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2013-07-01

LandesschülerInnenvertretung für schulische Inklusion | kobinet-nachrichten



LandesschülerInnenvertretung für schulische Inklusion

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
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© kobinet/omp
Mainz (kobinet) Während die Erwachsenenwelt sich noch darüber uneins ist, ob und wie die UN-Behindertenrechtskonvention im schulischen Alltag tatsächlich umgesetzt werden soll, spricht sich die LandesschülerInnenvertretung in Rheinland-Pfalz eindeutig für Inklusion aus und hat hierzu einen entsprechenden Beschluß verabschiedet.
LandesschülerInnenvertretung für schulische Inklusion | kobinet-nachrichten

2013-05-26

Lehrer bemängeln "unfassbare Unterversorgung" bei Inklusion | WAZ.de


Inklusion

Lehrer bemängeln "unfassbare Unterversorgung" bei Inklusion

15.05.2013 | 16:37 Uhr
Lehrer bemängeln "unfassbare Unterversorgung" bei Inklusion
Sie wird an vielen Schulen schon praktiziert, die Inklusion: Behinderte Schüler wie Felix (r.) werden in den Klassenverbund integriert.Foto: dpa
 
Ruhrgebiet.   Wenn Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam unterrichtet werden, wachsen die Anforderungen an Lehrer. Die fühlen sich allzu oft allein gelassen. Sie fordern mehr Personal und eine bessere Ausbildung.
Lehrer bemängeln "unfassbare Unterversorgung" bei Inklusion | WAZ.de

2012-10-22

Nettetal: Gemeinsamer Unterricht tut allen gut

Nettetal Gemeinsamer Unterricht tut allen gut

VON INGE VON DEN BRUCK - zuletzt aktualisiert: 22.10.2012
Nettetal (RP). "Die Kinder lernen voneinander und miteinander", sagt Roland Schiefelbein, Direktor an der Gesamtschule Nettetal. Seine Schule unterrichtet seit zwölf Jahren behinderte und nichtbehinderte Schülerinnen und Schüler im gemeinsamen Unterricht (GU). "Wir müssen aber zu jedem neuem Schuljahr Kinder mit erhöhtem Förderbedarf ablehnen", ergänzt er.

Nettetal: Gemeinsamer Unterricht tut allen gut

2012-10-21

Merkels Behindertenbeauftragter fordert Abkehr von Förderschule - Yahoo! Nachrichten Deutschland

Merkels Behindertenbeauftragter fordert Abkehr von Förderschule


Berlin (dapd). Der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Hubert Hüppe, sieht "Rückschritte" bei der Förderung behinderter Kinder in Deutschland. Die Bundesrepublik sei nach wie vor "Weltmeister im Aussortieren", sagte Hüppe der Nachrichtenagentur dapd. "Trotz einer sinkenden Gesamtzahl an Schülern steigt sogar in vielen Bundesländern die Zahl der Schüler an Förderschulen."
Dreieinhalb Jahre nach der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtekonvention stehe Deutschland beim Ausbau des gemeinsamen Lernens von Behinderten und Nichtbehinderten - der sogenannten Inklusion - immer noch "ganz am Anfang des Weges", sagte Hüppe. Teils seien gar Rückschritte erkennbar. "Was in den Bundesländern passiert, ist in vielen Fällen nicht ermutigend", fügte er hinzu.
"Auch einmal eine Förderschule schließen"
Konkret sprach sich Hüppe dafür aus, Lehrer und Gelder künftig verstärkt an Regel- statt an Förderschulen einzusetzen, um dort einen inklusiven Unterricht der Schüler zu ermöglichen. Gerade viele Schüler von Schulen für geistig und körperlich Behinderte fänden "nie den Weg in ein normales Berufsleben", kritisierte der Behindertenbeauftragte. Um diesen Zustand zu verbessern, müsse man aber "auch einmal bereit sein, eine Förderschule zu schließen".

Merkels Behindertenbeauftragter fordert Abkehr von Förderschule - Yahoo! Nachrichten Deutschland

2012-09-09

Rückblick auf die Paralympics: Die Kraft der Erfahrung - Paralympics - Sport - Tagesspiegel

09.09.2012 18:00 Uhr Von Alexander Kauschanski
Alexander Kauschanski, Schülerreporter der "Paralympics Zeitung". Foto: Thilo Rückeis
Alexander Kauschanski, Schülerreporter der "Paralympics Zeitung". - Foto: Thilo Rückeis
Zweieinhalb Wochen Paralympische Spiele in London gehen zu Ende. Die Schülerreporter haben für die Paralympics Zeitung über die Wettkämpfe und das Drumherum geschrieben. Was bleibt?

Rückblick auf die Paralympics: Die Kraft der Erfahrung - Paralympics - Sport - Tagesspiegel

2012-06-21

Gießener Anzeiger - Rund 300 Eltern, Schüler und Lehrer protestieren auf Kirchenplatz gegen...

Rund 300 Eltern, Schüler und Lehrer protestieren auf Kirchenplatz gegen Verordnung der Landesregierung

21.06.2012 - GIESSEN
(fm). Mit Trillerpfeifen, Trommeln und tosendem Beifall für die Redner auf dem Podium protestierten gestern Nachmittag auf dem Kirchenplatz rund 300 Eltern, Schüler und Lehrer gegen eine Verordnung der hessischen Landesregierung zur Inklusion. Umrahmt war die bunte Veranstaltung von vielen Transparenten und von rund 400 Zeichnungen Gießener Grundschüler zum Thema „Das kann ich gut - ich zeig es dir“, die an langen Seilen rund um den Kirchenplatz aufgehängt waren.
Bei dem äußerst lebendigen Aktionstag der Grund- und Förderschulen gegen das „hess“-liche Gesicht der Inklusion übten vor allem Lehrerinnen und Lehrer der Korczakschule und der Grundschule Gießen-West (GGW) heftige Kritik an den aktuellen Bedingungen der Inklusion.Gießener Anzeiger - Rund 300 Eltern, Schüler und Lehrer protestieren auf Kirchenplatz gegen...

»Inklusion nicht zu einer Farce machen« - Stadt - Gießener Allgemeine Zeitung

Artikel vom 20.06.2012 - 19.38 Uhr

»Inklusion nicht zu einer Farce machen«

Im Rahmen eines Aktionstages haben am Mittwochnachmittag Schüler und Lehrer von Grund- und Förderschulen sowie Eltern »gegen Bildungsabbau« demonstriert. Dabei forderten sie vom Land, die Rahmenbedingungen für die Umsetzung des Rechts auf inklusive Bildung zu schaffen.

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Rund 300 Schüler, Lehrer und Eltern sprachen sich gestern für bessere Bedingungen an Gießener Grund- und Förderschulen aus. (Foto: Schepp)
Gießen (fd). Mit finanziellen Mitteln, aus denen man gerade mal einen Trabi flicken könnte, kann man keinen Porsche bauen. Auf diese Formel brachten Schüler, Lehrer und Eltern ihr Anliegen gestern auf dem Kirchenplatz. Um Autos ging es dabei aber nicht, sondern um Bildung. Seit der Unterzeichnung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ist die Landesregierung verpflichtet, das Recht auf inklusive Bildung – den gemeinsamen Unterricht von Schülern mit und ohne Behinderung – zu verwirklichen. Beim Aktionstags erklärten die Teilnehmer dass die nötigen Rahmenbedingungen nicht geschaffen seien. Im Gegenteil.»Inklusion nicht zu einer Farce machen« - Stadt - Gießener Allgemeine Zeitung

2012-04-28

Inklusion: Löhrmann rechnet mit Zehntausenden Interessenten in NRW

Inklusion: Löhrmann rechnet mit Zehntausenden Interessenten in NRW


Sylvia Löhrmann © :dts Nachrichtenagentur

Inklusion: Löhrmann rechnet mit Zehntausenden Interessenten in NRW

    27. April 2012
Düsseldorf - Nordrhein-Westfalens Schulministerin Sylvia Löhrmann rechnet damit, dass in den kommenden Jahren an den Schulen des Landes Zehntausende behinderte Kinder in den allgemeinen Unterricht eingegliedert werden müssen. "Ich schätze, dass auf längere Sicht durchaus mehr als 50 Prozent der Eltern interessiert sind", sagte die Grünen-Politikerin der "Rheinischen Post". In NRW gebe es rund 140.000 Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf.(..)
bospace news - Inklusion: Löhrmann rechnet mit Zehntausenden Interessenten in NRW

2012-03-25

Demonstration: „Inklusion ja, aber nicht so“ - Rhein-Main - FAZ

Demonstration „Inklusion ja, aber nicht so“

22.03.2012 ·  Mehrere tausend Frankfurter Schüler protestieren gegen Kürzungen im Gemeinsamen Unterricht.
Von Matthias Trautsch
So einfach und klar wird selten gesagt, um was es bei Inklusion geht. „Bei uns lernen alle zusammen, Kinder mit Behinderung und Kinder ohne Behinderung. Damit alle Kinder in die gleiche Schule gehen können, braucht die Schule mehr Lehrer.“ Die Worte stammen von Max, er ist 13 Jahre alt, hat das Down-Syndrom und besucht die sechste Klasse einer Frankfurter Schule. Am Donnerstag lief er zusammen mit mehreren tausend Schülern, Lehrern und Eltern von der Hauptwache zum Mainufer, um der Forderung „Inklusion ist Menschenrecht“ Gehör zu verschaffen.
Demonstration: „Inklusion ja, aber nicht so“ - Rhein-Main - FAZ

2012-03-17

Der steinige Weg ins Klassenzimmer der Regelschule (Startseite, NZZ Online)

12. März 2012

Der steinige Weg ins Klassenzimmer der Regelschule

Der Besuch einer Regelklasse ist für behinderte Kinder und ihre Eltern oft ein Kampf

Für ein Kind mit Beeinträchtigungen ist nicht nur das Desinteresse mancher Lehrperson ein Problem. Auch falsche Rücksichtnahme oder gnadenlose Mitschüler können belastend sein, berichten betroffene Eltern.

Der steinige Weg ins Klassenzimmer der Regelschule (Startseite, NZZ Online)

2012-02-12

Bessere Chancen für Schüler mit Handicap - quickborner-tageblatt.de

NORDDEUTSCHLAND

Bessere Chancen für Schüler mit Handicap

10. Februar 2012 | 00:10 Uhr | von dpa

KIEL. Die Landesregierung in Kiel und die Arbeitsagentur wollen behinderten Schülern gezielter helfen, eine geeignete Ausbildung und einen Job auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu bekommen. Vorgesehen sind eine intensive Beratung in den letzten beiden Schuljahren und Praktika in Betrieben.
Bessere Chancen für Schüler mit Handicap - quickborner-tageblatt.de

2012-01-31

Schüler setzen sich bei Projektwoche mit Ausgrenzung und Integration auseinander - Wattenscheid | DerWesten

Schule

Schüler setzen sich bei Projektwoche mit Ausgrenzung und Integration auseinander

30.01.2012 | 16:19 Uhr
Schüler setzen sich bei Projektwoche mit Ausgrenzung und Integration auseinander
Berufsschüler stellten Fragen zum Umgang mit Behinderten. Die fragten ihrerseits neugierig nach dem Leben der nicht Behinderten. Heimbewohner Dominik Grigat (im Rollstuhl) kam nicht ohne Schwierigkeiten ins Schulgebäude.

Schüler setzen sich bei Projektwoche mit Ausgrenzung und Integration auseinander - Wattenscheid | DerWesten

2012-01-26

Kundgebung für Inklusion | Wiesbaden - Frankfurter Rundschau

Kundgebung für Inklusion

Gewerkschaft, Schüler und Eltern sammeln Unterschriften
Unter dem Motto „Inklusion ohne Wenn und Aber“ rufen die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sowie der Stadtschülerbeirat und der Stadtelternbeirat gemeinsam mit dem Verein Pepino zu einer Aktionsveranstaltung mit Kundgebung auf dem Schlossplatz auf.
Am Freitag, 3. Februar, sind ab 11.30 Uhr Info-Stände, eine Luftballon-Aktion sowie Reden von Betroffenen wie Lehrern, Eltern und Schülern geplant. Außerdem wird die Schülerband „Bodelrocker“ der Bodelschwingh-Schule auftreten, teilt Christina Gerhardt vom Organisationsteam der GEW mit.

Kundgebung für Inklusion | Wiesbaden - Frankfurter Rundschau

2011-12-29

Kritik am Stadttheater: Pro Vorstellung nur Platz für vier Rollstühle | Nachrichten Münster - Münsterländische Volkszeitung

Kritik am Stadttheater

Pro Vorstellung nur Platz für vier Rollstühle

Münster - Bremsen die Städtischen Bühnen die gleichberechtigte Teilnahme behinderter Menschen („Inklusion“) an ihren Vorstellungen aus?

Diesen Vorwurf erheben zwei Lehrerinnen der Nordkirchener Johann-Conrad-Schlaun-Gesamtschule. Bei einem Theater-Besuch mit zwei schwerstbehinderten Mitschülern sei ihnen mitgeteilt worden, dass die Einrichtung im Vorfeld informiert werden müsse, wenn behinderte Menschen an einer Aufführung teilnehmen - das Platzangebot sei nämlich begrenzt. Fazit der Lehrerinnen: „Inklusion ist noch nicht gesellschaftliche Realität.“

Kritik am Stadttheater: Pro Vorstellung nur Platz für vier Rollstühle | Nachrichten Münster - Münsterländische Volkszeitung

2011-11-24

Große Mehrheit der Bundesbürger für Inklusion Infratest Meinungsumfrage im Auftrag des VBE

Große Mehrheit der Bundesbürger für Inklusion

Infratest Meinungsumfrage im Auftrag des VBE
„Gemeinsames Lernen von Kindern mit und ohne Beeinträchtigungen in einer wohnortnahen Regelschule stößt bei den Bundesbürgern mit über 70 Prozent auf eindeutige Zustimmung“, bewertet VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann die Ergebnisse der aktuellen Infratest Umfrage im Auftrag des VBE anlässlich des Deutschen Lehrertages 2011, der morgen unter dem Motto „individualisieren, integrieren, inkludieren“ in Dortmund stattfindet. Die repräsentative Erhebung umfasst sowohl bundesweite als auch landesspezifische Daten für NRW.
„Ebenso eindeutig ist die Skepsis der Bundesbürger (70 Prozent) gegenüber der Bereitschaft der Politik, gemeinsames Lernen finanziell abzusichern“, so Beckmann. „Die Länder müssen ohne Wenn und Aber die UN-Behindertenrechtskonvention umsetzen und ein inklusives Bildungssystem schaffen. Für Verzögerungstaktiken ist die Zeit abgelaufen. Der VBE warnt die Länder vor Etikettenschwindel. Die UN-Behindertenrechtskonvention ist seit zweieinhalb Jahren in Kraft und verpflichtet das Unterzeichnerland Deutschland, ein inklusives Bildungssystem zu schaffen, wie dies im Artikel 24 niedergelegt ist. Damit muss jedes Bundesland die Inklusion im Schulgesetz verankern und die nötigen Ressourcen bereitstellen. Inklusive Bildung ist, wenn sie zum Gewinn für Kinder mit und ohne Beeinträchtigung werden soll, kein Nullsummenspiel. Ein unterfinanziertes inklusives System, dass zu Lasten der Lehrkräfte und Schüler geht, ist mit uns nicht zu machen.“
Zu den repräsentativen Umfrageergebnissen im Einzelnen sagt Beckmann:
PD 38, 17.11.2011


Mehrheit der Bürger begrüßt die Inklusion

news4teachers.de

2011-11-16

Auszeichnung Barßel: Bundessieg für Barßeler Schüler - NWZonline.de

Bundessieg für Barßeler Schüler

Auszeichnung Bundespräsident Wulff überreicht den Preis am Freitag in Berlin


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Die sieben Schülerinnen und Schüler aus Barßel erhalten am Freitag in Berlin den ersten Preis aus der Hand von Bundespräsident Christian Wulff überreicht. BILD: Jann Wilken Bild vergr��ern
Die Schüler haben den Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten gewonnen. Sie beschäftigten sich mit der Ermordung Behinderter in Wehnen durch die Nazis.

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Barßel - Nachdem sie bereits auf Landesebene in Niedersachsen erfolgreich waren, haben die Schülerinnen und Schüler der Realschule Barßel jetzt auf Bundesebene ebenfalls gesiegt und im Geschichtswettbewerb von Bundespräsident Christian Wulff den ersten Platz belegt.

Die sieben Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse der Realschule erhalten den mit 2000 Euro dotierten Preis für ihre Arbeit über die Ermordung von mehr als 1500 Menschen zwischen 1936 und 1945 in der damaligen Heil- und Pflegeanstalt Wehnen, der heutigen Karl-Jaspers-Klinik. Der Preis wird am Freitag dieser Woche von Christian Wulff in Berlin an die Schülerinnen und Schüler aus Barßel sowie ihren Lehrer Rainer Pagel verliehen.

„Wir wurden ganz still, und die Stimmung war gedrückt“, erzählt Anna-Lena Siefken über den ersten Besuch der sieben Realschüler aus Barßel in der ehemaligen Psychiatrie Wehnen. Dort sind von 1936 bis 1945 im Rahmen der sogenannten Euthanasie, der NS-Mordaktion gegen Psychiatrie-Patienten und Behinderte, die mehr als 1500 Menschen ermordet worden. Die Jugendlichen aus Barßel waren entschlossen, das Thema zu bearbeiten – um andere zu warnen und die Opfer vor dem Vergessen zu bewahren, heißt es in einer Mitteilung der Körber-Stiftung, die den Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten ausrichtet.
Auszeichnung Barßel: Bundessieg für Barßeler Schüler - NWZonline.de
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