UN-Konvention umsetzen

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2014-02-15

Senioren und Behinderte treffen auf Rücksichtslosigkeit in den öffentlichen Verkehrsmittel Frankfurts | Aufreger

Senioren und Behinderte treffen auf Rücksichtslosigkeit in den öffentlichen Verkehrsmittel Frankfurts

    • 15.02.14
Eingänge verstellt, Haltegriffe blockiert

Keine Rücksicht auf Ältere und Behinderte in Bus und Bahn

Region
Rhein-Main - 81 Jahre, künstliche Hüfte – wenn Elisabeth Plato-Freitag
in die Straßenbahn einsteigt, nennt sie das „Kampf“. Denn immer weniger
Menschen sind bereit, Platz zu machen. Auch der Verband Pro Bahn schlägt
deshalb Alarm. Von Christian Reinartz 
Elisabeth Plato-Freitag ist genervt: Häufig versperren Mitreisende die Eingänge, sodass sich ältere Menschen oder Gehbehinderte beim Einstieg nicht festhalten können.
© rz
Elisabeth Plato-Freitag ist genervt: Häufig versperren Mitreisende die Eingänge,
sodass sich ältere Menschen oder Gehbehinderte beim Einstieg nicht
festhalten können.
Es sind nicht mal die fehlenden Sitzplätze. Viel schwerer ist es für
Elisabeth Plato-Freitag aus Ginnheim, überhaupt heil in die Straßenbahn
einzusteigen. „Meistens stehen die Fahrgäste vor den Türen und
versperren einem die Möglichkeit, sich festzuhalten“, sagt die
81-Jährige verärgert. Selbst wenn sie die Leute bitte, Platz zu machen,
rührten diese sich so gut wie nie. „Die tun so, als wenn sie nichts
gehört hätten und bleiben einfach stehen“, sagt Plato-Freitag. „Die
haben doch alle keine Kinderstube mehr“, sagt sie ärgerlich.

Rücksichtslosigkeit der Mitmenschen

Auch beim Fahrgastverband Pro Bahn  hat man das rücksichtslose Verhalten der
Fahrgäste im Rhein-Main-Gebiet längst registriert. „Hier macht sich
Missachtung von Mitmenschen breit. Ich habe das schon häufig am eigenen
Leib zu spüren bekommen“, sagt Michael Alfter, Beauftragter für
Schwerbehinderung und Barrierefreiheit. Er selbst ist sehbehindert und
ebenfalls beim Einsteigen auf die Rücksicht der anderen Fahrgäste
angewiesen.

Senioren und Behinderte treffen auf Rücksichtslosigkeit in den öffentlichen Verkehrsmittel Frankfurts | Aufreger
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2014-02-11

19 Prozent der Dinslakener haben eine Behinderung | WAZ.de

Dinslaken.

19 Prozent der Dinslakener haben eine Behinderung

11.02.2014 | 00:20 Uhr



Dinslaken.
In Dinslaken leben mehr als 14 000 behinderte Menschen - das sind rund
19 Prozent der Einwohner. Das geht aus dem ersten Bericht des
Behindertenbeauftragten Dieter Holthaus vor, den er am Donnerstag im
Sozialausschuss vorstellt.

Die kontinuierliche Zunahme der von
Schwerbehinderung betroffenen Menschen führt Holthaus auf den
demografischen Wandel zurück. Es handele sich, so Holthaus, um „eine
ernstzunehmende Größe“, die bei sämtlichen Planungen und Entscheidungen
berücksichtigt werden müsse. Inklusion auf kommunaler Ebene sei „eine
gesellschaftliche Querschnittaufgabe, die über einen kommunalen
Aktionsplan umgesetzt werden kann“. Der Behindertenbeauftragte ist dabei
Ansprechpartner der Verwaltung für Menschen mit Behinderungen,
Angehörige und Selbsthilfegruppen, er berät die Verwaltung beim
barrierefreien Bauen und gibt Stellungnahmen bei Bauvorhaben ab.



19 Prozent der Dinslakener haben eine Behinderung | WAZ.de
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2014-01-17

Behinderte: Verein fordert hauptamtlichen Behinderten-Beauftragten - Kassel - FOCUS Online - Nachrichten

Verein fordert hauptamtlichen Behinderten-Beauftragten

Freitag, 17.01.2014, 15:37

Der Kasseler Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter (fab) fordert von der Landesregierung, einen hauptamtlichen Behindertenbeauftragten zu benennen.

Behinderte: Verein fordert hauptamtlichen Behinderten-Beauftragten - Kassel - FOCUS Online - Nachrichten
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2014-01-10

Hubert Hüppe engagiert sich in zwei Ausschüssen | WAZ.de

Bundestagsabgeordneter

Hubert Hüppe engagiert sich in zwei Ausschüssen

08.01.2014 | 17:38 Uhr
Auch wenn er das Amt des Behindertenbeauftragten in der neuen Bundesregierung nicht weiter übernehmen wird - Hubert Hüppe (CDU) will sich in zwei Ausschüssen weiter für behindertenpolitische Themen engagieren.
Auch wenn er das Amt des Behindertenbeauftragten in der neuen Bundesregierung nicht weiter übernehmen wird - Hubert Hüppe (CDU) will sich in zwei Ausschüssen weiter für behindertenpolitische Themen engagieren.Foto: Klaus Hoevener
 
Lünen.  Der CDU-Politiker Hubert Hüppe hat seinen Posten als Behindertenbeauftragter der Bundesregierung zwar verloren. Er wird sich jedoch weiter im Ausschuss für Gesundheit und dem für Arbeit und Soziales engagieren.

Hubert Hüppe engagiert sich in zwei Ausschüssen | WAZ.de
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2013-12-20

Warum etwas verändern was gut war/ist?! | Selbsthilfe für Menschen mit Behinderten

 

Warum etwas verändern was gut war/ist?!

19. Dezember 2013


In den letzten Tagen lasen wir folgende Meldung

„Der CDU-Politiker Hubert Hüppe wird nach Informationen der Zeitung „Die Welt” in der neuen schwarz-roten Bundesregierung nicht mehr zum Behindertenbeauftragten berufen. Wie die Zeitung berichtet, geht dieser Posten wie schon das Amt der Integrationsbeauftragten von der CDU an die SPD. Dies sei zwischen den Koalitionspartnern vereinbart worden.“
Warum soll Herr Hüppe, nicht weiter als Bundesbehindertenbeauftragter tätig sein fragen sich zurzeit viele Betroffenen, Vereinen und Verbände.
Warum etwas verändern was gut war/ist?! | Selbsthilfe für Menschen mit Behinderten

 Die Latte liegt hoch | kobinet-nachrichten

 Deutscher Behindertenbeauftragte Hubert Hüppe muss abtreten - BIZEPS-INFO
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2013-11-29

Magdeburgs Behindertenbeauftragter warnt - Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember - Magdeburger Sonntag


29.11.13: Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember

Magdeburgs Behindertenbeauftragter warnt

Der 3. Dezember wird weltweit seit rund 20 Jahren als Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen begangen. Er geht auf eine Initiative der Vereinten Nationen zurück. Seit der Verabschiedung der UN-Behindertenrechtskonvention im Dezember 2006 rückt der Tag immer wieder in den Fokus, um auf Probleme bei der gleichberechtigten Einbeziehung behinderter Menschen in alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens aufmerksam zu machen.
Für Magdeburgs Behindertenbeauftragten Hans-Peter Pischner ist der Tag traditionell Anlass, auf aktuelle Erfahrungen und Probleme der Menschen mit Behinderungen in der Landeshauptstadt aufmerksam zu machen:
Magdeburgs Behindertenbeauftragter warnt - Magdeburger Sonntag
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2013-11-12

Einkommen anrechnen verfassungswidrig | kobinet-nachrichten



Einkommen anrechnen verfassungswidrig

Veröffentlicht am Dienstag, 12. November 2013 von Franz Schmahl
Hubert Hüppe im Gespräch mit Antje Claßen-Fischer und Rüdiger Fischer heute im Kleisthaus
Hubert Hüppe im Gespräch mit Antje Claßen-Fischer und Rüdiger Fischer heute im Kleisthaus
© Wiebke Schär
Berlin (kobinet) Die derzeit praktizierte Anrechnung von Einkommen und Vermögen bei der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen ist mit der UN-Behindertenrechtskonvention rechtlich unvereinbar und stellt einen Verstoß gegen die Verfassung dar. Zu diesem Ergebnis kommt ein juristisches Gutachten, das heute in Berlin die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) vorstellte.
Die Autorinnen Larissa Rickli und Anne Wiegmann von der Juristischen Fakultät der Berliner Humboldt-Universität (Law Clinic für Grund- und Menschenrechte) empfehlen in ihrem heute im Kleisthaus im Beisein des Bundesbehindertenbeauftragten Hubert Hüppe vorgestellten Gutachten, die deutsche Rechtslage entsprechend zu ändern.
Einkommen anrechnen verfassungswidrig | kobinet-nachrichten
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2013-11-05

Hubert Hüppe bei Koalitionsverhandlungen dabei | kobinet-nachrichten


Hubert Hüppe bei Koalitionsverhandlungen dabei

Veröffentlicht am Dienstag, 5. November 2013 von Ottmar Miles-Paul
Bild von Hubert Hüppe
Bild von Hubert Hüppe
© Hubert Hüppe
Berlin (kobinet) In Berlin wird weiter und zum Teil bis spät in die Nacht über das Wohl und Wehe in den verschiedenen Politikfeldern für die nächsten vier Jahre verhandelt. In Sachen Behindertenpolitik gab es gestern eine Veränderung, die das zukünftige Bundesteilhabegesetz betreffen kann. Der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung Hubert Hüppe wechselte von der Koalitionsarbeitsgruppe zur Gesundheitspolitik in die Arbeitsgruppe Arbeit und
Hubert Hüppe bei Koalitionsverhandlungen dabei | kobinet-nachrichten
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2013-07-23

Beauftragter für Behinderte leistet Pionierarbeit - Westerwälder Zeitung - Rhein-Zeitung

Beauftragter für Behinderte leistet Pionierarbeit

Siershahn - Seit fast vier Jahren kümmert sich Mathias Schlemmer aus Siershahn um die Belange behinderter Menschen in seiner Gemeinde.

Öffentliche Parkplatzbetreiber sind verpflichtet, Parkplätze für Menschen mit Behinderung auszuweisen. Doch nicht immer werden die vorgeschriebenen Maße der Stellflächen tatsächlich eingehalten, weiß Mathias Schlemmer. Der Siershahner Behindertenbeauftragte sieht deshalb genau hin.
tf
Von Thorsten Ferdinand

Beauftragter für Behinderte leistet Pionierarbeit - Westerwälder Zeitung - Rhein-Zeitung
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Teilhabe in Berlin: Exklusive Gesellschaft - taz.de


Teilhabe in Berlin

Exklusive Gesellschaft

Behinderungen sind alltäglich, aber der Weg zu einer barrierefreien Stadt ist kaum beschritten. Inklusion ist eine Utopie.

Sind wir nicht alle irgendwann ein bisschen behindert?   Bild: DPA

Wenn „Freaks und Krüppel“ mit Krücken und Rollstühlen durch die Straßen ziehen, wie neulich am Hermannplatz, dann klingt das nach Partikularinteressen. Wenn Berliner Unternehmen zusammen, wie jüngst das Landesamt für Gesundheit und Soziales angab, 22 Millionen Euro als Ausgleichsabgabe zahlen, weil sie keine Schwerbehinderten einstellen, dann klingt das nach dem günstigen Freikaufen aus der sozialen Verantwortung.
Wenn aber der Landesbehindertenbeauftragte vorrechnet, dass in nicht einmal 20 Jahren 800.000 Senioren in Berlin leben werden und fast jeder im Alter irgendwie behindert sein wird, dann drängt sich die Frage auf: Gibt es eine Vision für eine inklusive Stadt ohne Barrieren, vorbereitet auf die Zukunft? 


Teilhabe in Berlin: Exklusive Gesellschaft - taz.de
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Labels: Alter, barrierefrei, Barrieren, Behindertenbeauftragter, Demonstration, Inklusion, Kommunen, Schwerbehinderung, Teilhabe

2013-07-19

Neuer Behindertenbeauftragter im Markt Kirchseeon - Markt Kirchseeon


Neuer Behindertenbeauftragter im Markt Kirchseeon

Kurt Lausch ist neuer Behindertenbeauftragter des Markts Kirchseeon. Er nimmt sein Ehrenamt sehr ernst und hofft auf regen Zuspruch sowie Vertrauen durch die Menschen mit Handicap. Neuer Behindertenbeauftragter im Markt Kirchseeon - Markt Kirchseeon
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Labels: Behindertenbeauftragter, Ehrenamt, Kommunen

Behindertenbeauftragter kommt nicht - Nachrichten Ravensburg | Nachrichten für die Stadt Ravensburg - schwaebische.de


Behindertenbeauftragter kommt nicht

Vorerst bekommt der Landkreis Ravensburg keinen ehrenamtlichen Behindertenbeauftragten.
Vorerst bekommt der Landkreis Ravensburg keinen ehrenamtlichen Behindertenbeauftragten. (Foto: Archiv)
 
RAVENSBURG / uhl Der Sozialausschuss des Landkreises Ravensburg hat die Berufung eines ehrenamtlichen Behindertenbeauftragten verschoben. Damit entschied sich der Ausschuss am Dienstag vorerst gegen den Antrag der Grünen-Kreistagsfraktion. Die Grünen forderten, dass das Ehrenamt den Zeitraum bis zum Inkrafttreten des Landesbehindertengleichstellunggesetzes (LBGG) überbrückt.Behindertenbeauftragter kommt nicht - Nachrichten Ravensburg | Nachrichten für die Stadt Ravensburg - schwaebische.de
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Labels: Behindertenbeauftragter, Ehrenamt, Kommunen

2013-07-10

So geht es: Wie Arbeitgeber Fähigkeiten von Menschen mit Behinderung nutzen | Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren


So geht es: Wie Arbeitgeber Fähigkeiten von Menschen mit Behinderung nutzen

Veröffentlicht am 5. Juli 2013 von Rollingplanet
 
Der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung unterwegs in Augsburg: Er will, dass Betroffene raus aus den Werkstätten kommen.
So geht es: Wie Arbeitgeber Fähigkeiten von Menschen mit Behinderung nutzen | Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren
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Labels: Arbeit, Behindertenbeauftragter, Werkstätten

Behinderte wollen mehr Jobs - Landkreis Regensburg - Mittelbayerische Zeitung

Landkreis Regensburg 08.07.2013, 16:52 Uhr

Behinderte wollen mehr Jobs

Bei einem Fachgespräch mit MdB Peter Aumer wünschten sie sich in der Region mehr Gehör und von den Unternehmen mehr Chancen auf eine Beschäftigung.

Wollen mehr Chancen für Menschen mit Behinderung: Ursula Geier (Lebenshilfe), MdB Peter Aumer und Hubert Hüppe Foto: Scheuerer
Wollen mehr Chancen für Menschen mit Behinderung: Ursula Geier (Lebenshilfe), MdB Peter Aumer und Hubert Hüppe Foto: Scheuerer
Lappersdorf. Menschen mit Behinderung in Stadt und Landkreis wünschen sich, von der Politik in der Region mehr Gehör und von den Unternehmen mehr Chancen auf eine Beschäftigung zu bekommen. Das ist das Fazit eines Fachgesprächs von Betroffenen und Vertretern von Behinderten-Organisationen mit Bundestagsabgeordneten Peter Aumer in den Werkstätten der Lebenshilfe in Lappersdorf.

Behinderte wollen mehr Jobs :: Homepage - Region - Regensburg - Landkreis Regensburg :: Mittelbayerische Zeitung :: www.mittelbayerische.de
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Labels: Arbeit, Behindertenbeauftragter, Unternehmen

2013-07-09

Bahn frei für Rollstuhl und Kinderwagen

Eggenfelden  |  08.07.2013  |  15:00 Uhr

Bahn frei für Rollstuhl und Kinderwagen

Barrierefrei präsentiert sich der Stadtplatz seit seiner Sanierung. Die Übergänge ohne Kanten schätzen vor allem die Rollstuhlfahrer, wie (von links) Erwin Grubwinkler und Therese Butzlaff Bürgermeister Werner Schießl erzählen. Auch Behindertenbeauftragter Heribert Gabriel (rechts) ist sehr zufrieden, mit dem Ergebnis der Stadtplatzsanierung.  − Foto: Schön

Barrierefrei präsentiert sich der Stadtplatz seit seiner Sanierung. Die Übergänge ohne Kanten schätzen vor allem die Rollstuhlfahrer, wie (von links) Erwin Grubwinkler und Therese Butzlaff Bürgermeister Werner Schießl erzählen. Auch Behindertenbeauftragter Heribert Gabriel (rechts) ist sehr zufrieden, mit dem Ergebnis der Stadtplatzsanierung.  − Foto: Schön

Was vielen Bürgern beim Gang über den "neuen" Stadtplatz gar nicht auffallen wird, stellt für Behinderte eine enorme Erleichterung dar. Die Rede ist von der Barrierefreiheit. Wie sehr Menschen mit einem Handicap diese Erleichterungen schätzen, hat Heribert Gabriel, Behindertenbeauftragter der Stadt, Bürgermeister Werner Schießl bei einem Ortstermin erläutert.

Bahn frei für Rollstuhl und Kinderwagen
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Baubeginn der Gedenk- und Informationsstätte für behinderte und kranke Opfer des Nationalsozialismus - Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen - Pressemitteilungen -

Baubeginn der Gedenk- und Informationsstätte für behinderte und kranke Opfer des Nationalsozialismus

Ausgabejahr 2013
Erscheinungsdatum 09.07.2013
Gestern begann offiziell der Bau der zentralen Gedenk- und Informationsstätte für die Opfer der „Aktion T 4“, dem Vernichtungsprogramm der Nationalsozialisten an behinderten und kranken Menschen. Die Gedenk- und Informationsstätte entsteht in der Tiergartenstraße 4 in Berlin.
„Mit dem Baubeginn erfüllt sich eine Forderung, die Betroffene, Angehörige und Unterstützer eines zentralen Gedenk- und Informationsortes in Deutschland seit Jahren stellen und die vom Deutschen Bundestag 2011 unterstützt worden ist. Wichtig ist, dass die Gedenk- und Informationsstätte nicht irgendwo versteckt wird, sondern am Ort der Täter in der Tiergartenstraße 4 jetzt einen würdigen Platz erhält. Die zukünftige zentrale Gedenk- und Informationsstätte kann damit wirksam dazu beitragen, behinderte und kranke Menschen als erste Opfer der menschenverachtenden Ideologie der Nationalsozialisten niemals zu vergessen“, so der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe.
Der Gedenk- und Informationsort soll darüber hinaus auch einen Anstoß zum Nachdenken über aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen geben. „Es darf nie wieder zwischen lebenswerten und lebensunwerten Menschen unterschieden werden. Gesellschaftlichen Tendenzen, behinderten und älteren Menschen das Lebensrecht abzusprechen, muss entschieden entgegengetreten werden“, so Hubert Hüppe.
Der Deutsche Bundestag fasste im November 2011 den Beschluss, einen zentralen Gedenk- und Informationsort für die Opfer des Vernichtungsprogramms der Nationalsozialisten „Aktion T 4“ zu schaffen.
In der Tiergartenstraße 4 in Berlin organisierten Mitarbeiter einer koordinierenden Dienststelle 1940 und 1941 die Massenmorde an behinderten und kranken Menschen im Rahmen der „Aktion T 4“. Insgesamt fielen etwa 300.000 behinderte und kranke Menschen der gezielten Ermordung durch die Nationalsozialisten zum Opfer, unter anderem im Rahmen der „Aktion T 4“. Bereits zuvor wurden behinderte und kranke Menschen als sogenannte „Ballastexistenzen“ nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten systematisch erfasst und etwa 400.000 Menschen zwangssterilisiert.

Pressemitteilungen - Baubeginn der Gedenk- und Informationsstätte für behinderte und kranke Opfer des Nationalsozialismus - Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen
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Labels: Behindertenbeauftragter, Mahnmal, Mord, Nationalsozialismus, T4

2013-07-05

Arbeitsmarkt: Unternehmer sollen mehr Menschen mit Behinderung einstellen - Augsburg - FOCUS Online - Nachrichten


Arbeitsmarkt: Unternehmer sollen mehr Menschen mit Behinderung einstellen

Donnerstag, 04.07.2013, 10:51
Unternehmen sollten nach Ansicht des Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, Hubert Hüppe, vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels stärker als bisher Behinderte beschäftigen.
Arbeitsmarkt: Unternehmer sollen mehr Menschen mit Behinderung einstellen - Augsburg - FOCUS Online - Nachrichten
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Ja zum Beirat für Behinderte - Ennepetal | WAZ.de


Ennepetal

Ja zum Beirat für Behinderte

04.07.2013 | 18:21 Uhr
Ja zum Beirat für Behinderte
Foto: Christoph Wojtyczka
 
Ennepetal. Die Stadt Ennepetal wird es künftig einen Behindertenbeirat geben. Zudem soll ein Behindertenbeauftragter bei der Stadtverwaltung eingesetzt werden. Diesen Beschluss fasste der Sozial- und Generationenausschuss am Dienstag einstimmig.
Ja zum Beirat für Behinderte - Ennepetal | WAZ.de
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Labels: Behindertenbeauftragter, Behindertenbeirat, Kommunen

2013-07-02

München verabschiedet Aktionsplan | kobinet-nachrichten


München verabschiedet Aktionsplan

Veröffentlicht am Dienstag, 2. Juli 2013 von Ottmar Miles-Paul
Oswald Utz
Oswald Utz
© Photographer: Markus Gann
München (kobinet) Der Stadtrat der Landeshauptstadt München wird in seiner heutigen Sitzung voraussichtlich für eine der ersten deutschen Großstädte einen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention beschließen. Schon seit über einem Jahr hat die Münchner Stadtverwaltung im Rahmen eines eigenständigen Projektes gemeinsam mit dem Behindertenbeauftragten und dem Behindertenbeirat sowie anderen betroffenen Bürgerinnen und Bürger breitgefächerte Maßnahmen, die zur Verwirklichung der Menschenrechte von Menschen mit Behinderung beitragen sollen, entwickelt. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach im Vorfeld des für heute erwarteten Stadtratsbeschlusses mit dem Behindertenbeauftragten der Landeshauptstadt München Oswald Utz über den Aktionsplan und dessen Erfahrungen mit der Entwicklung.

München verabschiedet Aktionsplan | kobinet-nachrichten
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2013-07-01

phoeNix: Behindertenbeauftragter fordert ARD und ZDF auf, Entscheidung rückgängig zu machen | Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren

phoeNix: 

Behindertenbeauftragter fordert ARD und ZDF auf, Entscheidung rückgängig zu machen

 Übersetzung von „Tagesschau“ und „heute journal“ in Gebärdensprache vor dem Aus. 

 

Beim Nachrichtensender phoenix wird es ab dem 8. Juli keinen Einsatz von Gebärdensprachdolmetschern bei den Nachrichtensendungen „Tagesschau“ und „heute journal“ mehr geben (ROLLINGPLANET berichtete: PhoeNIX: Untertitel und Zynismus statt Gebärdensprache). Nun gibt es aus der Politik die erste Reaktion dazu.
Hubert Hüppe

„Diese Entscheidung ist ein fatales Signal an gehörlose Menschen und ein herber Rückschritt für ihre politische Teilhabe”, kritisierte der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe (Foto).

phoeNix: Behindertenbeauftragter fordert ARD und ZDF auf, Entscheidung rückgängig zu machen | Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren
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Committee on the Rights of Persons with Disabilities

Convention on the Rights of Persons with Disabilities

Convention on the Rights of Persons with Disabilities
Originaltext CRPD (englisch)

Informationen zur Behindertenrechts - Konvention (CRPD)
Was ist die UN-Konvention?

Menschen mit Behinderungen sind weltweit massiven Menschenrechts - verletzungen ausgesetzt.
Diese Tatsache wurde 1993 durch den Bericht des UN-Sonderbericht - erstatters Leandro Despouys zu den Menschenrechten behinderter Menschen bestätigt.
Genannt werden unter anderem das Verbot von Heirat und Familiengründung, Zwangs-Sterilisation, sexualisierte Gewalt, zwangsweise Heim-Unterbringung, das Verbot zu wählen, zwangsweise Sonder-Beschulung, nicht barrierefreie Verkehrsmittel und Wohnungen.

behindertenbeauftragter.de

Seit 26.März 2009 in Deutschland in Kraft

UN-Behindertenrechts - Konvention seit 26. März 2009 in Deutschland in Kraft

behindertenbeauftragter.de

Völkerrecht in Deutschland

Völkerrecht in Deutschland
"Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes." Artikel 25 Grundgesetz

Die UN - Behindertenrechts - Konvention: ihre Bedeutung für Ämter, Gerichte und staatliche Stellen

Die UN - Behindertenrechts - Konvention: ihre Bedeutung für Ämter, Gerichte und staatliche Stellen
Seit dem Inkrafttreten der UN-Behindertenrechts - Konvention wird in Deutschland kontrovers über ihre rechtliche Bedeutung diskutiert. Die zögerliche Anwendung der UN-Konvention durch deutsche Behörden und Gerichte ist nach Ansicht der Monitoring-Stelle zur UN- Behinderten¬rechts - Konvention juristisch nicht haltbar. Zudem sind menschenrechtliche Weiterbildungen für Mitarbeitende in der Verwaltung, Richter- und Anwaltschaft dringend notwendig.

alle inklusive! Die neue UN-Konvention ... und ihre Handlungsaufträge

alle inklusive! Die neue UN-Konvention ... und ihre Handlungsaufträge
Die UN-Konvention verpflichtet den Gesetzgeber zum Handeln. Für Politik, Verwaltung und für die Gerichte in Deutschland ist die Konvention bindend

Von Ausgrenzung zu Gleichberechtigung Verwirklichung der Rechte von Menschen mit Behinderungen

Von Ausgrenzung zu Gleichberechtigung Verwirklichung der Rechte von Menschen mit Behinderungen
Handbuch für Abgeordnete zu dem Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und seinem Fakultativprotokoll. Deutsche Übersetzung des Handbuches der Vereinten Nationen und der Interparlamentarischen Union.

Mitwirkung

Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen/
Artikel 33
Innerstaatliche Durchführung und Überwachung


(3) Die Zivilgesellschaft, insbesondere Menschen mit Behinderungen und die sie vertretenden Organisationen, wird in den Überwachungsprozess einbezogen und nimmt in vollem Umfang daran teil.

Originaltext:

The full participation of civil society, in particular persons with disabilities and their representative organizations is essential in the national monitoring and implementation process.
www.un.org

Geschichten aus Absurdistan - FORSEA e.V.

Geschichten aus Absurdistan - FORSEA e.V.
Eine „Fall“-Sammlung aus dem Deutschland unserer Tage oder die etwas andere "Inklusionslandkarte" (in jedem Bundesland, das in der Karte grau dargestellt ist, werden behinderte Menschen diskriminiert).

Das vergessene Gesetz - Die Behindertenrechts- Konvention

Das vergessene Gesetz - Die Behindertenrechts- Konvention
Pflegeverantwortung

Statistik – Fast 10 Millionen behinderte Menschen in Deutschland

Publiziert am 12. Mai 2011 von Behindertenbeirat der Stadt Cottbus

Im Jahr 2009 lebten in Deutschland 9,6 Millionen Menschen mit einer amtlich anerkannten Behinderung. Dies teilte heute das Statistische Bundesamt (Destatis) nach den Ergebnissen des Mikrozensus mit.

barrierefreies-cottbus.de

Download: WHO WORLD REPORT ON DISABILITY

Download: WHO WORLD REPORT ON DISABILITY
WHO Weltbehindertenreport (pdf)

Fakten zu Behinderung

10 facts on disability

WHO World Health Organisation


WORLD REPORT ON DISABILITY
Fact sheet (pdf)


mehr: (u.a. Übersetzungen u. leichte Sprache)

WHO

Deutsche Übersetzung Weltbericht über Behinderung



Dr. Ilja Seifert

Wie die
UN-
Behindertenrechts-
Konvention
die Welt verändert

Inclusion ist Menschenrecht!

Inclusion ist Menschenrecht!
In dem Buch "Inclusion ist ein Menschenrecht" von Rebecca Klein kommen Menschen mit Behinderungen zu Wort.Es soll für Wohninklusion sensibilisieren und wurde durch die Aktion Mensch gefördert.

UN - Bericht über Missbrauch in Gesundheits-Einrichtungen

UN - Bericht über Missbrauch in Gesundheits-Einrichtungen
UN - Sonderberichterstatter: Absolutes Verbot von jeglichen Zwangsbehandlungen im Zusammenhang der psychiatrischen Versorgung

Petition: Hilfe daheim statt Milliarden für Heime

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Behinderte zwischen Vernichtung und Widerstand

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