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2013-05-31

Übernahme von Internetkosten durchgesetzt | kobinet-nachrichten



Übernahme von Internetkosten durchgesetzt

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Bad Kreuznach (kobinet) Markus Igel, der in einer Behinderteneinrichtung in Bad Kreuznach wohnt, hat die Übernahme angemessener Internetkosten als Leistung des weiteren, notwendigen Lebensunterhalts durch den Sozialhilfeträger auch für Heimbewohner mittels einer Klage vor dem Bundessozialgericht durchgesetzt. Wie er dies geschafft hat, hat der Rollstuhlnutzer nun für die kobinet-nachrichten aufgeschrieben.

Übernahme von Internetkosten durchgesetzt | kobinet-nachrichten

2013-01-13

Behinderte : Prostitution in der Diakonie? - Nachrichten Newsticker - News3 (DAPD) - DIE WELT

11:16

Behinderte

Prostitution in der Diakonie?

Polizei ermittelt in Himmelsthür
Prostitution in der Diakonie?
Foto: DAPD Prostitution in der Diakonie? 



Hildesheim (dapd-nrd). Nach Prostitutionsvorwürfen in der Diakonie Himmelsthür hat die Polizei Ermittlungen wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs aufgenommen. Beamte hätten den Direktor der Diakonie, Pastor Ulrich Stoebe, sowie die Leiterin der betroffenen Wohngruppe befragt, sagte eine Sprecherin der Einrichtung am Sonntag auf dapd-Anfrage. Medienberichten zufolge haben sich behinderte Bewohner der Diakonie prostituiert, um damit ihr knappes Taschengeld aufzubessern.
Teilweise seien die Behinderten mit Zigaretten entlohnt worden. Die Vorwürfe waren von dem Vater einer Tochter erhoben worden, die in der Einrichtung lebt. Mehrere Betreuer sowie ein ehemaliger Zivildienstleistender bestätigten die Anschuldigungen.

Behinderte : Prostitution in der Diakonie? - Nachrichten Newsticker - News3 (DAPD) - DIE WELT

 Sex gegen Zigaretten: Hildesheimer Allgemeine Zeitung - Nachrichten aus Stadt und Region Hildesheim, Anzeigen, Abo-Services und mehr

 Prostitutions-Skandal in Behindertenheim? | NDR.de - Regional - Niedersachsen - Hannover/Weser-Leinegebiet

2012-12-14

Breisach: Zwangsumzug: Pflegeheim "Haus Kaiserstuhl": Angehörige empört über Umgang mit Senioren - badische-zeitung.de

Zwangsumzug

Pflegeheim "Haus Kaiserstuhl": Angehörige empört über Umgang mit Senioren

Knall auf Fall mussten die Bewohner des Pflegeheims "Haus Kaiserstuhl" in Breisach umziehen – jetzt erheben Angehörige schwere Vorwürfe. Etwa, dass das Taschengeld der Senioren nicht ausbezahlt wird, sondern in die Insolvenzmasse fließt.
  1. Die gewohnte Umgebung zu verlassen, fällt Pflegebedürftigen besonders schwer. (Symbol) Foto: dapd
 Angehörige werfen dem Inhaber Volkhard Schmalenbach vor, sie viel zu spät von den Brandschutzauflagen des Landratsamtes, der bevorstehenden Insolvenz und der Kündigung der Heimplätze informiert zu haben. Sie berichten weiter von chaotischen Zuständen bei der Suche nach neuen Heimplätzen und beim Umzug der Senioren. Empörung löst aus, dass Taschengelder der Heimbewohner nicht ausbezahlt werden, sondern in die Insolvenzmasse fließen.
weiterlesen:
Breisach: Zwangsumzug: Pflegeheim "Haus Kaiserstuhl": Angehörige empört über Umgang mit Senioren - badische-zeitung.de

2012-10-21

Lebenshilfe erhält 1,4 Mio. € aus Arbeit ihrer Schützlinge - Tiroler Tageszeitung Online

20.10.2012

Tirol

Lebenshilfe erhält 1,4 Mio. € aus Arbeit ihrer Schützlinge

Geschäftsführer Willeit und LHStv. Reheis möchten künftig Menschen mit Behinderung gerecht entlohnen und fordern Sozialversicherungspflicht.









Von Peter Nindler
Innsbruck – Es ist ein sensibles Thema. Das weiß Lebenshilfe-Geschäftsführer Georg Willeit nur allzu gut. Durch das Bekanntwerden von Heimarbeit in den Tiroler Erziehungsheimen bis Ende der 1980er-Jahre erhielt es zusätzliche Brisanz. Schließlich arbeiten auch viele der 1600 betreuten Menschen mit Behinderungen in den Werkstätten der Lebenshilfe und in ihren Tagesstrukturen. „Sie erbringen außerdem Dienstleistungen für Firmen und kommunale Einrichtungen, werden dabei aber auch betreut“, betont Willeit. Arbeitsbereiche sind u. a. das Sammeln der Ökoboxen, Mithilfe bei der Altholzaufbereitung sowie beim Dosenrecycling und bei der Pflege von Gemeindegrünanlagen.
Laut Willeit sei der Arbeitsbegriff in der Lebenshilfe jedoch breit gefasst. „Die Arbeit ist ein wertvoller Beitrag als Training, als Arbeitserprobung und für die Praxis am ersten Arbeitsmarkt.“ Dafür erhalten die Klienten der Lebenshilfe aber lediglich ein Taschengeld oder eine Arbeitsprämie von rund 75 Euro im Monat. Auch wenn Willeit erklärt, dass die Erlöse der Lebenshilfe aus den Tätigkeiten ihrer Schützlinge nicht gegenzurechnen seien, so betragen diese unterm Strich jährlich rund 1,4 Mio. Euro.
Lebenshilfe erhält 1,4 Mio. € aus Arbeit ihrer Schützlinge - Tiroler Tageszeitung Online

2012-10-01

Rundfunkgebühren der GEZ: Die Bürokratie macht keine Fehler - taz.de


  • 01.10.2012

Rundfunkgebühren der GEZ

Die Bürokratie macht keine Fehler

Die GEZ fordert von Dirk Müller fast 470 Euro, obwohl er eine geistige Behinderung hat und von der Gebühr befreit ist. Er hätte einen Antrag stellen müssen.von Nicolas Weisensel

Es sei „ein Leichtes, die Schuld nicht bei sich selbst, sondern bei uns zu suchen“, sagt der GEZ-Sprecher.  Bild:  dpa
BERLIN taz | Dirk Müller ist geistig behindert und wohnt in einem Pflegeheim der Lebenshilfe. Er bekommt 100 Euro Taschengeld im Monat. Am 4. Juni 2012 erhielt Müller eine Zahlungsaufforderung der GEZ, der Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten: Er soll 467,48 Euro Rundfunkgebühren bezahlen, obwohl er aufgrund eines Behinderungsgrads von 100 Prozent befreit sein müsste. Sein Vater und Vormund Günter Müller hatte zwei Jahre zuvor einen Formfehler begangen.
Rundfunkgebühren der GEZ: Die Bürokratie macht keine Fehler - taz.de

2012-06-25

Arbeit gegen Taschengeld - Behinderte Menschen in Werkstätten - oe1.ORF.at Gesellschaft

 
Moment - Leben heute in 7 Tage Ö1 aufrufen

Moment - Leben heute *

Montag
25. Juni 2012
14:40
Arbeit gegen Taschengeld - Behinderte Menschen in Werkstätten. Gestaltung: Peter Rudlof. Moderation und Redaktion: Andrea Hauer und Matthias Däuble
Randnotizen (Kristin Gruber)
Für Menschen mit Behinderung, die in sogenannten Behindertenwerkstätten arbeiten, ist es normal, nach einem vollen Arbeitsmonat an der Werkbank kein Gehalt, sondern nur ein monatliches Taschengeld von 20 bis 50 Euro zu erhalten. Denn offiziell stehen sie nicht in einem Arbeitsverhältnis, sondern in einem Betreuungs-und Förderverhältnis, das die öffentliche Hand bezahlt.

Eine Situation, die nicht der UN-Konvention für Menschen mit Behinderung entspricht. Österreichweit sind rund 19 000 Menschen davon betroffen. So auch die Mitglieder eines kleinen Teams von behinderten Menschen der Lebenshilfe, die in Graz 25 000 Bücher des Landesarchivs Steiermark für die weitere Restaurierung gesäubert haben. Zwölf Jahre lang hat diese Arbeit gedauert.
oe1.ORF.at Gesellschaft

2012-03-18

Jugendbetreuerin vor Gericht - sueddeutsche.de

Jugendbetreuerin vor Gericht

Angeklagte soll Tausende Euro Taschengeld veruntreut haben

Passau - Wegen Veruntreuung von etwa 200000 Euro muss sich seit Freitag eine 46 Jahre alte Jugendbetreuerin vor dem Landgericht Passau verantworten. Unter anderem soll die Frau Jugendlichen im Alter von 17 bis 19 Jahren, die in einer Wohngruppe für Behinderte lebten, das Taschengeld vorenthalten haben. Zudem soll sie bei einer früheren Stelle in einem kirchlichen Jugendbüro Mietzahlungen erfunden haben, um das Geld dann in die eigene Tasche zu stecken. Das Verfahren startete zäh, nach der Anklageverlesung kam es zu einem fast zweistündigen Gespräch des Verteidigers, der Staatsanwältin und der Strafkammer hinter verschlossenen Türen. Das Gericht kam aus der Besprechung mit dem Ergebnis zurück, dass einige Fälle verjährt und andere doppelt angeklagt seien. Das müsse nun überarbeitet werden. Der Prozess wird deshalb statt am Dienstag erst am kommenden Freitag fortgesetzt. (...)
Den Jugendlichen der Wohngruppe habe sie Taschengeld zwar verbucht, aber nie ausbezahlt, sondern privat verwendet, heißt es weiter in der Anklageschrift. dpa
Jugendbetreuerin vor Gericht - sueddeutsche.de
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