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2013-07-22

IJAB | Inklusion und Empowerment in der Internationalen Jugendarbeit: Oft geht mehr, als man denkt


Jennifer Mösenfechtel

Inklusion und Empowerment in der Internationalen Jugendarbeit: Oft geht mehr, als man denkt

Vom 27. bis 28. Juni 2013 lud IJAB im Rahmen des „Innovationsforum Jugend global“ zum Pilotseminar "Inklusion und Empowerment in der Internationalen Jugendarbeit" nach Frankfurt ein. 18 Fachkräfte ergriffen die Chance, Methoden und Good-Practice-Beispiele für inklusive, internationale Jugendbegegnungen kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und sich intensiv mit der Frage zu beschäftigen, wie man internationale Programme für Jugendliche mit Behinderung besser zugänglich machen kann.

IJAB | Inklusion und Empowerment in der Internationalen Jugendarbeit: Oft geht mehr, als man denkt

2012-11-10

Ein Handschuh, der verbindet: Wie aus Vielfalt Innovationen werden - Wirtschaft - Tagesspiegel

Ein Handschuh, der verbindet  

 Wie aus Vielfalt Innovationen werden

von
    Bei der Telekom hat Vielfalt die Form eines schwarzen Handschuhs, auf dem kleine Silberplättchen angebracht sind. Er hilft Menschen, die gleichzeitig blind und taub sind, mit anderen zu kommunizieren. Die Plättchen funktionieren wie eine Tastatur, jedes steht für einen Buchstaben. Indem der Behinderte sie berührt, kann er einen Text schreiben, der als SMS oder E-Mai versendet wird. Texte empfangen kann er über ähnliche Sensoren auf dem Handrücken.
    Die Technik ist eine Erfindung der Forschungsgruppe Design Research Lab, die 2005 von den Telekom Innovation Laboratories und der TU Berlin gegründet wurde. Der Handschuh könne auch in anderen Bereichen eingesetzt werden, sagt Designforscher Tom Bieling.
    Während des Workshops zum Thema „Mensch“ beim Diversity-Kongress des Tagesspiegels erklärt der Forscher am Beispiel des „Mobile Lorm Glove“, wie Vielfalt Innovationen hervorbringen kann. (...)

    Ein Handschuh, der verbindet: Wie aus Vielfalt Innovationen werden - Wirtschaft - Tagesspiegel

    2011-11-11

    HANNOVER.DE - Förderpreis "Inklusion in der hannoverschen Wirtschaft"

    Förderpreis "Inklusion in der hannoverschen Wirtschaft"


    Symbolgrafik zum Förderpreis Inklusion in der Wirtschaft - Grüne Ampel für Menschen mit Behinderungen






    Die Landeshauptstadt Hannover lobt erstmals einen "Förderpreis für Inklusion in der Wirtschaft" aus. Ausgezeichnet werden sollen Betriebe, Geschäfte und Unternehmen in Hannover, die mit innovativen Konzepten barrierefreie Arbeits- und Ausbildungsplätze für Menschen mit Behinderung schaffen oder erhalten und ihnen so ein selbstbestimmtes Erwerbsleben ermöglichen. Insgesamt stehen Preisgelder in Höhe von 10.000 Euro zur Verfügung.
    "Wir wollen mit dem Preis ein weiteres Zeichen auf dem Weg Hannovers zu einer 'Stadt der Inklusion' setzen - zu einer Stadt, in der alle Menschen mit Behinderung entsprechend der Wortbedeutung Inklusion 'selbstbestimmt dabei sind', weil ihre Lebensumwelt so gestaltet ist, dass sie sie ohne weitere individuelle Hilfe nutzen können," erläutert Jugend- und Sozialdezernent Thomas Walter.

    HANNOVER.DE - Förderpreis "Inklusion in der hannoverschen Wirtschaft"

    2011-09-08

    Researchers roll out Taiwan-made smart wheelchairs - Taiwan Today

    Researchers roll out Taiwan-made smart wheelchairs

    Researchers roll out Taiwan-made smart wheelchairsAn intelligent wheelchair developed at National Cheng Kung University helps users change position or stand up. (CNA)
    • Publication Date:09/08/2011
    • Source: Taiwan Today
    • By Aaron Hsu
    A cross-disciplinary research program has successfully developed three smart robotic wheelchair models and a safer bus for senior citizens and the disabled, according to the National Science Council Sept. 7.
    “We hope these devices will help old people and the disabled take care of themselves, and enhance the quality of their interactions with family and society,” said Sung Cheng-kuo, professor at National Tsing Hua University’s Department of Power Mechanical Engineering and project director.
    “The project involved 117 professors and 333 students from five universities, and has acquired eight patents to date,” he added.
    Collaborating researchers in physical medicine and rehabilitation, mechanics, and engineering came from National Taiwan University of Science and Technology, National Taipei University of Technology, Yuan Ze University and National Cheng Kung University.

    Taiwan Today

    2011-08-21

    Wettbewerb zum universellen Design in Rheinland-Pfalz -- kobinet

    21.08.2011 - 07:13

    Wettbewerb zum universellen Design in Rheinland-Pfalz.

    Mainz (kobinet) Einen Wettbewerb zur generationenübergreifenden Gestaltung von Produkten startet die rheinland-pfälzische Landesberatungsstelle Barrierefrei Bauen und Wohnen. Schirmherr des Wettbewerbes ist der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck.

    Ausgelobt wird der Wettbewerb "Universelles Design: Gut zu gebrauchen" vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie. Die Preisgelder im Gesamtwert von 5.000 Euro stellt der Sparkassenverband zur Verfügung. Teilnehmen können u. a. alle Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schulen in Rheinland-Pfalz.

    "Vor dem Hintergrund unserer alternden Gesellschaft ist Universelles Design ein Querschnittsthema, das in alle Lebensbereiche hinein reicht. Alltagsprodukte, Gebäude, Technologien müssen so gestaltet werden, dass alle davon profitieren. Die generationenübergreifende Gestaltung der Lebenswelten wird ein Schwerpunkt der Zukunft sein", heißt es in einer Presseinformation der Landesberatungsstelle Barrierefrei Bauen und Wohnen. Der Wettbewerb will hierfür einen Anstoß geben und Einfluss auf das Denken der künftigen Planer, Entwickler und "Umsetzer" nehmen. Deshalb richtet sich der Wettbewerb zu Beginn des neuen Schuljahres zunächst an Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schulen. Im zweiten Schritt werden mit Beginn des Wintersemesters auch die Studierenden der rheinland-pfälzischen Universitäten und Fachhochschulen unterschiedlicher Fachrichtungen aufgefordert am Wettbewerb teilzunehmen.

    Gesucht werden Ideen, die den Alltag sowohl im Haushalt als auch in Beruf und Freizeit verbessern. Nicht mehr gefragt sind stigmatisierende Sonderprodukte und Hilfsmittel, die ausgrenzen und oft nur die Defizite von Gebrauchsgegenständen ausgleichen. Gesucht sind vielmehr innovative neue Produkte, die nicht nur den Bedürfnissen älterer und behinderter Menschen gerecht werden, sondern für alle gut zu gebrauchen sind.

    Dieser Wettbewerb ist auch ein weiterer Schritt zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, die im Aktionsplan der rheinland-pfälzischen Landesregierung festgeschrieben ist.

    Die Landesberatungsstelle Barrierefrei Bauen und Wohnen hat zuvor mit großem Erfolg bereits vier Wettbewerbe durchgeführt, aus denen innovative Gestaltungsideen und Produktvorschläge hervorgingen. Der aktuelle Wettbewerb soll daran anknüpfen. cm

    Wettbewerb zum universellen Design in Rheinland-Pfalz -- kobinet
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