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2014-02-25

Behinderte vor den „Stadtmauern“ | www.hassfurter-tagblatt.de

HASSFURT

Behinderte vor den „Stadtmauern“

Aktion „Barrierefreies Haßfurt“ des Vereins Lebens(t)raum – Es gibt noch viel zu tun


 Gehbehinderte, Ältere Menschen, Bürger, die auf Hilfsmittel
angewiesen sind, sowie für Eltern mit Kinderwagen. Dabei fehlt es oft
nur an Kleinigkeiten. Andererseits bemühen sich mittlerweile viele
Geschäftsleute und Behörden, Barrieren abzubauen. Dieses Fazit ergab
sich aus der Aktion „Barrierefreies Haßfurt“ des Vereins Lebens(t)raum.

Zwei Stunden lang waren die elf Teilnehmer, darunter Geh- und
Sehbehinderte sowie eine Mutter mit Kinderwagen, in verschiedenen
Gebieten in Haßfurt unterwegs. Sie wollten stichpunktartig die
Barrierefreiheit der Kreisstadt prüfen.

Behinderte vor den „Stadtmauern“ | www.hassfurter-tagblatt.de

2014-02-14

Tanz für Gerechtigkeit und gegen Gewalt gegen Frauen | kobinet-nachrichten



Tanz für Gerechtigkeit und gegen Gewalt gegen Frauen

Veröffentlicht am


von Ottmar Miles-Paul



Weibernetzfrauen auf dem Kasseler Königsplatz

Weibernetzfrauen auf dem Kasseler Königsplatz
© Weibernetz


Kassel
(kobinet) Heute ist nicht nur Valentinstag. Zum zweiten Mal fand der
weltweite Kampagnentag "One Billion Rising" statt, der Menschen rund um
den Erdball aufrief, gegen Gewalt an Frauen und Mädchen Flagge zu
zeigen, sich zu erheben, zu tanzen, zu singen. In Deutschland rief ein
breites Bündnis dazu auf, sich zu beteiligen – mit Erfolg! Tausende
trafen sich auf Deutschlands Plätzen und tanzten gemeinsam zum
einheitlichen Kampagnensong "Break the Chain" (Spreng die Ketten).


Tanz für Gerechtigkeit und gegen Gewalt gegen Frauen | kobinet-nachrichten

2014-02-12

Immer schlimmere Fälle aus der Psychiatrie werden bekannt! Kritiker fordern Schließung geschlossener Abteilungen! | Gießen | Gießener Zeitung

Immer schlimmere Fälle aus der Psychiatrie werden bekannt! Kritiker fordern Schließung geschlossener Abteilungen!

Gießen |
Seit der kleinen Demonstration, die am 28.1.2014 durch Gießen zur
Vitos-Psychiatrie in der Licher Straße in Gießen führte, steht das
Telefon in der Projektwerkstatt nicht mehr still.

Immer neue, schockierende Berichte über Fesselungen, tagelanges Einsperren in kleine
Räume, Kontaktverbote und ständige verbale bis physische Übergriffe der
Bewacher_innen im Arztdesign treffen im unabhängigen Politzentrum ein,
seit sich dortige Aktive entschlossen, per demonstrativem Spaziergang
die oft vergessenen Flächen am Rande von Gießen ins Licht der
Öffentlichkeit zu holen. (...)

„Wir haben hier ein Schreiben des Klinikchefs Müller-Isberner, in der er wörtlich schreibt,
das Ob und Wie einer Behandlung würde allein vom Klinikpersonal bestimmt. Patientenverfügungen
würden nicht beachtet. Das ist klar gegen das Gesetz.“


Immer schlimmere Fälle aus der Psychiatrie werden bekannt! Kritiker fordern Schließung geschlossener Abteilungen! | Gießen | Gießener Zeitung

2014-01-31

Sichtbar werden im weltweiten Protest gegen Gewalt | kobinet-nachrichten



Sichtbar werden im weltweiten Protest gegen Gewalt

Veröffentlicht am


von Ottmar Miles-Paul

Logo: One Billion Rising

Logo: One Billion Rising
© onebillionrising


Kassel (kobinet) Am 14. Februar sind wieder weltweit Frauen und Männer
aufgerufen, ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen zu setzen. Im
Rahmen der Kampagne "One Billion Rising for Justice" (eine Milliarde
erheben sich für Gerechtigkeit) finden am 14. Februar überall auf der
Welt Aktionen zum Streiken, Tanzen, Singen, Lautsein, Trommeln statt, um
ein Signal gegen sexistische Übergriffe, Unrecht und Gewalt an Frauen
zu setzen.(...) Das Weibernetz unterstützt die Forderungen und die Kampagne und ruft
Frauen mit Beeinträchtigung auf: "Macht mit! Lasst uns behinderte Frauen
und Mädchen sichtbar werden!" Denn behinderte Frauen sind noch häufiger
von Gewalt betroffen.
Sichtbar werden im weltweiten Protest gegen Gewalt | kobinet-nachrichten

2013-12-09

Aktion Wahlrecht für alle | kobinet-nachrichten



Aktion Wahlrecht für alle

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Wahlzettel
Wahlzettel
© kobinet/omp
Nürnberg (kobinet) Der Behindertenbeirat der Stadt Nürnberg hat eine Aktion "Wahlrecht für Alle" gestartet. Denn nächstes Jahr finden in Bayern Kommunalwahlen statt, bei denen erneut behinderte Menschen ausgeschlossen sind, die eine Betreuung in allen Angelegenheiten haben.
Aktion Wahlrecht für alle | kobinet-nachrichten

2013-11-21

Flashmob in Kempten | Kempten


Pflegekräfte wollen mit ungewöhnlicher Aktion auf die Missstände der Branche aufmerksam machen

"Pflege braucht Gerechtigkeit"

Kempten – Die Pflege liegt am Boden und die Pflegekräfte gehen angesichts ihrer Arbeitsbedingungen gleich mit in die Knie. Zur Verdeutlichung dieser Tatsache legten sich am Samstagmittag von 11.55 bis 12.05 Uhr dreiunddreißig Frauen und Männer mitten in der Fußgängerzone auf das eiskalte Pflaster.

© Sabine Stodal

„Flashmob – Die Pflege am Boden“. Unter diesem Motto legt sich am Samstagmittag ein kleines Grüppchen von 33 Hartgesottenen aufs winterlich kalte Pflaster in der Fußgängerzone.
Sie waren Teil der bundesweiten Aktion „Flashmob – Pflege am Boden“, bei der mehr als 1500 Teilnehmer in rund 60 Städten zeitgleich im wahrsten Sinne zu Boden gingen, um auf die Missstände in den Pflegeberufen aufmerksam zu machen.
Flashmob in Kempten | Kempten

 Hamburg: „Pflege liegt am Boden“ - St. Georg - hamburger-wochenblatt.de

2013-10-27

Protestaktion #isjairre: Ein Hashtag gibt psychisch Kranken eine Stimme | ZEIT ONLINE


Protestaktion #isjairre 

Ein Hashtag gibt psychisch Kranken eine Stimme

Unter #isjairre machen Menschen im Netz auf die Diskriminierung von seelisch Erkrankten aufmerksam. Eine wichtige Aktion, denn die Ablehnung von Betroffenen nimmt zu. von 
Protestaktion #isjairre: Ein Hashtag gibt psychisch Kranken eine Stimme | ZEIT ONLINE

2013-10-24

Auftakt der Aktion für Recht auf Sparen in Berlin | kobinet-nachrichten


Auftakt der Aktion für Recht auf Sparen in Berlin

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Foto zeigt Sparschwein
Foto zeigt Sparschwein
© kobinet/omp
Berlin (kobinet) Zum Auftakt der Aktion "Für ein Recht auf Sparen - Sparschweine zum Weltspartag an SozialministerInnen" findet am 28. Oktober um 14.00 Uhr am Haupteingang des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, Wilhelmstraße 49, in Berlin eine Sparschweinübergabe von behinderten Menschen statt. Dies teilte die Geschäftsführerin der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) Dr. Sigrid Arnade den kobinet-nachrichten mit. Die Presse und weitere Aktive sind zu der Aktion herzlich eingeladen.
Behinderte Menschen, die regelmäßig einen Großteil ihres Einkommens und Vermögens an das Sozialamt abgeben müssen, weil sie Unterstützung brauchen, um selbstbestimmt leben zu können, fordern zum Weltspartag, der traditionell am 31. Oktober begangen wird, ihr Recht auf Sparen ein. Von dieser Regelung Betroffene schicken Sparschweine an die SozialministerInnen der Länder und des Bundes, um für ein einkommens- und vermögensunabhängiges Bundesteilhabegesetz zu werben.

Auftakt der Aktion für Recht auf Sparen in Berlin | kobinet-nachrichten

2013-07-11

»Behindert und verrückt feiern« heißt, die Macht der Scham zu brechen - jungle-world.com - Archiv - 28/2013 - Disko -

Lass zucken!

Die Pride Parade »Behindert und verrückt feiern« stellt die gesellschaftliche Norm in Frage und will die Macht der Scham brechen.
von Rebecca Maskos
Auf der Berliner Urbanstraße wird es am kommenden Sonnabend zu Behinderungen kommen. Mit Blockaden durch glitzernde Rollstühle wird zu rechnen sein. Seltsame Vögel und Verrückte werden Anwohnerinnen und Anwohner irritieren. Ungewohnte Körper werden spastisch zucken zum wummernden Bass des Lautsprecherwagens. Aus Gehhilfen werden Tanzhilfen mit Stil.
Wir wollen mit der Pride Parade »Behindert und verrückt feiern« provozieren und verstören. Körperlich und psychisch behinderte Menschen und solche mit Lernschwierigkeiten zeigen sich laut und selbstbewusst. Das ist immer noch ein Novum in einem Land, das sich seit einigen Jahren das Schlagwort Inklusion auf die Fahnen schreibt, aber noch weit davon entfernt ist, sie auch zu leben.
jungle-world.com - Archiv - 28/2013 - Disko - »Behindert und verrückt feiern« heißt, die Macht der Scham zu brechen


 Pride Parade 13. Juli in Berlin / 15 Uhr Hermannplatz
 Mad + Disability Pride Parade - behindert und verrückt feiern

2013-07-08

Bündnis für gute Pflege | kobinet-nachrichten


Bündnis für gute Pflege

Veröffentlicht am von Franz Schmahl
Bündnis für gute Pflege
Bündnis für gute Pflege
© Bündnis für gute Pflege
Berlin (kobinet) Ein Bündnis für gute Pflege hat für den 20. Juli auf dem Alexanderplatz in Berlin zu einer Podiumsveranstaltung rund um das Thema Pflege eingeladen. Diese bildet den Abschluss einer dreiwöchigen Reihe von regionalen, bundesweit abgestimmten Aktionen vor den Wahlkreisbüros von Abgeordneten, die im Gesundheitsausschuss des Bundestags mitarbeiten, heißt es heute in einer Pressemitteilung:
Mit den Aktionswochen fordert das Bündnis die Politik öffentlich dazu auf, die dringend notwendigen Veränderungen einzuleiten. Dazu gehören maßgeschneiderte Leistungen für Pflegebedürftige, bessere Unterstützungsleistungen und Anerkennung für pflegende Angehörige, attraktivere Lohn- und Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten und um das finanzierbar zu machen: eine solidarische Finanzierung der Pflege.
Am 20. Juli 2013 stellen Vertreter des Bündnisses ihre Forderungen der Öffentlichkeit vor.
Bündnis für gute Pflege | kobinet-nachrichten

2013-07-07

Inklusion heißt: Alle bunt zusammen! - BIZEPS-INFO


Text: Dipl.-Psych. Kassandra Ruhm · 7. Juli 2013 17:22 Uhr

Inklusion heißt: Alle bunt zusammen!

Normalerweise setze ich meine Demo-Infos nicht ins Internet. Aber sowohl meine Rede, als auch die anderen Aktionen haben den Demonstrantinnen so gut gefallen, dass ich dachte, ich gebe meine Tipps und guten Erfahrungen mal weiter.

Bremer Demo: Inklusion heißt alle bunt zusammen 130507

Eine kleine Sammlung gelungener Aktionen und einer Rede vom Bremer Protesttag 2013. (Für die einfachere Lesbarkeit verwende ich in diesem Artikel die weibliche Sprachform. Männer sind mitgemeint.)
Vielleicht hat ja jemand Lust, die eine oder andere Idee aufzugreifen?
Inklusion heißt: Alle bunt zusammen! - BIZEPS-INFO

2013-07-02

Tanzt Barrieren weg! | kobinet-nachrichten




Tanzt Barrieren weg!


Veröffentlicht am von Franz Schmahl
Route der Pride Parade in Berlin
Route der Pride Parade in Berlin
© ak moB
Berlin (kobinet) Zur ersten Disability + Mad Pride Parade am 13. Juli in Berlin werden auf gut drei Kilometern Barrieren weggetanzt. Zwischen Hermannplatz in Neukölln und Kottbuser Tor in Kreuzberg machen Freaks und Krüppel, Verrückte und Lahme, Eigensinnige und Blinde, Kranke und Normalgestörte Rambazamba. Die Route führt vom Hermannplatz über die Urbanstraße, Baerwaldstraße, Prinzenstraße und Gitschiner Straße zur Admiralstraße am Kottbusser Tor. Hier wird eine Bühne aufgebaut.
Tanzt Barrieren weg! | kobinet-nachrichten

2013-06-29

Unterwegs für die Pride Parade | kobinet-nachrichten



http://www.pride-parade.de/resources/_wsb_keyvisual.jpg Pride Parade 13. Juli in Berlin / 15 Uhr Hermannplatz

 

Unterwegs für die Pride Parade

Veröffentlicht am von Franz Schmahl
Antje Barten und Sven Drebes am Journalistentreff Butterstulle in der Marienstraße 25
Antje Barten und Sven Drebes am Journalistentreff Butterstulle in der Marienstraße 25
© kobinet/sch
Berlin (kobinet) Unterwegs für die 1. Berliner Disability+ Mad Pride Parade sind Antje Barten und Sven Drebes. Antje kam mit dem adaptiven Handbike, Sven mit Elektro-Rollstuhl zum Treff mit dem Berliner kobinet-Korrespondenten. Beide sind verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit einer Veranstaltung, die eigentlich keinen Anlass zum Feiern hat und dennoch zur verrückten Fete einlädt. Sie studiert noch Sozialarbeit an der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin, er ist von Mainz nach Berlin gezogen, um im Büro eines Grünen-Bundestagsabgeordneten zu arbeiten.
Beide freuen sich darüber, wenn am 13. Juli Menschen ihre politischen Botschaften, Forderungen, Gedanken auf Transparente oder Pappen schreiben und diese mitbringen.
Unterwegs für die Pride Parade | kobinet-nachrichten

2013-06-15

„Aktion Gebärdensprache“: Szenen, Stimmen, Stimmungen | Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren

„Aktion Gebärdensprache“: Szenen, Stimmen, Stimmungen

 

Veröffentlicht am von
Am Freitag, 14. Juni 2013, demonstrierten gehörlose und hörende Menschen in Berlin – eine der größten Kundgebungen von Menschen mit Behinderung seit langem. ROLLINGPLANET mit den 15 wichtigsten Fragen und Antworten zu dem Ereignis.

„Aktion Gebärdensprache“: Szenen, Stimmen, Stimmungen | Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren

2013-06-14

Aktion für Menschenrecht Gebärdensprache | kobinet-nachrichten



Aktion für Menschenrecht Gebärdensprache

Veröffentlicht am von Franz Schmahl
Aktion Gebärdensprache heute in Berlin begann vor dem Reichstag
Aktion Gebärdensprache heute in Berlin begann vor dem Reichstag
© kobinet/sch
Berlin (kobinet) Eine selbstverständliche und uneingeschränkte Nutzung der Deutschen Gebärdensprache haben heute in Berlin weit über 5.000 Demonstranten gefordert. Die Aktion des Deutschen Gehörlosen-Bundes begann auf dem Platz der Republik vor dem Reichstagsgebäude, wo der Bundestag mit dem Behindertengleichstellungsgesetz von 2002 und der Ratifikation der nun seit mehr als vier Jahren in Deutschland geltenden Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen Gebärdensprache als Menschenrecht festgeschrieben hat. Doch die alltägliche Wirklichkeit sieht anders aus.
Aktion für Menschenrecht Gebärdensprache | kobinet-nachrichten

2013-06-05

"Aktionstag der Menschen mit Behinderung" in Immenstadt | Sonthofen

  • 04.06.13
  • Sonthofen

Hindernisse im Alltag

Immenstadt – Welchen schier unüberwindbaren Hindernissen sich Menschen mit Behinderung im alltäglichen Leben gegenübersehen, konnten Menschen ohne Handicap beim „Aktionstag der Menschen mit Behinderung”, den die Caritas in Immenstadt organisierte, erleben.

"Aktionstag der Menschen mit Behinderung" in Immenstadt | Sonthofen

2013-05-01

Aktionsbündnis Inklusion Kreis Gütersloh - Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung steht diesmal ganz im Zeichen der Frau


Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung steht diesmal ganz im Zeichen der Frau
Unter dem Motto „Mit flammenden Herzen für Frauen mit Behinderung“
macht das Aktionsbündnis Inklusion Kreis Gütersloh
am Samstag, den 04. Mai in der Weberei (Bogenstraße 1-8, 33330 Gütersloh) ab 17:00 Uhr
mit einem vielseitigen Abend voller Unterhaltung und Information auf
die Lebenssituation von Frauen mit Behinderung aufmerksam.
mehr dazu:
PI_Protesttag - Presseinformation_Protesttag_04. Mai.pdf

2012-12-17

Paderborn: Behinderte in Arbeit bringen | Neue Westfälische, Nachrichten aus Ostwestfalen-Lippe, Bielefeld, Gütersloh, Herford, Paderborn, Höxter, Warburg, News, Meldungen, Informationen - Neue Westfälische - Paderborn

Paderborn
Behinderte in Arbeit bringen
Aktionswoche Inklusion lotet Arbeitspotenzial von Menschen mit Handicaps aus

VON FREDERIK GRABBE


Steht für erfolgreiche Integration | FOTO: FREDERIK GRABBE

Paderborn. Bettina Rehaags Weg war lang: Dreieinhalb Jahre fand die heute 27-Jährige keine Arbeit. Rehaage leidet an einer Spastik, ihre Wahrnehmung und Motorik sind gestört. Sie ist auf einen Rollstuhl angewiesen. Über eine Weiterbildung zur Bürokauffrau und ein Praktikum fand sie schließlich ins Hotel Aspethera, wo sie seit vier Jahren an der Rezeption arbeitet.


Rehaags Beispiel soll Schule machen: Die Aktion "Inklusion OWL", die am Freitag in eben jenem Hotel zu Ende ging, soll potenziellen Arbeitgebern aufzeigen, wozu Behinderte in der Lage sind.
Paderborn: Behinderte in Arbeit bringen | Neue Westfälische, Nachrichten aus Ostwestfalen-Lippe, Bielefeld, Gütersloh, Herford, Paderborn, Höxter, Warburg, News, Meldungen, Informationen - Neue Westfälische - Paderborn

2012-12-07

Integration ist kein Gnadenakt | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt

LOHR
Integration ist kein Gnadenakt

Arbeitsagentur: Behinderte Menschen sind vollwertige Arbeitskräfte

Das junge Mädchen wirkt adrett, mit klaren Sätzen beschreibt sie ihren Arbeitsalltag in der Küche des Lohrer Gesundheitszentrums. Von einer Behinderung ist bei Jessika Müller nichts zu merken, obwohl sie einen Behindertenausweis hat. Sie ist ein besonders gelungenes Beispiel für die Eingliederung von Behinderten in den Arbeitsalltag. Ein solches Beispiel wollte die Agentur für Arbeit zeigen und hat daher das Lohrer Gesundheitszentrum als Ort für ein Pressegespräch ausgewählt.
Denn die Vereinten Nationen haben den 3. Dezember zum „Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung“ ausgerufen. Dies hat die Bundesagentur für Arbeit zum Anlass genommen, um in einer bundesweiten Aktionswoche vom 3. bis 7. Dezember auf die Beschäftigungspotenziale von behinderten Menschen aufmerksam zu machen.

Integration ist kein Gnadenakt | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt

2012-10-01

40 000 am Aktionstag Umfairteilen -- kobinet


29.09.2012 - 16:33

40 000 am Aktionstag Umfairteilen.

Berlin (kobinet) Als vollen Erfolg werten die Initiatoren den heutigen Aktionstag, an dem bundesweit in mehr als 40 Städten insgesamt mehr als 40 000 Menschen für eine stärkere Besteuerung von Reichtum und gegen soziale Ungleichheit und Sozialabbau auf die Straßen gingen. Zu den Demonstrationen aufgerufen hatte das Anfang August an die Öffentlichkeit getretene Bündnis "Umfairteilen - Reichtum besteuern" von Attac, Gewerkschaften, Sozialverbänden und weiteren zivilgesellschaftlichen Initiativen und Organisationen.

Konkret fordert das Bündnis eine dauerhafte Vermögenssteuer sowie eine einmalige Vermögensabgabe, um reiche Haushalte in Deutschland deutlich stärker als bisher für die Finanzierung des Gemeinwesens heranzuziehen. Schwerpunktaktionen fanden in Berlin, Bochum, Köln, Hamburg und Frankfurt am Main statt.

In Berlin sind 5000 Frauen und Männer, Jungen und Mädchen durch die Innenstadt gezogen. Die Abschlusskundgebung am Neptunbrunnen ging mit heißen Rhythmen zu Ende. Auch gut! The Incredible Herrengedeck und die Bolschewistische Kurkapelle Schwarz-Rot waren angesagt.

An diesem sonnigen Herbsttag mit dabei auch Menschen mit Behinderungen. Ein junger Rollstuhlfahrer erinnerte an die Rettungsschirm-Demos zum Europäischen Protesttag am 5. Mai in der Bundeshauptstadt. "Die Lösung heißt TEILEN", hatte er auf seinen Schirm geschrieben.

Als einen "echten Durchbruch in der Gerechtigkeitsdebatte" bezeichnete Ulrich Schneider vom Paritätischen Wohlfahrtsverband den Aktionstag:
40 000 am Aktionstag Umfairteilen -- kobinet
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