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2013-12-04

Inklusion: Landesregierung bringt Gesetzentwurf zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Schulwesen auf den Weg - bildungsklick.de


Saarland

Inklusion: Landesregierung bringt Gesetzentwurf zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Schulwesen auf den Weg

 
Saarbrücken, 03.12.2013 - Am heutigen Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen hat die saarländische Landesregierung den von Bildungsminister Ulrich Commerçon vorgelegten Gesetzentwurf zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention an den saarländischen Schulen angenommen und gleichzeitig der Einleitung der externen Anhörung zugestimmt. Ziel des Gesetzentwurfes ist es, allen Schülerinnen und Schülern einen gleichberechtigten, ungehinderten und barrierefreien Zugang zu den öffentlichen saarländischen Schulen der Regelform zu gewährleisten.
"Mit dem heute erfolgten Beschluss der Landesregierung beschreiten wir im Saarland den ersten Schritt auf dem Weg zu einem inklusiven Schulsystem. Inklusion ist ein gesamtgesellschaftlicher Prozess des Ermöglichens und des Mitnehmens, der über mehrere Generationen verlaufen wird. Damit dieser Weg allerdings erfolgreich eingeleitet werden kann, müssen wir die entscheidenden Schritte heute gehen und die Potentiale für eine gerechtere Gesellschaft im Blick haben.", so Bildungsminister Commerçon. Er betonte, durch die UN-Behindertenrechtskonvention sei Inklusion nicht ins Belieben der Politik gestellt: "Vielmehr ist sie in Deutschland geltendes Recht und verpflichtet die Bundesländer dazu, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um ein inklusives Bildungssystem zu entwickeln. Mit dem Gesetzentwurf tragen wir jedoch den Erfahrungen anderer Bundesländer Rechnung und gehen einen behutsamen und nachvollziehbaren Weg."
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Inklusion: Landesregierung bringt Gesetzentwurf zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Schulwesen auf den Weg - bildungsklick.de

2013-12-03

DFID Bloggers » Disability in Uganda

Ade Adepitan

Broadcaster, Paralympic Medallist and Disability Campaigner.

Disability in Uganda

Posted 2 December 2013
In August I met Lynne Featherstone and she told me about the work DFID is doing to raise the profile of disability rights in international development.
Back in 2000 the UN’s Millennium Development Goals set out how they were going to change the world to meet the needs of the poorest over the next 15 years. Surprisingly, the goals didn’t include anything on disability despite poverty being disproportionately high amongst disabled people.
Thirteen years later, disability is still largely ignored within the international development sector
DFID Bloggers » Disability in Uganda


Ade Adepitan - Wikipedia, the free encyclopedia

John Noel Management | Ade Adepitan, Unreported World ‘Mexico: The Abandoned’ – Channel 4, October 25th @ 7.30pm

John Noel Management | Ade Adepitan: ‘We got up to crazy things – disabled kids were wild and cool’

Behinderte Menschen endlich aus Armutsfalle holen | kobinet-nachrichten



Behinderte Menschen endlich aus Armutsfalle holen

Veröffentlicht am von Christian Mayer
Geld
Geld
© kobinet/omp
Kassel (kobinet) Anlässlich des heutigen Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen tritt der Behindertenverband NETZWERK ARTIKEL 3 dafür ein, dass behinderte Menschen und ihre PartnerInnen durch ein neues Bundesteilhabegesetz endlich aus der Armutsfalle geholt werden.

Behinderte Menschen endlich aus Armutsfalle holen | kobinet-nachrichten

Aktionstag: 3.12. ist Tag der Menschen mit Behinderungen


Ärzte Zeitung, 03.12.2013
  
 

 

Aktionstag

3.12. ist Tag der Menschen mit Behinderungen

BONN. Morgen ist "Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen". Der von den Vereinten Nationen ausgerufene Gedenk- und Aktionstag soll alljährlich am 3. Dezember das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Probleme von Menschen mit Handicaps schärfen.
Rampen für Rollstühle, behindertengerechte Toiletten im öffentlichen Raum und an die Bedürfnisse von blinden Menschen angepasste Fußgängerampeln seien längst ein gewohntes Bild, erinnert aus diesem Anlass die Rheuma-Liga.Doch es gibt Handicaps, die nicht auf den ersten Blick ersichtlich sind.
Aktionstag: 3.12. ist Tag der Menschen mit Behinderungen

Besonders normal - Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung


Besonders normal

Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung

Trailer
Reportagen, Dokumentationen und "nano spezial" stellen Beispiele vor, wie Inklusion gelingen kann, dokumentieren aber auch, dass der gute Wille aller Beteiligten allein nicht ausreicht, um als Behinderter einen selbstbestimmten Alltag ohne Barrieren leben zu können.
Der Abend in der Übersicht:
Besonders normal - Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung

2013-12-02

Menschen mit Behinderungen wollen seit Jahrzehnten in Freiheit leben - BIZEPS-INFO

Text: SLIÖ · 2. Dezember 2013 13:24 Uhr

Menschen mit Behinderungen wollen seit Jahrzehnten in Freiheit leben

Anlässlich des Internationalen Tages behinderter Menschen begrüßt Selbstbestimmt Leben Österreich die De-Institutionalisierung des Behindertenheims in Schernberg

SLIÖ

In Österreich leben über 13.000 Menschen mit Behinderungen in Sondereinrichtungen. Der Tagesablauf in diesen ist geprägt von Fremdbestimmung, sozialer Aussonderung und dem besonders hohen Risiko Gewalt zu erleben. Die umfassende Kritik Österreichs durch die Staatenprüfung der UNO im September dieses Jahres, hob bei der schleppenden Umsetzung der UN-Konvention, diesen Missstand zu Menschenrechten und Menschenwürde in Einrichtungen besonders hervor.

Menschen mit Behinderungen wollen seit Jahrzehnten in Freiheit leben - BIZEPS-INFO

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. zum Tag der Menschen mit Behinderung: — Deutscher Verein

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. zum Tag der Menschen mit Behinderung:

Bundesleistungsgesetz braucht Bundesteilhabegeld 
Gesetzliche Strukturen müssen auf Inklusion, Partizipation und Teilhabe im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention ausgerichtet werden.
Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. fordert anlässlich des Tages der Menschen mit Behinderung, das wichtige Vorhaben der Koalition, ein Bundesleistungsgesetz außerhalb des Fürsorgesystems zu erarbeiten, zügig umzusetzen. Ein wichtiges Element im Gesamtkonzept eines zukünftigen Bundesleistungsgesetzes müsse das Bundesteilhabegeld sein. Es reiche nicht aus, wenn die zukünftige Koalition lediglich das Teilhabegeld prüfe und nicht im Rahmen der Reform der Eingliederungshilfe umsetze.
„Eine Reform der Eingliederungshilfe, die den Bund stabil, maßvoll und dynamisch an den Kosten der Eingliederungshilfe beteiligt, wird nur mit dem Bundesteilhabegeld erreicht“, sagt Michael Löher, Vorstand des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. Dieser vorgelagerte Behinderungsausgleich in Form einer monatlichen Pauschalleistung fördert die selbstbestimmte Lebensführung von Menschen mit Behinderung und verbindet dies mit einer Entlastung der kommunalen Haushalte. Daher sei das Bundesteilhabegeld als Teil der zu priorisierenden Maßnahmen des Bundes im Rahmen der Reform der Eingliederungshilfe aufzunehmen.
Darüber hinaus ist auch mit der Reform der Eingliederungshilfe im gegliederten Sozialsystem Deutschlands eine trägerübergreifende Kooperation und Koordination erforderlich. Für eine strukturelle Änderung inklusionshemmender Barrieren ist wichtig, dass der Teilhabebedarf personenzentriert, partizipativ und trägerübergreifend ermittelt und festgestellt wird. So kann der Bedarf in Leistungen der verschiedenen Leistungsträger anhand eines Hilfeplans umgesetzt werden. Beispielsweise ist es wesentlich, bei der Komplexleistung Frühförderung einheitliche Mindestinhalte und die Zuordnung der Leistungsinhalte zu den jeweiligen Trägern bundesgesetzlich für alle Rehabilitationsträger einheitlich zu regeln. Dies wird nur mit einer Weiterentwicklung des Rechts der Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen (SGB IX) gelingen.
Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat den 3. Dezember als internationalen Gedenk- und Aktionstag der Menschen mit Behinderung ausgerufen. Auch der Deutsche Verein erinnert so an die Würde, Rechte und das Wohlergehen der Menschen mit Behinderung.
Ausführliche Informationen des Deutschen Vereins zum Abbau struktureller Barrieren und zum Bundesteilhabegeld sind abrufbar unter
http://www.deutscher-verein.de/05-empfehlungen/empfehlungen_archiv/2013/DV-24-12-SGB-IX
http://www.deutscher-verein.de/05-empfehlungen/empfehlungen_archiv/2013/DV-13-13-Bundesteilhabegeld
Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. ist das gemeinsame Forum von Kommunen und Wohlfahrtsorganisationen sowie ihrer Einrichtungen, der Bundesländer und von den Vertretern der Wissenschaft für alle Bereiche der sozialen Arbeit und der Sozialpolitik. Er begleitet und gestaltet durch seine Expertise und Erfahrung die Entwicklungen u.a. der Kinder-, Jugend- und Familienpolitik, der Sozial- und Altenhilfe, der Grundsicherungssysteme, der Pflege und Rehabilitation:
Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. zum Tag der Menschen mit Behinderung: — Deutscher Verein

Mit angezogener Handbremse in Richtung Inklusion? AWO Sachsen fordert konsequente Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Freistaat – Leipziger Internet Zeitung :: Mehr Nachrichten. Mehr Leipzig.


Mit angezogener Handbremse in Richtung Inklusion? AWO Sachsen fordert konsequente Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Freistaat

AWO Landesverband Sachsen e.V.
Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung am morgigen 3. Dezember nimmt die Arbeiterwohlfahrt Sachsen den Umsetzungsstand der UN-Behindertenrechtskonvention im Freistaat in den Blick. „Unsere Gesellschaft grenzt noch immer Menschen aus“, so Margit Weihnert, AWO Landesvorsitzende: „in Sachsen ist man leider in den inzwischen fünf Jahren seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention durch den Deutschen Bundestag mit angezogener Handbremse unterwegs.

Als letztes Bundesland haben wir noch keinen Aktions- und Maßnahmenplan zur Umsetzung der Gleichstellung in allen Lebensbereichen. So kann Inklusion nicht gelingen.“

 Mit angezogener Handbremse in Richtung Inklusion? AWO Sachsen fordert konsequente Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Freistaat – Leipziger Internet Zeitung :: Mehr Nachrichten. Mehr Leipzig.

Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung

 02.12.2013 18:50 Uhr

Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung

Zum heutigen Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihren Video-Podcast, Ziel im Umgang mit ihnen müsse sein, "dass wir als Gesellschaft sie nicht behindern".
Und weiter, der heutige sei ein guter Anlass, "damit alle noch einmal darüber nachdenken können: Wie können wir als Gesellschaft besser zusammenwachsen? Diejenigen mit Behinderungen besser in unsere Gesellschaft integrieren?"
SOD-Präsident Gernot Mittler: „Special Olympics Deutschland steht in seiner alltäglichen Arbeit für diesen Gedanken, unser Ziel ist Inklusion im und durch den Sport. Inklusion wird mehr und mehr als gesamtgesellschaftliche Aufgabe wahrgenommen und verstanden. Der heutige Tag ist auch für Special Olympics Deutschland eine Ermunterung, auf unserem Weg der Geltendmachung von Rechten und Möglichkeiten von und für Menschen mit einer geistigen Behinderung weiter zu gehen.
Es mögen nur drei praktische Beispiele aus diesen Tagen für diesen Weg als Beleg dienen:
Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung

Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung: „Nur mit uns“

Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung: „Nur mit uns“



Zu einer uneingeschränkten und gleichberechtigten Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben hat der Beauftragte der Deutschen Bischofskonferenz für Menschen mit Behinderung aufgerufen. Anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung am kommenden Dienstag appellierte Bischof Otto Georgens an jeden Einzelnen der Gesellschaft, sich für Gleichberechtigung auch von behinderten Menschen einzusetzen. Allein politische Bemühungen reichten nicht aus, so der Weihbischof von Speyer.


Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung: „Nur mit uns“

Der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung auf SLANG Radio | kobinet-nachrichten



Der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung auf SLANG Radio

Veröffentlicht am von Christian Mayer
Logo von SLANG Radio
Logo von SLANG Radio
© SLANG Radio
Bad Segeberg (kobinet) Am 3. Dezember ist SLANG Radio zum 4. Mal dabei, wenn der internationale Tag der Menschen mit Behinderungen begangen wird. Die Moderatoren Sascha Lang, Metin Gemril und Stefan Müller, unterstützt von den Redakteurinnen Lydia Zoubek und Lena Merslikin, werden von 10:00 bis 20:00 Uhr eine abwechslungsreiche Sendung rund um das Thema Behinderung präsentieren.
 "Als zentrales Thema dieses 3. Dezembers haben wir uns das Thema der Assistenz ausgesucht. Von Elternassistenz bis Arbeitsassistenz, von Assistenznehmer bis Assistenzgeber. Wir sprechen über Rechte und Pflichten, die Finanzierung und schauen in die Zukunft, wie das neue Teilhabegesetz eventuell die Assistenz verändern könnte", schreibt Sascha Lang von SLANG Radio in seiner Presseinformation. "Unser Aufruf vor einigen Tagen in den Foren brachte uns tolle Gesprächspartner.
Der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung auf SLANG Radio | kobinet-nachrichten

International Day of Persons with Disabilities, 3 December

"More than 1 billion of us live with disabilities. We must remove all barriers that affect the inclusion and participation of persons with disabilities in society, including through changing attitudes that fuel stigma and institutionalize discrimination."
Secretary-General Ban Ki-moon

Stevie Wonder Secretary-General Ban Ki-moon; President of the General Assembly; Tegegnework Gettu, Under-Secretary-General for DGACM and Stevie Wonder, UN Messenger of Peace, at the General Assembly's high-level meeting on Disability and Development, September 2013. UN Photo/Amanda Voisard

Theme for 2013: Break Barriers, Open Doors: for an inclusive society and development for all

Around the world, one billion persons with disabilities face physical, social, economic and attitudinal barriers that exclude them from participating fully and effectively as equal members of society. They are disproportionately represented among the world’s poorest, and lack equal access to basic resources, such as education, employment, healthcare and social and legal support systems. In spite of this situation, disability has remained largely invisible in the mainstream development agenda and its processes. In many parts of the world today, lack of awareness and understanding of accessibility as a cross-cutting development issue remains an obstacle to the achievement of progress and development through the Millennium Development Goals, as well as other internationally agreed outcomes for all.

On 23 September 2013, the United Nations General Assembly convened the historic first-ever High-level Meeting on Disability and Development, and adopted a landmark outcome document aimed at promoting disability-inclusive development to guide efforts towards the creation of a fully inclusive society through 2015 and beyond.

Building up on these progress, the commemoration of the 2013 International Day of Persons with Disabilities provides an opportunity to promote the need to break barriers and open doors to create an inclusive society for all.

The International Day of Persons with Disabilities is marked around the world annually on 3 December, as per General Assembly resolution 47/3 of 14 October 1992, to promote awareness and mobilize support for critical issues pertaining to the inclusion of persons with disabilities in society and development.

International Day of Persons with Disabilities, 3 December

Monitoring-Stelle fordert Auflösung der "Sonderwelten" für Menschen mit Behinderungen | Pressemitteilung Deutsches Institut für Menschenrechte


Monitoring-Stelle fordert Auflösung der "Sonderwelten" für Menschen mit Behinderungen
Zum 3. Dezember: Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen


Dr. Valentin Aichele © DIMR/Amélie Losier

Berlin (ots) - Anlässlich des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderungen forderte die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention die neue Bundesregierung auf, die geplante Reform des Teilhaberechtes strikt an der Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen auszurichten.


Sie begrüßte zugleich, dass der selbstbestimmten Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und der Abkehr vom Fürsorgerecht im Koalitionsvertrag ein hoher Stellenwert eingeräumt worden sei.
"Jetzt müssen auch Taten folgen. Das neue Teilhaberecht muss zudem zum Ziel haben, Sonderwelten für Menschen mit Behinderungen in Deutschland abzubauen und Alternativen dazu aufzubauen", erklärte Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle, in Berlin.

Die bestehenden Regelungen mit stigmatisierenden, absondernden und benachteiligenden Auswirkungen für Menschen mit Behinderungen sollten deshalb durch allgemeine, offene, dem Prinzip der Inklusion verbundene Regelungen ersetzt werden.

"Es geht um nichts weniger als um die Voraussetzungen für Inklusion zu schaffen bei gleichzeitiger Auflösung der Sonderwelten in Deutschland", so Aichele. "Nur wenn sich die neue Bundesregierung gegen die zum Teil auch wirtschaftlichen Einzelinteressen von Einrichtungen, Trägern und Berufsgruppen stemmt, kann die Auflösung dieser anachronistischen Sonderwelten gelingen."

Der Menschenrechtsexperte forderte zudem, Teilhabeleistungen wie zu Ausbildung und Arbeit einkommens- und vermögensunabhängig zu gewähren.
Die bisherige Regelung benachteilige Menschen mit Behinderungen im Vergleich zu nichtbehinderten Menschen.
 "Gerade weil der Bund im Koalitionsvertrag seine Zusage über eine Finanzierungsbeteiligung erneuert hat, steht er nun in der Pflicht, dafür zu sorgen, dass Menschen mit Behinderungen hier keine Benachteiligung erfahren", betonte Aichele.

Die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention, eingerichtet im unabhängigen Deutschen Institut für Menschenrechte in Berlin, hat gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention den Auftrag, die Rechte von Menschen mit Behinderungen zu fördern und zu schützen sowie die Umsetzung der Konvention in Deutschland zu überwachen.


Pressekontakt:
Pressekontakt: Bettina Hildebrand, Pressesprecherin
Telefon: 030 25 93 59 - 14 * Mobil: 0160 96 65 00 83
E-Mail: hildebrand@institut-fuer-menschenrechte.de 
 
Monitoring-Stelle fordert Auflösung der "Sonderwelten" für Menschen mit Behinderungen | Pressemitteilung Deutsches Institut für Menschenrechte

2013-11-29

Magdeburgs Behindertenbeauftragter warnt - Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember - Magdeburger Sonntag


29.11.13: Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember

Magdeburgs Behindertenbeauftragter warnt

Der 3. Dezember wird weltweit seit rund 20 Jahren als Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen begangen. Er geht auf eine Initiative der Vereinten Nationen zurück. Seit der Verabschiedung der UN-Behindertenrechtskonvention im Dezember 2006 rückt der Tag immer wieder in den Fokus, um auf Probleme bei der gleichberechtigten Einbeziehung behinderter Menschen in alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens aufmerksam zu machen.
Für Magdeburgs Behindertenbeauftragten Hans-Peter Pischner ist der Tag traditionell Anlass, auf aktuelle Erfahrungen und Probleme der Menschen mit Behinderungen in der Landeshauptstadt aufmerksam zu machen:
Magdeburgs Behindertenbeauftragter warnt - Magdeburger Sonntag

ZUM INTERNATIONALEN TAG DER MENSCHEN MIT BEHINDERUNG: NoBody's Perfect | Bayerisches Fernsehen | Fernsehen | BR.de


ZUM INTERNATIONALEN TAG DER MENSCHEN MIT BEHINDERUNG 

NoBody's Perfect

NoBody's Perfect | Bild: WDR/Nico von Glasow
Dienstag, 03.12.2013
22:45 bis 00:10 Uhr 
Bayerisches Fernsehen

In "NoBody's Perfect" dokumentiert Regisseur Niko von Glasow seine Suche nach Menschen, die - wie er selbst - im Mutterleib durch das Medikament Contergan geschädigt wurden und bereit sind, sich für einen Akt-Bildband fotografieren zu lassen. Die Suche führt zu einer Reihe von Begegnungen mit außergewöhnlichen Menschen, die trotz ihres körperlichen Handicaps in Berufsfeldern wie Politik, Medien, Sport, Astrophysik oder Schauspiel arbeiten, und denen das Fotoprojekt einen ganz neuen Blick auf sich selbst ermöglicht.
ZUM INTERNATIONALEN TAG DER MENSCHEN MIT BEHINDERUNG: NoBody's Perfect | Bayerisches Fernsehen | Fernsehen | BR.de

2013-11-27

Mercedes-Benz Museum bietet Barrierefreiheit | Autosieger.de - Auto-Magazin


Mercedes-Benz Museum bietet Barrierefreiheit


Mercedes-Benz MuseumZwei Tage vor dem offiziellen Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung öffnet das Mercedes-Benz Museum am 01. Dezember 2013 mit einem vielfältigen Rahmenprogramm für Menschen mit und ohne Handicap seine Pforten. Es gibt besondere Führungen, den "Dialog im Dunkeln" und einen Vortrag des inkomplett querschnittsgelähmten Spitzensportlers und Laureus Botschafters Michael Teuber. Der Eintritt ist für Menschen mit Behinderung und deren begleitende Person frei.
"Dass das Mercedes-Benz Museum von Anfang an barrierefrei geplant wurde, war für uns eine Selbstverständlichkeit. Umso mehr freuen wir uns, dass wir in diesem Jahr vom Verein ABS - Aktive Behinderte in Stuttgart - mit dem Goldenen Rollstuhl in der Kategorie ‚Kultur und Freizeit‘ für unsere Barrierefreiheit ausgezeichnet wurden", sagt Michael Bock, Leiter von Mercedes-Benz Classic. "Wir nehmen diesen Preis als Ansporn, unser Angebot für Menschen mit Handicaps weiter auszubauen".

Das Programm am 1. Dezember 2013 zum Tag der Menschen mit Behinderung ist abwechslungsreich:
Mercedes-Benz Museum bietet Barrierefreiheit | Autosieger.de - Auto-Magazin

2013-11-23

Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung

Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung

Erstellt am Freitag, 22. November 2013
Bernburg. 3. Dezember: Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung. Vor über 20 Jahren wurde dieser Tag von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen, um die Gesellschaft an die Probleme behinderter Menschen zu erinnern. Kaum jemand weiß, dass der 3. Dezember seit nunmehr fast zwei Jahrzehnten diese
Bedeutung hat.
Im Kalender ist das nur selten ausreichend vermerkt und die Städte und Gemeinden schenken diesem Datum auch nur wenig Beachtung. Das mag auch daran liegen, dass dieser Tag genau in die Vorweihnachtszeit fällt und die gesellschaftlichen Interessen dementsprechend anders gelagert sind. Wahrscheinlich liegt es aber auch daran, dass sich meist nur die Betroffenen mit einem solchen Tag auseinandersetzen und in der Gesellschaft zu wenig Werbung hierfür gemacht wird.

Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung

2012-12-09

Deutschland integriert Behinderte schlecht - Politik - Aktuelles - merkur-online

  • 03.12.12
Verlierer auf dem Arbeitsmarkt

Deutschland integriert Behinderte schlecht

Bonn - Zum "Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung" stellen die Unesco-Kommission und eine DGB-Untersuchung Deutschland schlechte Noten bei der Integration Behinderter aus.

© dpa
Inklusion ist machbar

Deutschland integriert Behinderte schlecht - Politik - Aktuelles - merkur-online

2012-12-07

Integration ist kein Gnadenakt | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt

LOHR
Integration ist kein Gnadenakt

Arbeitsagentur: Behinderte Menschen sind vollwertige Arbeitskräfte

Das junge Mädchen wirkt adrett, mit klaren Sätzen beschreibt sie ihren Arbeitsalltag in der Küche des Lohrer Gesundheitszentrums. Von einer Behinderung ist bei Jessika Müller nichts zu merken, obwohl sie einen Behindertenausweis hat. Sie ist ein besonders gelungenes Beispiel für die Eingliederung von Behinderten in den Arbeitsalltag. Ein solches Beispiel wollte die Agentur für Arbeit zeigen und hat daher das Lohrer Gesundheitszentrum als Ort für ein Pressegespräch ausgewählt.
Denn die Vereinten Nationen haben den 3. Dezember zum „Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung“ ausgerufen. Dies hat die Bundesagentur für Arbeit zum Anlass genommen, um in einer bundesweiten Aktionswoche vom 3. bis 7. Dezember auf die Beschäftigungspotenziale von behinderten Menschen aufmerksam zu machen.

Integration ist kein Gnadenakt | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt

2012-12-05

Behindertenpolitische Forderungen für die kommende Legislaturperiode der im Deutschen Behindertenrat (DBR) zusammenarbeitenden Verbände anlässlich des Welttages der Menschen mit Behinderungen am 3.12.2012

Behindertenpolitische Forderungen
für die kommende Legislaturperiode
der im Deutschen Behindertenrat (DBR)
zusammenarbeitenden Verbände
anlässlich des Welttages der Menschen mit Behinderungen am 3.12.2012



 1. Einleitung
Knapp vier Jahre nach dem Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) klaffen Anspruch und Wirklichkeit in der Politik für Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung immer noch weit auseinander. Entgegen aller Hoffnungen,
Erwartungen und Forderungen der im DBR organisierten Verbände enthält der von der Bundesregierung beschlossene Nationale Aktionsplan nur vage Formulierungen und greift weitgehend nur Themen, Programme und Projekte auf, die bereits behan-delt oder auf den Weg gebracht sind.

Vom DBR eingebrachte Beteiligungsstandards im Entstehungsprozess des Aktionsplans wurden ebenso wenig berücksichtigt wie inhaltliche Forderungen zur Umsetzung der BRK. Im Nationalen Aktionsplan fehlen überprüfbare Zielvorgaben, messbare Indikatoren und zeitliche Umsetzungsvorgaben. Die Maßnahmen stehen unter Finanzierungsvorbehalt, einen gesetzgeberischen Handlungsbedarf sieht die Bun-desregierung nicht.

„Politische Entscheidungen, die Menschen mit Behinderung direkt oder indirekt betreffen, müssen sich an den Inhalten der UN-Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderung messen lassen.“ So stand es 2009 im Koalitionsvertrag dieser Bundesregierung – erlebt haben wir überwiegend das Gegenteil.

Spezifische Belange von Menschen mit Behinderung werden in der Gesetzgebung nicht berücksichtigt, ob es um die Arbeitsmarktpolitik, Pflegeversicherung, Patientenrechte oder andere Bereiche geht.
Nachteilsausgleiche für Menschen mit Behinderung werden sukzessive abgebaut oder an die Bedürftigkeit/den Sozialleistungsbezug gekoppelt.
Der Deutsche Behindertenrat fordert von der künftigen Bundesregierung eine Kurs-korrektur in der Behindertenpolitik, die konsequent die menschenrechtliche Perspektive zugrunde legt und in der Gesetzgebung berücksichtigt.
weiterlesen:
3275D1354520337.pdf (application/pdf Object)
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