UN-Konvention umsetzen

UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung umsetzen

  • Aktuelles
  • Menschenrechtsreport zum Thema Behinderung
  • Wortlaut UN-Konvention
  • Zusatzprotokoll - Wichtig
  • Beschwerden/Monitoring
  • Monitoring-Stelle - aktuell
  • Koordinierungsstelle
  • Aktionsplan Deutschland
  • Menschenrechte

2012-09-29

Flüchtlinge mit Behinderung bleiben oft chancenlos -- kobinet

27.09.2012 - 06:47

Flüchtlinge mit Behinderung bleiben oft chancenlos.

Symbol der Vereinten Nationen

München (kobinet) "Flüchtlinge mit Behinderung bleiben oft chancenlos". Darauf weist Handicap International zum Tag des Flüchtlings am 28. September hin.

In Somalia, im Sudan, in Syrien und vielen weiteren Ländern sind Menschen auf der Flucht in die angrenzenden Nachbarstaaten, um Dürre, Krieg oder Verfolgung zu entkommen. Manche, wenn auch wenige, schaffen es bis nach Deutschland, zum Teil sogar mit einer Behinderung. Von den benachteiligten Menschen in unserer Gesellschaft sind diese Flüchtlinge mit Behinderung die chancenlosesten, heißt es in einer Presseinformation von Handicap International.

Flüchtlinge mit Behinderung bleiben oft chancenlos -- kobinet
0 Kommentare
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen

2012-09-28

Daheim statt Heim e.V. / Bundesregierung legt Gesetzentwurf zur Erweiterung des Assistenzpflegebedarfs vor

Bundesregierung legt Gesetzentwurf zur Erweiterung des Assistenzpflegebedarfs vor
Berlin: 27.09.2012 Die Möglichkeit für pflegebedürftige Behinderte, im Krankenhaus eine Assistenzpflege in Anspruch nehmen zu können, soll auf stationäre Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen ausgeweitet werden. Dies sieht ein Gesetzentwurf (Drucksache 17/10747) der Bundesregierung vor, der am Donnerstag zu später Stunde auf der Tagesordnung des Deutschen Bundestages stand.(...)
Daheim statt Heim e.V. / Bundesregierung legt Gesetzentwurf zur Erweiterung des Assistenzpflegebedarfs vor
0 Kommentare
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: Assistenz, Bundesregierung, Bundestag, Gesetze und Urteile, Krankenhaus, Pflege, Rehabilitation

Neues Betreuungsrecht belastet Sozialetat | shz.de


HOLSTEINISCHER COURIER

Neues Betreuungsrecht belastet Sozialetat

27. September 2012 | 00:00 Uhr | Von bl

Neumünster. Auf die Stadt kommen neue Soziallasten zu. Nach dem neuen Betreuungsgesetz, das im Juli in Kraft getreten ist, darf ein Amtsvormund nur noch 50 Mündel (statt bislang 120) betreuen. Tatsächlich werden in Neumünster von zwei Amtsvormündern derzeit rund 220 Fälle betreut.

Das räumte Sozialdezernent Günter Humpe-Waßmuth jetzt im Rat auf eine Kleine Anfrage des Bündnis’ für Bürger hin ein. Die Stadt bemühe sich derzeit, Vormundschaften auf Einzelvormünder etwa beim Betreuungsverein zu übertragen, sagte Humpe-Waßmuth. Inwieweit das gelinge bleibe abzuwarten. Letztlich werde die Stadt personell aufstocken müssen, um die Vorgabe einzuhalten.

Bund, Land und Städte streiten derzeit um die Kosten für das zusätzliche Personal. Im Städtebund werde überwiegend die Meinung vertreten, dass der Bund auch die Finanzierung regeln müsse, wenn er den Betreuungschlüssel ändere, betonte Humpe-Waßmuth.
Neues Betreuungsrecht belastet Sozialetat | shz.de
0 Kommentare
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: Betreuungsrecht, Rechtliche Betreuung, Vormundschaft

Gescheiterte Inklusion: Mitmachen schwer gemacht - taz.de


  • 27.09.2012

    Gescheiterte Inklusion

    Mitmachen schwer gemacht

    Niedersachen will die Behindertenkonvention umsetzen, ruft Betroffene zur Teilnahme auf und vergisst die Barrierefreiheit.von Ilka Kreutzträger

    Soll sich beteiligen: behinderter Mann am Computer.  Bild:  dapd
    HANNOVER taz |

     Niedersachsen entwickelt einen Aktionsplan zur UN-Behindertenrechtskonvention und ruft Menschen mit Behinderung auf, sich an der Debatte über den Entwurf zu beteiligen. „Es ist mir ein besonderes Anliegen, dass sich möglichst viele Menschen mit Behinderungen selbst zu Wort melden und als Expertinnen und Experten in eigener Sache ihre Vorstellungen, Vorschläge und Wünsche vortragen“, sagt Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan (CDU). Bis zum 15. November können Vorschläge gemacht werden und bereits am 10. Oktober findet eine dreitägige öffentliche Anhörung statt.
    „Die dazugehörigen Internetseiten und Vorlagen sind aber weder barrierefrei noch leicht verständlich“, sagt Sebastian Böstel vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Niedersachsen.


    Gescheiterte Inklusion: Mitmachen schwer gemacht - taz.de
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Aktionsplan, Barrierefreiheit, Barrieren, Inklusion, Länder, Mitwirkung, Paritätischer, UN-Behindertenrechtskonvention

    Wartefristen: Behinderte schimpfen über Kreisverwaltung • Lauenburg • Lokales • LN-Online


    Wartefristen: Behinderte schimpfen über Kreisverwaltung
    Vereinigung moniert die Arbeit der Behörde: „Die lassen es immer bis zur Klage kommen.“
    LN-Bild
    Drei Frauen klagen über den Kreis und dessen Umgang mit behinderten Menschen: von links Sabine Hübner, Angelika Mincke und Petra Marek.
    Foto: Norbert Dreessen 
    Ratzeburg – Vereinigung moniert die Arbeit der Behörde: „Die lassen es immer bis zur Klage kommen.“

    Wartefristen: Behinderte schimpfen über Kreisverwaltung • Lauenburg • Lokales • LN-Online
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Behindertenbeauftragte, Behördenkampf, Bürokratie, Klage, Selbsthilfe

    2012-09-23

    Bundesregierung | Deutscher Filmförderfonds verlängert – Filme künftig barrierefrei

    Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
    Freitag, 21. September 2012
    Pressemitteilung: 
    317
    Ausgabejahr: 
    2012

    Deutscher Filmförderfonds verlängert – Filme künftig barrierefrei

    Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat den Deutschen Filmförderfonds (DFFF) für drei Jahre verlängert und dabei die Förderrichtlinien modifiziert. Er erklärte dazu:
    iSehbehinderte Filmbegeisterte mit Kopfhoerern und Audioempfaengern in einem Kinosaal Mehr barrierefreie Filme für Seh- und Hörbehinderte durch den DFFF Foto: ddp images/dapd/Christo Libuda
     
    „Der DFFF ist mittlerweile zu einem zentralen Bestandteil der Filmförderung geworden und trägt entscheidend zur Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Filmwirtschaft bei. Daher haben wir eine Verlängerung des DFFF bis 2015 beschlossen, die nun auch von der Europäischen Kommission gebilligt wurde. Die Neujustierung der DFFF-Richtlinie beinhaltet unter anderem die Verpflichtung, barrierefreie Fassungen des Films zu erstellen. Seh- und hörbehinderte Menschen haben ein Recht darauf, am Kulturgut Film teilzuhaben.“
    Die Bundesregierung fördert mit dem DFFF seit 2007 die Produktion von Kinofilmen. Der DFFF ist jeweils auf drei Jahre begrenzt und wurde nun zum zweiten Mal verlängert. Bis Ende August 2012 wurden Zuschüsse für 580 Filme in Höhe von insgesamt rund 329 Millionen Euro bewilligt. Allein in Deutschland sorgten diese Fördergelder für Folgeinvestitionen im Rahmen der Herstellung von Filmen in Höhe von rund zwei Milliarden Euro.
    Die überarbeitete Richtlinie wird zeitgleich mit dem neuen Förderzeitraum zum 01. Januar 2013 in Kraft treten. Zu den wesentlichen Änderungen gehören neben der Verpflichtung, eine barrierefreie Fassung zu erstellen:
    • Die Mindestkopienzahl wird erhöht, um eine umfassendere Auswertung auf der Kinoleinwand zu gewährleisten;
    • Förderanträge müssen künftig spätestens sechs Wochen vor Drehbeginn gestellt werden;
    • Berechnung der Handlungskosten wird den Parallelregelungen der Filmförderungsanstalt und der Länderförderungen angepasst;
    • Virtuelle Dreharbeiten werden im Eigenschaftstest für Spielfilme stärker berücksichtigt. Hierdurch wird der wachsenden Bedeutung von visuellen Effekten Rechnung getragen und die deutsche Visual-Effects-Branche gestärkt.
    Die aktuelle Richtlinie im Wortlaut und weitere Informationen: www.dfff-ffa.de.

    Bundesregierung | Deutscher Filmförderfonds verlängert – Filme künftig barrierefrei
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Barrierefreiheit, Bundesregierung, Film, Förderung, Gehörlosigkeit, Hörgeschädigte, Kultur, Sehbehinderung

    DS-InfoCenter - Down-Syndrom – Was ist das?


    Down-Syndrom – Was ist das?

    Menschen mit Down-Syndrom sind Menschen, die in jeder ihrer Zellen ein Chromosom mehr haben als andere Menschen, nämlich 47 statt 46 Chromosomen. Das Chromosom 21 ist dreifach vorhanden.

    Down-Syndrom – Vorkommen, Verbreitung und Häufigkeit

    Es ist wahrscheinlich, dass es schon immer Menschen mit Down-Syndrom gegeben hat. Wissenschaftler nehmen an, dass die ältesten Zeugnisse für das Down-Syndrom Ton- und Steinfiguren aus der Olmec-Kultur (ca. 1000 v. Christus) sind.
    madonna von MategnaAuf zwei Madonnenbildern von Andrea Mantegna (1431 – 1506) weisen die Kinder jeweils charakteristische Züge des Down-Syndroms auf. Auch auf einem Altarflügel in Aachen, der ungefähr 1505 gemalt worden ist, sowie auf Gemälden von Jacob Jordaens, Manet oder Degas hat man Menschen entdeckt, die die typischen Merkmale des Down-Syndroms erkennen lassen. Down-Syndrom ist eines der verbreitetsten angeborenen Syndrome. Man findet Menschen mit Down-Syndrom überall auf der Welt sowie bei allen ethnischen Gruppen und Bevölkerungsschichten. Alle drei Minuten kommt ein Baby mit Down-Syndrom zur Welt, insgesamt leben weltweit zirka fünf Millionen Menschen mit Down-Syndrom. Die Häufigkeit des Auftretens ist dabei mit etwa 1 auf 800 Geburten überall gleich. In letzter Zeit führt die Zunahme pränataler diagnostischer Verfahren, verbunden mit einem positiven Befund, häufig zu der Entscheidung, die Schwangerschaft abzubrechen. Die Zahlenangaben hierzu sind in den einzelnen Ländern unterschiedlich. (...)
    DS-InfoCenter - Down-Syndrom – Was ist das?
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Abtreibung, Down-Syndrom, Pränatal-Diagnostik, Statistik

    Deutscher Bundestag: Grüne fragen nach der Qualität des "Pflege-TÜV"

    Bildwortmarke: Deutscher Bundestag 

    Grüne fragen nach der Qualität des "Pflege-TÜV"


    Gesundheit/Kleine Anfrage - 21.09.2012

    Berlin: (hib/TVW) In einer Kleinen Anfrage (17/10693) erkundigt sich die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen danach, ob die Bundesregierung die sogenannten Pflegenoten für ein geeignetes wissenschaftliches Instrument hält, um die Qualität von Pflegeeinrichtungen abzubilden. Nach dem Pflegeweiterentwicklungsgesetz aus der 16. Wahlperiode liege die Kompetenz für die Festlegung der Kriterien für die Qualität von ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen bei den Krankenkassen und den Verbänden der Leistungsträger. Nach Auffassung der Abgeordneten stehen die in den Jahren 2008 und 2009 zwischen den Vertragspartnern ausgehandelten Pflege-Transparenzvereinbarungen (PTV), dem sogenannten „Pflege-TÜV“, „im Mittelpunkt kontroverser Diskussionen.“ Die Abgeordneten weisen darauf hin, dass die Verhandlungen der Vertragsparteien zur Überarbeitung des „Pflege-TÜV“ im Juli 2012 vorerst gescheitert seien. Sie wollen daher wissen, ob die Bundesregierung die PTV auch weiterhin für geeignet hält, um mehr Transparenz und eine besseren Vergleichbarkeit der Pflegequalität herzustellen. Außerdem wollen die Abgeordneten erfahren, ob die Prüfungsergebnisse („Pflegenoten“) aus Sicht der Bundesregierung aussagekräftig in dem Sinne seien, „dass die Verbraucherinnen und Verbraucher die Unterschiede zwischen Einrichtungen und Diensten wirklich erkennen und bewerten können“.

    Deutscher Bundestag: Grüne fragen nach der Qualität des "Pflege-TÜV"
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Bundestag, Parteien, Pflege, Pflege-TÜV, Pflegenoten, Transparenz

    Reform beschlossen - Was sich bei der Pflegeversicherung ändert - Gesundheit - sueddeutsche.de

    Reform beschlossen Was sich bei der Pflegeversicherung ändert

    22.09.2012, 16:37
    Von Nina von Hardenberg
    Die Beiträge für gesetzlich Versicherte steigen, wer aber zusätzlich privat für den Pflegefall vorsorgt, bekommt einen Zuschuss vom Staat. So steht es in Daniel Bahrs Pflegegesetz, das nun in Kraft treten kann. Eine Übersicht über die Auswirkungen der Reform.

    Reform beschlossen - Was sich bei der Pflegeversicherung ändert - Gesundheit - sueddeutsche.de
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Pflegereform, Pflegeversicherung

    Welt-Alzheimer-Bericht 2012 enthüllt: Stigmatisierung und soziale Ausgrenzung sind die größten Barrieren für Menschen mit Demenz und ihre Betreuer (246340237) | börsennews.de

    Welt-Alzheimer-Bericht 2012 enthüllt: 

    Stigmatisierung und soziale Ausgrenzung sind die größten Barrieren für Menschen mit Demenz und ihre Betreuer

    01:01 Uhr 21.09.2012
    LONDON und NEW YORK, September 21, 2012 /PRNewswire/ --
    • 75 % der Menschen mit Demenz und 64 % ihrer Pfleger aus dem Familienkreis glauben, dass es in ihren Ländern negative Assoziationen mit Menschen mit Demenz gibt.
    • 40 % der Menschen mit Demenz berichten, dass sie gemieden oder anders behandelt werden.
    • Bericht enthält 10 wichtige Empfehlungen für Staatsregierungen und Gesellschaften, um Menschen mit Demenz in Alltagsaktivitäten einzuschließen.
    Der aktuelle Welt-Alzheimer-Bericht mit dem Titel "Überwindung der Stigmatisierung von Demenz", der heute von Alzheimer's Disease International (ADI) veröffentlicht wurde, zeigt, dass fast jeder vierte Mensch mit Demenz (24 %) seine Diagnose verbirgt oder verschleiert und dafür die Stigmatisierung als Hauptgrund angibt. Darüber hinaus berichten 40 % der Menschen mit Demenz, im Alltagsleben nicht eingeschlossen zu werden. Das Erstaunliche dabei ist, dass fast zwei Drittel der Menschen mit Demenz und ihrer Pflegepersonen glauben, dass es in ihren Ländern einen Mangel an Verständnis für Demenz gibt.
    Der Welt-Alzheimer-Bericht 2012 enthält 10 Empfehlungen für Regierungen und Gesellschaften für die Überwindung des Stigmas, einschließlich einer besseren Aufklärung der Öffentlichkeit, wobei fast die Hälfte der Befragten angibt, Aufklärung und Sensibilisierung hätten eine hohe Priorität. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Ermunterung der Menschen mit Demenz dazu, über ihre Erfahrungen zu sprechen und sicherzustellen, dass sie in alltägliche Aktivitäten einbezogen werden.
    Nicole Batsch, Autorin des Welt-Alzheimer-Berichts 2012, meinte dazu:

    Welt-Alzheimer-Bericht 2012 enthüllt: Stigmatisierung und soziale Ausgrenzung sind die größten Barrieren für Menschen mit Demenz und ihre Betreuer (246340237) | börsennews.de
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Ausgrenzung, Barrieren, Demenz, Stigmatisierung

    Betreuung in einem besonders schweren Fall - Baden-Württemberg - Schwäbisches Tagblatt Tübingen

    22.09.2012 

    Wenn der eigene Wille an Grenzen stößt

    Betreuung in einem besonders schweren Fall


    Es geht um einen Familienstreit, einen Grundstücksverkauf, den der Eigentümer so vermutlich nicht wollte, um eine Vorsorgevollmacht und ihre Grenzen. Einblick in einen schwierigen Betreuungsfall.


    ELISABETH ZOLL
    Artikelbild: Betreuung in einem besonders schweren Fall
    Immer mehr ältere Menschen bedürfen eines Betreuers. Doch wird der Wille des Betreuten, so weit möglich, gewahrt? Das Gesetz schreibt dies vor, die Realität sieht oft ganz anders aus. Foto: epd
     
    Es war ein bitterer, kurzer Brief: "Meine Frau und ich werden weder in Zukunft noch jetzt unseren Bauplatz in Dewangen, noch Teile davon wegen eines Fußweges verkaufen. Schon gar nicht an die Stadt Aalen." Alwin Schmauder, 77, schreibt diese an Klarheit nicht zu überbietenden Zeilen im August 2005. Knapp zwei Jahre später ist das Grundstück weg - gegen seinen Willen. Ein gesetzlich bestellter Betreuer veräußert es an die Stadt Aalen, die einen Teil des Grundstücks braucht, um einen Fußweg zu einem Baugebiet einzurichten.
    Betreuung in einem besonders schweren Fall - Baden-Württemberg - Schwäbisches Tagblatt Tübingen
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Betreuungsrecht, freier Wille, Kommunen, Rechtliche Betreuung, Selbstbestimmung

    Europaweiter Wettbewerb “barrierefreie Stadt”: Auszeichnung für Bayreuth | Der Neue Wiesentbote

    Europaweiter Wettbewerb “barrierefreie Stadt”: Auszeichnung für Bayreuth

    21. September 2012 von Redaktion | Keine Kommentare

    Stiftung “Lebendige Stadt” und Bundesfamilienministerium würdigen Engagement der Stadt Bayreuth als beispielgebend


    Die “Stiftung Lebendige Stadt” und das Bundesfamilienministerium haben das Engagement der Stadt Bayreuth um Barrierefreiheit im Rahmen des europaweit ausgeschriebenen Wettbewerbs “barrierefreie Stadt” als beispielgebend gewürdigt.
    An dem Wettbewerb beteiligten sich rund 150 Städte und Gemeinden aus dem In- und Ausland. Gesucht waren Projekte, die die Eigenständigkeit, Mobilität und Teilhabe aller Menschen am öffentlichen Leben fördern. Stiftungspreissieger 2012 ist die Stadt Schwerin. Neben dem Siegerkonzept würdigte die Fachjury das beispielgebende Engagement für Barrierefreiheit der Städte Bayreuth, Furth (bei Landshut), Luxemburg, Sosnowiecz (Polen) und Taunusstein (Hessen).
    Anlässlich der Preisverleihung vor rund 500 geladenen Gästen im Frankfurter Palmengarten würdigte die Jury die Teilhabe behinderter Menschen am öffentlichen Leben als zentrales Anliegen der Stadt Bayreuth:

    Europaweiter Wettbewerb “barrierefreie Stadt”: Auszeichnung für Bayreuth | Der Neue Wiesentbote
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Auszeichnung, Barrierefreiheit, Kommunen

    Kritik an Pflegereform bleibt -- kobinet

    22.09.2012 - 05:48

    Kritik an Pflegereform bleibt.

    Daumen runter

    Mainz (kobinet) Trotz der gestrigen Zustimmung des Bundesrates zum Pflege-Neuausrichtungsgesetz (PNG) wird dieses nach Ansicht der rheinland-pfälzischen Sozialministerin Malu Dreyer seinem Namen nicht gerecht und offenbart, dass die Bundesregierung pflegepolitisch gescheitert ist. Versäumt wurde nach Ansicht der Ministerin, zentrale Verbesserungen für pflegebedürftige Menschen anzugehen.
    (...)
    Kritik an Pflegereform bleibt -- kobinet
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Bundesregierung, Gesetze und Urteile, Pflege, Pflegereform, Politik

    „Saarland inklusiv – Unser Land für alle“ – Sozialminister Andreas Storm startet das „Bündnis für Inklusion“ - Pressemitteilung | Saarland.de

    „Saarland inklusiv – Unser Land für alle“ – Sozialminister Andreas Storm startet das „Bündnis für Inklusion“

    Pressemitteilung vom 20.09.2012 - 14:30 Uhr
    „Saarland inklusiv – Unser Land für alle“ – so lautet das Leitmotto für das Bündnis für Inklusion, das Sozialminister Andreas Storm heute im Rahmen der offiziellen Vorstellung des UN-Aktionsplanes gemeinsam mit den saarländischen Vereinen, Verbänden, Einrichtungen und Institutionen gegründet hat. Die Veranstaltung markierte den offiziellen Start der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Saarland. Ziel des Aktionsbündnis‘ ist es, die Umsetzung des saarländischen Aktionsplanes zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention zu begleiten und die Anliegen der UN-Konvention zu Schaffung einer inklusiven Gesellschaft im Saarland zu unterstützen. „Wir wollen ein inklusives Saarland gestalten, in dem alle Menschen – ob mit oder ohne Behinderung – gleichberechtigt und selbstbestimmt leben können“, so der Sozialminister. „Gemeinsam mit den Bündnispartnern wollen wir die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung nachhaltig verbessern. Zum Beispiel durch die Schaffung inklusiver Lebensräume langfristig alle Barrieren beseitigen, mit denen Menschen mit Behinderung tagtäglich konfrontiert sind“, erklärte  Storm. „Die Verabschiedung unseres Aktionsplanes war ein wichtiger erster Schritt. Jetzt gilt es, die UN-Konvention im Saarland mit Leben zu füllen. Eine wichtige Aufgabe ist es, das Bewusstsein und die Aufmerksamkeit der Gesellschaft für die Belange von Menschen mit Behinderung zu schärfen, denn nur so kann es uns gelingen, die Inklusion in allen Bereichen der Gesellschaft voranzutreiben“, sagte Storm.
    Teilnehmer des Bündnis für Inklusion sind die Mitglieder des Landesbehindertenbeirates, die LIGA-Verbände, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des früheren Beirates für die Erstellung des UN-Aktionsplanes sowie die Vertreterinnen und Vertreter der Landesministerien, die ihr Ressort künftig im Bündnis für Inklusion vertreten werden.  Das Bündnis wird sich künftig einmal jährlich im Plenum treffen und dort die Themen für die Runden Tische festlegen. Die konstituierende Sitzung des „Bündnis‘ für Inklusion“ mit der Festlegung der Arbeitsgruppen und „Runden Tische“ wird Anfang Dezember stattfinden.
    In zwei Gesprächsrunden zu den Themen „Inklusion und Arbeit“ und „Inklusion im Sport“ wurden beispielhaft wichtige gesellschaftliche Handlungsfelder der inklusiven Gesellschaft angesprochen. Holger Kern von der Druckerei Kern in Bexbach (Preisträger des Inklusionspreises 2011) berichtete über die positive Zusammenarbeit mit zwei gehörlosen Mitarbeitern, die innerhalb seines Betriebes eine große Akzeptanz erfahren. Für den Bereich „Sport und Inklusion“ war die zweifache Bronzemedaillengewinnerin der Paralympics 2012 über 100m und 200m, Claudia Nicoleitzik aus Püttlingen mit ihrer Trainerin Evi Raubuch zu Gast. Sie berichtete über ihre Erfahrungen im Leistungssport und von den Paralympics in London.

    „Die Inklusion der Menschen mit Behinderungen kann nur als partizipativer Prozess gelingen, der von allen gesellschaftlichen Kräften gemeinsam verfolgt wird. Die aktive Beteiligung aller gesellschaftlichen Gruppierungen im Bündnis für Inklusion soll auf dem Weg zur inklusiven Gesellschaft ein lebendiges Forum sein“, sagte der Sozialminister abschließend.
    Im Rahmen der Veranstaltung überreichte Sozialminister Storm den saarländischen UN-Aktionsplan und den 5. Landesplan Menschen mit Behinderungen im Saarland an den Landesbeauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Wolfgang Gütlein, und stellte außerdem den saarländischen Aktionsplan in leichter Sprache vor. Er dankte Andrea Tischner vom Kasseler Büro „Leicht ist klar“, die den Aktionsplan in leichter Sprache erstellt hatte.
    Die „Hausbänd“ der Tagesförderstätte Weierswies des Lebenshilfe-Werk Neunkirchen gGmbH unter der Leitung von Markus Grim hat die Veranstaltung musikalisch gestaltet.
    Weitere wichtige Termine im Rahmen der saarländischen Initiative „Saarland Inklusiv - Unser Land für alle“: Am 1. Oktober 2012 startet das Bündnis für Inklusion  im Gesundheitswesen, am 14. November findet das Tanzprojekt mit den „Young Americans“ und der Lebenshilfe St. Wendel statt; am 1. Dezember veranstaltet das Bildungsministerium die Fachtagung Inklusion für Erzieherinnen und Lehrkräfte; die konstituierende Sitzung des Bündnisses für Inklusion mit der Gründung von Arbeitsgruppen ist für Anfang Dezember 2012 geplant. Im Frühjahr 2014  soll die 1. Fortschreibung des Aktionsplanes erfolgen. Nähere Informationen zum Bündnis für Inklusion erteilt die Geschäftsstelle des Aktionsbündnis‘.
    Hintergrund zum AktionsplanDer Aktionsplan (AP) der Landesregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention wurde am 17. August 2012 vom Ministerrat verabschiedet. Der AP bündelt einerseits bereits laufende Maßnahmen und initiiert andererseits neue effektive Projekte, um im Behindertenbereich schrittweise spürbare Verbesserungen zu erzielen. Die Erstellung des Aktionsplanes in einem umfassenden Beteiligungsprozess wurde konzeptionell mit der Erarbeitung des 5. Landesbehindertenplanes (LBP) verbunden, der einmal je Legislaturperiode überarbeitet wird. Der saarländische Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und der Landesplan gliedern sich in 10 Handlungsfelder, die die zentralen Lebensbereiche der Menschen mit Behinderungen ansprechen: (1) Prävention, Betreuung und Förderung im Vorschulalter; (2) Bildung, (3) Arbeit, Beschäftigung und Tagesstrukturierung; (4) Wohnen; (5) Alter und Pflege; (6) Gesundheit; (7) Barrierefreiheit, Mobilität und Verkehr; (8) Gesellschaftliche Partizipation; (9) Information und Beratung; (10) Gleiche Rechte und Schutz der Persönlichkeit
    In einem ersten Schritt wird die Landesregierung vier Schwerpunktthemen anstoßen:1) Mit dem Bündnis für Inklusion im Gesundheitswesen, das am 1. Oktober 2012 startet, soll eine Verbesserung der Situation im Gesundheitswesen erreicht werden.
    2) Inklusion im Bildungswesen: Im Bereich der schulischen Inklusion soll eine Steigerung der Inklusionsquote in Regelschulen deutlich über 50 % bis 2016 erzielt werden (2012: 41 %; verantwortlich Bildungsministerium)
    3) Arbeitsmarkt: Die Beschäftigungssituation von Menschen mit Behinderungen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt soll verbessert werden. (Initiative Inklusion: Neue Wege in Berufsorientierung, Ausbildungsförderung und arbeitslose Menschen mit Schwerbehinderung über 50 Jahre).
    4) Schaffung von barrierefreiem Wohnraum: Förderprogramm der Landesregierung zur Schaffung von barrierefreiem und barrierearmen Mietwohnraum (Fördersumme 5,8 Mio. Euro in 2012; 80-100 Wohnungen sollen geschaffen werden; insbesondere zur Schaffung von Angeboten an ambulanten Wohnmöglichkeiten, um Menschen, die bisher stationär leben, ein selbstbestimmtes Wohnen zu ermöglichen).
    Nähere Informationen finden Sie im Internet unter www.un-aktionsplan.saarland.de.
    Pressemitteilung | Saarland.de
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Inklusion, Länder, Politik, UN-Behindertenrechtskonvention

    Aktion für mehr Rücksichtnahme im Nahverkehr : Guildo Horn testet Barrierefreiheit


    Aktion für mehr Rücksichtnahme im Nahverkehr Guildo Horn testet Barrierefreiheit

    zuletzt aktualisiert: 21.09.2012 - 22:19
    Düsseldorf (RPO). Entertainer Guildo Horn im Rollstuhl, der NRW-Verkehrsminister Michael Groschek als seine Begleitung: Zum Abschluss der Kampagne des NRW-Nahverkehrs „Für mehr Miteinander in Bus und Bahn“ testeten die beiden am Freitag als prominente Botschafter die Barrierefreiheit am Düsseldorfer Hauptbahnhof.
    Fotos
    Guildo Horn im Rollstuhl

    Aktion für mehr Rücksichtnahme im Nahverkehr : Guildo Horn testet Barrierefreiheit
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Aktionen, Bahn, Barrierefreiheit, Bus, Promis

    Was wusste der Generalvikar? | Hessen - Frankfurter Neue Presse - Frankfurt

    Was wusste der Generalvikar?

    Hat Generalvikar Kaspar die Aufklärung der Missbrauchsfälle behindert? Der ehemalige Heimbewohner Homes deutet dies an. Kaspar widerspricht.

    Limburg. Dr. KasparDr. Kaspar"Prügel vom lieben Gott" heißt das Buch von Alexander Markus Homes, das nun zum zweiten Mal erscheint. "Hatte der Geistliche wirklich keine Kenntnis?", fragt das ehemalige Heimkind im Prolog zur neuen Ausgabe. Der Geistliche, das ist der heutige Generalvikar der Bistums, Professor Dr. Dr. Franz Kaspar. Kaspar war zwischen Dezember 1970 und 2006 Direktor des St. Vincenzstifts in Aulhausen bei Rüdesheim. Er folgte auf Rudolf Müller. Müller hat nach heutigem Wissenstand Heimkinder und Angestellte schwer missbraucht. Fünf Missbrauchsopfer haben sich bisher beim Bistum gemeldet.
    Homes bezweifelt, dass Müllers Taten tatsächlich erst im Oktober 2009 bekannt wurden, als Missbrauchsopfer vom Sozialausschuss des Hessischen Landtags angehört wurden. (...)

    Was wusste der Generalvikar? | Hessen - Frankfurter Neue Presse - Frankfurt
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Heimbewohner, Kirche, Länder, Missbrauch, Sondereinrichtungen

    Harter Schlag für Eltern, die für Recht auf Regelschule kämpfen -- kobinet


    22.09.2012 - 06:10

    Harter Schlag für Eltern, die für Recht auf Regelschule kämpfen.

    Logo des SoVD

    Düsseldorf (kobinet) Die vom nordrhein-westfälischen Kabinett beschlossene Schulgesetznovelle zur Inklusion ist für Gerda Bertram, 1. Landesvorsitzende des Sozialverband Deutschland Nordrhein-Westfalen (SoVD NRW), ein harter Schlag für Eltern, die für ein Recht auf die Regelschule kämpfen. (..)
    Harter Schlag für Eltern, die für Recht auf Regelschule kämpfen -- kobinet
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Angehörige, Gesetze und Urteile, Inklusion, Länder, Regelschule, Schule, Sozialverband

    Land richtet Koordinierungsstelle für mehr Barrierefreiheit ein – Erfurt

    Land richtet Koordinierungsstelle für mehr Barrierefreiheit ein

    vom 20.09.2012 um: 14:15 Uhr | Quelle: dapd
    Erfurt (dapd-lth). Thüringen erhält eine landesweite Koordinierungsstelle für Barrierefreiheit. Diese biete vor allem Behörden, Kommunen, Arbeitgebern, Verbänden und Institutionen Hilfe bei der Gestaltung einer barrierefreien Lebensumgebung, sagte der Behinderten-Beauftragte des Landes, Paul Brockhausen, am Donnerstag.
    Unterstützung liefere dabei die behinderte Architektin Sabine Kamke. Mithilfe der Koordinierungsstelle soll Barrierefreiheit künftig stärker ins Bewusstsein von Verwaltung, Wirtschaft und Kommunen rücken.
    Brockhausen zufolge ist eine barrierefreie Umwelt “für zehn Prozent der Bevölkerung unerlässlich, für 30 Prozent notwendig und für alle komfortabel”. Im Fokus stünden Plätze und Parks sowie öffentliche Gebäude, Wohnungen, Verkehrsmittel, Arbeitsstätten oder touristische Einrichtungen.

    Land richtet Koordinierungsstelle für mehr Barrierefreiheit ein – Erfurt
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Barrierefreiheit, Kommunen, Länder, Verwaltung

    Freedom Drive - Termin für 2013 steht -- kobinet

    22.09.2012 - 00:05

    Freedom Drive - Termin für 2013 steht.

    Grafik zeigt Logo von ENIL

    München (kobinet) Seit zehn Jahren treffen sich Menschen mit Behinderung aus ganz Europa alle zwei Jahre in Straßburg zum Freedom Drive. Dort werden in Gesprächen mit Abgeordneten des Europäischen Parlamentes und in einem Demonstrationszug durch Straßburg die Forderungen nach dem Recht auf persönliche Assistenz und der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention vorgetragen.

    Das Europäische Netzwerk der Selbstbestimmt Leben Bewegung ENIL (European Network of Independend Living) stellte jetzt den Termin für 2013 vor. Vom 9. bis zum 12. September 2013 bereitet ENIL zum zehnjährigen Jubiläum ein besonders umfangreiches Programm in Straßburg vor. (...)

    Freedom Drive - Termin für 2013 steht -- kobinet
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Aktionen, ENIL, EU, Europa, Freedom Drive, UN-Behindertenrechtskonvention, Veranstaltung

    Ulla Schmidt neue Bundesvorsitzende der Lebenshilfe | Hessen - Frankfurter Neue Presse - Frankfurt

    Ulla Schmidt neue Bundesvorsitzende der Lebenshilfe

    Die frühere Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) ist neue Vorsitzende der Lebenshilfe. Sie wurde nach Mitteilung des Verbandes am Samstag mit fast 90 Prozent der Stimmen auf einer Delegiertenversammlung in Marburg gewählt.
    Ulla Schmidt. (Archivbild)Ulla Schmidt. (Archivbild) Marburg. Die 63-Jährige aus Aachen löst den ehemaligen Bundestagsabgeordneten Robert Antretter ab. Der 73-Jährige kandidierte nicht mehr.
    Schmidt nannte als eine ihrer Hauptaufgaben die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und die Inklusion, also das gemeinsame Lernen und Leben von behinderten und nichtbehinderten Menschen. (...)

    Ulla Schmidt neue Bundesvorsitzende der Lebenshilfe | Hessen - Frankfurter Neue Presse - Frankfurt
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Lebenshilfe, Politik, UN-Behindertenrechtskonvention

    Wahlrecht für alle gefordert -- kobinet


    22.09.2012 - 20:31

    Wahlrecht für alle gefordert.

    Grafik zeigt Logo des Verbands

    Berlin (kobinet) Der Allgemeine Behindertenverband in Deutschland (ABiD) hat sich heute der Initiative des Instituts für Menschenrechte angeschlossen und fordert die Aufhebung der diskriminierenden Ausschlusskriterien vom allgemeinen Wahlrecht. Nach einer Vorstandssitzung betonte Vorsitzender Ilja Seifert, das Wahlrecht sei Kernbestandteil der Bürgerrechte.

    "Es gibt keinen Grund, jemanden wegen einer körperlichen, geistigen, psychischen oder Sinnesbeeinträchtigung vom Wahlrecht, das ein Kernbestandteil der bürgerlichen Rechte ist, auszuschließen", so Seifert. Deshalb fordert der ABiD, im § 13 des Bundeswahlgesetzes die Nr. 2 und 3 ersatzlos zu streichen.

    Der Verband stützt sich auf die UN-Behindertenrechtskonvention, die seit März 2009 geltendes innerstaatliches Recht in der Bundesrepublik ist. "Dieses weltweit gültige Menschenrechts-Dokument stellt ausdrücklich die volle Geschäfts- und Handlungsfähigkeit jedes Menschen (mit und ohne Beeinträchtigungen) fest. Dazu gehört selbstverständlich das Wahlrecht", sagt Seifert. sch
     
    Wahlrecht für alle gefordert -- kobinet
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Behindertenverbände, Betreuungsrecht, Geschäftsfähigkeit, Gleichberechtigung, Handlungsfähigkeit, legislativer Reformbedarf, UN-Behindertenrechtskonvention, Wahlrecht

    Städtebund attackiert Pläne zur Integration behinderter Schüler - Nachrichten Newsticker - News3 (DAPD) - DIE WELT

    22.09.12

    Interview,Gespräch

    Städtebund attackiert Pläne zur Integration behinderter Schüler

    Präsident Schäfer fordert Schulministerin zur Übernahme der Kosten für Umbau der Schulen auf
    Städtebund attackiert Pläne zur Integration behinderter Schüler
    © DAPD Städtebund attackiert Pläne zur Integration behinderter Schüler

    Bergkamen (dapd-nrw). Der Städte- und Gemeindebund NRW kritisiert die rot-grünen Pläne zur Eingliederung behinderter Kinder in den Regelschulbetrieb. "Es ist nicht realistisch, dass wir für die Förderschulen und für die allgemeinbildenden Schulen bezahlen", sagte Verbandspräsident Roland Schäfer der dapd. Die NRW-Kommunen gäben für Behinderte ohnehin schon mehr als drei Milliarden Euro pro Jahr als Eingliederungshilfe aus. "Das ist bereits ein gewaltiger Brocken", fügte Schäfer hinzu und fragte: "Sollen wir jetzt etwa doppelt zahlen?" Interview,Gespräch: Städtebund attackiert Pläne zur Integration behinderter Schüler - Nachrichten Newsticker - News3 (DAPD) - DIE WELT
    Letzte Nachrichten

    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Eingliederungshilfe, Finanzierung, Förderschule, Geld, Inklusion, Kommunen, Länder, Regelschule, Schule, Umbau

    Fast 30 Stufen bis zum Parkausweis | shz.de

    Keine Barrierefreiheit

    Fast 30 Stufen bis zum Parkausweis

    22. September 2012 | 04:50 Uhr | Von Dirk Jennert
    Eugenia Ziebarth (62): Die stark gehbehinderte Rentnerin ist auf den Parkausweis angewiesen. Um das Dokument zu bekommen, das sie hier in der Hand hält, musste sie allerdings große Mühen in Kauf nehmen. Foto: Jennert (2)
    Eugenia Ziebarth (62): Die stark gehbehinderte Rentnerin ist auf den Parkausweis angewiesen. Um das Dokument zu bekommen, das sie hier in der Hand hält, musste sie allerdings große Mühen in Kauf nehmen. Foto: Jennert (2)

    Dokument für gehbehinderte Autofahrer: Stadt verlegte Antragsstelle vom Erdgeschoss des Rathauses in den ersten Stock des Bauamtes
    Schleswig. Um in Schleswig einen Parkausweis für Behinderte beantragen zu können, sollte man möglichst nicht behindert sein. Denn die Stadtverwaltung hat die Antragsstelle für Parkausweise vom Erdgeschoss des Rathauses in den ersten Stock des Bauamtes verlegt. Da es keinen Fahrstuhl gibt, haben Rollstuhlfahrer seitdem keinerlei Chance mehr, in das Büro des zuständigen Sachbearbeiters zu gelangen.

    Bekannt wurde dies durch Eugenia Ziebarth (62) aus dem Solterbeerenhof. Sie ist zwar nicht auf einen Rollstuhl angewiesen, aber so stark gehbehindert, dass ihr laut Gesetz ein Behinderten-Parkausweis zusteht. In dieser Woche wollte sie als Ersatz für ihren mittlerweile abgelaufenen Parkausweis einen neuen beantragen. Doch im Rathaus teilte man ihr mit: Im Zuge einer Neuorganisation der Verwaltung seien alle Verkehrsangelegenheiten an das Bauamt am Gallberg übertragen worden. Dort angekommen, musste Eugenia Ziebarth zunächst fünf Stufen aus Stein erklimmen, um in das Gebäude zu gelangen. Ein Mitarbeiter machte ihr klar, dass sie damit noch längst nicht am Ziel sei:

    Fast 30 Stufen bis zum Parkausweis | shz.de
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Barrierefreiheit, Barrieren, Kommunen, Mobilität, Rollstuhl, Verwaltung, Zugänglichkeit

    2012-09-22

    Gesetzentwurf zu “E-Justice” – kein guter Tag für blinde und sehbehinderte Menschen? | PolitikExpress

    21. September 2012 | veröffentlicht von Presse

    Gesetzentwurf zu “E-Justice” – 

    kein guter Tag für blinde und sehbehinderte Menschen?




    Der Bundesrat berät in seiner heutigen Sitzung
    unter Tagesordnungspunkt 17 einen Gesetzentwurf zum elektronischen
    Rechtsverkehr bei den Gerichten. Der Vorsitzende des Deutschen
    Vereins Blinder und Sehbehinderter in Studium und Beruf e.V. (DVBS) ,
    Uwe Boysen, lange Jahre Vorsitzender Richter einer Zivilkammer am LG
    Bremen und selbst blind, erklärt hierzu:
    Dieser Entwurf enthält keine Vorschriften zur Barrierefreiheit für
    blinde und sehbehinderte Menschen. Wenn entsprechende Vorkehrungen
    frühzeitig getroffen werden, so können auch wir als blinde und
    sehbehinderte Juristinnen und Juristen problemlos mit elektronischer
    Datenverarbeitung umgehen und so auch am elektronischen Rechtsverkehr
    teilnehmen. Leider hat der Gesetzentwurf auf diese berechtigten
    Belange keinerlei Rücksicht genommen. Die uns hierfür gegebenen
    Begründungen schwankten zwischen der nachweislich falschen Angabe,
    das Problem sei bereits in anderen Gesetzen ausreichend geregelt, bis
    zu dem offenen Eingeständnis, Justizprogramme könnten auf absehbare
    Zeit nicht barrierefrei gestaltet werden. Das überzeugt uns nicht:
    Andere Regelungen zur Barrierefreiheit wie diejenigen im
    Bundesbehindertengleichstellungsgesetz oder den
    Gleichstellungsgesetzen der Länder beziehen sich ausdrücklich nicht
    auf die Justiz. Dass Programme nicht barrierefrei erstellbar seien,
    halten wir für einen nicht hinnehmbaren Offenbarungseid der
    Justizverwaltungen.
    Bei aller Kritik sehen wir gleichwohl noch Chancen, dass den
    Belangen blinder und sehbehinderter Menschen, die mit der Justiz
    kommunizieren müssen, Rechnung getragen wird. Es gibt nämlich im
    Bundesjustizministerium gleichfalls Entwürfe zur Ausweitung des
    elektronischen Rechtsverkehrs, und hier ist uns vorsichtig
    signalisiert worden, dass man sich die Aufnahme einer Vorschrift zur
    Gewährleistung der Barrierefreiheit elektronischer Akten und
    Dokumente durchaus vorstellen könne. Wir hoffen und rechnen hierfür
    auch mit der Unterstützung einiger Bundesländer sowie der
    juristischen Standesorganisationen und nicht zuletzt der Abgeordneten
    des Deutschen Bundestages.
    Pressekontakt:
    DVBS Deutscher Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und
    Beruf e.V., Michael Herbst, Geschäftsführer, Frauenbergstr. 8, 35039
    Marburg, Telefon: 06421 94 888 0, Mobil: 0176 304 50 171,
    E-Mail: herbst@dvbs-online.de
    Verwandte Themen:

    Gesetzentwurf zu “E-Justice” – kein guter Tag für blinde und sehbehinderte Menschen? | PolitikExpress
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Barrierefreiheit, Blindheit, Bundestag, Gesetze und Urteile, Justiz, kommunizieren, Sehbehinderung

    Pflegeheim: Staatsanwalt ermittelt - Münsterland - Borkener Zeitung


    Münster -
    21.09.2012

    Pflegeheim: Staatsanwalt ermittelt


    -da- Wegen des Vorwurfs der Misshandlung von Schutzbefohlenen ermittelt die Staatsanwaltschaft Münster gegen Mitarbeiter eines Seniorenstifts im münsterischen Stadtteil Berg Fidel. Sie sollen Bewohner der Einrichtung, die in Trägerschaft der Diakonie Münster steht, mangelhaft gepflegt und auch geschlagen haben.
    Pflegeheim: Staatsanwalt ermittelt - Münsterland - Borkener Zeitung
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Misshandlung, Pflege, Pflegeheim, Staatsanwaltschaft

    Missstände in Pflegeheimen - "Der Pflege-TÜV ist die Legalisierung des Betrugs" - Bayern - sueddeutsche.de


    Missstände in Pflegeheimen  

    "Der Pflege-TÜV ist die Legalisierung des Betrugs"

    22.09.2012, 12:58
    Von Andreas Ross
    Ein Augsburger Heim für Demenzkranke hat vom Pflege-TÜV die Bestnote bekommen. Unverdient, wie der frühere Polizist, der das Heim leitet, sagt. Die Bewertung gaukle Angehörigen vor, dass Patienten gut versorgt seien, während sich zwei Pflegekräfte zeitweise um 30 Patienten kümmern müssten - Missstände in Pflegeheimen - "Der Pflege-TÜV ist die Legalisierung des Betrugs" - Bayern - sueddeutsche.de
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Angehörige, Heim, Missstände, Pflege, Pflege-TÜV, Pflegemißstände

    2012-09-21

    20 Jahre für Assistenz schwerstbehinderter Menschen engagiert -- kobinet


    21.09.2012 - 09:31

    20 Jahre für Assistenz schwerstbehinderter Menschen engagiert.

    Foto zeigt Matthias Vernaldi
    Vernaldi © ASL Berlin
    Berlin (kobinet) Die Arbeitsgemeinschaft für selbstbestimmtes Leben schwerstbehinderter Menschen e.V. in Berlin feiert heute in der Villa Donnersmarck ihr 20-jähriges Bestehen.

    Matthias Vernaldi, Vereinsmitglied und behinderter Arbeitgeber, wird im Gespräch mit Eileen Moritz von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben Deutschland berichten, wie sich die Veränderungen der letzten 20 Jahre im Bereich persönlicher Assistenz auf sein Leben ausgewirkt haben. Es geht darum, welche Befürchtungen, aber auch welche Hoffnungen er für die Zukunft hat.
    20 Jahre für Assistenz schwerstbehinderter Menschen engagiert -- kobinet
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Assistenz, Engagement, Selbstbestimmung, Selbsthilfe, Verbund behinderter ArbeitgeberInnen

    Rheinische Post: Inklusion benötigt Mittel


    Rheinische Post: Inklusion benötigt Mittel

    Düsseldorf (ots) - Behinderte und nichtbehinderte Kinder sollen in NRW künftig gemeinsam lernen. Das schreibt eine UN-Behindertenrechtskonvention vor, an der es nichts zu rütteln gibt. (...)Ein Grundsatzstreit über die Finanzierung würgt den Motor ab, ehe er richtig ans Laufen gekommen ist.

    Originaltext: Rheinische Post Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/30621 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_30621.rss2
    Rheinische Post: Inklusion benötigt Mittel
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Finanzierung, Geld, Inklusion, Kinder, Länder, UN-Behindertenrechtskonvention

    Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention fordert Verankerung von Barrierefreiheit in der neuen Musterbauordnung | PolitikExpress

    19. September 2012 | veröffentlicht von Presse

    Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention fordert Verankerung von Barrierefreiheit in der neuen Musterbauordnung





    Die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention fordert die Bauministerkonferenz auf, Standards der Barrierefreiheit künftig in baurechtliche
    Genehmigungsverfahren für öffentliche als auch für private
    Bauvorhaben grundsätzlich zu verankern. “Die speziellen Bedürfnisse
    von Menschen mit Behinderungen beim Zugang und bei der Nutzung von
    Gebäuden werden in den Bauordnungen zu wenig systematisch
    berücksichtigt”, kritisiert Valentin Aichele, Leiter der
    Monitoring-Stelle. “Drei Jahre nach Inkrafttreten der
    UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland ist es an der Zeit,
    Bauwerke für alle Menschen zugänglich zu machen”, fordert Aichele
    anlässlich der Bauministerkonferenz am 20. und 21. September in
    Saarbrücken. Dort treffen sich die für Städtebau, Bau- und
    Wohnungswesen zuständigen Minister und Senatoren der Bundesländer
    unter Beteiligung des Bundes und überarbeiten unter anderem die
    Musterbauordnung, die als Orientierungsrahmen für die Bauordnungen
    sämtlicher Länder dient. Diese wurde zuletzt 2008 aktualisiert.
    Um Barrierefreiheit sicherzustellen, empfiehlt die
    Monitoring-Stelle, Bauherren, Architekten, Behörden und
    Sachverständige frühzeitig für Barrierefreiheit zu sensibilisieren
    und zu qualifizieren. “Barrierefreiheit bestimmt darüber, ob Menschen
    mit Behinderungen und Ältere ihr Leben selbständig führen und an
    allen gesellschaftlichen Lebensbereichen gleichberechtigt teilnehmen
    können”, erklärte Leander Palleit, wissenschaftlicher Mitarbeiter der
    Monitoring-Stelle und Autor des heute veröffentlichten Papiers zu
    Zugänglichkeit.

    Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention fordert Verankerung von Barrierefreiheit in der neuen Musterbauordnung | PolitikExpress
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Barrierefreiheit, bauen, Bund, Länder, legislativer Reformbedarf, Monitoring-Stelle, UN-Behindertenrechtskonvention

    Inklusion in den Schulen nicht verschieben -- kobinet

    19.09.2012 - 10:08

    Inklusion in den Schulen nicht verschieben.

    Foto zeigt Gerd Weimer
    Weimer © SMBWL
    Stuttgart (kobinet) Entgegen der Absicht der kommunalen Spitzenverbände muss nach Ansicht des Landes-Behindertenbeauftragten an dem ursprüngli­chen Zeitplan für die Novellierung des baden-württembergischen Schulgesetzes zum Schuljahr 2013/14 unbedingt festgehal­ten werden. "Eine zeitliche Verschiebung wäre eine große Enttäuschung für Eltern und ihre behinderten Kinder, aber auch für die Lehre­rinnen und Lehrer, die Inklusion wollen und würde die derzeit bestehende Verunsi­cherun­g für alle Beteiligten zur Hänge­partie werden lassen“, betonte Gerd Weimer heute in Stuttgart.

    Diese Besorgnis hat Weimer in ei­nem der Redaktion vorliegenden Schreiben der Kultus­ministe­rin des Landes, Gabriele Warminski-Leitheußer, gegen­über zum Ausdruck gebracht. (...)

    Inklusion in den Schulen nicht verschieben -- kobinet
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Angehörige, Behindertenbeauftragter, Inklusion, Kinder, Kommunen, Länder, Lehrer, Politik, Schule

    Kabinett beschließt Gesetzentwurf - Politik - WDR.de

    Kabinett beschließt Gesetzentwurf : Inklusion an Schulen nimmt Gestalt an

    Von Rainer Kellers
    Die NRW-Landesregierung hat das Gesetz zur Inklusion behinderter Kinder an Schulen auf den Weg gebracht. Der Rechtsanspruch auf einen Platz in einer Regelschule ab August 2013 soll damit umgesetzt werden. Förderschulen soll es weiterhin geben, doch es werden deutlich weniger.


    Eine behinderte Schülerin im Klassenraum

    Die vom Kabinett beschlossene Änderung des Schulgesetzes setzt eine Vorgabe der UN-Behindertenrechtskommission um. Danach hat sich Deutschland verpflichtet, sein Schulsystem so zu gestalten, dass der gemeinsame Unterricht von behinderten und nichtbehinderten Kindern zum Regelfall wird. Ab Sommer 2013 gibt es einen Rechtsanspruch auf inklusives Lernen. Die Änderung am Schulgesetz soll die dafür nötigen Voraussetzungen schaffen. Im Juli dieses Jahres hat der Landtag Eckpunkte für die Inklusion verabschiedet. Der nun vorliegende Referentenentwurf ist den Verbänden zugeleitet worden, die Stellungnahmen abgeben können. Voraussichtlich noch in diesem Jahr wird der Gesetzentwurf in den Landtag eingebracht. Am 1. August 2013 soll das Gesetz in Kraft treten.

    Die wichtigsten Eckpunkte des Gesetzes:


    Kabinett beschließt Gesetzentwurf - Politik - WDR.de
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Förderschule, Gesetze und Urteile, Inklusion, Kinder, Länder, Schule, UN-Behindertenrechtskonvention

    Streit um Klassen mit Behinderten: NRW-Städtetag kritisiert Inklusions-Pläne

    Streit um Klassen mit Behinderten NRW-Städtetag kritisiert Inklusions-Pläne

    VON GERHARD VOOGT - zuletzt aktualisiert: 21.09.2012 - 07:26
    Düsseldorf (RP). Die rot-grüne Landesregierung hat den Referentenentwurf eines Gesetzes zur Inklusion vorgelegt. Der Städtetag und Behindertenverbände halten die Pläne für unzureichend und schlecht vorbereitet.
    Mehr zum Thema
    Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) hat am Donnerstag in Düsseldorf ihre politischen Schwerpunkte für die nächsten Monate vorgestellt. 
    Das gemeinsame Lernen von behinderten und nicht behinderten Kindern soll ab dem 1. August 2013 in NRW gesetzlich geregelt sein. Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) stellte am Donnerstag vor Journalisten den Entwurf für das sogenannte Inklusionsgesetz vor. Künftig soll die große Mehrheit der behinderten Kinder nicht mehr an Förderschulen unterrichtet werden. Die rot-grüne Landesregierung setzt damit eine UN-Konvention über die Rechte von Behinderten um, die die Bundesrepublik unterzeichnet hatte.

    Streit um Klassen mit Behinderten: NRW-Städtetag kritisiert Inklusions-Pläne
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Bildung, Gesetze und Urteile, Inklusion, Länder, Politik, Schule, UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung

    NRW-Ministerin Löhrmann macht Ernst mit Inklusion | WAZ.de


    Inklusion

    NRW-Ministerin Löhrmann macht Ernst mit Inklusion

    20.09.2012 | 19:34 Uhr
    NRW-Ministerin Löhrmann macht Ernst mit Inklusion
    Der Anblick von Rollstühlen soll für alle Schüler in NRW bald zum Alltag gehören.Foto: Martin Oeser, dapd
     
    Düsseldorf.   Das NRW-Kabinett hat mit seinem Referentenentwurf den Weg für ein „inklusives Schulsystem“ geebnet. Doch Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) rechnet noch mit viel Widerstand. Den gibt es bereits – und zwar von allen Seiten. Deshalb spricht Löhrmann von einer "Generationenaufgabe".
    Das Ziel ist der „Normalfall“: Möglichst viele Kinder mit und ohne Behinderung sollen in NRW gemeinsam lernen. Das Kabinett hat mit seinem Referentenentwurf den Weg für ein „inklusives Schulsystem“ geebnet. Doch Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) rechnet mit viel Widerstand, ehe das Gesetz im Sommer 2013 in Kraft tritt. „Ich stelle mich auf kritische Resonanz von allen Seiten ein“, sagt sie.
    NRW-Ministerin Löhrmann macht Ernst mit Inklusion | WAZ.de
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Bildung, Gesetze und Urteile, Inklusion, Länder, Parteien, Politik, Schule

    Das Prinzip der Inklusion an der Schule - ZDF heute journal - ZDFmediathek - ZDF Mediathek

    Das Prinzip der Inklusion an der Schule

    ZDF heute journal, 20.09.2012 21:45
    Das Prinzip der Inklusion an der Schule
    Die Gemeinschaftsgrundschule Berg Fidel in Münster: Eine Schule für alle. Hier lernen behinderte und nicht-behinderte Kinder miteinander und voneinander. Hella Wenders hat einen Film darüber gedreht.
    VIDEO, 02:46

    Das Prinzip der Inklusion an der Schule - ZDF heute journal - ZDFmediathek - ZDF Mediathek
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Film, Inklusion, Schule, TV

    "Inklusion": Wenn das Kind auf die Förderschule gehen muss - Nachrichten Politik - Deutschland - DIE WELT

    02.09.12

    "Inklusion"

    Wenn das Kind auf die Förderschule gehen muss

    Wer ADHS oder emotionale Probleme hat, muss gehen: Lehrer werden schwierige Kinder los, indem sie diese auf dem Papier als behindert darstellen. Eigentlich hatte die Politik das Gegenteil angestrebt. Von Anette Dowideit
    ADHS Kind
    © Theo Barth "Ich bin ja sowieso doof, Mama": Lisa Bahlhaus leidet an ADHS. Ihre Lehrerin attestierte der Neunjährigen aber gleich "sonderpäda-gogischen Förderungsbedarf"

    Es waren nur noch wenige Tage bis zu den Sommerferien, als Lisa Bahlhaus (Name geändert, d. Red.) tränenüberströmt von der Schule nach Hause kam. Die Lehrerin hatte angekündigt, nach den Ferien werde die ganze Klasse ein Theaterstück aufführen, und jetzt verteilte sie schon einmal die Rollen. Nur Lisa bekam keine.
    Schließlich, sagte die Lehrerin vor der Klasse, werde die Neunjährige nach den Ferien nicht mehr da sein, sondern auf die Förderschule wechseln. Was das heißt, davon hatten Lisa und ihre Klassenkameraden eine ziemlich genaue Vorstellung. "Ich bin ja sowieso doof, Mama, ich muss auf die Doofenschule", sagte sie zu Hause.
    Die Klassenlehrerin hatte in den Wochen zuvor beim Gelsenkirchener Schulamt erwirkt, dass Lisa einen Vermerk in ihre Schulakte bekam: "Sonderpädagogischer Förderbedarf mit dem Förderschwerpunkt Lernen" stand da. Mit anderen Worten heißt das: Lisa ist behindert. Zumindest auf dem Papier. Denn die Eltern, die an diesem Sommervormittag auf der Terrasse ihres Gelsenkirchener Einfamilienhauses sitzen und vor Nervosität Kette rauchen, haben den Beweis, dass dies nicht stimmt – in Form eines ärztlichen Gutachtens.
    Es bescheinigt, dass Lisa in Wahrheit unter ADHS leidet, dem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom. "Die Lehrerin wollte Lisa ganz offensichtlich loswerden", sagt der Vater.

    Seit mehr als drei Jahren gibt es die Inklusion

    Der Fall von Lisa Bahlhaus könnte ein Einzelschicksal sein, ein bedauerlicher Irrtum von Pädagogen und Schulbeamten. Schließlich gibt es in Deutschland seit mehr als drei Jahren die Inklusion.
    Seit März 2009 gilt eine entsprechende UN-Konvention, die der Bundestag zuvor beschlossen hatte. Sie besagt, dass alle Menschen, mit Behinderung oder ohne, an allen Lebensbereichen gemeinsam teilhaben sollen. In deutschen Schulen wird demnach schon bald eine halbe Million behinderter Schüler in den Regelschulunterricht integriert, die dafür umgebaut werden.
    Doch tatsächlich passiert in der Bundesrepublik momentan vielerorts genau das Gegenteil:
     

    "Inklusion": Wenn das Kind auf die Förderschule gehen muss - Nachrichten Politik - Deutschland - DIE WELT
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Aussonderung, Förderschule, Inklusion, Kinder, Schule, Schulkinder, UN-Behindertenrechtskonvention

    2012-09-19

    Pressemitteilungen - Inklusionsbeirat will Änderungen im Wahlrecht - Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

    Inklusionsbeirat will Änderungen im Wahlrecht

    Ausgabejahr 2012
    Erscheinungsdatum 19.09.2012
    Die Inklusionsbeirat fordert die Streichung zweier Regelungen im Bundeswahlgesetz über das Wahlrecht für Menschen, für die ein Betreuer bestellt wurde oder die sich in einem psychiatrischen Krankenhaus befinden. Der Inklusionsbeirat der Staatlichen Koordinierungsstelle nach Artikel 33 UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) will die anstehende Änderung des Wahlrechts für die Wahlen zum Deutschen Bundestag zum Anlass nehmen, die Regelungen des §13 Nr.2 und Nr.3 Bundeswahlgesetz zu streichen. „Diese Regelungen sind aus unserer Sicht vor dem Hintergrund der in Deutschland seit März 2009 geltenden UN-Behindertenrechtskonvention nicht mehr haltbar,“ so der Inklusionsbeirat in seinem Brief an den Bundestagspräsidenten.
    Die Mitglieder des Inklusionsbeirats argumentieren, aufgrund der in Artikel 29 a UN-BRK ist das Recht auf politische Teilhabe an allgemeinen Wahlen präzisiert worden. In Bezug auf Menschen mit Behinderungen heißt das: Auch Menschen mit Behinderungen haben das uneingeschränkte Recht, sich aktiv und passiv an Wahlen „gleichberechtigt mit anderen“ zu beteiligen. Diskriminierungen egal welcher Art, ob direkt oder indirekt, sind nach der UN-BRK ausdrücklich untersagt (Artikel 5 UN-BRK).
    Weiter heißt es in dem Brief: „Die UN-BRK zwingt uns daher, existierende Rechtsauslegungen internationaler Menschenrechtsübereinkommen und des Grundgesetzes gleichermaßen zu überdenken und bestehende Beschränkungen zugunsten von Inklusion und Partizipation behinderter Menschen aufzuheben.“
    Die zu streichenden Vorschriften lauten im Einzelnen:

    Pressemitteilungen - Inklusionsbeirat will Änderungen im Wahlrecht - Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Behindertenbeauftragter, Betreuungsrecht, Inklusionsbeirat, Koordinierungsstelle, legislativer Reformbedarf, Psychiatrie, UN-Behindertenrechtskonvention, Wahlrecht

    Jarmer: Opfer von Zwangssterilisation müssen entschädigt werden - BIZEPS-INFO

    Text: GRÜNE · erstellt am: 18. September 2012 13:23 Uhr

    Jarmer: Opfer von Zwangssterilisation müssen entschädigt werden

    UN-Konvention fordert Beibehaltung der Fruchtbarkeit für Menschen mit Behinderungen
    Helene Jarmer
    "Dass bis 2001 ca. 50 Prozent der Frauen mit intellektueller Behinderung ohne Wissen und Einwilligung zwangssterilisiert wurden, ist einer der größten Menschenrechtsverletzungen der 2. Republik", meint die Behindertensprecherin der Grünen, Helene Jarmer. Von Zwangssterilisation waren in erster Linie Frauen betroffen, denen dadurch Selbstbestimmung im Bereich Partnerschaft und Sexualität weitgehend verwehrt wurde. Auch konnte dadurch sexuelle Gewalt an behinderten Mädchen und Frauen erleichtert und vertuscht werden. "Eine angemessene Entschädigung wäre daher hoch an der Zeit", fordert Jarmer.

    Jarmer: Opfer von Zwangssterilisation müssen entschädigt werden - BIZEPS-INFO
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Opferentschädigung, Selbstbestimmung, sexuelle Gewalt, Sterilisation, Zwang

    Paralympics: Terroropfer als Paralympics-Star: Martine Wright | news.de

    Paralympics  

    Terroropfer als Paralympics-Star: Martine Wright

    Terroropfer als Paralympics-Star: Martine Wright (Foto)
    Terroropfer als Paralympics-Star: Martine Wright Bild: dpa
     
    London - Bei den Terroranschlägen in London 2005 verlor sie beide Beine. Jetzt ist Martine Wright bei den Paralympics in London im Sitzvolleyball dabei. Sie will damit auch anderen behinderten und nicht-behinderten Menschen Mut machen.

    Paralympics: Terroropfer als Paralympics-Star: Martine Wright | news.de
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Paralympics

    Zwangsbehandlung ist strafbare Körperverletzung - Psychiater bei der Staatsanwaltschaft anzeigen! | Nachrichten, die uns bewegen

    Zwangsbehandlung ist strafbare Körperverletzung - 

    Psychiater bei der Staatsanwaltschaft anzeigen!

    Eingereicht von Blogredaktion am 18. Sep 2012 - 18:50 Uhr            
    Bild 0 für Zwangsbehandlung ist strafbare Körperverletzung - Psychiater bei der Staatsanwaltschaft anzeigen!








    Neue Rechtsprechung, bitte weitersagen!!!

    Am 17.7. 2012 hat der Bundesgerichtshof bekannt gegeben, dass auch psychiatrische Zwangsbehandlung nach Betreuungsrecht keinerlei rechtliche Grundlage hat, sondern illegal ist.
    Wenn Ärzte trotzdem zwangsbehandeln sollten, also Sie zwingen Pillen zu schlucken, gar Spritzen verabreichen oder Ihnen Elektroschocks geben, dann kann und sollte dies als Körperverletzung zur Anzeige gebracht werden.

    Da nun jede Rechtsunsicherheit beseitigt ist, hat auch die Staatsanwaltschaft keinen Ermessensspielraum mehr und muss ein Strafverfahren eröffnen, wenn die Anzeige richtig formuliert wurde. Eine von einem Rechtsanwalt ausgearbeitete Musteranzeige kann hier:

    http://www.die-bpe.de/strafanzeige.htm
    kostenlos heruntergeladen, dem persönlichen Fall angepasst, ausgedruckt und unterschrieben an jeder Polizeidienststelle abgegeben oder der örtlich zuständigen Staatsanwaltschaft zugestellt werden.

    Bundesarbeitsgemeinschaft Psychiatrie-Erfahrener: die-bpe.de, Irren-Offensive: antipsychiatrie.de, Landesverband Psychiatrie-Erfahrener Berlin-Brandenburg: psychiatrie-erfahren.de, Werner-Fuß-Zentrum: psychiatrie-erfahrene.de, Antipsychiatrische und betroffenenkontrollierte Informations- und Beratungsstelle: weglaufhaus.de/beratung
    Quelle: Werner-Fuss-Zentrum

    Zwangsbehandlung ist strafbare Körperverletzung - Psychiater bei der Staatsanwaltschaft anzeigen! | Nachrichten, die uns bewegen
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Beratungsstelle, Gesetze und Urteile, Körperverletzung, Patientenrechte, Psychiatrie, Psychiatrieerfahrene, Staatsanwaltschaft, Zwangsbehandlung

    Behinderung: 7,3 Millionen schwerbehinderte Menschen in Deutschland


    7,3 Millionen schwerbehinderte Menschen in Deutschland

    Im Vergleich zu 2011 zählt das Statistische Bundesamt rund 2,6 Prozent mehr Behinderte.
    WIESBADEN (eb). Zum Jahresende 2011 lebten rund 7,3 Millionen schwerbehinderte Menschen in Deutschland. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das etwa 187.000 (2,6 Prozent) mehr als am Jahresende 2009.
    2011 waren somit 8,9 Prozent der gesamten Bevölkerung in Deutschland schwerbehindert. Etwas mehr als die Hälfte der Schwerbehinderten waren Männer.
    Als schwerbehindert gelten Personen, denen von den Versorgungsämtern ein Grad der Behinderung von 50 und mehr zuerkannt und ein gültiger Ausweis ausgehändigt wurde.
    Behinderungen treten vor allem bei älteren Menschen auf: So waren 29 Prozent der schwerbehinderten Menschen 75 Jahre und älter; knapp die Hälfte (46 Prozent) gehörte der Altersgruppe zwischen 55 und 75 Jahren an. Nur zwei Prozent waren Kinder unter 18 Jahren.
    Mit 83 Prozent wurde der überwiegende Teil der Behinderungen durch eine Krankheit verursacht. Bei vier Prozent der Behinderungen waren angeboren oder traten im ersten Lebensjahr auf. Zwei Prozent waren auf einen Unfall oder eine Berufskrankheit zurückzuführen.
    Behinderung: 7,3 Millionen schwerbehinderte Menschen in Deutschland
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Alter, Behindertenausweis, Frauen, Kinder, Männer, Schwerbehinderung, Statistik, Unfallopfer

    Die Erfolge der Paralympics-Teilnehmer bringen nicht mehr Integration Stars ohne Rückhalt | Aids und Behinderten Selbsthilfe

     

    Die Erfolge der Paralympics-Teilnehmer bringen nicht mehr Integration Stars ohne Rückhalt

    10. September 2012 






    Stars ohne Rückhalt

    Eleanor Simmonds. Die Britin ist Schwimmerin und eines der Gesichter, mit denen seit Monaten für die Paralympics in London geworben wird. Als die Modeschöpferin Stella McCartney im März die von ihr designten Outfits für die britischen Olympia- und Paralympics-Athleten vorstellte, stand die kleine Frau neben dem olympischen Superturner Louis Smith und Siebenkampfstar Jessica Ennis. Seitdem ist sie ein echter Star im Königreich.
    Irrsinnige Erwartungen lasteten auf den Schultern der kleinwüchsigen Athletin. Sie hat sie erfüllt.
    Die Erfolge der Paralympics-Teilnehmer bringen nicht mehr Integration Stars ohne Rückhalt | Aids und Behinderten Selbsthilfe
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Alltag, Anerkennung, Paralympics, Promis

    2012-09-16

    Deutscher Reha-Tag: Zu wenige kennen den Weg in die Reha -- kobinet


    16.09.2012 - 07:01

    Deutscher Reha-Tag: 

    Zu wenige kennen den Weg in die Reha.

    Grafik zeigt Plakat zum Reha-Tag
    www.rehatag.de
    Dortmund (kobinet) Rund 200 Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation wollen am diesjährigen 9. Deutschen Reha-Tag am 22. September bei Aktionen und Tagen der offenen Tür bundesweit über ihre Angebote informieren. Wie das Organisationsbüro in Dortmund mitteilte, wissen noch immer viel zu wenige Betroffene, Mediziner und Unternehmen, wie sinnvoll Leistungen zur Rehabilitation sind und auf welchen Wegen sie zu bekommen sind. Deutscher Reha-Tag: Zu wenige kennen den Weg in die Reha -- kobinet
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Aktionen, Ärzte, Betroffene, Krankenhaus, Rehabilitation, Unternehmen

    2012-09-15

    Lobeshymnen zum Paralympics-Abschied | STERN.DE

    Lobeshymnen zum Paralympics-Abschied

    Nach dem rauschenden Abschluss der Paralympics haben Gastgeber London und die mehr als 4000 Teilnehmer Lobeshymnen geerntet.

    Paralympics, London, Reaktionen, Lobeshymnen, Paralympics, Abschied, 4161Zum Abschluss der Paralympics gab es ein grandioses Feuerwerk. Foto: Tal Cohen© DPA
    London - Nach dem rauschenden Abschluss der Paralympics haben Gastgeber London und die mehr als 4000 Teilnehmer Lobeshymnen geerntet.
    "London wurde zum Durchbruch für die behinderten Athleten. Die Paralympics haben ihnen einen neuen Status als Spitzensportler verschafft"", urteilte die dänische Zeitung "Politiken". Der italienische "Corriere della Sera" schrieb:
    Lobeshymnen zum Paralympics-Abschied | STERN.DE
    0 Kommentare
    Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
    Labels: Anerkennung, Medien, Paralympics, Sport

    2012-09-14

    Hilferuf aus Altenheim - Pflegepersonal in der Seniorenresidenz „Schloss Schmerwitz“ fühlt sich überlastet - Märkische Allgemeine - Nachrichten für das Land Brandenburg

    14.09.2012

      Hilferuf aus Altenheim

      Pflegepersonal in der Seniorenresidenz „Schloss Schmerwitz“ fühlt sich überlastet


      SCHMERWITZ - Lauter konnte der Hilferuf von Mitarbeitern in der Seniorenresidenz „Schloss Schmerwitz“ kaum sein. Das Pflegeteam hat mit einer „Überlastungsanzeige“ die Einrichtungsbetreiberin, die Domus Verwaltungs GmbH in Karlsruhe, mit offenkundigen Unzulänglichkeiten konfrontiert.
      In dem Schreiben ist von „fehlendem Pflegepersonal beziehungsweise Betreuungskräften“ für die Senioren die Rede. In der Folge könnten „wichtige pflegerische Aufgaben nicht oder nur unzureichend ausgeführt werden“, heißt es da. „Wir sehen uns nicht mehr in der Lage, Pflegemängel mitzutragen, die durch die schlechte Pesonalbesetzung und fehlenden Pflegehilfmittel ausgelöst werden“, steht in dem Brief, mit dem schnellstmögliche Veränderungen gefordert wurden.
      Hilferuf aus Altenheim - Pflegepersonal in der Seniorenresidenz „Schloss Schmerwitz“ fühlt sich überlastet - Märkische Allgemeine - Nachrichten für das Land Brandenburg
      0 Kommentare
      Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
      Labels: Einrichtungsleitung, Pflege, Pflegeheim, Pflegemängel, Pflegepersonal

      2012-09-13

      Inklusion: Eine Förderschule kam nicht infrage | Gesellschaft | ZEIT ONLINE

      Inklusion  

      Eine Förderschule kam nicht infrage

      Sie hat eine schwere Behinderung und spricht mithilfe eines Computers. Die siebenjährige Janika besucht die zweite Klasse einer Frankfurter Regelschule.
      © privat
      Janika mit ihrer Freundin
      Janika mit ihrer Freundin
      Montagmorgen im Klassenraum der 2a der Valentin-Senger-Schule. Janika erzählt von ihrem Wochenende – ohne zu sprechen. Tante und Großmutter hat sie besucht, mit ihrer Cousine gespielt, abends haben alle gemeinsam gegrillt. Das Mädchen strahlt über das ganze Gesicht, während die Klasse zuhört. Die Stimme, die die anderen Kinder hören, ist jedoch nicht die von Janika. Sie kommt aus einem Sprachcomputer, der vor ihr auf dem Tisch steht. Die Siebenjährige steuert ihn, indem sie die Augen bewegt.

      Inklusion: Eine Förderschule kam nicht infrage | Gesellschaft | ZEIT ONLINE
      0 Kommentare
      Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
      Labels: Förderschule, Inklusion, Kinder, Regelschule, Schule

      2012-09-12

      Brasilien bereitet sich auf die Paralympischen Spiele 2016 vor / Reiseinfos für Bahnreisende / Bahnfahren / Aktuell rund um Thema Bahnen


      Brasilien bereitet sich auf die Paralympischen Spiele 2016 vor



      12.09.2012 [12:22]


      Brasilien bereitet sich auf die Paralympischen Spiele 2016 vor
      Die Paralympischen Spiele sind gerade zu Ende gegangen. Schon jetzt ist klar: die Euphorie der Olympischen Spiele setzte sich in den Spielen für Sportler mit Behinderungen nahtlos fort.

      Brasilia - Alle 2,7 Millionen Tickets wurden verkauft – ein Besucherrekord. Zuschauer vor den Bildschirmen profitierten von so viel Berichterstattung wie noch nie.
      Jetzt laufen die Planungen für die nächsten Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2016 in Rio de Janeiro. Vor ein paar Tagen lud das Brasilianische Fremdenverkehrsamt Embratur Reiseveranstalter zu Workshops und Seminaren in die Casa Brasil im Londoner Somerset House, und informierte über die Paralympischen Spiele in Rio de Janeiro 2016 und barrierefreies Reisen in Brasilien.
      „Für uns als Gastgeber der nächsten Olympischen Sommerspiele war London die ideale Plattform, unser einzigartiges und vielfältiges Land vorzustellen. Dadurch hatten wir auch die Möglichkeit, das Thema des barrierefreien Tourismus anzusprechen. Es ist eine Materie, die nicht nur für Brasilien immer wichtiger wird“, so Embratur-Präsident Flávio Dino.
      Brasilien bereitet sich auf die Paralympischen Spiele 2016 vor / Reiseinfos für Bahnreisende / Bahnfahren / Aktuell rund um Thema Bahnen
      0 Kommentare
      Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
      Labels: barrierefrei, Barrierefreiheit, Paralympics, reisen, Tourismus

      News: Deutschland-Straßenatlas „Barrierefrei ans Ziel“


      Deutschland-Straßenatlas „Barrierefrei ans Ziel“ jetzt im Buchhandel
      Mittwoch, 12. September 2012
      Abbildung des Straßenatlas' „Barrierefrei ans Ziel“
      Aufgrund der hohen Nachfrage und der Direktbestellung beim Verlag ist der Straßenatlas „Barrierefrei ans Ziel“ jetzt auch im Buchhandel erhältlich. (Foto: WAY OK)

      Anfang diesen Jahres ist im Verlag WAY OK, Stuttgart der Straßenatlas „Barrierefrei ans Ziel“ erschienen. Aufgrund der hohen Nachfrage und der Direktbestellung beim Verlag ist dieser Atlas jetzt auch im Buchhandel erhältlich.

      Auf Informationen zur Barrierefreiheit an den Autobahnen haben mobilitäteingeschränkte Personen sich schon lange gewünscht. Mit dem Straßenatlas „Barrierefrei ans Ziel“ von WAY OK wurde diesem Wunsch entsprochen.

      Der Atlas ist ein ideales Nachschlagewerk im handlichen Format mit einzigartigen Informationen für die Reise:

      News: Deutschland-Straßenatlas „Barrierefrei ans Ziel“
      0 Kommentare
      Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
      Labels: Barrierefreiheit, Mobilität, reisen

      Altenrepublik Deutschland - Zukunft der Pflege - SWR2 :: Wissen | SWR.de

      Altenrepublik Deutschland 

      Zukunft der Pflege

      Wie will ich leben, wenn ich einmal pflegebedürftig werde? Immer mehr Menschen werden immer älter, zugleich schrumpft die deutsche Bevölkerung. Diese demografische Entwicklung wird auch in puncto Pflege viele Probleme aufwerfen.
      Drei Frauen sitzen auf einem Sofa im Pflegeheim

      Altenrepublik Deutschland - Zukunft der Pflege - SWR2 :: Wissen | SWR.de
      0 Kommentare
      Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
      Labels: Alter, Demographie, Pflege

      Pflegemängel: Ermittlungen gegen Pflegeheim - SWR4 Rheinland-Pfalz :: Aus der Region | SWR.de


      Pflegemängel 

      Ermittlungen gegen Pflegeheim

      In einem Seniorenheim im Ludwigshafener Stadtteil Oppau sollen pflegebedürftige Bewohner misshandelt und vernachlässigt worden sein. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal ermittelt nun gegen die Einrichtung.
      Hand einer alten Frau an einem Rollatorgriff
      Eine ehemalige Mitarbeiterin des Pflegeheims hatte Anzeige bei der Polizei erstattet. Laut ihrer Aussage herrschen im Seniorenheim Paulinenhof unhaltbare Zustände: Die rund 130 Bewohner würden vernachlässigt, sie bekämen zu wenig zu trinken und seien zum Teil misshandelt worden. Ein Bewohner soll an den Folgen der schlechten Behandlung sogar gestorben sein.
      Die Staatsanwaltschaft in Frankenthal hat die Ermittlungen aufgenommen. Der leitende Staatsanwalt Lothar Liebig sagte gestern dazu:
      Pflegemängel: Ermittlungen gegen Pflegeheim - SWR4 Rheinland-Pfalz :: Aus der Region | SWR.de
      0 Kommentare
      Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
      Labels: Heimaufsicht, Misshandlung, Pflegeheim, Pflegemängel, Pflegepersonal, Polizei, Staatsanwaltschaft, Todesfälle, Unterversorgung

      United Nations News Centre - Seeking to advance rights of people with disabilities, UN treaty review starts in New York

      Seeking to advance rights of people with disabilities, 

      UN treaty review starts in New York

       

       

       


      Participants at the Fifth Session of the Conference of States Parties to the Convention on the Rights of Persons with Disabilities. UN Photo/Evan Schneider


      12 September 2012 – Hundreds of advocates and experts on disability, as well as Government delegates, have gathered at UN Headquarters for the start of the Fifth Session of the Conference of States Parties to the Convention on the Rights of Persons with Disabilities (CRPD), which will have a special focus on women and children.

      “It is our responsibility as members of the international community and citizens of our own countries to bring about changes to more than one billion persons with disabilities worldwide,” the UN Under Secretary-General for Economic and Social Affairs, Wu Hongbo, said in a news release.

      “There is no development when so many people are without equal opportunities and excluded from society,” he added.

      The Conference of States Parties – the largest international meeting on disability issues – is held each year to exchange experience and ideas for implementation of the Convention, which was adopted in December 2006. There are currently 119 States that have ratified or acceded to the Convention – these States Parties are required to promote full equality and participation of persons with disabilities in society.

      Ending on Friday, the theme of the Conference is ‘Making the CRPD count for Women and Children.’ It brings together hundreds of delegates from Governments, UN system organizations, academics and civil society, including representatives of organizations of persons with disabilities, to review good practices and challenges in the implementation of the Convention, especially for groups with vulnerabilities.

      “Women and children with disabilities face aggravated forms of discrimination and other forms of obstacles in life,” said the Conference’s President, Mårten Grunditz, the Permanent Representative of Sweden to the UN. “So much talent is wasted – but opportunities can be seized and created. Let’s make it count for them – because it’s right and it’s smart.”

      “Albert Einstein had a learning disability and didn’t speak until age three. Ludwig van Beethoven was deaf. Helen Keller was deaf and blind. These stories tell the same simple truth: disability is by no means an inability,” added Mr. Wu.
      “These individuals, just like many others, including the incredible athletes of the recent Paralympic Games, achieved greatness and demonstrated that by breaking down barriers, and with the right opportunities, exceptional things are possible.”

      The CPRD entered into force in May 2008. It followed decades of work by the United Nations to change attitudes and approaches to persons with disabilities, and takes a new height the movement from viewing persons with disabilities as ‘objects’ of charity, medical treatment and social protection towards viewing persons with disabilities as ‘subjects’ with rights, capable of claiming those rights and making decisions for their lives based on their free and informed consent as well as being active members of society.



      United Nations News Centre - Seeking to advance rights of people with disabilities, UN treaty review starts in New York
      0 Kommentare
      Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
      Labels: CRPD, Frauen, Kinder, UN-Behindertenrechtskonvention, Vereinte Nationen

      Altenheime: Wo das Wundliegen zur Volkskrankheit wird - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT

      09.09.12

      Altenheime

      Wo das Wundliegen zur Volkskrankheit wird

      Schlechtes Essen, zu wenig Pfleger, mit Psychopharmaka ruhiggestellte Patienten. In ihrem Buch "Endstation Altenheim" geht "Welt am Sonntag"-Autorin Anette Dowideit den Problemen auf den Grund.

      Altenheime: Wo das Wundliegen zur Volkskrankheit wird - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT
      0 Kommentare
      Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
      Labels: Altenheim, Heim, Pflege, Pflegeheim, Pflegemißstände, Psychopharmaka, Unterversorgung
      Neuere Posts Ältere Posts Startseite
      Abonnieren Posts (Atom)
      Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

      Committee on the Rights of Persons with Disabilities

      Convention on the Rights of Persons with Disabilities

      Convention on the Rights of Persons with Disabilities
      Originaltext CRPD (englisch)

      Informationen zur Behindertenrechts - Konvention (CRPD)
      Was ist die UN-Konvention?

      Menschen mit Behinderungen sind weltweit massiven Menschenrechts - verletzungen ausgesetzt.
      Diese Tatsache wurde 1993 durch den Bericht des UN-Sonderbericht - erstatters Leandro Despouys zu den Menschenrechten behinderter Menschen bestätigt.
      Genannt werden unter anderem das Verbot von Heirat und Familiengründung, Zwangs-Sterilisation, sexualisierte Gewalt, zwangsweise Heim-Unterbringung, das Verbot zu wählen, zwangsweise Sonder-Beschulung, nicht barrierefreie Verkehrsmittel und Wohnungen.

      behindertenbeauftragter.de

      Seit 26.März 2009 in Deutschland in Kraft

      UN-Behindertenrechts - Konvention seit 26. März 2009 in Deutschland in Kraft

      behindertenbeauftragter.de

      Völkerrecht in Deutschland

      Völkerrecht in Deutschland
      "Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes." Artikel 25 Grundgesetz

      Die UN - Behindertenrechts - Konvention: ihre Bedeutung für Ämter, Gerichte und staatliche Stellen

      Die UN - Behindertenrechts - Konvention: ihre Bedeutung für Ämter, Gerichte und staatliche Stellen
      Seit dem Inkrafttreten der UN-Behindertenrechts - Konvention wird in Deutschland kontrovers über ihre rechtliche Bedeutung diskutiert. Die zögerliche Anwendung der UN-Konvention durch deutsche Behörden und Gerichte ist nach Ansicht der Monitoring-Stelle zur UN- Behinderten¬rechts - Konvention juristisch nicht haltbar. Zudem sind menschenrechtliche Weiterbildungen für Mitarbeitende in der Verwaltung, Richter- und Anwaltschaft dringend notwendig.

      alle inklusive! Die neue UN-Konvention ... und ihre Handlungsaufträge

      alle inklusive! Die neue UN-Konvention ... und ihre Handlungsaufträge
      Die UN-Konvention verpflichtet den Gesetzgeber zum Handeln. Für Politik, Verwaltung und für die Gerichte in Deutschland ist die Konvention bindend

      Von Ausgrenzung zu Gleichberechtigung Verwirklichung der Rechte von Menschen mit Behinderungen

      Von Ausgrenzung zu Gleichberechtigung Verwirklichung der Rechte von Menschen mit Behinderungen
      Handbuch für Abgeordnete zu dem Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und seinem Fakultativprotokoll. Deutsche Übersetzung des Handbuches der Vereinten Nationen und der Interparlamentarischen Union.

      Mitwirkung

      Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen/
      Artikel 33
      Innerstaatliche Durchführung und Überwachung


      (3) Die Zivilgesellschaft, insbesondere Menschen mit Behinderungen und die sie vertretenden Organisationen, wird in den Überwachungsprozess einbezogen und nimmt in vollem Umfang daran teil.

      Originaltext:

      The full participation of civil society, in particular persons with disabilities and their representative organizations is essential in the national monitoring and implementation process.
      www.un.org

      Geschichten aus Absurdistan - FORSEA e.V.

      Geschichten aus Absurdistan - FORSEA e.V.
      Eine „Fall“-Sammlung aus dem Deutschland unserer Tage oder die etwas andere "Inklusionslandkarte" (in jedem Bundesland, das in der Karte grau dargestellt ist, werden behinderte Menschen diskriminiert).

      Das vergessene Gesetz - Die Behindertenrechts- Konvention

      Das vergessene Gesetz - Die Behindertenrechts- Konvention
      Pflegeverantwortung

      Statistik – Fast 10 Millionen behinderte Menschen in Deutschland

      Publiziert am 12. Mai 2011 von Behindertenbeirat der Stadt Cottbus

      Im Jahr 2009 lebten in Deutschland 9,6 Millionen Menschen mit einer amtlich anerkannten Behinderung. Dies teilte heute das Statistische Bundesamt (Destatis) nach den Ergebnissen des Mikrozensus mit.

      barrierefreies-cottbus.de

      Download: WHO WORLD REPORT ON DISABILITY

      Download: WHO WORLD REPORT ON DISABILITY
      WHO Weltbehindertenreport (pdf)

      Fakten zu Behinderung

      10 facts on disability

      WHO World Health Organisation


      WORLD REPORT ON DISABILITY
      Fact sheet (pdf)


      mehr: (u.a. Übersetzungen u. leichte Sprache)

      WHO

      Deutsche Übersetzung Weltbericht über Behinderung



      Dr. Ilja Seifert

      Wie die
      UN-
      Behindertenrechts-
      Konvention
      die Welt verändert

      Inclusion ist Menschenrecht!

      Inclusion ist Menschenrecht!
      In dem Buch "Inclusion ist ein Menschenrecht" von Rebecca Klein kommen Menschen mit Behinderungen zu Wort.Es soll für Wohninklusion sensibilisieren und wurde durch die Aktion Mensch gefördert.

      UN - Bericht über Missbrauch in Gesundheits-Einrichtungen

      UN - Bericht über Missbrauch in Gesundheits-Einrichtungen
      UN - Sonderberichterstatter: Absolutes Verbot von jeglichen Zwangsbehandlungen im Zusammenhang der psychiatrischen Versorgung

      Petition: Hilfe daheim statt Milliarden für Heime

      Petition: Hilfe daheim statt Milliarden für Heime
      DIESE PETITION UNTERZEICHNEN

      Sie nennen es Fürsorge

      Sie nennen es Fürsorge
      Behinderte zwischen Vernichtung und Widerstand

      VbA-Reisen

      VbA-Reisen
      Wir machen den Weg frei... komm` mit! BusReisen in der Komfortklasse auch für Rollifahrer

      Open Directory

      Open Directory
      wheelzilla-Reptil © Mozilla

      wheelmap.org

      wheelmap.org
      Rollstuhlgerechte Orte finden

      Download: Wege zur Assistenz

      Download: Wege zur Assistenz
      Ratgeber für behinderte ArbeitgeberInnen und solche, die es werden wollen (pdf)

      Willkommen bei der Stellenvermittlung für persönliche Assistenz!

      Willkommen bei der Stellenvermittlung für persönliche Assistenz!
      Mit diesem Internetprojekt möchten wir Ihnen bei der Suche nach Unterstützung für Ihre selbstbestimmte Lebensführung bei der Suche nach einem interessanten Arbeitsplatz bei der Suche nach Informationen rund um die Behindertenassistenz behilflich sein...

      R4H.de

      R4H.de
      das Radio für barrierefreie Köpfe

      Treffpunkt für pflegende Angehörige

      Treffpunkt für pflegende Angehörige
      Wir pflegen Zuhause- Hilfe zur Selbsthilfe


      Pride Parade 13. Juli 2013 in Berlin / 15 Uhr Hermannplatz

      Pride Parade 13. Juli 2013 in Berlin / 15 Uhr Hermannplatz
      Trau dich zu fordern, was du brauchst! Zeige deine Sehnsüchte, deine Ansprüche, dein Begehren! Zeig dich! Geh auf die Straße und feier mit uns auf der Mad & Disability Pride Parade, am 13. Juli in Berlin!!

      2013 Strasbourg Freedom Drive

      2013 Strasbourg Freedom Drive
      9. - 12. September 2013

      Was ist Inklusion?

      Was ist Inklusion?

      Inklusion als Menschenrecht

      Inklusion als Menschenrecht
      Online-Handbuch

      Blog-Liste

      • 16Barner - YouTube
        barner16 Kinder Hörbuch Nr.1
      • Ability unlimited
      • abs-sh.eu Forum
      • AG Bund der "Euthanasie"-Geschädigten und Zwangssterilisierten (BEZ): Neues
      • Aktion Mensch: Die UN-Konvention: Inklusion erfahren: Inklusion
      • Allianz zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland
        Datenschutzerklärung
      • Barrierefreie Rechtsanwälte
        Namen und Adressen aller Vereinsmitglieder herauszugeben (Vereinsrecht & Verbandsrecht)
      • Barrierefreies Webdesign: Einfach für Alle - eine Initiative der Aktion Mensch
        WCAG 2.0 kurz vor fertig (vorletzter Eintrag)
      • Barrierefreiheit im Internet
      • Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen
      • Behindert-Barrierefrei.de
      • Behindertenbeauftragte von Bund und Ländern - Adressen
      • Behindertengerechte-Reisen
      • Behinderung und Arbeit
      • Besser informieren mit Untertiteln
      • BIVA - Ihre Interessen im Alter
      • BIZEPS-INFO
        Was steht im Regierungsprogramm von KPÖ-GRÜNE für Graz?
      • Blind-Text
        User Research mit Blinden – ein Interview mit der Wissenschaftlerin Nathalie Kuhn
      • Bundesinitiative Daheim statt Heim e.V.
      • Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener (BPE). Homepage www.bpe-online.de
      • Bundesvereinigung der Landesarbeitsgemeinschaften der Werkstatträte (BVWR)
      • Bündnis gegen Folter in der Psychiatrie
      • Comments on: Autismus & Asperger-Syndrom
      • DBS National Paralympic Committee Germany
      • Der Paritätische Gesamtverband - wir verändern. : Menschen mit Behinderung
      • Deutscher Behindertenrat - Aktuelles
      • Deutsches Institut für Menschenrechte - aktuelle Meldungen
        Wer setzt sich mit an den Verhandlungstisch?
      • Disability And Human Rights
      • Einstellung und Verhalten gegenüber Behinderten
      • European Network of (ex-) Users and Survivors of Psychiatry (ENUSP)
      • European Network on Independent Living
        In memory of Knut Flaaum (1960 – 2026)
      • ForseA -Forum selbstbestimmte Assistenz
      • Forum für Unfallopfer
        (M)ein Schleudertrauma
      • Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. Bundesvereinigung: Profil
      • Gebärdenwelt
      • Global Alliance on Accessible Technologies and Environments
        Brazil: SMPED and CAU-SP Sign Partnership to Promote Architectural Accessibility
      • Handicap-net Netzwerk fuer Migration
      • Heimmitwirkung
      • HWelt
      • Inclusion Europe
      • INclusion means NO EXclusion
        #discrimination costs trillions
      • katja - daheim statt im heim
        Geschützt: Italien
      • Kinder Pflege Netzwerk
        Stellungnahme des Berliner Landesbeirats für Menschen mit Behinderung
      • kobinet-nachrichten
        Protesttags-Bahnfahrt von Stuttgart nach Radolfzell am 27. April
      • KrüppelStolz - Selbstbestimmtes Leben
        Warum es laut Peter Singer vielleicht in Ordnung ist, Menschen mit Behinderung zu vergewaltigen
      • Leidmedien.de - Über Menschen mit Behinderung berichten.
        Tipps für Medien – Paralympics 2024 in Paris
      • Licht ins Dunkel | Ausstellung zur UN Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen
        2016-05-26 - 2016-05-28 100. Katholikentag in Leipzig
      • Luxemburg: Nëmme mat eis!
      • Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V. - Aktuelles
      • Menschen - das Magazin
      • MyHandicap
        MyHandicap wird zu EnableMe – Together we grow
      • Nachrichten - ISL e.V.
      • Nachrichten-leicht.de - Nachrichten in leichter Sprache
      • NETZWERK ARTIKEL 3
        NETZWERK ARTIKEL 3 unterstützt Petition für echten Schutz vor Diskriminierung
      • News: Handicap International
      • nullbarriere.de Aktuell
        Webinar DIN 18040-3 UPDATE
      • Ohrfunk.de Kompakt
        Nachrichten aus der Behinderten- und Sozialpolitik vom 25.05.2022
      • Online-Handbuch: Inklusion als Menschenrecht: Startseite
      • Open Directory - Behinderte
      • Pan African Network of People with Psychosocial Disabilities
        Can You Unlock Your Full Potential and Reach Radiant in Valorant with Expert Boosting?
      • ParalympicSportTV
        Spain at the PyeongChang 2018 Winter Paralympic Games
      • Peer Counseling
      • pflegepolitik
        3 Jahre nach Fukushima
      • RehaScout
      • ReizSL - YouTube
        Krüppelball 2015
      • Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren | Reisen, Urlaub, Mobilität, Alltag
        Martinsclub organisierte Fluchthilfe für Menschen mit Behinderung – und jetzt?
      • Seelische Belastungen im Pflegealltag
      • SLANG Radio
      • Sozialverband VdK Deutschland: Aktuelle Meldungen
        „Barrieren für Menschen mit Behinderung endlich konsequent abbauen“
      • Staff Benda Bilili
      • T4 | Virtuelles Mahnmahl | Gedenkort-T4.eu
        Virtueller Gedenk- und Informationsort NS-"Euthanasie"
      • Taubenschlag-Nachrichten
        Sandmann ab 3. April in DGS
      • The representative organisation of persons with disabilities in Europe - Disability Intergroup
      • The Salif Keita Global Foundation
      • UN Enable - News Stories
      • UN-Behindertenrechtskonvention
        Betriebliches Eingliederungsmanagement Schwerbehinderter
      • UN-Behindertenrechtskonvention - BAG SELBSTHILFE
      • United Nations Disability Treaty in Effect — MFI Portal
      • Weibernetz e.V. - die bundesweite Interessenvertretung für behinderte Frauen
      • WG-Angebote für 50 plus und Senioren
        #PlusWG in Salzwedel (Sachsen-Anhalt): Gemeinsames Wohnen auf dem Land
      • ZSL SCHWEIZ RSS
        Behindertenselbsthilfe in der Schweiz

      Themen

      #Weltuntergang (2) AGG (8) AWO (17) Abgeordnete (8) Abhängigkeit (7) Abtreibung (20) Access City Award (2) Accessibility (3) Adoptionsverbot (1) Afrika (6) Aktion Mensch (53) Aktionen (54) Aktionsplan (256) Alltag (15) Almosen (3) Altenheim (72) Alter (150) Amoklauf (4) Anerkennung (24) Angehörige (126) Angst (10) Anlaufstelle (2) Anonymität (4) Anstalten (10) Antidiskriminierungsstelle (2) Apartheid (2) Arbeit (230) Arbeitgeberverband (2) Arbeitsamt (26) Arbeitslosigkeit (36) Arbeitsmarkt (117) Armut (101) Arzneimittel (28) Assistenz (101) Assistenzgenossenschaft (4) Aufzug (6) Ausbeutung (6) Ausbildung (35) Ausgrenzung (110) Aussonderung (46) Ausstellung (17) Auszeichnung (14) Autismus (25) Autonomie (8) BAG-Selbsthilfe (1) BMAS (12) BMFSFJ (5) BMJ (5) Bahn (80) Banken (1) Barrierefreiheit (507) Barrieren (49) Baustopp (6) Begegnung (2) Behandlungsfehler (2) Behindertenausweis (3) Behindertenbeauftragte (80) Behindertenbeauftragter (217) Behindertenbeirat (82) Behindertenbericht (2) Behindertenbewegung (31) Behinderteneinrichtungen (23) Behindertenheim (33) Behindertenhilfe (29) Behindertenindustrie (1) Behindertenparkplatz (10) Behindertenpolitik (66) Behindertenrat (6) Behindertenseelsorge (1) Behindertenselbsthilfe (5) Behindertensport (16) Behindertenverbände (106) Behinderung (18) Behörden (63) Behördenkampf (69) Beleidigung (2) Benachteiligung (21) Beratungsstelle (42) Berufsbetreuer (21) Berufslobby (4) Berufsverband (3) Beschimpfung (2) Beschwerden (6) Beschwerdestelle (11) Beschäftigung (12) Besuchskommission (1) Besuchsrecht (2) Beteiligung (5) Betreuungsgerichtstag (6) Betreuungsmissbrauch (11) Betreuungsrecht (185) Betriebsratsqualifizierung (2) Betroffene (15) Betrug (18) Bevormundung (24) Bewusstseinsbildung (7) Bewußtseinsbildung (11) Bezahlung (2) Bildung (258) Billiglohn (10) Biographie (2) Blindheit (106) Blogs (3) Braille (4) Briefwahl (2) Buchrezension (5) Bund (32) Bundesleistungsgesetz (17) Bundesregierung (154) Bundestag (144) Bus (27) Bürger zweiter Klasse (9) Bürgerinitiative (2) Bürgerrechte (10) Bürokratie (28) CBM (5) CRPD (14) CRPD Committee (1) Caritas (33) Casting (2) Chancengleichheit (21) Computer (7) Conterganopfer (24) DBR (4) DBSV (6) DGB (11) Daheim statt Heim (68) Dalai Lama (1) Datenmangel (4) Datenschutz (7) Deinstitutionalisierung (6) Dekubitus (8) Delphin-Therapie (2) Demenz (125) Demographie (29) Demonstration (48) Denkmal (3) Design-for-All (5) Diabetiker (3) Diagnosen (32) Diakonie (22) Disability Action Plan (1) Disability Managment (2) Disability Pride (10) Disability Studies (2) Diskriminierung (107) Diskriminierungsschutz (8) Diskussion (20) Diversity Managment (4) Dokumentenfälschung (1) Down-Syndrom (41) Drehtür-Psychiatrie (1) Dreibettzimmer (1) EDF (4) EGMR (11) ENIL (14) ESH (1) EU (56) EX-IN (1) Ehe (4) Ehrenamt (41) Ehrung (5) Einbürgerung (2) Eingliederungshilfe (75) Einkommenssituation (13) Einrichtungen (90) Einrichtungsleitung (6) Einsparungen (51) Einsperren (13) Eltern mit Behinderung (8) Empowerment (6) Engagement (15) Enthinderung (8) Enthinderungsselbsthilfe (6) Enthospitalisierung (2) Entmündigung (24) Entscheidungsfreiheit (5) Entschädigung (23) Entwicklungsland (2) Entwicklungszusammenarbeit (16) Erfolg (16) Erwachsene (1) Ethikkommission (2) Etikettenschwindel (6) Eugenik (11) Europa (34) Europarat (1) European Accessibility Act (1) European Disability Forum (3) Europäisches Behindertenforum (1) Euthanasie (96) Existenzminimum (1) Exorzismus (1) Experten-in-eigener-Sache (56) Expertengespräche (13) FBJJ (10) Fachausschüsse (2) Fachkräftemangel (39) Fahrdienst (8) Fahrzeug (2) Familie (28) Familienpflegezeit (27) Fehldiagnose (3) Fesselung (36) Festival (1) Film (44) Finanzierung (73) Finanzmärkte (4) Fixierung (47) Flashmob (3) Flüchtlinge (9) Folter (24) Forderungskatalog (2) Forschung (28) ForseA (41) Forum selbstbestimmte Assistenz (8) Frauen (55) Freedom Drive (7) Freiheit (31) Freiheitsberaubung (3) Freiheitsbeschränkung (8) Freiheitsentziehung (41) Freiheitsrechte (17) Freizeit (33) Fremdbestimmung (4) Frühförderung (2) Fördermittel (71) Förderschule (71) Förderung (47) Führungskräfte (2) Fürsorgeprinzip (7) GEZ (4) Gebärdendolmetscher (6) Gebärdensprachdolmetscher (6) Gebärdensprache (45) Gefängnis (4) Gehörlosigkeit (90) Geld (243) Gentest (4) Gericht (40) Geschichte (3) Geschäftsfähigkeit (8) Gesetze und Urteile (177) Gesundheit (42) Gesundheitsministerium (23) Gesundheitssystem (27) Gesundheitswirtschaft (3) Gewalt (80) Gewerkschaften (29) Gleichberechtigung (41) Gleichstellung (46) Glück (2) Grundgesetz (13) Grundrechte (19) Grundsicherung (2) HIV (10) Hallenbad (1) Haltestellen (2) Handicap International (10) Handlungsfähigkeit (14) Hartz IV (18) Hausrecht in Heimen (1) Heim (136) Heim-Skandal (4) Heimaufsicht (38) Heimbeirat (5) Heimbericht (2) Heimbewohner (66) Heime (53) Heimgesetz (13) Heimkinder (5) Heimkosten (4) Heimleiter (8) Heimmissstände (98) Heimmitwirkung (2) Heimschließung (11) Hilfsmittel (37) Hindernisse (9) Hochbegabung (1) Hochschule (2) Homogenisierungswahn (1) Hospiz (10) Humor (14) Hunger (2) Hygiene (8) Hölle (3) Hörgeschädigte (21) ISL (45) Identität (2) Inclusion International (3) Independent Living (2) Individualbeschwerde (1) Initiativen (28) Inklusion (925) Inklusionsbeirat (26) Inklusionslandkarte (4) Inkusions-Schock (1) Innovation (5) Institut für Menschenrechte (31) Institutionalisierung (15) Integration (36) Integrationsbetriebe (1) Integrationshelfer (6) Integrationsämter (1) Intensivpflege (1) Interessenverband (5) Interessenvertretung (14) Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung (53) Internet (50) Internet-Nutzung (8) Internierung (1) Investition (11) Irrenanstalt (4) Irrenoffensive (1) Isolation (17) Journalismus (5) Jugend (56) Jugendamt (3) Justiz (41) KDA (5) Kampagne (8) Karneval (7) Kasernierung (1) Kinder (227) Kindergarten (13) Kindergeld (6) Kinderwagen (12) Kino (6) Kirche (31) Kita (28) Klage (41) Kommunen (235) Kompetenz (3) Konkurrenz (3) Kontaktverbot (3) Kontinuitäten (4) Kontrolle (45) Koordinierungsstelle (5) Korruption (10) Kosten (90) Kostenvorbehalt (8) Krankenhaus (21) Krankenkasse (74) Krebserkrankung (5) Krieg (14) Kriegsopfer (4) Kriegsversehrte (4) Kriminalität (2) Krüppel (6) Krüppeltribunal (3) Kultur (73) Kultusministerium (3) Kultusministerkonferenz (13) Kunst (21) Körperverletzung (10) Kündigungsschutz (3) LAG Selbsthilfe (6) LWL (5) Lebensfreude (3) Lebenshilfe (47) Lebensqualität (3) Lebensrecht (9) Lehrer (81) Leichte Sprache (21) Leistung (8) Leistungsträger (4) Lernbehinderung (5) Liebe (7) Lippenlesen (1) Lobbyarbeit (13) Luxembourg (14) Länder (262) MDK (49) MDS (1) Macht (4) Mad Pride (10) Mahnmal (8) Mangelernährung (4) Markt (4) Marsch aus den Institutionen (5) Maßnahmen (3) Medien (62) Medikamentenmissbrauch (21) Menschenrechte (122) Menschenrechtsverletzung (41) Merkzeichen (1) Mietwagen (1) Migranten (23) Migration (14) Millenniumsziele (2) MindFreedom (1) Minderheit (1) Minderwertigkeit (8) Mindestlohn (7) Minen (4) Ministerium (34) Minutenpflege (9) Miss Handicap (1) Missbrauch (60) Misshandlung (40) Missstände (13) Mitbestimmung (10) Mitleid (10) Mitsprache (6) Mitwirkung (22) Mißhandlung (7) Mobbing (9) Mobilität (109) Mode (1) Modellprojekt (8) Mogelpackung (1) Mondkalb (1) Monitoring-Stelle (46) Monitoringausschuss (18) Mord (66) Motorsport (1) Multiple Sklerose (3) Musik (28) Mündel (1) NGO (3) Nachhaltigkeit (1) Nachsorge (1) Nachteilsausgleich (1) Nationalsozialismus (98) Naturkatastrophen (3) Netzwerk (6) Netzwerk Artikel 3 (5) Neubau (5) Nicht-Behinderte (2) Norm (7) Normalität (47) OECD (1) Ohrfunk (2) Opferentschädigung (9) Organisiertes Gebrechen (1) Organtransplantation (1) PID (46) Palliativ (8) Paracycling (1) Paradigmenwechsel (2) Parallelbericht (14) Paralympics (112) Paritätischer (32) Parkplätze (4) Parlament (9) Parteien (300) Partizipation (8) Paternalismus (3) Patienten (26) Patientenrechte (20) Patientenverfügung (17) Peer Counseling (5) Persönliches Budget (62) Persönlichkeitsrechte (7) Petition (20) Petition Online (3) Pflege (538) Pflege-TÜV (26) Pflege-WG (9) Pflege-Wohngemeinschaft (3) Pflegebedürtigkeit (25) Pflegeberufe (9) Pflegebranche (30) Pflegedienst (16) Pflegeheim (169) Pflegekasse (7) Pflegekollaps (1) Pflegekritiker (3) Pflegemafia (3) Pflegemarkt (19) Pflegemißstände (59) Pflegemängel (39) Pflegende Angehörige (78) Pflegenoten (25) Pflegenotstand (47) Pflegepersonal (104) Pflegerecht (5) Pflegereform (115) Pflegeroboter (2) Pflegeversicherung (94) Pharma (9) Pleite (2) Politik (286) Politk (21) Polizei (16) Privatsphäre (14) Profit (7) Projekt (18) Promis (34) Protest (38) Protestaktion (16) Protestsong (3) Protesttag (75) Präimplantationsdiagnostik (40) Pränatal-Diagnostik (10) Prävention (9) PsychKG (5) Psychiatrie (233) Psychiatrie-Opfer (7) Psychiatrieerfahrene (55) Psychiatriereform (10) Psychopharmaka (62) Psychotherapeut (1) Pädagogik (6) Qualitätssicherung (3) Querschnittslähmung (18) Rampe (1) Ratifizierung (10) Rechnungshof (3) Recht (2) Rechtliche Betreuung (68) Rechtsanspruch (2) Rechtsanwälte (3) Rechtsbeugung (1) Rechtsextremismus (1) Rechtsfähigkeit (8) Rechtsmedizin (1) Rechtsstaat (1) Recovery (1) Referentenentwurf (2) Regelschule (29) Regelsätze (1) Rehabilitation (32) Religion (9) Rente (30) Respekt (18) Richter (12) Rio+20 (1) Roboter (2) Rollator (13) Rollstuhl (66) RollstuhlfahrerInnen (101) Ruhigstellung (21) Ruhm (1) Runder Tisch (6) Rundfunkgebühren (6) Sachwalterschaft (13) Satire (3) Schattenbericht (4) Schattenmotto (1) Schikanen (5) Schlaganfall (11) Schmerzensgeld (1) Schmerztherapie (5) Schubladen (1) Schuldenkrise (4) Schule (464) Schulkinder (19) Schulsystem (6) Schweigen (2) Schweiz (24) Schwerbehindertenvertretung (2) Schwerbehinderung (31) Schwerhörigkeit (11) Schönheit (2) SchülerInnen (16) Seelische Gesundheit (13) Segregation (2) Sehbehindertenverband (17) Sehbehinderung (42) Selbstbehauptung (1) Selbstbestimmt Leben TV (1) Selbstbestimmung (228) Selbsthilfe (48) Selbsthilfe-Organisationen (23) Selbsthilfegruppen (6) Selbstmord (3) Selbstrespekt (2) Selbstständigkeit (3) Selbstverteidigung (6) Selbstvertrauen (4) Selbstvertretung (3) Selbständigkeit (17) Selektion (19) Seniorenbeirat (9) Seniorenresidenz (1) Separation (3) Sexualität (6) Sicherheit (13) Sklaverei (1) SoVD (33) Software (4) Solidarität (5) Sonderbehandlung (5) Sondereinrichtungen (38) Sondergesetze (1) Sonderpädagogik (25) Sonderschule (49) Sonderwelten (15) Sonntagsreden (5) Sozialamt (15) Sozialhilfe (39) Sozialleistungen (13) Sozialpolitik (14) Sozialverband (24) Sozialversicherung (2) Sparzwang (5) Spaß (7) Special Olympics (7) Spenden (23) Spendenmarkt (1) Spielen (7) Sponsoring (6) Sport (160) Sprachcomputer (2) Sprache (3) Staatenbericht (39) Staatsangehörigkeit (1) Staatsanwaltschaft (36) Stadtplanung (13) Stationäre Pflege (2) Statistik (76) Sterbebegleitung (3) Sterbehilfe (20) Sterilisation (18) Steuern (12) Stigmatisierung (28) Stolperstein (4) Strafe (9) Streetlife-Festival (1) Streik (3) Studie (54) Studien (4) Studium (32) Städtetag (1) Subventionen (1) T4 (16) TV (56) Tabu (6) Tagesstätte (1) Tagung (3) Tanz (16) Tariflohn (2) Taschengeld (8) Taubblindheit (8) Technologie (32) Teilhabe (171) Teilhabegesetz (41) Teilhabepreis (3) Teilhabeverweigerung (1) Theater (11) Tiere (5) Tod (10) Todesfälle (41) Toleranz (2) Tourismus (33) Transparenz (28) Traumatisierung (2) UN-Behindertenrechtskonvention (612) UN-Berichterstatter (2) UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung (577) UN-Menschenrechtsrat (2) UNESCO (12) UNICEF (5) UNO (2) UNO-Jahr (1) Umbau (66) Umfrage (18) Umsatz (4) Umsetzung (181) Unfallopfer (46) Unsichtbarkeit (3) Unterernährung (5) Unternehmen (11) Unterschlagung (1) Unterschriftenaktion (1) Unterstützungsangebote (3) Untertitel (11) Unterversorgung (20) Untätigkeit (1) VDK (49) Veranstaltung (53) Verbraucherrechte (7) Verbände (22) Verdienstkreuz (1) Vereinte Nationen (55) Verfassungsnorm (1) Verfassungswidrigkeit (5) Verinsamung (1) Verkehr (17) Vermögensschädigung (1) Vernachlässigung (11) Versicherung (4) Verstecken (1) Verwaltung (18) Verzweiflung (1) Verzögerungstaktik (1) Veteranen (1) Video (9) Vielfalt (15) Vormundschaft (3) Vormundschaftsgerichtstag (2) Vormundschaftsrecht (2) Vorsorge (35) Vorurteil (24) Vorzeigeprojekt (2) Völkerrecht (6) WC (9) WG (14) WHO (19) Wachkoma (10) Wahlfreiheit (10) Wahlkampf (26) Wahlmöglichkeiten (4) Wahlprüfsteine (3) Wahlrecht (37) Warnsignale (1) Web2.0 (1) Wehrlosigkeit (1) Weibernetz e.V. (3) Weltbehindertenreport (14) Welttag der Menschen mit Behinderungen (24) Welttag für seelische Gesundheit (1) Werkstattbudget (1) Werkstattrat (9) Werkstätten (124) Werkstätten-Messe (1) Wertschöpfung (2) Wettbewerb (7) WfbM (24) Willkür (2) Wirtschaft (5) Wirtschaftspolitik (2) Wirtschaftswachstum (1) Witz (1) Wohlfahrtsdenken (1) Wohlfahrtskonzerne (8) Wohlfahrtsmafia (1) Wohlfahrtsverbände (21) Wohltätigkeit (2) Wohnheim (22) Wohnraummesse (1) Wohnungsauflösung (1) World report on disability (1) Würde (34) Youtube (19) Zivildienst (11) Zivilgesellschaft (21) ZsL (50) Zufriedenheit (2) Zugehörigkeit (1) Zugänglichkeit (45) Zwang (77) Zwangsbehandlung (46) Zwangsbetreuung (3) Zwangseinweisung (39) Zwangsmaßnahmen (8) Zwangsmedikation (18) Zwangsverhütung (1) alle-inklusive (6) altersgerechte Wohnung (29) ambulant vor stationär (29) ambulante Pflege (26) barrierefrei (90) barrierefrei-im-kopf (51) barrierefreies Europa (4) bauen (27) behindertengerecht (12) besondere Kinder (6) betreute Wohngemeinschaft (4) betreutes Wohnen (4) bifos (1) chronische Erkrankung (2) einfach teilhaben (3) freie Wahl (3) freier Wille (11) gefährliche Pflege (20) geistige Behinderung (6) gleichgeschlechtliche Pflege (3) humanitäre Hilfe (2) häusliche Pflege (68) integrativer Gottesdienst (1) international (87) kommunizieren (32) künstliche Beatmung (3) lebensunwert (6) legislativer Reformbedarf (30) mafiöse Strukturen (3) medizinische Versorgung (12) nationales Recht (3) nichts über uns ohne uns (2) politische Korrektheit (1) psychische Behinderung (21) reisen (58) senioren (21) sexuelle Gewalt (29) sonderpädagogische Einrichtungen (1) stationäre Einrichtungen (9) unabhängige Lebensführung (10) unerwünschte Betreuung (1) verdursten (2) verhungern (2) verwahrlosen (5) webdesign (1) wheelmap (3) whistleblowing (13) wohnen (188) Ängste (2) Ärzte (80) Ärztekammer (9) Öffentlichkeit (34) Ökonomisierung (1) Österreich (86) ärztliche Versorgung (13)

      Dieses Blog durchsuchen

      Meistgelesen

      • Ausbeutung durch Behindertenwerkstätten / HWK - Arbeitslosenhilfe Online e.V.
        Ausbeutung durch Behindertenwerkstätten / HWK Ein Freund von mir arbeitet seit 1,5 Jahren in einer sogenannten Behindertenwerkstätte (HWK...
      • Die neueste Wasserstandsmeldung beim Untergang der Zwangspsychiatrie
        Die neueste Wasserstandsmeldung beim Untergang der Zwangspsychiatrie: Wie vorhergesagt, geht danach auch die Zwangseinweisung kaputt, wenn ...
      • ForseA fordert: Hinhaltepolitik beenden! -- kobinet
        05.04.2011 - 14:58 ForseA fordert: Hinhaltepolitik beenden! . © Forsea e.V. Berlin (kobinet) In der deutschen Behin...
      • Nur die Ruhe - Burnout unter Pflegekräften nimmt zu -Wirtschaft - Tagesspiegel
        Nur die Ruhe Burnout unter Pflegekräften nimmt zu. Spezielle Coachings helfen, mit den Belastungen umzugehen Meistens geht es um Zeit. Oder...
      • Kritik an UN-Vorgaben | SÜDKURIER Online
        Villingen-Schwenningen 07.04.2011 Kritik an UN-Vorgaben VS-Villingen – Der Gesamtelternbeirat der Stadt Villingen-Schwenningen hat sic...
      • Eingliederungshilfe gehört in ein Bundesleistungsgesetz!
        Eingliederungshilfe gehört in ein Bundesleistungsgesetz! Samstag, den 02. Juli 2011 um 12:31 Uhr Verband bay. Bezirke ...
      • Linke beteiligt sich an Menschenkette - HL-live.de
        Die Fraktion Die Linke beteiligt sich am 5. Mai am Aktionstag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Die Aktion Mensch und Lübec...
      • Die "Lebenshilfe" in Zahlen | Südwest Presse Online
        Die "Lebenshilfe" in Zahlen 710 Menschen mit geistiger oder seelischer Behinderung betreut die Kreisvereinigung Göppingen der Le...
      • Missstände im Casa Reha-Heim: Umgangston wie beim Militär | Rhein-Main - Frankfurter Rundschau
        Missstände im Casa Reha-Heim: Umgangston wie beim Militär | Rhein-Main - Frankfurter Rundschau
      • Deutsches Institut für Menschenrechte Stellungnahme der Monitoring-StelleEmpfehlungen an die Länder, die Kultusministerkonferenz (KMK) und den Bund
        "Die UN-Behindertenrechtskonvention stellt die Bundesrepublik, im Bildungsbereich insbesondere die Länder, vor große Aufgaben: In Anerk...

      "Disabled children are equally entitled to an exciting & brilliant future" #NelsonMandela #InternationalDayOfPersonsWithDisabilities

      — NelsonMandela (@NelsonMandela) 3. Dezember 2013

      Twitter

      Tweets von @UN_BRK

      Blog-Archiv

      • ►  2014 (179)
        • ►  März 2014 (1)
        • ►  Februar 2014 (109)
        • ►  Januar 2014 (69)
      • ►  2013 (830)
        • ►  Dezember 2013 (39)
        • ►  November 2013 (122)
        • ►  Oktober 2013 (37)
        • ►  August 2013 (6)
        • ►  Juli 2013 (233)
        • ►  Juni 2013 (144)
        • ►  Mai 2013 (100)
        • ►  April 2013 (30)
        • ►  März 2013 (19)
        • ►  Februar 2013 (47)
        • ►  Januar 2013 (53)
      • ▼  2012 (1396)
        • ►  Dezember 2012 (134)
        • ►  November 2012 (55)
        • ►  Oktober 2012 (119)
        • ▼  September 2012 (104)
          • Flüchtlinge mit Behinderung bleiben oft chancenlos...
          • Daheim statt Heim e.V. / Bundesregierung legt Gese...
          • Neues Betreuungsrecht belastet Sozialetat | shz.de
          • Gescheiterte Inklusion: Mitmachen schwer gemacht -...
          • Wartefristen: Behinderte schimpfen über Kreisverwa...
          • Bundesregierung | Deutscher Filmförderfonds verlän...
          • DS-InfoCenter - Down-Syndrom – Was ist das?
          • Deutscher Bundestag: Grüne fragen nach der Qualitä...
          • Reform beschlossen - Was sich bei der Pflegeversic...
          • Welt-Alzheimer-Bericht 2012 enthüllt: Stigmatisier...
          • Betreuung in einem besonders schweren Fall - Baden...
          • Europaweiter Wettbewerb “barrierefreie Stadt”: Aus...
          • Kritik an Pflegereform bleibt -- kobinet
          • „Saarland inklusiv – Unser Land für alle“ – Sozial...
          • Aktion für mehr Rücksichtnahme im Nahverkehr : Gui...
          • Was wusste der Generalvikar? | Hessen - Frankfurte...
          • Harter Schlag für Eltern, die für Recht auf Regels...
          • Land richtet Koordinierungsstelle für mehr Barrier...
          • Freedom Drive - Termin für 2013 steht -- kobinet
          • Ulla Schmidt neue Bundesvorsitzende der Lebenshilf...
          • Wahlrecht für alle gefordert -- kobinet
          • Städtebund attackiert Pläne zur Integration behind...
          • Fast 30 Stufen bis zum Parkausweis | shz.de
          • Gesetzentwurf zu “E-Justice” – kein guter Tag für ...
          • Pflegeheim: Staatsanwalt ermittelt - Münsterland -...
          • Missstände in Pflegeheimen - "Der Pflege-TÜV ist d...
          • 20 Jahre für Assistenz schwerstbehinderter Mensche...
          • Rheinische Post: Inklusion benötigt Mittel
          • Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonventi...
          • Inklusion in den Schulen nicht verschieben -- kobinet
          • Kabinett beschließt Gesetzentwurf - Politik - WDR.de
          • Streit um Klassen mit Behinderten: NRW-Städtetag k...
          • NRW-Ministerin Löhrmann macht Ernst mit Inklusion ...
          • Das Prinzip der Inklusion an der Schule - ZDF heut...
          • "Inklusion": Wenn das Kind auf die Förderschule ge...
          • Pressemitteilungen - Inklusionsbeirat will Änderun...
          • Jarmer: Opfer von Zwangssterilisation müssen entsc...
          • Paralympics: Terroropfer als Paralympics-Star: Mar...
          • Zwangsbehandlung ist strafbare Körperverletzung - ...
          • Behinderung: 7,3 Millionen schwerbehinderte Mensch...
          • Die Erfolge der Paralympics-Teilnehmer bringen nic...
          • Deutscher Reha-Tag: Zu wenige kennen den Weg in di...
          • Lobeshymnen zum Paralympics-Abschied | STERN.DE
          • Hilferuf aus Altenheim - Pflegepersonal in der Sen...
          • Inklusion: Eine Förderschule kam nicht infrage | G...
          • Brasilien bereitet sich auf die Paralympischen Spi...
          • News: Deutschland-Straßenatlas „Barrierefrei ans Z...
          • Altenrepublik Deutschland - Zukunft der Pflege - S...
          • Pflegemängel: Ermittlungen gegen Pflegeheim - SWR4...
          • United Nations News Centre - Seeking to advance ri...
          • Altenheime: Wo das Wundliegen zur Volkskrankheit w...
          • Deutsches Institut für Menschenrechte - Berliner M...
          • "Die sogenannten Sondereinrichtungen müssen abgesc...
          • Ausstellung "Im Gedenken der Kinder" über NS-Verbr...
          • Braune Vorgeschichte - Der Contergan-Erfinder - SP...
          • Paralympics: In die Breite denken | Sport - Frankf...
          • Schlussfeier in London: „Großartigste Paralympics"...
          • Millionen Menschen mit Behinderung können keine Re...
          • Unendliches Leid in deutschen Pflegeheimen | Stren...
          • Altenheim: In der Pflegebatterie - Gesundheit - Bi...
          • Rückblick auf die Paralympics: Die Kraft der Erfah...
          • Radsport Paralympics: Lauda über Zanardi: "Hatte T...
          • Paralympics: ARD mit positiver Bilanz | STERN.DE
          • Paralympics – 2012: Unvergessliches von den Paraly...
          • Paralympics – 2012: Ein „zweites Olympia“ und der ...
          • Paralympische Spiele - Wie die Paralympics ein übe...
          • Barrieren entdecken und beseitigen | Echo Online -...
          • Podiumsdiskussion : Läuft alles „rund“ im Betreuun...
          • Kolumne: Opfer ohne Namen | Meinung - Berliner Zei...
          • Gedenken an «Euthanasie»-Opfer - Wettbewerb
          • Bundeskabinett: Entwurf zur Sterbehilfe verabschie...
          • Ehemalige Heimleiterin gründete eine Bürgerinitiat...
          • Der Kampf um Selbstbestimmung - Menschen mit Behin...
          • Netzwerk behinderter Studierender in Nordrhein-Wes...
          • Deutscher Bundestag: Im Bundestag notiert: UN-Behi...
          • Fachkonferenz über Empowerment -- kobinet
          • Paralympics 2012: Gold-Speerwerferin Birgit Kober ...
          • Jay-Z, Coldplay & Rihanna: Auftritt bei den Paraly...
          • Paralympics London - Medaillenregen
          • Paralympics-Schwimmer überlebte Hai-Attacke: Große...
          • Video - Paralympics 2012: Zwischen Sport und Polit...
          • Paralympics 2012 in London: Prinz Harry gibt sich ...
          • NRW: Frische Luft im barrierefreien Landtag - Der ...
          • Betreuungsrecht: Stellungnahmen zum Referentenentw...
          • PIDV-Stellungnahme - Bundesvereinigung Lebenshilfe...
          • «Zu wenig, zu spät» Kritik an Entschuldigung von C...
          • Und sie tut es doch: Julia Probst kandidiert für d...
          • Inszenierung der Supermenschen - Zur Berichterstat...
          • Die Folgen der Entschuldigung von Grünenthal wegen...
          • Die Paralympics und Behinderte in Deutschland. Int...
          • Paralympics – 2012: Paralympics: Kritik an Sponsor...
          • Paralympics: IT-Dienstleister Atos in der Kritik |...
          • BILDUNG: Die Inklusion endet am Mittagstisch - Nac...
          • Sozialministerium fördert Betreuungsbereich - Tübi...
          • Deutsches Ärzteblatt: DIMDI fordert mehr Rehabilit...
          • Paralympics-Sprinterin Maya Nakanishi: Die Erotik ...
          • Mit Tandems zum Erfolg - Paralympics - Sport - mor...
          • Fankhauser: «Habe hart auf die Paralympics hingear...
          • Ilke Wyludda bei Paralympics: Ja zum Leben - Sport...
          • Paralympics - London: Eva Loeffler: Die London-Spi...
          • Die Paralympics auf Rekordkurs
          • Paralympics: In die Mitte der Gesellschaft - mz-we...
          • Dinge, die es nicht gibt: Digitale Demenz « Gedank...
          • MIT PRINZ ANDREW IM VELODROM: „Ich gucke mir mögli...
        • ►  August 2012 (140)
        • ►  Juli 2012 (120)
        • ►  Juni 2012 (165)
        • ►  Mai 2012 (47)
        • ►  April 2012 (110)
        • ►  März 2012 (71)
        • ►  Februar 2012 (138)
        • ►  Januar 2012 (193)
      • ►  2011 (2836)
        • ►  Dezember 2011 (218)
        • ►  November 2011 (289)
        • ►  Oktober 2011 (251)
        • ►  September 2011 (197)
        • ►  August 2011 (323)
        • ►  Juli 2011 (273)
        • ►  Juni 2011 (259)
        • ►  Mai 2011 (178)
        • ►  April 2011 (343)
        • ►  März 2011 (505)

      Besucher

      Mein Profil vollständig anzeigen
      Powered by Blogger.