Posts mit dem Label Fachkräftemangel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Fachkräftemangel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

2014-01-28

Gesundheitssystem: Transparency legt Betrug im Pflegesystem offen | ZEIT ONLINE

Gesundheitssystem 

Transparency legt Betrug im Pflegesystem offen

Falsch berechnete Pflegestufen, "verkaufte" Patienten: Das Pflegesystem bietet laut Transparency Deutschland viele Betrugsmöglichkeiten. Es werde zu wenig kontrolliert.
Die Anzahl an Pflegebedürftigen steigt, Milliarden werden deswegen in die Pflegeversicherung eingezahlt. Doch die Altenpflege biete zahlreiche Möglichkeiten zu Betrug und Korruption, heißt es in einer neuen Studie der Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland.

Weil es zu wenige Kontrollen, zu lasche Regeln und zu viel Bürokratie gebe, böten sich für die Betreiber von Heimen und ambulanten Pflegediensten zahlreiche Wege, das System auszunutzen, teilte Transparency bei der Vorstellung der Untersuchung mit.

Als Beispiele nannte Transparency unter anderem Fälle, in denen Ärzte von Pflegediensten Honorare für die Überweisung von Patienten erhielten. Auch "verkauften" Pflegedienste lukrative Patienten an andere
Pflegedienste.

Studien-Autorin Barbara Stolterfoht sagte, manche Heimbetreiber würden absichtlich weniger Fachkräfte
beschäftigen als vorgeschrieben. Fliege das auf, argumentierten sie, sie fänden nicht genug Pflegekräfte. Oft werde auch Geld gemacht, indem eine Heimimmobilie überteuert an einen Betreiber vermietet werde. In anderen Fällen würden ambulante Dienste mehr Pflegeleistungen aufschreiben und abrechnen als sie tatsächlich geleistet hätten.

Gesundheitssystem: Transparency legt Betrug im Pflegesystem offen | ZEIT ONLINE

2014-01-25

2013-10-24

DGB - Bundesvorstand | 30.10.2013 Tagung: Aufbruch für eine bessere Pflege


30.10.2013

Tagung: Aufbruch für eine bessere Pflege

Im Bundestagswahlkampf waren sich die Parteien darin einig, dass die Verbesserung der pflegerischen Versorgung in der neuen Legislaturperiode eine wichtige Aufgabe sein wird. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes steigt die Zahl der Pflegebedürftigen von heute 2,5 Millionen bis zum Jahr 2030 auf 3,4 Millionen Menschen.
Gleichzeitig wird prognostiziert, dass die Zahl derer, die aus dem Familien und Freundeskreis zur Pflege ihrer Angehörigen zur Verfügung stehen, zukünftig signifikant abnehmen wird und auch bei der professionellen Pflege ein Fachkräftemangel droht. Pflegebedürftige und pflegende Menschen sind somit nicht nur auf mehr finanzielle Mittel, sondern auch auf neue Konzepte und Ideen in der pflegerischen Versorgung angewiesen. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten wollen wir mögliche Lösungen diskutieren, wie den Herausforderungen einer alternden Gesellschaft solidarisch begegnet werden kann.
Tagungsprogramm und Anmeldeformular

DGB - Bundesvorstand | Tagung: Aufbruch für eine bessere Pflege

2013-07-22

Pflege: Staat scheitert mit Zwangsumlage für mehr Ausbildungsplätze - manager magazin


Abgabe für Pflegefirmen
Staat scheitert mit Zahlbefehl für Lehrlings-Verweigerer

Von Sarah Sommer
Fachkräftemangel: "Viele Pflegekräfte sehen sich nach einigen Jahren in einer Überlastungssituation gefangen"
DPA
Fachkräftemangel: "Viele Pflegekräfte sehen sich nach einigen Jahren in einer Überlastungssituation gefangen"
Der Fachkräftemangel in der Pflege ist so dramatisch, dass erste Bundesländer eine Zwangsumlage für Pflegebetriebe einführen: Wer nicht ausbildet, muss jetzt zahlen. Doch die Zwangsabgabe hilft nicht gegen den Pflegermangel. Ein Lehrstück über unattraktive Ausbildungen.

Zusammensetzung der Kosten für einen Heimplatz

2013-07-09

Kommentar: Pflege muss Politik mehr wert sein


Kommentar Pflege muss Politik mehr wert sein

VON GUNDHILD TILLMANNS - zuletzt aktualisiert: 09.07.2013
Das Thema Pflege wird verdrängt und aufgeschoben, auch und gerade von der Politik. Dabei beruht der allgemeine Pflegenotstand auf einem immer wiederkehrenden Teufelskreis: Es fehlen Fachkräfte in der Altenpflege, weil die Pflegeberufe zu schlecht bezahlt werden und die Arbeitsbelastung zu groß ist.
Kommentar: Pflege muss Politik mehr wert sein

2013-07-06

Altenpflege in Bayern - Arbeiten am Limit - Süddeutsche.de







Altenpflege in Bayern  

Arbeiten am Limit 

Keine Krankenhausatmosphäre, kein Uringeruch, stattdessen idyllische Umgebung: Der Eindruck beim Besuch eines der besseren bayerischen Altenheime ist positiv - zumindest anfangs. Denn auch dort kämpfen die Pflegerinnen mit der enormen Arbeitsbelastung.
Von Sarah Ehrmann
Altenpflege in Bayern - Arbeiten am Limit - Bayern - Süddeutsche.de

Experteninterview zu den Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen im Pflegeheim + Gesundheitsberater Berlin


„Pflege ist wie Folter!“: Experten decken skandalöse Zustände auf | Politik & Wirtschaft - Berliner Kurier

 „Zustände, schlimmer wie im Gefängnis”

 Interview: Pflege-Experte beklagt kollektive Verdrängung | tagesschau.de

Dinslaken: VdK-Weckruf: Thema "Pflege" nicht vergessen

 Berlin: Pflegepersonal klagt über hohe Belastung

Personalberechnung stationäre Altenpflege - Wie auf dem Rücken der Pflegekräfte und Bewohner Gewinne erwirtschaftet werden  | Pflege-SHV

Abschlussbericht Wie sieht es im Pflegealltag wirklich aus - Fakten zum Pflegekollaps - Ausgewählte Ergebnisse der DBfK-Meinungsumfrage 2008/09.pdf

Berufsausstieg bei Pflegepersonal in Deutschland und Europa - Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2005 (pdf)

 Diskussionsabend über Pflege : „Es besteht Änderungsbedarf"

 Pflege lässt die Wohlfahrtsbranche wachsen | Deutschland | DW.DE | 30.06.2013

 Boom: Pflegebranche wächst sechsmal schneller als Gesamtwirtschaft - SPIEGEL ONLINE

 Pflegebranche : Altenheime betrügen Bewohner und Pflegekassen - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT

 Pflegebranche: Fehler im System - Rhein-Main - FAZ

 Der PARITÄTISCHE Sachsen Anhalt - Studie: Stationärer Pflegemarkt im Wandel - Gewinner und Verlierer 2020

 Pflegeimmobilien-Kapitalanlagen

 Der Pflegemarkt – Ein lohnendes Investment? | GoingPublic.de – Das Kapitalmarktportal

 Im Netz der Pflegemafia: Wie mit menschenunwürdiger Pflege Geschäfte gemacht werden - Claus Fussek, Gottlob Schober - Google Books

2013-07-05

Arbeitsmarkt: Unternehmer sollen mehr Menschen mit Behinderung einstellen - Augsburg - FOCUS Online - Nachrichten


Arbeitsmarkt: Unternehmer sollen mehr Menschen mit Behinderung einstellen

Donnerstag, 04.07.2013, 10:51
Unternehmen sollten nach Ansicht des Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, Hubert Hüppe, vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels stärker als bisher Behinderte beschäftigen.
Arbeitsmarkt: Unternehmer sollen mehr Menschen mit Behinderung einstellen - Augsburg - FOCUS Online - Nachrichten

2013-07-02

ver.di – Repräsentativumfrage macht deutlich: Sehr schwere Arbeitsbedingungen in Pflegeberufen – Nur 20 Prozent glauben an ein Durchhalten bis zur Rente



Repräsentativumfrage macht deutlich: Sehr schwere Arbeitsbedingungen in Pflegeberufen – Nur 20 Prozent glauben an ein Durchhalten bis zur Rente


01.07.2013 Nur 20 Prozent der Pflegekräfte in der Alten- und Krankenpflege glauben, bis zur Rente durchhalten zu können, das ist das zentrale Ergebnis der Sonderauswertung der bundesweiten Repräsentativumfrage zum DGB-Index Gute Arbeit für die Pflegeberufe, die die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) heute veröffentlicht. 74 Prozent der Pflegekräfte sind danach der Meinung, dass sie es unter ihren derzeitigen Arbeitsbedingungen bis zur Rente nicht schaffen werden.

"Der Personalmangel im Pflegebereich hat zur Folge, dass immer mehr Aufgaben durch immer weniger Beschäftigte ausgeführt werden müssen“, kritisiert ver.di-Bundesvorstandsmitglied Sylvia Bühler. „Die motivierten Pflegerinnen und Pfleger, die mit großem Idealismus diesen verantwortungsvollen Beruf leisten und sich außerordentlich stark mit ihm identifizieren, leiden darunter, dass sie immer mehr Aufgaben erledigen und Abstriche in der Qualität machen müssen.“ Bühler forderte, den Pflegeberuf aufzuwerten. Gute Pflege brauche Zeit für Patienten und daher mehr Personal.

Die Auswertung der Repräsentativumfrage hatte ergeben, dass die Beschäftigten nicht durch die Arbeitsaufgabe, sondern durch die schlechten Arbeitsbedingungen, zermürbt werden. Die große Mehrzahl der Pflegerinnen und Pfleger stehen ihrer Arbeitsaufgabe ausgesprochen positiv gegenüber. 92 Prozent identifizieren sich stark mit ihrer Arbeit und 95 Prozent sind davon überzeugt, dass sie damit einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten.

Die Arbeitsbedingungen aber werden von 40 Prozent als schlecht bewertet und nur von 3 Prozent als gut. So müssen etwa 84 Prozent des Pflegepersonals bei der Arbeit sehr häufig oder oft hetzen. 87 Prozent  der Befragten gaben an, seit Jahren immer mehr in der gleichen Zeit leisten zu müssen. 79 Prozent bekommen laut Umfrage einen Lohn, den sie als nicht leistungsgerecht empfinden. Und 47 Prozent des Pflegepersonals erklären, ihr Arbeitspensum sei so hoch, dass sie sehr häufig oder oft Abstriche bei der Arbeitsausführung machen müssen.

"Personalmangel und Arbeitshetze gehen zu Lasten der Beschäftigten und ihrer Gesundheit, beeinträchtigen aber auch die Pflegequalität", kritisiert Bühler. ver.di fordere deshalb dringend eine gesetzliche Personalbemessung.

Für Rückfragen zur Sonderauswertung der Repräsentativumfrage:
Cornelia Brandt 030/ 6956-1364

Rückfragen zur Pflege: Herbert Weisbrod-Frey 0171/7676101

Link zur Veröffentlichung der Sonderauswertung aus dem DGB Index
Gute Arbeit www.verdi-gute-arbeit.de 
 
ver.di – Repräsentativumfrage macht deutlich: Sehr schwere Arbeitsbedingungen in Pflegeberufen – Nur 20 Prozent glauben an ein Durchhalten bis zur Rente

 Altenpflege in Bayern - Arbeiten am Limit - Bayern - Süddeutsche.de

 Experteninterview zu den Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen im Pflegeheim + Gesundheitsberater Berlin

„Pflege ist wie Folter!“: Experten decken skandalöse Zustände auf | Politik & Wirtschaft - Berliner Kurier

 „Zustände, schlimmer wie im Gefängnis”

 Interview: Pflege-Experte beklagt kollektive Verdrängung | tagesschau.de

Dinslaken: VdK-Weckruf: Thema "Pflege" nicht vergessen

 Berlin: Pflegepersonal klagt über hohe Belastung

Personalberechnung stationäre Altenpflege - Wie auf dem Rücken der Pflegekräfte und Bewohner Gewinne erwirtschaftet werden  | Pflege-SHV

Abschlussbericht Wie sieht es im Pflegealltag wirklich aus - Fakten zum Pflegekollaps - Ausgewählte Ergebnisse der DBfK-Meinungsumfrage 2008/09.pdf

Berufsausstieg bei Pflegepersonal in Deutschland und Europa - Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2005 (pdf)

 Diskussionsabend über Pflege : „Es besteht Änderungsbedarf"

 Pflege lässt die Wohlfahrtsbranche wachsen | Deutschland | DW.DE | 30.06.2013

 Boom: Pflegebranche wächst sechsmal schneller als Gesamtwirtschaft - SPIEGEL ONLINE

 Pflegebranche : Altenheime betrügen Bewohner und Pflegekassen - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT

 Pflegebranche: Fehler im System - Rhein-Main - FAZ

 Der PARITÄTISCHE Sachsen Anhalt - Studie: Stationärer Pflegemarkt im Wandel - Gewinner und Verlierer 2020

 Pflegeimmobilien-Kapitalanlagen

 Der Pflegemarkt – Ein lohnendes Investment? | GoingPublic.de – Das Kapitalmarktportal

 Im Netz der Pflegemafia: Wie mit menschenunwürdiger Pflege Geschäfte gemacht werden - Claus Fussek, Gottlob Schober - Google Books

RWI kritisiert eklatanten Fachkräftemangel in der Pflege - SPIEGEL ONLINE



Altenheime: Studie kritisiert eklatanten Fachkräftemangel in der Pflege



 47 Kommentare



Im deutschen Pflegesystem herrscht immenser Mangel: an Pflegeplätzen, Geld - und Personal. Bis 2030 könnten der Republik bis zu 200.000 Fachkräfte fehlen, um die dann 3,3 Millionen Pflegebedürftigen zu versorgen, heißt es in einer neuen Studie.



RWI kritisiert eklatanten Fachkräftemangel in der Pflege - SPIEGEL ONLINE

 ver.di – Repräsentativumfrage macht deutlich: Sehr schwere Arbeitsbedingungen in Pflegeberufen – Nur 20 Prozent glauben an ein Durchhalten bis zur Rente

 Pflege - Horrorjob oder Berufung? - tagesschau24 | programm.ARD.de

 Freiberufler in der Pflege | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg

 Pflege: Steinbrück verspricht 125 000 zusätzliche Pflegekräfte - Politik - Abendzeitung München

 Tino Zippel kommentiert: 1800 Euro für Pflegefachkraft zu wenig | Thüringer Allgemeine

 Altenpflege in Bayern - Arbeiten am Limit - Bayern - Süddeutsche.de


„Pflege ist wie Folter!“: Experten decken skandalöse Zustände auf | Politik & Wirtschaft - Berliner Kurier

 „Zustände, schlimmer wie im Gefängnis”

 Interview: Pflege-Experte beklagt kollektive Verdrängung | tagesschau.de

Dinslaken: VdK-Weckruf: Thema "Pflege" nicht vergessen

 Berlin: Pflegepersonal klagt über hohe Belastung

Personalberechnung stationäre Altenpflege - Wie auf dem Rücken der Pflegekräfte und Bewohner Gewinne erwirtschaftet werden  | Pflege-SHV

Abschlussbericht Wie sieht es im Pflegealltag wirklich aus - Fakten zum Pflegekollaps - Ausgewählte Ergebnisse der DBfK-Meinungsumfrage 2008/09.pdf

Berufsausstieg bei Pflegepersonal in Deutschland und Europa - Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2005 (pdf)

 Diskussionsabend über Pflege : „Es besteht Änderungsbedarf"

 Pflege lässt die Wohlfahrtsbranche wachsen | Deutschland | DW.DE | 30.06.2013

 Boom: Pflegebranche wächst sechsmal schneller als Gesamtwirtschaft - SPIEGEL ONLINE

 Pflegebranche : Altenheime betrügen Bewohner und Pflegekassen - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT

 Pflegebranche: Fehler im System - Rhein-Main - FAZ

 Der PARITÄTISCHE Sachsen Anhalt - Studie: Stationärer Pflegemarkt im Wandel - Gewinner und Verlierer 2020

 Pflegeimmobilien-Kapitalanlagen

 Der Pflegemarkt – Ein lohnendes Investment? | GoingPublic.de – Das Kapitalmarktportal

 Im Netz der Pflegemafia: Wie mit menschenunwürdiger Pflege Geschäfte gemacht werden - Claus Fussek, Gottlob Schober - Google Books

Gesundheit : Studie sieht Defizit von 54 Milliarden bei Pflege - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT

2.7.2013

Gesundheit

Studie sieht Defizit von 54 Milliarden bei Pflege

Wirtschaftsforscher vom RWI und die Unternehmensberatung Accenture haben das deutsche Pflegesystem untersucht. Nach ihrer Studie fehlen bis zum Jahr 2030 Investitionen in Höhe von 54 Milliarden Euro.
Gesundheit : Studie sieht Defizit von 54 Milliarden bei Pflege - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT

 RWI kritisiert eklatanten Fachkräftemangel in der Pflege - SPIEGEL ONLINE

 Altenpflege in Bayern - Arbeiten am Limit - Bayern - Süddeutsche.de


„Pflege ist wie Folter!“: Experten decken skandalöse Zustände auf | Politik & Wirtschaft - Berliner Kurier

 „Zustände, schlimmer wie im Gefängnis”

 Interview: Pflege-Experte beklagt kollektive Verdrängung | tagesschau.de

Dinslaken: VdK-Weckruf: Thema "Pflege" nicht vergessen

 Berlin: Pflegepersonal klagt über hohe Belastung

Personalberechnung stationäre Altenpflege - Wie auf dem Rücken der Pflegekräfte und Bewohner Gewinne erwirtschaftet werden  | Pflege-SHV

Abschlussbericht Wie sieht es im Pflegealltag wirklich aus - Fakten zum Pflegekollaps - Ausgewählte Ergebnisse der DBfK-Meinungsumfrage 2008/09.pdf

Berufsausstieg bei Pflegepersonal in Deutschland und Europa - Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2005 (pdf)

 Diskussionsabend über Pflege : „Es besteht Änderungsbedarf"

 Pflege lässt die Wohlfahrtsbranche wachsen | Deutschland | DW.DE | 30.06.2013

 Boom: Pflegebranche wächst sechsmal schneller als Gesamtwirtschaft - SPIEGEL ONLINE

 Pflegebranche : Altenheime betrügen Bewohner und Pflegekassen - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT

 Pflegebranche: Fehler im System - Rhein-Main - FAZ

 Der PARITÄTISCHE Sachsen Anhalt - Studie: Stationärer Pflegemarkt im Wandel - Gewinner und Verlierer 2020

 Pflegeimmobilien-Kapitalanlagen

 Der Pflegemarkt – Ein lohnendes Investment? | GoingPublic.de – Das Kapitalmarktportal

 Im Netz der Pflegemafia: Wie mit menschenunwürdiger Pflege Geschäfte gemacht werden - Claus Fussek, Gottlob Schober - Google Books


Pflege: Steinbrück verspricht 125 000 zusätzliche Pflegekräfte - Politik - Abendzeitung München


Pflege Steinbrück verspricht 125 000 zusätzliche Pflegekräfte

dpa, 02.07.2013 11:11 Uhr
Der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück will dem Personalmangel in den Pflegeeinrichtungen in der nächsten Wahlperiode mit der Schaffung von 125 000 zusätzlichen Stellen begegnen.
Pflege: Steinbrück verspricht 125 000 zusätzliche Pflegekräfte - Politik - Abendzeitung München

 Arbeitsplätze im Pflegebereich: Steinbrück verspricht 125 000 weitere Pflegekräfte - Deutschland - FOCUS Online - Nachrichten

2013-06-12

Ministerin Steffens: Ausbildungsplätze in der Pflege kräftig erhöht - Landesportal Nordrhein-Westfalen

Ministerin Steffens: Ausbildungsplätze in der Pflege kräftig erhöht


Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
In einer Gemeinschaftsinitiative erhöhen Gesundheitsministerium, gesetzliche Krankenkassen und Krankenhausgesellschaft in Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr die Zahl der Ausbildungsplätze in der Pflege um rund 10 Prozent. „Der Pflegebereich bietet vielfältige Berufsmöglichkeiten mit guten Zukunfts- und Aufstiegschancen“, erklärte Ministerin Steffens. „Mit der Erhöhung der Ausbildungsplätze wollen wir auch jungen Frauen und Männern des doppelten Abiturjahrgangs mit Interesse an einer anspruchsvollen und für die Gesellschaft sehr wertvollen Tätigkeit ein Angebot machen“.
Im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege haben sich die Krankenkassen als Finanziers, die Krankenhäuser als Ausbilder und das Ministerium in seiner Verantwortung für die Krankenhausplanung als Impulsgeber darauf verständigt, im Rahmen eines Sonderkontingents rund 550 zusätzliche Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen. Bisher wurden in diesen Bereichen pro Jahr etwa rund 6000 Stellen angeboten. Insgesamt absolvieren in Nordrhein-Westfalen derzeit rund 18.200 Personen eine Ausbildung in der Gesundheits- und Kranken- bzw. Kinderkrankenpflege.
„Wir freuen uns, den jungen Menschen bei uns im Land zusätzliche zukunftsfähige und qualifizierte Ausbildungsplätze im pflegerischen Bereich zu finanzieren. Damit sichern wir auch auf diesem Wege die gute Behandlungsqualität in den Krankenhäusern zum Wohle der Patientinnen und Patienten und leisten gleichzeitig einen weiteren wichtigen Beitrag für mehr Pflegepersonal in den nordrhein-westfälischen Krankenhäusern“, sagte Martin Litsch, Vorstandvorsitzender der AOK NORDWEST.
„Die Krankenhausträger nehmen ihre Verantwortung für eine Ausbildung wahr und räumen ihr einen hohen Stellenwert ein. Vor diesem Hintergrund und der demografischen Entwicklung, die mit einem stark steigenden Bedarf an Pflegekräften verbunden ist, wird mit der Erhöhung der Zahl der Ausbildungsplätze ein wichtiges Zeichen gesetzt und der Bedeutung der Pflegeberufe Rechnung getragen“, freut sich Jochen Brink, Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, über das gemeinsam erzielte Ergebnis.
Auch in der Altenpflege sattelt das Land für dieses Jahr noch einmal kräftig drauf. Bereits im vergangenen Jahr konnte durch Einführung der Ausbildungsumlage und Erhöhung der Landesförderung für die dazugehörigen Fachseminarplätze um 4,5 Millionen auf 39,2 Millionen Euro die Zahl der Ausbildungsplätze von rund 10.000 auf 12.200 gesteigert werden. Für 2013 erhöht das Land noch einmal die Förderung der Ausbildung in der Pflege um weitere 15,6 Millionen Euro, um die Voraussetzungen für bis zu 15.300 landesgeförderte Ausbildungsplätze zu schaffen.
Nordrhein-Westfalen ist auch Vorreiter bei der Akademisierung der Pflegeberufe. Modellstudiengänge zur Weiterentwicklung der Pflege- und Gesundheitsfachberufe bieten derzeit Hochschulen in Aachen, Bielefeld, Bochum, Düsseldorf, Köln, Münster und Rheine an.
Hinweis:
Adressen der Kranken- und Kinderkrankenpflegeschulen in Nordrhein-Westfalen sowie der Fachseminare für Altenpflege finden Sie auf der Homepage des Ministeriums unter: http://www.mgepa.nrw.de/pflege/pflegeberufe/ausbildung
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Schule und Weiterbildung Telefon 0211 5867-3505.

Ministerin Steffens: Ausbildungsplätze in der Pflege kräftig erhöht - Landesportal Nordrhein-Westfalen

2013-05-20

Personalpolitik in der Altenpflege | Pflege-SHV

"Wir sehen den Fachkräftemangel in der Pflege in einem unmittelbaren Zusammenhang mit der kalkulierten Unterbesetzung in den Einrichtungen. Jedoch die eigentlich leidtragenden sind die Pflegebedürftigen. So werden in Deutschland  schätzungsweise 400.000 Menschen in Heimen fixiert, weil die Pflegekräfte nicht wissen, wie sie bei der geringen Besetzung sonst deren Sicherheit gewährleisten können. Dennoch kommt es häufig zu Stürzen und Verletzungen. Etwa jeder dritte Demenzkranke bekommt Neuroleptika zur Ruhigstellung, obwohl die Nebenwirkungen und das Risiko eines frühen Todes bekannt sind, heißt es im jüngsten Arzneimittelbericht der Barmer. Gäbe es eine bessere Pflege, könnte die Arzneigabe um bis zu 30 Prozent verringert werden. Es handelt sich um eine "Entwicklung, die mit einer Menschenwürde und einer vernünftigen Patientenversorgung nicht in Verbindung zu bringen ist", kommentiert Glaeske, Mitglied des Sachverständigenrates der Bundesregierung, diesen Bericht.
Warum ist das so?  Wer hat das (mit) zu verantworten? Wonach werden die Stellenschlüssel berechnet? Und wie könnte die Alternative aussehen. (...)"
weiterlesen
Personalpolitik in der Altenpflege | Pflege-SHV

2012-06-19

RehaTreff | Bundesregierung unterschlägt behinderte Fachkräfte

Bundesregierung unterschlägt behinderte Fachkräfte

ISL_Logo-jpeg_Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) hat die gestern vorgestellte Fachkräftekampagne von Bundesregierung und Bundesagentur für Arbeit (BA) scharf kritisiert: “Es ist unglaublich, mit welcher Ignoranz die Qualifikationen von Fachkräften mit Behinderung in dieser Kampagne geleugnet werden”, stellt die ISL-Geschäftsführerin Dr. Sigrid Arnade fest. “Als Fachkräftepotenzial in den neuen Internetportalen werden lediglich Frauen, Migranten, die Generation 50 plus, Schul- und Hochschulabsolventen und internationale Fachkräfte benannt!”
Dies sei schwer nachzuvollziehen, so Arnade, da die Bundesagentur für Arbeit sogar selber in einer aktuellen Statistik vom Juni 2012 veröffentlichte, dass der Fachkräfteanteil bei schwerbehinderten Arbeitslosen höher ist als bei nicht schwerbehinderten Arbeitslosen! So würden schwerbehinderte Arbeitslose zu 56 Prozent eine betriebliche oder schulische Ausbildung aufweisen, ohne Abschluss seien 40 Prozent. In der Vergleichsgruppe der nicht schwerbehinderten Arbeitslosen hätten nur 49 Prozent eine betriebliche oder schulische Ausbildung und ohne Abschluss seien 45 Prozent.
RehaTreff | Bundesregierung unterschlägt behinderte Fachkräfte

2012-04-05

Schwerhörige ein Potenzial - Wirtschaft - nordbayern.de

Schwerhörige ein Potenzial

Fachkräfte von morgen lassen sich auch unter ihnen finden - 06.02.10

Nach der Statistik sind rund 16 Millionen Deutsche schwerhörig. 140 000 haben einen Behinderungsgrad von über 70 Prozent. Als Nachwuchskräfte ungeeignet?

Judith Nothdurft sieht das anders. 2007 gründete sie eine Consulting-Firma in Röthenbach an der Pegnitz, die Kommunikationskurse zum «Umgang mit Hörgeschädigten» durchführt. Sie meint: «Unter den Schwerhörigen und Hörgeschädigten gibt es ein Potenzial zur Rekrutierung für die Fachkräfte von morgen, das noch ausgeschöpft werden kann.»Schwerhörige ein Potenzial - Wirtschaft - nordbayern.de

2012-02-01

Er kann wieder zeigen, was er kann - Bremerhaven - Nordsee-Zeitung

Er kann wieder zeigen, was er kann


Bremerhaven. Tadeusz Georg Kuzniar mag nicht zu Hause sein. Zumindest nicht zu seiner gewohnten Arbeitszeit. „Dann laufe ich von einer Ecke in die andere“, sagt der 56-Jährige. Zwei Jahre lang während seiner Arbeitslosigkeit war das so. Jetzt ist das vorbei. Seit einem Monat hat der gelernte Dreher wieder Arbeit. Seine Behinderung, Folge einer Kinderlähmung, ist kein Hindernis. Von Yvonne Gotthardt

Wilfried Gassmann ist Geschäftsführer der Firma Rocon Seilverbindungen und weiß, dass engagierte Mitarbeiter angesichts des Facharbeitermangels nicht leicht zu finden sind. Die Leher Firma, die Klemmen produziert und weltweit vertreibt, suchte seit längerem eine Arbeitskraft für die Produktion. Dass der Bewerber schon die 50 überschritten hatte und auf Grund seiner Behinderung Einschränkungen mitbrachte, hinderte Gassmann nicht, ihn einzustellen. Im Gegenteil. „Jüngere Menschen haben häufig eine andere Arbeitsauffassung als Ältere“, sagt der Geschäftsführer . Er hat beobachtet, dass das Engagement und Wissen gestandener Arbeitskräfte junges Lebensalter häufig aufwiegt.(..)
Er kann wieder zeigen, was er kann - Bremerhaven - Nordsee-Zeitung

2011-12-10

Fachkräftesituation in der Pflegeversorgung wird kritisch - Parteien - Deutschland Today

Siegesmund: Demografische Entwicklung mit guter Politik angehen

Fachkräftesituation in der Pflegeversorgung wird kritisch

Thüringen (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN THL) - Anlässlich der Diskussion zur Fachkräftesituation in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft im Sozialausschuss des Thüringer Landtages fordert die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN entschlossene Maßnahmen der Landesregierung.

Fachkräftesituation in der Pflegeversorgung wird kritisch - Parteien - Deutschland Today

2011-11-19

Firmen sollen Behinderte einstellen - Sauer und Siegerland | DerWesten

Arbeitsmarkt

Firmen sollen Behinderte einstellen

18.11.2011 | 17:47 Uhr
Firmen sollen Behinderte einstellen
Hagen. Der Mangel an Fachkräften ist dabei, zum beherrschenden Thema in Südwestfalens Betrieben zu werden. Die Beschäftigung von mehr Menschen mit Behinderung in der Produktion könnte einen Weg aus dieser Falle weisen. Wie, das zeigte ein hochrangig besetztes Unternehmerforum der Agentur für Arbeit in Hagen mit über 100 interessierten Firmenvertretern.
Zunächst gehe es darum, Vorurteile abzubauen, betonte Peter Clever, Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA): „Schwerbehinderung ist nicht automatisch mit Leistungsminderung verbunden.“ Die Frage eines Unternehmers müsse lauten: Was kann der Schwerbehinderte, und habe ich für seine Qualifikation einen Arbeitsplatz?“
Dabei gibt es Clever zufolge viele überraschende Erfahrungen: „Schwerbehinderte können manches besser als Nichtbehinderte.“
Firmen sollen Behinderte einstellen - Sauer und Siegerland | DerWesten

2011-11-11

Sozialverband VdK Niedersachsen-Bremen - Bundesagentur sieht bessere Jobchancen für Behinderte

Freitag, 04.11.2011

Bundesagentur sieht bessere Jobchancen für Behinderte

Zunehmender Fachkräftemangel verbessert nach Ansicht der Bundesagentur für Arbeit (BA) allmählich die Jobchancen für Schwerbehinderte. In Regionen mit niedriger Arbeitslosigkeit und hohem Bedarf schlage sich das bereits in den Vermittlungszahlen nieder, sagte BA-Vorstandsmitglied Heinrich Alt in Erfurt. «Wo der Markt am stärksten Kräfte verlangt, da ist die Flexibilität der Arbeitgeber am größten.»
Bundesagentur für Arbeit.
Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung.
Bundesweit liege aber zur Zeit die Zahl von arbeitslosen Schwerbehinderten höher als vor einem Jahr. Alt appellierte an Unternehmen, sich «positiv» mit dieser Gruppe auseinanderzusetzen, in der es viele gut ausgebildete Fachkräfte gebe. «Das funktioniert aber nur dann, wenn das Thema Chefsache ist.»

Sozialverband VdK Niedersachsen-Bremen - Bundesagentur sieht bessere Jobchancen für Behinderte
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...