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2014-02-25

Cartoon-Kampagne für Rücksicht | WAZ.de

Gehweg-Parken

Cartoon-Kampagne für Rücksicht

24.02.2014 | 18:00 Uhr



Cartoon-Kampagne für Rücksicht

Mit Cartoons wollen der Beirat für Menschen mit Behinderungen, der
Seniorenbeirat und die Stadt Iserlohn für ihre Kampagne „Parke nicht auf
unseren Wegen" um Aufmerksamkeit werben.Foto: Michael May
Iserlohn. 
Immer wieder haben Rollstuhlfahrer und Menschen mit
Rollatoren Probleme, wenn sie an auf dem Gehweg parkenden Autos
vorbeifahren müssen, weil die Verkehrsteilnehmer die Markierungen nicht
einhalten.
Erhobener Zeigefinger ist out. Humor ist in. Das beherzigen die Initiatoren der neuen Kampagne „Parke nicht auf unseren Wegen!“ Der Beirat für Menschen mit Behinderung, der Seniorenbeirat und die Stadt wählen diesen Weg mit Hilfe von Cartoon-Flyern, die künftig „Falschparker“ an ihren Autoscheiben vorfinden. Quasi eine gelbe oder eine rote Karte.

Cartoon-Kampagne für Rücksicht | WAZ.de

2013-12-06

How Nelson Mandela changed the Aids agenda in South Africa | World news | The Guardian

How Nelson Mandela changed the Aids agenda in South Africa

Mandela's intervention at the international conference in Durban in 2000 was a watershed moment that marked the beginning of his total commitment to the fight against HIV/Aids

  • The Guardian,
Nelson Mandel and Bill Clinton
One of Nelson Mandela's staunchest allies in his battle against HIV/Aids was Bill Clinton. Photograph: Albert Olive/AP
In his last years, increasingly frail though he was, Nelson Mandela became one of the world's most important and effective campaigners against HIV/Aids. It was a difficult issue to take on because it pitched him into opposition with his own government. Believing that public confrontation would be unhelpful, he chose his words carefully; they were no less powerful for that.

How Nelson Mandela changed the Aids agenda in South Africa | World news | The Guardian

2013-10-31

Aids / HIV: Neue Kampagne wirbt um Solidarität


Ärzte Zeitung online, 31.10.2013

 

Aids / HIV

Neue Kampagne wirbt um Solidarität

Neue Kampagne wirbt um Solidarität
Solidarität mit Betroffenen zeigen: Aktuelles Plakatmotiv der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
© BZgA

 

HIV-positive Menschen werden weiterhin diskriminiert und stigmatisiert. Eine neue Kampagne will das ändern: Sie zeigt Menschen, die das HI-Virus in sich tragen gemeinsam mit nicht infizierten Menschen, die sich mit ihnen solidarisieren.
Von Ilse Schlingensiepen
Aids / HIV: Neue Kampagne wirbt um Solidarität

 Welt-Aids-Tag.de: Seite an Seite mit mehr als 13.000 anderen Menschen - Aids Botschafter - Weltaidstag

 Welt Aids Tag – Botschafter Angelika und Peter | Selbsthilfe für Menschen mit Behinderten

2013-07-20

Pflege-Forderungen an die Politik | kobinet-nachrichten


Pflege-Forderungen an die Politik

Veröffentlicht am von Franz Schmahl
Logo des Bündnisses
Logo des Bündnisses
© Bündnis für gute Pflege
Berlin (kobinet) Das Bündnis für gute Pflege hat heute in Berlin seine Forderungen an die Politik Abgeordneten des Deutschen Bundestages übergeben. Die Veranstaltung auf dem Alexanderplatz war vorläufiger Abschluss der Kampagne eines breiten Bündnisses, dass sich angesichts der negativen Bilanz zur Pflegepolitik für eine spürbare Verbesserung der Situation der Betroffenen einsetzt.

Pflege-Forderungen an die Politik | kobinet-nachrichten

2012-01-16

Neuer Schwung für ein Gesetz zur Sozialen Teilhabe -- kobinet

16.01.2012 - 18:11

Neuer Schwung für ein Gesetz zur Sozialen Teilhabe.

Berlin (kobinet) Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) will das Jahr 2012 nutzen, um die Kampagne für ein Gesetz zur Sozialen Teilhabe mit neuem Leben zu erfüllen. Dies wurde auf einer ISL-Klausur am Wochenende in Berlin beschlossen. Daran nahmen auch einige der bisherigen Unterstützerverbände ForseA, Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) und Mobil mit Behinderung (MMB) teil, wurde heute mitgeteilt.

“In diesem Jahr werden in den Parteien die Weichen für die Wahlprogramme 2013 gestellt”, erläuterte ISL-Vorstandsmitglied Uwe Frevert. “Deshalb ist es wichtig, jetzt eine neue Etappe für dieses wichtige Gesetz zu beginnen, denn die bisherige Gesetzeslage führt im Alltag behinderter Frauen und Männer zu gravierenden Menschenrechtsverletzungen.” (..)
 
“Wir rufen auch andere Verbände dazu auf, sich an unserer Kampagne zu beteiligen”, betonte Frevert, “denn je mehr sich hinter diese Initiative stellen, umso wirkungsvoller ist sie.” (...)
Neuer Schwung für ein Gesetz zur Sozialen Teilhabe -- kobinet

2011-11-15

Kampagne zur gesetzlichen Regelung der Mobilität gestartet -- kobinet

14.11.2011 - 21:07

Kampagne zur gesetzlichen Regelung der Mobilität gestartet.

Behringen (kobinet) Auf einer Klausurtagung des Vereines Mobil mit Behinderung MMB e.V. am Wochenende im Thüringer Schlosshotel Behringen wurde eine Kampagne zur gesetzlichen Regelung eines allgemeinen Anspruchs auf Mobilität für alle Menschen mit Behinderung entwickelt. Beschlossen wurde, die Ausrichtung des Vereins vom bisherigen Schwerpunkt "Beratung im Sinne von Hilfe zur Selbsthilfe“ hin zur politischen Arbeit zu stärken, um zukünftig Veränderungen in der Gesellschaft und der Gesetzeslage besser vorantreiben zu können. In einer Pressemitteilung teilt der Verein weiter mit: "Bei der derzeitigen Rechtslage werden fast ausschließlich erwerbsfähige Menschen mit Behinderung, welche im Arbeitsleben stehen, gefördert. Eltern behinderter Kinder und erwerbsunfähige schwerbehinderte Menschen werden gesellschaftlich diskriminiert, da ihre Mobilität als nicht förderungswürdig erachtet wird. Um die individuelle Mobilität von Menschen mit Behinderung, unabhängig von ihrer Erwerbsfähigkeit dauerhaft zu sichern und somit Inklusion möglich zu machen, fordert der MMB ein Mobilitätsgesetz. Die dazu beschlossene Kampagne wird zwei Schwerpunkte verfolgen: Aufklärung der Bevölkerung und Parteien sowie Anpassung der Gesetzeslage. Wir sind der Überzeugung, dass wir mit unserer Initiative diesen Meilenstein im Sinne aller Betroffenen setzen können."

Der MMB e.V. versteht die Initiative als fehlendes Element in der Gesamtheit der laufenden Kampagnen im Rahmen der UN Behindertenrechtskonvention, denn ohne bedarfsorientierte, individuelle Mobilität ist eine Teilhabe am gemeinschaftlichen Leben aus seiner Sicht nicht möglich. Heinrich Buschmann, Vorsitzender des Vereines: "Wir streben daher eine intensive Zusammenarbeit mit den auf den jeweiligen Teilgebieten einschlägig aktiven Verbänden und Vereinen an." gba

Internetseite des MMB e.V.

Kampagne zur gesetzlichen Regelung der Mobilität gestartet -- kobinet

2011-10-24

Kampagne macht Mobbing gegen behinderte Kinder zum Thema • Lauenburg • Lokales • LN-Online

Kampagne macht Mobbing gegen behinderte Kinder zum Thema
Peter Schmid berichtet: "Behinderte Kinder werden oft ausgegrenzt.“
Foto: mvk
Peter Schmid, der Vorsitzende einer Kinderhilfsorganisation, will dazu krasse Beispiele an Schulen vorstellen. Er will mit gesunden Schülern diskutieren.

Büchen – In einem Schulbus gab es für zwei geistig behinderte Kinder kein Entrinnen. Sie wurden von einem Jungen der Gemeinschaftsschule Sandesneben angegriffen und geschlagen.
Das soll sich in diesem Jahr ereignet haben, berichtet Peter Schmid vom lauenburgischen Verein „Unterstützung schwersterkrankter und behinderter Kinder“. Immer wieder werden ihm Übergriffe gegen die Schwächsten der Schwachen berichtet von Eltern oder Pflegern dieser Kinder.

Kampagne macht Mobbing gegen behinderte Kinder zum Thema • Lauenburg • Lokales • LN-Online

2011-10-13

W&V: Behindert sein oder behindert werden? Ministerium startet Kampagne zur UN-Beh...

Behindert sein oder behindert werden? Ministerium startet Kampagne zur UN-Behindertenrechtskonvention

Behindert sein oder behindert werden? Ministerium startet Kampagne zur UN-Behindertenrechtskonvention

veröffentlicht am 13.10.2011 um 15:21 Uhr · Unternehmen · Artikel
Sind Sie zu klein gewachsen? Oder hängen vielleicht bestimmte Automaten oder Schalter einfach nur zu hoch? Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) macht anlässlich der Behindertenrechtskonvention darauf aufmerksam, dass "Behindern" ziemlich oft durchaus "heilbar" ist". Die Kampagne entwickelte Zum goldenen Hirschen, Berlin.
Die Bundesregierung hat die Dachkampagne zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention gestartet, um "Inklusion" - "das selbstverständliche Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung ins Bewusstsein aller Menschen in Deutschland" zu bringen, erklärt die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Ursula von der Leyen. Es komme vor allem darauf an, Mitstreiter zu finden, die behindernde Strukturen abschaffen und Inklusion einfach leben. Die UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet alle Vertragsstaaten zur "dauerhaften Durchführung wirksamer Kampagnen zur Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit“, um so zu mehr Aufgeschlossenheit gegenüber den Rechten von Menschen mit Behinderung beizutragen (Art. 8).

W&V: Behindert sein oder behindert werden? Ministerium startet Kampagne zur UN-Beh...
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