Posts mit dem Label Sicherheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Sicherheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

2014-01-22

Düsseldorf: Blinder Fußgänger stößt mit Bahn zusammen - schwer verletzt




| 16.10 Uhr
Düsseldorf
Blinder Fußgänger stößt mit Bahn zusammen - schwer verletzt

Blinder Mann bei Bahnunfall verletzt

Blinder Mann bei Bahnunfall verletzt

Düsseldorf.

Ein Fußgänger hat sich am Mittwochnachmittag bei einer Kollision mit einer Straßenbahn in
Friedrichstadt schwer verletzt. Der blinde Mann wollte mit seinem Hund die Straße überqueren. 

Laut Polizeiangaben war gegen 11.45 Uhr ein Rheinbahnfahrer mit seiner
Tram der Linie 712 auf der Elisabethstraße in Richtung Bilker Bahnhof
unterwegs. Nach ersten Ermittlungen ging an der Kreuzung
Elisabethstraße/Herzogstraße plötzlich ein Mann mit Hund auf die
Fahrbahn, obwohl die Fußgängerampel für ihn Rot zeigte.

Düsseldorf: Blinder Fußgänger stößt mit Bahn zusammen - schwer verletzt

Koblenz nicht barrierefrei: Blindenampeln sind Mangelware - Rhein-Zeitung Koblenz - Rhein-Zeitung

Blinder bezahlt Nachrüstung einer Ampel in Essen selbst | WAZ.de

Der Bund hat mit dem Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen (Behindertengleichstellungsgesetz)
vom 27. April 2002 wichtige Grundlagen für eine umfassende barrierefreie Gestaltung der verkehrlichen
und baulichen Infrastruktur in Deutschland geschaffen. Bauliche und sonstige Anlagen sowie Verkehrsmittel
sind danach barrierefrei, wenn sie für behinderte oder mobilitätseingeschränkte Menschen in der allge­
mein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und
nutzbar sind.
Dass diese Voraussetzungen nicht immer erfüllt sind, zeigen die Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt
„Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehrsraum für seh- und hörgeschädigte Menschen“, das das Bundes­
ministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in Auftrag gegeben hat. Ziel des Forschungsvorhabens
war es, die vorhandenen Barrieren im öffentlichen Verkehrsraum insbesondere für seh- und hörgeschädigte
Menschen zu erfassen und Lösungsvorschläge zum Abbau dieser Barrieren aufzuzeigen.
Die Untersuchung hat ergeben, dass die subjektiven Anforderungen sensorisch geschädigter Menschen an die Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehrsraum nur eingeschränkt erfüllt sind.

Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehrsraum

 

Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

Artikel 9
Zugänglichkeit

(1) Um Menschen mit Behinderungen eine unabhängige Lebensführung und die volle Teilhabe in allen Lebensbereichen zu ermöglichen, treffen die Vertragsstaaten geeignete Maßnahmen mit dem Ziel, für Menschen mit Behinderungen den gleichberechtigten Zugang zur physischen Umwelt, zu Transportmitteln, Information und Kommunikation, einschließlich Informations- und Kommunikationstechnologien und -systemen, sowie zu anderen Einrichtungen und Diensten, die der Öffentlichkeit in städtischen und ländlichen Gebieten offenstehen oder für sie bereitgestellt werden, zu gewährleisten. Diese Maßnahmen, welche die Feststellung und Beseitigung von Zugangshindernissen und -barrieren einschließen, gelten unter anderem für
a) Gebäude, Straßen, Transportmittel sowie andere Einrichtungen in Gebäuden und im Freien, einschließlich Schulen, Wohnhäusern, medizinischer Einrichtungen und Arbeitsstätten;
b) Informations-, Kommunikations- und andere Dienste, einschließlich elektronischer Dienste und Notdienste.
(2) Die Vertragsstaaten treffen außerdem geeignete Maßnahmen,
a) um Mindeststandards und Leitlinien für die Zugänglichkeit von Einrichtungen und Diensten, die der Öffentlichkeit offenstehen oder für sie bereitgestellt werden, auszuarbeiten und zu erlassen und ihre Anwendung zu überwachen;
b) um sicherzustellen, dass private Rechtsträger, die Einrichtungen und Dienste, die der Öffentlichkeit offenstehen oder für sie bereitgestellt werden, anbieten, alle Aspekte der Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderungen berücksichtigen;
c) um betroffenen Kreisen Schulungen zu Fragen der Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderungen anzubieten;
d) um in Gebäuden und anderen Einrichtungen, die der Öffentlichkeit offenstehen, Beschilderungen in Brailleschrift und in leicht lesbarer und verständlicher Form anzubringen;
e) um menschliche und tierische Hilfe sowie Mittelspersonen, unter anderem Personen zum Führen und Vorlesen sowie professionelle Gebärdensprachdolmetscher und -dolmetscherinnen, zur Verfügung zu stellen mit dem Ziel, den Zugang zu Gebäuden und anderen Einrichtungen, die der Öffentlichkeit offenstehen, zu erleichtern;
f) um andere geeignete Formen der Hilfe und Unterstützung für Menschen mit Behinderungen zu fördern, damit ihr Zugang zu Informationen gewährleistet wird;
g) um den Zugang von Menschen mit Behinderungen zu den neuen Informations- und Kommunikationstechnologien und -systemen, einschließlich des Internets, zu fördern;
h) um die Gestaltung, die Entwicklung, die Herstellung und den Vertrieb zugänglicher Informations- und Kommunikationstechnologien und -systeme in einem frühen Stadium zu fördern, sodass deren Zugänglichkeit mit möglichst geringem Kostenaufwand erreicht wird.

2013-07-21

Zum zweiten Mal in fünf Jahren - Tödlicher Treppensturz - Ebersberg - Süddeutsche.de



Zum zweiten Mal in fünf Jahren Tödlicher Treppensturz


Unfall in Markt Schwabener Seniorenheim wirft Frage nach Sicherheitsmängeln auf

Karin Kampwerth
Seniorenheim tödlicher Treppensturz Zum zweiten Mal in fünf Jahren

Ein 83 Jahre alter Mann, der unter einer beginnenden Demenz litt, kippte Anfang Juni mit seinem Rollstuhl die Stufen im ersten Stock hinab.

(Foto: Peter Hinz-Rosin)
Zum zweiten Mal innerhalb von fünf Jahren ist im Markt Schwabener Seniorenheim der Arbeiterwohlfahrt (Awo) ein Bewohner eine Treppe hinuntergestürzt und wenig später gestorben. Ein 83 Jahre alter Mann, der unter einer beginnenden Demenz litt, war mit seinem Rollstuhl die Stufen im ersten Stockwerk hinabgekippt. Das Unglück ereignete sich bereits am 5. Juni. Rolf Jorga, Angehörigenbeirat der Einrichtung, die vom Awo-Bezirksverband betrieben wird, machte den Unfall öffentlich, nachdem seine Versuche, die Verantwortlichen von einer Absicherung der Treppenhäuser zu überzeugen, gescheitert sind. 2008 war seine Mutter ebenfalls mit einem Rollstuhl dieselbe Treppe hinuntergestürzt und kurz darauf gestorben.
Zum zweiten Mal in fünf Jahren - Tödlicher Treppensturz - Ebersberg - Süddeutsche.de

2013-06-03

Barrierefreie Sprechstellen: Sicherer Notruf trotz Handicaps | sicherheit.info


Barrierefreie Sprechstellen

Sicherer Notruf trotz Handicaps

Konstruktion und Bau öffentlicher Gebäude sind zunehmend auf die Bedürfnisse von behinderten Menschen ausgerichtet. Die Anpassung von Kommunikations- und Sicherheitstechnologien geht aber nur schleppend voran, dabei mangelt es nicht an geeigneten Lösungen.
Barrierefreie Sprechstellen: Sicherer Notruf trotz Handicaps | sicherheit.info

2012-12-30

Brand in Behindertenwerkstatt: Betreuerin soll Feuer versehentlich ausgelöst haben - Unglücke - FAZ

Brand in Behindertenwerkstatt Betreuerin soll Feuer versehentlich ausgelöst haben

 ·  Das Feuer in einer Behindertenwerkstatt in Titisee-Neustadt, bei dem 14 Menschen ums Leben kamen, ist womöglich durch menschliches Versagen ausgelöst worden. Einem Medienbericht zufolge hatte eine Betreuerin versehentlich an einem Ofen das Gas aufgedreht.

Brand in Behindertenwerkstatt: Betreuerin soll Feuer versehentlich ausgelöst haben - Unglücke - FAZ

2012-12-29

Titisee-Neustadt: Brand in Heim für Behinderte ein Bedienfehler?

Titisee-Neustadt Brand in Heim für Behinderte ein Bedienfehler?

zuletzt aktualisiert: 28.12.2012
Titisee-Neustadt (RP). Die Brandkatastrophe mit 14 Toten in einer Behindertenwerkstatt in Titisee-Neustadt ist womöglich auf menschliches Versagen zurückzuführen. Ein Bedienungsfehler des Gasofens könne als Ursache nicht ausgeschlossen werden, sagte der Freiburger Oberstaatsanwalt Wolfgang Maier. Der Südwestrundfunk (SWR) hatte zuvor berichtet, dass die Katastrophe vermutlich durch den Fehler einer Betreuerin verursacht worden sei. Dem SWR zufolge hatte diese wohl beim Ausschalten eines Gasofens unbeabsichtigt das Gas aufgedreht, weil sie den Drehknopf in die falsche Richtung gedreht hatte. Der Ofen sei für den Weihnachtsmarkt bestimmt gewesen und in der Werkstatt nur probeweise angezündet worden.

Titisee-Neustadt: Brand in Heim für Behinderte ein Bedienfehler?

2012-12-28

Brandtragödie in Behindertenwerkstatt vor der Aufklärung -- kobinet

28.12.2012 - 11:12

Brandtragödie in Behindertenwerkstatt vor der Aufklärung.

Stuttgart (kobinet) Der verheerende Brand in einer Schwarzwälder Behindertenwerkstatt am 26. November ist nach Information des Südwestrundfunks auf einen Bedienungsfehler an einem mobilen Gasofen zurückzuführen.

Brandtragödie in Behindertenwerkstatt vor der Aufklärung -- kobinet

2012-12-09

Behinderte brauchen vernetzte Sicherheitskonzepte

 
26.11.12, 19:45 in 

Behinderte brauchen vernetzte Sicherheitskonzepte

Feuerwehrverband zu Titisee: Eine der größten Brandtragödien der Republik

Berlin – Zum heutigen Großfeuer in einer Behinderteneinrichtung in Titisee-Neustadt erklärt der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), Hans-Peter Kröger: „Wir stehen fassungslos vor einer der größten Brandtragödien der deutschen Nachkriegsgeschichte. Allen Angehörigen der Opfer gilt unser Mitgefühl, den Feuerwehrleuten und Rettungskräften Dank für ihren selbstlosen Einsatz.“

Behinderte brauchen vernetzte Sicherheitskonzepte

Mannheim - Gedanken zu einer Brandkatastrophe - Die Feuerwehr auf retter.tv - retter.tv


Gedanken zu einer Brandkatastrophe

Mannheim | am 07.12.2012 - von Frank Dieter Stolt




Am 26.11.2012 waren bei einem Brand in den „St.Georg-Werkstätten“ für geistig und mehrfach Behinderte der „Caritas“ 14 Menschen ums Leben gekommen. Darunter 13 Menschen mit Handicaps und eine Betreuerin.
retter.tv Fotos
Zehn Frauen und drei Männer mit Behinderungen waren an giftigem Rauch erstickt oder verbrannt. Die behinderten Frauen waren im Alter von 28 bis 68 Jahren, die Männer zwischen 45 und 68 Jahren. Die getötete Betreuerin war 50 Jahre alt. Außerdem gab es neun Schwerverletzte, fünf Menschen wurden leicht verletzt. Dieses Inferno war die folgenschwerste Katastrophe in einer Behinderten-Werkstatt in Deutschland. Brandkatastrophen wie in Titisee-Neustadt werfen regelmäßig die Frage auf, ob alles Menschenmögliche zur Vermeidung solcher Brände getan und alle Vorschriften eingehalten wurden.

Mannheim - Gedanken zu einer Brandkatastrophe - Die Feuerwehr auf retter.tv - retter.tv

2012-07-01

UN Enable - Rio+20 Outcome Document includes disability

 

Rio+20 Outcome Document includes disability

Dear friends in the global disability and development community,
We are pleased to share the good news that disability has been included in the Rio+20 Outcome Document – a result of our joint efforts in advocacy and partnership toward disability-inclusive development in the work of the United Nations and beyond.
The Rio +20 Outcome Document, "The future we want", has five specific references to disability, namely:

responsibilities of States to respect, protect and promote human rights and fundamental freedom for all (paragraph 9);

participation and access to information and judicial and administrative proceedings for promotion of sustainable development (paragraph 43);

affirming that green economy policies in the context of sustainable development and poverty eradication should ...enhance the welfare of persons with disabilities (paragraph 58(k));

commit to promote an integrated approach to planning and building sustainable cities and urban settlements, and commit to promote sustainable development policies that support inclusive housing and social services; a safe and healthy living environment for all, particularly, disabled persons (paragraph 135)

and finally, stress the need for ensuring equal access to education for persons with disabilities (paragraph 229).
We encourage you spread the news and begin to take measures to help translate these commitments into specific actions by Governments and all stakeholders in the international community to ensure that persons with disabilities – their rights, needs and concerns – are included in sustainable development policies and practices, everywhere.
Let's make the future we want!
Secretariat for the Convention on the Rights of Persons with Disabilities
Division for Social Policy and Development
Department of Economic and Social Affairs
United Nations
 References

UN Enable - Rio+20 Outcome Document includes disability

2012-01-17

Grünau: Rollstuhlfahrerin verunglückt in Straßenbahn

Polizeiticker

Grünau: Rollstuhlfahrerin verunglückt in Straßenbahn

S.K.

  • Solche Niederflurwagen nutzen die LVB an Tatrazügen extra, um Behinderten den Zugang zu erleichtern. In Grünau kam es zu einem tragischen Unfall.
    Foto: Andr Kempner
    Solche Niederflurwagen nutzen die LVB an Tatrazügen extra, um Behinderten den Zugang zu erleichtern. In Grünau kam es zu einem tragischen Unfall.
Leipzig. Erneut schwerer Unfall bei den Leipziger Verkehrsbetrieben (LVB): In der Ratzelstraße ist am Montag gegen 10.45 Uhr eine Rollstuhlfahrerin an der Haltestelle Krakauer Straße verunglückt. Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge wollte die 77-Jährige mit ihrem Elektro-Rollstuhl in einen Wagen der Straßenbahnlinie 1 hineinfahren.

Offenbar schlossen sich noch während dieses Vorgangs die Türen, so dass das Gefährt eingeklemmt wurde. Trotzdem rollte die Bahn los, wurde erst nach einigen Metern von der Fahrerin gestoppt. Die 77-jährige Betroffene stürzte. Hieß es zunächst, sie habe keinen körperlichen Schaden davongetragen, war am Abend doch von Verletzungen die Rede.
Grünau: Rollstuhlfahrerin verunglückt in Straßenbahn

2011-12-29

Blinder stürzt ins Gleisbett der Münchner U-Bahn | Rockefeller News

Blinder stürzt ins Gleisbett der Münchner U-Bahn

29. Dezember 2011
Feuerwehr
Helfer der Feuerwehr retteten den blinden Mann schließlich aus dem Gleisbett. (Foto: dapd)
Glück im Unglück hatte ein blinder Mann in der Münchner U-Bahn. Der Blide hielt die Lücke zwischen zwei Waggons für die Einstiegstür und fiel auf das Gleisbett. Dies teilte die Münchner Polizei am Donnerstag mit.(...)
Nachbesserungen bei den Sicherheitsvorkehrungen in der Münchner U-Bahn sollen dazu führen, dass das U-Bahn fahren auch für benachteiligte Personen sicherer wird, so die bayerische Behinderten-Beauftragte Irmgard Badura.
Blinder stürzt ins Gleisbett der Münchner U-Bahn | Rockefeller News

2011-11-13

Behinderte bemängeln viele Schwachpunkte in der Stadt | WESER-KURIER

12.11.2011

Behinderte bemängeln viele Schwachpunkte in der Stadt

Von Denise Nestler
Delmenhorst. Die Hecke, die seit ein paar Wochen nicht mehr geschnitten wurde; die jugendlichen Radfahrer, die auf niemanden achten; die schlechte Pflasterung, ja selbst Bänke, Bäume und Aufsteller in der Innenstadt - all das wird zum Hindernis im Alltag eines Behinderten oder vieler alter Menschen. Wie die Betroffenen, aber auch Behörden mit diesem Problem umgehen, war Thema des vom SPD-Ortsverband Deichhorst-Stadtmitte initiierten Fachgesprächs "Verkehrssicherheit für Behinderte" mit Betroffenen, Experten und Behindertenbeauftragten am späten Donnerstagnachmittag.
Es ging Initiatorin Roswitha Ahrens-Groth zunächst einmal darum, die Probleme, die auftreten, aber von Menschen ohne Behinderungen oft nicht wahrgenommen werden, zu sammeln. Und es kam einiges zusammen.
Behinderte bemängeln viele Schwachpunkte in der Stadt | WESER-KURIER

2011-10-19

Unfall in Psychiatrie: Patientin schwer verletzt - Nachrichten Newsticker - dpa_nt - regioline_nt - hamburgschleswigholstein_nt - WELT ONLINE

Unfall in Psychiatrie


Patientin schwer verletzt

Kiel (dpa/lno) - In einer psychiatrischen Klinik in Kiel ist eine Frau am Dienstagabend bei einem Unfall schwer verletzt worden. Die Patientin sei auf ihrem Bett fixiert gewesen und habe mit einem Feuerzeug ihre Fesseln lösen wollen, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Bei dem Befreiungsversuch habe ihre Matratze Feuer gefangen. Angestellte der Klinik bemerkten das Feuer, weil ein Brandmelder Alarm schlug. Die Patienten kam mit schweren Brandverletzungen ins Krankenhaus. Es bestehe aber keine Lebensgefahr. Woher sie das Feuerzeug hatte, war zunächst völlig unklar.

Unfall in Psychiatrie: Patientin schwer verletzt - Nachrichten Newsticker - dpa_nt - regioline_nt - hamburgschleswigholstein_nt - WELT ONLINE

Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen/Artikel 14 - Freiheit und Sicherheit der Person

(1) Die Vertragsstaaten gewährleisten,
a) dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt mit anderen das Recht auf persönliche Freiheit und Sicherheit genießen;
b) dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt mit anderen die Freiheit nicht rechtswidrig oder willkürlich entzogen wird, dass jede Freiheitsentziehung im Einklang mit dem Gesetz erfolgt und dass das Vorliegen einer Behinderung in keinem Fall eine Freiheitsentziehung rechtfertigt.
(2) Die Vertragsstaaten gewährleisten, dass Menschen mit Behinderungen, denen aufgrund eines Verfahrens ihre Freiheit entzogen wird, gleichberechtigten Anspruch auf die in den internationalen Menschenrechtsnormen vorgesehenen Garantien haben und im Einklang mit den Zielen und Grundsätzen dieses Übereinkommens behandelt werden, einschließlich durch die Bereitstellung angemessener Vorkehrungen.

inclusion.cc
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...