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2013-11-06

Erinnerung : Drei neue Stolpersteine in Sangerhausen | Sangerhausen - Mitteldeutsche Zeitung

Erinnerung : Drei neue Stolpersteine in Sangerhausen

Uhr | Aktualisiert 06.11.2013 12:08 Uhr

Der Stolperstein für Adele Hampel war einer der ersten, der im vergangenen November in Sangerhausen verlegt wurde.  (BILD: Archiv/mz)
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Drei neue Stolpersteine werden am Freitag zum Gedenken an jüdische Mitbürger in der Sangerhäuser Innenstadt verlegt. Eine Forscherin an der Universität in Rostock ist den Schicksalen der Betroffenen aus Sangerhausen und Umgebung nachgegangen. (...)
Der dritte Stolperstein ist für Edith Große gedacht: Sie wurde mit 14 Jahren in einer Euthanasie-Anstalt getötet. (...)
Auf das Schicksal des Mädchens stieß Kathleen Haack, gebürtige Sangerhäuserin und Forscherin an der Universität in Rostock, bei ihren Recherchen auf dem Gebiet der „Euthanasie“, also der systematischen Ermordung von psychisch kranken und behinderten Menschen während der Nazizeit.
Gemeinsam mit ihrem Kollegen Ekkehardt Kumbier ist sie den Schicksalen der Betroffenen aus Sangerhausen und Umgebung nachgegangen. „Es gibt bisher keine spezifischen Untersuchungen zu Zwangssterilisationen und sogenannter ’Euthanasie’ im Sangerhäuser Raum. Die Forschung für den Landkreis steht noch am Anfang“, sagt Haack.

Erinnerung : Drei neue Stolpersteine in Sangerhausen | Sangerhausen - Mitteldeutsche Zeitung

2013-07-16

Ist die Demenz trotz alternder Gesellschaft doch kein so großes Problem?


Langzeitstudie: Briten werden seltener dement

Wer heute alt wird, erkrankt seltener an Demenz als noch vor 20 Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie zumindest für England. Ist die Demenz trotz alternder Gesellschaft doch kein so großes Problem?
(...) Zudem deckt sich ihr Ergebnis mit weiteren, aktuellen Studien. Erst vor wenigen Tagen war eine dänische Studie zu einem ähnlich hoffnungsvollen Ergebnis gekommen: Neunzigjährige sind heute demnach geistig fitter als noch vor kurzer Zeit. Eine Entwarnung bedeutet das aber noch lange nicht: "Die Erkenntnis, dass die Verbreitung von Demenz in der älteren Bevölkerungsgruppe sinkt, ist wichtig und begrüßenswert", bewertet "Lancet"-Chefredakteur Richard Horton das Ergebnis laut einer Mitteilung. "Es sollte aber kein Signal für die Regierung sein, ihre Investitionen in die Versorgung von Dementen und in die Forschung zu kürzen."
Großbritannien: Weniger Demente als noch vor 20 Jahren - SPIEGEL ONLINE

Französische Studie : Später Renteneintritt schützt vor Demenzerkrankung - Nachrichten Gesundheit - DIE WELT

Uni-Forschungsprojekt: Spielen zur Vorbeugung vor Demenz | Südwest Presse Online

Musik als Therapie bei Schlaganfall und Demenz | Senioren Ratgeber

Altersvorsorge: Mit Begeisterung und Sport vermeidet man Demenz - The Intelligence

Neuroplastizität: Auch Gehirne älterer Menschen besitzen sie noch - MEDIZIN ASPEKTE | medizin-aspekte.de

DRadio Wissen: Alzheimer und das Geschäft mit der Angst

Cornelia Stolze: Vergiss Alzheimer: Präzision ist keine ärztliche Tugend - Sachbuch - FAZ

Demenz und die Macht des Ausgeblendeten - DemenzHilfe Oldenburg e.V.

Interview mit Heike von Lützau-Hohlbein, Deutsche Alzheimer Gesellschaft: "Ohne Hilfe schafft man es nicht!" | Nachrichten | BR.de

 Dorf für Demente: Im Dorf des Vergessens | ZEIT ONLINE

 Hintergrund: Demenz-Wohngemeinschaften - Ein lukratives Geschäft + Gesundheitsberater Berlin

2013-02-07

Umfrage zum Thema Mobilitätsverbesserung: DBSV ruft zu Beteiligung auf - Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit (BKB)

Umfrage zum Thema Mobilitätsverbesserung: 

DBSV ruft zu Beteiligung auf

01.02.2013
InMoBS (www.inmobs.de) ist ein dreijähriges Forschungs- und Entwicklungsprojekt, gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Es strebt die Entwicklung eines barrierefreien und zuverlässigen Fußgänger-Navigationssystems für blinde und sehbehinderte Menschen an. Dabei wird von Anfang an besonderer Wert auf das Expertenwissen von Betroffenen gelegt. Auf handelsüblichen Smartphones installiert, soll das InMoBS-System blinde und sehbehinderte Menschen sicher und bequem durch den Straßenverkehr lotsen. Es soll Informationen über die Umgebung liefern und über die Wegfindung hinaus als Hilfe zum Überqueren von Kreuzungen und Straßen dienen. So gibt es Betroffenen die Möglichkeit, ihr Umfeld weiträumiger zu erkunden und Routen spontaner und unabhängiger von der Unterstützung anderer Personen planen und zurücklegen zu können.
Umfrage zum Thema Mobilitätsverbesserung: DBSV ruft zu Beteiligung auf - Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit (BKB)

2012-12-28

Pflege : Patienten sehen Roboter mit gemischten Gefühlen - Nachrichten Gesundheit - DIE WELT

Pflege

Patienten sehen Roboter mit gemischten Gefühlen

Pflegeroboter – das klingt nach programmierter Zuwendung von kühler Technik. Ärzte, Pfleger und künftige Pfleglinge sehen darin zwar Chancen, aber auch Probleme.

Ein Pflegeroboter unterstützt im besten Falle ältere Menschen zu Hause oder in Pflegeeinrichtungen. Die menschliche Zuwendung ist damit nicht zu ersetzen
Foto: dpa Ein Pflegeroboter unterstützt im besten Falle ältere Menschen zu Hause oder in Pflegeeinrichtungen. Die menschliche Zuwendung ist damit nicht zu ersetzen
Roboter könnten Pflegepersonal künftig entlasten – ersetzen können sie die Fachkräfte gerade im Gesundheitsbereich jedoch wahrscheinlich auf lange Zeit nicht. Der Einsatz hochmoderner Maschinen wäre wohl auch eher teurer als Personalkosten, abgesehen von dem kaum zu beziffernden Wert zwischenmenschlicher Kontakte für Kranke. Auch Haftungsfragen sind derzeit gänzlich ungeklärt. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher des Zentrums für Technologiefolgen-Abschätzung in Zürich, wie die Hoschschule mitteilte.
Die Wissenschaftler entwickelten verschiedene Szenarien bis ins Jahr 2025. Sie befragten Patienten, Krankenhausmanager, Pfleger und Ärzte und diskutierten die Ergebnisse mit Experten aus dem technischen und juristischen Bereich.

Pflege : Patienten sehen Roboter mit gemischten Gefühlen - Nachrichten Gesundheit - DIE WELT

2012-12-15

DVfR: Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention fordert menschenrechtsbasierte Forschung zur Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen

Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention fordert menschenrechtsbasierte Forschung zur Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen

10.12.12

Die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention hat die Bundesregierung aufgefordert, die Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen verstärkt zu erforschen. 

„Eine gute Behindertenpolitik braucht spezifisches Wissen darüber, ob und wie behinderte Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen ihre Menschenrechte wahrnehmen können“, erklärte Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention, anlässlich der Veröffentlichung des Policy Paper „Menschenrechtsbasierte Datenerhebung – Schlüssel für gute Behindertenpolitik“.


DVfR: Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention fordert menschenrechtsbasierte Forschung zur Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen

2012-08-27

Konzepte gefragt: Wenig Erfahrung mit geistig behinderten alten Menschen


Ärzte Zeitung, 26.08.2012
 

 

Konzepte gefragt

Wenig Erfahrung mit geistig behinderten alten Menschen

Geistig behindert und über 60 - bis jetzt waren es nur wenige Deutsche, weil viele Behinderte von 1933 bis 1945 ermordet wurden. Jetzt sind Versorgungskonzepte gefragt.

KÖLN (tau). Die Zahl geistig behinderter Menschen über 60 Jahre nimmt stark zu, deshalb müssen neue Versorgungsangebote entstehen. Das hat das Forschungsprojekt "Lebensqualität inklusive" von Wissenschaftlern der Katholischen Universität Münster und dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ergeben.
"Weil es kaum praktische Erfahrungen mit den Bedürfnissen behinderter Senioren gibt, müssen sich alle Akteure in der Behindertenbetreuung auf diese Entwicklung vorbereiten", sagte Michael Wedershoven von der LWL-Behindertenhilfe Westfalen. Entsprechende Weiterbildungen würden noch zu selten angeboten.

Selten Partnerschaften, kaum eigene Kinder

Die Forscher haben die wissenschaftlichen Erkenntnisse darüber zusammengetragen, wie sich die Lebenssituation geistig behinderter Senioren von der alter Menschen ohne Behinderung unterscheidet. Eine Besonderheit:
Konzepte gefragt: Wenig Erfahrung mit geistig behinderten alten Menschen

2012-04-20

Kreis Viersen: Verbrechen werden erforscht

Kreis Viersen: Verbrechen werden erforscht

VON DIRK RICHERDT - zuletzt aktualisiert: 20.04.2012
Kreis Viersen (RP). Seit 29 Jahren gibt es einen internationalen Arbeitskreis, der die Greueltaten, die Psychiater im Namen der nationalsozialistischen Ideologie verübten, aufarbeitet. Experten treffen sich ab heute in Mönchengladbach.

Eine Gedenkstätte befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen "Kinderfachabteilung" der rheinischen Psychiatrie in Waldniel-Hostert. Sie ist morgen Ziel einer Exkursion des internationalen Forscher-Arbeitskreises.  Foto:  BUSCH

Eine Gedenkstätte befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen "Kinderfachabteilung" der rheinischen Psychiatrie in Waldniel-Hostert. Sie ist morgen Ziel einer Exkursion des internationalen Forscher-Arbeitskreises. Foto: BUSCH
Ein Arbeitskreis von Experten widmet sich einem beklemmenden Thema: Er erforscht das mörderische Vernichtungsprogramm der Nationalsozialisten, die unter dem makabren Titel "Euthanasie" (schönes Sterben) die Selektion von "lebenswertem und lebensunwertem Leben" betrieben. Schuldig gemacht am Tod von deutschlandweit mehr als 250 000 Menschen mit geistiger Behinderung haben sich viele Ärzte, Pfleger und anderes Personal in psychiatrischen "Anstalten".
Dass später in der jungen Bundesrepublik nur ganz wenige dieser Mörder verurteilt wurden, muss von Angehörigen und nachfolgenden Generationen als Hohn empfunden werden.

Kreis Viersen: Verbrechen werden erforscht

2012-03-17

Aids: In fünf Jahren heilbar? - Wissenschaft - Augsburger Allgemeine

18. März 2012 00:06 Uhr

Aids: In fünf Jahren heilbar?

Ist Aids bald heilbar? Nach Ansicht von Experten hat die Forschung zuletzt mehr Fortschritt gemacht als je zuvor.
Ist Aids in einigen Jahren heilbar? Aids-Experten sehen neue Ansätze für eine Heilung der Immunschwäche-Krankheit Aids. "Die Heilungsforschung hat in den letzten zwölf Monaten mehr Fortschritte gemacht als je zuvor", sagte der Münchner Internist und Leiter der 14. Münchner Aids- und Hepatitis-Tage, Hans Jäger.

Aids-Heilung: "Realistischer Zeitraum"

"Ich glaube, dass ein realistischer Zeitraum, in dem wir heilen können, fünf Jahre sind." Aids: In fünf Jahren heilbar? - Wissenschaft - Augsburger Allgemeine

2012-03-07

Forschungszentrum Lüttich: Wie viel Bewusstsein Wachkoma-Patienten haben - Nachrichten Panorama - Leute - WELT ONLINE

Forschungszentrum Lüttich

Autor: Stefanie Bolzen| 06.03.2012

Wie viel Bewusstsein Wachkoma-Patienten haben

An der Uniklinik im belgischen Lüttich versuchen Mediziner herauszufinden, wie viel Bewusstsein Komapatienten haben. Sie war auch eine mögliche Adresse für Prinz Friso.

Forschungszentrum Lüttich: Wie viel Bewusstsein Wachkoma-Patienten haben - Nachrichten Panorama - Leute - WELT ONLINE

2012-03-03

Legaler Kindsmord: Forscher fordern Tötung von Neugeborenen - Geburt - FOCUS Online - Nachrichten

Legaler Kindsmord 

Forscher fordern Tötung von Neugeborenen

Freitag, 02.03.2012, 12:32 · von FOCUS-Online-Redakteurin

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Neugeborene hätten noch kein Recht zu leben, sagen die Forscher
Eltern soll es erlaubt werden, ihr Baby umbringen zu lassen – dafür plädieren zwei Wissenschaftler. Ihre Begründung: Kindsmord sei auch nichts anderes als eine Abtreibung.
...
Guibilini und Minerva fordern, dass Eltern das Leben ihres Babys beenden lassen dürfen, wenn sie sich überfordert fühlen und „wirtschaftliche, soziale oder psychologische Umstände“ es ihnen unmöglichen machen, sich um ihr Kind zu kümmern. „Ein Kind zu haben, kann für manche Frauen eine unerträgliche psychische Belastung bedeuten.“ Beispielsweise wenn der Partner die werdende Mutter in der Schwangerschaft verlasse oder sich nach der Geburt herausstelle, dass das Baby behindert ist.

Das Down-Syndrom etwa werde nur in 64 Prozent der Fälle pränatal diagnostiziert. „Wird die Behinderung nicht erkannt, haben Eltern keine andere Wahl als das Baby zu behalten, obwohl sie das vielleicht nicht gemacht hätten, wenn sie von der Behinderung gewusst hätten“, sagen Guibilini und Minerva. „Die Erziehung eines Kindes mit Down-Syndrom kann für die Familien und die Gesellschaft belastend sein.“ Vor allem finanzielle Probleme würden dabei eine Rolle spielen.
...
Legaler Kindsmord: Forscher fordern Tötung von Neugeborenen - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/gesundheit/baby/geburt/legaler-kindsmord-forscher-plaedieren-fuer-die-toetung-von-neugeborenen_aid_719736.html

Legaler Kindsmord: Forscher fordern Tötung von Neugeborenen - weiter lesen auf FOCUS Online

Legaler Kindsmord: Forscher fordern Tötung von Neugeborenen - Geburt - FOCUS Online - Nachrichten


Sollte "Abtreibung", also Kindstötung, auch nach der Geburt noch möglich sein?

Florian Rötzer 03.03.2012

In einem Aufsatz haben sich zwei Philosophen dafür ausgesprochen, was heftige Kritik bis Todesdrohungen provozierte

heise.de

 

Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen/

Artikel 10 - Recht auf Leben

Die Vertragsstaaten bekräftigen, dass jeder Mensch ein angeborenes Recht auf Leben hat, und treffen alle erforderlichen Maßnahmen, um den wirksamen und gleichberechtigten Genuss dieses Rechts durch Menschen mit Behinderungen zu gewährleisten.
inclusion.cc

 

2012-02-11

AFP: Angehende Demenz-Pfleger unzureichend ausgebildet

Angehende Demenz-Pfleger unzureichend ausgebildet
Bremen — Angehende Pflegefachkräfte sind in der Demenzbetreuung laut einer Studie nicht ausreichend ausgebildet. Der Großteil der Auszubildenden fühlt sich im Umgang mit an Demenz erkrankten Patienten überfordert, wie die Universität Bremen mitteilte. Wissenschaftler des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) an der Uni befragten alle rund 1300 Kranken- und Altenpflegeschulen in Deutschland sowie knapp 2500 Pflegeauszubildende.

AFP: Angehende Demenz-Pfleger unzureichend ausgebildet

Neue Hoffnung im Kampf gegen Demenz: Krebs-Medikament stoppt Alzheimer bei Mäusen - Krankheiten - FOCUS Online - Nachrichten

Neue Hoffnung im Kampf gegen DemenzKrebs-Medikament stoppt Alzheimer bei Mäusen

Freitag, 10.02.2012, 15:23

colourbox Ein Experiment mit Mäusen zeigt: Krebsmittel heilt Alzheimer
Ein Mittel gegen Krebs kann bei Mäusen die typischen Alzheimer-Symptome rückgängig machen – und zwar innerhalb weniger Tage.
...
Neue Hoffnung im Kampf gegen Demenz: Krebs-Medikament stoppt Alzheimer bei Mäusen - weiter lesen auf FOCUS Online:

Neue Hoffnung im Kampf gegen Demenz: Krebs-Medikament stoppt Alzheimer bei Mäusen - Krankheiten - FOCUS Online - Nachrichten

Expertin: Arbeitnehmer brauchen mehr Freiraum für Pflege

Expertin: Arbeitnehmer brauchen mehr Freiraum für Pflege


Münster (dapd). Arbeitnehmer brauchen nach Ansicht von Experten bessere Möglichkeiten, ihren Beruf und die Pflege kranker Familienmitglieder zu vereinbaren. “Da gibt es viel Nachholbedarf, der ganze Bereich Pflege hinkt noch hinterher”, sagte Regina Ahrens vom Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster am Freitag der Nachrichtenagentur dapd.

Agenturmeldungen : euronews : Aktuelle internationale und Europa-Nachrichten als Video on Demand
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