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2013-07-29

Aktionsplan: SAP will Behinderte stärker integrieren - computerwoche.de

Aktionsplan

SAP will Behinderte stärker integrieren

29.07.2013 | von 
Die SAP hat als erster DAX-Konzern und einer der ersten Arbeitgeber in Deutschland einen Aktionsplan veröffentlicht, um Menschen mit Behinderung aktiv zu fördern.

Aktionsplan: SAP will Behinderte stärker integrieren - computerwoche.de

2013-07-18

SAP hat Aktionsplan zur UN-Konvention | kobinet-nachrichten


SAP hat Aktionsplan zur UN-Konvention

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Logo von SAP
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© SAP
Walldorf (kobinet) Das Walldorfer Softwareunternehmen SAP hat vor kurzem einen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention verabschiedet und veröffentlicht. Darauf hat Olaf Guttzeit vom UnternehmensForum, das sich u.a. für die Entwicklung von Aktionsplänen von Unternehmen einsetzt, die kobinet-nachrichten hingewiesen.

SAP hat Aktionsplan zur UN-Konvention | kobinet-nachrichten

2013-07-11

Zukunftsmarkt Barrierefrei - SBZ


Zukunftsmarkt Barrierefrei

MARKETING: „Experten warnen: Wohnungsnot im Alter“ – so titelte die Bild-Zeitung Ende Juni 2013. Sie bezog sich dabei auf die Studie „Wohnen 65plus“ des Pestel-Instituts, die erhebliche Defizite bei der künftigen Wohnraumversorgung in Deutschland aufzeigt. (...)
Die Marketing-Agentur Thielenhaus & Partner T&P bezeichnet die neue Studie als Einladung an die Sanitärbrache, sich diesem Marktsegment mit der nötigen Konsequenz zu widmen.
Zukunftsmarkt Barrierefrei - SBZ

2013-07-10

Behinderte wollen mehr Jobs - Landkreis Regensburg - Mittelbayerische Zeitung

Landkreis Regensburg 08.07.2013, 16:52 Uhr

Behinderte wollen mehr Jobs

Bei einem Fachgespräch mit MdB Peter Aumer wünschten sie sich in der Region mehr Gehör und von den Unternehmen mehr Chancen auf eine Beschäftigung.

Wollen mehr Chancen für Menschen mit Behinderung: Ursula Geier (Lebenshilfe), MdB Peter Aumer und Hubert Hüppe Foto: Scheuerer
Wollen mehr Chancen für Menschen mit Behinderung: Ursula Geier (Lebenshilfe), MdB Peter Aumer und Hubert Hüppe Foto: Scheuerer
Lappersdorf. Menschen mit Behinderung in Stadt und Landkreis wünschen sich, von der Politik in der Region mehr Gehör und von den Unternehmen mehr Chancen auf eine Beschäftigung zu bekommen. Das ist das Fazit eines Fachgesprächs von Betroffenen und Vertretern von Behinderten-Organisationen mit Bundestagsabgeordneten Peter Aumer in den Werkstätten der Lebenshilfe in Lappersdorf.

Behinderte wollen mehr Jobs :: Homepage - Region - Regensburg - Landkreis Regensburg :: Mittelbayerische Zeitung :: www.mittelbayerische.de

2013-07-09

Kunden im Einzelhandel mit Demenz. Was tun? - Arnsberg - lokalkompass.de


Kunden im Einzelhandel mit Demenz. Was tun?

(Foto: Andreas Thiemann. BKAE)
Ein Kunde verlässt die Bäckerei mit den eben gekauften Brötchen, ohne diese zu bezahlen. Eine Kundin betritt das Geschäft am gleichen Tag bereits zum dritten Mal, um den dritten ganzen Laib Brot zu kaufen. Situationen wie diese gibt es immer wieder und immer öfter, denn indem die Bevölkerung immer älter wird, tritt auch Altersdemenz vergleichsweise häufiger auf. Doch wie können die Fachverkäuferinnen und Fachverkäufer akut reagieren? Sollen sie den Kunden bzw. die Kundin auf sein/ihr irrational erscheinendes Verhalten aufmerksam machen? Oder sollen sie "mitspielen"? Damit sie wissen, was hier zu tun ist, werden aktuell 100 Bäckerei-, Konditorei- und Fleischerei-FachverkäuferInnen in ihrer Ausbildung im Umgang mit dementen Kunden geschult.
Kunden im Einzelhandel mit Demenz. Was tun? - Arnsberg - lokalkompass.de

2012-09-16

Deutscher Reha-Tag: Zu wenige kennen den Weg in die Reha -- kobinet


16.09.2012 - 07:01

Deutscher Reha-Tag: 

Zu wenige kennen den Weg in die Reha.

Dortmund (kobinet) Rund 200 Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation wollen am diesjährigen 9. Deutschen Reha-Tag am 22. September bei Aktionen und Tagen der offenen Tür bundesweit über ihre Angebote informieren. Wie das Organisationsbüro in Dortmund mitteilte, wissen noch immer viel zu wenige Betroffene, Mediziner und Unternehmen, wie sinnvoll Leistungen zur Rehabilitation sind und auf welchen Wegen sie zu bekommen sind. Deutscher Reha-Tag: Zu wenige kennen den Weg in die Reha -- kobinet

2012-07-22

Alle 26 rheinland-pfälzischen Sparkassen traten Zielvereinbarung bei -- kobinet

22.07.2012 - 14:37

Alle 26 rheinland-pfälzischen Sparkassen traten Zielvereinbarung bei.

Mainz (kobinet) Allen Menschen einen barrierefreien Zugang zu den Dienstleistungen der Sparkassen zu gewährleisten, ist Anliegen einer gemeinsamen Zielvereinbarung, die der Sparkassenverband Rheinland-Pfalz diese Woche mit den Organisationen und Selbsthilfegruppen behinderter Menschen in Rheinland-Pfalz verlängert hat. Dabei sind alle 26 rheinland-pfälzischen Sparkassen der Zielvereinbarung beigetreten. Alle 26 rheinland-pfälzischen Sparkassen traten Zielvereinbarung bei -- kobinet

2012-06-07

Integrationspreis: Start der Bewerbungsphase für den Integrationspreis

 06.06.2012  14:44 Uhr

Integrationspreis
Start der Bewerbungsphase für den Integrationspreis

Berlin. Für den von der Landesregierung ausgelobten Integrationspreis 2012 kann sich wieder beworben werden: Berliner Unternehmen die Menschen mit Behinderung beschäftigen oder ausbilden sind gefragt.
Der Integrationspreis wird seit 2003 an Berliner Unternehmen vergeben, die Menschen mit Behinderung in vorbildlicher Weise beschäftigen oder ausbilden.
„Mit der jährlichen Verleihung des Integrationspreises würdigt die Landesregierung Vorbilder, die eine gleichberechtigte Teilhabe schwerbehinderter Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ermöglichen und so ein Beispiel für gelebte Inklusion im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention geben. Bewerben Sie sich um den Integrationspreis 2012, ganz gleich, ob erstmalig oder erneut!“, appelliert Berlins Senator für Gesundheit und Soziales, Mario Czaja, an private wie öffentliche Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber.
Integrationspreis: Start der Bewerbungsphase für den Integrationspreis

2012-02-16

rlp.de | Boehringer setzt wichtiges Zeichen | Willkommen in Rheinland-Pfalz

16.02.2012 | Menschen mit Behinderung

Boehringer setzt wichtiges Zeichen

Der Aktionsplan des Unternehmens Boehringer Ingelheim zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen ist aus Sicht von Wirtschaftsministerin Eveline Lemke und Sozialministerin Malu Dreyer ein wichtiges Zeichen, denn er gebe der Verbesserung der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in Unternehmen einen wichtigen Schub.
Ansicht auf das Unternehmen Boehringer Ingelheim; Bild: dpa
Der Aktionsplan wurde heute im Rahmen einer bundesweiten Fachtagung des UnternehmensForums, das sich für die Beschäftigung behinderter Menschen einsetzt, bei Boehringer in Ingelheim unter dem Motto „Inklusion – so geht’s“ vorgestellt. Die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen schreibt die Menschenrechte für behinderte Menschen fest und fordert die entsprechenden Rahmenbedingungen zur gleichberechtigten Teilhabe behinderter Menschen mitten in der Gesellschaft ein.
„Mit dem ersten Aktionsplan eines größeren Unternehmens zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention bekennt sich die Firma Boehringer Ingelheim deutlich zu dem Ziel der gleichberechtigten Beschäftigung behinderter Menschen. Ich hoffe, diese vorbildliche Initiative strahlt auch auf andere Unternehmen aus, so dass wir noch viele solcher Aktionspläne bekommen“, erklärte Lemke bei der Tagung des UnternehmensForums in Ingelheim.
„Nachdem Rheinland-Pfalz als erstes Bundesland bereits im März 2010 einen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention beschlossen hat, freue ich mich, dass nun auch ein in Rheinland-Pfalz ansässiges Unternehmen die Vorreiterrolle übernimmt und für sich auch einen solchen Aktionsplan entwickelt hat“, unterstrich Dreyer.
rlp.de | Boehringer setzt wichtiges Zeichen | Willkommen in Rheinland-Pfalz

2011-12-02

"Vom Wohlfahrtsdenken zum Wert von Menschen"

"Vom Wohlfahrtsdenken zum Wert von Menschen"

Caroline Casey will Unternehmen das Potenzial von Menschen mit Behinderung deutlich machen. Kürzlich war sie auf Einladung von Business Circle in Wien.
WB/Peroutka
Caroline Casey sagt was beim Umgang mit behinderten Menschen zu beachten ist.
Die schwerst sehbehinderte Caroline Casey ist als Gründerin der Non-Profit-Firma "Kanchi" vor allem durch die Etablierung der "Ability Awards" bekannt. Dadurch werden Unternehmen ausgezeichnet, die sich für Menschen mit Behinderung einsetzen. Das WirtschaftsBlatt hat mit ihr im Rahmen des Unternehmerforums von Business Circle gesprochen.

"Vom Wohlfahrtsdenken zum Wert von Menschen"

2011-10-19

Deutsches Ärzteblatt: Nachrichten "Große Unternehmen wollen Pflegezeit gewähren"

Mittwoch, 19. Oktober 2011
Große Unternehmen wollen Pflegezeit gewähren
Essen – Mehrere große deutsche Unternehmen wollen ihren Beschäftigten künftig eine Familienpflegezeit gewähren. Wie Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe vom Donnerstag sagte, wollen Deutsche Post, Deutsche Telekom, Airbus Deutschland, der Reifenhersteller Continental, der Stahlerzeuger Georgsmarienhütte und der Pharmabetrieb Roche Diagnostics ihren Beschäftigten das neue Teilzeitmodell vom 1. Januar 2012 an ermöglichen.


Beschäftigte können demnach ihre Arbeitszeit maximal zwei Jahre für die Pflege von Angehörigen auf bis zu 15 Wochenstunden reduzieren. Die Lohneinbußen werden auf mehrere Jahre verteilt. Vor der morgigen Bundestagsentscheidung über die Einführung der neuen Familienpflegezeit sagte Schröder weiter, dass außerdem Henkel, die Commerzbank, Lanxess und BASF Interesse bekundet hätten.

Deutsches Ärzteblatt: Nachrichten "Große Unternehmen wollen Pflegezeit gewähren"
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