investitionsvolumen von jeweils circa zehn Millionen Euro entstehen, die primär durch eine barrierearme Gestaltung auf den Bedarf älterer Menschen zugeschnitten sind und dem wachsenden Anteil an Single-Haushalten angemessen Wohnraum bieten sollen. Das Interesse an den Plittersdorfer Neubauten bezeichnete Kleine-Hartlage als "riesig".
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HWelt - Barrierefreihe Filmfassungen zu verbindlichem Förderkriterium machen

Barrierefreihe Filmfassungen zu verbindlichem Förderkriterium machen Drucken E-Mail
Mittwoch, 01 August 2012
Berlin – In der Film- und Kinowirtschaft halten die Diskussionen zur Barrierefreiheit an. Dazu erklärt der kultur- und medienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Börnsen (Bönstrup): „Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion fordert die Öffnung von Film und Kino für Menschen mit Behinderungen. In der anstehenden Novellierung des Filmförderungsgesetzes (FFG) werden wir barrierefreie Filmfassungen zu einem verbindlichen Förderkriterium machen. Die barrierefreie Umrüstung von Kinosälen wird begünstigt.
Bislang herrschte bei der Barrierefreiheit das Prinzip der Freiwilligkeit. Die Filmwirtschaft hat diese Chance, neues Publikum zu erreichen, jedoch nicht genutzt. Bislang sind nur etwa ein Prozent der Kinosäle und der Filme barrierefrei ausgestattet.

Dabei besteht erheblicher Bedarf: In unserem Land sind 11,7 Prozent der Bevölkerung gehandicapt. Darunter befinden sich 1,2 Millionen blinde und sehbehinderte Menschen und weitaus mehr gehörlose oder schwerhörige. Die UN- Behindertenrechtskonvention, in Deutschland seit 2009 in Kraft, schreibt eine ungehinderte Teilhabe an Kunst und Kultur vor.

Die Kosten können kein Hinderungsgrund sein: Die Audiodeskription eines 90-Minuten-Films kostet circa 5.000 Euro, die Untertitelung circa 1.000 Euro. Gemessen an den durchschnittlichen Produktionsbudgets von etwa 4,5 Millionen Euro sind dies sehr kleine Summen.

Der Gesetzgeber steht in der Verantwortung, die Rahmenbedingungen für ein ‚Kino für alle‘ zu schaffen. Die CDU/CSU-Fraktion wird dieser Verantwortung gerecht werden. Das mittelfristige Ziel muss es sein, in jeder Stadt mindestens einen barrierefrei ausgestatteten Kinosaal zu haben.“

Quelle: CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
HWelt - Barrierefreihe Filmfassungen zu verbindlichem Förderkriterium machen

Film: Börnsen fordert "mindestens einen barrierefreien Kinosaal" pro Stadt - Nachrichten Newsticker - News3 (DAPD) - WELT ONLINE

31.07.12

Film

Börnsen fordert "mindestens einen barrierefreien Kinosaal" pro Stadt

Bislang sind nur etwas ein Prozent der Filmtheater entsprechend ausgestattet
Börnsen fordert "mindestens einen barrierefreien Kinosaal" pro Stadt
© DAPD Börnsen fordert "mindestens einen barrierefreien Kinosaal" pro Stadt

Berlin (dapd). Vor dem Hintergrund der anstehenden Novellierung des Filmförderungsgesetzes fordert die Union mehr barrierefreie Kinosäle. Der Gesetzgeber müsse die Rahmenbedingungen für "Kino für alle" schaffen, sagte der CDU-Kulturpolitiker Wolfgang Börnsen am Dienstag. "Das mittelfristige Ziel muss es sein, in jeder Stadt mindestens einen barrierefrei ausgestatteten Kinosaal zu haben."
Nur etwa ein Prozent der Kinosäle und Filme sind laut Börnsen barrierefrei ausgestattet. Dabei seien 11,7 Prozent der Bevölkerung gehandicapt, darunter gebe es 1,2 Millionen Blinde und Sehbehinderte.
Film: Börnsen fordert "mindestens einen barrierefreien Kinosaal" pro Stadt - Nachrichten Newsticker - News3 (DAPD) - WELT ONLINE

2012-06-29

VdW Bayern | Mangelware Seniorenwohnung | Pressemitteilung | Pressemeldung

Pressemitteilung vom 26.06.2012 | 11:00 VdW Bayern
Mangelware Seniorenwohnung


München (26.06.2012) - Für das Wohnen im Alter sehen die Deutschen schwarz. Drei Viertel der Bundesbürger (77%) befürchten, dass es nicht genügend bezahlbare, altersgerechte Wohnungen mit unterstützendem Serviceangebot geben wird. Bei der Altersgruppe der 50-59-Jährigen sind es sogar 85 Prozent. Das ergab eine repräsentative Umfrage der GfK Marktforschung im Auftrag des Verbandes bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern). „Eine durchaus realistische Einschätzung“, sagt Verbandsdirektor Xaver Kroner.

Das Kuratorium Deutsche Altershilfe hat den Wohnungsbestand und den Bedarf älterer Menschen analysiert. Nur etwa ein Prozent der Wohnungen sind derzeit altersgerecht. Etwa 90 Prozent aller Seniorenhaushalte leben mit Barrieren in ihrer Wohnung. Der Bedarf an altersgerechten Wohnungen wird bis zum Jahr 2020 auf 3,0 Mio. beziffert. Dennoch hat die Bundesregierung die Fördermittel für das KfW Programm „Altersgerecht Umbauen“ für das 2012 gestrichen. Es wird nur noch als Eigenprogramm der KfW mit für die Wohnungswirtschaft unattraktiveren Konditionen fortgeführt. „Im Hinblick auf den großen Bedarf ist dieser Schritt unverständlich“, kritisiert Kroner und erhofft sich zumindest eine Rückkehr zum alten Fördervolumen in Höhe von 80 Mio. Euro jährlich.

Die Umfrage wurde von der GfK Marktforschung im Auftrag des VdW Bayern durchgeführt. Das Marktforschungsinstitut interviewte dabei rund 1.000 Männer und Frauen ab 14 Jahren aus ganz Deutschland.

VdW Bayern | Mangelware Seniorenwohnung | Pressemitteilung | Pressemeldung

2012-06-09

Baden-Württemberg fördert Behinderteneinrichtungen mit 8,5 Mio. Euro -- kobinet

09.06.2012 - 14:59

Baden-Württemberg fördert Behinderteneinrichtungen mit 8,5 Mio. Euro.

Stuttgart (kobinet) Baden-Württembergs Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD) verkündet in einer Pressemitteilung: "Menschen mit Behinderung sollen ihr Leben selbst bestimmen und gestalten können". Darin ist weiter zu lesen: Die Landesregierung will die Inklusion von Menschen mit Behinderungen mit aller Kraft vorantreiben. Deshalb stellt das Land 2012 für das Investitionsförderprogramm für Behinderteneinrichtungen Haushaltsmittel in Höhe von rund 8,5 Mio. Euro zur Verfügung. Hinzu kommen 11 Mio. Euro aus Mitteln der Ausgleichsabgabe, die in diesem Jahr ebenfalls für neue Projekte eingesetzt werden können. „Wir wollen Menschen mit Behinderung in die Lage versetzen, ihr Leben selbst bestimmen und gestalten zu können“, sagte Sozialministerin Katrin Altpeter in Stuttgart. "Hierzu gehörten Wahlmöglichkeiten unter alternativen Wohnangeboten."

In einer Stellungnahme hierzu verurteilt Dr. Klaus Mück, Landesbeauftragter von ForseA e.V. diesen massiven Mitteleinsatz. "Es ist frustrierend, dass die SPD im Bund ein tolles Positionspapier erstellt und sich in Baden-Württemberg wenig darum kümmert, dieses in die Praxis umzusetzen. Diese Förderung der stationären Aufbewahrung behinderter Menschen hält den Druck der Behörden aufrecht, Menschen mit Behinderung dahin abzuschieben. Dabei gilt auch im Ländle die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen. "Niemand darf mehr verpflichtet werden, in besonderen Wohnformen zu leben", ist dem Artikel 19 der Konvention zu entnehmen. Sobald sich dieses auch in Baden-Württemberg rumspricht, sind viele dieser Investitionen in den Sand gesetzt. Frau Altpeter ist dringend zu empfehlen, diese Konvention als das zu nehmen, was sie ist: uneingeschränkt gültiges deutsches Recht!" gba 

 Baden-Württemberg fördert Behinderteneinrichtungen mit 8,5 Mio. Euro -- kobinet

2012-05-30

Das Parlament, Nr. 22-24 2012, 29.5.2012 - Mehr Filme für Behinderte

Alexander Weinlein

Mehr Filme für Behinderte

KULTUR

Der Kulturausschuss begrüßt die Ankündigung der Filmförderanstalt (FFA), die Empfänger von Fördergeldern zur Erstellung von Filmfassungen mit Audiodes-kriptionen und Untertiteln zu verpflichten. Ein Grundsatzbeschluss über eine entsprechende Änderung der Förderrichtlinien sei bereits verabschiedet und soll im Herbst 2012 in Kraft treten. Alle Fraktionen im Ausschuss forderten Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) in der gemeinsamen Protokollerklärung am vergangenen Mittwoch zudem auf, eine entsprechende Änderung der Förderrichtlinien des Deutschen Filmförderfonds (DFFF) zu veranlassen, um ebenfalls den Anteil von Filmproduktionen mit barrierefreien Filmen zu erhöhen. Ebenso sprechen sich die Fraktionen dafür aus, bei der nächsten Novellierung des Filmförderungsgesetzes ebenfalls die Verpflichtung zu verankeren, Filme mit Audiodeskription und Untertiteln zu versehen.
Trotz der prinzipiellen Übereinstimmung zwischen den Fraktionen verabschiedete der Kulturausschuss einen Antrag der CDU/CSU und FDP (17/7709) zur Ausweitung barrierfreier Filmangebote gegen die Stimmen der SPD und der Linken bei Enthaltung von Bündnis 90/Die Grünen. Nach Ansicht der Opposition ist der Koalitionsantrag zu unkonkret und beschränkt sich weitgehend auf Prüfaufträge. Abgelehnt hingegen wurde ein Antrag der Grünen (17/8355) zum Ausbau des barrierefreien Filmangebots und ein Antrag der SPD (17/8485), die ein umfassendes Programm fordern, um Menschen mit Behinderung prinzipiell den barrierefreien Zugang zu Kultur, Medien und Information zu ermöglichen. Über die von der SPD geforderten Informationsangebote des Bundestages in der sogenannten "leichten Sprache" wird der Ältestenrat des Bundestages und der Kulturausschuss aber noch beraten.
Das Parlament, Nr. 22-24 2012, 29.5.2012 - Mehr Filme für Behinderte

2012-02-18

Fördergelder für den altersgerechten Umbau - Finanzberichte - Finanzen - LVZ-Online

Fördergelder für den altersgerechten Umbau

Mit einem Rollstuhl braucht man in der eigenen Wohnung viel mehr Platz. Ein altersgerechter Umbau kostet aber viel Geld. (Foto: Patrick Peul) Foto: dpa Mit einem Rollstuhl braucht man in der eigenen Wohnung viel mehr Platz. Ein altersgerechter Umbau kostet aber viel Geld. (Foto: Patrick Peul)
Mainz (dpa/tmn) - Treppen, Schwellen und andere Stolperfallen - für ältere Menschen gibt es im Haus oder in der Wohnung viele Hindernisse. Sie lassen sich mit einem altersgerechten Umbau beseitigen. Seit Jahresanfang gibt es dafür neue Fördermöglichkeiten.

Fördergelder für den altersgerechten Umbau - Finanzberichte - Finanzen - LVZ-Online

2012-02-11

Pflege-WG statt Altenheim - Yahoo! Finanzen Deutschland

Pflege-WG statt Altenheim

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) will Wohngemeinschaften pflegebedürftiger Patienten finanziell besser fördern. Jeder Wohngruppenbewohner solle eine monatliche Pauschale von 200 Euro zur Beschäftigung einer Pflegekraft erhalten, bestätigte das Gesundheitsministerium am Dienstag der Nachrichtenagentur dapd in Berlin. Zudem bekommt jeder Pflegebedürftige bei Gründung einer Wohngruppe eine einmalige Zahlung in Höhe von 2.500 Euro.

Pflege-WG statt Altenheim - Yahoo! Finanzen Deutschland

2012-02-10

Verbraucher: Fördergelder für den altersgerechten Umbau - n-tv.de

Donnerstag 09. 02. 2012, 09:16 Uhr

VerbraucherFördergelder für den altersgerechten Umbau

Mainz (dpa/tmn) - Treppen, Schwellen und andere Stolperfallen - für ältere Menschen gibt es im Haus oder in der Wohnung viele Hindernisse. Sie lassen sich mit einem altersgerechten Umbau beseitigen. Seit Jahresanfang gibt es dafür neue Fördermöglichkeiten.
Im Alter wird vieles schwerer. Sei es ein paar Treppenstufen gehen, aus dem Lieblingssessel aufstehen oder ein Vollbad nehmen. Kommt der Umzug in eine Senioreneinrichtung nicht infrage, weil das Herz an der gewohnten Umgebung hängt, gibt es nur zwei Lösungen: Mit den Einschränkungen leben oder altersgerecht umbauen. Doch das kann ins Geld gehen.
«Eine altersgerechte Wohnung ist barrierearm», erklärt Heidemarie Galle von der rheinland-pfälzischen Beratungsstelle Barrierefrei Bauen in Mainz. «Das bedeutet unter anderem, dass die Türen mindestens 80 Zentimeter breit sind und alle Schwellen und Stolperstellen beseitigt sind.» Dazu kämen Bewegungsräume zum Rangieren mit dem Rollstuhl, ein Badezimmer mit Extras wie Haltegriffen und möglicherweise ein Treppenlift.
«Wenn man von vornherein barrierearm baut, ist der Kostenaufwand nicht viel anders als bei einem Standardgebäude»,erläutert Galle.
Verbraucher: Fördergelder für den altersgerechten Umbau - n-tv.de

Bahr will Pflege-WGs mit über 20.000 Euro fördern - Gesundheit Heute - Gesundheit - Gesundheit, Medizin, News & Trends

Bahr will Pflege-WGs mit über 20.000 Euro fördern

Daniel Bahr, Deutscher Bundestag  / Lichtblick / Achim Melde,  Text: dts Nachrichtenagentur







Foto: Daniel Bahr, Deutscher Bundestag / Lichtblick / Achim Melde, Text: dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) will die Gründung von Wohngemeinschaften pflegebedürftiger Patienten künftig finanziell erheblich fördern. In einem Interview mit der "Bild-Zeitung" (Dienstagausgabe) erklärte Bahr, für solche Pflege-WGs würden jeweils Tausende Euro bereitgestellt. In einer WG mit vier Bewohnern könnten demnach an Sach- und Geldleistungen in Pflegestufe 1 bis zu 3.400 Euro pro Monat zur Verfügung stehen.

Bahr will Pflege-WGs mit über 20.000 Euro fördern - Gesundheit Heute - Gesundheit - Gesundheit, Medizin, News & Trends
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