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2013-07-23

Weg von Insellösungen: Barrierefreie Angebote nutzen allen | ITB Berlin - Newsroom

Weg von Insellösungen: Barrierefreie Angebote nutzen allen

Teil 2:  Barrierefreier Tourismus in der Vermarktung - DZT

Barrierefreiheit als ein Qualitätskriterium für Reisen nach Deutschland weltweit zu vermarkten, ist Aufgabe der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT). Innovationsmanager Olaf Schlieper, der sich seit 1999 mit dem Thema beschäftigt, sieht jetzt Licht am Horizont. Zwar beklagt er neben wenigen Vorreitern wie der AG Barrierefreies Deutschland mangelnde Angebote entlang der gesamten Servicekette, doch verspricht das vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Projekt „Tourismus für Alle: Entwicklung und Vermarktung barrierefreier Angebote und Dienstleistungen in Deutschland“  den im internationalen Wettbewerb dringend benötigten Qualitätsschub.
Weg von Insellösungen: Barrierefreie Angebote nutzen allen | ITB Berlin - Newsroom

2013-07-06

Vodafone sucht Apps zur Steigerung der Lebensqualität - - Branchenportal Portel.de


Vodafone sucht Apps zur Steigerung der Lebensqualität

"Mobile for Good Europe Award" 2013
Düsseldorf, 05.07.2013 - Erst die Apps machen eine Smartphone nahezu zum Alleskönner. Das Spektrum reicht von App- Hilfen für den Alltag bis hin zu Smartphone-Apps, die die Lebensqualität erheblich steigern können. 


Die besten Apps in den Kategorien "Barrierefreiheit", "Mobilisierung öffentlicher Dienstleistungen"und "Gesundheit und Bildung" werden jetzt von Vodafone gesucht. Bis zum 15. Oktober haben alle App- Entwickler für die Betriebssysteme iOS und Android Zeit, sich zu bewerben. Im Rahmen des "Mobile for Good Europe Award" werden am 5. Dezember 2013 die Gewinner in Brüssel ausgezeichnet.
Vodafone sucht Apps zur Steigerung der Lebensqualität - - Branchenportal Portel.de

 Vodafone Foundation Mobile for Good Europe Awards 2013

2013-07-02

Lemgo: Studierendenpreis “Altersgerecht Bauen und Wohnen” – Zweiter Platz geht an die Hochschule OWL


Lemgo: Studierendenpreis “Altersgerecht Bauen und Wohnen” – Zweiter Platz geht an die Hochschule OWL

Pressemeldung vom 2. Juli 2013, 10:12 Uhr
"Altersgerecht Bauen und Wohnen – barrierefrei, quartiersbezogen, integrativ" – unter diesem Titel hatten das Bundesfamilienministerium, die Bundesarchitektenkammer und die Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen einen bundesweiten Wettbewerb für Studierende der Architektur, Innenarchitektur, Stadtplanung und Landschaftsarchitektur ausgeschrieben. Der zweite Platz ging nach Detmold an die Architektur-Studentinnen Christina Klass, Kerstin Kramme und Lena Wilke für ihr Konzept zu einem barrierefreien Oerlinghausen.
Lemgo: Studierendenpreis “Altersgerecht Bauen und Wohnen” – Zweiter Platz geht an die Hochschule OWL

2013-06-28

Inklusion im Land Brandenburg: Kurzfilmwettbewerb zur Inklusiven Bildung


Kurzfilmwettbewerb zur Inklusiven Bildung

Ab sofort können sich Studierende von Film- oder Medienhochschulen mit einem Kurzfilmkonzept zur inklusiven Bildung bei der Deutschen UNESCO-Kommission bewerben. Es soll das Thema in kreativer Weise - humorvoll, nachdenklich oder aufrüttelnd - umsetzen. Das Genre ist frei wählbar. Das beste Konzept wird von einer Fachjury ausgewählt und mit professioneller Unterstützung produziert. Präsentiert wird der Kurzfilm im Rahmen des Gipfels "Inklusion - Die Zukunft der Bildung", den die Deutsche UNESCO-Kommission am 19. und 20. März 2014 in Bonn ausrichtet. Inklusion im Land Brandenburg: Kurzfilmwettbewerb zur Inklusiven Bildung

2011-12-22

Ein Event für wirklich alle - Kreisbote - Kleinanzeigen - Ihre lokale Wochenzeitung

Ein Event für wirklich alle


Nachricht von: Kreisbote
Landsberg, 22.12.2011 12:00


Stolz halten die Preisträger vom Sammersee-Festival den 1. Preis in ihren Händen. Von rechts: Diözesan-Caritasdirektor Pfarrer Dr. Andreas Magg, Markus Schulz, Simon Dietzel, Ina Schulz und Maria Kozlowski, Jury-Mitglied Wolfgang Bähner, Behindertenbeauftragter des Bezirks Schwaben. Vorne links die Jury-Mitglieder Matthias Foryschowski vom Behindertenbeirat der Stadt Augsburg und Behindertensportlerin Natalie Simanowski. Foto: Caritas
Von KREISBOTE,
Schondorf/Augsburg – „Am Anfang suchten wir nur ein mobiles Rolli-WC und informierten uns bei Hans-Peter Bichler von der Offenen Behinderten Arbeit im Sozialzentrum St. Martin. Dort erfuhren wir vom Caritas-Teil­habewettbewerb und dann ergab sich eins nach dem anderen“, erzählt Ina Schulz von den Organisatoren des Sammersee-Benefiz-Festivals 2011. Mit dem „Barrierefreiheits-Team“ wurde das Schondorfer Festival zu einer „Veranstaltung für wirklich alle“. Und dafür gab’s nun einen 1. Preis vom Augsburger Diözesan-Caritasverband.

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2011-10-28

AWO: Mehr Geld für die Pflege | WESER-KURIER

 

28.10.2011


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kritik an Dumpinglöhnen


 

 

 

AWO: Mehr Geld für die Pflege

Von FR FR
Verden (fr). Unter dem Motto "Die Pflegeversicherung in Deutschland - wie geht es weiter?" stand eine Kreiskonferenz der sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA). Fritz-Heiner Hepke, Kreisvorsitzender der Arbeiterwohlfahrt (AWO), betonte, das Thema Pflege - ob häuslich, ambulant oder stationär - dürfe für die Menschen kein Tabuthema mehr sein. Zugleich verwies er auf beunruhigende Nachrichten aus dem Pflegebereich: "Es gibt eine zu enge zeitgetaktete Pflege, Tarifflucht, Dumpinglöhne, Wettbewerbsdruck und einen Fachkräftemangel". Er bezeichnete es als nicht nachvollziehbar, dass es heute in Niedersachsen immer noch ein Wettbewerbsvorteil ist, die Altenpflegeausbildung zu verweigern. Wer nicht ausbilde, spare die Ausbildungskosten, profitiere aber bei der Einstellung neuer Pflegekräfte von den Leistungen der ausbildenden Einrichtungen, kritisierte Hepke. Als dramatisch bezeichnete er es, dass die Bundesregierung trotz hohem Handlungsdruck in zentralen Pflegefragen zerstritten und handlungsunfähig sei.
AWO: Mehr Geld für die Pflege | WESER-KURIER

2011-08-21

Wettbewerb zum universellen Design in Rheinland-Pfalz -- kobinet

21.08.2011 - 07:13

Wettbewerb zum universellen Design in Rheinland-Pfalz.

Mainz (kobinet) Einen Wettbewerb zur generationenübergreifenden Gestaltung von Produkten startet die rheinland-pfälzische Landesberatungsstelle Barrierefrei Bauen und Wohnen. Schirmherr des Wettbewerbes ist der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck.

Ausgelobt wird der Wettbewerb "Universelles Design: Gut zu gebrauchen" vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie. Die Preisgelder im Gesamtwert von 5.000 Euro stellt der Sparkassenverband zur Verfügung. Teilnehmen können u. a. alle Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schulen in Rheinland-Pfalz.

"Vor dem Hintergrund unserer alternden Gesellschaft ist Universelles Design ein Querschnittsthema, das in alle Lebensbereiche hinein reicht. Alltagsprodukte, Gebäude, Technologien müssen so gestaltet werden, dass alle davon profitieren. Die generationenübergreifende Gestaltung der Lebenswelten wird ein Schwerpunkt der Zukunft sein", heißt es in einer Presseinformation der Landesberatungsstelle Barrierefrei Bauen und Wohnen. Der Wettbewerb will hierfür einen Anstoß geben und Einfluss auf das Denken der künftigen Planer, Entwickler und "Umsetzer" nehmen. Deshalb richtet sich der Wettbewerb zu Beginn des neuen Schuljahres zunächst an Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schulen. Im zweiten Schritt werden mit Beginn des Wintersemesters auch die Studierenden der rheinland-pfälzischen Universitäten und Fachhochschulen unterschiedlicher Fachrichtungen aufgefordert am Wettbewerb teilzunehmen.

Gesucht werden Ideen, die den Alltag sowohl im Haushalt als auch in Beruf und Freizeit verbessern. Nicht mehr gefragt sind stigmatisierende Sonderprodukte und Hilfsmittel, die ausgrenzen und oft nur die Defizite von Gebrauchsgegenständen ausgleichen. Gesucht sind vielmehr innovative neue Produkte, die nicht nur den Bedürfnissen älterer und behinderter Menschen gerecht werden, sondern für alle gut zu gebrauchen sind.

Dieser Wettbewerb ist auch ein weiterer Schritt zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, die im Aktionsplan der rheinland-pfälzischen Landesregierung festgeschrieben ist.

Die Landesberatungsstelle Barrierefrei Bauen und Wohnen hat zuvor mit großem Erfolg bereits vier Wettbewerbe durchgeführt, aus denen innovative Gestaltungsideen und Produktvorschläge hervorgingen. Der aktuelle Wettbewerb soll daran anknüpfen. cm

Wettbewerb zum universellen Design in Rheinland-Pfalz -- kobinet
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