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2012-08-25

Bethel:Stiftung erwirtschaftet Plus von sechs Millionen Euro


Bethel: Stiftung erwirtschaftet Plus von sechs Millionen Euro

Die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel haben im vergangenen Jahr ein Plus von mehr als sechs Millionen Euro erwirtschaftet. Mit rund 958 Millionen Euro lagen die Gesamterträge 2011 damit 5,8 Prozent höher als im Jahr zuvor. Die Bilanz wurde am Dienstag in Bielefeld vorgestellt.
Der Gewinn werde vollständig in die diakonische Arbeit investiert, sagte der Chef des diakonischen Großunternehmens, Ulrich Pohl. Im laufenden Jahr sollen es insgesamt 60 Millionen Euro sein.

 Im Jahr 2011 habe Bethel rund 185.000 Menschen behandelt, betreut, gepflegt oder ausgebildet, berichtete Pohl. Die Zahl der Beschäftigten stieg um etwa 300 gegenüber 2010 auf rund 16.700. Bethel werde auch künftig verstärkt Plätze für behinderte Menschen in den Regionen schaffen und dafür Plätze in großen Einrichtungen abbauen, erläuterte Pohl. Bereits heute erhielten mehr als die Hälfte der von Bethel betreuten Menschen Unterstützung in ambulanten und dezentralisierten Angeboten. Ziel sei es, behinderten Menschen ein möglichst selbstbestimmtes Leben und mehr Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen.

Grund für die höheren Erträge sei eine leicht höhere Auslastung der Plätze und Betten sowie gestiegene Umsatzerlöse, erklärte der Bethel-Vorstand und Geschäftsführer des Evangelischen Krankenhauses, Rainer Norden. (...)
Mit rund 20.000 Plätzen für behinderte, kranke, alte und sozial schwache Menschen gelten die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel als größtes diakonisches Werk Europas.

Weitere Informationen zu den Stiftungen finden Sie hier.


Bethel:Stiftung erwirtschaftet Plus von sechs Millionen Euro

2012-07-22

Werkstätten für behinderte Menschen gewinnen zunehmend - Wirtschaftsnachrichten, Top-Themen, Aktuelle Meldungen, News

Werkstätten für behinderte Menschen gewinnen zunehmend
22.07.2012, 13:00 Uhr

Marburg / Kassel (wnorg)
(...)

Bild: dapd

Rund 2.500 Werkstätten für Menschen mit Behinderung gibt es derzeit in Deutschland. In den Einrichtungen sind etwa 290.000 Mitarbeiter mit geistigen, körperlichen und psychischen Beeinträchtigungen beschäftigt. Je nach Größe der Werkstätten werden ein- bis zweistellige Millionenbeträge pro Jahr erwirtschaftet. Mit der Vorgabe des Gesetzgebers, dass die Werkstätten eine möglichst große Bandbreite an Arbeitsbereichen anbieten sollen, sind die Einrichtungen laut dem Portal „Werkstätten im Netz“ mittlerweile in fast allen Industrie-, Handwerks- und Dienstleistungsbereichen tätig.
Wie die Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (GDW) betont, lohnt sich die Zusammenarbeit für die Unternehmen auch finanziell. Die Arbeitsleistungen lassen sich anteilig auf die obligatorische Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabe anrechnen, so dass der tatsächliche Kostenaufwand der Auftraggeber um rund 40 Prozent geringer ausfällt. Auch die für gemeinnützige Organisationen geltende Mehrwertsteuer von lediglich 7 Prozent macht die Kooperation mit den Werkstätten für Unternehmer interessant.  (..)
Auch in Sachen Selbstvermarktung soll das Auftreten der Werkstätten selbstbewusster werden. So gelte es nicht nur, den gesellschaftlichen Auftrag der Werkstätten herauszustellen, sondern auch die Qualität des Leistungsangebots. Erste Erfolge können die Werkstätten mit dieser Strategie bereits verbuchen. So ist es dem Kompetenzverbund der Bergischen Werkstätten Wuppertal gelungen, Aufträge zu gewinnen, die regionale Firmen eigentlich längst an Billiglohn-Länder vergeben hatten.
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2011-08-03

Studie: 33 Milliarden Umsatzvolumen für Pflegeleistungen in 2011 -Häusliche Pflege Online - Aktuelle Nachrichten

Studie: 33 Milliarden Umsatzvolumen für Pflegeleistungen in 2011

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03.08.2011
Berlin. Das Umsatzvolumen für Pflegeleistungen beläuft sich im Jahr 2011 voraussichtlich auf rund 33 Milliarden Euro und hat sich in den letzten 15 Jahren fast verdoppelt. Der Beitrag der privaten Anbieter zu diesem Umsatzvolumen beträgt fast 13 Milliarden Euro. Davon entfallen 5,2 Milliarden Euro auf die privaten ambulanten Pflegedienste und 7,5 Milliarden Euro auf die privaten stationären Einrichtungen. Die volkswirtschaftliche Wertschöpfung der Pflege im Jahr 2011 liegt bei über 27 Milliarden Euro. So lautet das Ergebnis der Studie "Pflegewirtschaft 2011: Wertschöpfung, Beschäftigung und deren Auswirkung auf Steuern und Sozialabgaben". Die Studie wurde kürzlich gemeinsam mit dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) von Dr. Dominik H. Enste in Berlin vorgestellt. Enste ist Leiter des Kompetenzfelds Institutionenökonomik im Institut der deutschen Wirtschaft Köln und Vertretungsprofessor für International Business an der Fachhochschule Köln, die Pflegewirtschaft im Jahr 2011. "Die Pflege in Deutschland verursacht nicht nur Kosten, sondern sorgt für positive Effekte für den Staat - auch fiskalisch", so Enste.

Häusliche Pflege Online - Aktuelle Nachrichten

2011-07-22

Wirtschaft: Umsatzwachstum im ersten Halbjahr 2011 - Hemer - DerWesten

Wirtschaft Umsatzwachstum im ersten Halbjahr 2011

Hemer, 22.07.2011, IKZ-Redaktion
Gute Nachrichten hatte der geschäftsführende Gesellschafter Engelbert Himrich beim Keuco-Rentnertreffen.
Gute Nachrichten hatte der geschäftsführende Gesellschafter Engelbert Himrich beim Keuco-Rentnertreffen.
Hemer. Im ersten Halbjahr des Jahres 2011 verzeichnete das Hemeraner Unternehmen Keuco ein zweistelliges Umsatzwachstum - das berichtete der geschäftsführende Gesellschafter Engelbert Himrich beim traditionellen Rentnertreffen und sorgte damit für zufriedene Gesichter.
Einen Strich unter ihr Arbeitsleben haben die über 200 Rentnerinnen und Keuco-Rentner lange nicht gemacht. In diesem Jahr folgten gut 100 Pensionäre der Einladung des Unternehmens zum Treffen.
Selbst einer der ältesten Keuco-Rentner im Alter von 90 Jahren freute sich, auf dem traditionellen Sommertreffen am 14. Juli seine ehemaligen Kolleginnen und Kollegen wiedersehen zu können und zu erfahren, wie sich Keuco weiterentwickelt hat. „Diese Veranstaltung wird sehr geschätzt“, so Gustav Knobloch, früher in der Galvanik beschäftigt.
Alle ehemaligen Mitarbeiter aus Hemer, Gütersloh und Herford sind eingeladen zum Hauptsitz in Hemer, um hautnah zu erfahren, was es in „ihrem“ Unternehmen an Neuigkeiten gibt. Dazu gehörte auch ein Rundgang durch die Ausstellung.
Gespannt lauschten die Gäste dem Lagebericht des geschäftsführenden Gesellschafters Engelbert Himrich. In seiner Ansprache skizzierte Himrich die äußerst positive Unternehmensentwicklung und Konjunktur: Keuco habe im ersten Halbjahr ein zweistelliges Umsatzwachstum zu verzeichnen, davon 12,5 Prozent im Inland. Im Ausland zeigen sich die Märkte Österreich, Schweiz und Russland mit besonders positiven Entwicklungen. International entwickele sich Keuco weiter und habe neue Büros in Salzburg, Kalifornien und Indien bezogen. Neue Ausstellungen seien unter anderem in der Türkei und in Saudi-Arabien eröffnet worden.
Zu verdanken habe Keuco den Aufwärtstrend vor allem dem Zuwachs bei dem sogenannten Care-Programm für den barrierefreien Bereich sowie dem Anstieg bei den Armaturen. Dazu beigetragen haben aber auch die Ausstattung zahlreicher Objekte im In- und Ausland. Hier seien besonders anzuführen die Aufträge für die Kreuzfahrtschiffe Aida und Celebrity Silhouette, für diverse Seniorenresidenzen und Kliniken wie zum Beispiel die Helios- und Asklepios-Kliniken in Deutschland, für Spitäler in der Schweiz und Hotels in Österreich sowie ein großer Auftrag für ein Klinikum in Bogota, Kolumbien. Auch die ADAC Hauptverwaltung in München habe Keuco mit Produkten ausgestattet und das renommierte Atlantic Hotel an der Alster in Hamburg, in dem Udo Lindenberg seit 17 Jahren residiere, ergänzte Himrich mit einem Augenzwinkern. (...)
„Als verantwortungsbewusstes und Standort verbundenes Unternehmen hat Keuco auch in diesem Jahr wieder die Hemeraner Schulen und den Kindergarten unterstützt“, verkündete Himrich. So sei die Oesetalschule mit einer neuen Küche gesponsert worden und das Woeste-Gymnasium mit einem Flachbildschirm für das „Digitale Schwarze Brett“. Aber auch ein Waisen- und Behindertenheim im ostafrikanischen Burundi hat Keuco mit Produkten für die Sanierung der desolaten hygienischen Sanitäranlagen unterstützt.
Wirtschaft: Umsatzwachstum im ersten Halbjahr 2011 - Hemer - DerWesten
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