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2013-11-29

Alarmierende Zahlen der Unicef: Immer mehr Jugendliche sterben an Aids - Diverses - FOCUS Online - Nachrichten


Alarmierende Zahlen der UnicefImmer mehr Jugendliche sterben an Aids

Freitag, 29.11.2013, 10:22

Afrika, Jugendliche, Unicef, HIV, Aids
dpa Die Zahl der mit Aids infizierten Kindern ist in vielen afrikanischen Ländern zurückgegangen. Dafür stieg die Anzahl der Jugendlichen in ärmeren Ländern, die an Aids starben.
Für immer mehr Jugendliche endet eine HIV-Infektion tödlich. Das geht aus einem Unicef-Bericht hervor. Demnach starben im Vorjahr 110 000 Jugendliche an Aids. Dem Kinderhilfswerk zufolge könnten höhere Investitionen die Todesrate senken.
Alarmierende Zahlen der Unicef: Immer mehr Jugendliche sterben an Aids - Diverses - FOCUS Online - Nachrichten

2013-07-23

Demografischer Wandel: Rekord: 1,1 Millionen Arbeitnehmer brauchen Reha - News - FOCUS Online - Nachrichten

Demografischer Wandel 

Rekord: 1,1 Millionen Arbeitnehmer brauchen Reha

Dienstag, 23.07.2013, 08:29

Die Zahl der Arbeitnehmer, die eine Reha in Anspruch nehmen, steigt. 2012 wurden 1,1 Millionen Beschäftigte behandelt – 25 Prozent mehr als 2005. Auf die Rentenversicherung kommen dabei hohe Kosten zu – dennoch ist es für sie eine gute Investition.
Demografischer Wandel: Rekord: 1,1 Millionen Arbeitnehmer brauchen Reha - News - FOCUS Online - Nachrichten

2013-07-03

Sulzbacher Bahnhof soll 2015 barrierefrei werden

 Sulzbach

Sulzbacher Bahnhof soll 2015 barrierefrei werden

dla
Das Saarland und die Deutsche Bahn (DB) haben ihre Rahmenvereinbarung für die Investitionen an saarländischen Bahnhöfen bis 2019 beschlossen. Neue Bahnsteige, Aufzüge, Rampen und Informationstafeln sollen errichtet werden. (Veröffentlicht am 03.07.2013)
Sulzbacher Bahnhof soll 2015 barrierefrei werden

2013-06-17

2012-08-16

Barrierearme Stadt - Förderprogramm startet im September -- kobinet

16.08.2012 - 09:01

Barrierearme Stadt - 

Förderprogramm startet im September.

Berlin (kobinet) Am 1. September startet das Förderprogramm "Barrierearme Stadt" der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), informiert kobinet-Leser Peter Woltersdorf. Er ist verantwortlich für den Bereich Barrierefreies Bauen im Allgemeinen Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin.

Modernisierungsmaßnahmen im öffentlichen Bereich, die der Reduzierung von Barrieren dienen, können in Zukunft über zinsgünstige KfW-Darlehen finanziert werden. Voraussetzung ist die Herstellung von Barrierefreiheit nach den Vorgaben der DIN 18040, der maßgeblichen Norm zum barrierefreien Bauen. Das Programm soll Investitionen in die öffentliche Infrastruktur fördern, um dem steigenden Anpassungsbedarf durch die Anforderungen des demographischen Wandels zu begegnen.

Die KfW-Bankengruppe zu ihrem neuen Förderprogramm „Barrierearme Stadt“:

Barrierearme Stadt - Förderprogramm startet im September -- kobinet

2012-07-28

Gerichtsurteil gefährdet Budget der Heimbewohner - Nürnberg & Region - nordbayern.de

Gerichtsurteil gefährdet Budget der Heimbewohner

Diakonie Neuendettelsau warnt - 

 10.07. 07:00 Uhr

Nürnberg  - B3 P2/11R: Hinter dieser Abkürzung verbirgt sich ein Urteil des Bundessozialgerichts (BSG), das der Diakonie Neuendettelsau einige Sorgen bereitet. Denn es habe erhebliche Auswirkungen auf die Pflegeleistungen in Heimen und werde viele alte Menschen zu Sozialhilfe-Empfängern machen, befürchtet Rektor Hermann Schoenauer.
Durch die neue Regelung könnte es passieren, dass auf Heimbewohner enorme Zusatzkosten zukämen, wenn beispielsweise gerade größere Umbauarbeiten nötig sind. Das würde viele alte Menschen zu Sozialhilfe-Empfängern machen.
Durch die neue Regelung könnte es passieren, dass auf Heimbewohner enorme Zusatzkosten zukämen, wenn beispielsweise gerade größere Umbauarbeiten nötig sind. Das würde viele alte Menschen zu Sozialhilfe-Empfängern machen.
Foto: dapd

Der Kern des Problems: Bislang verteilen die Träger von Pflegeheimen Investitionskosten, die auf die Bewohner umgelegt werden, pauschal und fix auf einen Zeitraum von fünf Jahren. Dieses Vorgehen soll laut Urteil nun nicht mehr zulässig sein. Die Umlage der Kosten sei nur rückwirkend erlaubt, befanden die Richter – und zwar allein in der tatsächlich anfallenden Höhe. Die neue Regelung, die ab 2013 in Kraft treten soll, kritisiert Diakonie-Chef Schoenauer scharf.

Gerichtsurteil gefährdet Budget der Heimbewohner - Nürnberg & Region - nordbayern.de

2012-06-01

Allgemeine Zeitung - Beirat fordert Investitionen für Behinderte

 Bingen 

Beirat fordert Investitionen für Behinderte

01.06.2012 - BINGEN
(eml). Der Behindertenbeirat beschäftigte sich bei seiner jüngsten Sitzung mit der Situation an den Bushaltestellen in der Stadt. Dieter Birkholz von den Stadtwerken hatte einen Zusammenstellung aller Haltestellen mitgebracht, in der die jeweiligen Ausstattungsmerkmale aufgelistet sind. Birkholz kündigte an, auch dem Werksausschuss für die weitere Planung die Auswertung vorlegen zu wollen. Dem Beirat ging es in erster Linie um die Einstiegshöhen, die Beleuchtung und die Querungsmöglichkeiten an der Straße. Dieter Birkholz wies darauf hin, dass es für die Investitionsplanung erforderlich sei, rechtzeitig Wünsche zu formulieren. Im Beirat kamen die Mitglieder überein, bis zur nächsten Sitzung die Auswertung durchzuarbeiten, um konkret Forderungen zu formulieren.
Allgemeine Zeitung - Beirat fordert Investitionen für Behinderte

2012-01-11

Salzburg investiert kräftig - in Aussonderung - BIZEPS-INFO

Text: Martin Ladstätter · 11. Jänner 2012 06:59 Uhr

Salzburg investiert kräftig - in Aussonderung

"Trotz Sparpaket wird das Land Salzburg 2012 als einer der größten Investoren des Bundeslandes auftreten und eine Rekordsumme von 101 Mio. Euro investieren", kündigt ORF-Salzburg an. Ein Kommentar.

Salzburg investiert kräftig - in Aussonderung - BIZEPS-INFO

2011-10-02

Altengerechter Umbau: Beträchtlicher Investitionsbedarf | dw-web.info

Altengerechter Umbau: Beträchtlicher Investitionsbedarf


Von derzeit elf Millionen Seniorenhaushalten wohnen lediglich 570.000 in Wohnungen, die als barrierearm eingestuft werden können.
Der altersgerechte Umbau des Wohnungsbestandes ist eine der zentralen Herausforderungen für Wohnungswirtschaft und Wohnungspolitik in den nächsten Jahren und Jahrzehnten. Zu diesem Ergebnis kommt die KfW Bankengruppe in ihrer Publikationsreihe KfW-Research. Soll für jeden körperlich eingeschränkten älteren Menschen barrierearmer Wohnraum geschaffen werden, müssen nach Schätzung des Kuratoriums Deutsche Altenhilfe bis zum Jahr 2020 etwa 2,5 Millionen zusätzliche Wohnungen, inklusive der Wohngebäude und des Wohnumfelds, altersgerecht umgerüstet werden. Der bis zum Jahr 2020 dafür insgesamt erforderliche Investitionsbedarf wird auf 39 Milliarden Euro geschätzt.
KfW-Programm Altersgerecht Umbauen findet breite Akzeptanz

Altengerechter Umbau: Beträchtlicher Investitionsbedarf | dw-web.info

2011-09-05

Beruf-Nachrichten | RP ONLINE.DE | RP ONLINE

Job trotz Handicap

VON FLORIAN RINKE - zuletzt aktualisiert: 03.09.2011 - 02:30
Michael Pätzold kann es kaum glauben. Manche Erfolgsgeschichten klingen selbst für den erfahrenen Arbeitsvermittler zu schön, um wahr zu sein: Soeben hat sein Team bei der Agentur für Arbeit Düsseldorf einer schwerbehinderten 60-jährige Friseurin einen Arbeitsplatz besorgt. "In dem Alter ist es ja sogar ohne Behinderung schwer in diesem Beruf einen Job zu finden", freut sich Pätzold.
Seit vielen Jahren kümmert sich der 53-jährige Monheimer schon um Menschen mit Behinderung. Welche Hürden es für sie häufig gibt, weiß der Leiter des Teams für Rehabilitanden und schwerbehinderte Menschen aus eigener Erfahrung am besten – er sitzt selbst seit elf Jahren im Rollstuhl. Seinem Job kann er dank einiger Hilfen weiterhin nachgehen. "Ich belege zum Beispiel zwei Parkplätze, um besser aussteigen zu können", sagt Pätzold.
Manchmal reichen Kleinigkeiten, um schwerbehinderten Menschen die Teilnahme am Arbeitsleben zu ermöglichen – oft sind jedoch auch größere Umbauten nötig. "Es gab einen Fall, bei dem ein Jugendlicher nach einem Unfall querschnittsgelähmt war, aber bereits einen Ausbildungsplatz als Flugzeugmechaniker hatte", sagt Pätzold. Die Agentur für Arbeit finanzierte diverse Umbau-Maßnahmen, so dass der Jugendliche seine Ausbildung antreten konnte. "Die Investitionen haben sich gelohnt, der junge Mann ist noch heute bei der Fluggesellschaft angestellt", so Pätzold.

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2011-08-09

258 Millionen Euro für 93 Bahnhöfe in Hessen -- kobinet

10.08.2011 - 06:54

258 Millionen Euro für 93 Bahnhöfe in Hessen.

Limburg (Lahn) In den kommenden acht Jahren sind für die Modernisierung und den stufenfreien Umbau von 93 Bahnhöfen in Hessen insgesamt 258 Millionen Euro an Investitionen geplant.

Dies regelt die "Rahmen­vereinbarung Hessen", die gestern in Limburg (Lahn) vom hessischen Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, Dieter Posch, dem Vorstandsvorsitzenden der DB Station&Service AG, Dr. André Zeug, sowie von den Geschäftsführern der in Hessen tätigen Verkehrsverbünde und von Susanne Kosinsky, Leiterin Regionalbereich Mitte der DB Station&Service AG, unterzeichnet wurde.

Mit dieser Vereinbarung werden die Grundlagen für die Fortsetzung der kontinuierlichen und erfolgreichen Zusammenarbeit bei der Modernisierung der hessischen Bahnhofsinfrastruktur zwischen dem Land Hessen, der DB Station&Service AG und den drei hessischen Verkehrsverbünden (Rhein-Main-Verkehrsverbund, Nordhessischer Verkehrsverbund und Verkehrsverbund Rhein-Neckar) geschaffen, heißt es in einer Presseerklärung des hessischen Verkehrsministers. "Die Gesamtsumme der unterzeichneten Rahmenvereinbarung ist mit 258 Millionen Euro die höchste, die bislang für die Modernisierung hessischer Bahnhöfe investiert werden soll", so Posch.

Als Beispiele für die mit dieser Investition verbundenen Modernisierungs- und Ausbaumaßnahmen an den Personenbahnhöfen nannte Posch die barrierefreie Gestaltung einschließlich der notwendigen Anpassung der Bahnsteighöhen, die Modernisierung der Zugänge wie z.B. Unterführungen und Treppen und die Verbesserung der Kundeninformation insbesondere an kleinen Bahnhöfen.

Die Investitionen in Aufzüge, Rampen und Zuwege sind Bereiche, von denen der Reisende am meisten profitiert. "Land, Bahn und Aufgaben­träger haben heute mit der Rahmenvereinbarung mit einer Rekordsumme, mit einem konkreten Zeitraum und einer konkreten Priorisierung den Weg dafür bereitet"

258 Millionen Euro für 93 Bahnhöfe in Hessen -- kobinet
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