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2014-02-14

Wärst du lieber tot? | kobinet-nachrichten



Wärst du lieber tot?

Veröffentlicht am


von Ottmar Miles-Paul



Verena Bentele

Verena Bentele
© Irina Tischer


Berlin
(kobinet) "Wärst Du lieber tot?" lautet der Titel eines Dokumentarfilms
über schwerstkranke und behinderte Menschen, der erzählt, warum das
Leben lebenswert ist. Der Film wird am 6. März um 19.00 Uhr im
Kleisthaus in der Mauerstraße 53 in Berlin gezeigt. Im Anschluss an den
Film findet ein Gespräch mit Verena Bentele, der Beauftragten der
Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, statt.

Wärst du lieber tot? | kobinet-nachrichten

Samuel Koch: Auf dem Weg zum Schauspieler - Lifestyle | STERN.DE




Auf dem Weg zum Schauspieler

14. Februar 2014, 07:51 Uhr
Ein Schauspieler im Rollstuhl - das war für Samuel Koch vor seinem
Unfall bei "Wetten, dass..?" keine gute Kombination. Nun hat der
26-Jährige sein Abschlussspiel an einer Schauspielschule bestanden



Samuel Koch, ZDF, Wetten, dass, Schauspieler
"Ich habe Spaß daran, Menschen zum Lachen oder zum Nachdenken zu bringen": Samuel Koch will Schauspieler werden©


Samuel Koch: Auf dem Weg zum Schauspieler - Lifestyle | STERN.DE

2014-02-12

Blind Massage & The Way He Looks - Filme über Blinde bei der Berlinale

"Blind Massage", "The Way He Looks" und "Blind"  

Die Berlinale entdeckt Filme über Blinde

10.02.2014 16:45 Uhrvon

Lei Zhang in "Blind Massage" Foto: Travis Wei
Lei Zhang in "Blind Massage" - Foto: Travis Wei
Mit
Bildern begreiflich machen, wie Blinde ganz ohne Bilder leben - gleich
drei Berlinale-Filme versuchen, das Nicht-Sehen sichtbar zu machen. Das
geschieht mal als brasilianische Pubertätsgeschichte - mal als Besuch in
einem chinesischen Massage-Salon.


Blind Massage & The Way He Looks - Filme über Blinde bei der Berlinale

2014-02-11

Die Darstellung von Menschen mit psychischen Krisen im Film entspricht häufig negativen Klischees: Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit bietet Drehbuchautoren fachliche Beratung.


Die Darstellung von Menschen mit psychischen Krisen im Film entspricht häufig negativen Klischees: 

Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit
bietet Drehbuchautoren fachliche Beratung.



Pressemitteilung 02/2014 vom 10. Februar 2014


Mit der Eröffnung der 64. Berlinale steht die Hauptstadt wieder im Zentrum
der internationalen Kinowelt. Unter den mehr als 400 Filmen des Festivals finden
sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Produktionen, die psychische
Erkrankungen thematisieren. Einer der Höhepunkte im Programm war in dieser
Woche die Weltpremiere von A Long Way Down mit Pierce Brosnan und Toni Collette
nach dem Roman von Nick Hornby. Der Film erzählt die Geschichte von vier
lebensmüden Menschen, die sich in der Silvesternacht auf einem Hochhausdach
begegnen und beschließen, den geplanten Selbstmord bis zum Valentinstag zu
verschieben.

icon pm14-02-film-stigma.pdf (131.37 KB) 


Nick Hornby zeichnet seine depressiven Hauptfiguren aus einem humoristischen
Blickwinkel und schafft dadurch viel Sympathie. Im Gegensatz dazu werden
Filmcharaktere mit psychischen Erkrankungen in deutschen TV-Krimis und Serien
häufig als aggressiv, unberechenbar und schuldig dargestellt. Diese negativen
Klischees verstärken beim Zuschauer Angst und Unsicherheit gegenüber den
Betroffenen und erschweren den offenen Umgang mit der Erkrankung. „Filme
beeinflussen die öffentliche Wahrnehmung von psychischen Störungen deshalb so
stark, weil ein großer Teil der Menschen seine Informationen über diese
Krankheiten ausschließlich aus den Massenmedien bezieht,“ so Professor Dr.
Wolfgang Gaebel, Vorsitzender des Aktionsbündnisses Seelische Gesundheit, „aus
diesem Grund stehen die Filmemacher hier in einer besonderen Verantwortung.“


Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit möchte neben fachlicher Aufklärung
auch eine Diskussion darüber anstoßen, was Filme und Fernsehbilder bei den
Zuschauern auslösen können und wie sie damit zur Stigmatisierung von Menschen
mit psychischen Erkrankungen beitragen. Um Berührungsängste abzubauen,
müssen Themen wie erfolgreiche Behandlungsmethoden, Lebensbewältigung im
Alltag und die unterstützende Rolle der Umwelt stärker in den Fokus rücken.
Im Rahmen eines vom Bundesministerium für Gesundheit finanzierten
Medienprojekts ist für 2014 eine Schulungsreihe für Drehbuchautoren und
Dramaturgen geplant. Bei den Workshops können sich Betroffene, Angehörige,
Behandelnde und Filmemacher über die Wahrnehmung und Wirkung psychischer
Krankheiten im Film austauschen. Der erste Drehbuch-Workshop findet im April
2014 in Berlin statt.


Einige Mitglieder des Aktionsbündnisses Seelische Gesundheit nutzen das
Medium Film bereits, um die öffentliche Diskussion über psychische
Erkrankungen zu fördern:


Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit ist eine
Initiative zur Förderung der Seelischen Gesundheit. Über 70 Bündnispartner
beteiligen sich an dem bundesweiten Netzwerk, darunter Experten der Psychiatrie
und Gesundheitsförderung, Betroffene und ihre Angehörigen. Gemeinsam setzen
sie sich für die Belange von Menschen mit psychischen Erkrankungen und ihrer
Familien ein. Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit ist unabhängig.
Initiiert wurde es von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und
Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) und dem Antistigma -
Verein Open the doors. Es kooperiert mit dem Bundesministerium für Gesundheit
und der Arbeitsgruppe Psychiatrie der Arbeitsgemeinschaft der Obersten
Landesgesundheitsbehörden.



Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:


Aktionsbündnis Seelische Gesundheit

Astrid Ramge

Reinhardtstr. 27 B; 10117 Berlin

Tel.: 030-2404 77 213; Fax: 030-240 77 228

E-Mail:
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Pressemitteilungen 2014 | Die Darstellung von Menschen mit psychischen Krisen im Film entspricht häufig negativen Klischees: Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit bietet Drehbuchautoren fachliche Beratung.

2014-01-25

Altenheim-Bewohner werden mit Filmkalender zu Internet-Stars | WAZ.de

Senioren-Models

Altenheim-Bewohner werden mit Filmkalender zu Internet-Stars

25.01.2014 | 09:00 Uhr

Altenheim-Bewohner werden mit Filmkalender zu Internet-Stars
Ein Bild aus dem Filmkalender der Senioren.
Essen.  
Erst spielten sie Stars, nun sind sie selbst welche: Der
bezaubernde Filmkalender mit Senioren-Models aus dem Revier begeistert
die ganze Welt. Auf Wunsch von Fans aus Belgien, Indien oder Peru soll
der Kalender mit Motiven von „Cabaret“ bis „James Bond“ jetzt
nachgedruckt werden.
Altenheim-Bewohner werden mit Filmkalender zu Internet-Stars | WAZ.de

2013-11-24

Friends of Quinn | Exclusive Video Interview: Steven Spielberg on his Dyslexia



Exclusive Video Interview: Steven Spielberg on his Dyslexia

 Posted by admin on 12 September, 2012


In this exclusive interview, Steven Spielberg discusses his dyslexia for the first time ever, with Quinn Bradlee of Friends of Quinn.
"When I felt like an outsider, movies made me feel inside my own skill set."
Remarkably, the world famous director of E.T. - The Extra-Terrestrial, Jaws, Schindler's List, The Color Purple, and Raiders of the Lost Ark was diagnosed with dyslexia only a few years ago. While he wishes that there had been more awareness of LDs in the 50s, he acknowledges the impact of his supportive parents who helped him endlessly with his studies, making sure he did as well as he possibly could in school.
Friends of Quinn | Exclusive Video Interview: Steven Spielberg on his Dyslexia

2013-10-30

Regisseur setzt Paralympics-Stars ins Rampenlicht | NWZonline


Film
Regisseur setzt Paralympics-Stars ins Rampenlicht

Niko von Glasow mag selbst keinen Sport – „Mein Weg nach Olympia“ läuft im Kino


Oldenburg/London Niko von Glasows Hass auf Sport reicht in seine Grundschulzeit zurück. „Es ging dabei um Dominanz, nicht um Miteinander“, erzählt der preisgekrönte Regisseur. Der 53-Jährige ist Contergan-geschädigt, seit den Erlebnissen im Kindesalter pflegt er eine tiefe Abneigung gegenüber Sport. Jetzt hat von Glasow einen Film über Sport gemacht – „Mein Weg nach Olympia“ läuft seit rund zwei Wochen in deutschen Kinos.
Regisseur setzt Paralympics-Stars ins Rampenlicht | NWZonline

2013-07-10

Behinderte auf YouTube: Keine Arme, viele Fans « Netzfilmblog


Es geht auch ohne Fernsehen
 

Behinderte auf YouTube: Keine Arme, viele Fans

Von 10. Juli 2013 um 09:29 Uhr

 
“In diesem Video zeige ich Euch meinen Fuß und erkläre, wieso ich ihn mir amputieren lasse”, sagt Christina Stephens mit einem Lächeln in die Kamera. Es ist das erste Video im YouTube-Kanal von AmputeeOT, wie sich Stephens im Netz nennt, und die Bilder sind nichts für schwache Nerven. Das war im Februar. Vier Monate später kann man der 31-jährigen dabei zusehen, wie sie sich aus Lego eine Prothese baut. Eine Million Abrufe hat das Video aus dem Juni inzwischen – und Stephens ist plötzlich ein kleiner Internetstar. Die ausgebildete Ergotherapeutin ist nicht alleine: Immer mehr körperlich behinderte Menschen nutzen YouTube, um gegen die Stigmatisierung Behinderter vorzugehen und Vorurteile aus dem Weg zu räumen. Nicht mit medizinischen Fakten, sondern vor allem mit Humor und Persönlichkeit. “YouTube bietet eine neue Form des Austauschs”, sagt Stephens im Interview mit ZEIT ONLINE, “vor allem jüngere Menschen kommen so mit Behinderten in Kontakt, die sie sonst niemals im Leben treffen würden.”
Behinderte auf YouTube: Keine Arme, viele Fans « Netzfilmblog

2013-07-05

Aktion Mensch: Wir zeigen es RTL II & Co!: Blog


Wir zeigen es RTL II & Co!

Autorin: Margit Glasow, am 04.07.2013 um 09:52 Uhr

Was ist Inklusion?


Jugendliche mit und ohne Behinderung setzen sich mit der Art der Darstellung von Behinderung in den Medien auseinander und drehen einen satirischen Filmbeitrag, in dem sie mit allen Vorurteilen und Klischees spielen.



Der Hauptdarsteller Sascha Heidrich beim Interview im Filmbeitrag
Filmbeitrag "Breaking News TV": Vorurteile und Klischees
Fotos: Margit Glasow / thalmannverlag.de


Auslöser für ihre Idee, eine Parodie auf die Darstellung von Behinderung in den Medien zu drehen, sind Filme wie "Der Kleinste Glasknochenmann" in der Reihe "Außergewöhnliche Menschen" auf RTL II und Co. Sascha, Nina, Ellen, Annika, Simon und ein paar andere Jugendliche, von denen einige mit Glasknochen leben, sind ziemlich genervt von solchen Phrasen wie "an den Rollstuhl gefesselt sein", "das Leben meistern" oder "unter der Behinderung leiden". Sie wollen sich von den privaten (und vielleicht auch öffentlichen?) Fernsehsendern nicht auf ihre Behinderung reduzieren lassen, sondern zeigen, dass sie – wie andere in ihrem Alter auch – ihr Leben in die eigenen Hände nehmen und Spaß daran haben.
Auf der im Frühsommer stattgefundenen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Osteogenesis imperfecta (Glasknochen) Betroffene, deren Mitglieder sie sind, haben sie sich deshalb dafür entschieden, an einem Medien-Workshop mit dem Filmemacher Volker Westermann teilzunehmen. Hier wollen sie einen Film drehen, in dem sie alle bestehenden Vorurteile und Klischees bedienen und für den Zuschauer diese stark vereinfachten, reduzierten Wahrnehmungsmuster aufbrechen. Stark überzogen wird dargestellt, dass Jeremy-Pascal Pfeiffer, gespielt von Sascha Heidrich, an der Glasknochenkrankheit leidet, im Alltag ständig Hilfe braucht und damit seine ganze Familie belastet. Seine Mutter pflegt ihn aufopferungsvoll, von ihrem Mann, der Hartz-IV-Empfänger ist, bekommt sie dabei wenig Unterstützung. Auch Jeremys Schwester ist größtenteils mit der Versorgung ihres Bruders beschäftigt und hat kaum eigene Freizeit. In seiner Klasse ist der kleine Glasknochenmann ein Außenseiter, nur ein Mädchen, die Mitleid mit dem schwerbehinderten Jungen hat, hält zu ihm.
Beim Betrachten des Films wird deutlich, wie gut die jungen Leute die Problematik durchschauen und es ihnen gleichzeitig sichtlichen Spaß macht, sich einzumischen und Seitenhiebe zu verteilen - nicht zuletzt auch auf die Beziehungsprobleme der Eltern.

Aktion Mensch: Wir zeigen es RTL II & Co!: Blog


hier der Film:
 BREAKING NEWS TV - Die Glasknochenkrankheit - YouTube

2013-06-28

Inklusion im Land Brandenburg: Kurzfilmwettbewerb zur Inklusiven Bildung


Kurzfilmwettbewerb zur Inklusiven Bildung

Ab sofort können sich Studierende von Film- oder Medienhochschulen mit einem Kurzfilmkonzept zur inklusiven Bildung bei der Deutschen UNESCO-Kommission bewerben. Es soll das Thema in kreativer Weise - humorvoll, nachdenklich oder aufrüttelnd - umsetzen. Das Genre ist frei wählbar. Das beste Konzept wird von einer Fachjury ausgewählt und mit professioneller Unterstützung produziert. Präsentiert wird der Kurzfilm im Rahmen des Gipfels "Inklusion - Die Zukunft der Bildung", den die Deutsche UNESCO-Kommission am 19. und 20. März 2014 in Bonn ausrichtet. Inklusion im Land Brandenburg: Kurzfilmwettbewerb zur Inklusiven Bildung

2013-06-15

Demo "Gebärdensprache macht stark" - YouTube

Veröffentlicht am 14.06.2013
In Berlin haben am 14. Juni 2013 zirka 8000 überwiegend gehörlose Menschen aus der ganzen Bundesrepublik für Ihre Rechte und Barrierefreiheit durch Gebärdensprache demonstriert. Die Demonstrationsroute führte vom Reichstag bis in die Nähe des Checkpoint Charlie in der Friedrichstraße. Mel Riot berichtet. Vor 25 Jahren, am 17. Juni 1988, beschloss das Europäische Parlament, dass die jeweilige nationale Gebärdensprache als vollwertige Sprache in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Gemeinschaft anerkannt werden soll. Durch den lang anhaltenden Kampf der Gehörlosengemeinschaft und die Unterstützung vieler PolitikerInnen ist die jeweilige Gebärdensprache heute in den meisten Ländern der Europäischen Union anerkannt und die gehörlosen MitbürgerInnen haben das Recht auf Informationszugang in ihrer Muttersprache. Allerdings gibt es immer noch Staaten, in denen die nationale Gebärdensprache nicht anerkannt ist, und auch in Deutschland gibt es nach wie vor viele Situationen, in denen gehörlosen Menschen, trotz der Anerkennung der Gebärdensprache, ein gleichberechtigter Zugang zu Einrichtungen des öffentlichen Lebens verwehrt bleibt. Mit der Demonstration „Aktion Gebärdensprache" greifen die Betroffenen genau dieses Thema auf und möchten damit zeigen, dass die Deutsche Gebärdensprache, obwohl sie seit 11 Jahren in Deutschland offiziell anerkannt ist, noch nicht in allen Bereichen als selbstverständlich angesehen wird. Gehörlose Menschen stoßen noch immer auf viele Barrieren und es bestehen große Qualitätsunterschiede bei den Angeboten für hörbehinderte Menschen. Ein Beispiel dafür ist die schulische Bildung, in der der Grundstein für die weitere Entwicklung und Chancen hörbehinderter Kinder gelegt wird. Für die Schule ist es von großer Bedeutung für Kinder und Jugendliche, dass sie von Lehrkräften unterrichtet werden, deren gebärdensprachliche Fähigkeiten auf einem ausreichend hohen Niveau sind. Dies können bislang leider nur die wenigsten Bildungseinrichtungen gewährleisten. Fakt ist: Gehörlose Kinder und Jugendliche werden noch immer nicht selbstverständlich in Gebärdensprache unterrichtet. Ebenso wenig ist in der vorschulischen Bildung der Zugang zu Gebärdensprache und einer bilingualen Frühförderung selbstverständlich. Auch in den Bereichen Kommunikation und Informationszugang, in denen Menschen mit Hörbehinderung auch heute noch an Barrieren stoßen, muss die Qualität der GebärdensprachdolmetscherInnen, die Auswahl von Personal in Einrichtungen und Stellen, die für hörbehinderte Menschen tätig werden, gesichert und im besten Falle von Muttersprachlern überprüft werden. Nur so kann gewährleistet sein, dass die Barrieren abgebaut werden und gehörlose Menschen in einer inklusiven Gesellschaft leben können. Weitere Informationen: http://www.gehoerlosen-bund.de/dgb/
Demo "Gebärdensprache macht stark" - YouTube

2013-06-13

«The Punk Syndrome»: Vier geistig Behinderte machen Punk - Gesellschaft & Religion - Kultur - Schweizer Radio und Fernsehen

«The Punk Syndrome»: Vier geistig Behinderte machen Punk

  • Sonntag, 2. Juni 2013, 10:17 Uhr
Ein Porträt der Band im Proberaum.

Der Filmtitel «Kovasikajuttu – The Punk Syndrome» verrät es: Die vier rebellischen Helden der finnischen Doku haben das «Punk Syndrome». Die originelle Wortschöpfung von Pertti, Kari, Sami und Toni setzt sich zusammen aus ihrem bevorzugten Musikstil und ihrer geistigen Behinderung, dem Down-Syndrom.

«The Punk Syndrome»: Vier geistig Behinderte machen Punk - Gesellschaft & Religion - Kultur - Schweizer Radio und Fernsehen

2013-06-01

Deaf Jam - Taub jedoch nicht Stumm! — k50 das Schülermagazin für Köln

Freizeit

Deaf Jam - Taub jedoch nicht Stumm!



  k50-Schülerreporterin Amparo Aparicio über den Film "Deaf Jam", der im Rahmen des Sommerblut Festivals gezeigt wurde.
Eine Gruppe Jugendlicher spielt Basketball. Es ist still. Man hört weder das Aufprallen des Balls, noch die vorbeifahrenden Autos. Die erste Szene in dem Dokumentarfilm Deaf Jam.

Deaf Jam erzählt die Geschichte dieser speziellen Gruppe Jugendlicher. Allen voran die Geschichte von Aneta, einem jüdisches Mädchen aus New York. Aneta ist ein ganz normales Mädchen mit einer besten Freundin, einer Clique, mit Hoffnungen und Träumen. Nur eine Sache unterscheidet sie und ihre Freunde von ihrer Umwelt. Sie ist taub. Jedoch nicht stumm.

Aneta und ihre Freunde sind Poeten auf ihre Weise. Sie alle drücken sich durch Poesie aus. Ihre Poesie ist jedoch kaum aufs Papier zu bringen. Sie ist ein Bild, dass sie mit ihren Händen formen. Sie geben sie durch ASL, der amerikanischen Gebärdensprache wieder.
weiterlesen:

Deaf Jam - Taub jedoch nicht Stumm! — k50 das Schülermagazin für Köln

 ||| Deaf Jam |||

 Deaf Jam - ITVS

 Filmfestival "überall dabei": kurze Ausschnitte aus "Deaf Jam" - YouTube

2013-05-25

So wie du bist - Mi. 19.06 - ARD: 20.15 Uhr - Behinderte dürfen nicht heiraten? Der Mittwochsfilm im Ersten "So wie du bist" packt ein heikles Thema an - und erzählt es kitschbefrei -Anders normal - TV - WESER-KURIER

So wie du bist - Mi. 19.06 - ARD: 20.15 Uhr Anders normal

Von

Eigentlich wollte Helene (Gisela Schneeberger) zu ihrem wichtigen Termin lieber alleine gehen, aber Michalina (Juliana Götze) beschließt, mitzukommen.
Emotional behindert. So will sich die frisch pensionierte Richterin Helene (Gisela Schneeberger) nun wirklich nicht nennen lassen. Vielleicht trifft sie diese Bezeichnung auch deshalb so hart, weil sie nicht ganz aus der Luft gegriffen ist. Die geschiedene Helene lebt allein, ihren einzigen Sohn vergraulte sie vor Jahren bei einem schlimmen Streit. Ihr geordnetes, aber einsames Leben bekommt durch die 20-jährige Michalina (Juliana Götze) einen heilsamen Stoß. Michalina hat das Down-Syndrom und sieht die Welt ein wenig anders als Helene. Trotzdem oder vielmehr gerade deshalb verändert sich das Leben beider Frauen zum Besseren. Von dieser emotionalen Reise erzählt Regisseur Wolfgang Murnberger in "So wie du bist" mit einer guten Balance zwischen Komödie und Drama, was den Film zu einem besonders schönen Beitrag am "Film-Mittwoch im Ersten" macht.

Anders normal - TV - WESER-KURIER

2013-05-24

"Auf dem Weg zur inklusiven Schule" - bildungsklick.de




Nordrhein-Westfalen

"Auf dem Weg zur inklusiven Schule"

DVD gibt Einblicke in die Praxis des Gemeinsamen Lernens

Düsseldorf, 24.05.2013 - Inklusion in der Schule steht seit den Beschlüssen der nordrhein-westfälischen Landesregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ganz oben auf der schulpolitischen Agenda. Gleichzeitig löst dieses Thema bei den am Schulleben Beteiligten unterschiedliche Reaktionen und Assoziationen aus; es ist mit Wünschen, aber auch mit Sorgen verknüpft.
Kinder und Jugendliche mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf, die in einem Klassenzimmer gemeinsam lernen – wie kann das konkret aussehen? Häufig fällt es Menschen, die bisher wenige Berührungspunkte mit dem Gemeinsamen Unterricht haben, schwer, sich solche Lernsituationen vorzustellen. Auf der Homepage des Schulministeriums sind ab sofort Filme, die einen anschaulichen Eindruck vermitteln, wie Inklusion gestaltet werden kann, für alle Interessierten in wenigen Klicks zu erreichen.
Das Ministerium für Schule und Weiterbildung hatte im Dezember 2011 das Zentrum für Medien und Bildung des Landschaftsverbands Rheinland mit der Produktion einer DVD beauftragt, die Einblicke in den Alltag von inklusiv arbeitenden Schulen in NRW eröffnet. Entstanden sind neun Filmsequenzen, die das Gemeinsame Lernen aus vielfältigen Perspektiven beleuchten und verschiedene Fragestellungen aufgreifen. Im 20-minütigen Einführungsfilm sowie sechs kurzen Themenfilmen werden sowohl Grundschulen als auch Schulen der Sekundarstufe gezeigt, die zum Teil auf eine jahrelange Praxis des Gemeinsamen Lernens zurückblicken können, zum Teil aber auch gerade erst begonnen haben. Bewusst wurden Schulen mit unterschiedlichen Ansätzen ausgewählt, um ein breites Spektrum an Beispielen aus dem schulischen Alltag zu zeigen. Schulleitungen und Lehrkräfte kommen dabei ebenso zu Wort wie Schülerinnen und Schüler und deren Eltern.
Die DVD "Auf dem Weg zur inklusiven Schule" wurde bereits an die Regionalen Bildungsbüros und die Schulämter versandt, mit der Bitte, sie an die Schulleitungen weiterzugeben. Ziel ist, den Schulen Impulse für die Praxis zu geben und sie zu ermutigen, sich auf den Weg des inklusiven Lernens zu begeben. Gleichzeitig soll das Material zur Diskussion aller Beteiligten anregen und angesichts unterschiedlichster Erwartungshaltungen deutlich machen, dass Inklusion ein Prozess ist, bei dem es nicht darauf ankommt, von Beginn an ein Idealbild zu realisieren.
Ministerin Löhrmann wünscht sich viele Zuschauerinnen und Zuschauer für die Filme: "Für manche ist Inklusion in der Schule bereits ein Thema, für andere kann es noch ein Thema werden. Ihnen allen lege ich die Filme der DVD ans Herz. Sie können dazu beitragen, Ängste abzubauen und Zuversicht zu vermitteln. Dabei wollen die Filme weder etwas vorschreiben noch idealisieren. Sie erzählen vielmehr davon, wie Inklusion im Schullalltag konkret gestaltet wird. Und sie zeigen auch, wie alle Beteiligten gemeinsam Wege finden, um Herausforderungen zu meistern. Einen Aspekt der Filme möchte ich besonders hervorheben: Die Filme nehmen alle Schülerinnen und Schüler gleichermaßen in den Fokus und machen deutlich, dass vom Gemeinsamen Lernen alle profitieren."
Die DVD kann zum Brennen unter www.schulministerium.nrw.de heruntergeladen werden. Die einzelnen Filme können auch online am PC angesehen werden. Darüber hinaus ist ein Begleitheft mit Inhaltsangaben zu den Filmsequenzen sowie weiterführenden Texten zum Download bereitgestellt. Alle Filme können wahlweise auch mit Gebärdensprache und mit Audiodeskription (Hörfilm) abgespielt werden.

Ansprechpartner

 
"Auf dem Weg zur inklusiven Schule" - bildungsklick.de

2012-12-29

Paralympics-Star Kirsten Bruhn kommt ins Kino - Gold gewonnen, mit dem Bambi geehrt - Sport - Bild.de


Gold gewonnen, mit dem Bambi geehrt Paralympics-Star Bruhn kommt ins Kino



  Paralympics-Star Bruhn kommt ins Kino - Gold gewonnen, mit dem Bambi geehrt
Kirsten Bruhn in ihrem Element
Foto: AP
  • Von CHRISTEL VOLLMER
Für Kirsten Bruhn (42) geht ein großes Jahr zu Ende. Gold im Schwimmen bei den Paralympics und mit dem Bambi geehrt. 2013 soll ihr Leben ins Kino kommen.
BILD sprach mit der tollen Athletin, die seit einem Motorrad-Unfall gelähmt ist.

Paralympics-Star Kirsten Bruhn kommt ins Kino - Gold gewonnen, mit dem Bambi geehrt - Sport - Bild.de

2012-12-26

Helen Hunt: Hat nicht mit so großem Erfolg gerechnet

Helen Hunt

Hat nicht mit so großem Erfolg gerechnet

Helen HuntJohn Hawkes

Helen Hunt hätte nie damit gerechnet, dass der Film ‚The Sessions - Wenn Worte berühren‘ so erfolgreich werden würde. Die Schauspielerin stellt in dem Film - der die Geschichte eines gelähmten Mannes erzählt, der seine Unschuld verlieren will - die Sex-Therapeutin Cheryl Cohen-Greene dar und kann im Zusammenhang mit dem Streifen schon jetzt Lob und eine Golden Globe-Nominierung verzeichnen.

Helen Hunt: Hat nicht mit so großem Erfolg gerechnet

 20th Century Fox | The Sessions - Wenn Worte berühren

 The Sessions - Wenn Worte berühren - Film 2012 - FILMSTARTS.de

 The Sessions - Wenn Worte berühren - Filmkritik

2012-11-10

Inklusion: »Mein Kind soll willkommen sein« - Reutlinger General-Anzeiger - Region Reutlingen - Neckar + Erms

10.11.2012 - 08:40 Uhr Inklusion - Behinderte und Nichtbehinderte gemeinsam in der Schule. Podium diskutiert nach wegweisendem Film

Inklusion: »Mein Kind soll willkommen sein«

VON PATRICIA KOZJEK

METZINGEN. Schon jetzt? Oder nicht? Wenn es um »Inklusion« geht, scheiden sich Geister, Wille, finanzielle Mittel und Gegebenheiten. Von Exklusion über Separation zu Integration ist es ein langer Weg. Aber erst danach kommt die Inklusion. Letztere sagt in Kürze: »Du gehörst dazu« anstatt »Du darfst mitmachen«. Die Metzinger Beratungsstelle für Inklusion und Teilhabe (MIT) hat zusammen mit WIM (Wohnen mit Behinderung in Metzingen), dem Ortsverband der Grünen, den Kinos in Bad Urach und Metzingen den Film »Berg Fidel - eine Schule für alle« ins Ermstal geholt. 

Wenn behinderte und nicht behinderte Kinder zusammen lernen, ist das meist eine Bereicherung für alle. Darüber waren sich die Teilnehmer eines Podiums in Metzingen nahezu einig. Der Film »Berg Fidel« könnte ein Wegweiser sein.
Wenn behinderte und nicht behinderte Kinder zusammen lernen, ist das meist eine Bereicherung für alle. Darüber waren sich die Teilnehmer eines Podiums in Metzingen nahezu einig. Der Film »Berg Fidel« könnte ein Wegweiser sein. FOTO: Patricia Kozjek
»Die ganze Gesellschaft ist mit diesem Thema angesprochen«, sagten die Veranstalter. Fast endlos war die Schlange bei der Filmpremiere am Donnerstagabend vor der Kinokasse im Luna. Mit so einem Ansturm hatten selbst die Veranstalter nicht gerechnet. Der Film von Hella Wenders ist bereits zweifach prämiert und läuft ab jetzt in Metzingen und Bad Urach.

Inklusion: »Mein Kind soll willkommen sein« - Reutlinger General-Anzeiger - Region Reutlingen - Neckar + Erms


BERG FIDEL - EINE SCHULE FÜR ALLE | Trailer german deutsch [HD]

2012-11-02

Kinostart: 1.11.2012 - "Alles wird gut": Sie wollen doch nur spielen - Kultur & Live - Hamburger Abendblatt

HALI 01.11.12

Kinostart: 1.11.2012

"Alles wird gut": 

Sie wollen doch nur spielen

Der Filmemacher Niko von Glasow hat mit Behinderten und "Normalen” eine liebenswerte Dokumentation gegen das Schubladendenken gedreht.
Foto: neue visionen
"Alles wird gut" - und was heißt hier eigentlich normal? Behinderte und Menschen ohne Behinderung lernen in der Dokumentation, voneinander zu profitieren.
"Alles wird gut" - und was heißt hier eigentlich normal? Behinderte und Menschen ohne Behinderung lernen in der Dokumentation, voneinander zu profitieren.

Multimedia


Was ist schon normal? Alles eine Frage der Perspektive, findet der Filmemacher Niko von Glasow. In seiner Kinodokumentation "Alles wird gut" versucht er, den Beweis anzutreten. (...)  Dabei bringt der selbst Contergan-geschädigte Regisseur die Darsteller auch an ihre Grenzen, verlangt er doch mehr von ihnen, als das reine Schauspiel (...)

Kinostart: 1.11.2012 - "Alles wird gut": Sie wollen doch nur spielen - Kultur & Live - Hamburger Abendblatt

2012-09-23

Bundesregierung | Deutscher Filmförderfonds verlängert – Filme künftig barrierefrei

Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Freitag, 21. September 2012
Pressemitteilung: 
317
Ausgabejahr: 
2012

Deutscher Filmförderfonds verlängert – Filme künftig barrierefrei

Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat den Deutschen Filmförderfonds (DFFF) für drei Jahre verlängert und dabei die Förderrichtlinien modifiziert. Er erklärte dazu:
iSehbehinderte Filmbegeisterte mit Kopfhoerern und Audioempfaengern in einem Kinosaal Mehr barrierefreie Filme für Seh- und Hörbehinderte durch den DFFF Foto: ddp images/dapd/Christo Libuda
 
„Der DFFF ist mittlerweile zu einem zentralen Bestandteil der Filmförderung geworden und trägt entscheidend zur Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Filmwirtschaft bei. Daher haben wir eine Verlängerung des DFFF bis 2015 beschlossen, die nun auch von der Europäischen Kommission gebilligt wurde. Die Neujustierung der DFFF-Richtlinie beinhaltet unter anderem die Verpflichtung, barrierefreie Fassungen des Films zu erstellen. Seh- und hörbehinderte Menschen haben ein Recht darauf, am Kulturgut Film teilzuhaben.“
Die Bundesregierung fördert mit dem DFFF seit 2007 die Produktion von Kinofilmen. Der DFFF ist jeweils auf drei Jahre begrenzt und wurde nun zum zweiten Mal verlängert. Bis Ende August 2012 wurden Zuschüsse für 580 Filme in Höhe von insgesamt rund 329 Millionen Euro bewilligt. Allein in Deutschland sorgten diese Fördergelder für Folgeinvestitionen im Rahmen der Herstellung von Filmen in Höhe von rund zwei Milliarden Euro.
Die überarbeitete Richtlinie wird zeitgleich mit dem neuen Förderzeitraum zum 01. Januar 2013 in Kraft treten. Zu den wesentlichen Änderungen gehören neben der Verpflichtung, eine barrierefreie Fassung zu erstellen:
  • Die Mindestkopienzahl wird erhöht, um eine umfassendere Auswertung auf der Kinoleinwand zu gewährleisten;
  • Förderanträge müssen künftig spätestens sechs Wochen vor Drehbeginn gestellt werden;
  • Berechnung der Handlungskosten wird den Parallelregelungen der Filmförderungsanstalt und der Länderförderungen angepasst;
  • Virtuelle Dreharbeiten werden im Eigenschaftstest für Spielfilme stärker berücksichtigt. Hierdurch wird der wachsenden Bedeutung von visuellen Effekten Rechnung getragen und die deutsche Visual-Effects-Branche gestärkt.
Die aktuelle Richtlinie im Wortlaut und weitere Informationen: www.dfff-ffa.de.

Bundesregierung | Deutscher Filmförderfonds verlängert – Filme künftig barrierefrei
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