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2014-02-25

Was darf der Toilettengang für Menschen mit Behinderung Kosten? - Herne - lokalkompass.de


Was darf der Toilettengang für Menschen mit Behinderung Kosten?

Bettina Szelag, Vositzende des Beirates für Menschen mit Behinderungen
Bettina Szelag, Vositzende des Beirates für Menschen mit Behinderungen, ist entsetzt über Abrissabsichten

In Herne ist es mit öffentlichen Toiletten insgesamt nicht gut bestellt.
Sucht man aber nach einer behindertengerechten Toilette im Stadtgebiet, so wird es noch schwieriger. Bettina Szelag (CDU), Vorsitzende des Beirates für die Belange von Menschen mit Behinderungen: „Ich halte es
für nahezu zynisch, das einzige WC im Innenstadtkern, das auch nach Ladenschluss und am Wochenende genutzt werden kann, einfach abreißen zu
wollen. Nach meinen Informationen soll die Toilette an der Neustraße verschwinden, weil sich die stadteigene GMH die Unterhaltungskosten
sparen möchte. Bei allem Verständnis für die finanzielle Lage der Stadt: Das geht so nicht!“
Was darf der Toilettengang für Menschen mit Behinderung Kosten? - Herne - lokalkompass.de

2014-02-21

Schlimmste Barriere für Behinderte ist in Köpfen - Freie Presse

Schlimmste Barriere für Behinderte ist in Köpfen

Sozialverbandschef Horst Wehner: Auf Worte folgen keine Taten

Flöha.
Die schlimmsten Barrieren für Rollstuhlfahrer sind immer noch die
Barrieren in den Köpfen von Menschen. Diese Einschätzung hat Horst
Wehner (Die Linke), Vizepräsident des Sächsischen Landtags und
Landesvorsitzender im Sozialverband VdK Sachsen, getroffen. Er reagierte
damit auf die Forderungen von Rollstuhlfahrern, die Barrierefreiheit im
Altkreis Flöha auszubauen. Trotz einiger Fortschritte etwa bei
Gaststätten haben es beeinträchtigte Menschen im öffentlichen Raum nach
wie vor schwer - etwa am Bahnhof und im Ärztehaus in Flöha.

Wehner, der selbst im Rollstuhl sitzt, verwies darauf, dass Menschen
mit Behinderungen dieselben Rechte haben wie Menschen ohne
Beeinträchtigungen. "Gesagt wird das inzwischen von vielen Menschen in
Deutschland, aber an den entsprechenden Handlungen fehlt es noch allzu
oft."
Schlimmste Barriere für Behinderte ist in Köpfen - Freie Presse

2014-02-19

Pflege 2015: Das Milliardenspiel beginnt


Ärzte Zeitung online, 18.02.2014

 

 

Pflege 2015

Das Milliardenspiel beginnt

Ab 2015 stehen für die Pflege voraussichtlich 2,4 Milliarden Euro
mehr im Jahr zur Verfügung als heute. Unionspolitiker haben am
Wochenende darüber beraten, wie das Geld verteilt werden könnte - und
noch weitere Entscheidungen getroffen.



Pflege 2015: Das Milliardenspiel beginnt
Pflege im Alter: 500 Millionen Euro mehr soll es für Menschen kognitiven Beeinträchtigungen geben.
© Getty Images/iStockphoto

BERLIN. Die Arbeitsgruppe der Gesundheit der Unionsfraktion
hat sich in einer Klausurtagung darauf verständigt, wie die ab 2015
zusätzlich für die soziale Pflegeversicherung vorgesehenen rund 3,6 Milliarden Euro verwendet werden sollen.

Pflege 2015: Das Milliardenspiel beginnt


Pflegebranche:
bpa begrüßt konkrete Pläne ...


Pflegetag: Gröhe verspricht der Pflegebranche Verbesserungen

Im Netz der Pflegemafia: Wie mit menschenunwürdiger Pflege Geschäfte gemacht werden - Claus Fussek, Gottlob Schober - Google Books

2014-02-17

Interview: Wer bekommt die Chance zum Leben? - Berliner Büro - Rhein-Zeitung

Interview: Wer bekommt die Chance zum Leben?

Berlin/Trier
- Im Bundestag will die Trierer Grünen-Abgeordnete Corinna Rüffer als
behindertenpolitische Sprecherin für das gemeinsame Lernen und Arbeiten
von Behinderten und Nichtbehinderten werben. Ihre kleine Tochter hat das
Down-Syndrom und geht in einen „normalen“ Kindergarten. Rüffer sagt,
man müsse manches einfach wagen, damit sich im Zusammenleben von
Behinderten und Nichtbehinderten etwas bewegt.
Das Interview führte Rena Lehmann

Interview: Wer bekommt die Chance zum Leben? - Berliner Büro - Rhein-Zeitung

Strukturelle Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe | kobinet-nachrichten



Strukturelle Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe

Veröffentlicht am


von Ottmar Miles-Paul



Fragezeichen

Fragezeichen
© kobinet/omp


Berlin
(kobinet) Nach Auffassung der Bundesregierung muss die finanzielle
Entlastung der Kommunen im Rahmen der Schaffung eines
Bundesteilhabegesetzes mit einer strukturellen Weiterentwicklung der
Eingliederungshilfe verknüpft werden mit dem Ziel, diese zu einem
modernen Teilhaberecht weiterzuentwickeln. So heißt es in einer Antwort
des Bundesministeriums der Finanzen auf eine schriftliche Frage der
behindertenpolitischen Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen, Corinna
Rüffer im Deutschen Bundestag.

Strukturelle Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe | kobinet-nachrichten

2014-02-14

60 Tage festgeschnallt: Thema im Landtag - Region & Bayern - nordbayern.de

60 Tage festgeschnallt: Thema im Landtag

Freie Wähler und Grüne fordern Psychiatrie-Reform und Kranken-Hilfe-Gesetz
-
13.02.2014 12:16 Uhr

Der Fall des Taufkirchener Patienten R. ist nun Thema im bayerischen Landtag.
© colourbox.com


60 Tage festgeschnallt: Thema im Landtag - Region & Bayern - nordbayern.de

2014-02-10

Kommunen fühlen sich bei Inklusion übergangen | Südwest Presse Online

Kommunen fühlen sich bei Inklusion übergangen

Die Integration
behinderter Kinder an Regelschulen kommt langsam in Gang. Kultusminister
Stoch will bald Leitlinien vorstellen. Doch die Kommunen fühlen sich
übergangen. Es geht um die Finanzierung.

JULIA GIERTZ, DPA |



Die Kommunen im Südwesten fühlen sich bei den Plänen für die
Integration behinderter Kinder in die Regelschulen (Inklusion)
übergangen. An den von Kultusminister Andreas Stoch (SPD) angekündigten
Eckpunkten zur Inklusion hätten die Kommunen nicht mitwirken können,
monierte Städtetagsdezernent Norbert Brugger.

Kommunen fühlen sich bei Inklusion übergangen | Südwest Presse Online

2014-01-29

Erwin Rüddel im Bundestag jetzt Pflege-Experte der CDU | NR-Kurier.de

Erwin Rüddel im Bundestag jetzt Pflege-Experte der CDU

Der Windhagener
Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel (CDU) wurde am Dienstag (28.1.) in
der Arbeitsgruppe Gesundheit seiner Bundestagsfraktion zum
pflegepolitischen Berichterstatter der CDU/CSU gewählt. Er will die
Pflegeversicherung reformieren und dafür sorgen, dass Pflegezeiten bei
der Rentenberechnung besser berücksichtigt werden.


Erwin Rüddel im Bundestag jetzt Pflege-Experte der CDU | NR-Kurier.de

Schulen: CDU mahnt konkrete Schritt zur Integration Behinderter an - Stuttgart - FOCUS Online - Nachrichten

Schulen: CDU mahnt konkrete Schritt zur Integration Behinderter an

Mittwoch, 29.01.2014, 12:34



Schule, CDU, Behinderung, Integration, Koalition, Monika Stolz, Landesregierung, Ehrgeiz, Grün-Rot, Teilhabe, Inklusion, Gemeinschaftsschule, Stuttgart, Ressource, Opposition, Regierung, Stoch, Klaus Käppeler, SPD, Brechstange, Kultusministerium
dpa/Uli Deck Die Opposition fordert Fortschritte bei der Inklusion.
Die CDU im Landtag hat der grün-roten Koalition Untätigkeit bei der Integration Behinderter vorgehalten.
Schulen: CDU mahnt konkrete Schritt zur Integration Behinderter an - Stuttgart - FOCUS Online - Nachrichten

2014-01-23

INFO SOZIAL News: Neues Betreuungsrecht kommt | MdB Burkhard Lischka (SPD) stellt Weiterentwicklung in dieser Legislatur in Aussicht

Neues Betreuungsrecht kommt | MdB Burkhard Lischka (SPD) stellt Weiterentwicklung in dieser Legislatur in Aussicht
hinzugefügt am 20-01-2014 von Melzer
 
Die große Koalition wird das Betreuungsrecht
weiterentwickeln. Das unterstrich der rechtspolitische Sprecher der SPD
im Bundestag Burkhard Lischka im Gespräch mit Vertretern des
Bundesverbandes der Berufsbetreuer/innen in Berlin. Lischka betonte die
Verbindlichkeit des Koalitionsvertrages, in dem es heißt: „Wir wollen
das Betreuungsrecht in struktureller Hinsicht verbessern und damit das
Selbstbestimmungsrecht hilfebedürftiger Erwachsener bedarfsgerecht
stärken.“


Im laufenden Jahr soll zunächst das geltende Betreuungsrecht sowie die
Praxis überprüft und Fakten gesammelt werden, so der SPD-Politiker. Im
Mittelpunkt stünden dabei die Themen Qualitätssicherung und
Professionalisierung:

INFO SOZIAL News: Neues Betreuungsrecht kommt | MdB Burkhard Lischka (SPD) stellt Weiterentwicklung in dieser Legislatur in Aussicht

Schulen: SPD sieht Streit um Kosten der Inklusion kurz vor der Einigung - Düsseldorf - FOCUS Online - Nachrichten

 Schulen 

SPD sieht Streit um Kosten der Inklusion kurz vor der Einigung

Donnerstag, 23.01.2014, 10:58

SPD, Inklusion, Streit, Einigung, Konflikt, Behinderung, Norbert Römer, Monatsende, Gutachten, Regelschule, Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen, Förderschule, Journalist, Unterricht, Dazu, Basis, Eltern
dpa/Martin Gerten Norbert Römer sieht ein Ende im Inklusionsstreit.
Der Konflikt zwischen Land und Kommunen um die Kosten des gemeinsamen
Unterrichts von Kindern mit und ohne Behinderung steht aus Sicht der SPD
kurz vor einer Lösung.
Schulen: SPD sieht Streit um Kosten der Inklusion kurz vor der Einigung - Düsseldorf - FOCUS Online - Nachrichten

2014-01-20

Liebing: Landesregierung leistet dreistes Stück aus dem Tollhaus

Liebing: Landesregierung leistet dreistes Stück aus dem Tollhaus



  • geschrieben von



  • Montag, 20. Januar 2014 13:00
(BPP) In der Sitzung des Sozialausschusses des Schleswig-Holsteinischen Landtages
hat die Landesregierung durch SPD-Staatssekretärin Anette Langner angekündigt,
dass sie die im Koalitionsvertrag des Bundes vorgesehenen
Entlastungsmittel zugunsten der Kommunen im Bereich der
Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen zu weiten Teilen für
den Landeshaushalt reklamiert.

Dazu erklärt der Vorsitzende der
Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU Schleswig-Holstein und
CDU-Bundestagsabgeordnete Ingbert Liebing, MdB:

„Das ist ein dreistes Stück aus dem Tollhaus! (...)"
weiterlesen:

Liebing: Landesregierung leistet dreistes Stück aus dem Tollhaus

ISL-Klausur: Für ein Bundesteilhabegesetz, das den Namen verdient | kobinet-nachrichten

Entlastung der Kommunen statt besserer Teilhabe Behinderter? | kobinet-nachrichten

2014-01-14

Parteien: SPD setzt Seehofer beim Thema Barrierefreiheit unter Druck - München - FOCUS Online - Nachrichten


Parteien 

SPD setzt Seehofer beim Thema Barrierefreiheit unter Druck

Dienstag, 14.01.2014, 15:58

Horst Seehofer, SPD, Barrierefreiheit, Freistaat, Behinderung, CSU, Ministerpräsident, Staatsregierung, Kloster Irsee, Regierungserklärung, Bayern, Interpellation, Fraktion, Legislaturperiode, Öffentlicher Personennahverkehr, Bahnhof, Hand, Dazu, Schule
dpa/Frederik von Erichsen Wird Bayern in zehn Jahren barrierefrei sein?
 
Nach seinem Versprechen, den Freistaat bis in zehn Jahren für Behinderte komplett barrierefrei zu machen, setzt die SPD Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) unter Erklärungsdruck.
Parteien: SPD setzt Seehofer beim Thema Barrierefreiheit unter Druck - München - FOCUS Online - Nachrichten

2014-01-13

Umstrittene Personalie: Blinde Bentele soll Behindertenbeauftragte werden | Blind-PR

Umstrittene Personalie: Blinde Bentele soll Behindertenbeauftragte werden

Es ist die behindertenpolitische Topmeldung dieser Woche: Verena Bentele soll Behindertenbeauftragte der Bundesregierung werden. Die blinde Biathletin und Ski-Langläuferin wurde einer breiteren Öffentlichkeit durch ihre großen Erfolge bei den Paralympics bekannt. Insgesamt kann sie zwölf Paralympics-Gold-Medaillen ihr Eigen nennen. Nach ihrem Karriereende als Sportlerin 2011 arbeitete sie als freiberufliche Referentin im Bereich Personaltraining. 2012 trat sie der SPD bei. Bentele war Mitglied der Bundesversammlung, die Bundespräsident Joachim Gauck wählte. Im Oktober 2012 engagierte sie sich im Team des SPD-Kandidaten Christian Ude als Expertin für Sport und Behinderte beim Landtagswahlkampf in Bayern.
Die neue Bundessozialministerin Andrea Nahles hatte ihre Partei-Genossin Bentele für das Amt der Behindertenbeauftragten vorgeschlagen. Am Mittwoch wird das Kabinett über die Personalie entscheiden. Die 31jährige Bentele würde auf Hubert Hüppe (CDU) folgen.
Die Reaktionen auf diese durchaus überraschende Nominierung fallen unterschiedlich aus.
Umstrittene Personalie: Blinde Bentele soll Behindertenbeauftragte werden | Blind-PR

2014-01-10

Hubert Hüppe engagiert sich in zwei Ausschüssen | WAZ.de

Bundestagsabgeordneter

Hubert Hüppe engagiert sich in zwei Ausschüssen

08.01.2014 | 17:38 Uhr
Auch wenn er das Amt des Behindertenbeauftragten in der neuen Bundesregierung nicht weiter übernehmen wird - Hubert Hüppe (CDU) will sich in zwei Ausschüssen weiter für behindertenpolitische Themen engagieren.
Auch wenn er das Amt des Behindertenbeauftragten in der neuen Bundesregierung nicht weiter übernehmen wird - Hubert Hüppe (CDU) will sich in zwei Ausschüssen weiter für behindertenpolitische Themen engagieren.Foto: Klaus Hoevener
 
Lünen.  Der CDU-Politiker Hubert Hüppe hat seinen Posten als Behindertenbeauftragter der Bundesregierung zwar verloren. Er wird sich jedoch weiter im Ausschuss für Gesundheit und dem für Arbeit und Soziales engagieren.

Hubert Hüppe engagiert sich in zwei Ausschüssen | WAZ.de

Behinderte erhalten erstmals Abschlusszertifikate


Behinderte erhalten erstmals Abschlusszertifikate

09.01.2014, 12:28 Uhr | dpa
Erstmals haben rund 400 Behinderte in Sachsen-Anhalt ein Abschlusszertifikat für ihre Ausbildung in Behindertenwerkstätten erhalten. Die Urkunden wurden am Donnerstag bei einem Festakt in Magdeburg überreicht. "Die Zertifikate sollen Anerkennung und Motivation sein, auch auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt selbstbewusst Beschäftigungsperspektiven zu suchen", erklärte Sozialminister Norbert Bischoff (SPD).
Behinderte erhalten erstmals Abschlusszertifikate

2013-12-23

Seehofer will Rentner vom Mindestlohn ausnehmen | STERN.DE


Seehofer will Rentner vom Mindestlohn ausnehmen

22. Dezember 2013, 08:31 Uhr
CSU-Chef Horst Seehofer will gegen den Widerstand der SPD Ausnahmen beim vereinbarten Mindestlohn durchsetzen. Für Saisonarbeiter oder Praktikanten könne die Regelung nicht gelten, sagte Seehofer der "Welt am Sonntag". 

Berlin - CSU-Chef Horst Seehofer will gegen den Widerstand der SPD Ausnahmen beim vereinbarten Mindestlohn durchsetzen. Für Saisonarbeiter oder Praktikanten könne die Regelung nicht gelten, sagte Seehofer der "Welt am Sonntag".
Er unterstützte zugleich die Forderung der bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU), auch Rentner, die von ihrer Altersrente leben und noch etwas hinzuverdienen, von der Regelung auszunehmen.
Seehofer will Rentner vom Mindestlohn ausnehmen | STERN.DE

Senioren mit Minijob: Immer mehr Rentner arbeiten | Arbeit & Soziales - Frankfurter Rundschau

2013-12-20

Warum etwas verändern was gut war/ist?! | Selbsthilfe für Menschen mit Behinderten

 

Warum etwas verändern was gut war/ist?!

19. Dezember 2013


In den letzten Tagen lasen wir folgende Meldung

„Der CDU-Politiker Hubert Hüppe wird nach Informationen der Zeitung „Die Welt” in der neuen schwarz-roten Bundesregierung nicht mehr zum Behindertenbeauftragten berufen. Wie die Zeitung berichtet, geht dieser Posten wie schon das Amt der Integrationsbeauftragten von der CDU an die SPD. Dies sei zwischen den Koalitionspartnern vereinbart worden.“
Warum soll Herr Hüppe, nicht weiter als Bundesbehindertenbeauftragter tätig sein fragen sich zurzeit viele Betroffenen, Vereinen und Verbände.
Warum etwas verändern was gut war/ist?! | Selbsthilfe für Menschen mit Behinderten

 Die Latte liegt hoch | kobinet-nachrichten

 Deutscher Behindertenbeauftragte Hubert Hüppe muss abtreten - BIZEPS-INFO

2013-12-09

Selbst Aktiv sagt Nein zum Koalitionsvertrag | kobinet-nachrichten



Selbst Aktiv sagt Nein zum Koalitionsvertrag

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul

Hannover (kobinet) In einer Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft behinderter Menschen in der SPD Selbst Aktiv zur Koalitionsvereinbarung zwischen CDU, SPD und CSU kommt diese zum Schluss, dass diese aus Sicht von Menschen mit Behinderungen nicht ausreichend ist. "Wir sind keine Prüfobjekte Dritter. Deshalb lehnen wir die Koalitionsvereinbarung in der gegenwärtigen Form ab", heißt es klar und deutlich.
Selbst Aktiv sagt Nein zum Koalitionsvertrag | kobinet-nachrichten

ForseA-Fragen noch nicht beantwortet | kobinet-nachrichten



ForseA-Fragen noch nicht beantwortet

Veröffentlicht am von Gerhard Bartz
ForseA-Logo
ForseA-Logo
© ForseA e.V.
Hollenbach (kobinet) Wie der Bundesverband Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen e.V. (ForseA) auf seiner Internetseite mitteilt, stellte er zu Wochenbeginn mehrere Fragen an die Koalitionäre in spe. Er bat um eine rasche Antwort, da er sehr viele essentielle Fragen nicht oder unzureichend durch die Koalitionsvereinbarung beantwortet sieht. "Ehe hier nicht eindeutig und im Sinne der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen Position bezogen wird, werden wir den SPD-Mitgliedern nicht empfehlen, den Stimmzettel mit einem "JA" abzusenden.
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ForseA-Fragen noch nicht beantwortet | kobinet-nachrichten
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