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2012-09-05

Netzwerk behinderter Studierender in Nordrhein-Westfalen -- kobinet

05.09.2012 - 07:17

Netzwerk behinderter Studierender in Nordrhein-Westfalen.

Düsseldorf (kobinet) Für Nordrhein-Westfalen wurde ein "Netzwerk der studentischen Interessenvertretungen für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung NRW" gegründet.

"Inklusive Bildung auf allen Ebenen, diese Forderung der UN-Behindertenrechtskonvention", so eine Teilnehmerin, "verpflichtet die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen, die Teilhabe behinderter Menschen zu ermöglichen und stellt eine große Herausforderung dar, welche auch von den studentischen Interessenvertretungen mit gestaltet wird. Dafür
müssen wir die vielfältigen Kompetenzen in Nordrhein-Westfalen bündeln und Synergieeffekte nutzen." Aus diesem Grund (...)

Netzwerk behinderter Studierender in Nordrhein-Westfalen -- kobinet

2012-08-29

PID-Verordnung ist Provokation

PID-Verordnung ist Provokation

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster.

Entwurf zur Präimplantationsdiagnostik

ISL
Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) hat den Entwurf einer Durchführungsverordnung zur Präimplantationsdiagnostik (PIDV) heute als "Provokation" bezeichnet. Daran fänden nur die Abgeordneten Gefallen, die vor einem Jahr für eine viel weitergehende Zulassung der PID gestimmt haben.
Anläßlich einer Verbändeanhörung im Bundesministerium für Gesundheit, die am Donnerstag in Bonn stattfindet, haben Rebecca Maskos und Gerlef Gleiss vom ISL-Bioethik-Forum in ihrer Stellungnahme weitere massive Kritikpunkte am Referentenentwurf zusammengetragen.



PID-Verordnung ist Provokation

2012-08-18

Gast im Studio: Helga Rohra, Stimme der Demenzbetroffenen - YouTube

Die Münchnerin Helga Rohra bekam vor drei Jahren die Diagnose Lewy-Body-Demenz gestellt. Die Dolmetscherin stürzte in eine Depression, doch sie ließ sich nicht unterkriegen. Helga Rohra wurde zu einer Aktivistin, die sich einmischt, um die Interessen der Menschen mit Demenz zu vertreten.

Gast im Studio: Helga Rohra, Stimme der Demenzbetroffenen - YouTube

2012-07-20

Zentrum lädt ein zum Gespräch über lokale Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention | Gießen | Gießener Zeitung

Zentrum lädt ein zum Gespräch über lokale Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

Gießen | Das Zentrum selbstbestimmt Leben Gießen e.V. lädt ein zum Gespräch über die lokale Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK). Erster Termin des neuen Arbeitskreises ist der 6. August 2012 (Montag) ab 19 Uhr in der Walltorstraße 17 in Gießen (DGB-Haus, Nähe Marktplatz, barrierefrei). Der Arbeitskreis soll immer am ersten Montag des Monats anstelle des offenen Treffens stattfinden. Die UN-Behindertenrechtskonvention beschreibt wichtige Rechte, Regeln und Ziele zum gemeinsamen Leben von Menschen mit und ohne Behinderung. Nachdem Deutschland schon vor mehreren Jahren diese Konvention unterzeichnet hat, erlangte sie Gesetzeskraft und muss auch lokal und regional umgesetzt werden.
Es gibt für das alltägliche Leben von Menschen mit Behinderung ganz unterschiedliche Anknüpfungspunkte bezüglich der Umsetzung der UN-BRK. Manche haben Ärger mit Arbeit oder Arbeitslosigkeit, andere wollen in die Regelschule, wieder anderen geht es ums Wohnen oder um Freizeit und Kultur. Zu all diesen Themen macht die Konvention Aussagen.
Beim Arbeitskreis können positive und negative Erfahrungen ausgetauscht, gemeinsam diskutiert und Überlegungen angestellt werden. Inklusion und Selbstbestimmung sind zwei wichtige Punkte, die in der UN-BRK besonders betont werden. Die Umsetzung der Konvention bedeutet Inklusion und Selbstbestimmung in allen Lebensbereichen.
Der Arbeitskreis bietet die Möglichkeit, zusammen die Gesamtsituation vor Ort zu erfassen, wie inklusiv das Leben in Gießen und Umgebung aufgestellt ist, wie selbstbestimmt Betroffene in ihren Lebensbereichen agieren können. Gemeinsam ist es leichter etwas zu bewegen.
Deshalb ist es für das Zentrum wichtig, nicht nur abzuwarten, was passiert oder wann durch die Politik Maßnahmen ergriffen werden. Inklusion fängt hier schon an, mit einem Arbeitskreis, der Engagement und Selbstvertretung fördert.
Wir bitten besondere Bedarfe (z.B. Gebärdensprachdolmetscher, Dokumente in leichter Sprache etc.) vorher mitzuteilen. Das Zentrum selbst gibt keinerlei inhaltliche Vorgaben vor, die Mitglieder wollen eine Vernetzungsstruktur damit aufbauen für eine bessere Interessenvertretung. Falls inhaltliche Fragen durch Referenten und Fachwissen notwendig wird, will das Zentrum dieses organisieren und damit die inhaltliche Arbeit bereichern und erleichtern. Forderungen, Beschlüsse und Debatten innerhalb des Arbeitskreises sollen mit Hilfe des Zentrums in die Öffentlichkeit gebracht und gegenüber Politik, Wirtschaft, Verwaltung und anderen Stellen und Einrichtungen vertreten werden. Über die Emailadresse arbeitskreis@zsl-giessen.de können gerne weitere Rückfragen an das Zentrum gerichtet werden.
Das Zentrum weist darauf hin, dass der Verein auf Spenden angewiesen ist. Wir bitten um Unterstützung unserer Arbeit als Interessenvertretung und für den Beratungsdienst. Mit jeder Spende wird die Selbstbestimmt-Leben-Bewegung vor Ort gestärkt und damit auch das selbstbestimmte Leben von Menschen mit Behinderung.Zentrum lädt ein zum Gespräch über lokale Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention | Gießen | Gießener Zeitung

2012-06-21

Wandsbek: Neuer Beirat für Menschen mit Behinderungen | WUZ




Wandsbek: Neuer Beirat für Menschen mit Behinderungen

Das Bezirksamt bereitet derzeit die Einrichtung des Inklusionsbeirates vor und bittet um Vorschläge, welche Personen in den Beirat berufen werden sollen. Wandsbek: Neuer Beirat für Menschen mit Behinderungen | WUZ

2012-04-26

Barrierefreiheit ist UN-Forderung : 26.04.2012, 19.41 Uhr

Barrierefreiheit ist UN-Forderung

Donnerstag, 26.April 2012, 19:41 Uhr
Der 5. Mai tritt wieder in greifbare Nähe, seit Jahren der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Auch der VdK Nordthüringen weist auf den bevorstehenden Tag hin...


Entstanden ist der Protesttag 1992 auf Initiative des Vereins Selbstbestimmt Leben, einer Interessenvertretung von Menschen mit Behinderung. Die Aktion Mensch hat es sich vor mittlerweile 14 Jahren zur Aufgabe gemacht, das Engagement rund um den 5. Mai zu bündeln. Seit dem Jahr 2001 gehört auch der VdK-Kreisverband Nordthüringen zu den Unterstützern dieser Aktionen.
Barrierefreiheit ist UN-Forderung : 26.04.2012, 19.41 Uhr

2012-04-21

Gründungsversammlung der Landesarbeitsgemeinschaft Psychiatrie-Erfahrener Baden-Württemberg im Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener (LAG BW im BPE)

Gründungsversammlung der Landesarbeitsgemeinschaft Psychiatrie-Erfahrener Baden-Württemberg im Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener (LAG BW im BPE)

WalhallaDie Landesarbeitsgemeinschaft Psychiatrie-Erfahrener Baden-Württemberg im Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener (LAG BW im BPE) lädt am 28.4.2012 zu ihrer Gründungsversammlung in Karlsruhe ein.
Psychiatrieerfahrene haben sich zusammengeschlossen, weil sie der Ansicht waren, daß es in Baden-Württemberg keine Organisation gibt, die ihre Interessen angemessen vertritt. Sie fordern unter anderem die Abschaffung psychiatrischer Zwangsbehandlung. Ein entscheidender Schritt in diese Richtung war das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 23.3.2011 (Aktenzeichen 2 BvR 882/09), in dem es psychiatrische Zwangsbehandlung für verfassungswidrig erklärt hatte. Kurz darauf wurde auch das Baden-Württembergische Unterbringungsgesetz für verfassungswidrig und nichtig erklärt. Jetzt ist es an der Zeit, von Seiten der Psychiatrieerfahrenen genügend politischen Druck aufzubauen, damit diese wichtigen juristischen Entscheidungen auch in die Praxis umgesetzt werden.
Bisher waren Psychiatrieerfahrene vor allem im Landesverband Psychiatrieerfahrener Baden-Württemberg (LVPE BW) organisiert. Diese Organisation hat sich aber im Lauf der Jahre mehr als ein Interessenvertreter der Psychiatrielobby als ein Vertreter der Psychiatrieerfahrenen gegeben. Dies zeigte sich zuletzt vor allem in ihrem Positionspapier zum Thema Zwang und Gewalt in der Psychiatrie.
Der Bundesverband Psychiatrieerfahrener (BPE) begrüßt die Gründung der neuen Landesarbeitsgemeinschaft Psychiatrie-Erfahrener Baden-Württemberg.
Die Kernforderungen der neuen Landesarbeitsgemeinschaft Psychiatrie-Erfahrener Baden-Württemberg sind:
Meinungsverbrechen.de » Landesarbeitsgemeinschaft Psychiatrie-Erfahrener

2012-02-18

Gießener Anzeiger - Kampf um Selbstvertretungsanspruch

Kampf um Selbstvertretungsanspruch

17.02.2012
Gießener „Zentrum selbstbestimmt Leben“ stellt Linkem Bündnis seine Arbeit vor
GIESSEN (red). Das „Zentrum selbstbestimmt Leben Gießen“ hat auf Einladung des Linken Bündnisses seine aktuelle behindertenpolitische Vereinsarbeit vorgestellt. Im Rahmen des Plenums der Wählervereinigung ging Projektmitarbeiter Alexander Busam auf die wichtigsten Forderungen der UN-Behindertenrechtskonvention ein, die auch im Hinblick auf die Kommunen relevant seien. In der Konvention, so Busam, seien die wichtigsten Bereiche des alltäglichen Lebens - Wohnen, Arbeit, Schule und Bildung, Barrierefreiheit und das selbstbestimmte Leben berücksichtigt worden - für die Behindertenbewegung „ein Meilenstein in der Arbeit als Interessenvertretung“.
Wichtiger Bestandteil der Konvention sei es, dass Betroffene sich und ihre Interessen selbst gegenüber Institutionen, staatlichen Einrichtungen, der Wirtschaft und anderen vertreten vertreten können. „Nicht über uns ohne uns“ sei zwar schon vor rund 30 Jahren als Slogan der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung geboren, gelte aber immer noch und werde immer noch nicht gänzlich umgesetzt, kritisiert Busam laut einer Pressemitteilung.
Gießener Anzeiger - Kampf um Selbstvertretungsanspruch

2012-02-01

Evolution statt Revolution - SauerlandKurier

Evolution statt Revolution

Brilon, 01.02.2012 02:15 Uhr
Der Erste Vorsit­zende der Behin­der­ten-Inter­es­sen-Vertre­tung (BIV) Brilon, Ralf Gerst­hagen, zeigte sich zufrieden mit den Fort­schritten in der "Sen­si­bi­li­sie­rung" der Gesell­schaft. Viele Bemü­hungen drehen sich um Barrie­re­frei­heit als Basis für eine selbst­be­stimmte und gleich­be­rech­tigte Teil­habe behin­derter Menschen in allen gesell­schaft­li­chen Berei­chen.
Evolution statt Revolution - SauerlandKurier

2012-01-21

Pflege in der Familie stärken : 20.01.2012, 15.10 Uhr

Pflege in der Familie stärken

Freitag, 20.Januar 2012, 15:10 Uhr
Mit Blick auf die Pflegepläne der Bundesregierung würdigt der Deutsche Familienverband das Ziel, dringend überfällige Verbesserungen für demenzkranke Pflegebedürftige in Angriff zu nehmen. Er sieht aber noch klaren Nachbesserungsbedarf, um die Pflege in der Familie wirkungsvoll zu stärken...


„Pflegende Familien brauchen so dringend Unterstützung, dass wir die geplanten Verbesserungen natürlich begrüßen. Aber trotz guter Ansätze springt dieser Entwurf noch viel zu kurz“, so der Präsident des Verbandes, Dr. Klaus Zeh (CDU). „Vor allem muss für alle pflegenden Familien das Pflegegeld deutlicher angehoben werden. Nur das entspricht dem Grundsatz der Pflegeversicherung, vorrangig die häusliche Pflege in der Familie zu unterstützen“, fordert Zeh.

Auch nach der angekündigten Erhöhung liegt das Pflegegeld für die häusliche Pflege demenzkranker Pflegebedürftiger in allen Pflegestufen weiterhin unter den Pflegesachleistungen. Insgesamt bleibt es damit zu niedrig, um die auch emotional enorm anspruchsvolle Pflege eines demenzkranken Angehörigen angemessen zu honorieren. Dringend notwendig sind darüber hinaus auch Verbesserungen für die übrigen in den Familien gepflegten Menschen. „Bei Familien mit dementen Angehörigen gibt es besonderen Handlungsbedarf. Aber auch bei den anderen pflegenden Familien besteht Nachholbedarf beim Pflegegeld und in der sozialrechtlichen Absicherung“, so Zeh.

Um die Spreizung zwischen Pflegegeld und Pflegesachleistungen zu überwinden, fordert der Deutsche Familienverband die Anhebung des Pflegegeldes auf die Höhe der Sachleistungen für ambulante Pflege. Mit Nachdruck setzt sich der Verband außerdem für eine bessere rentenrechtliche Anerkennung der Pflegeleistung ein, um pflegende Angehörige vor Rentennachteilen zu schützen.

„Die große Mehrheit der Pflegebedürftigen will zuhause von vertrauten Menschen gepflegt werden. Was pflegende Angehörige dafür an Arbeit, Liebe und Zuwendung leisten, ist mit Geld gar nicht zu bezahlen. Aber sie brauchen für ihre Leistung wenigstens gesellschaftliche Anerkennung und eine angemessene Unterstützung“, fordert Verbandspräsident Klaus Zeh.

Der Deutsche Familienverband ist die größte parteiunabhängige, überkonfessionelle und mitgliedergetragene Interessenvertretung der Familien in Deutschland.

Pflege in der Familie stärken : 20.01.2012, 15.10 Uhr

2012-01-18

DSB-Podiumsdiskussion zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention - Taubenschlag, das deutsche Portal für Hörgeschädigte


Am 28.01.2012, 14-18 Uhr, findet in Stuttgart-Vaihingen eine Podiumsdiskussion des DSB Landesverbands Baden-Württemberg e.V. statt zum Thema "Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention - hörgeschädigte Menschen in der Gesellschaft".
Als Interessensvertreter für 1 Mio. hörgeschädigte Menschen mit Hör- und Kommunikationssystemen (Hörgeräte, Cochlear-Implantate, technische Hilfsmittel, etc.) in Baden-Württemberg, möchte der LV des DSB seinen Mitgliedern und der Öffentlichkeit die Möglichkeit geben, sich ohne Kommunikationsbarrieren über die Parteien und deren Positionen zu informieren.

DSB-Podiumsdiskussion zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention - Taubenschlag, das deutsche Portal für Hörgeschädigte

2012-01-12

Neue Interessenvertretung für Behinderte - Fuldaer Zeitung

Neue Interessenvertretung für Behinderte


Von Eike Zenner

Fulda
Menschen mit Behinderung bekommen in Fulda mehr Möglichkeiten zur Mitsprache: Der Magistrat hat beschlossen, einen Behindertenbeirat einzurichten.

Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel (CDU) spricht von einem Grundsatzbeschluss: Die Stadt will über einen Beirat mehr Möglichkeiten zur Teilhabe schaffen. Statt einen Behindertenbeauftragten zu benennen – auch das wäre möglich gewesen – sollen Menschen mit Behinderung einen elfköpfigen Beirat wählen, der dann gegenüber dem Magistrat und den Fraktionen ihre Interessen vertritt.

Der Behindertenbeirat wird – so steht es im Satzungsentwurf – die Gremien „beraten und unterstützen“. Er hat keine Entscheidungskompetenz, wird aber über alle Fragen informiert (und zu diesen gehört), die Menschen mit Behinderung betreffen – vom Aus- und Neubau einer Straße über die Aus- und Weiterbildung bis hin zum Thema Inklusion. „Wir sind dankbar für eine fachliche Beratung“, betont Dippel.
Neue Interessenvertretung für Behinderte - Fuldaer Zeitung

2012-01-11

Waldkirch: Neugründung: Vertretung für Menschen mit Behinderung - badische-zeitung.de

Neugründung

Vertretung für Menschen mit Behinderung

In Waldkirch wird eine neue Organisation angestrebt, die sich stärker als bisher vorhandene für die Interessen von Menschen mit Behinderung einsetzen soll. Ein Treffen dazu ist am 19. Januar.
Um Barrieren im Alltag, aber auch beispielsweise um Sportangebote für Behinderte geht es in einem neuen Gremium in Waldkirch.
Waldkirch: Neugründung: Vertretung für Menschen mit Behinderung - badische-zeitung.de

2011-12-16

Stadt Trier - Interessenvertretung für 10.600 Behinderte

15.12.2011
Interessenvertretung für 10.600 Behinderte
Um einer Ausgrenzung und systematischen Benachteiligung von Menschen mit Behinderung entgegenzuwirken und ihnen eine umfassendere gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, nimmt in Trier ein neuer Beirat seine Arbeit auf. Die konstituierende Sitzung ist für 12. Januar geplant
Stadt Trier - Interessenvertretung für 10.600 Behinderte
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