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2013-07-22

Inklusion für alle im Altkreis Bersenbrück | noz.de

 Änderungen im Schulgesetz

Inklusion für alle im Altkreis Bersenbrück

Altkreis Bersenbrück. Als das 2006 von der UNO in New York verabschiedete multinationale Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen drei Jahre später von Deutschland ratifiziert wurde, haben sich wohl die wenigsten Deutschen klargemacht, was das in Zukunft für den Alltag und das soziale Miteinander bedeutet.

Inklusion für alle im Altkreis Bersenbrück | noz.de

2013-07-17

„Inklusion ist mehr als nur ein Gesetz“



„Inklusion ist mehr als nur ein Gesetz“

Von: Svenja Pesch
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Rollstuhlparcours in der Gemeinschaftshauptschule Drimborn: Die Kinder lernen hautnah, was das Leben mit einer Behinderung bedeutet. Foto: Andreas Schmitter

Aachen. Nach dem Warum hat Jens Mertens nie gefragt. Warum er sein Schicksal einfach so hingenommen hat? Vielleicht weil es keine Alternative gab, vielleicht weil er wusste, dass es schon irgendwie weitergehen wird. Oder vielleicht auch, weil Jens Mertens eine Kämpfernatur ist und stets versucht, das Beste aus der Situation zu machen.
 Der 29-Jährige sitzt seit 20 Jahren im Rollstuhl. Muskelschwund lautet die Diagnose. Schon als Kind trug er Schienen an den Beinen bis er mit neun Jahren an den Rollstuhl gefesselt wurde. Heute, 20 Jahre später, macht er mit seinem Rollstuhl fast all das, was andere auch machen. Und er versucht, Kindern und Erwachsenen zu zeigen, wie der Alltag eines Rollstuhlfahrers aussieht.
„Inklusion ist mehr als nur ein Gesetz“

2013-07-09

Rollstuhlfahrer stehen in Kirn immer wieder vor unüberwindbaren Hindernissen - Allgemeine Zeitung -

 Kirn 

Rollstuhlfahrer stehen in Kirn immer wieder vor unüberwindbaren Hindernissen

09.07.2013 - KIRN
Von Klaus Pfrengle
Es sind Bordsteine, Stufen oder Straßenunebenheiten, die Menschen mit einer Behinderung den Weg durch die Stadt erschweren oder verstellen. Hindernisse, die nicht behinderten Menschen kaum ins Auge fallen oder sie bei ihren täglichen Gängen hindern. Hürden im alltäglichen Leben eines Menschen mit Behinderung können auch Busse- und Bahnverbindungen sowie Behördengänge sein. Selbst der Toilettengang kann zum Problem werden.
Und wie ist es in Kirn grundsätzlich um Barrierefreiheit bestellt?
Allgemeine Zeitung - Rollstuhlfahrer stehen in Kirn immer wieder vor unüberwindbaren Hindernissen

2013-07-01

Kernen: Video: „Die Wölfe“ kämpfen für ihre Rechte - Waiblingen - Zeitungsverlag Waiblingen

KernenVideo: „Die Wölfe“ kämpfen für ihre Rechte

Nicole Heidrich, vom 29.06.2013 00:00 Uhr
 
Kernen. Behördengänge, Bustouren, Wohnungssuche. Was für die meisten von uns alltäglich erscheint, ist für Menschen mit Behinderung eine Herausforderung. In den Räumen der Diakonie Stetten hat sich deshalb ein unabhängiger Verein namens „Die Wölfe“ gegründet, der für das kämpft, was schon längst geschehen sein sollte: Integration Behinderter in den Alltag.
Kernen: Video: „Die Wölfe“ kämpfen für ihre Rechte - Waiblingen - Zeitungsverlag Waiblingen

2013-06-25

Pflege im Alter: Religiöse und persönliche Gewohnheiten


Pflege im Alter: 

Religiöse und persönliche Gewohnheiten

Von: Christoph Hahn
Letzte Aktualisierung:
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Warben vor dem Dürener Museum für das Fachforum (von links): Bouchara Barboua und Ursula Kreutz-Kullmann (AWO Aachen-Land), Peter Brendel und Anna Zeien (low-tec), Marianne Huppenbauer (DRK) sowie Karl Schwarz und Manfred Floßdorf (AWO Düren). Foto: Christoph Hahn

Kreis Düren. Mögen alteingesessene Bürger und Zuwanderer im Alltag auch noch so viele Kleinigkeiten trennen – eines haben sie mit Sicherheit gemeinsam: Sie werden eines Tages alt und brauchen dann womöglich Pflege. Das heißt aber auch: Sie brauchen Pflegekräfte, die sie im Einklang mit ihren kulturellen, religiösen und anderen Gewohnheiten versorgen können. Hier setzt das Netzwerk „Xenos“ an
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Pflege im Alter: Religiöse und persönliche Gewohnheiten

2013-06-05

"Aktionstag der Menschen mit Behinderung" in Immenstadt | Sonthofen

  • 04.06.13
  • Sonthofen

Hindernisse im Alltag

Immenstadt – Welchen schier unüberwindbaren Hindernissen sich Menschen mit Behinderung im alltäglichen Leben gegenübersehen, konnten Menschen ohne Handicap beim „Aktionstag der Menschen mit Behinderung”, den die Caritas in Immenstadt organisierte, erleben.

"Aktionstag der Menschen mit Behinderung" in Immenstadt | Sonthofen

2012-10-01

Ausstellung widmet sich barrierefreiem Bauen - Fürth - nordbayern.de

Ausstellung widmet sich barrierefreiem Bauen

Im Zirndorfer Landratsamt geht es noch bis 12. Oktober darum, wie man Hindernisse im Alltag beseitigt - vor 2 Stunden

ZIRNDORF  - „Barrierefrei Bauen“ — diesem Thema widmet sich eine Wanderausstellung, die noch bis zum 12. Oktober im Foyer des Landratsamts im Zirndorfer Pinderpark zu sehen ist.

Ausstellung barierefreies Bauen im Landratsamt Zirndorf.
Ausstellung barierefreies Bauen im Landratsamt Zirndorf.
Foto: Matthias Glaser
Ausstellung widmet sich barrierefreiem Bauen - Fürth - nordbayern.de

2012-09-19

Die Erfolge der Paralympics-Teilnehmer bringen nicht mehr Integration Stars ohne Rückhalt | Aids und Behinderten Selbsthilfe

 

Die Erfolge der Paralympics-Teilnehmer bringen nicht mehr Integration Stars ohne Rückhalt

10. September 2012 






Stars ohne Rückhalt

Eleanor Simmonds. Die Britin ist Schwimmerin und eines der Gesichter, mit denen seit Monaten für die Paralympics in London geworben wird. Als die Modeschöpferin Stella McCartney im März die von ihr designten Outfits für die britischen Olympia- und Paralympics-Athleten vorstellte, stand die kleine Frau neben dem olympischen Superturner Louis Smith und Siebenkampfstar Jessica Ennis. Seitdem ist sie ein echter Star im Königreich.
Irrsinnige Erwartungen lasteten auf den Schultern der kleinwüchsigen Athletin. Sie hat sie erfüllt.
Die Erfolge der Paralympics-Teilnehmer bringen nicht mehr Integration Stars ohne Rückhalt | Aids und Behinderten Selbsthilfe

2012-08-08

Behindertenparkplätze in NRW werden immer häufiger zugeparkt | WAZ.de

Behinderte

Behindertenparkplätze in NRW werden immer häufiger zugeparkt

07.08.2012 | 19:58 Uhr
Behindertenparkplätze in NRW werden immer häufiger zugeparkt
Wer sein Auto unerlaubt auf einem Behindertenparkplatz stellt, muss damit rechnen, abgeschleppt zu werden.Foto: Fischer
 
An Rhein und Ruhr.   Immer mehr Menschen stellen ihr Auto widerrechtlich auf einen Behindertenparkplatz. „Die Verstöße nehmen zu“, sagt ein Sprecher der Stadt Moers. Wer erwischt wird, zahlt man gerade 35 Euro dafür. Vielen Autofahrern fehlt aber das Verständnis, wie sehr sie den Betroffenen das Leben erschweren.
Behindertenparkplätze in NRW werden immer häufiger zugeparkt | WAZ.de

2012-08-06

Stand der Inklusion in Hessen umstritten | News4teachers

Stand der Inklusion in Hessen umstritten

WIESBADEN. In Hessen gibt es erhebliche Differenzen zum Fortschritt der Inklusion. Bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention unterstreichen das Kultus- und Sozialministerium in Wiesbaden zwar ihr Bemühen, harsche Kritik kassiert die Landesregierung aber von Verbänden, Gewerkschaften und der Opposition.
Die Inklusion soll zum Beispiel in der Schule gleichwertige Bedingungen für Behinderte und Nicht-Behinderte schaffen, etwa mit gemeinsamen Unterricht. Deutschland will damit eine UN-Regel aus dem Jahr 2009 umsetzen. Am 17. August wird in Wiesbaden ein hessischer Aktionsplan für mehr Teilhabe der Öffentlichkeit vorgestellt.
Die gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ist seit der UN-Behindertenrechtskonvention von 2006 zwar ein Menschenrecht. Aber im Alltag gibt es für Menschen mit Behinderung noch etliche Hindernisse. Das gilt auch für öffentliche Einrichtungen, die eigentlich auch für die erreichbar sein sollten, die keine Treppen steigen oder schlecht sehen können.
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) gibt dem Land, das sich selbst auf einem guten Weg sieht, miserable Noten für die Inklusion.
Stand der Inklusion in Hessen umstritten | News4teachers

2012-07-19

Ford baut Kooperation mit MyHandicap aus :: Schlagzeilen | MOTOR-TRAFFIC.de

Ford baut Kooperation mit MyHandicap aus

Bild vergrößern: Ford baut Kooperation mit MyHandicap aus
Ford baut Kooperation mit "My Handicap" aus. Copyright: Auto-Medienportal.Net/Ford
2012-07-18 Ford und die gemeinnützige Stiftung MyHandicap bauen ihre Kooperation zugunsten von Menschen mit Behinderung und schwerer Erkrankung weiter aus. Damit soll Betroffenen die Mobilität im Alltag erleichtert werden, was zu einer deutlichen Steigerung der Teilhabe am öffentlichen Leben führt. Auf der Facebook-Seite von MyHandicap erhalten Menschen mit Behinderung eine Fülle von Informationen zum Thema Autofahren mit Handicap sowie attraktive Sonderkonditionen beim Kauf eines Ford B-Max.
Ford baut Kooperation mit MyHandicap aus :: Schlagzeilen | MOTOR-TRAFFIC.de

"Ein ganz normaler Katastrophentag" - Hamburg - Hamburger Abendblatt

"Ein ganz normaler Katastrophentag"


Spontaneität gibt es für Rollstuhlfahrer nicht - alles bedarf logistischer Planung
Hamburg. Unser Autor ist einer von 1,56 Millionen Rollstuhlfahrern in Deutschland. In seinem Beitrag schildert er ungeschminkt, wie hart und voller Tücken sein Alltag in Hamburg ist.

"Ein ganz normaler Katastrophentag" - Hamburg - Hamburger Abendblatt

2012-02-12

Inklusion ist möglich | AK-Kurier.de

Inklusion ist möglich

Ein Aktionstag am Dienstag, 28. Februar, zeigt das tägliche Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen im Alltag. In der Schule, im Berufsleben und natürlich in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens wird Inklusion gewollt. Ausgrenzung von Menschen mit Behinderungen war vorgestern.

Altenkirchen/Wissen. Wie können Menschen mit und ohne Behinderung miteinander den Alltag teilen? Ist Inklusion nur ein Thema für die Schule?
Der Aktionstag zum Thema „Inklusion ist möglich“, den der HIBA in Wissen, der Evangelische Kirchenkreis Altenkirchen und die Evangelische Landjugendakademie Altenkirchen am Dienstag, 28. Februar 2012 von 10 bis 17 Uhr in der Landjugendakademie in Altenkirchen veranstalten, zeigt die Bandbreite der möglichen Umsetzung von Inklusion im Alltag.
In den Tag einführen wird Ottmar Miles-Paul, Landsbehindertenbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz, mit der Klarstellung; „Inklusion wird gewollt!“. Was Inklusion im Alltag bedeuten kann, erklärt Pfarrer Rainer Schmidt, Dozent am PTI in Bonn, nach einer Begrüßung durch Landrat Michael Lieber.

Inklusion ist möglich | AK-Kurier.de

2011-08-06

Breaking stigmas about learning disabled teens | The Social Issue

Breaking stigmas about learning disabled teens

Hardly earth shattering news that teenagers like playing music, chatting at coffee shops, learning to cook (if their parents are lucky) and hanging out with their mates – but how often do you see learning disabled teens doing the same things?
Young people with learning disabilities can face massive barriers when it comes to enjoying the same things as their mainstream peers – often because of prejudice rather than because of a physically inability to cope with the task involved.

Breaking stigmas about learning disabled teens | The Social Issue

2011-04-26

Resolution zum Thema Inklusion: Schwarz, Rot und Grün agieren gemeinsam -  Dorstener Zeitung

25.04.2011 15:12 Uhr

Resolution zum Thema Inklusion Schwarz, Rot und Grün agieren gemeinsam

DORSTEN In Sachen "Inklusion" wollen die Grünen, die SPD und die CDU an einem Strang ziehen: Grün-Rot-Schwarz kam bei einem gemeinsamen Treffen überein, die Integration von Menschen mit Behinderungen in alle Alltagsbereiche als Anliegen der Stadt Dorsten verankern zu wollen.Von Michael Klein
Die Grünen als Initiatoren der Zusammenkunft hatten zunächst einen gemeinsamen Antrag mit der SPD zu dem Thema entworfen, dann aber auch die Mehrheitsfraktion CDU ins Boot geholt. Zur nächsten Ratssitzung Anfang Mai soll eine gemeinsame Resolution vorliegen, die derzeit erarbeitet wird.

Inhalt wird sein, dass die Inklusion bei jeder Entscheidung (auch außerschulisch) eine Rolle spielen soll. Eine Art „Plenum“, in dem Fraktionen, die Verwaltung, Schulen, Kitas, Religionsgemeinschaften, betroffene Vereine oder Bürger-Initiativen als Akteure mitwirken können, soll, analog zum Migrationsforum, zwei bis drei Mal im Jahr tagen und so den Prozess der Inklusion begleiten, vernetzen und vorantreiben.

Resolution zum Thema Inklusion: Schwarz, Rot und Grün agieren gemeinsam - Dorstener Zeitung
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