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2013-05-11

Ausbeutung im Altersheim: Mobbing, Stress und Doppelschichten - SPIEGEL ONLINE


Ausbeutung im Altersheim: Mobbing, Stress und Doppelschichten

Von Matthias Holland-Letz
Die Verantwortung ist groß, die Bezahlung mies: In vielen Altersheimen sind die Arbeitsbedingungen desaströs. Manch ein Leiter holt sich sogar Tipps beim Anwalt, wie weit er die Ausbeutung legal treiben darf. Frustrierte Angestellte fürchten um ihre Gesundheit. Auf SPIEGEL ONLINE packen sie aus.
Ausbeutung im Altersheim: Mobbing, Stress und Doppelschichten - SPIEGEL ONLINE

2013-05-02

Behinderte Arbeiter erhalten 240 Millionen Dollar - KURIER.at


Behinderte Arbeiter erhalten 240 Millionen Dollar 32 Menschen wurden jahrelang ausgebeutet.

Wegen jahrelanger Ausbeutung am Arbeitsplatz hat ein US-Gericht 32 geistig Behinderten je 7,5 Millionen Dollar (rund 5,7 Millionen Euro) zugesprochen.Behinderte Arbeiter erhalten 240 Millionen Dollar - KURIER.at

2013-04-19

Weniger Geld für Behinderte - MOZ.de


Weniger Geld für Behinderte

Fürstenwalde (MOZ) Die Christophorus-Werkstatt in Fürstenwalde muss die Entgelte für seine behinderten Beschäftigten kürzen. Andreas Alscher, der Vater eines Betroffenen, ist verzweifelt.
Weniger Geld für Behinderte - MOZ.de

2011-09-08

Politik: Geistig behinderte Sklavenarbeiter aus Fabriken in China gerettet (suedostschweiz.ch)

Geistig behinderte Sklavenarbeiter aus Fabriken in China gerettet

Die Behörden in Zentralchina haben 30 geistig behinderte Arbeiter aus Ziegeleien gerettet, in denen sie als Sklaven gehalten und schwer misshandelt wurden. Die 30 Lernbehinderten seien aus ihren Heimatorten weggebracht und als Fabrikarbeiter versklavt worden.

Arbeiter in einer Ziegelei wurden geschlagen und festgehalten (Archiv).

Bild: Keystone
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Peking. – Die Behörden der Provinz Henan hätten sie am Sonntag befreit und suchten nun nach ihren Familien, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Bei einigen seien die Behinderungen aber so schwer, dass ihre Identität nicht festzustellen sei.
Sie würden von den Behörden in einer Unterkunft untergebracht, sagte der Polizeisprecher. Es wurden acht Fabrikbesitzer und Anwerber festgenommen.
Die staatliche Zeitung «China Daily» berichtete unter Berufung auf den Fernsehsender, der den Skandal aufgedeckt hatte, die meisten Sklavenarbeiter seien entführt und an die Fabrikbesitzer für 300 und 500 Yuan (40 bis 61,50 Franken) verkauft worden.

Politik: Geistig behinderte Sklavenarbeiter aus Fabriken in China gerettet (suedostschweiz.ch)

Es gilbt in China zahlreiche Behinderte. Wie werden ihre Rechte und Interessen gewährleistet?
Antwort: China ist ein bevölkerungsreiches Land, in dem auch 82,96 Millionen Behinderte leben, das sind 6,34 Prozent der gesamten Bevölkerung. Die Rechte und Interessen der Behinderten als relativ schwacher Menschengruppe werden auch durch die große Aufmerksamkeit gewährleistet, der Regierung und Menschen aus allen Schichten der Bevölkerung dieser Gruppe schenken.
chinatoday.com.cn

2011-03-28

Ausbeutung durch Behindertenwerkstätten / HWK - Arbeitslosenhilfe Online e.V.

Ausbeutung durch Behindertenwerkstätten / HWK

Ein Freund von mir arbeitet seit 1,5 Jahren in einer sogenannten Behindertenwerkstätte (HWK Karlsruhe).
Er arbeitet dort mit anderen seelisch beinträchtigten Menschen 5,5 bis 6h am Tag als Landschaftsgärtner, Florist und Gärtner. Geistig Schwerbehinderte werden von der HWK auch in Verpackungs- und Lagerjobs (z.B. für L`Oreal) eingesetzt.
Die Aufträge erfolgen durch Firmen und werden regulär berechnet, zweieinviertel Jahre erhält er für diese Tätigkeit lediglich
70,- zusätzlich im Monat zur Grundsicherung (Hartz-4-Satz).
Leistungen der HWK beschränkten sich bislang auf Chauffiersdienste zur Arbeitsstelle und zurück, zugesagte Beratung beschränkt sich auf Platitüden a la "ihr seid ja alle behindert und könnt froh sein überhaupt arbeiten zu können" und dem wertvollen Hinweis, den Hausarzt aufzusuchen.
Anstelle von "Beratung und Betreuung", für die die dortigen Mitarbeiter ohnehin nicht ausreichend qualifiziert wären gibt´s Druck und emotionale Erpressung - "die Kollegen schaffen den Auftrag sonst nicht".
In der HWK ist mein Freund auf dem Dauerabstellgleis - und die HWK verdient daran.
Das Ganze ist zwar als gemeinnützige GmbH aufgezogen, es mag ja auch sein dass es für einige der schwerer Beeinträchtigten eine Möglichkeit zur Teilhabe am Leben darstellt, aber damit kann doch nicht der ganze Zweck dieser Organisation erfüllt sein, zumal die ja auch nach ihren Möglichkeiten eingesetzt und ausgenutzt werden?
Wisst ihr von irgendwelchen Initiativen, Organisationen oder dergleichen, die so eine mehr oder weniger dauerhafte (nach den 2,25 Jahren erfolgt eine Einstufung nach Tauglichkeit bis zu maximal 400,- Zuverdienst je nach Qualifikation) Abzocke beobachten, dokumentieren und im Bedarfsfall anfechten?
Ausbeutung durch Behindertenwerkstätten / HWK - Arbeitslosenhilfe Online e.V.

Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen/Artikel 16 - Freiheit von Ausbeutung, Gewalt und Missbrauch

www.inclusion.cc/

2011-03-23

HWelt - Niedersächsische Werkstatträte fordern den Lebensunterhalt sichernde Bezahlung

Niedersächsische Werkstatträte fordern den Lebensunterhalt sichernde Bezahlung Drucken E-Mail
Mittwoch, 23 März 2011
Hannover - Auf Einladung des Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen, Karl Finke, trafen sich am vergangenen Donnerstag mehr als 80 Werkstatträte aus niedersächsischen Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) in Hannover. Sie berieten über die Weiterentwicklung der Werkstatt für Menschen mit Behinderungen. Anlass dieser Veranstaltung war die UN-Behindertenrechtskonvention, die eine durchgängig inklusive, eine nicht aussondernde Gesellschaft fordert.

Frau Simone Bachmann, stellvertretende Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte in niedersächsischen Werkstätten, forderte insbesondere eine bessere Bezahlung. „Wir arbeiten 40 Stunden, erbringen beachtenswerte Leistungen in den Werkstätten, aber wir können von unserem Einkommen nicht leben. Das muss sich ändern“, forderte Frau Bachmann mit Nachdruck.

Der Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen, Detlef Springmann, unterstütze diese Forderung und trat darüber hinaus unter anderem dafür ein, dass die WfbM in die Lage versetzt werden, Ausbildungen für ihre Beschäftigten anzubieten, die den Übergang in den allgemeinen Arbeitsmarkt erleichtern.

HWelt - Niedersächsische Werkstatträte fordern den Lebensunterhalt sichernde Bezahlung
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