Posts mit dem Label Umfrage werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Umfrage werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

2014-02-21

Inklusion in vielen Ländern noch Baustelle - bildungsklick.de


Inklusive Bildung

Inklusion in vielen Ländern noch Baustelle






21.02.2014 - (dpa)
– Auch fast fünf Jahre nach Inkrafttreten der
Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen im März 2009 ist der
gemeinsame Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung in vielen
Bundesländern noch eine große Baustelle. Auch die Kostenfrage ist
weiterhin häufig umstritten, wie eine Umfrage der Nachrichtenagentur dpa
Mitte Februar ergab.


Inklusion in vielen Ländern noch Baustelle - bildungsklick.de

2013-11-29

Umfrage : Deutsche fürchten sich vor Krebs und Demenz - Nachrichten Gesundheit - DIE WELT

10:54

Umfrage

Deutsche fürchten sich vor Krebs und Demenz

Krebs macht den Deutschen am meisten Angst, doch geht nur die Hälfte zur Vorsorgeuntersuchung. Bei Frauen und Männern über 60 Jahren hat allerdings eine andere Erkrankung stark aufgeholt. Von Julia Ranniko
 

Trübes Wetter, düstere Gedanken: Menschen in Deutschland fürchten sich am meisten vor Krebs und Demenz. Doch ihre Angst treibt nur die Hälfte zur Krebs-Vorsorge
Foto: dpa Trübes Wetter, düstere Gedanken: Menschen in Deutschland fürchten sich am meisten vor Krebs und Demenz. Doch ihre Angst treibt nur die Hälfte zur Krebs-Vorsorge
  • Krebs und Demenz sind die Krankheiten, vor denen sich die Menschen in Deutschland am meisten fürchten. Das geht aus einer aktuellen Umfrage der DAK-Gesundheit hervor. "Während die Sorge vor Krebs, Unfall oder Herzinfarkt zurückgeht, nimmt die Furcht vor der unheilbaren Erkrankung des Gehirns zu", erklärte Sprecher Rüdiger Scharf.

Umfrage : Deutsche fürchten sich vor Krebs und Demenz - Nachrichten Gesundheit - DIE WELT

2013-07-29

Nicht ins Heim: Das wünschen sich die Deutschen im Pflegefall - DAS INVESTMENT


29.07.2013

Nicht ins Heim: Das wünschen sich die Deutschen im Pflegefall


Quelle: Fotolia

My home is my castle: Die Deutschen wollen ihr Zuhause trotz Pflegebedürftigkeit nicht verlassen. Die überwiegende Mehrheit würde eine ambulante Pflege vorziehen.

 Die Deutschen wünschen sich im Pflegefall am liebsten ambulant zu Hause gepflegt zu werden. Ein Umzug zu Verwandten oder in ein Pflegeheim möchten die meisten vermeiden. TNS Infratest führte im Auftrag der R+V Versicherung eine bundesweite Umfrage zur Pflege durch.*

Nicht ins Heim: Das wünschen sich die Deutschen im Pflegefall - DAS INVESTMENT

 Daheim statt heim | Willkommen bei Daheim statt Heim e.V.

 Hilfe daheim statt Milliarden für Heime - UN-Konvention in Deutschland umsetzen!

2013-07-24

Große Elternbefragung zum Leben mit einem "besonderen" Kind

Bundesweite Eltern-Umfrage

Mit einer bundesweit angelegten Umfrage des Kindernetzwerk e.V. soll die „Lebens- und Versorgungssituation von Familien von chronisch kranken und behinderten Kindern in Deutschland“ neu erfasst werden.
kindernetzwerk
Die Ergebnisse der Umfrage sollen helfen, Versorgungsdefizite zu identifizieren und den Bedarf an verbessertenVersorgungsstrukturen zu begründen. Die Daten werden nach der Bundestagswahl zur Verfügung stehen und sollen Politiker, Kostenträger und Ministerien aufrütteln. Und zwar mit handfesten Daten, die auch bei der letzten großen Umfrage im Jahr 2006 die politisch Verantwortlichen beeindruckt haben.
Bitte mitmachen!

Große Elternbefragung zum Leben mit einem "besonderen" Kind

2013-07-11

Trier: Mangelware barrierefreier Wohnraum | lokalo.de

Mangelware barrierefreier Wohnraum

10.7.2013

TRIER. Miserables Zeugnis für den Trierer Wohnungsmarkt- zumindest in puncto barrierefreies Wohnen. Dies ergab eine Umfrage, deren Ergebnis der Beirat für Menschen mit Behinderung heute vorstellte. Gerade einmal vier Prozent der Genossenschaftswohnungen sind barrierefrei ausgebaut. (...)
Anfragen nach barrierefreie Wohnraum werden bislang oft auf das bereits größtenteils ausgebaute Schammatdorf im Trierer Süden verwiesen. Wenig hilfreich, findet der Beirat. "Das kann ja nicht das Ziel sein, das so etwas nur auf eine Ecke in der Stadt konzentriert wird." Poser wird konkreter: "Wir wollen keine "Ghettoisierung" von Menschen mit Behinderung, wir wollen auch in Bezug auf das Wohnen am Leben in der Stadt teilhaben."
lokalo.de | Mangelware barrierefreier Wohnraum

 30 Jahre Schammatdorf: Das Dorf der Integration - Archiv :: Regionen | SWR.de

 Ministerpräsidentin Malu Dreyer: Zusammen ist man weniger allein | Politik - Berliner Zeitung

 Wo „die Malu“ zu Hause ist | FORUM - Das Wochenmagazin

2013-07-05

Identität und Selbstwertgefühl - Umfrageergebnisse - Taubenschlag, das deutsche Portal für Hörgeschädigte

Annika Atzert
Annika Atzert hat ihre Abschlussarbeit zum Thema „Identität der tauben und schwerhörigen Menschen und ihr Selbstwertgefühl“ geschrieben (s.u.). Dazu hat sie vor einem Jahr eine Umfrage gemacht.

"Sie versuchte herauszufinden, von welchen Faktoren das Selbstwertgefühl abhängt. Sie hat besonders die Identifikation mit der Taubengemeinschaft und die Sprachkompetenz interessiert. Eine Frage war, ob die Behinderung „Gehörlosigkeit“ zu einem Minderwertigkeitsgefühl und somit zu einem niedrigeren Selbstwert führt. Oder sehen sich Gehörlose nicht als behindert und sind stolz auf ihre eigene Kultur, Sprache und Geschichte und haben deshalb ein höheres Selbstwertgefühl? Das Selbstwertgefühl ist ein wichtiger Faktor für die Lebenszufriedenheit und Gesundheit der Menschen."
Hier die Zusammenfassung der Ergebnisse ihrer Umfrage:

Identität und Selbstwertgefühl - Umfrageergebnisse - Taubenschlag, das deutsche Portal für Hörgeschädigte

2013-05-16

News: Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

Deutsche geben Wahllokalen bei Barrierefreiheit schlechte Noten
Montag, 6. Mai 2013
Menschen mit Behinderung demonstrieren in Berlin für barrierefreies Wählen und mehr politische Teilhabe. (Foto: Jörg Carstensen/Aktion Mensch)
Menschen mit Behinderung demonstrieren in Berlin für barrierefreies Wählen und mehr politische Teilhabe. Die Aktion fand zum 5. Mai, dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, statt. (Foto: Jörg Carstensen/Aktion Mensch)

Aus Sicht vieler Deutschen weisen die Wahllokale im Jahr der Bundestagswahl zahlreiche Hürden für Menschen mit und ohne Behinderung auf. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Aktion Mensch. Nur rund 10 Prozent der Befragten, die regelmäßig ins Wahllokal gehen, gaben an, dass dieses barrierefrei sei.


News: Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

2013-05-13

Trotz Demenz: Nicht ins Heim - badische-zeitung.de


Trotz Demenz: Nicht ins Heim

Umfrage: Menschen wünschen sich eine Pflege zuhause.
  1. Frauen wollen ihrer Familie nicht zur Last fallen. Foto: dpa


Fast die Hälfte der Deutschen möchte einer Umfrage zufolge im Fall einer Demenzerkrankung nicht im Heim untergebracht werden. 47 Prozent von insgesamt 1004 Befragten lehnen dies ab, wie aus der kürzlich veröffentlichten Emnid-Befragung im Auftrag der Zeitschrift Auf einen Blick hervorgeht.Liebe & Familie: Trotz Demenz: Nicht ins Heim - badische-zeitung.de

2012-10-28

Nur sieben Prozent der Menschen wollen ins Altenheim – Alten-WGs beliebt | Sozialpolitik | Pressemitteilung || ddp direct themenportal


25.10.2012 14:42 Uhr

Nur sieben Prozent der Menschen wollen ins Altenheim – Alten-WGs beliebt

(ddp direct) Keine andere Form der Pflege ist so unbeliebt wie das Altenheim: Nur sieben Prozent der Menschen im erwerbsfähigen Alter wollen im Falle der Pflegebedürftigkeit in ein Altenheim ziehen. Über die Hälfte der Menschen fühlt sich zudem im Pflegefall finanziell nicht genug abgesichert, vor allem in den östlichen Bundesländern. Das ergab eine repräsentative Umfrage der DKV Deutsche Krankenversicherung bei Menschen unter 66 Jahren.

Keine andere Form der Pflege ist so unbeliebt wie das Altenheim: Nur sieben Prozent der Menschen im erwerbsfähigen Alter wollen im Falle der Pflegebedürftigkeit in ein Altenheim ziehen. Über die Hälfte der Menschen fühlt sich zudem im Pflegefall finanziell nicht genug abgesichert, vor allem in den östlichen Bundesländern. Das ergab eine repräsentative Umfrage der DKV Deutsche Krankenversicherung bei Menschen unter 66 Jahren. (...)
Die DKV ließ im Rahmen des DKV-Reports „Wie gesund lebt Deutschland?“ 2012 die Menschen ergänzend zum Thema Pflege befragen. Die Zahlen beruhen auf den Antworten von 2.309 Menschen unter 66 Jahren, die im März und April 2012 von der GfK befragt wurden, und sind repräsentativ für die entsprechende Bevölkerung in Deutschland.

Nur sieben Prozent der Menschen wollen ins Altenheim – Alten-WGs beliebt | Sozialpolitik | Pressemitteilung || ddp direct themenportal

2012-10-01

Senioren ziehen Roboter dem Altenheim vor | lokalmatador.de


Serviceroboter für Senioren

Senioren ziehen Roboter dem Altenheim vor

14.09.2012, In den nächsten Jahren werden Haushaltsroboter und automatisierte Lösungen für ältere Menschen zunehmend in die Haushalte einziehen und auch Pflegeaufgaben übernehmen. Senioren ziehen Roboter dem Altenheim vor | lokalmatador.de

2012-06-29

VdW Bayern | Mangelware Seniorenwohnung | Pressemitteilung | Pressemeldung

Pressemitteilung vom 26.06.2012 | 11:00 VdW Bayern
Mangelware Seniorenwohnung


München (26.06.2012) - Für das Wohnen im Alter sehen die Deutschen schwarz. Drei Viertel der Bundesbürger (77%) befürchten, dass es nicht genügend bezahlbare, altersgerechte Wohnungen mit unterstützendem Serviceangebot geben wird. Bei der Altersgruppe der 50-59-Jährigen sind es sogar 85 Prozent. Das ergab eine repräsentative Umfrage der GfK Marktforschung im Auftrag des Verbandes bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern). „Eine durchaus realistische Einschätzung“, sagt Verbandsdirektor Xaver Kroner.

Das Kuratorium Deutsche Altershilfe hat den Wohnungsbestand und den Bedarf älterer Menschen analysiert. Nur etwa ein Prozent der Wohnungen sind derzeit altersgerecht. Etwa 90 Prozent aller Seniorenhaushalte leben mit Barrieren in ihrer Wohnung. Der Bedarf an altersgerechten Wohnungen wird bis zum Jahr 2020 auf 3,0 Mio. beziffert. Dennoch hat die Bundesregierung die Fördermittel für das KfW Programm „Altersgerecht Umbauen“ für das 2012 gestrichen. Es wird nur noch als Eigenprogramm der KfW mit für die Wohnungswirtschaft unattraktiveren Konditionen fortgeführt. „Im Hinblick auf den großen Bedarf ist dieser Schritt unverständlich“, kritisiert Kroner und erhofft sich zumindest eine Rückkehr zum alten Fördervolumen in Höhe von 80 Mio. Euro jährlich.

Die Umfrage wurde von der GfK Marktforschung im Auftrag des VdW Bayern durchgeführt. Das Marktforschungsinstitut interviewte dabei rund 1.000 Männer und Frauen ab 14 Jahren aus ganz Deutschland.

VdW Bayern | Mangelware Seniorenwohnung | Pressemitteilung | Pressemeldung

2012-06-09

Erste umfassende Erhebung zu Studierenden mit Behinderung -- kobinet

05.06.2012 - 06:17

Erste umfassende Erhebung zu Studierenden mit Behinderung.

Berlin (kobinet) Mehr als 15.000 Studierende aus 160 Hochschulen beteiligten sich 2011 an einer Befragung des Deutschen Studentenwerks (DSW) zur Situation Studierender mit Behinderung. Befragt wurden Studierende mit Bewegungs- und Sinnesbeeinträchtigungen ebenso wie Studierende mit chronisch-somatischen oder psychischen Erkrankungen. Erstmalig wurden Daten zu Studierenden mit Legasthenie oder anderen Teilleistungsstörungen erhoben. Durchgeführt wurde die Erhebung vom Institut für Höhere Studien Wien (IHS), finanziert wurde sie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Erste umfassende Erhebung zu Studierenden mit Behinderung -- kobinet

2012-06-01

Suchtproblem in Pflegeheimen - Pflege und Barrierefrei Wohnen - Gesundheit & Pflege - Magazin - HNA Online

Suchtproblem in Pflegeheimen

Berlin - Viele Pflegebedürftige in Deutschland sind abhängig von Alkohol und Medikamenten. Die bedenklichen Zahlen dürften sogar noch steigen.
Viele Pflegebedürftige in Deutschland sind abhängig von Alkohol und Medikamenten. Das geht aus der Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion hervor, die der dpa in Berlin vorliegt.
Die Regierung zitiert darin eine repräsentative Umfrage, nach der vier von fünf stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen Menschen mit Suchtproblemen in ihren Reihen haben. Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit stehe dabei im Zentrum.
“Nach Einschätzung der Pflegenden sind im Mittel sieben Prozent der Klientinnen und Klienten in den stationären Pflegeeinrichtungen medikamentenabhängig“, heißt es weiter der Regierungsantwort.
Der Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen, Peter Pick, hatte bei der jüngsten Vorlage des Qualitätsberichtes zur Pflege kritisiert, “dass zu viele ruhigstellende Mittel in Pflegeeinrichtungen verordnet werden“.

Suchtproblem in Pflegeheimen - Pflege und Barrierefrei Wohnen - Gesundheit & Pflege - Magazin - HNA Online

Im Stich gelassen - Umfrage: Deutsche kritisieren unzureichende Pflege-Angebote für Alzheimer-Patienten | Pressemitteilung Wort und Bild - Senioren Ratgeber

Im Stich gelassen - 

Umfrage: Deutsche kritisieren unzureichende Pflege-Angebote für Alzheimer-Patienten


Baierbrunn (ots) - Mit der vom Bundeskabinett Ende März beschlossenen Pflegereform sollen künftig unter anderem Demenzkranke stärker unterstützt werden. Dass solche Maßnahmen dringend nötig sind, darüber ist sich die Bevölkerung einig. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins "Senioren Ratgeber" moniert ein Großteil der Deutschen, dass die Probleme und Bedürfnisse von Alzheimer-Patienten noch immer vernachlässigt werden. 70,8 Prozent der Befragten bezeichnen das Pflegeangebot für Demenzkranke als "völlig unzureichend".
Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins "Senioren Ratgeber", durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.087 Personen ab 14 Jahren.
Dieser Text ist nur mit Quellenangabe "Senioren Ratgeber" zur Veröffentlichung frei.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.senioren-ratgeber.de 
Im Stich gelassen - Umfrage: Deutsche kritisieren unzureichende Pflege-Angebote für Alzheimer-Patienten | Pressemitteilung Wort und Bild - Senioren Ratgeber

2012-05-30

WG statt Altersheim - AXA Umfrage zeigt, wie die Deutschen im Alter wohnen möchten | Pressemitteilung AXA Konzern AG

WG statt Altersheim - AXA Umfrage zeigt, wie die Deutschen im Alter wohnen möchten
Private Pflegevorsorge sichert Wohnwünsche im Fall von Pflegebedürftigkeit finanziell ab (BILD)

Köln (ots) - "Mitbewohner gesucht: Wir, Hans (81) und Marlene (77), suchen nette/n MitbewohnerIn zwischen 70 und 100 Jahren zum gemeinsamen Älterwerden." So oder ähnlich könnten Wohnungsanzeigen in der Zukunft aussehen. Denn eine aktuelle Umfrage von AXA zeigt, die Deutschen möchten vor allem eins: im Alter selbstständig sein. Doch im Fall einer Pflegebedürftigkeit ist das eigenständige Führen eines Haushaltes vielleicht nicht mehr möglich. Zeitgemäße Wohnkonzepte wie betreutes Wohnen oder Senioren-WGs gewinnen daher an Bedeutung. Doch wie auch immer die Wohnträume für das Alter aussehen: AXA empfiehlt, mit einer Pflegeversicherung finanziell vorzusorgen.
Größter Wunsch: Selbstständigkeit
Eine forsa-Befragung von über eintausend erwachsenen Deutschen im Auftrag von AXA zeigt: Wenn sie im Alter nicht mehr selbstständig zu Hause leben könnten, würden sich rund zwei Drittel aller Befragten für betreutes Wohnen mit bedarfsgerechtem Wohn- und Pflegeanbot (69 Prozent) oder den Verbleib in der eigenen Wohnung mit ambulantem Pflegedienst (67 Prozent) entscheiden. Für etwa jeden Zweiten (51 Prozent) kämen auch eine Wohngemeinschaft mit anderen Senioren oder Wohnen in einem Mehrgenerationenhaushalt (49 Prozent), zum Beispiel bei den Kindern, in Frage. Die wenigsten (17 Prozent) würden einen Platz in einem Altersheim wählen.
WG statt Altersheim - AXA Umfrage zeigt, wie die Deutschen im Alter wohnen möchten | Pressemitteilung AXA Konzern AG

2011-11-24

Große Mehrheit der Bundesbürger für Inklusion Infratest Meinungsumfrage im Auftrag des VBE

Große Mehrheit der Bundesbürger für Inklusion

Infratest Meinungsumfrage im Auftrag des VBE
„Gemeinsames Lernen von Kindern mit und ohne Beeinträchtigungen in einer wohnortnahen Regelschule stößt bei den Bundesbürgern mit über 70 Prozent auf eindeutige Zustimmung“, bewertet VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann die Ergebnisse der aktuellen Infratest Umfrage im Auftrag des VBE anlässlich des Deutschen Lehrertages 2011, der morgen unter dem Motto „individualisieren, integrieren, inkludieren“ in Dortmund stattfindet. Die repräsentative Erhebung umfasst sowohl bundesweite als auch landesspezifische Daten für NRW.
„Ebenso eindeutig ist die Skepsis der Bundesbürger (70 Prozent) gegenüber der Bereitschaft der Politik, gemeinsames Lernen finanziell abzusichern“, so Beckmann. „Die Länder müssen ohne Wenn und Aber die UN-Behindertenrechtskonvention umsetzen und ein inklusives Bildungssystem schaffen. Für Verzögerungstaktiken ist die Zeit abgelaufen. Der VBE warnt die Länder vor Etikettenschwindel. Die UN-Behindertenrechtskonvention ist seit zweieinhalb Jahren in Kraft und verpflichtet das Unterzeichnerland Deutschland, ein inklusives Bildungssystem zu schaffen, wie dies im Artikel 24 niedergelegt ist. Damit muss jedes Bundesland die Inklusion im Schulgesetz verankern und die nötigen Ressourcen bereitstellen. Inklusive Bildung ist, wenn sie zum Gewinn für Kinder mit und ohne Beeinträchtigung werden soll, kein Nullsummenspiel. Ein unterfinanziertes inklusives System, dass zu Lasten der Lehrkräfte und Schüler geht, ist mit uns nicht zu machen.“
Zu den repräsentativen Umfrageergebnissen im Einzelnen sagt Beckmann:
PD 38, 17.11.2011


Mehrheit der Bürger begrüßt die Inklusion

news4teachers.de

2011-11-13

Inklusion - Förderschulen vor dem Aus - Berlin - Berliner Morgenpost - Berlin

Inklusion

Förderschulen vor dem Aus


Berliner Schulleiter lehnen die Eingliederung behinderter Kinder in Regelschulen ab. Unter den gegebenen Umständen sei das nicht möglich, sagen sie. Die Schulleiter fordern mehr Geld für zusätzliches Personal, Fortbildung und bauliche Veränderungen der Schulgebäude. Das geht aus einer Umfrage hervor, die der Berliner Morgenpost vorliegt.

Insgesamt haben sich 100 Einrichtungen an der Befragung beteiligt, die vom Interessenverband der Berliner Schulleiter (IBS) im Oktober durchgeführt wurde. 81 Prozent der teilnehmenden Schulen gaben an, nicht genug qualifiziertes Personal zu haben. Zwei Drittel sagten, dass sie noch kein Schulkonzept zur sogenannten Inklusion haben.
In einer Stellungnahme zum Ergebnis der Umfrage fordert der Interessenverband der Berliner Schulleiter eine angemessene Ausstattung der Schulen einschließlich einer verlässlichen Personalreserve sowie externer Unterstützung. Außerdem müsste an jeder Schule Barrierefreiheit geschaffen werden, heißt es weiter.
Manuela Gregor, Mitglied des Vorstandes des IBS, warnte angesichts der unzureichenden Bedingungen an den meisten Regelschulen davor, schon jetzt Sonderschulen zu schließen.

Inklusion - Förderschulen vor dem Aus - Berlin - Berliner Morgenpost - Berlin

Inklusion - Förderschulen vor dem Aus - Berlin - Berliner Morgenpost - Berlin

Inklusion

Förderschulen vor dem Aus


Berliner Schulleiter lehnen die Eingliederung behinderter Kinder in Regelschulen ab. Unter den gegebenen Umständen sei das nicht möglich, sagen sie. Die Schulleiter fordern mehr Geld für zusätzliches Personal, Fortbildung und bauliche Veränderungen der Schulgebäude. Das geht aus einer Umfrage hervor, die der Berliner Morgenpost vorliegt.

Insgesamt haben sich 100 Einrichtungen an der Befragung beteiligt, die vom Interessenverband der Berliner Schulleiter (IBS) im Oktober durchgeführt wurde. 81 Prozent der teilnehmenden Schulen gaben an, nicht genug qualifiziertes Personal zu haben. Zwei Drittel sagten, dass sie noch kein Schulkonzept zur sogenannten Inklusion haben.

Inklusion - Förderschulen vor dem Aus - Berlin - Berliner Morgenpost - Berlin
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...