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2013-11-23

Smartphones: Revolution für Sehbehinderte - ZSL - Zentrum für Selbstbestimmtes Leben - News -


Smartphones: Revolution für Sehbehinderte

21.11.2013 | SRF | Reto Widmer | Schweiz
SmartphoneTouchscreens, ein Alptraum für Blinde? Nicht beim Smartphone: Der Fribourger Gymnasiast Jonas Pauchard ist dank der neuen Technologie im Alltag viel unabhängiger geworden.
Weiterführender Link zum Artikel: ZSL - Zentrum für Selbstbestimmtes Leben - News - Smartphones: Revolution für Sehbehinderte

2013-07-20

Inklusion in Baden-Württemberg aus anderer Sicht | kobinet-nachrichten


Inklusion in Baden-Württemberg aus anderer Sicht

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Britta Schade
Britta Schade
© ZsL Stuttgart
Stuttgart (kobinet) Am Donnerstag hatten die kobinet-nachrichten eine Presseinformation der baden-württembergischen Sozialministerin Katrin Altpeter über eine Fachtagung zur Inklusion aufgegriffen. Britta Schade vom Stuttgarter Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen in Stuttgart hat sich nun zu Wort gemeldet und ihre Eindrücke von der Fachtagung und zur angestrebten Inklusion in Baden-Württemberg geschildert.
Während Sozialministerin Katrin Altpeter den Beteiligungsprozess der Betroffenen lobt, sieht Britta Schade das anders.
Inklusion in Baden-Württemberg aus anderer Sicht | kobinet-nachrichten

2013-07-19

Kein Mensch darf gezwungen werden, in einem Heim zu leben | kobinet-nachrichten



Kein Mensch darf gezwungen werden, in einem Heim zu leben

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Logo des ZsL Stuttgart
Logo des ZsL Stuttgart
© ZsL Stuttgart
Stuttgart (kobinet) Das Zentrum selbstbestimmt Leben behinderter Menschen in Stuttgart (ZsL) hat vor kurzem eine Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl mit den Wahlkreiskandidatinnen und kandidaten aus Stuttgart durchgeführt. Dabei wurde nicht nur deutlich, dass die Inklusion ein langer gesamtgesellschaftlicher Prozess ist, sondern auch deutlich gemacht, dass kein Mensch gezwungen werden darf, in einem Heim zu leben.
Bericht von Fabian Kübler vom ZsL Stuttgart
Kein Mensch darf gezwungen werden, in einem Heim zu leben | kobinet-nachrichten

2013-06-15

20 Jahre Peer Counseling von und für behinderte Menschen in Mainz |


20 Jahre Peer Counseling von und für behinderte Menschen in Mainz

Landesbeauftragter Rösch gratuliert ZsL Mainz zum Jubiläum Mainz, 13.06.13 Der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen Matthias Rösch beglückwünscht das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen Mainz e.V. (ZsL) zu 20 Jahren erfolgreicher Tätigkeit. „Das ZsL Mainz war und ist Motor, um die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen in Rheinland-Pfalz voran zu treiben. Nur so können Beratungs- und Unterstützungsangebote in diesem Umfang umgesetzt werden“, so Rösch anlässlich der 20-Jahr-Feier heute in Mainz. Das ZsL berät behinderte Menschen und setzt sich für deren Interessen ein. Das Besondere der täglichen Beratungspraxis sei dabei, so Rösch, dass Betroffene in einem sogenannten Peer Counseling gleichfalls Betroffene beraten.
 20 Jahre Peer Counseling von und für behinderte Menschen in Mainz |

2013-05-13

Breite Beteiligung für behinderte Menschen! - Zentrum selbstbestimmt Leben Stuttgart


Breite Beteiligung für behinderte Menschen!

von ABS-ZsL (Kommentare: 0)
Wir möchten als Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft "Behindert in Baden-Württemberg" auf folgende Pressemitteilung aufmerksam machen:

Logo der Initiative
Die „LAG Behindert in Baden-Württemberg“, ein Zusammenschluss von verbandsunabhängigen Menschen mit Behinderung fordert breite Beteiligung auf dem Weg zur inklusiven Gesellschaft

Pressemitteilung Stuttgart, 03.05.2013

Die Umsetzung der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen ist eine wichtige Aufgabe der Landesregierung. Schwerpunkte sind die Entwicklung eines Aktionsplanes, die Novellierung des Schulgesetzes und des Landesbehinderten-gleichstellungsgesetzes. Die Menschen mit Behinderung fordern die Landes-regierung jetzt auf, das Tempo zu erhöhen und bei allen Aktivitäten auf Transparenz und Bürgernähe zu achten. Wichtig sei insbesondere, Menschen mit Behinderung getreu dem Motto der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung „Nichts über uns ohne uns“ als Experten in alle zentralen Prozesse mit einzubinden.

In einem Brief an die Landesregierung mahnen die AutorInnen Transparenz bei der Novellierung des Landesbehindertengleichstellungsgesetzes an. Hier gebe es derzeit keine öffentlichen Informationen zum Stand der Diskussion. In diesem Zusammenhang sei insbesondere die Zusammensetzung des Landesbehinderten-beirates neu zu regeln und eine entsprechende Vertretung auf kommunaler Ebene einzuführen: „Wir wünschen uns eine demokratisch legitimierte Vertretung für Menschen mit Behinderung, die auf Landesebene und auf kommunaler Ebene an allen Prozessen beteiligt wird, die diese betreffen,“ machen die AutorInnen deutlich.
Auch in die Erarbeitung des Aktionsplanes zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention wollen die Menschen mit Behinderung von der Landesregierung stärker eingebunden werden. Zwar veranstalte der Landesbehindertenbeauftragte Gerd Weimer dazu Regionalkonferenzen, die Ergebnisse sind aber bislang noch nicht öffentlich zugänglich.

Zur Schulgesetznovellierung stehe ebenfalls bisher eine breite Beteiligung der Menschen mit Behinderung und deren Eltern aus. Schon im Vorfeld der Verabschiedung sei Handlungsbedarf gegeben. So erschwere derzeit eine unklare Kompetenzverteilung in Sachen Schulassistenz die Einschulung an Regelschulen bzw. den Wechsel auf eine Regelschule für Kinder mit Behinderung.

Als weitere wichtige Punkte für einen Dialog mit der Landesregierung nennen die AutorInnen des Briefes die Umwandlung der Komplexeinrichtungen der Behindertenhilfe sowie den landesweiten Ausbau der unabhängigen Beratung von Menschen mit Behinderungen für Menschen mit Behinderungen nach dem Peer-Konzept. In einem Flächenland wie Baden-Württemberg seien zwei Beratungsstellen in Stuttart (ZsL) und Heidelberg (BiBez) eindeutig zu wenig.

Die „LAG Behindert in Baden-Württemberg“, ein Zusammenschluss von verbandsunabhängigen Menschen mit Behinderung fordert breite Beteiligung auf dem Weg zur inklusiven Gesellschaft.
AnsprechpartnerInnen für Rückfragen sind:
Britta Schade
schade@zsl-stuttgart.de

Stephanie Aeffner
aeffner@zsl-stuttgart.de
Tel.: 0711 / 780 18 58
Breite Beteiligung für behinderte Menschen! - Zentrum selbstbestimmt Leben Stuttgart

2012-07-20

Zentrum lädt ein zum Gespräch über lokale Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention | Gießen | Gießener Zeitung

Zentrum lädt ein zum Gespräch über lokale Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

Gießen | Das Zentrum selbstbestimmt Leben Gießen e.V. lädt ein zum Gespräch über die lokale Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK). Erster Termin des neuen Arbeitskreises ist der 6. August 2012 (Montag) ab 19 Uhr in der Walltorstraße 17 in Gießen (DGB-Haus, Nähe Marktplatz, barrierefrei). Der Arbeitskreis soll immer am ersten Montag des Monats anstelle des offenen Treffens stattfinden. Die UN-Behindertenrechtskonvention beschreibt wichtige Rechte, Regeln und Ziele zum gemeinsamen Leben von Menschen mit und ohne Behinderung. Nachdem Deutschland schon vor mehreren Jahren diese Konvention unterzeichnet hat, erlangte sie Gesetzeskraft und muss auch lokal und regional umgesetzt werden.
Es gibt für das alltägliche Leben von Menschen mit Behinderung ganz unterschiedliche Anknüpfungspunkte bezüglich der Umsetzung der UN-BRK. Manche haben Ärger mit Arbeit oder Arbeitslosigkeit, andere wollen in die Regelschule, wieder anderen geht es ums Wohnen oder um Freizeit und Kultur. Zu all diesen Themen macht die Konvention Aussagen.
Beim Arbeitskreis können positive und negative Erfahrungen ausgetauscht, gemeinsam diskutiert und Überlegungen angestellt werden. Inklusion und Selbstbestimmung sind zwei wichtige Punkte, die in der UN-BRK besonders betont werden. Die Umsetzung der Konvention bedeutet Inklusion und Selbstbestimmung in allen Lebensbereichen.
Der Arbeitskreis bietet die Möglichkeit, zusammen die Gesamtsituation vor Ort zu erfassen, wie inklusiv das Leben in Gießen und Umgebung aufgestellt ist, wie selbstbestimmt Betroffene in ihren Lebensbereichen agieren können. Gemeinsam ist es leichter etwas zu bewegen.
Deshalb ist es für das Zentrum wichtig, nicht nur abzuwarten, was passiert oder wann durch die Politik Maßnahmen ergriffen werden. Inklusion fängt hier schon an, mit einem Arbeitskreis, der Engagement und Selbstvertretung fördert.
Wir bitten besondere Bedarfe (z.B. Gebärdensprachdolmetscher, Dokumente in leichter Sprache etc.) vorher mitzuteilen. Das Zentrum selbst gibt keinerlei inhaltliche Vorgaben vor, die Mitglieder wollen eine Vernetzungsstruktur damit aufbauen für eine bessere Interessenvertretung. Falls inhaltliche Fragen durch Referenten und Fachwissen notwendig wird, will das Zentrum dieses organisieren und damit die inhaltliche Arbeit bereichern und erleichtern. Forderungen, Beschlüsse und Debatten innerhalb des Arbeitskreises sollen mit Hilfe des Zentrums in die Öffentlichkeit gebracht und gegenüber Politik, Wirtschaft, Verwaltung und anderen Stellen und Einrichtungen vertreten werden. Über die Emailadresse arbeitskreis@zsl-giessen.de können gerne weitere Rückfragen an das Zentrum gerichtet werden.
Das Zentrum weist darauf hin, dass der Verein auf Spenden angewiesen ist. Wir bitten um Unterstützung unserer Arbeit als Interessenvertretung und für den Beratungsdienst. Mit jeder Spende wird die Selbstbestimmt-Leben-Bewegung vor Ort gestärkt und damit auch das selbstbestimmte Leben von Menschen mit Behinderung.Zentrum lädt ein zum Gespräch über lokale Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention | Gießen | Gießener Zeitung

2012-06-20

Gießener Anzeiger - Wichtigste Aufgaben nach Gründung abgeschlossen

Wichtigste Aufgaben nach Gründung abgeschlossen

20.06.2012 - GIESSEN
Neuer Vorstand beim Zentrum selbstbestimmtes Leben
(red). Thies Böttcher, Erika Wolf und Sascha Lotz wurden auf der letzten Mitgliederversammlung des Zentrums selbstbestimmt Leben Gießen e.V. in den Vorstand gewählt. Ferner wurde die Satzung überarbeitet und neu beschlossen. Die neue Satzung verschlankt die innere Struktur, baut Hierarchien noch mehr ab als bisher und soll eine effizientere Arbeit ermöglichen. Im Mittelpunkt der Versammlung stand die Umsetzung der Idee, durch das Angebot von thematischen Arbeitskreisen mehr Mitglieder und Nichtmitglieder, vor allem mehr Menschen mit Behinderung, in die Arbeit des Vereins einzubeziehen. Bei den Arbeitskreisen sollen zunächst die Themen „lokale Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention“, „Arbeit mit Behinderung“, „Bildung mit Behinderung“ und „Selbstbestimmt Leben“ behandelt werden.
Gießener Anzeiger - Wichtigste Aufgaben nach Gründung abgeschlossen

2012-04-05

Gießener Anzeiger - Diskussionsveranstaltung des Zentrum selbstbestimmt Leben Gießen im...

Diskussionsveranstaltung des Zentrum selbstbestimmt Leben Gießen im Konzertsaal des Rathauses

02.04.2012 - GIESSEN
(fod). Behinderten soll sie eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen und Staaten dazu bringen, die entsprechenden Voraussetzungen zu schaffen. Doch in der Realität sind diese in der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen stehenden Grundsätze noch weit von einer vollständigen Umsetzung entfernt. Werden Behinderte im Alltag immer wieder mit unüberwindbaren Hürden konfrontiert, obwohl etwa Deutschland die Konvention 2009 unterschrieben und ihr damit Gesetzeskraft verliehen hat. Vor fünf Monaten ist mit dem Zentrum selbstbestimmt Leben (ZsL) Gießen e.V. ein neuer Akteur angetreten, für Veränderungen zu sorgen. Mit seiner Kampagne „Behindern ist heilbar - auch in Gießen!“ und einigen Aktionen haben die Mitglieder bereits für Aufsehen gesorgt. Zum Abschluss kam es am Wochenende nun zur Diskussionsveranstaltung „Selbstbestimmt behindert… das geht!“ im Konzertsaal des Rathauses.
„Wir sind gekommen, um zu bleiben. Und eigentlich waren wir alle schon da“, machte Alexander Busam vom ZsL zu Beginn deutlich, dass Veränderungen längst überfällig sind. Denn wie seine Kollegin Elisabeth Adam zu berichten wusste, passiere es immer wieder, dass sich geweigert werde, Häuser behindertengerecht umzubauen, oder das laut Sozialgesetzbuch zustehende Persönliche Budget für eine selbstbestimmte Lebensweise für Betroffene eingeklagt werden müsse. „Behindert ist man nicht, man wird nur behindert“, stellte sie fest.Gießener Anzeiger - Diskussionsveranstaltung des Zentrum selbstbestimmt Leben Gießen im...

2012-04-03

Traumjob trotz Handicap - volksfreund.de

Traumjob trotz Handicap

Der Weg ins Berufsleben ist nicht immer einfach. Das gilt besonders für Menschen mit Behinderung. Betroffene aus dem Eifelkreis finden Unterstützung im Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen, das es seit knapp vier Jahren in Bitburg gibt.

Traumjob trotz Handicap - volksfreund.de

2012-02-18

Gießener Anzeiger - Kampf um Selbstvertretungsanspruch

Kampf um Selbstvertretungsanspruch

17.02.2012
Gießener „Zentrum selbstbestimmt Leben“ stellt Linkem Bündnis seine Arbeit vor
GIESSEN (red). Das „Zentrum selbstbestimmt Leben Gießen“ hat auf Einladung des Linken Bündnisses seine aktuelle behindertenpolitische Vereinsarbeit vorgestellt. Im Rahmen des Plenums der Wählervereinigung ging Projektmitarbeiter Alexander Busam auf die wichtigsten Forderungen der UN-Behindertenrechtskonvention ein, die auch im Hinblick auf die Kommunen relevant seien. In der Konvention, so Busam, seien die wichtigsten Bereiche des alltäglichen Lebens - Wohnen, Arbeit, Schule und Bildung, Barrierefreiheit und das selbstbestimmte Leben berücksichtigt worden - für die Behindertenbewegung „ein Meilenstein in der Arbeit als Interessenvertretung“.
Wichtiger Bestandteil der Konvention sei es, dass Betroffene sich und ihre Interessen selbst gegenüber Institutionen, staatlichen Einrichtungen, der Wirtschaft und anderen vertreten vertreten können. „Nicht über uns ohne uns“ sei zwar schon vor rund 30 Jahren als Slogan der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung geboren, gelte aber immer noch und werde immer noch nicht gänzlich umgesetzt, kritisiert Busam laut einer Pressemitteilung.
Gießener Anzeiger - Kampf um Selbstvertretungsanspruch

2011-12-22

Sankt Augustin: Lotse für Menschen mit Behinderung - Pressemeldungen und Nachrichten aus NRW

Sankt Augustin: Lotse für Menschen mit Behinderung

Pressemeldung vom 21. Dezember, 2011, 4:05 pm
Sankt Augustin – Gisela Albrecht, ehrenamtliche Behindertenbeauftragte der Stadt Sankt Augustin, hat in der Zeit zwischen Mai und Oktober 2011 zusammen mit 16 weiteren Teilnehmer/Innen aus dem Rheinland mit Erfolg an einer Schulung zur Lotsin für Menschen mit Behinderung teilgenommen.
Die Schulung ist Bestandteil des Pilotprojektes "Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort – Lotse/Lotsin für Menschen mit Behinderung", das vom nordrhein-westfälischen Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales gefördert wird und die Stärkung und Qualifizierung von ehrenamtlich tätigen Menschen in der Behindertenselbsthilfe zum Ziel hat. Für das Rheinland wird das Projekt vom Zentrum für selbstbestimmtes Leben Köln in Kooperation mit dem Arbeitnehmerzentrum Königswinter durchgeführt.
In der Schulungsmaßnahme, wurden Inhalte des Sozialrechts sowie Methoden zur Beratung von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen vermittelt. Ziel der Lotsenschulung ist der Aufbau eines Netzes von ehrenamtlichen Ansprechpartnern in Nordrhein-Westfalen, die Menschen mit Behinderungen und/oder chronischen Erkrankungen bei der Realisierung ihrer sozialrechtlichen Ansprüche unterstützen sollen.
Der nordrhein-westfälische Landesbehindertenbeauftragte Norbert Killewald überraschte die 17 frisch zertifizierten Lotsinnen und Lotsen an seinem freien Tag und würdigte dadurch ganz besonders das Engagement der Ehrenamtler.
Gisela Albrecht bietet ihre Beratung im Rahmen ihrer wöchentlichen Sprechstunde, montags von 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr im Rathaus der Stadt Sankt Augustin, Raum 009 an. Sie ist dort auch telefonisch erreichbar unter 02241/243-401.
Über die Homepage www.lotsen-nrw.de erreichen Sie auch weitere Mitglieder dieses Netzwerkes. Gisela Albrecht können Sie persönlich ansprechen unter der E-Mail-Adresse g.albrecht@lotsen-nrw.de.
Quelle: Stadt Sankt Augustin
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Sankt Augustin: Lotse für Menschen mit Behinderung - Pressemeldungen und Nachrichten aus NRW

2011-12-14

ZSL - Rede Peter Wehrli am Festival Handicap 14.09.2011

Rede Peter Wehrli am Festival Handicap 14.09.2011

12.12.2011 | CripplePride | David Siems | Schweiz
Am Festival Handicap 2011 im Kocherpark in Bern feierten die Behinderten und ihre Freunde den siegreichen Abschluss des 15 jährigen Kampfes für die Einführung einer Assistenzfinanzierung in der Schweiz. In seiner Rede blickt P. Wehrli (ZSL Schweiz) auf diese langen Jahre, die Arbeit von Kat Kanka und den jetz errungenen Etappensieg zurück.

ZSL - Zentrum für Selbstbestimmtes Leben - News - Rede Peter Wehrli am Festival Handicap 14.09.2011

2011-12-10

Ich bin mittendrin -- kobinet

09.12.2011 - 07:09

Ich bin mittendrin.

Mainz (kobinet) Alexandra Thielmann hat den 1. Platz beim Bilderwettbewerb zur Inklusion des Mainzer Zentrums für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen (ZsL) mit ihrem Bild "Ich bin mittendrin" gewonnen. Gestern wurden die Bilder vorgestellt und die Preise verliehen. Die Ausstellung der Bilder, die für den Wettbewerb eingereicht wurden, können noch bis Ende Februar im ZsL, Rheinstraße 43-45 in Mainz besichtigt werden.

"Ich habe es wirklich geschafft mittendrin in der Gesellschaft zu leben", erklärte Alexandra Thielmann bei der Vorstellung des Bildes, "und dafür danke ich dem ZsL für die vielen Hilfen sehr." Dass das nicht immer so war, macht das Bild von Alexandra Thielmann auch deutlich, denn dort wird auch beschrieben, was sie nicht möchte. Mit dem Bilderwettbewerb zur Inklusion hat das ZsL Mainz behinderte und nichtbehinderte Künstlerinnen und Künstler aufgefordert, sich Gedanken zum Thema Inklusion zu machen und diese in Bilder zu fassen. "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte", machte der Landesbehindertenbeauftragte von Rheinland-Pfalz, Ottmar Miles-Paul in seiner Rede deutlich. "Deshalb ist der Bilderwettbewerb auch eine solch gute Idee."

Ich bin mittendrin -- kobinet

2011-12-06

Gießener Anzeiger - „Nicht über uns ohne uns“ - Mit wenig Mitteln viel getan

„Nicht über uns ohne uns“ - Mit wenig Mitteln viel getan

06.12.2011 - GIESSEN
Aktion auf Weihnachtsmarkt des Zentrums selbstbestimmt Leben Gießen
(fod). Aus Anlass des Internationalen Tages von Menschen mit Behinderung organisierte das Zentrum selbstbestimmt Leben Gießen e.V. (ZsL Gießen) am Samstag eine Aktion auf dem Weihnachtsmarkt. Mehrere Mitglieder des Zentrums hatten sich dazu in ein Weihnachtsoutfit gekleidet, um mehr Aufmerksamkeit zu wecken.
So wurde über ein Megaphon lautstark die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention verlangt. Dabei waren die Forderungen unter anderem der freie Zugang zu Bildungs- und Kultureinrichtungen, die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und Armut bei Menschen mit Behinderung sowie Teilhabe und Inklusion in der Gesellschaft.
Das ZsL Gießen besteht mittlerweile seit drei Monaten. In dieser Zeit wurde mit wenigen Mitteln neben der Beratung sehr viel Öffentlichkeitsarbeit gemacht. Dies beinhaltet auch, dass vor stationärer Hilfe die ambulante Assistenzversorgung im Mittelpunkt stehen sollte, der Winterdienst auch die Belange von Behinderten berücksichtigt und dass das eigene Motto „Nicht über uns ohne uns“ ebenso bei den jetzt anstehenden neuen Behindertenbeiräten in Stadt und Landkreis Gießen umgesetzt wird.

Gießener Anzeiger - „Nicht über uns ohne uns“ - Mit wenig Mitteln viel getan

2011-11-17

Netzwerk von NutzerInnen des Persönlichen Budgets in Rheinland-Pfalz gegründet -- kobinet

17.11.2011 - 04:54

Netzwerk von NutzerInnen des Persönlichen Budgets in Rheinland-Pfalz gegründet.

Mainz (kobinet) Am 15. November haben die TeilnehmerInnen einer Fachtagung unter dem Titel "Jetzt aber mal konkret – Menschen mit Behinderung und ihr Persönliches Budget" das Netzwerk ProBudget gegründet. Darauf hat das Mainzer Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen (ZsL) hingewiesen, das die Tagung organisiert hat.

Seit 2008 haben behinderte Menschen in Deutschland das Recht, Leistungen, die sie wegen ihrer Behinderung benötigen, auch als persönliches Budget zu erhalten. Beispielsweise bekommen sie Geld, um die Unterstützung beim selbstständigen Wohnen oder Assistenz bei der Körperpflege einkaufen zu können. So können die Menschen mit Behinderung wählen, ob sie einen Dienstleister beauftragen oder ihre Unterstützung selbst beschäftigen wollen. Trotz vieler guter Erfahrungen mit dieser neuen Leistungsform gibt es in der Praxis noch viele Hürden, Widerstände und großen Informationsbedarf, schreibt das ZsL Mainz in einer Presseinformation.

"Inzwischen gibt es in Rheinland-Pfalz über 5.000 Nutzerinnen und Nutzer des Persönlichen Budgets, doch trotzdem kann nicht von einer flächendeckenden Nutzung des Persönlichen Budgets gesprochen werden. Wir erhoffen uns, dass das Netzwerk dazu beitragen kann, dass das Persönliche Budget in allen Regionen zur Anwendung kommt", erklärte die Geschäftsführerin des ZsL Mainz Gracia Schade. "Jeder Mensch mit Behinderung, der ein Persönliches Budget bekommt oder darüber nachdenkt ein Budget zu beantragen kann bei ProBudget Mitglied werden", so Gerlinde Busch, Mitarbeiterin des ZsL Mainz. "Es ist unser Ziel, dass noch mehr behinderte Menschen in Rheinland-Pfalz ein selbstbestimmtes Leben mit Hilfe des Persönlichen Budgets führen können."

Netzwerk von NutzerInnen des Persönlichen Budgets in Rheinland-Pfalz gegründet -- kobinet

2011-11-04

Allgemeine Zeitung - Einer, der vielen den Weg weist

Mainz

Einer, der vielen den Weg weist

04.11.2011 - MAINZ
Von Nicole Steib
AUSZEICHNUNG Staatsmedaille des Landes würdigt Hans-Peter Ternos Engagement für Behinderte
Zur Würdigung seines außerordentlichen sozialen Engagements erhielt Hans-Peter Terno gestern aus den Händen von Sozialministerin Malu Dreyer (SPD) die Staatsmedaille des Landes Rheinland-Pfalz. Als Mitarbeiter des Zentrums für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen (ZsL) und Vorsitzender des Blinden- und Sehbehindertenvereins Rheinhessens macht er sich immer wieder für blinde Menschen und behinderte Migranten stark.
Neue Akzente setzte Terno durch sein Engagement für die Schaffung von Leitsystemen für Erblindete und seinen Einsatz für die Beschäftigung behinderter Menschen auf dem Arbeitsmarkt. Terno engagiert sich bereits seit vielen Jahren in der Behindertenbewegung. Zusätzlich setzte er sich dafür ein, größere Barrierefreiheit in Mainz zu schaffen. Auch im Alltag hält er jedem Blinden die Tür auf und weist einen Weg, wenn es nötig ist - und das, obwohl er seit 1995 selbst endgültig erblindet ist, lobte Dreyer das Engagement Ternos.

Allgemeine Zeitung - Einer, der vielen den Weg weist

2011-09-20

Neuer Behindertenbeauftragter beim Runden Tisch -- kobinet

20.09.2011 - 04:46

Neuer Behindertenbeauftragter beim Runden Tisch.

Stuttgart (kobinet) Das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen in Stuttgart (ZsL) und die Initiative Runder Tisch: Behindert in Ba-Wü veranstalten am 6. Oktober um 19:00 Uhr den zweiten Runden Tisch für Menschen mit Behinderungen. Dieses Mal wird der neue Landesbeauftrage für behinderte Menschen in Baden-Württemberg, Gerd Weimer, zu Gast sein.

"Gerd Weimer wird sich und seine Ziele in seinem neuen Amt vorstellen. Im Gegenzug wird ihm die Initiative des Runden Tisches und dessen Ziele und Vorstellungen von der zukünftigen Behindertenpolitik dargestellt. Britta Schade - Mitbegründerin der Initiative Runder Tisch: Behindert in BaWü und Beraterin des ZsL Stuttgart – sammelt im Vorfeld der Veranstaltung Fragen an den Landesbeauftragten. Unter der E-Mail Adresse schade@aktive-behinderte.de können Fragen eingesendet werden.

Wer persönlich an der Veranstaltung teilnehmen möchte, sollte sich bis 26. September per E-Mail bei Britta Schade anmelden.
Der Eintritt ist selbstverständlich kostenfrei. Für weitere Informationen stellt die Initiative einen Internet-Blog zur Verfügung. Dieser ist unter http://behindertinbawue.wordpress.com zu erreichen.

Hintergrund:
Die Initiative Runder Tisch: behindert in BaWü ist ein Versuch, möglichst viele Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen sowie Gruppen, Organisationen und Institutionen rund um das Thema Behinderung zu erreichen. Sie will zum Mitdenken, Diskutieren und Mitmachen anregen. Zum ersten Runden Tisch im Mai 2011 kamen Werkstatträte, VertreterInnen von Selbsthilfeorganisationen, behinderte Parteiangehörige, Verbände und "Einzelkämpfer". Der Politikwechsel in Baden-Württemberg hin zu grün/rot stellt für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige eine Chance dar, einen Wechsel in der Behindertenpolitik von Baden Württemberg mit auf den Weg zu bringen und zu prägen. Der Runde Tisch will dazu beitragen, heißt es in einer Presseinformation. moh

Neuer Behindertenbeauftragter beim Runden Tisch -- kobinet

2011-09-18

ZSL - Zentrum für Selbstbestimmtes Leben - News - Festival „Handicap im Kocherpark“ grosser Erfolg

Festival „Handicap im Kocherpark“ grosser Erfolg

14.09.2011 | ZSL | Peter Wehrli | Schweiz
Feiernde im Festzelt im KocherparkRund 200 Menschen mit Behinderung. Angehörige, AssistentInnen, Freunde und Politprominenz feierten heute im Kocherpark in Bern den erfolgreichen Abschluss des 15 Jahre dauernden politischen Kampfes für die Einführung einer Finanzierung der Persönlichen Assistenz.
Am 1. Januar 2012 tritt die IV-Revision 6a in Kraft. Darin enthalten ist eine neue Leistung für welche Menschen mit Behinderung seit 15 Jahren angestrengt gekämpft haben: die Finanzierung von Persönlicher Assistenz. Personen, welche wegen ihrer Behinderung auf zusätzliche tägliche Unterstützung angewiesen sind, können damit nun auch in der Schweiz wählen, ob sie diese Hilfe in einem Heim, oder in der freien Wildbahn lebend empfangen wollen. Sie können entscheiden, wen sie mit der Aufgabe beauftragen wollen – wo, wie und wann sie welche Hilfe bekommen möchten. Sie dürfen selbstbestimmt Leben, auch mit einer (schweren) Behinderung, wie es die allgemeinen Menschenrechte für jedermann vorsehen, und wie es die weltweit als Norm anerkannte UNO Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung ausdeutscht.
Dass die Schweiz den Menschen mit Behinderung dieses Recht nun endlich auch zugesteht – Jahrzehnte nach vielen anderen Ländern in Skandinavien und weltweit – ist dem unermüdlichen, hartnäckigen und äusserst geschickten Einsatz vor allem einer Person zu verdanken: Katharina Kanka.
ZSL - Zentrum für Selbstbestimmtes Leben - News - Festival „Handicap im Kocherpark“ grosser Erfolg

ZSL - Zentrum für Selbstbestimmtes Leben - News - Der Schlüssel zur Freiheit

Der Schlüssel zur Freiheit

17.09.2011 | youtube | David Siems | Schweiz
Der mit Comic-Sequencen angereicherte Kurzfilm von David Siems fasst den 15 Jahre dauernden Kampf von Schweizer Behinderten für die Einführung einer Finanzierung der Persönlichen Assistenz zusammen.

ZSL - Zentrum für Selbstbestimmtes Leben - News - Der Schlüssel zur Freiheit

2011-09-14

Motor für Integrationsbetriebe ausgezeichnet -- kobinet

14.09.2011 - 07:15

Motor für Integrationsbetriebe ausgezeichnet.

Mainz (kobinet) Für die Geschäftsführerin des Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen in Mainz (ZsL) Gracia Schade war es gestern Abend eine besondere Freude, den Selbstbestimmt Leben Preis des ZsL an Joachim Storck zu übergeben, denn dieser ist ein wichtiger Motor für Integrationsbetriebe und hat in seiner 20jährigen Tätigkeit nicht nur in Mainz viel bewegt.

Wenn man heute durch die Stadt Mainz rolle oder gehe, stoße man an vielen Stellen auf das Wirken von Joachim Storck. Vom barrierefreien Integrationsbetrieb Hotel Inndependence über den Einkaufsmarkt Natürlich Mainz, bis zum Cafe Grün seien Dank seines Wirkens als langjähriger Geschäftsführer der Gesellschaft für psychosoziale Einrichtungen (gpe) viele Initiativen für die gleichberechtigte Teilhabe behinderter Menschen entstanden, so Gracia Schade in ihrer Begrüßung zur Preisverleihung.

Der rheinland-pfälzische Landesbehindertenbeauftragte Ottmar Miles-Paul bedankte sich in seiner Laudatio, dass er die Möglichkeit hat bei dieser Preisverleihung dabei zu sein, denn mit dem von Joachim Storck initiierten CAP-Markt in Mainz-Weisenau habe er im Jahr 2006 selbst den ersten Integrationsbetrieb kennen gelernt und sei von der Idee infiziert worden. Auch das Hotel Inndependence sei immer wieder ein wichtiger Veranstaltungsort, zu dem der Landesbehindertenbeauftragte gerne gehe. Denn hier sei die gleichberechtigte Beschäftigung von behinderten Menschen damit verbunden worden, barrierefreie Tagungs- und Übernachtungsplätze zu schaffen. "Man wundert sich wahrscheinlich, dass ein Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen einen vor kurzem in den Ruhestand gegangenen Geschäftsführer einer Organisation auszeichnet, die auch eine Werkstatt für behinderte Menschen betreibt", so Ottmar Miles-Paul in seiner Laudatio. "Dies hat ganz viel mit der Person von Joachim Storck und seinem Team zu tun, dass er um sich herum in seiner 20jährigen Geschäftsführertätigkeit aufgebaut hat. In der derzeitigen Diskussion um die Inklusion erlebe ich oft, dass Vertreter von Werkstätten eher mauern, wenn es darum geht, mehr Inklusion voranzutreiben oder gar so tun, als ob sie das schon immer getan hätten. Joachim Storck ist aber jemand, der schon sehr früh über den Tellerrand hinausgeblickt hat, viele Brücken zu anderen Menschen und Initiativen gebaut hat und Integrationsbetriebe und andere Initiativen angeschoben hat, die zur Teilhabe behinderter Menschen mitten in der Gemeinde beitragen." Er habe sich auch nicht beirren lassen, als die Zeit für Integrationsbetriebe noch nicht reif war. Heute seien die Initiativen von Joachim Storck und seinem Team Flaggschiffe der rheinland-pfälzischen Behindertenpolitik, wo es mittlerweile über 70 Integrationsbetriebe mit über 850 Arbeitsplätzen für Menschen mit ganz unterschiedlichen Behinderungen mit Tariflohn und Sozialversicherung gibt.

Motor für Integrationsbetriebe ausgezeichnet -- kobinet
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